
Die Zukunft von Factchecking ist …. legale Desinformation
Der Digital Services Act (DSA) der EU befindet sich nun in der Phase der nationalen Umsetzung. Eine Veranstaltung der Austria Presse Agentur im TechGate Vienna über die Zukunft des Factchecking zeigt den totalitären und autoritären Inhalt des EU-Gesetzes am Weg in den Techno-Faschismus. Die verwendeten Begriffe sind so vage, dass so ziemlich alles zensiert, verfolgt und bestraft werden kann. Die Zensur und Überwachung soll bis in die tiefsten Ebenen des Internets gehen.
Hört man sich die Verantwortlichen an, dann ist rasch klar wer und was verfolgt wird, nämlich wie in den letzten vier Jahren: Corona-Leugner, Klimawandel-Leugner, Verschwörungstheoretiker – kurz alle die nicht mit der Politik der EU-Führer und ihren Auftraggebern in den Konzernen und in Washington übereinstimmen.
Mit dabei bei der Veranstaltung der Austria Presseagentur (APA) sind der von US-Milliardären und aus dem Staatshaushalt finanzierte „Fakten“checker Correctiv, die APA selbst, Parlament und die Stadt Wien sowie Google, das wohl eher als einer der führende Akteure des digital-finanziellen Komplexes als einer der Auftraggeber für die EU anzusehen ist.
Zunächst ist Susanne Lackner dran, die stellvertretende Vorsitzende der KommAustria, der Medienregulierungsbehörde in Österreich. Laut Lackners Angabe hat sie „die Aufsicht über den ORF und auch private und online Medien und haben sind seit siebzehnter Februar mit der Aufgabe des sogenannten Digital Services Koordinator betraut“.

Sie beginnt damit zu erklären, dass es keinen „einheitlichen Rechtsbegriff oder Begriff für Desinformation“ gibt, aber „der DSA … erfasst alle illegalen Inhalte“. Sie gibt dann zu „dass es natürlich schon die Meinungsfreiheit gibt und sehr viele sind z.B. hergegangen und haben gesagt, vor allem von bestimmten Bewegungen, hier findet Zensur statt. Die Antwort ist nein, darum geht es überhaupt nicht. Es geht um illegale Inhalte und ebenso gibt es illegale Inhalte, die man als Desinformation qualifizieren kann und die verboten sind.“ Wir bewegen uns also in einem definitorischen Kreis.
Und weiter: „Es gibt die Desinformation, das ist da, wo eine Absicht dahinter steckt, also irreführende Inhalte zu verbreiten. Es gibt die Einflussnahme auf Informationen, da kommen wir natürlich schon in die Außen und Sicherheitspolitik herüber und Einmischungen aus dem Ausland.“ Mittlerweile sind also bei der Sicherheitspolitik angelangt, sprich Verteidigung … aber gegen wen eigentlich?
Offenbar gegen Russland, denn es gibt „das Verbot auch russischer Medien, wie sie wissen. Und natürlich also im Rahmen der ganz normalen sozusagen Verteidigungspolitik.“ Verteidigungspolitik? Sind wir im Krieg? Sieht so aus, denn Lackner sagt „Desinformation ist ein Mittel der Kriegsführung.“

Hier angeführt sind „koordinierte Bemühungen inländischer… Akteure“. Gehört dazu bereits ein TKP-Interview mit EU-Wahl-Kandidatin Dr. Maria Hubmer-Mogg? Wir haben uns koordiniert, sonst hätten wir einander nicht getroffen zur gleichen Zeit und am gleichen Ort wo unser Aufnahmeteam von „Idealism prevails“ war. Die Definition trifft zu auf jegliche Tätigkeit einer wie auch immer gearteten Opposition. Wenn das nicht politische Zensur ist, dann weiß ich nicht was sonst Zensur sein sollte.

