
RKI-Leaks: Vorbereitung der „Pandemie“ durch Politik ab Februar 2020
Von der deutschen Politik wurde der Aufbau der Corona-“Pandemie“ bereits im Februar 2020 intensiv vorbereitet und das RKI entsprechend eingenordet. Das geht aus den Leaks über den Mailverkehr zwischen Gesundheitsministerium und RKI hervor. Dies ist in dem 10 GB großen Zusatzprotokollen enthalten, die erstmals am 23. Juli 2024 veröffentlicht wurden.
Diese Protokolle wurden in der Nacht vom 22. auf den 23. Juli online gestellt und von ersten Interessenten sofort heruntergeladen. Prof. Stefan Homburg schreibt auf X/Twitter, dass manche „meinen, wir hätten die #RKILeaks „zu früh” gebracht, andere „zu spät” oder „scheibchenweise”. Die letzten Daten kamen in der Nacht vor der PK. Alles Material wurde sofort und vollständig veröffentlicht. https://x.com/MeowMuhCow/status/1817234482434334962
Der Whistleblower hat die Protokolle über einen langen Zeitraum scheibchenweise nach einem klaren Zeitplan geliefert, um einen auffälligen Datenabfluss beim RKI zu vermeiden. Als das Material komplett war, ging es sofort an die Öffentlichkeit. Das hat sich ausgezahlt, da etwa @MeowMuhCow das verschollene Protokoll im riesigen Datenwust fand, und zwar im Zusatzmaterial.“
Die Klarstellung ist offenbar nötig, da sich insbesondere Aya Velázquez und Prof. Homburg teils unglaublichen persönlichen Angriffen ausgesetzt sahen. Homburg dazu: „Der harte Tobak kommt ohnehin nicht auf X, sondern auf tm und YT [E. Tee], läuft sich aber allmählich tot. Sperrfeuer war zu erwarten, Stichwort Wikileaks, aber damals ebenso fruchtlos wie jetzt.“
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Aber zurück zur Sache. Der politische Sprengstoff liegt in der Zusatzdatei. Aya Velázquez dazu auf X:
Politischer Sprengstoff: Im RKI-Leak ist die vertrauliche Email-Korrespondenz des RKI aufgetaucht
Überraschung: Hinter 109 .msg-Dateien im Zusatzmaterial des Leaks verbargen sich vertrauliche Emails des RKI. Einige kommen von der französischen Regierung. https://t.co/olH150XwHn— Aya Velázquez (@aya_velazquez) July 29, 2024
Prof. Homburg hat daraus bereits erstaunliche Informationen extrahiert:
Leak: Interne RKI-Emails
Am 23.02.2020 sieht Schaade (RKI) keine Pandemie, aber schon einen Tag später fordert Rottmann-Großner (BMG) Lockdowns und Ausgangssperren. Die politische Inszenierung beginnt.
Hintergrund: Das mit dem #RKILeak bereitgestellte Zusatzmaterial enthält nicht nur die Protokolle, sondern auch Emails, Powerpoints usw. Alles ist seit dem Tag unserer Pressekonferenz öffentlich.
Major a. D. Heiko Rottmann-Großner gilt als Schlüsselfigur der Coronakrise. Er war damals Unterabteilungsleiter im BMG, damit Vorgesetzter von @mikrowie und zugleich rechte Hand des Abteilungsleiters General Holtherm.
Rottmann-Großner (formale Qualifikation: Bachelor VWL) hat an internationalen Pandemie-Planspielen teilgenommen, zusammen mit Wieler auch am Planspiel um eine Pandemie nach Biowaffeneinsatz im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz (Februar 2019). Kernempfehlung des Planspiels war eine engere internationale Kooperation. Die Früchte konnte man schon 2020 besichtigen.
Quelle 1 (RKILeak): rki-transparenzbericht.de
Quelle 2 (Nordkurier): nordkurier.de/politik/corona-
Quelle 3 (Münchner Konferenz): multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-
Dieser verdienstvolle Artikel von @paul_schreyer zeigt Fotos von Großmann-Rottner und Wieler auf der von der Nuclear Threat Initiative organisierten Konferenz in München 2019.


Wir wissen schon länger, dass die Durchführung von Pandmien von der Pharmabranche schon seit längerer Zeit intensiv geplant wird, denn es ist das beste Geschäftsmodell, wenn die ganze Weltbevölkerung geimpft werden kann. Frühere Versuche wie mit der Schweinegrippe verliefen wenig erfolgreich, die Zahl der Impf-Opfer war daher auch erheblich geringer. Wir erinnern uns – Narkolepsie, Schlafkrankheit, war die Folge bei Geimpften, vor allem bei Jugendlichen, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß wie jetzt mit der Corona-Impfkampagne.
In einer Übersicht hat Homburg einige der wichtigsten Schritte der Vorbereitung der Pandemien seit dem Jahr 1999 zusammengestellt. Zentrale war die Johns Hopkins University (JHU), die internationale Tagungen organisierte, auf denen Beamte, Manager und Politiker gemeinsame Verfahren einübten um die Bevölkerung in Gehorsam gegenüber den Maßnahmen und Imfpkampagnen zu zwingen:

Und so ging es nach dem Februar dann weiter: Laut RKI-Protokoll vom 20.4.2020 wurde angeordnet „testen, testen, testen“ und konnte damit dei ansteigenden positiven Testergebnisse produzieren, die dann von den Mainstream Medien als „Erkrankungen“ verkauft wurden. Entweder aus schlichter Unwissenheit und Dummheit oder aus Absicht.

