RKI-Leak vom 26.10.2020: Internierung für Gesunde mit positiven PCR-Test angedacht

10. August 2024von 2,6 Minuten Lesezeit

Konzentration in Lagern für positiv Getestete war ein Thema, das auch bei uns immer wieder auftauchte. Lager gab es unter anderem in Australien, Neuseeland und China. Selbst Tennisstar Nowak Djokovic wurde in Australien eingesperrt, weil ungeimpft, allerdings wenigstens nur in einem Hotelzimmer. Grundrechte und Menschenrechte wurden mit Füßen getreten und faschistische Maßnahmen weltweit getestet.

Über Internierungslager und Anhaltezentren und Diskussionen darüber hat TKP im Laufe der Jahre immer wieder berichtet. Auch das RKI hat sich damit beschäftigt, wie Prof. Stefan Homburg aus dem RKI-Leak vom 26.10.2020 berichtet:

„Das härteste #RKIProtokoll

Der Krisenstab erwog, alle Menschen mit positivem Drostentest in Lager zu stecken.

Das Problem der „Grundrechte” hätte Harbarth sicher gelöst. Gerettet hat uns nur, dass die Lager 1945 abgebaut worden waren und Personal fehlte.“

Wie die ganze Zeit werden auch hier positive Testergebnisse, als Fallzahlen bezeichnet und mit tatsächlichen Erkrankungen verwechselt, die klinisch diagnostiziert wurden. Verwendet wurde für die Konstruktion von „Fallzahlen“ der nach dem grob fehlerhaften Drosten-Cormann Papier auf Basis von einigen elektronisch übermittelten angeblichen Sequenzen des Coronavirus. entwickelte PCR-Test. Diese sind laut ihrem Erfinder Nobelpreisträger Kary Mullis für diese Verwendung völlig ungeeignet und können bei der meist verwendeten Zyklenzahl jedes gewünschte Ergebnis produzieren.

Homburg weist ebenfalls darauf hin, dass die Begründung evidenzwidrig war: Der Krisenstab wollte Millionen Menschen nicht wegen überlasteter Kliniken internieren, denn er wusste ja von der extremen Kurzarbeit und dem Klinikleerstand, wie zum Beispiel ganz offen vom Ärzteblatt berichtet wurde.

Der Krisenstab kannte auch die zu diesem Zeitpunkt unterdurchschnittliche Sterblichkeit und wusste, dass die Influenza komplett verschwunden war.

„Einziger Grund für die erwogene Internierung waren „Fallzahlen” aufgrund eines nicht standardisierten Tests, für die man keine Vergleichswerte hatte, weil niemals zuvor anlasslose Massentests erzwungen worden waren. Es ist erschreckend, wie rasch sich das Böse aus reinen Wahnvorstellungen heraus entwickeln kann“ so Homburg.

Die Absurdität der Idee zeigt auch eine andere Passage aus dem gleichen Protokoll:

In Australien wurde die zweitgrößte Stadt monatelang der Zero-Covid Ideologie folgend abgeriegelt, die bekanntlich auch in Deutschland von genügend „Politiker:innen“ und „Wissenschaftler:innen“ (alle woke) lautstark gewünscht und verfolgt wurde. Und dann hätte es 24 Stunden keine „Neuinfektionen“ gegeben? Oder hatte es zufällig einmal keinen einzigen falsch-positiven PCR-Test gegeben. So etwas lässt sich in einer „abgeriegelten“ Stadt ja leicht steuern.

Die RKI-Leaks beweisen wieder und wieder, dass es keine Pandemie gab, sondern eine politische Inszenierung angeführt von WHO, EU und UNO. Um das alles durchzubringen wurden wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Zeit vor März 2020 in ihr Gegenteil verkehrt.


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13 Kommentare

  1. Jan 12. August 2024 um 9:15 Uhr - Antworten

    Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum das straflose Aussetzen von Grundrechten für alle oder für einzelne Gruppen nur im Falle medizinischer Begründung stattfinden soll.

    Entweder ein Staat garantiert Grundrechte oder er tut es nicht.

    Eine Gesellschaft kann hinter die Fichte geführt werden, schön und gut, dafür gibt es das StGB.

    Beweise für einen Anfangsverdacht finden sich auf tkp zuhauf, liebe Richter!

