
Der nächste Impf-Flop?
Eine breite Anwendung von Impfungen gibt es nur für sehr seltene und selbstheilende oder zusammenfabulierte Infektionen a la „Covid-19“. Kein Zufall, da bei häufigen und schwer verlaufenden Krankheiten Unwirksamkeiten nur schwer zu verschleiern sind. Mit einem Impfstoff gegen die Malaria ist Big Pharma nun so vermessen, sich einem wirklichen Krankheitsproblem zu stellen. Schließlich sollen pro Jahr um 250 Millionen Menschen hauptsächlich in Afrika daran erkranken und rund 600.000 versterben.i Sollte es nach 300 Jahren desaströser Impfgeschichte doch noch einen Impfschutz geben?
Um die erste Euphorie nach der Impfstoffempfehlung durch die WHO im Jahr 2021 (angeblich 30% weniger Todesfälle bei Kindern in Pilotstudien) und der Zulassung eines zweiten Impfstoffes Ende 2023 ist es schon wieder ziemlich ruhig geworden. Lediglich Kamerun hat im Januar 2024 mit einer Impfkampagne begonnen. Anderen Staaten waren die Daten wohl zu dürftig. Die hohen Erwartungen hinsichtlich einer drastischen Verminderung der Fallzahlen hatte man bereits vorher eingedampft. Von einem sicheren Schutz vor Malaria ist inzwischen keine Rede mehr. Im aktuellen Positionspapier der WHO wird nur noch eine Reduktion schwerer Krankheitsverläufe und von Todesfällen in Aussicht gestellt.ii Ein typisches Rückzugsgefecht, wie es schon bei den „Covid-Impfungen“ geführt wurde.
Das Versprechen, dass es ohne Impfung schlimmer gekommen wäre, kann man immer machen. Es ist nie überprüfbar, wie schwer im konkreten Einzelfall die unbehandelte Krankheit verlaufen wäre. Kontrollgruppen lassen sich so manipulieren, dass Geimpfte besser abschneiden. Allerdings ist es bei einer Impfung wie bei einem Antibiotikum: entweder ist eine Substanz kausal gegen einen Krankheitserreger wirksam oder eben nicht. Ein Teilwirkung ist unplausibel und damit unglaubhaft. Ein wirklicher Impfschutz muss schon Erkrankungen verhindern und die absoluten Fallzahlen senken.
Bei einem neuen Impfstoffkandidaten ist die angebliche Wirksamkeit mit ca. 80% nur minimal über der von der WHO geforderten Schwelle von 75%. Kaum zu glauben. Und dies auch nur nach einer 3fachen Grundimmunisierung und einem „Booster“ nach einem Jahr. Auch dies lässt schon wieder ahnen, dass Zahlenakrobatik betrieben wird und mangelnde Unwirksamkeit durch die Anforderung ständiger Nachimpfungen vertuscht werden soll.
Seit den ersten Pockenimpfungen vor 300 Jahren wiederholt sich das Impftheater, das für eine Komödie zu schädlich und zu teuer ist. Ein Ende der Vorstellungen kann und wird es nur geben, wenn niemand mehr hingeht. Ob wir das noch erleben?
Referenzen
i WHO: World malaria report. Geneva 2023
ii WHO: Malaria vaccines: WHO öosition paper. Weekly epidemiological record. 2024; 19(99):225-48
Bild von Kerstin Riemer auf Pixabay
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie und Medizinhistoriker. 2005 erhielt für seine Leistungen den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft. Er veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern sowie sechs Bücher, die sich kritisch mit der Medizin in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen. Zuletzt erschien „Wer schweigt, hat schon verloren“ .
Das Heilmittel gegen Malaria gibt es doch schon und es heißt Chlordioxid 0,3% Lösung. Wurde vom Roten Kreuz in Afrika getestet und hatte 100% Erfolgsrate und braucht nur einmalig angewendet werden und kostet so gut wie gar nichts. Anschließend wurde es totgeschwiegen. Das YouTube Video darüber wurde aber mittlerweile gelöscht.Weil aber nicht sein darf was sein kann wurde es natürlich direkt wieder als Gift und ätzend verschrien, natürlich von den üblichen Verdächtigen sprich alle Pharmaproduzenten und alle die schwer Geld verdienen wollen. Ich habe es selbst genommen und kann daher bestätigen, das es wirkt und nicht gefährlich ist.
