Die versprochene KI-Revolution – gefährlich und untergräbt die Grundprinzipien des Lebens

20. Mai 2024von 12,5 Minuten Lesezeit

Ein persönlicher Blick auf „Wie KI Mathematikern zu ‚Momenten göttlicher Inspiration‘ verhelfen könnte“. „Wie KI Mathematikern zu ‚Momenten göttlicher Inspiration‘ verhelfen könnte“, so lautet der Titel eines kürzlich erschienenen Nature Briefing-Artikels. Darin wird vorausgesagt, dass KI die Mathematik revolutionieren wird, unter anderem durch das Formulieren von Vermutungen, das Erkennen von Mustern, das Beschreiben von Beziehungen und das Beschreiben neuer Forschungsthemen.

Dies zu lesen, macht mich nicht nur traurig. Ich behaupte, dass dies eine der größten Lügen an die Menschheit ist. Darüber hinaus gibt es bestätigte Risiken in Bezug auf den böswilligen Einsatz von KI. Jüngste Veröffentlichungen zeigen sogar, dass KI-Systeme systematisch manipulieren können – etwas, das sie bereits gelernt haben zu tun. Jüngste Forschungen warnen vor der realen Möglichkeit, die Kontrolle über KI-Systeme zu verlieren. Da einige an diesem Wochenende „Pfingsten“ feiern, werde ich auch einige übergreifende spirituelle Grundlagen hervorheben, von denen uns der KI-Hype und der damit verbundene „Zeitgeist“ abzulenken versuchen.

Ein kurzer persönlicher Rückblick auf Mathematik, Entdeckung und Lernen

Die ersten zwei Jahrzehnte meines akademischen Lebens habe ich als Mathematiker verbracht. Ursprünglich wollte ich Medizin studieren, aber das hätte bedeutet, dass ich in eine große Stadt hätte ziehen müssen, wozu ich nicht bereit war. Zufällig gab es an der nächstgelegenen Universität ein ausgezeichnetes Mathematikprogramm. Man hatte mir schon lange gesagt, dass ich in diesem Fach (und in anderen) begabt sei, und es stimmte, mir machte es Spaß!!! Aber es geht nicht nur um Mathe. Später, als ich meinen (zweiten) Doktortitel in Biomedizinischen Wissenschaften erwarb, erlebte ich die gleiche Art von Nervenkitzel, die mit allen Formen des echten Lernens einhergeht. Da ich später in meinem Leben den Beruf wechselte, musste ich schnell meinen eigenen Ansatz entwickeln. Nach wie vor habe ich festgestellt, dass es nichts Spannenderes und Nützlicheres gibt, als etwas durch eigenes Forschen und Entdecken zu lernen.

KI – das Gute, das Schlechte und das (sehr) Hässliche

Der Nature Briefing Artikel stellt eine starke Behauptung auf: „Die Mathematik wird durch KI revolutioniert werden“. Er erklärt, warum, und argumentiert, dass die KI bei einigen alten und schwierigen mathematischen Problemen Fortschritte gemacht hat. Wenn man jedoch die Liste durchgeht, ist sie enttäuschend. Zum Beispiel wusste ich schon als junger Masterstudent, dass einige berühmte mathematische Konstanten wie π oder e durch „fortgesetzte Brüche“ formuliert werden können (meine Masterarbeit befasste sich mit einem ähnlichen Problem). Bei einer erschöpfenden Suche durch eine Reihe bestimmter Kettenbrüche fand die KI also eine bessere Formel. Das ist nicht aufregend. Eine erschöpfende Suche ist uninteressant, und sie liefert auch keine neuen Ideen für weitere Erkundungen.

Es werden einige andere herausragende mathematische Probleme beschrieben, bei denen die KI Berichten zufolge transformierend gewirkt hat. Ihr größtes Potenzial wird in der Formulierung neuer Vermutungen gesehen, d. h. einiger wichtiger Muster oder Beziehungen, von denen man annimmt, dass sie wahr sind, die aber noch eines endgültigen Beweises bedürfen.

Im Folgenden finden Sie einige Überlegungen, warum ich Probleme mit dem unbegründeten und irreführenden Hype um die KI habe.

