Aufarbeitung – eine Fata Morgana

30. Juli 2024von 4 Minuten Lesezeit

Seit vier Jahren kann sich ein Autor eines billigen Applauses sicher sein, wenn er eine „Aufarbeitung“ oder „klickende Handschellen“ einfordert. Allerdings sollte der- oder diejenige immer die Information mitliefern, vor welchem Gericht dies erfolgen sollte. Wer will glauben, dass Staatsanwälte gegen Staatsorgane ermitteln?

Die Forderung verkennt außerdem, dass viele – heute oft schon vergessene Aufklärer – von Beginn an, das aufgezeigt haben, was jetzt angeblich die „RKI-Files“ erstmals belegen sollen. Nicht nur wir haben frühzeitig mit fliegenden Fingern getippt und jedes Interview angenommen, wo es noch möglich war. Spätestens mit dem geleakten Strategiepapier aus dem bundesdeutschen Innenministerium im Sommer 2020 konnte der groteske Betrug mit der „Covid-Pandemie“ niemandem verborgen geblieben sein, wenn er ihn wahrhaben wollte.

Relevante personelle Konsequenzen oder die Aufhebung von Verordnungen und Gesetzen blieben trotz der jahrelangen Demontage des Lügengebäudes aus. Man kann weiterträumen, dass mit den „RKI-Files“, die für bewusste Zeitzeugen nichts Neues enthalten, der Weg für eine „Aufarbeitung“ frei sei. Aber gab es hierzulande nach der Französischen Revolution noch einmal überhaupt einen Versuch, etwas wirklich grundlegend aufzuarbeiten?

Wer hat die Drahtzieher und Profiteure hinter dem Ersten Weltkrieg entlarvt und bestraft? Hat nicht die Mehrzahl nationalsozialistischer Täter im Nachkriegsdeutschland ungestraft selbst in Top-Positionen überlebt? Welchem SED-Täter ist abgesehen von einer Handvoll Galionsfiguren nach der sanften Wende 1989 die gerechte Strafe zuteil geworden? Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, in anderen europäischen Staaten konnte sich die die Masse der Täter ebenfalls lautlos davonmachen. Die Militärdiktaturen in Griechenland, Spanien oder Portugal wurden in den 1970er Jahren unauffällig von der Bühne gezogen. In den eigenen Reihen lassen die selbsternannten Eliten Milde walten.

Fünf Hauptgründe, warum durch Selbstschutzmechanismen auch bei „Covid-19“ eine juristische „Aufarbeitung“ ein frommer Wunsch bleiben wird:

  • Ohne eine echte Revolution sind „Machtwechsel“ in Gemeinwesen nur Kulissenwechsel wie im Theater. Ein neuer Akt beginnt, aber es wird weiter dasselbe Stück gespielt. Die Mitglieder der Obrigkeit beschädigen sich – abgesehen von persönlichen Fehden – heute gegenseitig so wenig wie zu Kaisers Zeiten.

  • Es gab zu viele Mittäter, die nichts dringender brauchen als das Schweigen der Lämmer.

  • Es gab zu viele gehörnte Menschen, die den Betrug zu lange geglaubt haben und die ebenfalls nichts sehnlicher wünschen als eine Amnesie für drei gestohlene Jahre.

  • Es gab zu viele, die mit kriminellen oder unmoralischen Geschäften viel Geld verdient haben. Diese Gruppe beinhaltet sowohl Corona-Gläubige, Informierte und auch vermeintliche Kritiker des Treibens. Darüber soll rasch viel Gras wachsen.

  • Es gab zu viele, die mit unlauteren Methoden Tests und „Impfungen“ vortäuschten, um unbehelligt zu bleiben, weil sie den Betrug vorab kannten oder bald durchschauten. Auch sie müssen unangenehme Nachfragen fürchten.

Gerade diese letzte Gruppe, die ähnlich umfangreich sein dürfte wie die der bis heute Ahnungslosen, wird verkannt oder unterschätzt. Der Datenanalyst Tom Lausen hat diese Gruppe für Deutschland mit 10-15 Millionen Menschen beziffert. Die Zahl der Standhaften und Aufrechten wird vermutlich am Ende geringer gewesen sein. Selbst bei einer glaubhaften Volksabstimmung gäbe es also keine rechnerische Mehrheit für eine juristische Aufarbeitung. Unterstützt wird diese Einschätzung von der vergleichsweise geringen Zahl von Klagen „Impf“- oder Lockdown-Geschädigter.

So berechtigt die Forderungen nach einer Aufarbeitung sind, sollte man sich im Klaren sein, dass alleine die Forderung schon die Utopie belegt. Aufarbeitung fordern immer die Opfer, die sie nicht leisten können. Solange die Täter Zugang zu den Schaltstellen der Macht haben, wird nicht zurückgeschaut. Die Kontinuität der Macht belegen schon die Gebäude der Obrigkeit. Zivile Politiker sitzen heute in den europäischen Schlössern, die Kaiser und Könige für sich gebaut hatten. Der Traum von Vernunft und Moral, den die Französische Revolution realisieren wollte, währte ohnehin nur kurz.