“ Ich habe es selbst genommen …“
Wirklich bei nachgewiesener Malaria?
Interessant: was gegen SARS-COV2 wirkt, ist meistens auch wirksam gegen Malaria, und – Zufälle gibt’s – auch gegen Krebs. CDS/CDL gehört dazu. Kein Wunder dass IVM&Co. von der Pharmamafia bekämpft wird wie der Teufel das Weihwasser und das über ein Jahrhundert als Krebs-Dogma „genetisch veränderte Zellen“ aufrecht erhalten wird als gäbe es kein Morgen. Es dreht sich schließlich um hunderte von Milliarden-Umsätze und sonstige, über Massenimpfungen elegant zu erzielende Effekte zur Bevölkerungsreduktion.
Nun kommt noch der Blinde Fleck „Parasiten“ hinzu. Da dieses in den Labors nicht gefunden werden (u.A., da auch nicht danach gesucht wird, und den Ärzten wird offensichtlich beigebracht, dass es diese bei Menschen in unseren Breitengraden nicht gibt, lächerlich,) und die hochgelobte Schulmedizin entpuppt sich vielfach als hilflose Pseudowissenschaft.
Contentious COVID-19 Drugs Are All Antimalarial: May Not Be a Coincidence
https://www.theepochtimes.com/health/contentious-covid-19-drugs-are-all-antimalarial-may-not-be-a-coincidence-5164443?
bis zu 20% der Bevölkerung in D haben durch Parasiten verursachte Erkrankungen (Video Klinghardt)
„Wunderheilungen“ in mehreren tausend Fällen w e n n richtig diagnostiziert wird (Blahova, Parasitenhandbuch). Fälle von Fehldiagnose von durch Parasiten erzeugte Abkapselungen als Krebstumore – > und die Onkologie/Chemonummer nimmt ihren barbarischen Verlauf
beliebig viele Quellen. Wer sucht wird fündig.
Zum Einstieg:
https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/infektionen/parasiteninfektionen-eine-übersicht/überblick-über-parasiteninfektionen
Dann aber gleich zu Kalcker & Kollegen/innen :-)
Impfungen sind das „geldgeile…Rückgrat“ der gesamten Pharma- Industrie, bei der es nicht um „Gesundheit“ geht, sondern wie mache ich den meisten PROFIT für meine „AKTIONÄRE“!!!!
…Wenn sie Kinder schon im frühen Alter mit Gen- Präparaten krank machen können, dann tun sie es, um sie dann zu lebenslangen Kunden zu machen..! Aber das große Geld wird nicht in der Impfstoff Industrie gemacht. …..Das ganz große Geld wird von Big Pharma mit all den Medikamenten gemacht, die zur Behandlung der Krankheiten, die langfristig als Impf- Nebenwirkungen auftreten werden. Die Pandemie war der Start eines „PROFIT- Geschäfts- Modells“ in ungeahnten Höhen mit dem Namen: “AUS GESUNDEN KRANKE MACHEN, UM ABZUCASHEN…”!!!
Das ist nur ein ganz kleiner Auszug aus rund 70 Impfschäden: Arrhythmie, Myokarditis, Lungenembolie, Apoplexie (Schlaganfall, Apoplektischer Insult, Gehirnschlag) , Synkope- Gesichtslähmung,
tiefe Venenthrombose, Thrombosen, Atemstörung, Myokardinfarkt, Thrombozytopenie, Perikarditis Krampfanfall , Verlust des Bewusstseins, Herzinsuffizienz, Guillain- Barré- Syndrom, Akuter Myokardinfarkt, Zerebrale Sinusvenenthrombose, Hirnblutung, Sehstörung bis Sehverlust…..!
