
Angriff auf Trump zeigt USA am Rande eines Bürgerkriegs
Das jüngste Attentat auf den früheren Präsidenten Donald Trump hat die Welt schockiert. Die USA, ein Land, das sich selbst als Verteidiger der Demokratie, der Freiheit und der Menschenrechte bezeichnet, entwickelt sich zu einer instabilen, gefährlichen und chaotischen Nation. Attentatsversuche auf Präsidentschaftskandidaten sind eine äußerst ernste Angelegenheit und deuten auf ein institutionelles Versagen hin.
Am 14. Juli wurde Trump während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania am rechten Ohr gestreift. Der Schütze wurde nach der Schießerei schnell von Sicherheitskräften getötet, was es schwierig macht, zu ermitteln, wer oder was hinter dem Anschlag steckt. Nach Angaben des FBI handelte der Schütze allein und hatte keine Verbindung zu geheimdienstlichen oder terroristischen Netzwerken. Die westlichen Medien verbreiten die FBI-Darstellung und machen die Behauptung damit „offiziell“. Es muss jedoch betont werden, dass Zeugen erklären, die Polizei vor der Anwesenheit eines Mannes mit einem Gewehr gewarnt zu haben, der auf dem Dach eines Gebäudes auf Trump zielte. Laut Zeugenaussagen hat die Polizei die Warnungen ignoriert, was verdächtig erscheint. Bisher gibt es keine Erklärung für den Fall.
In der Tat gibt es viele Möglichkeiten, die analysiert werden müssen. Trump könnte von politischen Gegnern oder Geheimdienstagenten (sowohl ausländischen als auch amerikanischen) ins Visier genommen worden sein. Der ehemalige amerikanische Präsident hat viele Gegner innerhalb und außerhalb des Landes, vor allem wegen seiner „abweichenden“ Positionen in der Außenpolitik. Er verspricht offen, die militärische Unterstützung für die Ukraine zu beenden, was die Kiew-freundliche Lobby in den USA irritiert. Außerdem hat Trump, obwohl er ein radikaler Zionist ist, mehrere persönliche Meinungsverschiedenheiten mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und hat wiederholt die Art und Weise kritisiert, wie Tel Aviv den aktuellen Krieg im Gazastreifen führt – weshalb es möglich ist, dass die pro-israelische Lobby in den USA Trump „bestrafen“ will.
In Anbetracht der Tatsache, dass der Schütze eliminiert wurde, wird der Ermittlungsprozess vereitelt und ein Konsens über die Gründe für das Verbrechen wird nie erreicht werden. Das Narrativ, der Schütze sei ein „einsamer Wolf“ gewesen, wird mit Sicherheit die Oberhand gewinnen, und die Medien werden jede gegenteilige Interpretation als „Fake News“ betrachten. Es wird auch nie möglich sein zu erfahren, ob der Schütze die Absicht hatte, den früheren Präsidenten zu töten, und der Anschlag fehlschlug, oder ob er ihn tatsächlich nur als „warnende Geste“ verletzte. In der Praxis scheint es fast unmöglich zu sein, die Wahrheit herauszufinden.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Wichtiger als die Wahrheit über den konkreten Fall des Anschlags auf Trump zu erfahren, ist es jedoch, den amerikanischen politischen Kontext als Ganzes zu verstehen. Allein die Tatsache, dass ein Attentat auf einen Präsidentschaftskandidaten verübt wurde, reicht aus, um zu zeigen, dass sich das Land in einer schweren institutionellen und sozialen Krise befindet. Die größte Macht der Welt befindet sich in einer ähnlichen Situation wie viele arme afrikanische oder mittelamerikanische Länder, in denen Politiker von Kriminellen ermordet werden und Wahlen gewaltsam, betrügerisch und chaotisch durchgeführt werden.
Politische Gewalt ist in den USA nichts Neues. Die Ermordung von JFK zum Beispiel hat die internationale Gesellschaft während des Kalten Krieges schockiert. Die berüchtigten Beziehungen zwischen Teilen der amerikanischen Regierung und des Kongresses mit kriminellen Netzwerken, Mafias und ausländischen Geheimdiensten sind allgemein bekannt, und zahlreiche Berichte, Bücher und Artikel zu diesem Thema sind der Öffentlichkeit zugänglich. Es ist jedoch unbestreitbar, dass diese Gewalt in letzter Zeit zugenommen hat, da sich die innenpolitische Lage in den USA zunehmend verschlechtert hat.