  2. Informationsbefreier 11. August 2024 um 0:44 Uhr - Antworten

    Was heißt „angedacht“? RP-Online meldete am 15.01.2021: „Sachsen nimmt Einrichtung für Quarantäne-Verweigerer in Betrieb“
    https://rp-online.de/panorama/coronavirus/sachsen-nimmt-einrichtung-fuer-quarantaene-verweigerer-in-betrieb_aid-55708669

  3. anamcara 10. August 2024 um 19:40 Uhr - Antworten

    Etwas off-topic aber lesenswerter Artikel* “Klaus Stöhr und Detlev Krüger: Etliche Corona-Maßnahmen entweder unnötig oder schädlich“ in der Berliner Zeitung

    „Kleiner“ Auszug:
    Bei Wechsel eines Virus vom Tier auf den Menschen werden sich also solche Mutanten durchsetzen, die sich besonders gut an die Vermehrung im Menschen angepasst haben. Das Virus wird damit „infektiöser“ und breitet sich in der Bevölkerung effizienter aus, gleichzeitig ist es für den neuen Wirt in der Regel weniger krankmachend. Deshalb bestand von Anfang an die berechtigte, aber leider weitgehend unberücksichtigte Forderung, die Gefährlichkeit des Virus und des Infektionsgeschehens nicht an der „Infektionsinzidenz“, sondern an der wirklichen Krankheitslast in der Bevölkerung festzumachen.

    Stattdessen wurde jeder Nachweis von neuen Virusmutanten in Patienten (oder sogar im Abwasser) in den Medien kolportiert und der Bevölkerung als Begründung für die Aufrechterhaltung oder sogar Verschärfung der „Corona-Maßnahmen“ präsentiert: Berater der Bundesregierung sind in diesen Tenor mit eingefallen.

    Es war immer klar, dass die Impfung die Weitergabe des Virus von Mensch zu Mensch nicht entscheidend zu blockieren vermag: Die Impfung führt also zu einem gewissen Eigenschutz des Geimpften gegenüber der Erkrankung, nicht aber zu signifikantem Fremdschutz. Ursache dafür ist, dass ein injizierter Impfstoff nicht zur sterilen Immunität führt, da er wegen der Umgehung des Atmungstraktes keine ausreichende Schleimhaut-Immunität erzeugen kann.

    Dennoch wurde das Thema Impfung politisch massiv aufgeladen und jeder Mensch, der die wiederholte Impfung ablehnte (aus welchen Gründen auch immer, zum Beispiel wegen schwerer Nebenwirkungen bei der Erstimpfung) mit Begriffen wie „unsolidarischer Pandemietreiber“ diskreditiert. Gleichzeitig wurde massiver Impfdruck aufgebaut, beispielsweise durch die noch gut bekannte „2G (Geimpft/Genesen)-Regelung“ als Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben.

    Rhetorisch fokussierte sich die Politik unverständlicherweise nicht auf die von der Impfung profitierenden Älteren und Vulnerablen, sondern besonders auf die Menschen, für die die Impfung nur einen marginalen gesundheitlichen Nutzen hatte: Jugendliche und junge Erwachsene. Behauptet wurde auch, dass die Impfung die Virusweitergabe „viel besser“ verhindere als die durchgemachte Infektion (also der Status „Genesen“), obwohl jeder Medizinstudent lernt, dass die Vielfalt und Zusammensetzung der Proteinabschnitte des kompletten Virus im Organismus eine umfassendere Immunantwort hervorruft, als ein einzelnes Protein dies vermag.

    Seit den alten Griechen ist bekannt, dass Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Nicht umsonst bedeutet das Wort „Pharmakon“ Arzneimittel und Gift zugleich. Trotz gegenteiliger Behauptungen fachfremder Politiker (wie auch von „Experten“) war also von Anfang an klar, dass die Impfstoffe nicht „nebenwirkungsfrei“ sein können. Heute fühlen sich viele Patienten mit Impfschäden alleingelassen, da sie den Eindruck haben, dass ihre Probleme nach dem Prinzip „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ ignoriert werden.

    Der wissenschaftliche Diskurs in der Corona-Zeit war keinesfalls zu breit oder gar „verwirrend“, sondern wurde in Allianz mit Politik und Medien sehr einseitig dominiert. Es gibt deshalb zur Besorgnis Anlass, wenn nun von einzelnen Wissenschaftlern in Deutschland ein „wissenschaftliches Sprechmandat in der Öffentlichkeit“ gefordert wird oder im geplanten „Pandemieabkommen“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine „effektive Informationskontrolle zur Bekämpfung von Fehl- und Desinformationen“ angestrebt wird.