Was mich allerdings besonders betroffen macht ist, dass sich Impf- Geschädigte von den Impfstechern Long Covid, Post Vac Syndrom, Rippenfell Entzündung (bei Freund!) usw. vorgaukeln, einreden lassen. Das sind vorsätzlich Glatte Lügen..! Hilfe bei Impfschäden- Hotline: https://www.mwgfd.org/
Impfungen sind das ultimative Profit-Instrument: Gesunde medizinisch behandeln obwohl keinerlei Bedarf besteht, keinerlei Nutzen für den Behandelten erkennbar ist, und wegen der angeblichen, nur versprochenen heilsamen Wirkung sogar offensichtliche Schäden in Kauf genommen werden.
Besser geht Quacksalberei und Schlangenöl-Verkauf nun wirklich nicht.
der spritzenwahn als neue cashcow…..
diese invasive pharmapolitik ist völlig skrupellos und in keiner weise am wohl der menschheit orientiert.
man hört fast nichts mehr von heilmitteln, nur noch von der veränderung von organischem leben.
das müssen wir stoppen! und das werden wir! wir sind der souverän!
„Das Versprechen, dass es ohne Impfung schlimmer gekommen wäre, kann man immer machen. Es ist nie überprüfbar, wie schwer im konkreten Einzelfall die unbehandelte Krankheit verlaufen wäre“
Es ist jedenfalls Konsens der Wissenschaft, der WHO, der Medien, der Pharma-Industrie und „Pandemie“-Politiker, dass die mRNA-Genpräparate Millionen Tote und „schwere Verläufe“ verhindert haben. Und sie halten verbissen daran fest. Allein das zeigt schon, dass hier nicht rationales Denken, sondern eine Mischung aus Betrugsabsichten und Hypochondrie vorliegt, die keine Kritik duldet …
Sehr geehrter Herr Dr. Reuther,
als theoretischer Mediziner (Physiologe) habe ich mit Interesse Ihren Beitrag gelesen. Und jetzt die „Schulmeisterei“:
Das große Missverständnis, Sie schreiben:
„Es ist nie überprüfbar, wie schwer im konkreten Einzelfall die unbehandelte Krankheit verlaufen wäre. Kontrollgruppen lassen sich so manipulieren, dass Geimpfte besser abschneiden. Allerdings ist es bei einer Impfung wie bei einem Antibiotikum: entweder ist eine Substanz kausal gegen einen Krankheitserreger wirksam oder eben nicht.“
Eine Impfung ist für den Körper die Simulation einer Erkrankung.
Es ist KEINE THERAPIE, keine Behandlung!
Es ist KEIN WIRKSTOFF gegen einen Krankheitserreger wie z.B. ein Antibiotikum. Der Vergleich ist falsch!
Eine Impfung sorgt, wenn das Immunsystem des Geimpften das leisten kann, dafür dass der Geimpfte selbst einen „Immunitätsmechanismus“ entwickelt, der bei einer nachfolgenden Infektion wiederum dafür sorgt, dass der Körper im Idealfall schneller auf die Infektion reagieren kann, als ohne die Vorbereitung der Impfung.
IMPFEN bieten KEINEN SCHUTZ, das muss das Immunsystem des Geimpften leisten! Wenn es das nicht kann, kann man literweise „Impfstoff“ in den Körper kippen und der wird sich trotzdem bei der nächsten Infektion „anstecken“!
Ein Antibiotikum gibt man einem Kranken, einen Impfsotff gibt man einem Gesunden. In Prozenten: Kranke sind z.B. 0,5% des Marktes, Gesunde sind etwa 100%. Deshalb Impfen.
Bitte nicht böse sein, für die Korrektur der „Denkweise“ – aber sie ist meiner Meinung nach die Wurzel des Übels mit der „Impferei gegen alles“.
mit freundlichen Grüßen
Dr. Claus-D.Dudel
Wenn schon schulmeistern, dann könnte man auch passive (wäre Therapie) und aktive Impfungen anführen.
Eine aktive Impfung ist zwar kein Wirkstoff gegen einen spezifischen Krankheitserreger, aber es sollte das Immunsystem gegen einen ganz bestimmten, spezifischen Krankheitserreger so aktivieren können, dass der Körper mit dem spezifischen Krankheitskeim fertig wird ohne krank (und ansteckend) zu werden – und zwar im Allgemeinen.