Mehrere Geheimdienstberichte warnen, dass die USA in naher Zukunft vor einem Bürgerkrieg stehen könnten. Rassenpolitische Spannungen und politische Polarisierung gehören zu den größten sozialen Problemen des Landes. Kürzlich wurden separatistische Gefühle im Süden durch die Migrationskrise in Texas verstärkt, und es gab sogar eine formelle Anklage wegen Verletzung des Bundespakts seitens Washingtons. Die Tendenz geht dahin, dass sich dieses Szenario von nun an noch weiter verschlechtert, insbesondere in den Staaten mit konservativer Mehrheit, wo die Reaktion der Bevölkerung auf das Attentat auf Trump wahrscheinlich heftig ausfallen wird.
Trump geht zweifellos gestärkt aus dem Anschlag hervor. Mehrere Umfragen deuteten bereits darauf hin, dass er der Favorit im Präsidentschaftsrennen ist – jetzt werden seine politischen Gewinne noch deutlicher ausfallen. Joe Biden, der bereits wegen seiner deutlichen Anzeichen für neuronale Probleme kritisiert wurde, ist jetzt noch schwächer. Für die Demokraten wird es schwierig sein, den enormen Vorsprung der Republikaner aufzuholen.
Andererseits haben die Demokraten weiterhin die Kontrolle über die Regierung, die Medien und die meisten strategischen Bereiche des Landes. Sie neigen dazu, auf den Aufstieg der Republikaner aggressiv zu reagieren. Pro-demokratische Richter könnten beispielsweise Maßnahmen wie eine mögliche gerichtliche Intervention gegen Trumps Wählbarkeit ergreifen.
All dies zeigt, wie die USA auf einen Teufelskreis aus Chaos, politischer Gewalt und Instabilität zusteuern. Eine friedliche Zukunft für Washington scheint in den kommenden Jahren nicht in Sicht zu sein.
Quelle: InfoBrics
Bild:
Myotus, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
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Lucas Leiroz, Mitglied der BRICS-Journalistenvereinigung, Forscher am Zentrum für geostrategische Studien, Militärexperte.
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Hallo,
Bürgerkrieg würde (mindestens) zwei Kriegsparteien brauchen, die jeweils für ein konkretes Ziel kämpfen. In USA vermute ich eher weit verbreitete Orientierungslosigkeit.
Also Chaos könnte entstehen, aber Bürgerkrieg halte ich für unwahrscheinlich.
die Spaltung ist bereits klar sichtbar – es gibt 2 Parteien:
– patriotische Amerikaner, die Trump wählen, MAGA, etc
– sogenannte Demokraten, Linke, Liberale, Antifa, BLM und natürlich der Regenbogenzirkus incl Satanisten und Pädophilen, Abtreibungsfetischisten, offene Grenzen …
In Californien ist es gestattet bis zu 900 usd Waren bei einem Ladendiebstahl mit zu nehmen. Sicherheitskräfte dürfen nicht eingreifen. Deshalb machen nicht nur dort auch grosse Läden und Ketten zu. Aber auch Andernorts in Städten mit sogenannten Demokratischen Bürgermeistern siehts nicht besser aus.
Die grossen Konzerne sind voll auf DEI Wokismus und nicht nur am Beispiel Boing kann man zuschauen wie Qualitätsstandards „abstürzen“. Von Disney ganz zu schweigen.
Aber nicht nur die Konzerne sondern auf ALLE Federal Bürokratien MÜSSEN DEI einsetzen. Was zur völligen Verblödung auch dort führt.
es wird immer offener von Zuständen wie in dem Film Idiocracy gesprochen.
GENAU HIER verläuft die Trennlinie und die wird sich weiter verhärten. Da auch der Absturz des Dollars unvermeidlich ist und die USA KEINE wirkliche industrielle Basis mehr hat, wird diese Nation für einige Zeit in ein dunkles Zeitalter rutschen.
Schlecht für die Amis gut für den Rest der Welt!
„hat die Welt schockiert“
Echt jetzt. ist an mir vorüber gegangen. Bin wohl nicht von dieser Welt???
Warum wohl können die USA als Imperium gesehen werden? Weil alle so tun, wie wenn man ständig in die USA starren müsste, ja, wie wenn was in den USA geschieht für uns alle irgendwo auf der Welt irgendwie relevant wäre.
Ob Trump oder Biden, ob „Republikaner“ oder „Demokraten“ (das gleiche Wort in zwei verschiedenen Sprachen: Demos = Volk und res publica = öffentliche, also des Volkes Sache, Demokratie = Volksherrschaft und Republik = Volksherrschaft, also auch da nichts als Verarschung, denn in beiden Fällen steht das Etikett „Volksherrschaft“ für das genaue Gegenteil) ist doch völlig Wurscht. Trump würde mit dem „tiefen Staat“ aufräumen? Dass ich nicht lache …
Selbst wenn er wollte …
Hallo,
in der Wahrnehmung der deutschen Transatlantiker ist es ja auch das wichtigste auf der Welt.