Wir fragen uns, ob Zeit und Kraft nicht besser für unmittelbar drohende Übergriffe eingesetzt werden sollten, als die Durchforstung von Unterlagen, die doch keinen Richter interessiert? Der ständige Blick zurück verhindert die Beschäftigung mit der Gegenwart, in der die Agenda unbarmherzig weiterläuft: WHO-Befugnisse, Wirtschaftsumbau oder Zerstörung von Landwirtschaft und Umwelt. Möglicherweise ist dies der tiefere Sinn der scheibchenweisen Vergangenheitsbewältigung.

Bild von Harmony Lawrence auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Dr. phil. Renate Reuther ist Historikerin. Gemeinsam haben sie zwei Bücher veröffentlicht: „Hauptsache Panik“ und „Wer schweigt, hat schon verloren“.


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Drehbuch für legalisierte Zwangsbehandlung mit Gentechnik und andere Pharma-Produkten

33 Kommentare

  1. Pfeiffer C 4. August 2024 um 11:05 Uhr - Antworten

    Also das Schopenhauer’sche Motto „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“ ?

    Einige Tausend Tote unter den Trümmern der New Yorker World-Trade-Türme reichten aus, um weltweit Kriege anzufangen. Wer aber rächt juristisch unabhängig – ja, r – ä- -c – h – t – all die leidtragenden & oder verstorbenen Spritzenopfer? Aberjadoch – darunter unzählige Kinder?

    Erich Fried sagt:

    Die Mörder sind unter uns?
    Auch das wäre schon gefährlich
    Aber im Gegenteil:
    Die Mörder sind ü – b – e – r uns !

    Was uns das jüngstvergangene dunkle Kapitel in der Geschichte unseres Landes lehrt, ist vor allem eines: Nie wieder. Wir dürfen niemals vergessen – und nie wieder wegschauen, wenn die Pharmakonzernoligarchie – Achtung, Euphemismus! – unsere Demokratie, unsere Gesellschaft bedroht. Es liegt an uns allen, dagegenzuhalten – auch angesichts von politisch motivierten Gewalttaten wie dem jüngsten Angriff auf unsere Grundfreiheiten.

    Und vor allem anderen den Angriff auf den körperlichen Unversehtheitsanspruch aller.

    Wenn auf das Vergessen spekuliert wird und die Verantwortlichen nicht zur Veranwortung gezogen werden – mit allen Konsequenzen !!! – geht unsere schwer angeschlagene Demokratie und unsere aller Freiheit endgültig und unumkehrbar den Bach runter!

    Denn wir sind viele – und gemeinsam sind wir stärker als Pharmakonzern- Polit- Wissenschafts- und Leitmedienkriminelle!

    Und danke für die Aufmerksamkeit. – Geht eh gleich wieder !

  2. Stefan Otto 3. August 2024 um 0:01 Uhr - Antworten

    zum Thema Aufarbeitung: Uns hilft kein Gott, nicht Kaiser noch Tribun. Uns von den Zombiemachern zu befreien, können wir nur selber tun.

    Es gibt viele viele Möglichkeiten in diesem Themenfeld jeden Tag eine gute Tat zu tun.
    Ein Vorschlag: Den Amtsleiter des örtlichen Gesundheitsamtes anschreiben. Diesen darauf hinweisen, dass es wissenschaftliche Nachweise gibt, dass bei fünfzig Prozent der Impflinge eine Transfektion stattgefunden hat. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37650258/ Das heißt, deren Körper baut jetzt permanent Spikeproteine, die auf multiple Weise pathogen sind. Beim Amtsleiter anfragen, ab wenn vom Gesundheitsamt Tests angeboten werden, um zu prüfen, ob man selbst zu diesen Transfizierten zählt. (Möglicherweise auch für den Herrn Amtsleiter selbst und dessen Familie interessant). Falls der Amtsleiter den Sachverhalt nicht versteht, kann er sich hier informieren. https://www.florianschillingscience.org/post/impf-spike-noch-nach-180-tagen-nachweisbar
    Unbedingt per Einschreiben schicken. Freundlicher Hinweis, dass man zuversichtlich sei, dass er
    seine Dienstpflichten sicherlich gewissenhaft und korrekt erfüllen wird.

  3. xbtory 2. August 2024 um 11:49 Uhr - Antworten

    Eine Aufarbeitung ist schon deshalb schwierig, weil sich Einflussagenten schon längst positioniert haben. So werden etwa die RKI-Protokolle dazu genutzt, einen angeblich Schutz der Impfungen zu „belegen“.

    Dass das RKI, selbst bei aller leisesten, nicht-öffentlichen Kritik am Politik-Geschehen, keineswegs eine insgesamt objektive und wissenschaftlich evidente Haltung eingenommen hat, ist doch offensichtlich.

    Dass jetzt von Autoren Aussagen in den RKI-Protokollen als Belege für angeblich gesichertes Wissen (dass die Impfungen eine Schutzwirkung hätten) verkaufen wollen, ist erbärmlich.

  4. rudi fluegl 31. Juli 2024 um 4:38 Uhr - Antworten

    Eine Fata Morgana spiegelt Gegenden, die durchaus zu erreichen sind!
    Es sei denn ein Tr.. hüpft unentwegt herum wie`s Rumpelsstilzchen und krächzt hinfort „Fata Morgan-Fata Morgana..Fata….“ Und diese Verächtlichmachung unter vielen, wird ihm doch mal geglaubt!
    Dabei gibt der doch das Bild des Betrügers ab.
    Oder hängt das Bild der neuen sowie auch der alten Realität doch alleine von der Anzahl der Betrüger ab.
    Fast lässt sich dieses herauslesen.

