Affenpocken – und wieder eine „Pandemie“, die keine ist

29. August 2024von 6,2 Minuten Lesezeit

Der WHO Generaldirektor Tedros Ghebreyesus hat kürzlich zum zweiten Mal Affenpocken zum einen Internationalen Gesundheitsnotstand (PHEIC) erklärt. Damit hat er defacto nur den von 2022 verlängert.

Wie berichtet ist die Datengrundlage dafür so dünn wie bei keiner anderen angeblichen Notlage zuvor. Deshalb mischte Tedros die vermuteten mit den angeblich bestätigten Fällen zusammen um wenigsten eine Zahl über zehntausend zu bekommen, allerdings bei eine Bevölkerung von weit über 100 Millionen. Dazu gibt es in den Ländern, wo Affenpocken hauptsächlich gefunden wurden weit gravierendere gesundheitliche Gefährdungen wie Malaria, Tuberkulose, Armut und generell schlechte gesundhetiliche Versorgung

Je genauer man die Daten analysiert, desto weniger bleibt von einer angeblichen Pandemie übrig. Die WHO behautptete , dass es 15.000 „klinisch kompatible“ Fälle und etwa 500 vermutete Todesfälle gegeben habe. Die  500 unbestätigten Todesfälle, machen nur 1,5 % der Malaria-Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo im selben Zeitraum aus.

Fachzeitschriften wie The Lancet haben pflichtbewusst die „Notfall“-Linie der WHO verfolgt, obwohl sie interessanterweise anmerkten, dass die Sterblichkeitsrate weitaus niedriger sein könnte, wenn eine „angemessene Versorgung“ gewährleistet worden wäre. Die CDC in Afrika stimmt dem zu: Auf dem gesamten Kontinent wurden mehr als 17.000 Fälle (2.863 bestätigte) und 517 (vermutlich mögliche) Todesfälle von Mpox gemeldet.

Mpox ist in Zentral- und Westafrika endemisch und kommt bei Eichhörnchen, Ratten und anderen Nagetieren vor. Obwohl die Krankheit 1958 in einem dänischen Labor bei Affen nachgewiesen wurde (daher auch die falsche Bezeichnung „Affenpocken“), gibt es sie wahrscheinlich schon seit Tausenden von Jahren, wobei sie intermittierende Infektionen bei Menschen verursacht, zwischen denen sie durch engen Körperkontakt übertragen wird.

Kleine Ausbrüche in Afrika blieben vom Rest der Welt meist unbemerkt, vor allem weil sie (wie heute) klein und begrenzt waren. Auch die Massenimpfung gegen Pocken könnte die Zahl der Ausbrüche vor einigen Jahrzehnten noch weiter zurückgedrängt haben, da die Pocken zur gleichen Gattung der Orthopoxviren gehören. Es ist also möglich, dass diese im Allgemeinen mildere Krankheit (Fieber, Schüttelfrost und Bläschenausschlag) in den letzten Jahrzehnten, seit die Pockenimpfung eingestellt wurde, einen Aufwärtstrend erlebt hat.

Wir befinden uns also im Jahr 2024, am Ende eines massiv profitgetriebenen (und verarmenden) Corona „Ausbruchs“, der den größten Transfer von Reichtum von den Vielen zu den Wenigen in der Geschichte der Menschheit ermöglichte. Die Ankündigung der WHO, dass 15.000 (oder weniger) Mpox-Verdachtsfälle eine internationale gesundheitliche Notlage (PHEIC) darstellen, erlaubt es ihr, Impfstoffe im Schnellverfahren durch ihr Emergency Use Listing (EUL)-Programm zu schleusen und so die normale Vorsicht zu umgehen, die für die Zulassung solcher Arzneimittel erforderlich ist.

Mindestens ein Arzneimittelhersteller spricht bereits von einer Lieferung von 10 Millionen Dosen vor Jahresende. Aus Pharma-Sicht ist der wirtschaftliche Nutzen dieses Ansatzes wohl erwiesen. Das Gleiche gilt für den Schaden in Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo, da ein solches Massenimpfungsprogramm die Umleitung von Millionen von Dollar und Tausenden von Gesundheitsfachkräften erfordert, die sich ansonsten um Krankheiten mit weitaus größerer Belastung kümmern würden. Das ist einer der Gründe warum ich just diesen angeblichen Gesundheitsnotstand für eine Form des Neokolonialismus halte.