Ausnahmen gibt es immer und überall. So wie es ein Immunsystem gibt, dass gar nicht in der Lage ist, eine Immunisierung herbeizuführen – also eigentlich ein unterdrücktes oder eben nicht funktionierendes Immunsystem -, so gibt es auch Menschen, denen eine Antibiotikagabe auch nicht mehr hilft – und das nicht nur bei resistenen Keimen.
Ihre Definition ist zwar richtig.
Trotzdem stimmt der Satz „Ein wirklicher Impfschutz muss schon Erkrankungen verhindern und die absoluten Fallzahlen senken.“ Denn, wenn man impft, will man erreichen, dass das Immunsystem sich gegen einen eindringenden Keim so wehren kann, dass der Körper vor Erkrankung geschützt ist.
Ob allerdings Diphterie oder Scharlach zB eine seltene Krankheit ist, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht selbstheilend. Vor Diphterie hat man sich meines Wissens immer gefürchtet. Ob zu Recht oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Sehr geehrte(r) I:B.,
ich gebe Ihnen völlig recht damit, dass man die Begrifflichkeiten weiter differenzieren könnte, die WHO ist ein Meister darin, aber ich möchte mit meinem Beitrag bei den „Basics“ bleiben, da ich dem Artikel zu entnehmen glaube, dass auch Herr Dr. Reuther als richtiger Mediziner sich gedanklich bereits auf einer Metaebene bewegt, die von vielen Lesern infolge der massiven Impfpropagande „Impfen Schützt“ und daraus dann den Schluss „der Impfstoff ist es, der den Schutz macht“ und daraus dann die Folgerung: „Viel Impfstoff hilft viel“ als Wahrheit akzeptiert wird.
Als nächstes kommt dann: „wer nicht geimpft ist, ist krank“ (Corona), hochansteckend und eine Gefahr für die Gesellschaft. (Mir fallen beim Impfstoff-Marketing immer wieder Parallelen zum Microsoft-Windows Marketing auf)
Meine Sichtweise ist die altmodische, nämlich was passiert im Körper bei Zufügen des Medikamentes und was passiert später. Die epidemiologischen und gesellschaftlichen Implikationen sollten erst zweitrangig betrachtet werden (das ist das Gegenteil von Sozialismus, ich weißI).
mit freundlichen Grüßen
Dr. Claus-D.Dudel
Da Sie theoretischer, somit akademischer Mediziner sind. mit denen Herr Dr. Reuther gerne Sträuße pflückt und deren Geschichte bei furchtlosen auch zum Lachen reizt, habe ich den Einwand, als sich der praktischen Logik hingebender, das retour Blumenbukett nicht ausgerechnet mit „No, Na, Net“ Glockenblümchern zu bestücken.
Der Satz “ entweder ist eine Substanz kausal gegen einen Krankheitserreger wirksam oder eben nicht.“ weist a priori auf verschiedene Substanzen hin. Bei gleichen wäre er sinnlos.
Auf die Differenzen bei den Substanzen wurde nicht eingegangen und vorhanden müssen bezüglich Ungleichheit wohl welche sein.
Ich würde es als jemand in dessen Werdegang medizinischen Belange keine Hauptrolle spielen. niemals- ohne die eigene Logik zu schänden, jemand versierten auf die Basisunterschiede zwischen Antibiotika oder „Impfstoffen“ mit deren außerdem viel weiteren Bereichen, hin zu weisen.
Auch bei sonst niemanden. Auch nicht bei Opfern der sogenannten „einfachen Sprache“ der Medien.
Auch bei Kindern würde ich es anders angehen, da Lehren auf Basis von Differenzen, Schubladisierúngen, nicht optimal im finden von Synergien sind. Synergien die an allen Ecken und Enden fehlen!
Da versteht man sehr schnell die Motivation zum Beispiel eines Professor Schubert!
Fassen wir zusammen: Bei „Medikamenten“ sollte meistens wenigstens, eine Schlussfolgerung bezüglich Wirksamkeit, gegen Erreger von Krankheiten möglich sein. Auch eine No, na, net Weisheit, die aber Akademikern im Lichte des kürzlich wieder einmal angestellten, durchaus, ohne rot zu werden, gegeben werden kann!