  5. I.B. 30. Juli 2024 um 23:46 Uhr - Antworten

    „Wir fragen uns, ob Zeit und Kraft nicht besser für unmittelbar drohende Übergriffe eingesetzt werden sollten, als die Durchforstung von Unterlagen, die doch keinen Richter interessiert? “

    Da gefällt mir die Sichtweise von RA Todor-Kostic (Hat der ORF dazugelernt) besser:
    „Auch wenn wir hier gegen ein geschlossenes, um nicht zu sagen verschworenes System zwischen Politik und Medien antreten und man wirklich einen langen Atem haben muss, um irgendetwas zu bewirken, wäre es noch schlimmer aufzugeben und derartige bedenkliche Angriffe auf unsere Grundrechte durch möglicherweise korrupte und machtbesessene Politakteure einfach hinzunehmen.“

  6. I.B. 30. Juli 2024 um 18:14 Uhr - Antworten

    Als Reinhard Hardtke sind Sie gelöscht worden. Jetzt tun Sie also mit Karsten Mitka weiter. Warum suchen Sie sich nicht andere Namen? Kerberos wäre doch passend, auch Lethe oder Medusa, Gorgone. Wie wäre es mit Hades?

  7. EinBesorgterBürger 30. Juli 2024 um 15:21 Uhr - Antworten

    Wichtiger Hinweis, dass folgende ist nur Satire.

    Ganz doll wichtig:

    Der Staat mit seinem Überbau ist dafür geschaffen worden, um die
    Herrschenden zu schützen und seine Bevölkerung zu knechten.

    Somit wird es und soll es auch keine Aufarbeitung geben.

    Man muss die Dystopie erkennen wollen als das was sie ist,
    eine Dystopie.

    Wenn den politisch Verantwortlichen tatsächlich das Wohl der Bürger
    wichtig gewesen wäre, dann hätten sie nicht so gehandelt, wie sie gehandelt haben.

    Somit haben wir folgenden Sachverhalt.

    Herr Bahgdi hat es bereits auf den Punkt gebracht, diejenigen
    die gespiket wurden, haben den Weg der „natürlichen“ Evolution verlassen.

    Wenn die Impfärzte ihren Job richtig gemacht haben, also

    die Impfdosen nicht geschüttelt
    die Impfdosen bei der richtigen Temperatur aufbewahrt
    die richtige Nadelgröße genommen
    und ganz doll wichtig, nicht zu schnell spritzen

    dann werden wir die Ergebnisse wahrnehmen können.

    Jeder weitere mRNA Shot, ob nun über eine wohlgemeinte Impfung
    oder eine gut „duchdesignte“ Nahrung, wird sein übriges dazu beitragen,
    in dieser und in den folgenden Generationen.

    Die Verrohung der Gesellschaft hat bereits vor Jahren eingesetzt und ist
    ein willkommender Grund für die Herrschenden noch mehr Gewalt
    und Überwachung einzusetzen.

    !!! Super eingefädelt. !!!

    Hier ist nichts dem Zufall überlassen.
    Das spielt den Herrschenden in die Hände.
    Warum auch immer die Impfstoffe mit ihren Nanopartikeln
    „gehirngängig“ designt wurden, ein erkennbares Ziel ist es,
    Empathie zu vernichten.

    Ein Gehirnimplantad von Neuralink eingesetzt und mit der
    richtigen Wellenlänge bestrahlt ( 5G, 6G ), dann wird doch endlich einmal
    ein williger Sklave/Krieger geschaffen sein.
    Die Graphenpartikel aus den applizierten Impfstoffen richtig ausgerichtet
    und das „brainwashing“ ist perfekt.
    Spiegelneuronen?
    Was ist das denn?
    Spiegelneuronen weg, Vergangenheit weg.
    Jeder lebt im hier und jetzt.

    Das tolle daran ist, die Betroffenen merken es nicht.
    Für sie scheint alles plausibel und in Ordnung.
    Es ist doch alles so schön.
    Lasst uns den Augenblick genießen.

    !!! So solls sein. !!!

    Nur wenigen ist die satanische Eröffnung der Spiele bewusst geworden.
    Somit werden viele an der Abschlussveranstaltung teilnehmen.

    Warum wohl?

    !!! Toll. So solls sein. !!!

    EinBersorgterBürger

  8. Patient Null 30. Juli 2024 um 11:44 Uhr - Antworten

    Das wichtigste ist ein Umdenken bei der Masse der Propaganda geschädigten Bevölkerung auszulösen. Solange das nicht geschieht werden dieselben Leute immer wieder gewählt. Denke die RKI Files sind da doch ein wichtiger Schritt, die kann man schlecht verleugnen. Klar wird die Wichtigkeit runtergespielt in den Propaganda Medien, aber jeder kann die downloaden.