Hier sehen wir schon ganz deutlich wer die Inhalte bestimmt. Der DSA macht die Kommission zum Ankläger und Richter gleichzeitig, wobei ein Teil der Entscheidungsvollmacht über „Desinformation“ und was „illegal“ ist auch an das „Netzwerk unabhängiger Koordinatoren“ delegiert wird, zu dem die von der Regierung bestellte KommAustria gehört. Die „Trusted Flagger“ sind die „Faktenchecker“, die an anderen Stellen explizit erwähnt werden. Mit am Podium finden sich bei der Veranstaltung die Faktenschecker Sophie Timmermann von Correctiv und die APA selbst.
Und was macht man dann? Lackner: „Und da muss man natürlich die APA sehr stark herausarbeiten, die verifizierte Faktenchecks gemeinsam mit anderen Presseagenturen macht. Das ist die Förderung seriöser Nachrichtenquellen. Was die Plattformen selber machen können, ist natürlich Demonetarisierung, ist Downranking, derartige Inhalte, Anpassung von Empfehlungssystemen und natürlich auch im Bereich der Transparenz der Werbung.“
Noch klarer wird die Planung in zwei weiteren Folien von Lackner:

Hier wird „illegale Desinformation“ definiert darunter „Üble Nachrede, … Gutheißung terroristischer Straftaten, …, staatsfeindliche Verbindungen“. Dabei handelt es sich um Definitionsfragen, die vom politischen Standpunkt bestimmt werden. Wer die terroristische Organisation ist, ob Hamas oder Israel, wird auf der Welt konträr gesehen, ebenso bezüglich der Ukraine. Staatsfeindlichkeit als „Delegitimierung des Staates“ ist zumindest ein Deutschland ein politischer Kampf- und Propagandabegriff geworden, noch dazu eine Regierung die gerade mal ein Drittel des Wahlvolkes repräsentiert.
Da es illegale Desinformation gibt, muss es wohl auch legale Desinformation geben. Das ist dann wohl alles was die Faktenchecker von sich geben, oder?
Aber es kommt noch ärger, denn selbst „tatsächliche oder absehare nachteilige Auswirkungen auf die gesellschaftliche Debatte“ können zu Verboten führen. Aus Sicht der in der Regierung sitzenden Parteien und insbesondere von Konzernen aus dem digital-finanziellen Komplex, kann bald einmal etwa als „nachteilig“ empfunden werden. Und dass selbst etwas „absehbares“, also noch nicht eingetretenes, zu Zensur führen kann, ist mit nur mit diktatorischen und faschistischen Rechtsordnungen vereinbar.

Hier wird zunächst mit hohen Geldstrafen gedroht und dann behauptet es gehe ohne staatliche Interventionen, außer dass staatlich finanzierte Faktenchecker agieren sollen, Links zu „seriösen“ und „offiziellen“ Quellen gefördert werden und Downranking „derartiger“ Inhalte betrieben wird.

Die Zensur geht sogar hinunter bis auf die Ebene der Hosting- und Vermittlungsdienste, also zum Beispiel WordPress und Ihr Internet Service Provider.
Faktenchecker und andere Propagandisten als Zensoren
Bei der Veranstaltung gab es dann eine Diskussion mit Sophie Timmermann von Correctiv, Ulrike Schiesser, Leiterin der Bundesstelle für Sektenfragen, Jakob Moritz Eberl, Wahlforscher an der Uni Wien, Karl Heinz Grundböck, Kommunikationschef im österreichischen Parlament und der Moskauer ORF-Korrespondentin Carola Schneider.
Zunächst zur Finanzierung der verniedlichend als „Rechercheplattform“ bezeichneten Firma Correctiv. Die Finanzierung von Correctiv ist abhängig von diversen Stiftungen von Oligarchen, worunter besonders Luminate Omidyar mit hohen Beträgen hervorsticht. Pierre Omidyar ist Gründer sowie ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender der Internet-Verkaufsplattform eBay. Aber auch aus deutschen Bundesmitteln kommen kräftige Finanzspritzen. Laut Tichys Einblick erhielt Correctiv im Jahr 2023 insgesamt 431.059,85 Euro aus der Bundeskasse, außerdem 145.338 Euro von der Landeshauptkasse Nordrhein-Westfalen.