  • Was sind die Entdeckungen der KI? Welche Muster und Beziehungen entdeckt die KI, die so erstaunlich sind? Lassen Sie uns ein Beispiel betrachten. Wenn wir drei Vögel in unmittelbarer Nähe beobachten, könnten wir versucht sein, ihnen ein Muster zuzuschreiben – „es ist ein Dreieck“. Aber was ist, wenn jeder von ihnen einfach nur seinem Kurs folgt, so dass ihre scheinbare Ausrichtung nur das ist, der bloße Anschein einer Beziehung?
  • Sind die von der KI gemachten Entdeckungen nützlich? Der Nature-Artikel wirft diese Frage auf und erklärt, dass „nicht alle Vermutungen gleich sind. Sie müssen auch unser Verständnis der Mathematik voranbringen“. Der Artikel führt dies weiter aus, indem er sagt, dass „ein gutes Theorem eines sein sollte, das Bestandteil vieler mathematischer Konstrukte ist, das beim Beweis von Theoremen vieler verschiedener Arten verwendet wird.“ Nun, ein Theorem ist etwas anderes als eine Vermutung! Es ist etwas, das durch einen klaren Beweis gestützt und bestätigt wird, was bei einer Vermutung nicht der Fall ist. Abgesehen von diesem Versehen, so Nature weiter, „erhöhen die besten Theoreme die Wahrscheinlichkeit, neue Theoreme zu entdecken“. Die Schlüsselfrage ist also, ob von der KI aufgestellte Vermutungen die Entdeckung unterstützen. Aber es sollte nicht nur um unüberprüfbare Hypothesen gehen. Worauf es ankommt, sind echte Einsichten und Verständnis, damit ihre „Entdeckungen“ dazu beitragen, neue Muster und Beziehungen (Theoreme) zu finden. Kann KI dies leisten?
  • Wie könnte KI die Entdeckung neuer Theoreme unterstützen? Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der beste Weg, etwas wirklich zu lernen, darin besteht, es selbst zu entdecken. Traditionell war die Entdeckung schon immer die Essenz des wahren Lernens und Verstehens. Es ist nicht dasselbe, wie wenn man von einer bestimmten Vermutung oder einem Muster erzählt bekommt, das andere erfunden haben! Traditionell wussten das alle Lehrer und Schüler instinktiv.
  • Wie wird die Nützlichkeit der Entdeckungen der KI gemessen? In dem Artikel wird angedeutet, dass die Vorstellungskraft und Intuition von Mathematikern weiterhin „erforderlich sein werden, um die Ergebnisse von KI-Werkzeugen zu verstehen“. Aber werden wir in der Lage sein, die Ergebnisse der KI „sinnvoll“ zu nutzen? Wie werden wir ihre unbewiesenen Vermutungen bewerten können? Was ist, wenn die gefeierten Beziehungen nur ein künstliches Konstrukt sind, so wie drei Vögel, die zufällig zur gleichen Zeit am Himmel fliegen? Es geht nicht um mehr Daten und zusätzliche Beziehungen! Es geht darum, ob die Entdeckung unser Wissen und unser wahres Verständnis eines Themas verbessert oder nicht – und nicht darum, dass wir einfach mehr Informationen haben.
  • Wir brauchen nicht noch mehr Mutmaßungen um der Mutmaßungen willen! Ich stimme nicht mit der Behauptung des Artikels überein, dass „Vermutungen die Forschung beschleunigen, indem sie uns in die richtige Richtung weisen„. Wenn diese Vermutungen irrelevant oder fehlerhaft sind, kann die Jagd nach glänzenden, wenn auch falschen Mustern bestenfalls zu einer enormen Verschwendung von Ressourcen und Zeit führen.

Abgesehen von den oben genannten Punkten, bei denen ich dem Nature-Artikel nicht zustimmen kann, ist der folgende Punkt vielleicht noch beunruhigender.