  9. Fritz Madersbacher 30. Juli 2024 um 11:24 Uhr - Antworten

    „Aufarbeitung fordern immer die Opfer, die sie nicht leisten können“

    Da liegt der Hund begraben. Solange die Opfer Aufarbeitung fordern, haben die Opfer nicht verstanden, dass sie selbst die Aufarbeitung bewerkstelligen, selbst aufarbeiten müssen, wenn Aufarbeitung stattfinden soll. Dazu gehört Kritik und Selbstkritik.
    Aufarbeitung findet nicht in den Gerichtssälen statt, sondern bedeutet aktive Umgestaltung der Bedingungen und Ursachen, die zu dem geführt haben, was aufgearbeitet werden soll. Die Französische Revolution war eine „Aufarbeitung“ feudaler Zustände und der Auftakt zur kapitalistischen Entwicklung Frankreichs.
    In der „Aufarbeitung“ der „Pandemie“-Inszenierung durch die vielen Gegner dieser Tyrannei herrschen jede Menge falscher Vorstellungen über die Verursacher, Handlanger usw., über die wirtschaftlichen Strukturen und gesellschaftlich-politischen Realitäten, die zu dieser Inszenierung geführt haben. Aber ohne klare Sicht auf diese Zusammenhänge, die auch verursachend sind für alle anderen laufenden Ereignisse der Gegenwart, bleibt die „Aufarbeitung“ etwas, das „die Opfer“ fordern und nicht stattfindet.
    Mit dem neugewonnenen Wissen, mit den Lehren der „Pandemie“-Inszenierung aus der Opferrolle schlüpfen – das ist die wirkliche, auch uns selbst erfassende Aufarbeitung, das Öffnen einer besseren Perspektive für die Zukunft …

    • Gabriele 30. Juli 2024 um 12:07 Uhr - Antworten

      Wie viel oder wenig den meisten an „Aufarbeitung“ liegt, sieht man u. a. daran, dass in Ö die MFG nicht einmal zu den wenigen Unterstützungserklärungen kommt, die sie für ein Antreten bei der Wahl braucht.
      Das ist den meisten schon wieder zu „mühsam“. So ist es… „das Volk“… nur Wenn es brennt, schreien, jammern und beten sie wieder um ein Wunder und hoffen, dass Gott vielleicht doch ihr Selbstbedienungsladen auf Abruf ist. Echt wie in der Bibel…inzwischen tanzen wir wieder zur Belustigung um das goldene Kalb. Siehe Olympia.

    • Bernhard 30. Juli 2024 um 14:22 Uhr - Antworten

      @Fritz Madersbacher
      „Mit dem neu gewonnenen Wissen aus der Opferrolle schlüpfen“ ist tatsächlich die Option mit dem höchsten Veränderungspotential.
      Selbst die Initiative in die Hand nehmen, wie es gegen die Impfpflicht in Österreich so viele gemacht haben. Und nicht gleich erstarren, wenn wieder selbsternannte und geldgetriebene Prediger ihre Heilsversprechen mit Drohgebärden von der Kanzel herab verkünden.
      Der bisherige Verlauf der Pandemieinszenierung hat ja gezeigt, dass Menschen von unten viel mehr Macht haben, als sie oft selber glauben. Vor allem, wenn sie sich auf Wesentliches fokussieren. Und an Selbstermächtigung wirklich glauben, egal was wer anderer macht. Und wie oft Entmutiger zum Nichtsmachenkönnen aufrufen. Geistig Immune suchen immer nach kreativeren Lösungen.

    • I.B. 30. Juli 2024 um 15:56 Uhr - Antworten

      „In der „Aufarbeitung“ der „Pandemie“-Inszenierung durch die vielen Gegner dieser Tyrannei herrschen jede Menge falscher Vorstellungen über die Verursacher, Handlanger usw., über die wirtschaftlichen Strukturen und gesellschaftlich-politischen Realitäten, die zu dieser Inszenierung geführt haben.“

      Ich habe mich stets gefragt, wie diese Pandemieinszenierung so „allumfassend“ geschehen konnte. Gestern erschien bei den Nach Denk Seiten: RKI-Leak und die Hintergründe: Florian Warweg und Gabriele Gysi im Gespräch mit Aya Velázquez.
      Da liest Frau Velázquez aus den Dokumenten vor, dass Macron mit dem Gesundheitsministerium Deutschlands eine gemeinsame Strategie haben wollte, damit die C-Gefahr der Bevölkerung anschaulicher vermittelt werden könnte. Wenn zwei verschiedene Länder dieselben Probleme und dieselben Problemlösungen hätten, müsste das sehr überzeugend für die Bevölkerung sein.
      Was ist mit all den anderen Ländern? Selbst in afrikanischen Ländern hat Dr. Haditsch die Antwort erhalten, sie bräuchten mehr Impfstoff. Auf meinen Protesten bei den von mir geschätzten Ärzten ohne Grenzen, habe ich die Antwort erhalten, dass diese eine andere Ansicht verträten als ich.

      Was sind nun die von Ihnen angesprochenen falschen Vorstellungen über die Verursacher etc.? Ich wüßte sie gerne.

      Ein Artikel mit der Aussage, wir könnten nichts bewirken, halte ich jedenfalls für kontraproduktiv. Der angblich nichts bringende Widerstand hat jedenfalls die Impfpflicht zu Fall gebracht. Gandhi hat die Briten aus dem Land vertrieben. Solange es „gewöhnliche“ Menschen gibt, solange es Hass und Gier gibt, werden die besten Idealvorstellungen für Regierungsformen irgendwann korrumpiert werden. Das heißt jedoch nicht, dass man nicht gegen Korruption auftreten sollte – weil es angeblich ohnehin nichts brächte. Das hieße nämlich wirklich, Hände in den Schoß zu legen und zu jammern.