Sophie Timmermann erzählt, dass sie 12 festangestellte Journalistinnen und Journalisten hat. Als Themen nennt sie „Migration und Klima, diese beiden, dann natürlich Krisen und Konflikte, also Ukraine, Gaza, Israel aktuell“ und natürlich Covid und Gesundheit generell.
Es ist skurril, dass ein „Faktencheck“ für wissenschaftliche Erkenntnisse veranstaltet wird. Die 12 Correctiv Journalisten checken also Astrophysiker und Physik-Nobelpreisträger, oder Mathematiker, oder Immunologen, oder Biochemiker. Insbesondere in den Naturwissenschaften wird nicht abgestimmt wie in einem Kleintierzüchterverein was richtig und was falsch ist, sondern es entscheiden Experiment, Messung, Theorie und mathematische Formulierung.
Jakob Moritz Eberl von der Uni Wien berichtet, er hätte „im Austrian Corona Panel Projekt ganz viele Umfragen gemacht, wo wir uns mit Verschwörungsmythen beschäftigt haben und grundsätzlich einmal zu schauen, wie weit verbreitet sind die eigentlich in der österreichischen Bevölkerung.“ Also im ersten Satz des Beitrags gleich mal eine ad hominem Abwertung aller Menschen mit anderen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder politischen Ansichten. Er bietet nicht mehr als Propaganda im Dienste der Regierung und der EU-Führer, sowie deren Auftraggebern, von denen einer auch der mächtige Digitalkonzern Google ist.
Karl Heinz Grundböck, Kommunikationschef im österreichischen Parlament, meint, die Demokratie sei gefährdet, wenn nicht „auf Basis dieser außer Streit gestellten Fakten dann die politische Meinungsbildung passiert“. Nur wer stellt sie außer Streit? Die Faktenchecker oder die Regierungsparteien, die Grundböck zu seinem Job verholfen haben? Für einen Parlamentssprecher ein sehr eigenartiges Verständnis von Demokratie.
Ulrike Schiesser wurde berüchtigt mit ihrem „Sektenreport“, eine reines Propaganda Machwerk im Dienst der Regierung, sie gehört schließlich zum Bundeskanzleramt. Zu Sekten gehört nach dem Bericht alles was nicht der Meinung des Bundeskanzlers ist.
Auch ORF Korrespondentin Carola Schneider ergeht sich in Propaganda, klarerweise nach der Devise Ptitn-ist-schuld und 360 Grad Zirkelschlüssen:
„Manchmal lässt sich auch das nicht so ganz genau beweisen, wo jetzt wirklich der Ursprung von Fake News oder dieser Internet Trolle oder Fake Accounts im Internet, wenn man jetzt nur die Internetdesinformation hernimmt, wie viele der Rechtspopulisten sind jetzt wirklich vom Kreml gekauft? Sie streiten es ja alle ab. Das alles gehört ja zur Desinformation dazu.“
Desinformation gehört zu Desinformation dazu. Was zu beweisen war.
Wer in diese Propagandamühle eintauschen möchte – bitte Video ansehen oder das Transkript der Veranstaltung lesen. Inhaltliche Auseinandersetzung oder sachliche Argumente werden Sie vergeblich suchen. Hier das Transkript:
Transkript der Konferenz: „The Future of Fact Checking – Panel 2“
Hier ist das Präsentationsvideo mit schier unglaublichen Inhalten:
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Leyen-Vize lobt „Faktenchecks“ zur Verhaltenskontrolle
Es gibt jetzt auch einen „Wissenschaftshass“. Das ist alles, was der gekauften Staatswissenschaft widerspricht. ZB dass es nur zwei biologische Geschlechter gäbe oder das Klima/Wetter auf der Erde von vielen Faktoren bestimmt würde, aber am meisten von der Sonne… darum wird diese böse Wissenschaft tsensiert wegen „Wissenschaftsfeindlichkeit“ bzw. „Wissenschaftshass“…
Es geht nicht um Desinformation, wobei fraglich ist, ob die überhaupt beabsichtigt war, oder Interpretationssache ist.