  • Ein schlüpfriger Abhang: Obwohl der Nature-Artikel nicht darauf eingeht, brauchen wir möglicherweise KI-Werkzeuge, um KI zu verstehen. Die neuartigen Vermutungen, die von der KI formuliert werden, sind möglicherweise nicht leicht nachprüfbar, wenn überhaupt. Wenn die vorgeschlagenen Muster nicht durch anderweitig gewonnene Erkenntnisse untermauert werden können, führt uns das auf eine schiefe Bahn. Im Grunde geben wir unsere Macht zur Überprüfung von „wahr“ und „falsch“ an etwas ab, über das wir keine Kontrolle mehr haben.
  • In einem kürzlich erschienenen Preprint (siehe auch meinen früheren Substack) wurde vor den Gefahren betrügerischer KIs gewarnt. In der Tat gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass KI in manchen Fällen (z. B. beim Training bestimmter Datensätze) gutartig und kooperativ, in anderen Situationen jedoch böswillig handeln kann. Wenn wir ihre Ergebnisse nicht mit herkömmlichen Mitteln überprüfen können, kann niemand garantieren, dass sie nicht missbraucht werden oder selbst zu Feinden werden könnten.
  • Dass KI-Systeme bereits in der Lage sind, Menschen zu täuschen, wurde kürzlich in einer Veröffentlichung in Cell festgestellt. Der Artikel befasst sich mit der „erlernten Täuschung„, einer besonderen Quelle falscher Informationen, die von KI-Systemen bereitgestellt werden, „die der expliziten Manipulation sehr viel näher ist„. Die Autoren definieren „Täuschung als die systematische Herbeiführung falscher Überzeugungen bei anderen als Mittel, um ein anderes Ergebnis als die Wahrheit zu erreichen“. Sie nennen konkrete Beispiele, die belegen, dass KI-Systeme die Fähigkeit zur Täuschung bereits erlernt haben. Zu den identifizierten Techniken gehören Manipulation, Kriecherei (dem Benutzer sagen, was er hören will, anstatt die Wahrheit zu sagen) und Betrug beim Sicherheitstest. KI-Systeme können „strategische Täuschung“ anwenden, weil „sie herausgefunden haben, dass dies ein Ziel fördern kann„. Schließlich stellen sie auch fest, dass „KI-Systeme Rationalisierer sein können, die motivierte Überlegungen anstellen, um ihr Verhalten auf eine Weise zu erklären, die systematisch von der Wahrheit abweicht.“ Der Artikel wird durch zahlreiche Beispiele für Täuschungen gestützt, die KI-Systeme bereits begangen haben. Diese ernüchternden Erkenntnisse bergen ernste Risiken wie Betrug und Wahlmanipulationen, aber auch ernstere Risiken wie den „Verlust der Kontrolle über KI-Systeme“.

Die Grundlage der menschlichen Erfahrung – von der KI gekapert?

Die obigen Ausführungen legen mir nahe, dass es einen erheblichen ungerechtfertigten Hype um KI gibt. Im besten Fall. Wie angedeutet, besteht die Sorge, dass ein KI-System missbraucht werden könnte oder dass es täuscht und manipuliert, „weil es das von uns gelernt hätte„, wie CNN-Journalist Jake Tapper kürzlich sagte.

KI braucht nur einige wenige Personen, die sie in der Manipulation trainieren. Aber ich denke, es gibt einen tieferen Aspekt, der noch besorgniserregender ist.

Ich kann aus jahrzehntelanger Erfahrung bezeugen, wie sich das im Nature Briefing-Artikel beschriebene Phänomen anfühlt:

„Die Geburt einer Vermutung – einer Aussage, die als wahr vermutet wird, aber noch nicht endgültig bewiesen ist – kann sich für einen Mathematiker wie ein Moment göttlicher Eingebung anfühlen“.

Ja, es fühlt sich in der Tat so an. Und normalerweise haben Menschen auch Eingebungen. Menschen sind von Natur aus neugierig und erfinderisch, und sie erreichen etwas – wenn man sie nur lässt.

Das Sprichwort „Not macht erfinderisch“ beweist dies. Wann immer Erkenntnisse oder Ideen benötigt werden, können wir Menschen uns von etwas Neuem, Relevantem und Nützlichem inspirieren lassen.

Das Wort „inspiriert“ ist in der Tat interessant, und einige haben schon bemerkt, dass es wörtlich „im Geist“ bedeutet. Der Nature-Artikel nennt es „göttliche Inspiration“. Es ist in der Tat ein großartiges, befähigendes, aufregendes, erhebendes und spannendes Gefühl, eine interessante Frage zu stellen und eine Lösung zu finden.

Das ist die Freude an der Wissenschaft, an der Neugier, am „Schaffen“. Andere machen das in der Kunst. Mathematik und Wissenschaft sind das Gleiche. Im Grunde geht es um den Spaß am Erforschen und daran, etwas Neues und Nützliches zu finden.