    • I.B. 30. Juli 2024 um 16:14 Uhr - Antworten

      Meine Antwort scheint wieder einmal verschluckt worden zu sein.

    • I.B. 30. Juli 2024 um 23:40 Uhr - Antworten

      Antwort auf Fritz Madersbacher

      Ich versuche es noch einmal. Vielleicht geht es so durch:

      „In der „Aufarbeitung“ der „Pandemie“-Inszenierung durch die vielen Gegner dieser Tyrannei herrschen jede Menge falscher Vorstellungen über die Verursacher, Handlanger usw., über die wirtschaftlichen Strukturen und gesellschaftlich-politischen Realitäten, die zu dieser Inszenierung geführt haben.“

      Welche falschen Vorstellungen sind das Ihrer Meinung nach?

      Was ich überhaupt nicht verstehe ist, wie es beinahe weltweit zu dieser „Pandemie“-Inszenierung kommen konnte.

      • Fritz Madersbacher 31. Juli 2024 um 11:55 Uhr

        @I.B.
        30. Juli 2024 at 23:40
        „Was ich überhaupt nicht verstehe ist, wie es beinahe weltweit zu dieser „Pandemie“-Inszenierung kommen konnte“
        Das verstehe ich auch nicht so genau. Ich glaube nur ziemlich genau zu verstehen, wo ihre Urheber sitzen, nämlich im „medizinisch-pharmazeutisch-industriellen Komplex“ (bestehend aus Finanz- und Industriekapital), der im Verein mit anderen Monopolen (digital etc.) seine Hebel in die Regierungen des Westens und in die Medienkonzerne zu betätigen wußte für ‚Driving the growth of the market‘ für seine mRNA-Biotechnologie. „Beinahe weltweit“ wäre detailliert (mit Ursachen und Hintergründen) darzustellen, das würde hier etwas weit führen …
        Daraus ergibt sich schon eine Antwort auf Ihre nächste Frage:
        „Welche falschen Vorstellungen sind das Ihrer Meinung nach?“
        Die Autoren dieses Artikels haben oben eine recht interessante Antwort gegeben:
        „Ohne eine echte Revolution sind „Machtwechsel“ in Gemeinwesen nur Kulissenwechsel wie im Theater. Ein neuer Akt beginnt, aber es wird weiter dasselbe Stück gespielt. Die Mitglieder der Obrigkeit beschädigen sich – abgesehen von persönlichen Fehden – heute gegenseitig so wenig wie zu Kaisers Zeiten“
        Und sie haben die Französische Revolution erwähnt. Ich füge natürlich die Oktoberrevolution 1917 in Rußland hinzu, die zum Unterschied zur deutschen Novemberrevolution 1918/1919 und zu den etwa gleichzeitigen revolutionären Ereignissen in Österreich nicht in einem Kulissenwechsel endete. Daraus müßten wir lernen, aber davon sind wir weit entfernt. Nicht zuletzt aufgrund falscher Vorstellungen, die wir über den Charakter unseres Staates, seine ihn aufrechterhaltende Gesellschaft und die zugrundeliegenden wirtschaftlichen Strukturen – national wie international – hegen …

      • I.B. 31. Juli 2024 um 12:58 Uhr

        Antwort auf Fritz Madersbacher 31. Juli 2024 at 11:55

        Wo die Urheber sitzen, da bin ich mit Ihnen einer Meinung.

        Macro#n wollte mit Deutschland gleiche Schritte vorbereiten, damit die Gefahr von C offenkundiger wird (nach den jetzt zur Verfügung stehenden Dokumenten). Aber was ist mit den afrikanischen Staaten? Und was ist bei uns mit den Grünen geschehen?
        Ich verstehe immer noch nicht, was die Autoren (und auch Sie) unter einer echten Revolution verstehen. Köpferollen? Sollte jeder durch die Spritze final an Krebs Erkrankte den Verursacher umbringen, wie es so ungefähr ein Kommentator erwähnte? Wer nicht dieser Meinung wäre, käme sich fälchlicherweise noch als moralisch fortgeschritten vor. Das war nicht exakt so formuliert, aber der Inhalt stimmt, zumindest wie ich ihn verstanden habe.

        Der Kulissenwechsel nach dem letzten Weltkrieg hat uns zumindest eine Reihe friedliche Jahre beschert. Mehr ist scheints für gewöhnliche Menschen nicht drinnen, vor allem weil nächste Generationen die ererbte Vergangenheit nicht erworben haben, um sie zu besitzen.

        Was mich an Artikeln wie diesen stört, dass sie mit allgemeinen Aussagen daher kommen, ohne zu präzisieren, wie es weitergehen sollte, um Erfolg zu haben. Wie schon gesagt, dieses (oder dieser) Essay war in keiner Weise in der Lage, mein Denken zu verändern.

        Ob diese Version durchgeht?