Ohne anlasslose Massentests keine „Pandemie”. Das wussten alle, und deshalb ist es umso schlimmer, dass der Maßnahmen- und Impfterror drei Jahre lang durchgezogen wurde. pic.twitter.com/th1apDGGWo
— Stefan Homburg (@SHomburg) July 29, 2024
Der gerichtlichen Aufarbeitung sollte damit nichts mehr im Weg stehen.
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RKI-Insider im Mainstream über „heftigen“ Druck von oben
Betrifft zwar nicht unbedingt den Artikel, dient aber doch auch der Transparenz der Berichterstattung: https://www.zahlenfreak.at/martin-sprengers-fragen-an-die-kleine-zeitung/
12 Fragen von Martin Sprenger an die Kleine Zeitung.
Weder wurde jemals ein Coronavirus nachgewiesen, noch wurde irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinem Zusammenhang mit einer Erkrankung gebracht wurde. Solche Viren existieren nicht. Sie werden aufgrund eines internationalen wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen und damit als existent behauptet.
Das Spike-Protein enthält eine Furin-Spaltstelle, die wahrscheinlich künstlich ist und die eine Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ermöglicht. Damit haben sowohl Infektion als auch Spritze kognitive, psychische und verhaltenspsychologische Auswirkungen. Neben Demenz und psychiatrischen Symptomen tun sich Leute schwer mit der Anpassung an Neues. Michael Nehls erklärt das sehr schön.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass dies das Ergebnis zufälliger Mutation sein soll. Da wir jetzt auch die handelnden Personen kennen, steht einer gerichtlichen Aufarbeitung nichts im Wege.
Wenn es so sein sollte, dass sich auch das Spike-Protein des Virus auf das Gerhin auswirkt, wäre Sars-Cov-2 ja tatsächlich eine gefährliche künstlich erzeugte Biowaffe und fast alle Menschen wären gefährdet, an Demenz und anderen psychiatrischen Symptomen zu erkranken. Ein Nehls-Vortrag dazu hat mich schon stutzi gemacht. Das Virus wäre doch eine künstlich erzeugte Biowaffe und deutlich gefährlicher als eine Erkältung oder Grippe, nur nicht bezogen auf die Atemwegserkrankung, die dann wie vorgeschoben wirken würde. Gibt es zur Schädlichkeit des bei Infektion übertragenen Spike-Proteins Belege, Quellen?
Ich glaube, mich hat es schon mal erwischt, denn ich litt an Geschmacksverlust. Ich bin allerdings noch vollkommen klar im Kopf, glaube ich. Also machen Sie sich keine Sorgen! :-)
Nichts davon ist wahr. Ausreichend dokumentiert von Next Level.
Hauptgrund für die ganze ausgelöste Panik mit Hilfe des Virus ist eigentlich nur dazu gedacht gewesen, um möglichst viele Menschen in die Spritze zu drängen. Denn darin waren die angesprochenen gefährlichen Stoffe enthalten, um die „Reduzierung der Menschheit“ einzuleiten! Diese Stoffe sollten möglichst langfristig Krankheiten auslösen und so die Spur zu den Spritzen verschleiern. Während alle in Panik nur auf Covid gesehen haben, konnte man durch die Hintertür, wie ein trojanisches Pferd, die gefährlichen Substanzen unbemerkt in die Körper der Ahnungslosen befördern!
Dabei muss das Virus in der Realität nicht einmal existieren! Angst und Panik und ein paar bedeutungslose „Studien“ sind rausreichend.
Dazu gibt es keine Beweise. Das behauptete Virus stammt ausschließlich aus dem Computer. Es ist ein fiktives Modell. Ein Gedankenmodell, das mit der Realität nichts zu tun hat.
Die Akteure haben in den letzten Jahren zugeschaut, wie Menschen angeklagt, verurteilt, eingesperrt oder mit Geldstrafen belegt wurden, Existenzen ruiniert wurden. Und das alles wissentlich aufgrund falscher Tatsachen. Welch miese Charaktere bündeln diese Figuren? Aber das Abscheulichste dabei, sie haben verlangt, dass Bürger in die Spritze getrieben wurden. Danach vielleicht sogar die eigenen Nachbarn beobachtet, wie diese offensichtlich gesundheitlichliche Schäden davongetragen haben oder sogar verstarben. Wenn ich so eine Handlung zu verantworten hätte, ich würde mir die Kugel geben.
Vom Wissenschaftsdienst des Bundestags gibt es von 2018 eine juristische Bewertung der Rechtslage zur Durchführung einer Pandemie mit der Einschränkung der Grundrechte.
Spricht alles für Plandemie und Inszenierung einer Volksveräppelung.