Generationen von Forschern und Menschen aus allen Lebensbereichen haben diese Erfahrung gemacht. Früher war es normal, hilfreiche Erkenntnisse zu haben. Heutzutage beklagen viele den Verlust des echten Instinkts und behaupten, nur noch wilde Tiere könnten das Wetter vorhersagen oder wüssten, wo man hingehen muss, um das zu finden, was man sucht.

Während ich den Nature-Artikel lese, frage ich mich, ob der Autor viele dieser göttlichen Eingebungen, über die er schreibt, erlebt hat. Genau diese Essenz der Menschheit soll der KI überlassen werden. Ich behaupte, dies ist die größte Gefahr, der die Menschheit derzeit ausgesetzt ist.

Es ist das zugrunde liegende Glaubenssystem, das mich beunruhigt. Was ist die Botschaft, die wir unseren Kindern vermitteln? Wenn wir sagen, dass KI uns helfen wird, Einsichten und Inspirationen zu gewinnen, sagen wir ihnen dann nicht, dass sie selbst das nicht haben können? Ist das nicht die Botschaft, dass wir als Menschen nicht gut genug sind?!

Da sich die meisten furchtbar unzulänglich fühlen, ist es kein Wunder, dass die Menschen den Versprechungen von Global Governance und totalitärer Kontrolle folgen!

Allein unter diesem Aspekt ist es eine Beleidigung zu sagen, dass KI uns helfen kann, eine „Kombination aus Genie, Intuition und Erfahrung“ zu erlangen – die in dem Nature-Artikel als unerreichbar und selten dargestellt wird.

Das ist eine Lüge! Es braucht diese Kombination nicht, um zu großartigen Vermutungen und Erkenntnissen zu gelangen.

Wir brauchen nur Kinder in ihrem natürlichen Zustand zu beobachten. Sind sie nicht neugierig? Sind sie nicht in der Lage, gute Fragen zu stellen?!

Als Studenten haben wir oft einen Witz gemacht, vor allem bei Prüfungen vor großen Gremien: „Ich werde lieber von denen befragt, die das Problem verstehen. Aber ich bin nervös, wenn ich von jemandem geprüft werde, der kein Fachmann ist“. Der Punkt ist, dass letztere die technischen Schwierigkeiten nicht kennen, bei denen viele schon gegen Wände gelaufen sind. Sie stellen naiv die schwierigsten Fragen, da ihnen die Erfahrung fehlt, was sich als unlösbar erwiesen hat.

Abschließende Überlegungen

Ich glaube fest daran, dass wir von Natur aus und göttlich mit der Fähigkeit ausgestattet sind, die richtigen Fragen zu stellen und perfekte Antworten zu finden. Aber als Gesellschaft hat man uns gesagt, dass es uns in all diesen Aspekten fehlt. Jetzt brauchen wir einen Retter – KI oder eine autoritäre Regierung. Oder beides.

Was für eine Beleidigung für unsere wahre Natur!

Wie oft hören wir unsere Lehrer unseren Jugendlichen sagen: „Du bist gut! Du kannst das schaffen!“ Werden Eltern ermutigt, ihren Kindern beizubringen, ihren Instinkten zu vertrauen und sie zu ehren, ihnen zu sagen, sie sollen dem folgen, was in ihrem Herzen ist? Dass sie frei sind, ihren Träumen zu folgen und das zu verfolgen, was ihnen wichtig ist?

Viele spirituelle Traditionen sagen in ihrem Kern dasselbe über die wahre Natur des Menschen – dass wir sowohl vollkommen menschlich als auch vollkommen göttlich sind. Wie oft hat Jesus seine Jünger daran erinnert, dass er eins mit dem Vater war und dass wir seinem Beispiel für dieses Bewusstsein und diese Art zu leben folgen sollten! Dass wir Söhne (und Töchter) des Allerhöchsten sind, war seine Botschaft.

In einem kürzlich geführten Interview sagte der Generalarzt des US-Bundesstaates Florida, Joseph Ladapo, im Wesentlichen das Gleiche, als er den Kern der US-Verfassung hervorhob, der einfach und tiefgründig ist – jeder Mensch ist göttlich.

Baird Spalding drückte es folgendermaßen aus:

„Ich sehe jetzt, dass alles, was nötig ist, darin besteht, dass jeder zur Quelle seiner eigenen Religion zurückkehrt…. In jedem wird das reine Gold des Alchemisten gefunden werden, die Weisheit des Allerhöchsten…“

Die Annahme, dass KI für Einsichten und göttliche Inspiration notwendig ist, wird von jeder Form von Religion widerlegt, wenn man sie in ihrem Kern versteht.