      • I.B. 31. Juli 2024 um 13:06 Uhr

        Nachtrag: Jetzt habe ich gerade mein vorhin angsprochenes Zitat gefunden. Es ist ohnehin auf dieser Seite. „Wir haben ja noch nicht mal die Kraft, dass unsere terminal Krebskranken ein paar von diesen Tätern umlegen und halten Diese Tatsache auch noch für zivilisatorischen Fortschritt.“
        Ja, ich halte es für einen Fortschritt, dass wir nicht zur Selbstjustiz greifen. Wenngleich ich verstehen könnte, wenn es jemand täte.

      • Fritz Madersbacher 31. Juli 2024 um 16:34 Uhr

        @I.B.
        31. Juli 2024 at 12:58
        „Ich verstehe immer noch nicht, was die Autoren (und auch Sie) unter einer echten Revolution verstehen“
        Sie (die Autoren) und ich haben Beispiele angeführt. In der Sicht und Beurteilung dieser Beispiele gibt es natürlich eine riesige Bandbreite, je nach Weltanschauung. Ich bin jedenfalls gegen Selbstjustiz und Köpferollen, aber nicht gegen „Revolution“. Was Blutvergiessen mit Konterrevolution zu tun hat, dafür lohnt sich ein etwas genauerer als der übliche Blick auf Revolutionen, z. B. auf die „Pariser Kommune“ (weil der Blick gerade dorthin gerichtert ist – wegen eines anderen Ereignisses) …
        „Der Kulissenwechsel nach dem letzten Weltkrieg hat uns zumindest eine Reihe friedliche Jahre beschert. Mehr ist scheints für gewöhnliche Menschen nicht drinnen …“
        Wir werden ja sehen, wer weiß? Solange jedenfalls die Urheber von „Pandemien“ und Kriegen weiterhin ungestört ihren Geschäften nachgehen können, bleiben die Gefahren bestehen, die von ihnen ausgehen …

  10. OMS 30. Juli 2024 um 11:18 Uhr - Antworten

    Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen. Nichts Neues unter der Sonne.

  11. I.B. 30. Juli 2024 um 11:08 Uhr - Antworten

    Nichts Neues unter der Sonne.

    „Wer hat die Drahtzieher und Profiteure hinter dem Ersten Weltkrieg entlarvt und bestraft? Hat nicht die Mehrzahl nationalsozialistischer Täter im Nachkriegsdeutschland ungestraft selbst in Top-Positionen überlebt? …

    Solange die Täter Zugang zu den Schaltstellen der Macht haben, wird nicht zurückgeschaut….

    Ohne eine echte Revolution sind „Machtwechsel“ in Gemeinwesen nur Kulissenwechsel wie im Theater. Ein neuer Akt beginnt, aber es wird weiter dasselbe Stück gespielt. Die Mitglieder der Obrigkeit beschädigen sich – abgesehen von persönlichen Fehden – heute gegenseitig so wenig wie zu Kaisers Zeiten….

    Der ständige Blick zurück verhindert die Beschäftigung mit der Gegenwart, in der die Agenda unbarmherzig weiterläuft: WHO-Befugnisse, Wirtschaftsumbau oder Zerstörung von Landwirtschaft und Umwelt…..“

    Die Autoren haben hier sehr „gescheite Punkte“ gebracht, die aber wohl jeder/jede, der/die sich mit der Aufarbeitung befasst, bereits kannte und deren sie sich auch bewusst sind. Was aber folgt daraus? Wie stellen sich die Autoren eine echte Revolution vor und wie wollen sie diese vorantreiben? Mit Blut wie in der französischen Revolution? Wie endete denn diese?

    Wie soll denn eine Zukunft beginnen ohne die Vergangenheit bewusst zu machen? Nur mittels der Vergangenheit können die Parallelen zur Gegenwart und Zukunft aufgezeigt werden. Aber die Autoren sehen das offenbar anders. Leider geben sie uns die wirksamen Mittel zur Bekämpfung der unbarmherzigen Agenden von WHO etc. nicht bekannt.

    • Ulrich5411 30. Juli 2024 um 12:33 Uhr - Antworten

      NICHT Zugang zu den Schaltstellen der Macht, die Täter SIND die Schaltstelle der Macht:
      – berüchtigt die Round Tables im imperialen Gross Britannien
      – in D Niterzimmergespräche genannt
      – die EU wurden von den MachtEliten formatiert und heute missbraucht
      – die BIZ wurde gegründet um die Reparationszahlungen des Deutschen Reiches ab zu wickeln
      – heute ist die BIZ die Zentralbank der Zentralbanken und extraterritorial in der Schweiz
      – die FED ist ein privates Unternehmen und „erzeugt“ Dollars früher wurden die gedruckt

      WIR brauchen eine klare Sprache, um die faschistoiden Strukturen zu bennen, für das was sie wirklich sind. Brutale Werkzeuge!

      UN, WHO, Weltbank etc ALLE gegründet um die Welt zu beherrschen

      wie sagte noch George Friedman – seit über 100 Jahren verhindern WIR, das Deutschland und Russland zu nah zusammenkommen … Sarah Wagenknecht thematisierte das vor dem Bundestag – aber die Lobotomierten Abgeordneten waren NICHT in der Lage, zu erkennen, was das für die Deutsche Geschichte bedeutet hat.

