
So profitieren BioNTech und Big Pharma von Ausrufung des Mpox „Notstand“
Die Vorbereitungen auf die gestern erfolgte Ausrufung eines „Gesundheitsnotstand“ laufen bereits seit längerer Zeit und sie zeigen auch warum es neben dem neokolonialistischen Hintergrund noch geht: Geschäft und Profit für die Pharmaindustrie.
BioNTech und und Bill Gates Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) hatten bereits im September 2023 ihre Zusammenarbeit für eine modRNA-Injektion für Mpox vereinbart als Teil des 100-Tage-Zieles für die Bereitstellung von Gentechnik-Präparaten. Nach BNT-162b2 dürfen wir uns jetzt BNT-166 als neuestes Produkt für die Massenverabreichung merken.
Dann könnte BioNTech seinem Umsatzziel von ca. 3 Milliarden Euro für dieses Jahr ja näher kommen. Wie TKP kürzlich berichtete hatte das deutsche Pharma-Unternehmen über eine Milliarde Euro Verlust im ersten Halbjahr 2024 eingefahren. Trotzdem rechnete man für das restliche Geschäftsjahr mit kräftigem Umsatz, offenbar mit dem Wissen, dass die WHO dienstfertig einen neuen „Gesundheitsnotstand“ ausrufen wird.
Und bei einem über die Pläne der WHO bestens informierten Unternehmen, bleibt nichts dem Zufall überlassen: Die „Impfstoffe“ waren bereits vor Ausbruch der „Krankheit“ in der Testphase. Damit wird dieses kriminelle Treiben auch für Staatsgläubige immer leichter zu durchschauen. Offensichtlich ist auch dieser Affen-Zirkus von langer Hand geplant, wie Rechtsanwalt Philipp Kruse feststellt.
BioNTech berichtet bereits über erfolgreiche Tierstudien an Mäusen und Makaken für seinen Injektionskandidaten gegen Mpox, BNT-166.
Und es gibt eine weitere gute Nachricht:
BioNTech kann bereits erfolgreiche Tierversuche an Mäusen und Makaken für 2 Varianten von BNT-166 aufweisen:
- BNT-166a – eine modRNA, die für 4 unterschiedliche Antigene des Mpox-Virus kodiert und
- BNT-166c, für 3 unterschiedliche Antigene kodierend.
Mitarbeiter von BioNTech berichten in der Veröffentlichung:
In Challenge-Studien boten BNT166a und BNT166c vollständigen Schutz vor Vaccinia, Clade I und Clade IIb MPXV. Darüber hinaus war die Immunisierung mit BNT166a zu 100 % wirksam bei der Verhinderung des Todes und der Unterdrückung von Läsionen bei einer tödlichen Clade I MPXV-Challenge bei Javaneraffen.
BioNTech führt eine klinische Studie Phase I/II, Dosiseskalationsstudie, für die modRNA-Injektion BNT-166a gegen Mpox durch, wie Rechtsanwältin Brigitte Röhrig berichtet. Diese Dosiseskalationsstudie der Phase I/II hat den Titel:
„Randomisierte, partiell Beobachter-verblindete Dosiseskalationsstudie der Phase I/II zur Bewertung der Sicherheit und Immunogenität von RNA-basierten Mpox-Impfstoffkandidaten„.
Die Studie wird mit dem quadrivalenten Injektionskandidaten BNT166a durchgeführt. Ursprünglich war auch die Anwendung von BNT-166c geplant. BioNTech hat sich aber gegen die Anwendung von BNT-166c entschieden.
Studienbeginn war laut clinicaltrials.gov der 21. September 2023, somit kurz nach Bekanntgabe der strategischen Partnerschaft mit CEPI. Durchgeführt wird die klinische Studie an Studienzentren in den USA und Großbritannien. Es wird nach wie vor als Status die Rekrutierung angegeben.
In den beiden Substudien werden in den
- einen Studienarm 48 Gesunde ohne vorherige Pockenimpfung im Alter zwischen 18 und 45 Jahren eingeschlossen, in den
- anderen Studienarm 16 Gesunde mit bekannter vorheriger Pockenimpfung im Alter von 50 bis 65 Jahren.
Es werden bis zu 3 unterschiedliche Dosierungen verabreicht in 2 Dosen, die mit einem Abstand von 31 Tagen verabreicht werden.
Notfallzulassungen können dann binnen weniger Wochen erfolgen und es fließen anschließend die Milliarden aus unseren Steuergeldern via EU, CEPI, GAVI, WHO und andere dunkle Kanäle in die Kassen der Pharmaunternehmen und ihrer Aktionäre.
Die WHO und ihre Geldgeber haben es offenbar auch darauf abgesehen eine Häufung von modRNA in den Körpern der Menschen zu verursachen. Durch die Lipid-Nanopartikel werden RNA-Teilchen in die Zellen eingeschleust, die dort nicht nur die gewünschten Antigene produzieren, sondern den grundlegenden Funktionen, wie der Produktion von Enzymen, schaden und sie behindern. Sie verursachen auch immer wieder Autoimmunreaktionen des Immunsystems, was zwangsläufig zu Langzeitschäden und Todesfällen führt, wie wir es gerade als Folge der Corona-Impfkampagne erleben.
Mpox-Notstand bedeutet: Mehr vom Selben wie bei Corona.
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Ist doch super! Kann den Welt-IQ nur steigern.