Tatsachenbehauptungen werden immer in irgendeiner Form mit Werturteilen verbunden. Beispiel Fußball, ein für mich total stupides Vergnügen. – Man kann da weder von einer wahren oder unwahren Behauptung sprechen. Andere finden den Klasse.
Tatsachenbehauptungen unterfüttern die Werturteile, die für sich genommen keinen Sinn ergeben.
Tatsächlich wird die Gangart in der öffentlichen Kommunikation verschärft, daß es für den juristischen Laien und Ungeübten in der Recherche gefährlich wird, daran teilzunehmen.
Die Verschärfung hat Gründe, weil der legitime politische Weg unhaltbar geworden ist. Merkel schwor die CDU beim Antritt als Parteivorsitzende damit ein: Wo wir sind, ist die Mitte!
Was natürlich Unsinn ist, weil eine Partei auf vielerlei Art ex-zentrieren kann und dann am Rand herumschrammt. Wir sind die Mitte, heißt: was wirklich ist, bestimmt die Partei.
In völliger Übereinstimmung mit marrx und thermonuklear auch einen klassischen Fall von kognitiver Dissonanz und Projektion dar. Schon Sigmund Freud stellte fest:
„Projektion ist das Verfolgen eigener Wünsche in anderen.“
Es wird vermischt was eh verboten ist – rechtswidrige Inhalte (wie der Name schon sagt sind die bereits rechtswidrig) – mit dem schwammigen Begriff der Desinformation und anderem – zu illegale Inhalte. Das einzig illegale sind aber rechtswidrige Inhalte, weil was nicht rechtswidrig ist kann nicht illegal sein.
Allerdings gibts dabei ein Problem. Man möchte ja nicht die Desinformation des Mainstream zensieren. Deshalb muss Desinformation noch zusätzlich umgedeutet werden in kommt vom falschen Medium. Zum schwammigen Begriff kommt hier noch die Einseitigkeit dazu. Damit wird es aber rechtlich unsinnig und sollte von jedem ernsthaften Gericht verworfen werden.
Das Wort Desinformation taucht übrigens im Gesetz gar nicht auf, allerdings im Vorwort zum Gesetz 13 mal und in Interpretationen durch andere natürlich.
Vielleicht ist manchen auch schon aufgefallen, was jetzt bei den „Wiener Festwochen“ auf der Bühne passiert: Man hält fiktive „Gerichtsverhandlungen“ betreffend Corona-Aufarbeitung ab! Es ist schlicht unfassbar. Dabei spielen auch echte Juristen mit und „jeder kommt zu Wort“, sogar die „Coronaleugner“.
Es endet immer mit Freispruch! Alles war genau richtig so, wie es war, es gibt keine Schuldigen.
Dieser geistige Dreck wird den Zuschauern als „Kunst“ serviert und gleichzeitig als „Faktencheck“.
Wie man sieht, geht immer noch mehr – der Intelligenz-Pöbel reagierte begeistert. Wie auch auf die „inklusiven Performances“ von Personen „mit Handicap“ – seien es primitive Kreischgesänge oder Herumgetanze a la Irrenhaus.
Was hier stattfindet, ist eine Schande für das ganze Land. Österreich ist wirklich „anders“….
Und das Faktenchecking funktioniert auf allen – absolut allen – Ebenen…
Quod erat demonstrandum.
Auf den Kanälen SAT1/Pro7 der Michel-Glotze laufen Clips der Initiative „OneTomorrow“, die Jugendlichen mögen in der Europawahl „gegen Rächts“, für „Öko“ und gegen „illegale Inhalte im Internet“ stimmen – natürlich ohne jede Erklärung, wer wie bestimmen darf, was „illegal“ wird. Das klingt irgendwie wie: Wollt Ihr den totalen Orwell-Staat? Peinlicherweise hat der Michel bereits im Sportpalast gejubelt und jetzt schon wieder.
