
Pfizer bringt Impf-Propaganda an Schulen
Pfizer dringt in die Schulen vor, um dort Propaganda über „Pandemien“ und „Impfungen“ in die Köpfe der Kinder zu hämmern. Das Ziel ist kaum zu übersehen: Die Impf-Akzeptanz zu erhöhen und Impfungen zu normalisieren.
Die Schule besuchen, um Mathematik oder Schreiben zu lernen? In den USA kommt auch das Fach „Impfungen und Pandemien“ immer mehr in den Lehrplan, zumindest über Umwege. Denn Pfizer-Mitarbeiter arbeiten in den Schulen mit Kindern „Pandemie-Planspiele“ durch. Am Ende wird erklärt, wie ein Impfstoff hergestellt und weltweit verteilt wird. Ein Lehrer dazu: „Es fühlt sich so falsch an.“
Die gute Spritze
Pfizer verkauft das als „mobilen wissenschaftlichen Escape Room“ mit dem man durch die USA reist, um Schülern eine „wissenschaftsbasierte Lernerfahrung“ zu bieten – so die eigenen Angaben. Dahinter verbirgt sich natürlich keine objektive Information, sondern Propaganda und Manipulation.
Das Spiel beginnt dann, um „ein Rätsel“ zu lösen. Ein Pandemie-Ausbrauch tritt ein, der Menschen mit schuppiger, echsenartiger Haut in Arztpraxen auftauchen.
The Defender berichtet über die Pfizer-Aktion weiter:
Während sie sich durch die Pandemie-Tabletop-Übung bewegen und dabei verschiedene Räume im Wohnwagen durchlaufen, lernen die Kinder verschiedene Lektionen. In einem Raum lernen sie etwas über Antigene, in einem anderen über die Herstellung von Impfstoffen und vieles mehr.
Eine Mutter aus North Carolina ist schockiert:
„Pfizer hat Milliarden an Strafen für falsche Behauptungen und Sicherheitsverstöße gezahlt. Warum sollten Schulen ein Unternehmen einladen, das dafür berüchtigt ist, Gewinne über Menschen zu stellen, um ihren Kindern ‚Wissenschaft‘ beizubringen?“
Ein Pädagoge merkt an, dass „definitiv eine Grenze zwischen Bildung und direktem Marketing oder Werbung für ihre Produkte für Kinder überschritten.“ Das sei einfach „falsch“.
Wer das Werbe-Video der Aktion sieht, merkt schnell, dass er letztlich darum geht, die Impf-Akzeptanz zu erhöhen.
Kritisiert wird auch der Roboterhund, der Teil des „Unterrichts“ ist. Demnach würden auch die Überwachungsroboter normalisiert werden.
„Sie bringen diese Hunde den Kindern auf so entwaffnende Weise nahe, indem sie zeigen, wie niedlich dieser Roboterhund ist, obwohl er genau so aussieht wie die Hunde, die sie in Polizeidienststellen und beim Militär einsetzen. Das ist sehr beängstigend, wenn man bedenkt, worauf sie diese Kinder programmieren, damit sie sich daran gewöhnen und denken, dass es cool und normal ist“, so der Lehrer weiter.
Man schaue sich doch mal die vielen lachenden u. ahnungslosen Gesichter der Kinder und Erwachsenen an, ohne das sie wissen sehr bald geschlachtet zu werden. Sie alle werden Opfer und jeglicher Kinderwunsch/Fortpflanzung wird zerstört durch die Globalisten die Big-Pharma gekauft haben.
Schon der Fernsehsender der diese Aufnahmen veröffentlicht macht sich haftbar für den bevorstehenden Massenmord. Auch der Sender ist gekauft durch die Finanzierungsnetzwerke der Globalisten.
Entsetzlich… aber sie tun im Grunde nur das, was vor Jahrzehnten schon die Fa. Coca-Cola getan hat.
Schulen in den USA sind außerdem finanziell großteils so am Sand, dass dieses „Sponsoring“ und damit die Beigabe des passenden „Mindsets“ üblich wurde.
Das ist absolut in Ordnung! Die Bevölkerung reduziert sich gerade selbst und möchte sich dabei gut fühlen. Sie lehnen jede wie auch immer gestaltete Information ab, dass sie die Substanzen vielleicht doch nicht wollen. Sie lassen sich lieber 100x genbehandeln als die Quietschestimme Kickls anzuhören. Gestern haben mir Impffans erklärt, Kickl sei genau wie Hitler. Genau gleich!
Skeptiker sollten ihre Kinder sowieso besser privat organisiert unterrichten. Der Wahn könnte vielfältig abfärben!
Wenn Kickl angeblich wie Hitler redet – wie reden dann Babler und Nehammer?? Schon mal gehört in letzter Zeit, wie die verbal ausflippen? Bierzelt ist dagegen gar nichts… Man hört wohl immer das, was man hören will.
Wie sehr hat man Herbert Kickl während Corona wegen seiner Empfehlung von Ivermectin fertiggemacht? Jetzt, wo es ein bayrisches Ärzteblatt bei Impfschäden empfiehlt, werden sie es sich gegenseitig aus den Händen reissen.