    Heute ist leider klar, dass etliche der in den Corona-Jahren von der Politik verordneten (und von „der“ Wissenschaft wärmstens empfohlenen) Maßnahmen entweder unnötig waren oder mehr Schaden als Nutzen gestiftet haben. Es würde sicherlich dem gesellschaftlichen Frieden dienen, wenn die wegen Verstoßes gegen Corona-Vorschriften ausgesprochenen Strafen und Berufsverbote für die betroffenen Mitbürger noch einmal überprüft würden.
    *https://www.berliner-zeitung.de/open-source/klaus-stoehr-und-detlev-krueger-etliche-corona-massnahmen-entweder-unnoetig-oder-schaedlich-li.2236610

    • rudifluegl 11. August 2024 um 2:55 Uhr - Antworten

      „Rhetorisch fokussierte sich die Politik unverständlicherweise nicht auf die von der Impfung profitierenden Älteren und Vulnerablen, sondern besonders auf die Menschen, für die die Impfung nur einen marginalen gesundheitlichen Nutzen hatte:“?
      Diese „Impfung“ hatte so wie alle anderen auch – in einem Papier von Pfizer 2020 auch so beschrieben- selbstverständlich gerade für vulnerable einen größeren Gefährdungseffekt. Die zuständige norwegische Institution für Impfungen, ließ damit nach dem Auftreten von rund 30 Todesfällen wenn ich mich recht erinnere, von gebrechlichen in Spitälern ab. Wie weit dass in anderen Institutionen und dann noch außerhalb Norwegens umgesetzt wurde, weiß ich nicht, aber Berichte lassen das schlimmste vermuten.
      Dazu kommt noch der Trick mit innerhalb bis zu 10 Tagen ist man „ungeimpft“.
      Und darauf kommt dann das Spritzmittel (Es erinnert nicht von ungefähr an Unkraut Behandlung) mit dem schlechtesten Nebenwirkungsprofil, seit es Pharma Konzerne gibt!
      Die Todesfälle konnten ergo bei älteren am leichtesten verschleiert werden.
      Und um die riesigen Niederspritzungszahlen zustande zu bringen, musste ebenso selbstverständlich in der Öffentlichkeit auf die los gegangen werden, die sowieso weniger den (inzwischen kann ich die nur mehr pauschal als blindwütig, geldgierigen, bezeichnen ) Göttern in weiß-rot- weiß ausgeliefert waren!!!
      Das passt auch insofern, weil nach 4 Jahren Feigheit wirklich nur mehr die Ausnahmen von der Regel über sind. Und die zum Teil ihren Beruf verloren haben.

      • anamcara 11. August 2024 um 10:14 Uhr

        Sie haben natürlich recht.
        Für alle Alterskategorien schaden die Covid-19 “Impfungen” mehr als sie nutzen.
        Ausserdem, wie gut die “Impfung” in höherem Alter Infektionen oder schwere Verläufe verhindern kann, wurde, so weit mir bekannt, in den mRNA-Impfstudien, die als Grundlage für die Zulassung dienten, jedoch nur am Rand oder gar nicht untersucht.
        An vulnerabelen Gruppen wurde die “Impfung” nicht getestet.

  4. anamcara 10. August 2024 um 17:02 Uhr - Antworten

    “PCR, diese sind laut ihrem Erfinder Nobelpreisträger Kary Mullis für diese Verwendung völlig ungeeignet..”

    Aus Anlass des 5. Todestages von Kary Mullis haben unsere Mitglieder Prof. Ulrike Kämmerer und Prof. Klaus Steger (mwgfd) ein Infoblatt zur PCR erstellt.
    Es erklärt die Funktionsweise dieser Methode, die Prinzipien ihrer Anwendung in der Diagnostik von COVID und anderen Infektionskrankheiten, sowie die hierbei notwendigen Kontrollen und Vorsichtsmaßnahmen.
    Unsere beiden Experten machen klar, dass diese Kontrollen und Vorsichtsmaßnahmen während der PCR-Testkampagne zu COVID auf grobe Weise missachtet wurden.
    Dieser Missbrauch der PCR führte letztlich zu absurd überhöhten Zahlen von COVID-”Fällen”, welche dann wiederum zur Rechtfertigung sinnloser und schädlicher “Kontrollmaßnahmen” verwendet wurden.

    Das Infoblatt ist in zwei Sprachen verfügbar und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
    https://www.mwgfd.org/2024/08/infoblatt-pcr/

  5. Gabriele 10. August 2024 um 14:03 Uhr - Antworten

    Ich frage mich, wem wirklich klar ist, was so ein Vorgehen bedeutet hätte bzw. bedeuten würde…
    Zustände wie im brutalster geistiger Finsternis und Anarchie! Nicht bloß absondern, sondern auch gleich keulen wäre „im Notfall“ sicherer… oder? Selbst da gäbe es vermutlich welche, die applaudieren über so wirksame „Maßnahmen“… oder verhungern und verdursten lassen? So viele Möglichkeiten…

    • David.K 11. August 2024 um 23:48 Uhr - Antworten

      Anarchie hätte uns niemals soweit gebracht! Anarchie bedeutet einfach nur Herrschaftslosigkeit und nicht wie uns die Mächtigen und Regierenden einreden wollen schlimmste chaotische Zustände, wo alles drunter und drüber geht. Es ist klar, daß sich gerade Regierungen vor Anarchie fürchten und sie schlecht machen. Wer hat den all das Chaos, die Unmenschlichkeit und die Spaltung der Gesellschaft der letzten Jahre verursacht? Wer war in der Vergangenheit für Kriege, Sklaverei etc. verantwortlich? Anarchisten?
      Als bekennender Anarchist bin ich sehr empfindlich, wenn der Begriff Anarchie mit all den schlechten Dingen in der Welt gleich gesetzt wird. Nichts für ungut!