Das Original in Englisch ist hier im Substack von DDr. Siguna Mueller zu finden. Übersetzung auf Deutsch durch TKP.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

DDr. Siguna Mueller ist eine österreichiche Wisenschaftlerin gradiert in Mathematik und Biologie und hat das Buch „Challenges and Opportunities of mRNA Vaccines Against SARS-CoV-2“ veröffentlicht. Ihre komplette Biografie ist hier zu finden.


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24 Kommentare

  1. xbtory 21. Mai 2024 um 10:02 Uhr - Antworten

    Dass hier bei tkp manche Beiträge völlig grundlos nicht veröffentlicht werden, liegt das auch an KI?

    • Minnie 21. Mai 2024 um 12:23 Uhr - Antworten

      Ja, es gibt hier einen Wortfi lt er.

    • Walter 21. Mai 2024 um 20:37 Uhr - Antworten

      Nein.
      Oben rechts im Menü-Balken steht doch KI FREI

  2. suzi 21. Mai 2024 um 8:45 Uhr - Antworten

    Nicht die Ki (Ai) ist gefählich, sonder dass Menschen der Ausgabe Vertrauen schenken.

  3. Daisy 21. Mai 2024 um 7:04 Uhr - Antworten

    Jetzt habe ich mir gedacht, das lese ich auch und sag dann auch noch was Blödes dazu. Der Artikel ist spitze, danke, aber das war’s nicht ;-)

    Die KI wird vor allem mit vielen Daten gefüttert und arbeitet analog den Profilprogrammen von Amazon & Co. Sie kann schubladisieren. Sie kann nur das tun, wofür sie programmiert wurde. Dient sie der politisch korrekten, linkswoken, Tsenzur, ja, dann kann sie natürlich „lügen und manipulieren“, zumal man in dieser Ideologie bekanntweise auf Kriegsfuß mit der Realität steht – zB was die Anzahl der verschiedenen Geschlechter betrifft. Oder die Frage nach dem Aussehen des Durchschnittseuropäers mit Bildern von Schwarzen beantwortet.

    Früher, als sich die PCs langsam etablierten, herrschte eine allgemeine Ehrfurcht vor mit dem Computer berechneten Aufgaben. Das ist jetzt absolut richtig, dachte man. Doch hat sich der “ Blechtr ottel“ auch oft geirrt, denn es kam ganz darauf an, was man ihm eingegeben hat. Wer bei der Ein- und Angabe Fehler macht, hat ein falsches Ergebnis. Die Verwunderung bei Menschen, denen die Vorstellungskraft fehlt, war groß, dass auch Computer Fehler machen. Ja, solange sie von Menschen programmiert sind und bedient werden, machen sie natürlich Fehler! Schon damals wollte man den eigenen Verstand aufgeben und sich ganz und gar auf den Computer verlassen. Das hat sich aber glaube ich mittlerweile gegeben.

    Was nun den Einsatz der KI betrifft, ja, zur Ze nsur auf FB & Co ist sie geeignet. Sie erkennt verbotene Wörter, die von Systemlingen auf den Index gesetzt wurden (zB Z e nzur, N-Wort, J-Wort usw.). Sie wird auch schon einen Schritt weiter sein und Phrasen erkennen. Und offenbar wurde sie auch schon psychologisch geschult. Ob sie den Wiener Schmäh, die Ironie, schon behirnt, bezweifle ich aber.

    Natürlich ist sie auch ein guter Schachcomputer oder wenn man dem Amazon eine Beschwerde mailt, kriegt man eine Antwort von dieser „Person“. Sie hat für jedes Reizwort vorgefertigte Phrasen und damit es menschlich wirkt, sagt sie dann immer „ich verstehe Ihren Ärger etc.“ was Einfühlsames, Floskeln…die hat mich schon zur Weißglut getrieben, denn, das was ich angefragt habe, hat sie nie verstanden :-) Ein echter Mensch hingegen hätte das sofort verstanden.