Inwiefern eine allzu selektive Wahrnehmung gut für angemessenes Handeln in der Realität ist, das steht dann auf einem anderen Blatt. :-)
Man müßte mal Historiker befragen, wie lange in der Geschichte, wie viele Generationen im Schnitt Demokratien, Volksherrschaften und Republiken durchgehalten haben, bevor sie in Chaos, Auflösung, Bürgerkrieg oder Diktaturen versanken.
vor ALLEM die Währungsdominaz dauert nur ca 100 Jahre! Wenn die vorbei ist ists auch mit dem imperialen Gehabe vorbei.
Eigentlich hat die USA ja – ähnlich wie die alten Kommunisten – ein Einparteiensystem. Politiker zweier konkurrierende Systeme bezahlt durch die gleichen Superreichen, deligiert vom Deepstate.
Das Problem der Marionettenspieler ist aber, dass Teump selbst genug Geld hat (deshalb wollte man ihn ja durch Klagen ärmer machen), gegen Impfzwänge ist und möglicherweise mit Russland Frieden macht. Quasi das Billionengeschäft mit dem Morden von Menschen zumindest auf Eis legt.
Das Problem von Korruption und tiefem Staat ist in den USA nichts Neues, wie aus einem Zitat von Theodore Roosevelt, Präsident der USA um 1912, deutlich wird: „Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Thron eine unsichtbare Regierung, die dem Volk keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist die Aufgabe des Staatsmannes.“ Leider ist mir nicht bekannt, wie lange Roosevelt diese Aussage überlebt hat.
Theodore Roosevelt starb eines natürlichen Todes, 10 Jahre nach Beendigung seiner Amtszeit.
Was den Artikel betrifft: Spätestens mit der Nominierung von JD Vance als zukünftiger Vize dürfte sich Trump wieder mit der pro-israelischen Lobby versöhnt haben. Der war aber schon vor dem Attentat vom Samstag im Gespräch.
„….dass sich das Land in einer schweren institutionellen und sozialen Krise befindet. Die größte Macht der Welt befindet sich in einer ähnlichen Situation wie viele arme afrikanische oder mittelamerikanische Länder, in denen Politiker von Kriminellen ermordet werden und Wahlen gewaltsam, betrügerisch und chaotisch durchgeführt werden.“
Ah geh….;))
Sorry, aber ich denke da verstehe ich die Lage der USA dann doch besser und differenzierter als dieses oberflächliche Blabla.
Der Autor möge bitte den augenscheinlichen Unterschied in den Reaktionen betrachten: während einige laute „Linke“ bei jeder „Offense“ die Todesstrafe fordern, reagieren die „Rechten“ sogar auf den Mordversuch an ihrem Kandidaten äusserst besonnen. Ich habe mir zB einige Stunden Livestream vom Rep.-Kongress angesehen, weil ich Trump reden hören wollte (wie ist er drauf, wie verarbeitet/nutzt er die Situation). In den Gesichtern der Delegierten fand ich aber keinen Hass, sondern auffällig sichtbare Freude und Dankbarkeit, dass das Schicksal ihren Kandidaten verschonte. Auch in den zahlreichen Reden der Gäste kaum etwas von Vergeltung, „jetzt erst recht“ natürlich schon, aber nicht gegen die Anderen, sondern in form von „auf geht’s“.
Ich würde mich sogar behaupten trauen, dass der Bürgerkrieg nicht von den Republikanern ausgeht, sollte er eintreten. Aber ich halte ihn mittlerweile ohnehin für viel unwahrscheinlicher, als ich noch letztes Jahr dachte. Denn sogar der Anschlag selbst hat an der Reaktion des Publikums erneut gezeigt, was für Menschenschlag von Trump angezogen wird. Es sind die „Durchschnittlichen“ (im positiven Sinne), nicht die Extremen oder Radikalen. Das Publikum hat sich obendrein professioneller verhalten, als die Sicherheitskräfte….“decent people“ eben mit einer Art von Patriotismus, der mir keine Angst macht, sondern an den „gesunden Patriotismus“ Kreisky’s erinnert.
Man kann Trump selbst ja gerne für alles mögliche hassen, wenn man unbedingt meint – aber diese Menschen derart pauschal zu beleidigen und degradieren, wie es Medien & „Demokraten“ permanent tun, halte ich für unsagbar böse und widerlich. Die Sorge um Bürgerkrieg wegen Trumpwählern ist ergo eher Projektion der eigenen Gelüste oder die nächste Angstpropaganda, die man besser ignoriert. Wenn, dann wird es ein Krieg der (geschlossenen) Bevölkerung gegen die „rich men north of Richmond“ geben – der ist allerdings tatsächlich überfällig und man nennt das dann Revolution (und nicht Bürgerkrieg).