      Bleibt ungeimpft,
      David

  6. Dorothea 10. August 2024 um 14:00 Uhr - Antworten

    „Nie wieder“, haben Deutschlands Politiker anscheinend vergessen. Seit Ende des 2. Weltkrieges konnte man den Schulkindern die Gräueltaten im 3. Reich nicht oft genug zur Kenntnis bringen. Als Warnung.
    75 Jahre später überlegt man, gesunde Menschen in „Lager“ zu stecken. Unfassbar!
    Zu Australiens und Neuseelands Politikern kann man nur „abscheulich“ sagen. Bei China wundert man sich über die faschistischen Maßnahmen gegenüber dem Volk nicht einmal mehr. Diese Völker verstehe wer will. Sie lassen anscheinend alles über sich ergehen. Oder befürwortet etwa die Mehrheit der Bürger diese Politik?

    • Reinhard Hardtke 10. August 2024 um 15:35 Uhr - Antworten

      Der Mensch denkt anders. In der „Pandemie“ wurden die sich als gesund verstehenen und selbstdenkenden Menschen als Feinde geframed. Sie wurden aus der „Volksgemeinschaft“ ausgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt waren sie vogelfrei. Diese Menschen von der Gemeinschaft (in Lagern) zu separieren, wäre nur der nächste Schritt gewesen, um die Gemeinschaft zu „schützen“ .

      Sie sehen wir schnell und einfach ich eine Argumentationskette aufbauen konnte. Für Psychologen und Agumentatoren ist dies natürlich noch leichter umzusetzen. Die eingebundenen Medien haben diese Message nur noch kritiklos verbreitet und fortlaufend wiederholt.

  7. Pfeiffer C 10. August 2024 um 12:54 Uhr - Antworten

    Halten wir fest:

    Innerhalb der – fälschlich als Pandemie bezeichneten – pharmakriminellen Coronaepoche wurde durch

    Betrug, List, Nötigung, Übervorteilung und/oder andere Formen der Überredung oder des Zwanges (alles Nürnberger Kodex – Positionen) –

    der Bevölkerung im Zuge einer medizinischen Intervention – beispielsweise im Puff und Im Stephansdom – eine, wie wir heute wissen, regelwidrig, also pharmakonzernbegünstigend überprüfte, bedingt zugelassene, gentechnisch basierte Substanz verabreicht, die u.a. leichte, mittelschwere, schwerste, allerschwerste oder gar letale Folgen zeitigte.

    Laut den freigeklagten, ungeschwärzten RKI-files wurde sogar eine Internierung positiv getesteter Opfer – ja, O – p – f – e – r – erwogen. In Deutschland (und im Beiwagerl natürlich Österreich! Dessen Krisenregime sich primär auf die RKI – Positionen fixierte!) – wurde also eine Internierung der Opfer – in was? In Impf-Lass – Überredung/und/oder Zwangs-Zentren – Konzentrationslager vielleicht? – erwogen !!!

    Auf Basis von:

    Einziger Grund für die erwogene Internierung waren „Fallzahlen” aufgrund eines nicht standardisierten Tests, für die man keine Vergleichswerte hatte, weil niemals zuvor anlasslose Massentests erzwungen worden waren.

    In meiner gegenwärtigen Abend Lektüre „Helle Briefe“ Briefwechsel zwischen Ferdinando Galiani und Loise d`Èpinay – Die andere Bibliothek – Eichborn Verlag

    findet man auf Seite 134 – Anno Domini 1771 – den Plan Galianis, über die „Modewissenschaften nach 1900“ ein Buch zu schreiben – Zitat:

    „Die Modewissenschaften jener Zeit werden Physik, Chemie und Alchemie sein, vermischt mit viel Geometrie… Aus der Verbindung wahrer Wissenschaften wird man eine Afterwissenschaft ableiten, die nur aus hohlen Worten besteht, aus Gemeinplätzen, die durch große Worte dunkelgemacht werden“.

    Neapel, den 4. Mai 1771

  8. Ed Uscho 10. August 2024 um 11:16 Uhr - Antworten

    …dass die Lager 1945 abgebaut worden waren und Personal fehlte.<

    Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass sich genügend Personal gefunden hätte.

    • Sabine Schoenfelder 13. August 2024 um 17:52 Uhr - Antworten

      …😂🤣..trocken und sehr zutreffend ! Schlange hättenˋs gstandˋn ‼️

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