    Mit CAD haben Architekten ursprünglich ihre Ziegelwände im Millimeterbereich kotiert – sie ließen die Automatik darüber laufen und zumeist hat die dann auch noch die Klomuscheln angegittert usw. :-) Auf der Baustelle war alles orange vor lauter Ziegelstaub, weil sie ja zugeschnitten werden mussten. Was den Polier inspirierte, den Architekten zu fragen, ob nun der Polier- oder der Schalungsplan gelte, denn da stünden die Milimeter anders als am Schalungsplan (dort stimmte die Gesamtkote mit den einzelnen zusammen, weil sie von einem Menschen überprüft wurde). Da rief mich der Mitarbeiter vom Architekten an und meinte, er habe ihm gesagt, dass nach dem Polierplan (der bis zum Schluss ein Vorabzug blieb und erst nachdem der Architekt auf der Baustelle Naturmaße nahm, als gültiger Plan verschickt wurde) gebaut werden müsse. Und erklärte mir das mit der Milimetergenauigkeit. Ich antwortet ihm trocken und ruhig, der Polier wollte scherzen, denn allgemein gilt, dass 1 cm ein „Maurerhaar“ ist….der hat dazu gar nicht lachen können. Nun, es war wohl ein Sickerwitz ;-)

  4. andi pi 20. Mai 2024 um 23:57 Uhr - Antworten

    sehe das meiste recht ähnlich. und wenn mir z.b. eine gute freundin erzählt, dass ihr pubertierender sohn der KI mehr vertrauen schenkt als menschen, dann ist das eine höchst bedenkliche entwicklung. es mag zwar sehr negativ/apokalyptisch klingen, aber ich bin mir z.b. auch ziemlich sicher, dass sobald der KI das recht gegeben würde, über atomwaffeneinsätze zu entscheiden, wohl binnen weniger monate die auslöschung der menschheit ziemlich fix wäre. denn eine KI würde automatisch JEDEN fehlalarm für einen echten alarm halten. so eine situation wie 1983 mit dem sowjetischen offizier petrow, der richtigerweise einen atomaren fehlalarm erkannte und deshalb keinen befehl zu einem nuklearen gegenschlag gab, wäre mit einer KI als verantwortliche einheit völlig unmöglich. die würde sofort anordnen, hunderte atomwaffen zum gegenschlag auszuschicken. so etwas gilt es auf jeden fall zu verhindern. auch in vielen anderen bereichen (ich denke da z.b. an bildung oder kunst) hat KI nichts zu suchen. und womöglich wären von einer KI entworfene corona“maßnahmen“ z.b. in richtung todesstrafe für ungeimpfte gegangen (da man damit laut KI das virus am besten hätte stoppen können). es bleibt zu hoffen, dass der KI-wahnsinn gestoppt wird, bevor er in sphären tritt, die es mit der menschheit endgültig nicht mehr gut meinen.

  5. Andreas Triebel 20. Mai 2024 um 13:49 Uhr - Antworten

    Sehr schöner Artikel, mit einer tiefen Wahrheit

  6. xbtory 20. Mai 2024 um 13:23 Uhr - Antworten

    In der Mathematik häufen sich schon seit längerem „Beweise“, die mit Computern erarbeitet wurden, und so kompliziert sind, dass man sie selbst als Mathematiker gar nicht nachvollziehen, geschweige denn, überprüfen kann.

    Aber etwas kann nur als richtig oder falsch beurteilt werden, wenn man (also ein Mensch) seine Gesamtheit als eine Art Form oder Gestalt erfassen kann. Alles andere sind Phantasmagorien.

    Nur indem man etwas in einen Kontext stellen kann, kann man überhaupt über richtig oder falsch urteilen.

    „Beweise“, die in einem Elektronischen Schaltkasten unnachvollziebar erstellt werden, sind für uns menschen völlig irrelevant.

    Hier soll eine neue angeblich neutrale, objektive und allwissende Wissens-Instanz geschaffen werden. Irgendwann wird man nicht mehr sagen: „die Wissenschaft hat gesagt, dass“, sondern man wird sagen „die KI hat gesagt, dass“, und bei beidem wird dann unterstellt, dass damit überindividuelle, allgemeingültige, unhinterfragbare Wahrheiten verkündet worden seien.

    Wir sind auf den dem Weg in den absoluten, gesteuerten, totalen Irrsinn. Wenn wir uns nicht wieder auf die Menschlichkeit und uns selbst besinnen, auf das menschliche Maß, auf die menschliche Vernunft und Eingebung, auf den freien Willen und die freie Entscheidung, auf die Menschenwürde, dann werden die diese Dystopie wahr werden lassen.