Die WHO hat einige der Informationen in den folgenden Grafiken zusammengefasst:

https://worldhealthorg.shinyapps.io/mpx_global/

https://worldhealthorg.shinyapps.io/mpx_global/

Diese Diagramme enthalten Daten über bestätigte Fälle, bei denen jemand mit eher unspezifischen Symptomen getestet wurde und bei denen das Mpox-Virus in Blut oder Sekreten nachgewiesen wurde. Natürlich kann nicht jeder Verdächtige getestet werden, da Mpox für Menschen, die mit Bürgerkriegen, Massenarmut und weitaus gefährlicheren Krankheiten konfrontiert sind, ein sehr kleines Problem darstellt.

Die WHO und ihre Partnerorganisationen haben jedoch viel Geld für die Untersuchung von Krankheitsausbrüchen aufgewendet, so dass wir davon ausgehen können, dass ziemlich große Anstrengungen unternommen werden, um Zahlen zu ermitteln und zu bestätigen (oder wo ist das Geld geblieben?). Roche hat PCR-Tests produziert, Baerbock, Leyen und andere EUrkarten und Granden sind nach Afrika gereist um die Gründung von Impfstofffabriken zu bejubeln.

In den letzten 2,5 Jahren hat die WHO 223 Todesfälle in der ganzen Welt bestätigt, mit nur sechs im Juli 2024 (dem Zeitpunkt, an dem die WHO-Generaldirektorin die Welt vor einer schnell wachsenden Bedrohung warnte). Dabei ist zu beachten, dass 223 Todesfälle nur 0,2 % der 102 997 bestätigten Fälle ausmachen.

In Afrika wurden im Jahr 2024 nur 26 Todesfälle unter 3 562 Fällen (0,7 %) bestätigt, die sich auf 5 Länder (und 12 Länder mit Fällen) verteilen. Dies sind grippeähnliche Sterblichkeitsraten, keine Ebola-ähnlichen.

Da schwere Fälle eher getestet werden als leichte Fälle, könnte die Sterblichkeitsrate weitaus geringer sein. Wir wissen auch nicht (obwohl uns das jemand sagen sollte), welche Merkmale die Sterbenden haben. Die meisten in Afrika sind Berichten zufolge Kinder, so dass es wahrscheinlich ist, dass sie unterernährt oder anderweitig immungeschwächt sind (z. B. durch HIV) und Anfälligkeiten haben, die behandelt werden könnten.

Wie aus der schon früher gezeigten Grafik unten ersichtlich ist, stammen fast alle der oben aufgeführten Todesfälle weltweit vom letzten Ausbruch im Jahr 2022. Dabei handelte es sich um einen anderen Klon (Variante), der hauptsächlich außerhalb Afrikas auftrat.

Todesfälle global

https://worldhealthorg.shinyapps.io/mpx_global/

Es ist wichtig, hier ein paar Dinge zu beachten. Es ist schwierig, alle Fälle in Gebieten mit schlechter Infrastruktur und Sicherheit zu bestätigen. Mpox-Symptome und -Anzeichen sind außerdem häufig mild und überschneiden sich mit anderen Krankheiten (z. B. Windpocken oder sogar Grippe), so dass viele Fälle unbemerkt bleiben können. Auch die Benachrichtigung über die Ergebnisse kann sich verzögern. Die 19 bestätigten Mpox-Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo unter den rund 40 000 Malaria-Todesfällen, die in diesem Jahr bisher aufgetreten sind, sind jedoch etwa 1 zu 2000. Unabhängig davon, wie man es zählt, wird es nicht viel bedeutender werden. So sieht der neue internationale Notstand in den tatsächlichen Daten aus.

Warum hat die WHO einen internationalen Notstand ausgerufen? Manche behaupten, dies diene der Mobilisierung von Ressourcen, was ein wenig lächerlich ist. Erstens sollten Erwachsene in der Lage sein, eine Situation, die seit zwei Jahren andauert, vernünftig zu diskutieren und zu entscheiden, was notwendig ist, ohne auf die Pauke zu hauen. Zweitens ist ein Ausbruch, der nur einen winzigen Bruchteil der Malaria- (oder Tuberkulose- oder HIV-) Todesfälle ausmacht und weit weniger als die, die derzeit im Krieg sterben, vielleicht kein internationaler Notfall.

Und was sollte getan werden? Würden Ressourcen von den wichtigsten Prioritäten der Demokratischen Republik Kongo abgezogen, würden zweifellos weit mehr Menschen sterben, als es derzeit an Mpox der Fall ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass allein die direkten Nebenwirkungen der Impfung mehr Todesopfer fordern als die 19 in diesem Jahr bestätigten Mpox-Opfer in der DRK. Wahrscheinlich werden die Mpox-Todesfälle unterschätzt, aber auch die pharmazeutischen Todesfälle werden unterschätzt.