Der Begriff „Desinformation“ ist zumeist falsch definiert. Eine falsche Nachricht ist keine Desinformation. Desinformation ist ein Zustand, in dem widersprüchliche Informationen vorhanden sind. Es kann nicht mehr entschieden werden, was wahr oder falsch ist. Der Begriff wird aber mit falscher Nachricht gleichgesetzt. Wer bestimmt aber, was wahr oder falsch ist? Hier liegt das Problem. Das, was uns als Kampf gegen Desinformation verkauft wird ist Zensur.
als jemand mit selber journalistischer erfahrung, der aber niemals auf die idee kommen würde, als „faktenchecker“ zu arbeiten, finde ich alleine schon das anforderungsprofil völlig gegensätzlich.
journalist: recherchiert zu einem thema und liefert DANACH das ergebnis.
„faktenchecker“: das ergebnis ist bereits von oben vordefiniert – und soll durch irgendwelche pseudoquellen haargenau erfüllt werden.
habe das gefühl, dass das langfristige ziel (zumindest in manchen mainstreammedien) jenes ist, die journalisten binnen 10, 20 jahren größtenteils durch „faktenchecker“ zu ersetzen.
eine nicht ganz unbekannte österreichische „faktenchecker“-plattform (fängt mit M an) ist im übrigen in wirklichkeit eine untereinheit der polizei. kann man nämlich in deren impressum nachlesen (auch, wenn sie anscheinend die polizeiorganisationsreform von 2012 verschlafen hat und lustigerweise eine schon lange nicht mehr existierende organisationseinheit als ihren auftraggeber anführen).
Das war vermutlich so angedacht – wenn dem Woken Imperium noch 10-20 Jahre bleiben. Die UncutNews brachten gestern einen Artikel von Pepe Escobar, Russland und China gehe die Geduld mit dem Westen aus. Die Samthandschuhe werden ausgezogen, heißt es dort. Wenn die bezahlte Terrorbande mit Drohnen bereits zwei russische strategische Radarstationen angegriffen hat (in Krasnodar und im Tatarstan), hilft es der Geduld nicht gerade. Wenn das westliche System bricht, darf bald wieder jeder sagen und denken, „skolko ugodno“.
Ein Faktencheck ist bei komplexerer Materie gar nicht möglich. Wenn ein Blog übersetzt, was Kevin McKernan letztens auf einem Vortrag gesagt hat, will man prüfen, ob er es gesagt hat? Oder ob die biochemischen Zusammenhänge plausibel sind? Oder will man, wie es Youtube macht, darunter schreiben, dass man beim dritten Mal ganz, ganz sicher geschützt ist?
Da es aber um Absichten geht, die sich der Überprüfung ebenso entziehen, glaubt man sie vermuten zu dürfen. Wenn McKernan also erklärt, warum die Spritzen eigentlich immer Krebs erzeugen müssen, steht die Absicht dahinter, den Staat zu delegitimieren, der behauptet: „Effektiv und sicher!“ Dabei war Kanzerogenität überhaupt nicht geprüft worden, was jeder weiß, der die Zulassungsdokumente auf dem EU-Server gelesen hat. Ein Fakt, der durchaus zugänglich wäre.
Eine Zensur findet nicht statt. Offenbar sieht man eine Hintertür durch das Ranking. Damit aber machen sich Google und Co obsolet und der Staat delegitimiert sich selbst.
Es geht der Regierung darum, die Themenführerschaft zu behalten. In der Praxis kann sie das aber nur bei Personen, die unbedingt an die geistige Überlegenheit von Golddiggern und Koksnasen glauben möchten. Der Rest macht sich sowieso selbständig.
Die Themenführerschaft hat nicht, wer komplett unglaubwürdig ist. Den Krieg führen Versager im Amte mit sich selbst.