Dr. Dudel, Sie schreiben, „Eine Impfung ist für den Körper die Simulation einer Erkrankung“.
Besser, es ist 👉 der Versuch einer Simulation. Eine „gewagte“ Massenanfertigung, die auf ein individuelles Immunsystem trifft. Viele Menschen e r k r a n k en erst NACH der Impfung an DEN Erregern, die eigentlich einen Schutz, nach vagen pharmakologischen Vorstellungen, aufbauen s o l l t e n .
Das wissen Sie als Arzt sicher selbst. Das Polio-Programm von Gates in Indien 2010 führte zu 700000 Polio-Erkrankungen bei Kindern n a c h der Impfung. Die klinischen Studien für die modRNA wurden teleskopierend in kürzester Zeit durchgeführt. Man wußte, daß diese Plörre weder sterilisierend sein, noch gegen Erkrankung wirken würde. Überhaupt sind Impfungen gegen aerosolgetragene, schell mutierende „Erkältungsviren“ unsinnig. Im Fall der „Coronaimpfung“ sogar fahrlässig und gemeingefährlich. Und natürlich ist auch eine Impfung ein Medikament, ein inkorporierter WIRKSTOFF, mit allen Nebenwirkungen und Risiken, gleich jedem anderen Arzneimittel, 👉 mit dem zusätzlichen RISIKO ‼️ daß Sie gesunde Menschen potentiell zu Erkrankten impfen können, für einen eventuell ! besseren Krankheitsverlauf bei einer vielleicht eintretenden Erkrankung. DIESE Tatsache wird im medizinischen Alltag und auf pharmakologisch organisierten Tagungen gerne weg-agitiert…💸💶💴
Ich dachte, es gibt zu viele Menschen auf der Erde? Wollte sie Gates nicht durch Impfungen reduzieren? Wozu dann ein Impfung gegen Malaria, wenn doch die Menschheit durch natürliche Mittel wie eine Krankheit ausgerottet werden kann? Durch die selbgemachte Klimaerwärmung kommt Malaria sicher bald nach Europa, oder ist schon da.
@E. T.
28. Juni 2024 at 7:32
Ich weiß zu wenig Bescheid über Impfungen, aber Masern zB galt in einigen Regionen einfach als „rote Flecken“. Mumps war als Kinderkrankheit selbstverständlich. Sobald es eine Impfung gibt, werden Kinderkrankheiten zu gefährlichen Krankheiten. Ich bestreite nicht, dass es zu schweren Komplikationen kommen kann. Aber ist die Zahl der schweren Komplikationen höher als Schäden durch Impfungen? Wobei man gar nicht genau weiß, welche langzeitigen Schäden die massiven Impfungen bei Kindern hervorrufen. Seltsamerweise nehmen jedenfalls Krankheiten zu statt ab, was natürlich viele verschiedene Ursachen haben kann.
„… Wollte sie Gates nicht durch Impfungen reduzieren? Wozu dann ein Impfung gegen Malaria, wenn doch die Menschheit durch natürliche Mittel wie eine Krankheit ausgerottet werden kann? …“
Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb der Gates immer noch frei draußen herumläuft, obwohl mittlerweile jedem bekannt sein dürfte, dass er der offizielle Geldgeber ist, dass es überhaupt erst möglich ist, diese Giftstoffe zu entwickeln.
Lieber I.B.,
ich schätze, die Imfpungen dienen der Bereicherung des Pharma-Komplexes inklusive aller Aktieninhaber! Bevor das Fussvolk reduziert wird, kann man nochmal richtig abkassieren ;-))
Ein Rechtsstaat, dessen Gewalt und Steueraufkommen dazu genutzt wird, den Bürgern zu schaden, macht sich natürlich überflüssig.
Erstaunlich, dass niemand das enorme Einsparungspotential erkennt!
Im Film “Das Fieber” von Katharina Weingartner geht es zentral immer wieder um Artemisia annua als pflanzliche Alternative gegen Malaria
Artemisia annua, der einjährige Beifuß ist ein traditionelles Mittel zur Behandlung und Prophylaxe. Sie wurde in China schon vor 2.000 Jahren als Heilmittel gegen Malaria eingesetzt.