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12 Kommentare

  1. Glass Steagall Act 29. August 2024 um 20:53 Uhr - Antworten

    Als ich die ersten Daten aus China Anfang 2020 zu Covid hörte, war mir sofort klar, das ist keine Pandemie und eher ein Schwindel! Ich versuchte mich zu erinnern, ab wann früher etwas als Pandemie bezeichnet wurde. Leider ist ab dieser Zeit zu dem Begriff alles gelöscht und neu überschrieben worden. Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, dass eine Pandemie mit mindestens 50% Toten und schwer erkrankten bezeichnet wurde. Weiß zufälligerweise noch jemand die alte Definition?
    Die Affenpocken sind so weit von einer Pandemie entfernt, wie ein Edelweiß im Vergleich mit dem Wachstum von Disteln und Brennnesseln!

    • rudifluegl 29. August 2024 um 23:22 Uhr - Antworten

      „Die Geografie ist ausschlaggebend“, erklärt Lauren Sauer, eine Professorin für Notfallmedizin und die Einsatzleiterin des Johns Hopkins Büros für Krisenvorbereitung und –reaktion. „Es geht nicht um die Schwere oder die Anzahl der Fälle. Nur darum, ob wir eine globale Ausbreitung sehen.“
      Außerdem wird/bleibt eine Pandemie auch durch saiaonalität, eine Epidemie.
      Eine Seuche mit 50% Toten die sich epidemisch ausbreitet, gibt es nicht!
      Das uralte Prinzip! Hoch infektiös oder hoch letal!
      Das eine schließt das andere aus!

      • rudifluegl 29. August 2024 um 23:23 Uhr

        Saisonalität…..

      • Glass Steagall Act 30. August 2024 um 11:03 Uhr

        Also niemand kennt die alte Definition mehr, die zu einer echten Pandemie führt?

    • Daisy 30. August 2024 um 5:59 Uhr - Antworten

      Ich fand jemanden, dem dies bekannt und aufgefallen war. Im alten Brockhaus und Pschyrembel fand ich nur ganz kurze Definitionen.

      Der Begriff wurde 2009 von der WHO abgeändert, um die Schweinegrippe als Pandemie aufblasen und massenweise Menschen impfen zu können. „Die Einstufung der Schweinegrippe als Pandemie – gleichbedeutend mit dem Startschuss für die Produktion von Impfstoffen und der weiteren Einlagerung von Neuraminidasehemmern – wäre somit ohne Neudefinition nicht möglich gewesen,“ schreibt Hr. Richter auf dem LASNO Blog 2020.

      Ja, früher war eine „länderübergreifende Großschadenslage“ (diese wurde durch die grundlosen Maßnahmen künstlich herbeigeführt, wie man durch die RKI-Files weiß) und eine „beträchtliche Zahl von Toten“ (da wurde auch viel gelogen, vor allem durch die Staatsmedien) die Voraussetzung für eine Pandemie. Lt. der jetzigen Definition kann auch der Schnupfen zur Pandemie erklärt werden und damit das ganze Pandemiemanagement der Pharmaindustrie mitsamt Zwangsmaßnahmen begründen.

      Die Affenpocken sind nur in gewissen Kreisen ansteckend, es gibt antivirale Medikamente, die helfen und Kondome und Hygiene, die davor bewahren. Im Grunde wäre eine Aufklärungskampagne weitaus nützlicher als Spikungen von Kindern. Das wird niemals eine Pandemie, auch nach neuer pharmafreundlicher Definition nicht. Aber wer weiß, vielleicht bekommen ja gerade die „Geimpften“ dann die Pocken. Dann könnte man in Zukunft den Übertragungsweg durch Spikungen dazurechnen, wie Plandemien entstehen…bei Corona dachte ich das am Schluss auch schon. Die Geimpften bekamen fast alle Corona…

      Link folgt…

  2. Jan 29. August 2024 um 18:15 Uhr - Antworten

    „Warum hat die WHO einen internationalen Notstand ausgerufen?“

    Die WHO wird von US-Firmen kontrolliert, die laut Gesetz mit der CIA kooperieren müssen.

    Die USA stehen nach den Wahlen vor einem Krieg in Nahost, der zu einem Krieg mit China führen wird, und verlieren gerade einen Krieg gegen Russland, was ihre Position schwächt.

    Die frühe Ausrufung einer Notlage ermöglicht schnelle, harte Forderungen, da das Thema in den Bevölkerungen bereits schwelt und sich zügig anfächeln lässt. Dabei werden die Menschen ihre Regierungen unter Druck setzen und die USA können einige ihrer Ziele ohne Einsatz von teuren Waffen verfolgen.