Hollywood hat „die Amerikaner“ (vgl. Rammstein: „We’re all living in Amerika“) lange auf dieses Szenario vorbereitet. Nicht zuletzt durch die Batman-Movies. Joaquin Phoenix‘ „Joker“ unmittelbar vor Corona wurde dann auch nicht von ungefähr vom Dissidenten „Ken Jebsen“ aufgegriffen. Nunmehr sind „wir“ mitten drin, in Gotham City. Ein kurzer Blick auf das YT-Video „Who Was Thomas Crooks“ (Crooks – haha!) verschafft Gewissheit. Meiner Ansicht eines der vielen gezielt gestreuten Deep-Fakes.
Dass in Österreich der sogenannte „LePenseur“-Blog auf dieses Video ohne Ironie verweist, zeigt, wie verwaist sogar die rechten Denker auch in diesem Land mittlerweile sind. Die klassisch-clowneske Batman-Figur bei uns verkörpern auch nicht die grünen Fröscheretter, sondern ein erwachsenes Kind der anderen Seite, 24/7 bei Fellner.
Es wird in den kommenden Monaten noch sehr viel Schwachsinn (nicht zuletzt über diesen Blog) rennen. Möglich sind dabei etwa nicht nur Viren, sondern auch UFOs und allerlei Atomtschimmbumm (Schallenberg programmierte diesbezüglich sehr früh prädiktiv über sein Außenministerium) u.v.m.
Ich kann jedem „politischen Beobachter“ (wie auch mir) nur empfehlen, sich soweit wie möglich nicht in den Strudel dieses mit voller Absicht induzierten Medienwahnsinns hineinziehen zu lassen. Daniele Gansers „Wasserfalltechnik“, Naturbeobachtungen und digital Detox sind hier ganz gute erste Anlaufstellen.
Ich wünsche allen erholsame Ferien vom Ich. Und jenen, die dauerhaft Gefallen am medialen Strudeln finden, auch nicht den Untergang, jedoch zumindest beginnende Selbsterkenntnis.
Es ist in den USA wie in den meisten Ländern der Welt. Man sollte zunächst ü b e r a l l das korrupte, käufliche Politikerpotential austauschen, verhaften, beseitigen, …..danach die korrupten, käuflichen Medien austauschen, verhaften beseitigen.
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. Albert Einstein
@Sabine Schönfelder
16. Juli 2024 at 10:57
„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen“
Es ist gar nicht so einfach, „das Böse“ nicht zuzulassen. Nur mit „brav“ und „richtig“ wählen geht das nicht …
brav und richtig ….
wie heisst es beim Faust sinngemäss – ich bin die Kraft die das Böse will und damit dann das Gute schafft
in einer dualen Welt gilt auch die Umkehrung sinngemäss:
ich bin die Kraft die immer nur das Gute will und damit dann das Böse schafft …
das darf jeder Mensch individuell mal in Ruhe kontemplieren. Was daraus folgt ist der Mittelweg. Dafür braucht es ein gut entwickelte bewusste sozial eingestellet transparente Persönlichkeit … als Basis
der Rest wird immer eine individuelle Gratwanderung bleiben
Ergänzung: „Das Böse“ bei Platon (in Religionen gern „der Böse“, z. B. Satan im Christentum) wird bei Aristoteles zu „böse handeln“. Damit bekommt dieses menschheitsbegleitende Problem einen sehr viel stärkeren zwischenmenschlichen, „gesellschaftlichen“ Bezug: was heißt „böse handeln“ (konkret natürlich sehr Vieles), warum handelt jemand böse, wie wird jemand zu einem Menschen, der böse handelt etc. – UND: was heißt in unserer Gesellschaft „das Böse zulassen“? Es gibt offensichtlich viele, sehr verschiedene Antworten auf diese Frage, je nach Perspektive, aber wir sollten eine Antwort finden, die in unserem Interesse – nicht jenem der herrschenden Klasse – liegt. Die herrschende(n) (Kapitalisten-)Klasse(n) hat/haben zur Genüge gezeigt, wohin ihre Vorstellungen von „gut“ und „böse“ führen …
Es ist ja nichts anderes als eine weitere von Oligarchen gesteuerte Bananenrepublik – Vereinigte Räuberbanden von Amerika mit Atomraketen. Mehr Chaos im Inneren bedeutet hoffentlich mehr Ruhe für andere Länder – wobei welche in Westeuropa vermutlich die Chance nicht nutzen werden, unabhängiger zu werden.