
Die Europäische Union will Ungarns Regierung stürzen
Die Regierung Orbán entwickelt sich immer mehr zu einem schmerzhaften Stachel für die EU-Kommission und die Eurokraten. Sie sowie die Regierung Fico in der Slowakei zeigen vor, wie es ist, wenn man die eigenen Bevölkerung vor den Dienst an den USA, den Oligarchen und dem WEF stellt.
Die Tatsache, dass die Europäische Kommission es abgelehnt hat, sich im Fall der ukrainischen Transitsperr für Lukoil-Rohöl auf die Seite Ungarns zu stellen, ist ein klares Indiz dafür, dass Brüssel die Regierung des Landes scheitern lassen will, schreibt der Kommentator Péter G. Fehér von Magyar Hírlap:
„Machen wir uns keine Illusionen, denn die Tatsache, dass die Europäische Kommission unserem Land nicht zur Seite steht, wenn es darum geht, den Transit von russischem Öl durch die Ukraine zu blockieren, ist nur einer der „Bausteine“ eines Plans zum Sturz der rechtmäßig gewählten ungarischen Regierung.
Die anderen Vergeltungsmaßnahmen, die Brüssel gegen unser Land ergreift, dienen demselben Zweck. Dies ist keine neue Idee der EU, die von Washington unterstützt wird.
Charles Gati, Professor an der Johns Hopkins University und nicht zuletzt Mitglied des Beirats des Aktionsbündnisses für Demokratie, hat bereits darüber gesprochen. Diese Organisation stand im Verdacht, sich in die ungarischen Wahlen von 2022 einmischen zu wollen, was die ungarischen Geheimdienste als Risiko für die nationale Sicherheit ansahen. Vor mehr als einem Jahrzehnt sagte Gati, dass „es Wege gibt, die Regierung zu bewegen, demokratisch, wenn möglich, und anders, wenn nicht.“ Hinzu kommt, dass Gati ein Vertrauter des Soros-Imperiums ist.
In einer weiteren Erklärung an die ungarische Presse hat Gati die Idee bereits in fünf Punkten konkretisiert, darunter auch, dass sich die Wirtschaft ohne IWF- und EU-Kredite weiter verschlechtern wird, während Hunderttausende von Menschen auf den Straßen protestieren“. Dann folgt eine Erörterung der Optionen, die auf einen Bürgerkrieg hinausläuft.
Der Plan ist nicht aufgegangen. Man könnte sagen, dass diejenigen, die den Sturz der Regierung eingefädelt haben, völlig versagt haben, denn ein Dutzend Jahre haben nicht ausgereicht, um die rechtskonservative Regierung in Ungarn zu beseitigen. Dennoch halten sie hartnäckig an ihrer ursprünglichen Idee fest.“
Fehér stellt weiter fest, dass die EU-Kommission laufend Vergeltungsaktionen gegrn Ungarn lanciert, wie etwa eine Geldstrafe in Höhe von 200 Millionen Euro, weil Ungarn keine illegalen Migranten ins Land gelassen hat. Noch negativer wirkt sich die Sperre des Öltransits aus, die Fehér als ein Instrument für die EU bezeichnet, um Ungarn durch Erpressung zu zwingen, seine Politik gegenüber dem Krieg zu ändern.
Fico hat bereits einen Attentatsversuch überlebt. In Ungarn soll der Geheimdienst einen gegen Orbán gerichteten verhindert haben. Die EU richtet sich nicht nur gegen ihre Bürger, sie ist auch für ehrliche Politiker brandgefährlich.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
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Hallo,
,,Charles Gati, Professor … dass sich die Wirtschaft ohne IWF- und EU-Kredite weiter verschlechtern wird“
Wegen seiner intellüllen Leistung ist der nicht Professor, denn:
Mit diesen Krediten verbessert sich die Wirtschaft so sehr wie in Griechenland. :-)
USA hat einfach kein Zuckerbrot mehr anzubieten, sondern nur noch Peitsche. Aber ob das reicht?!
Fico und Orban sollten in der Öffentlichkeit am besten nur noch in einem Papamobil auftreten, ebenso wie Trump. Zudem brauchen sie einen Vorkoster. Das ist ja wie im alten Rom. Einst soll Seneca immer eine schwache Dosis Gift eingenommen haben, um sich zu eichen, damit er die Vergiftungen aushält. Damals waren Attentate auch gang und gäbe…
Auch auf den Regierungschef in Georgien soll ein Attentat geplant gewesen sein. Uncut News schreibt dazu:
„Der georgische Staatssicherheitsdienst (SSS) hat die Öffentlichkeit darüber informiert, dass er gegen eine kriminelle Gruppe ermittelt, die mit der früheren Regierung in Verbindung steht und ein Attentat auf den Gründer der Regierungspartei Georgischer Traum geplant hat. So behauptete Premierminister Irakli Kobachidse, dass es sich um dieselben Kräfte handele, die auch hinter den versuchten Attentaten auf seinen slowakischen Amtskollegen Robert Fico und den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump steckten, während Politico unter Berufung auf lokale Medien berichtete, dass die georgische Legion unter Verdacht stehe.“
Das ist ganz der „Stil“ der Strippenzieher, die hinter den div. Agenden stehen. Und das ist genau das, was sie offenbar unter „Demokratie“ verstehen. Und ja, es gibt immer mehr Parallelen zu Orwells 1984.
Der Dexit ist die Lösung ! Auch für Ungarn könnte dann dieser Weg leichter sein ! Das Ziel des Dexit wird Deutschland total umkrempeln und Linke und Rechte vereinen. https://www.potsdam-aufstehen.de/2024/08/07/der-dexit-ist-die-loesung/
Ein Dexit ist illusorisch. Deutschland und Österreich werden die letzten sein, die austreten.
Hallo,
,,und Linke und Rechte vereinen“
Linke und Rechte können in einzelnen konkreten Punkten einen gemeinsamen Nenner finden, z.B. sind Orban und Fico Rechtskonservative und wenn sie aus dieser Position heraus die Interessen der Slowakei und Ungarns vertreten, dann sind sie damit antiimperialistisch und das deckt sich mit der linken Haltung, die grundsätzlich antiimperialistisch ist, also z.B. in dem Punkt könnten Rechte und Linke zusammenarbeiten, das wäre dann Realpolitik.
Aber vereinen können sich Rechte und Linke deshalb nicht, weil die Grundpositionen unvereinbar sind, pro Kapital und pro-Sozial schließt sich gegenseitig aus.
(Und die Demokratie wurde dafür erfunden, dass man sich deswegen nicht die Köppe einschlägt, sondern abstimmt.)
Immer mehr wird sichtbar, wir Bürger sind dIe Leibeigenen der EU. Wie im Mittelalter herrschen die Feudalherren über uns Untertanen. Was diesen EU-Bonzen im Weg steht, wird weggeräumt. Denn sie sind die Vollstrecker ihrer Herrn und dienen den höheren Zielen. Wie lange lassen die europäischen Völker sich das gefallen?
Ungarn sollte so rasch wie möglich austreten und die Slowakei auch. Dann werden hoffentlich andere folgen und wir wissen, wohin man auswandern kann.
Es ist ohnehin recht verwunderlich, dass Orban diesen wichtigen Schritt noch nicht vollzogen hat …