    Große Projekte erfodern multiple Win-Win-Win-Lösungen. Eine davon ist eine hohe Rendite für die involvierten Pharmafirmen, eine andere Jobs für Willfährige, möglicherweise Euthanasie für Fanatiker – das ganze Programm!

  3. Sabine Schoenfelder 29. August 2024 um 17:10 Uhr - Antworten

    Ein lächerliches Pandemie-Theater an dem sich skrupellose Menschen finanziell und machtbesessen aufgeilen……vergessen wir nicht das gerüttelt Maß an Sadismus, die ein Scheusal benötigt, um in dessen Abhängigkeit geratene Mitmenschen zu quälen und zu beherrschen.
    Einfach nur widerlich.🤮

  4. anamcara 29. August 2024 um 16:30 Uhr - Antworten

    SAVIMS (South Africa Vaccine Injury Medico-Legal Study Group) hat eine warnende Erklärung und Stellungnahme abgegeben bzgl. des Impfprogramms, die Jean Kaseya, CDC-Generaldirektor für Afrika, und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus zur Zeit planen.

    Nachfolgend die Stellungnahme von SAVIMS zur Einführung des Notimpfstoffs gegen Affenpocken in Afrika.
    Wir haben die Daten über Affenpocken sowie ihre Ätiopathogenese analysiert und die entsprechende Fachliteratur geprüft. Auf der Grundlage unseres Wissens über diese Krankheit:

    unterstützen wir die Erklärung des CDC und der WHO zu einem globalen Gesundheitsnotstand für Affenpocken nicht.
    ist es erwiesen, dass Affenpocken in erster Linie eine sich selbst begrenzende Erkrankung ist. Dies rechtfertigt keine Impfstoffintervention.
    lehnen wir auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse entschieden ab, „notfallmäßig“ readaptierte Pockenimpfstoffe oder andere vorgeschlagene Impfstoffe gegen Affenpocken an die afrikanische Bevölkerung zu verabreichen.
    bezweifeln wir die Echtheit der von der CDC in Afrika gemeldeten Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Affenpocken, solange sie nicht durch Obduktionen überprüft werden.
    warnen wir die Öffentlichkeit vor den inhärenten Risiken, die mit der Verabreichung eines jeden Impfstoffes verbunden sind. Dies schließt auch die Impfstoffe ein, die gegen Mpox empfohlenen werden und deren Wirksamkeit und Sicherheit in klinischen Studien der Stufe 1 nicht zuverlässig nachgewiesen wurde. Es kann keine Rechtfertigung geben für einen Impfstoff mit unbekannten Nebenwirkungen.
    Wir fordern die Öffentlichkeit dringend dazu auf, von ihren natürlichen Menschenrechten Gebrauch zu machen und ihre Zustimmung zu jeglichen medizinischen Eingriffen zu verweigern, bei denen sie ein schlechtes Gefühl haben.

    Die Erklärung der südafrikanischen Gruppe bezgl. sachdienlichen Fakten zu Mpox kann man nachlesen im Artikel bei:
    https://blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/834-mpox-oder-affenpocken-sachkundige-stellungnahme-aus-suedafrika

    • Sabine Schoenfelder 29. August 2024 um 17:12 Uhr - Antworten

      👍

  5. Reinhard Hardtke 29. August 2024 um 16:19 Uhr - Antworten

    Die mittlerweile komplette Übernahme der WHO durch private Profitinteressen, macht ein Einschreiten der restlich verbliebenen demokratischen Kräfte nötig. Noch einmal zu Verdeutlichung: Wer als Politiker als Steigbügelhalter dieser puren Korruption dient, ist in meinen Augen nicht mehr demokratisch legitimiert. Schlimmer noch – er betrügt die eigene Wählerschaft und veruntreut das ihm anvertrauten Volksvermögen. Gleiches gilt für die Öffentlich Rechtlichen Medien. Diese kritiklos Berichterstattung einer erneuten „Pandemie“, die als wissenschaftlich gesichert scheinlegitimiert wird, wird einen erneuten Sargnagel in diese tolle Idee der politisch unabhängigen Berichterstattung schlagen. Die Leute an den entsprechenden Schaltstellen – Intendanten, Chefredakteure, andere politische Gauleiter, wissen genau was sie tun.

    • Dorothea 29. August 2024 um 17:40 Uhr - Antworten

      Mittäterschaft nennt man das. Und die Anzahl ist beträchtlich.

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