    • I.B. 30. Juli 2024 um 16:12 Uhr - Antworten

      Mir ist nicht ganz klar, wie dieser Artikel zu dem Titel des Buches passen soll: Wer schweigt, hat schon verloren: 56 Essays, die Dein Denken verändern
      Dieses Essay hat mein Denken jedenfalls nicht verändern können.

  12. Rosinante 30. Juli 2024 um 11:01 Uhr - Antworten

    Die geistige Welt ist letzte Instanz und Richter. Sie sehen Alles.

    Die weltlichen Richter sind fehlbar. Oben die Richter nicht.

    Wer es nicht glaubt wird nach dem Tode feststellen, dass Alles hier Konsequenzen hat und hatte – je nachdem wie man sich verhalten hat. Wie im Guten so auch im Schlechten.

    Es gibt in der geistigen Welt eine „Karriereleiter“ für das Bewusstsein. Wer sich nieder verhält geht auch die Leiter runter und erlebt dann in der geistigen Welt nur Niederes bis er erkennt was er falsch gemacht hat.

    Wer Kinder vergewaltigt wird dann 24/7 Stunden (Zeit gibt es da oben nicht) vergewaltigt bis er erkennt was er falsch gemacht hat.

    • Ulrich5411 30. Juli 2024 um 12:38 Uhr - Antworten

      die Hoffnung Gott werde es richten stirbt nicht aus …

      die weltlichen Richter sind nicht fehlbar sondern Teil eines politisierten, korrupten Machtsystems. Wer das erkennt, MUSS das System verlassen.

      aber um noch einmal „Gott“ ins Spiel zu bringen – wer genau hinschaut, darf gerne erkennen, dass wir in einem biblischen Zeitenwandel leben. Im Fernöstlichen kann man auch sagen – Karma is a Bitch

      ======

      Vergesst auch nicht die kleinen Schurken dieses Systems. Merkt euch die Namen, auf das keiner entkomme! Es soll ihnen nicht gelingen, in letztere Minute noch nach diesen Scheusslichkeiten die Fahne zu wechseln und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre!
      SOPHIE SCHOLL

  13. Soulmaster 7 30. Juli 2024 um 10:03 Uhr - Antworten

    Es wird keine Aufarbeitung geben. Die Täter werden irgendwann in hoher Schuld sterben, die Mitmacher werden in hoher Schuld sterben und die Opfer werden an ihren von Tätern und Mitmachern zugefügten Schäden sterben. Das Gemeinsame bei allen Dreien ist, dass sie keine Aufarbeitung fordern.

    Die zu Invaliden oder Dauerschmerzpatienten Gespritzten leugnen ebenso die Ursachen, wie es die Täter tun, mit dem Unterschied, dass diese sehr genau wissen, was die Ursachen sind – sie haben sie schließlich im Labor modelliert und in die Menschen gespritzt. Die Einzigen, die Aufarbeitung zu fordern scheinen, sind diejenigen, die ohne Schaden dem Impf-Massenmord entkommen sind. Und die haben eigentlich den geringsten Grund.

    Auch bei den Parteien existiert kein Wunsch nach Aufarbeitung, selbst bei der Opposition nicht. Die AfD, die sich jetzt zumindest um lokale Aufarbeitung bemüht, hat es nicht einmal in ihr Partei- oder Wahlprogramm aufgenommen. Man kann also davon ausgehen, dass sie das Thema bei einer möglichen Regierungsbeteiligung nicht anfassen wird. Was man nicht im Wahlprogramm versprochen hat, muss man dann auch nicht einhalten.

    Das BSW kümmert sich sogar NULL um das Thema, weder als Opposition, noch steht es in ihrem Parteiprogramm. Corona-Diktatur und Impf-Massenmord existieren für Sarah Wagenknecht offenbar nicht. Sie kämpft immer noch den Arbeiterkampf der 1930er.

    Und mir persönlich ist es mittlerweile auch egal. Wer in Selbstlüge weitermachen will, der soll das tun, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. In mich kommen jedenfalls kein Impfungen mehr rein, egal welche. Sie haben bei der sogenannten Covid-Impfung (die ich verweigert habe) gelogen und bei den anderen Impfungen tun sie es bestimmt auch. Sollen sie sich den Dreck selber spritzen und am besten daran verrecken.

  14. Dors Venabili 30. Juli 2024 um 8:59 Uhr - Antworten

    So sehe ich das auch. Leider gilt das auch für unsere absehbare Zukunft. Jedes neue Skandalon wird sich in diesem gesättigten Machtnebel verflüchtigen.
    Es bleibt ihr letzter Satz , Reinhardt Hardtke, auf den sich alle Vernünftigen konzentrieren sollten. Der Neuaufbau liegt noch weit in der Zukunft…

  15. Jan 30. Juli 2024 um 8:52 Uhr - Antworten

    Der Staat und seine Institutionen haben ohne Notlage und Evidenz Grundrechte, einschließlch Unversehrtheit, Eigentum und faires Verfahren, verweigert. Grundrechte gehören zum kleinsten gemeinsamen Nenner des gesellschaftlichen Ausgleichs. Operiert man ihn heraus, sind die Folgen funktional, nicht moralisch.

    Diese funktionalen Folgen werden Wirkung zeigen, ob man es wahrhaben möchte oder nicht.