Sie wirkt austreibend, antiparasitär und stärkt die Leberfunktion. Artemisia scheint die Leber anzuregen, was den Malaria-Parasiten im Zaum hält, sodass er vom Menschen schneller und ohne starke Symptome ausgeschieden wird.
Wenn ein Kind Artemisia zu sich genommen hat und von einer Malariamücke gestochen wird, bekommt es vielleicht Fieber, leichte Symptome, mehr aber nicht. Und die weitere Übertragung durch Mücken scheint unterbunden.
Doch der Widerstand der Pharmaindustrie gegen diese Praxis ist gigantisch.
In Malaria-Gegenden erkranken Kinder alle zwei, drei Monate. Die Familien brauchen ständig Medikamente. Diese kosten je nach Produkt bis zu einem Dollar. Das ist bei mehreren Kindern ein Viertel des gesamten Haushaltsbud- gets. Wenn du den Weg in eine Ambulanz schaffst, dann musst du mindestens einen Tag warten, bis du drankommst. Das ist logistisch ein Albtraum.
Artemisia könnte dagegen direkt vor Ort angebaut werden.
So bliebe allerdings der Gewinn für die Pharmafirmen aus.
Großspender wie die Gates Stiftung propagieren kommerzielle High-Tech-Lösungen. Sie wollen koloniale Muster fortschreiben und sich am geplünderten Kontinent weiter bereichern. Nicht einmal die Malaria-Expert*innen der WHO – von weißen Philantrophen und deren Marktstrategien längst entmachtet – setzen sich für lokale Lösungen ein.
„Eine breite Anwendung von Impfungen gibt es nur für sehr seltene und selbstheilende oder zusammenfabulierte Infektionen a la „Covid-19“. What??
Zum Beispiel: Diphterie (Erstickungstod, erst kürzlich ist ein junger Einwanderer daran gestorben), Tetanus (qualvolle Muskelkrämpfe, bis heute fast zu 100% tödlich), Polio (irreversible Lähmungen), Mumps (Gehirnhautentzündung, Hodenentzündung mit späterer Zeugungsunfähigkeit), Masern (Lungen- und Gehirnhautentzündung, die oft nicht folgenlos ausheilt; es gibt außerdem eine seltene, absolut tödliche Komplikation namens SSPE), Röteln (schwerste Missbildungen bei ungeborenen Kindern), Keuchhusten (Erstickungstod durch Schwellung im Kehlkopf), insgesamt unzählige Todesopfer.
Fast jede Familie verlor vor Einführung der Kinderimpfungen mindestens ein Kind an eine dieser Infektionen. Wenn der Radiologe Reuther das nicht weiß, ist das schon traurig genug. Aber der Mann ist (angeblich) auch Medizinhistoriker. Unfassbar!
Fast jede Familie? Wo sind die Statistiken, die das belegen? In meiner (recht großen)Ahnentafel finde ich nicht den kleinsten Hinweis darauf.
Nach der Covid Spritze sieht das anders aus: Turbokrebs, Turbodemenz und Herzprobleme häufen sich.
Keine Impfung hilft!
Wissen ist Holschuld. Recherchier doch bitte bei Anti-Impf-Aufklärvereinen. Die erklären es schlüssig.
Bist du in der Angst, kann man mit dir Alles machen. Lass dir die Angst nehmen. Dann widersteht man besser den Einflüssen der Pharmaindustrie.
Du vergisst aber bei deiner Story in welchen desaströsen Zuständen diese Familien vor einhundert/zweihundert Jahren gelebt haben. Gestorben sind damals seltsamerweise zumeist die Kinder aus den Unterschichten. Wer gut betucht war, hat sein Keuchhustenkind in die Kur geschickt. Deshalb gibt es die Kurorte!! Dort wurde dann gegen entsprechendes Kleingeld mit gutem Essen, Ruhe und frischer Luft der Husten auskuriert.
Wer aber in einem feuchten Keller lebt, nichts zu essen hat und von Händewaschen nie was gehört hat, bzw. dieses auf Grund von fehlender Einrichtung auch nicht machen kann, der ist ein gefundenes Fressen für Viren und Bakterien aller Art. Aber heute hier in AT oder DE?