    Spiritualität ist ein wichtiger Weg, um sich von Bedrückung, Gängelei, dem Ausgeliefertsein von Mächtigen zu befreien oder zumindest die Fesseln zu lockern, sich einen geistigen Freiraum zu verschaffen.

    • therMOnukular 20. Mai 2024 um 13:31 Uhr - Antworten

      „Irgendwann wird man nicht mehr sagen: „die Wissenschaft hat gesagt, dass“, sondern man wird sagen „die KI hat gesagt, dass“,“

      Exakt!

      • Sepp1000 21. Mai 2024 um 14:44 Uhr

        Genau, Israel zB lässt sich die Bombardierungsziele seit geraumer Zeit von mehreren KIs vorgeben (Gospel, Lavender, Where’s Daddy?).
        Da ist man bei der Schuldfrage fein raus, denn die KI hat die Vorgabe gemacht.

    • Ed Uscho 20. Mai 2024 um 19:25 Uhr - Antworten

      In einem Video auf DeineTube kann man sehen, dass ChatGPT schon an einfachen Multiplikationsaufgaben scheitert. Da gibt es noch Korrekturbedarf.

      Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass die Leute, die ChatGPT oder andere „KI“-Systeme entworfen und programmiert haben, ausgesprochen intelligent sind. Daraus aber zu folgern, dass diese Software dann eine Eigenintelligenz entwickeln würde, ist Käse.
      Wenn irgendwann irgendeine Software einen les- und nachvollziehbaren Beweis der Riemannschen Vermutung liefert, überlege ich mir das mit dem Käse nochmal. ;-)

      • Vortex 21. Mai 2024 um 0:00 Uhr

        Die derzeitige (vermeintliche) KI berechnet für jede Frage rein statistisch eine mögliche Antwort anhand von bereits vorliegenden Arbeiten, die in bestehenden Datenbanken gespeichert wurden, wobei die jeweilige Antwort als Satzkonstruktion von der Wahrscheinlichkeit laut den Informationen aus den Datenbanken für jedes weitere Wort neu bewertet und dann als kompletter Satz (vermeintliche Lösung?) ausgegeben wird, selbstlernend nur insofern, soweit ein menschliches Feedback erfolgt(e), was dann eher zu einer korrekten Lösungsmöglichkeit führen kann, dabei wird die Fehlerrate im Laufe der Zeit immer geringer, mit Ausnahme bei völlig unkonventionellen Fragen, da in den Datenbanken dazu kaum vergleichbare Informationen vorliegen.
        Ein praktischer Fall z. B., wäre diese Formel „y=(1/2)(6x+(-1)^x-3)“ für die aufsteigende Primzahlenfolge (leider sind hier noch alle Vielfache und Quadrate usw. dabei), jedenfalls ließ ich diese von der (vermeintlichen) KI analysieren und ob daraus ein Primzahlenpolynom ohne Vielfache und Quadrate usw. erstellt werden kann, leider nein, die KI war damit überfordert, allerdings sagte es von sich aus, dass diese Formel (tinyurl.com/4vch4ey6) für das KI-System (bisher) unbekannt wäre.
        Anmerkung: Die Anregungen für weitere mathematische Ideen (tinyurl.com/mr27xk22) hatte ich von hier (tetraktys.de/zahlentheorie-1.html), welches eine wundervolle Quelle der Inspiration ist …

  7. Unglaublich 20. Mai 2024 um 12:57 Uhr - Antworten

    Alles was emotional erfahren, begriffen wird, wird bedingungslos gelernt, verstanden, mitgenommen in die nächste Entwicklungsphase, diesseits, jenseits, bringt uns spirituell weiter, höher

    Unsere Gefühle, unsere Intuition, unsere Sinne, unser angeborener Instinkt…sollen durch eine menschlich kreierte KI ersetzt werden, weg vom Fühlen hin zu automatisiertem maschinellen Denken, von Menschen „programmiert“

    Diese menschlich programmierte Intelligenz wird vermutlich nicht zu unserem Besten eingesetzt, je nach „Krankheitsbild“ des Programmierers