In der Geschichte der Menschen hat Zensur immer die Lüge beschützt und niemals die Wahrheit.
(Weil die Wahrheit auch keinen Schutz braucht – sie existiert einfach und lässt sich nicht tilgen, sondern nur vergraben, übermalen, vertuschen,….zensieren)
Mehr muss man dazu nicht wissen….
Aufgrund meiner wissenschaftlichen Ausbildung weiß ich, wie leicht Studienresultate frisierbar sind und wie oft Behauptungen als angebliche Lehrmeinungen hingestellt werden, auch wenn es aus dem selben Fachgebiet auch widersprechende Faktenhinweise und Erklärungsansätze oder zumindest Hinweise auf Nachweislücken gibt. Wenn sogenannte Faktenchecker hierzu Klarheiten vortäuschen sollen, die es in der Realität noch gar nicht gibt, dann ist damit möglicherweise auf internationalen wirtschaftlichen Betrug abgezielt, aber ganz sich nicht auf Wahrheit und politische Korrektheit.
Er schlägt doch wieder zu.
dieses mal hat er sich aber vernünftiger Weise Zeit gegeben um nicht sofort auf zu fallen wie ein KONfuser mäandender KUGelblitz.
Betrachtet man die immer beachtenswerten Ströme des Geldes tut man sich bei den vormals seriösen, vor allem den papierenen die wahrlich zu papierenen geworden sind, leicht.
Die Politik dient als semipermeable Wand auch mittels institutioneller Korruption.
Schwieriger wird es im Internet in dem auch mit hohem Geldaufwand gesteuert wird und mit Politikerhilfe die Konkurrenz minimiert wird, um die Sache zu verbilligen.
Ein besonders fieses Beispiel ist da Wikipaedia, dass nur mehr in Gebieten welche vom Kapital wirklich unhabhängig sind, zu gebrauchen ist. da sieht man schon von der Konstruktion her, die Beeinflussung nicht. Helfen würde da eventuell aufwendige Beobachtung statistischer Art.
Ich kann als für mich zuverlässig geltend, wiederum nur auf Medien verweisen, die mit Leuten besetzt sind, die als Dissidenten bezeichnet werden können! Zum Beispiel „Respekt“ mit TKP!
„Desinformation“ ist wie „Hass“ ein bewusst schwammig gehaltener und durch die Medienmaschine posaunter Propagandabegriff mit dem Ziel Rechtsunsicherheit zu verbreiten. Auch hier geht es viel mehr um negatives „Nudging“ als um Legistik. Erkennbar daran, dass für Definitionsfragen irgendein komischer Plan („EDAP“) angeführt werden muss und die EU-Verordnung (DSA) darüber rein gar nichts aussagt.
„Europa. Aber anders“, wirbt übrigens gerade E-Uschis Österreich-Ableger auf Plakaten. Und wer ist frech und ungeniert genug, sich für so etwas herzugeben? Ein treuer Parteisoldat und einer jener „Juristen“, die im Parlament für die Impfpflicht stimmten. Good News: Gesichter sprechen mehr als tausend Worte ;-)
zu wem sprechen sie?
Ich glaube Narziss hat für einen Moment darauf vergessen, dass er gerade dabei war sein Spiegelbild zu bewundern.
kurz zusammengefasst: das internet ist bald komplett unbrauchbarer müll. was publiziert wird propaganda, was nicht erwähnt wird sache.
na herzig, hat in der ddr auch super funktioniert…
Darum entwickelt sich zB Yuhutube auch kongruent zur DDR-Gesellschaft: man spricht eine „Geheimsprache“, die der Logarithmus nicht versteht. Geht heute sogar einfacher als zu Stasi-Zeiten, wo diese Überwachung noch von Menschen durchgeführt wurde und nicht von Blechtrotteln.
Darum bin ich wegen dem hohen C nicht getupft, geschlumpft oder gestochen worden und habe ergo weder Tee noch Mpf noch Sauce in mir…..;)))
Nebenbei ist diese „neue Sprache“ auch hervorragender Beweis der Existenz von breiter Zensur, egal in welchen Euphemismus es die Demagogen auch kleiden mögen.