„… vollständiger Schutz …“
Hahaha, das Märchen vom Schutz beginnt wieder bei 100%. Mal sehen, wann man ausruft, ein Impfabo und ein Boosterabo ist für den vollständigen Schutz notwendig. Wie schön sich doch der Schwachsinn wiederholt!
Irgendwoher muss ja die Kohle dafür kommen? Interessant wird es sein, wer die Affen-Fake-Spritzen letztendlich bezahlen wird. Afrika hat dafür kein Geld, aber Europa hat ja die großzügige von der Leyen!
„Mehr vom Selben wie bei Corona“ und die Leute wollen es so. Eine Bekannte (leitende Dipl. Krankenschwester, seit über 35 Jahren) hatte ich erst kürzlich mit der drohenden Drangsalierung der Menschen durch eine neue Pandemie konfrontiert: hat noch nichts davon gehört, aber wenn es notwendig ist ….. Schulterzucken. Und die Coronaimpfung ist schon gut, erst unlängst wäre ein jüngerer Bekannter plötzlich an Lungenkrebs verstorben. Wegen Corona. E-Impfpass findet sie notwendig, damit Infektionskrankheiten besser überwacht werden können. Selbst sei sie auch schon monatelang im Krankenstand, wegen Long-Covid.
Es wundert einem, dass der Spitalsbetrieb noch aufrecht erhalten werden kann.
„Selbst sei sie auch schon monatelang im Krankenstand, wegen Long-Covid.“
Erinnert mich an „Planet der Affen II“, da lebten entstellte Mutanten unterirdisch und beteten die „Hl. Bombe“ (eine A-Bombe) an…. :-)
„Die Himmel künden den Ruhm der „Spritze“ und das Firmament spiegelt ihr göttliches Werk.
Gelobt sei die „Bombe“ und die heilige Vernichtung. Anfang und Ende der Welt ist eins. Sie ist und bleibt in Ewigkeit Welt ohne Ende. Amen.
Allmächtige und ewige „Spritze“, die du gekommen bist uns den Himmel auf Erden zu bringen und unsere Dunkelheit zu erleuchten, oh du Instrument Gottes, gib uns deinen Frieden.“
Statt Bombe habe ich das Wort „Spritze“ eingesetzt… ;-)
Liebe Dorothea,
Die Vogel-Strauss-Taktik Ihrer Bekannten ist natürlich menschlich durchaus verständlich.
Denn nur ganz starke (sich selbst gegenüber ehrliche) Charaktere können damit umgehen, bewußt zu akzeptieren, auf welche Verbrecher man hereingefallen ist und was man sich mit der Gen-Spritze angetan hat, um mit dieser Selbsterkenntnis zukünftige Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Also muß der Elefant im Raum weiter übersehen werden, damit das eigene Lügengebäude nicht zusammenstürzt. Das trifft nicht nur auf den Fall des jüngeren Bekannten zu, der plötzlich an Lungenkrebs (?) verstorben sei. Das geht sogar soweit, dass eine Krankenschwester, der der Begriff Anamnese (also die Krankheitsgeschichte eines Patienten als wesentliches Element der Diagnosefindung) mehr als nur bekannt sein sollte, diese selbst in ihren eigenem Fall ausblendet und mal eben forsch erklärt, dass sie schon monatelang an „Long-Covid“ leide.
Sie ignoriert dabei auch die Aussage von BGM (Un)Lauterbach, die „Impfung“ (ich unterstelle hier, sie ist als medizinische Fachkraft „geimpft und geboostert“) schütze ja nicht nur vor schwerer Erkrankung, sondern auch vor „Long- Covid“.
(Die Aussage wäre sogar schlüssig, wenn die „Impfung“ tatsächlich vor schwerer Erkrankung, der Voraussetzung für danach entstehendes „Long-Covid“, schützen würde).
Das Ganze erinnert mich irgendwie an den tragischen Fall der Margarete Stokowski, die (Un)Lauterbach auf die Bühne der BPK gezerrt hatte, um ein angeblich typisches „Long-Covid“-Opfer zu präsentieren. Dumm für (Un)Lauterbach war dabei nur: Die Frau war „vorschriftsmäßig geimpft“ .
Dazu das Originalzitat von Frau Stokowski: „Meine Infektion war im Januar, ich war drei Mal geimpft, also ich war ziemlich frisch geboostert und seitdem bin ich krank. […]“
Diese kurze Eigenanamnese, obwohl in der zeitlichen Abfolge nicht klar formuliert, bietet (ausser natürlich bei Frau Stokowski und (Un)Lauterbach) aus meiner Sicht zumindest Ansätze für eine Diskussion darüber, ob hier tatsächlich „Long-Covid“ (Nachfolge-Erkrankung nach SCHWERER Covid-Erkrankung) oder „Post –Vac“ (also ein massiver Impfschaden) oder gar beides gleichzeitig vorliegt.
Aber (Un)Lauterbach und Frau Stokowski haben verständlicherweise daran kein Interesse:
(Un)Lauterbach will nicht auffliegen und alle Frauen (oder Herren) Stokowskis wollen ihr Lügengebäude vor dem Einsturz bewahren.
Coronainfektion ist gleich Lungenkrankheit ist gleich Lungenkrebs. Und diese Vorstellung hat eine Fachkraft, die jahrzehntelang in der Onkologie beschäftigt ist.