Japanischer ÖRR mit Sondersendung über Covid-Impfschäden

2. September 2024von 2,4 Minuten Lesezeit

Eine Sondersendung im japanischen Frühstücksfernsehen brachte Tausende Bürger in Aufruhr. Das Gesundheitsministerium reagierte sogar mit einem plötzlichen Statement zu den mRNA-Stoffen. 

In Japan sind die verheerenden Auswirkungen der Anti-Covid-Impfkampagne mitten im Mainstream angekommen. Vergangene Woche brachte das japanische Frühstücksfernsehen im Sender NHK, der größte Sender und öffentlich-rechtlicher Rundfunk Japans, eine Sondersendung. Man berichtete über Menschen, die unter schweren Impfnebenwirkungen gelitten haben oder noch immer leiden. Die Reaktion war überwältigend. Umgehenden meldeten sich über 2000 Menschen, die über teilweise schwere Impfschäden klagen.

Überall Schäden

Der Schritt der Morgen-Show „Asaichi“ kam überraschend. Es gibt – das vergessen Menschen, die sich vom Mainstream abgewendet haben, oft – neben den Nachrichten kein politisch einflussreicheres Fernsehen als Frühstücksfernsehen. Die ÖRR-Zielgruppe sieht sich diese Sendungen überdurchschnittlich häufig an. Zumindest ist das im deutschsprachigen Raum so. Früher war auch „Asaichi“ auf Linie und kritisierte Impf-Skeptiker. Jetzt konzentriert man sich auf mRNA-Nebenwirkungen.

Ein australischer Beobachter, der den Beitrag mit englischen Untertiteln versehen hat, schreibt dazu: „Diese Änderung der Haltung markiert eine entscheidende Wende in der laufenden nationalen Diskussion über die Sicherheit und Transparenz der experimentellen mRNA.“

Die Moderatorin schien selbst überrascht zu sein, welche Welle der Resonanz sie mit dem Thema bei den Zuschauern ausgelöst hat: „Wir haben heute mehr als 2000 Nachrichten von Zuschauern erhalten. Vielen Dank“. Es wäre ziemlich spannend, würde ein deutschsprachiges Frühstücksfernsehen so eine Sendung organisieren. Wie viele Menschen – unter jenen, die Frühstücksfernsehen schauen – würden anrufen?

Dann schildern Zuschauer ihre Erfahrungen und ihr Leben seit der Impfung. „Meine Kopfschmerzen wurden stark. Obwohl sie von Anfang an nachgelassen haben, halten die Symptome nun schon seit mehr als zwei Jahren an. Ich leide seit zweieinhalb Jahren unter den Nachwirkungen der Impfung“, erzählt ein Zuseher über seine Schäden nach der dritten Impfungen. Er kritisiert auch die japanischen Behörden: „Wegen meiner Beinschmerzen ist es schwierig, Dokumente abzuholen, deshalb wünsche ich mir dringend, dass das Verfahren so bald wie möglich vereinfacht wird.“

Ein anderer Zuschauer erzählte von einer sehr persönlichen Tragödie: „Gleich nach der Impfung erkrankte meine Mutter schwer und verstarb. In der Zeit, in der ich nach der Krankheit und dem Tod meiner Mutter Antragsunterlagen sammelte, wurde ich wiederholt mit herzlosen Kommentaren konfrontiert, nur weil ich den Zusammenhang mit dem Impfstoff in Frage stellte.“

Zwei Tage nach der landesweiten Ausstrahlung gab der japanische Gesundheitsminister Keizō Takemi eine unerwartete Erklärung ab: „In Bezug auf die Frage, ob Gesundheitsschäden durch den COVID-19-Impfstoff eine arzneimittelbedingte Schädigung darstellen, möchten wir uns zu diesem Zeitpunkt nicht äußern.“

Das der Impfstoff sicher und wirksam ist, sagt man in Japan nicht mehr. In Europa trommelt man dagegen langsam zur neuen Booster-Runde.


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8 Kommentare

  1. Jan 3. September 2024 um 7:02 Uhr - Antworten

    „COVID-19-Impfstoff eine arzneimittelbedingte Schädigung“

    Die werden erklären, „die Schutzimpfung“ sei keine Arznei und könne daher auch nicht zu einer dadurch erzeugten Schädigung führen. Daraufhin laufen Millionen zum Arzt ihres Vertrauens, holen sich 20 weitere Spritzen, obwohl ein Auge ausfällt, ein Ohr ein Bein, eine Niere, die Leber, die Lunge und sie wegen des Herzinfarkts die Treppe nicht mehr hinauf kommen und verlangen, dass der Hersteller nun auch zum höchsten Verfassungsrichter bestellt wird.

    Wir müssen halt solange warten, bis diese Verrückten sich selbst und die Republik erledigt haben, denn warnen oder aufhalten lassen sie sich ja nicht.

  2. Ostschweizer 2. September 2024 um 21:43 Uhr - Antworten

    „Anti“ im Text oben ist wohl falsch.
    Es war die Covid-Impfkampagne.

  3. R.Fongern 2. September 2024 um 17:28 Uhr - Antworten

    Eine derartige offene Berichterstattung, wie in Japan,würde in Deutschland durch die ultralinken Sender ,Medien und Politiker garnicht ermöglicht.Die Regierung würde jede Kritik an der tödlichen Corona-Impfung niederknüppeln. Wir haben es doch alle erlebt,wie die Regierung mit den Menschen umgegangen ist,die gegen eine Impfung,berechtigterweise,waren.Die Folgen sind bis heute nicht behoben.