  16. federkiel 30. Juli 2024 um 8:43 Uhr - Antworten

    Vermutlich ist das so, daß es keine Instanz gibt, die „uns“ recht geben wird und die Handschellen nicht klicken werden, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Aber deshalb muß man jene Personen, die Akten freigeklagt haben, Whistleblower und Buchschreiber und Blogger, also all jene, gegen den staatlichen Wahn angegangen sind, verspotten und verhöhen, so empfinde ich obigen Beitrag.
    Ich halte es dennoch für notwendig, die RKI Files zu durchforsten und den Betrug am Bürger sichtbar zu machen. Nach und nach sickert es ins Unterbwußtsein der Menschen ein, sodaß eine erneute massenhafte Gängelung nicht so einfach möglich sein wird.

  17. Henning 30. Juli 2024 um 8:33 Uhr - Antworten

    Man sieht ja auch, wie die Aufarbeitung von 9/11 läuft, oder dem ersten brutalen unprovozierten Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung im Kosovo, oder die Irakkriege, Afghanistankrieg, Libyenkrieg, Syrienkrieg oder von AIDS, BSE, SARS-1, EHEC, Ebola, Vogelgrippe, Schweinegrippe oder von der MMR-Autismus-Verbindung und was war da noch alles?
    Wir sollten uns besser ganz generell davon verabschieden, dass irgendwelche Führungskräfte für uns das Leben managen. Diese Führungskräfte werden durch Negativauslese ermittelt.

  18. Andreas N 30. Juli 2024 um 8:17 Uhr - Antworten

    So logisch und analytisch richtig der Artikel samt den historischen Beispielen auch sein mag: Es gibt und gab immer wieder Menschen die ihre höchstpersönliche Wahrheitsliebe nicht unterdrücken können und auch nicht wollen. Sie sind es, die trotz aller Chancenlosigkeit die Geschichte aufzeichnen und (auch wenn es Jahrzehnte dauern sollte) das Vermächtnis dieser Zeit schreiben.
    Wer redet über die Hetzschreiber, Scharfmacher, Verharmloser und Mitläufer von gestern? Irgendwann sind sie tot und vergessen. Wie viele Jahrzehnte hat es gedauert, bis den Verbrechensopfern in Kinderheimen Gehör und Glaube geschenkt wurde? Selbst in der späten Rechtssprechung (oft nach dem Ableben der Täter) steckte noch ein kräftige Portion Hohn und keinesfalls eine bestmögliche Wiedergutmachung. Diese Verbrechen liegen nicht lange zurück und das Verhalten von Medien und großen Teilen der Öffentlichkeit zeigt: Diese haben nichts dazugelernt, sie machen es wieder und wieder falsch. Die Aufarbeitung erfolgt erst, wenn es keinen Mut mehr braucht die Namen der Täter zu nennen.
    Mir wäre auch lieber es ginge flotter, aber es wird den langen Atem brauchen – nicht zum ersten Mal in der Geschichte.

  19. Dr Stefan Lehnhoff 30. Juli 2024 um 8:03 Uhr - Antworten

    Was die letzte Gruppe, die Notwehr geleistet hat mit den andren zu tun , ist mir völlig schleierhaft. Und ganz sicher sind das keine 15 Millionen sondern wahrscheinlich nicht mal 1.5.
    Anders als zB in Bulgarien. Ansonsten gebe ich dem Autor Recht: Es war und ist immer Hoffnungslos. abet natürlich gilt das auch für den Kampf gegen aktuelles und drohendes und nicht nur Vergangenes. Es greifen die immer gleichen Argumente.
    Nur wenn wirklich alle Gespritzten innerhalb von 10 Jahren tot umfielen , gäbe es vielleicht eine Chance.
    Die Mensc hen sind zu 99% doof, zu 95% zu faul sich zu bilden, zu 97% feige oder zu träge. Die Menschheit ist ein Fehlversuch. Da hilft pseudogelehrtes Geschwätz nicht. Wir haben ja noch nicht mal die Kraft, dass unsere terminal Krebskranken ein paar von diesen Tätern umlegen und halten Diese Tatsache auch noch für zivilisatorischen Fortschritt.

  20. Interesselosigkeit 30. Juli 2024 um 7:30 Uhr - Antworten

    Dreh- und Angelpunkt ist die schlafende Masse. Wenn wenigstens 40 Prozent der Leute über die von der BundesreGIERung und den Behörden und Politdarstellern begangenen Verbrechen miteinander reden würden, wäre schon viel erreicht. Aber die Leute wollen gar nicht über die von den Genannten begangenenen Verbrechen reden und auch interessiert die Leute dieses „C“-Verbrechen nicht und auch nicht, wer Honig aus ihnen selber saugt und Profite aus ihrem Nicht-Interesse an den Verbrechen, die im Namen von „C“ begangen wurden, geriert. DAS ist ebenfalls einer der großen Skandale: die Selbstvergessenheit und Interesselosigkeit der Leute, was die tatsächlich immanent wichtigen Dinge der Gesellschaft anbelangt.

    • Vortex 30. Juli 2024 um 20:32 Uhr - Antworten

      Möglicherweise gibt es Technologien, die neurologische Prozesse blockieren, z. B. wird dies der 5G-Technologie (netztest.at/de/Karte) nachgesagt, welches auf solche Wirkungen noch näher (hcfricke.com/emf) zu untersuchen wäre …

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