Es mag Desinformationen (also im Sinne von echten Lügen) geben. Nur diese kann man nicht abgrenzen von geäusserten unliebsamen Tatsachen. Und die Menschen haben ein Recht darauf, auch diese Lügen zu verbreiten! Also ich rede hier von nicht-strafbaren Aussagen. Der Staat versucht aber trotzdem diese Äusserungen durch Umwege zu zensieren. Dazu werden diverse Purzelbäume geschlagen. In erster Linie werden NGOs in (Finanz)Kooperation durch Mitprofiteure und auch direkt finanziert. Damit meine ich vor allem Nachrichtenagenturen, Faktenchecker, „Demokratie“-fördernde Organisationen, Auftragsarbeiten an Universitäten. Diese werden durch den Staat medienwirksam als „Gut“ und „Wahr“ geframed. Der Rest ist ein Selbstläufer – denn wie abgerichtete Haustiere reagieren diese NGOs (positive Bestätigung mittels Geldfluss) auf Beiträge, Kommentare, öffentliche Auftritte Oppositioneller. Ab einem gewissen Zeitpunkt, muss nicht mehr eingegriffen werden. Durch stetigen Geldfluss und antrainierten Beißreflex, wird die gewollte Agenda auch durch die „Zivielgesellschaft“ (vertreten durch o.g. Organisationen) verteidigt. Hinzu kommt noch eine Gesetzgebung unscharfer Rechtsbegriffe, die es ermöglicht, im Nachhinein strafbares Verhalten selbst zu bestimmen bzw. die Androhung von Strafverfolgung ohne dabei genau definieren zu müssen, was eigentlich strafbar ist. Da die Justiz dem Medienapparat genauso ausgesetzt ist, wie die Normalbevölkerung, genauso radikalisiert und geframed ist, wirken diese unklaren Rechtsbegriffe wie Brandbeschleuniger. Der Weg zu einen „(Sie sind ja ein Lump) Volksgerichtshof“ ist da nicht mehr weit entfernt.
Ich habe das ganze Problem wirklich nur kurz angerissen. Die schiere Ungeheuerlichkeit, das ganze Ausmaß, ist kaum in Worte zu fassen. Ich würde das jetztige Verhalten unserer Gesellschaft als „seelisch mißbraucht“ bezeichnen. Den Menschen wird ganz übel mitgespielt. Und die Wenigsten durchschauen es. Insbesonders die Eliten, Intellektuelle verfangen sich schnell in ein Freund/Feind Schema. Die Rechnung haben bereits viele nach Corona und den Impfungen erhalten. Beim Ukrainekrieg könnte es schlimmer ausgehen. Hätten unsere Medien ihre genere Aufgabe erfüllt und die Menschen über die wahre westliche (insbes. amerkanische und englische) Agenda aufgeklärt (die Destabiliesierung und Zerschlagung Russlands über den Hebel Ukraine – jetzt angrenzende Republiken), wäre es nicht zum Krieg gekommen (durch den Druck der informerten Bevölkerung). Davon bin ich fest überzeugt. Stattdessen hat sie durch insb. Auslassungen, westliche Kriegspropaganda verbreitet und die Menschen kriegswillig geschrieben. Unsere Öffentlich Rechtlichen Sender verletzen dabei regelmäßig den Rundfunkstaatsvertrag. Und wir bezahlen die eigene Gehirnwäsche – Ist schon wieder fast lustig wenn es nicht so traurig wäre.
Als Ergänzung hierzu einige ältere Grafiken (tinyurl.com/5bcvxtxk), welches gewisse Vernetzungen demonstriert, auch hier spielen die Medien (tinyurl.com/3arvejwp) eine besondere Rolle, in Österreich wird letzteres ja sogar über die neue Haushaltsabgabe zwangsfinanziert, was diese Art von Medienlandschaft noch weiter verfestigen wird …