  4. anamcara 2. September 2024 um 16:55 Uhr - Antworten

    „Ein australischer Beobachter, der den Beitrag mit englischen Untertiteln versehen hat, schreibt dazu..”

    -Nachfolgend ein Kommentar zu dem substack Beitrag des australischen Beobachters von Dr Daniel Nagase, einem kanadischen Arzt der Notaufnahme. Im Jahr 2021 wurde er mit einem Berufsverbot belegt, nachdem er ältere Covid-19-Patienten mit Ivermectin behandelt hatte. Im Jahr 2022 musste er sich einer Disziplinaranhörung stellen, weil er sich über die Schäden durch den Covid-Impfstoff geäußert hatte..

    “..Dies alles könnte jedoch nur ein Ablenkungsmanöver sein, um die Aufmerksamkeit vom Replikon-Impfstoff abzulenken, den Japan in etwa einem Monat auf den Markt bringen will.

    Der japanische Replikon-Impfstoff vermehrt sich im Körper selbst. Die große Gefahr dabei ist, dass sich, wenn jemand, der den Replikon-Impfstoff genommen hat, mit einem normalen natürlichen Erkältungs- oder Grippevirus infiziert, eine Kopie der Replikon-Gene in die Protein-/Lipidhülle des natürlichen Virus einschleichen kann, so dass sich das Replikon zusammen mit dem natürlichen Virus verbreiten kann.

    Noch schlimmer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Replikon-Gen in ein natürliches Erkältungs- oder Grippevirus einkreuzen und sich mit diesem rekombinieren kann, so dass es zu einem festen Bestandteil des Genoms künftiger Coronaviren, Influenzaviren oder anderer übertragbarer Viren wird.”

    -“Die Schäden und Todesfälle, die durch die bisher bekannten Covid-Impfstoffe verursacht wurden, sind jedoch nichts im Vergleich zu den verheerenden Auswirkungen, die die neuen Replikon-Impfstoffe haben könnten und höchstwahrscheinlich haben werden” so Dr Nagase im Artikel “Self-replicating vaccines due to be rolled out next month in Japan could result in a worldwide disaster“ bei:
    https://expose-news.com/2024/09/01/self-replicating-vaccines-rolled-out-next-month/

    -Auch andere Ärzte waren vor diesem Impfstoff
    “Eine Gruppe japanischer Ärzte und Universitätsprofessoren, die sich unter dem Namen „The United Citizens for Stopping mRNA Vaccines“ zusammengeschlossen haben, haben ernsthafte Bedenken gegen den Replikon-Impfstoff angemeldet
    -„Der Replikon-Impfstoff ist ein selbstvervielfältigender, gentechnisch hergestellter (mRNA-)Impfstoff, wie ihn die Menschheit noch nie erlebt hat“, so Dr. Murakami.

    Dieser Replikon-Impfstoff nutzt eine selbstreplizierende Funktion, die so genannte Replikase, um die mRNA im Körper zu replizieren, aber ohne die Funktion einer Bremse kann der Empfänger weiterhin große Mengen an Spike-Protein produzieren.
    Es wurde auch darauf hingewiesen, dass die Bestandteile des Impfstoffs vom Empfänger auf andere Menschen oder Tiere übertragen werden können; daher hat Dr. Murakami gefordert, den Impfstoff nicht auf den Markt zu bringen, bis seine Sicherheit bestätigt ist.”
    („Japanese doctors oppose new coronavirus vaccine: ‘Replicon vaccine’)

  5. Reinhard Hardtke 2. September 2024 um 13:58 Uhr - Antworten

    Das ist der richtige Weg. Schmerzhaft, aber richtig und wichtig. Schade, dass viele Menschen überaupt nicht mehr anrufen können. Bei unseren Medien werden wir noch ewig warten können. Waren sie doch als die vierte Gewalt völlig kritiklos und haben ungeprüft und unkritisch alle Meldungen (DPA, Staat..) verteilt. Schlimmer noch: Sie haben gehetzt und gespalten. Kritische Kollegen entlassen. Sie haben ihre Glaubwürdigkeit bewusst als Waffe gegen die eigenen Gebührenzahler genutzt. Nun ist die Glaubwürdigkeit zerstört. Nur noch eine Maßnahme können die Öffis retten: Die Entlassung aller Intendanten, Chefredakteure, Aufsichtsgremien. Die komplette Entfernung politischer Einflussfaktoren. Die politische, gesellschaftliche Diversifizierung aller Mitarbeiter und Aufsichtsgremien. Die Idee ÖRR ist gut, nur die Umsetzung schlecht.

  6. Dorothea 2. September 2024 um 13:32 Uhr - Antworten

    Aufgrund ihrer Mentalität halten sich Japaner mit Kritik gerne zurück.
    Umso mehr gebührt grosser Respekt für die Veröffentlichung der Fakten und das sogar im ÖRR.

    Warum aber Japaner so gerne Gesichtsmasken tragen, schon vor Corona, bleibt mir ein Rätsel. Angeblich ist dies sogar eine Modeerscheinung aus den 2000er Jahren, die nie aus der Mode kam.

    • Der Zivilist 2. September 2024 um 20:15 Uhr - Antworten

      Seit der spanischen Grippe nicht aus der Mode gekommen, in Japan.

  7. Patient Null 2. September 2024 um 13:21 Uhr - Antworten

    Da war der Zensor wohl grad mal pinkeln.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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