Ja, es gibt Tetanusinfektionen und Röteln und Gehirnhautentzündungen. Aber das rafft doch nicht mehr 100.000de Kinder in AT dahin! Aber 100.000de Kinder haben urplötzlich Autismus, Lernschwierigkeiten und bekommen keine eigenen Kinder mehr. Irgendwas läuft doch komplett falsch.
Dieses ganze Impfgehabe kommt wir wie ein Versicherungsabschluss vor. Hier bitte unterschreiben und hier und hier drei mal. Und noch diese Versicherung gegen Krankheit XY. Nur was ist der Preis?
Es gibt immer einen Preis, der bezahlt wird.
E.T. traut sich mit seinen Räuberpistolen immer mehr aus der Deckung. muss er den Job vom Vielnamigen übernehmen? Diese Gruselstories die er uns da auftischt sind wirklich unerträglich – dummähdünn.
„Fast jede Familie verlor vor Einführung der Kinderimpfungen mindestens ein Kind an eine dieser Infektionen“
Das ist doch eine massive Übertreibung: Bei meinen über 25 Schulkameraden gab es in keiner einzigen Familie Schäden durch Kinderkrankheiten; Mumps, Masern, Windpocken und Röteln hatte man halt (Mumps hatte ich mit 17, gibt zwar Angenehmeres, aber man überlebts, hätte mich auch mit dem Wissensstand von heute nicht impfen lassen), aber so wars halt. Und ob dem Immunsystem die Auseinandersetzung mit diesen Krankheiten nicht ev. sogar hilft, effizienter zu werden, hat bisher auch noch keiner beantworten wollen, denn damit lässt sich nichts verdienen. So impft man sinnlos herum, weiß weder konkret, ob der Nutzen den Schaden aufwiegt, noch ob das ganze Konzept überhaupt was taugt, aber Hauptsache es wird Geld gescheffelt.
Und dass der Staat Interesse an der Gesundheit seiner Bevölkerung hat, ist inzwischen sowieso als Märchen aufgeflogen. Gruss von den RKI-Files.
Zum Glück macht es E.T. und einfach ihne zu entlarven.
Wer heutzutage Tetanus noch immer als leuchtendes Beispiel für den Segen der Impfung darstellt, hat keine Ahnung von der Materie.
„Oh, by the way: The same procedure as last year, Miss Sophie?“
„The same procedure as every year, James.“
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Unverfrorenheit immer wieder die selbe Melodie gespielt, das selbe Theater aufgeführt wird. So durchschaubar, geradezu beleidigend. Die geben sich überhaupt keine Mühe (mehr), auch nur den Anschein zu wahren. Die Verlogenheit sickert überall durch. Die wahre Pest, welche diese Welt im Würgegriff hält, sind die Kräfte im Hintergrund, welche immer wieder eben diese Melodie spielen.
Seit den Massenhaften Tot vieler Covid Impflinge, ist das Thema „Impfen“ bei mir unten durch. Es ist nur ein Geldbrunnen der Pharma Mafia und hat mit Gesundheitsschutz nicht zu tun.
Jeder Mensch, der nach einer Impfung Schaden nimmt oder gar den Tod findet, ist einer zu viel. 75 % / 80 % oder sonstigen X % Wirksamkeit, ist nur die Ziehung einer Tombola, aber dafür sein Leben riskieren? Das machen nur bescheuerte
Und von diesen Bescheuerten gibt es genug. „Ich will die Impfung, damit ich nicht an Corona erkranke, ob ich davon Krebs bekomme, weiss man natürlich nicht!“ oder auf den Hinweis, dass die Impfung Myokarditis verursachen kann: „Kann sein, Hauptsache ich entwickle genug Antikörper gegen Corona!“ All das aus dem Mund von sogenannten Gesundheitsdienstlern mit oft über 35 Jahren Berufserfahrung.
Derlei Sprüche habe ich auch sehr viele zu hören bekommen, um an deine Beispiele anzureihen: „und wenn alle an der Impfung sterben, so will ich auch sterben, und nicht allein übrig bleiben“ usw.