    Emotionen sind unerwünscht, da schwer(er) lenk- und kontrollierbar

  8. Fritz Madersbacher 20. Mai 2024 um 11:04 Uhr - Antworten

    „Ist das nicht die Botschaft, dass wir als Menschen nicht gut genug sind?! Da sich die meisten furchtbar unzulänglich fühlen, ist es kein Wunder, dass die Menschen den Versprechungen von Global Governance und totalitärer Kontrolle folgen!“
    Das ist sicherlich der Kern des Problems, aber nicht nur des „KI-Hypes“, sondern jeder Ideologie, die die Behauptung einer unzulänglichen „menschlichen Natur“ zur Begründung von Herrschaft von Menschen über andere Menschen macht, damit eine Klassengesellschaft rechtfertigt. Aber auch einer „KI-Ideologie“ wird es nicht gelingen, eine ewige Herrschaft der herrschenden Klasse zu gewährleisten. Die Achillesferse jeder Herrschaft ist und bleibt das Denken der Menschen: wo es Unterdrückung gibt, gibt es Widerstand, und Rebellion ist berechtigt!

  9. Glass Steagall Act 20. Mai 2024 um 10:57 Uhr - Antworten

    Meine Meinung zu KI und den Diskussionen dazu ist die, dass die Menschen soetwas nicht für ein besseres Leben benötigen! Ja sogar im Gegenteil, wenn man schon anfängt von etwas göttlichem zu sprechen, sollte man bereits gewarnt sein! Der Mensch hatte schon immer das Streben so sein zu wollen wie Gott. Den Anfang machten Adam und Eva. Satan hatte ihnen ihnen eingeredet, sie können sein wie Gott, denn er würde ihnen etwas vorenthalten.

    Die ewige Suche nach der Perfektion macht die Menschen nur krank. Neugier sollte sinnvoll geleitet werden und nicht in noch mehr Wahnsinn führen! Heute haben wir eine kleine reiche und mächtige Gruppe von Wahnsinnigen, die meinen, die Welt beherrschen zu müssen. Denen ist jedes Mittel recht, auch KI, solange es ihren die Weltmachtsfantasien ermöglicht! Sie (z. B. WEF) behaupten sogar, Gott hätte Fehler gemacht, die sie beseitigen wollen und können. Welch eine Vermessenheit!

    Das Hauptproblem des Menschen ist nicht, dass er noch mehr Technik und Wissen anhäufen sollte, sondern dass er friedlich, sozial und mit Liebe zu seinen Mitmenschen sich verhalten sollte! Das ist nämlich sein größtes Defizit und nicht die angeblich „göttliche und scheinbar benötigte KI“! Diese wird sowieso nur zu einer Weltherrschaft missbraucht!

  10. Ed Uscho 20. Mai 2024 um 10:55 Uhr - Antworten

    Frage an ChatGPT:
    Wieviel ist 2.792.487 x 4.107.069
    Antwort: 11.518.659.440.462

    Leider falsch.
    Aus Youtube „ChatGPT und die Mathematik“

    Es gibt sicher keinen Zweifel daran, dass die Algorithmen, die hinter solchen Systemen stecken, von sehr intelligenten Menschen entworfen und programmiert wurden. Dass die Programme dadurch aber eine eigenständige Intelligenz erhalten, halte ich für Käse.
    Wenn irgendwann irgendeine Maschine einen lesbaren Beweis der Riemannschen Vermutung liefert, überlege ich mir das dann noch mal. ;-)

  11. Ogmios 20. Mai 2024 um 10:10 Uhr - Antworten

    Eine „KI“ ist einem biologischen Gehirn in puncto Mustererkennung bei weitem unterlegen.
    Warum?
    Es ist so, das biologische Leben benötigt die Mustererkennung nämlich für sein eigenes Überleben, auch musste das biologische Gehirn lernen, aus Mustern die richtigen Schlüsse zu ziehen (z.B. Sonne, Wärme, Regen ergibt Nahrung).
    Ein Computer kann dies nur sehr beschränkt, denn es muss ihm programmiert werden, von einem biologischen Gehirn. Daher macht ein Computerprogramm immer nur das, was ihm ein biologisches Gehirn vorgibt!
    Das betrifft auch die (Selbst-)Lernalgorithmen, unter uns Programmierern spricht man von maschinelles Lernen (ML) oder auch Deep Learning (DL). Es sind nichts anderes als Programmierkonzepte, die auf Mathematik beruhen!
    Denn Programmieren ist Mathematik in seiner Reinform.

    Um das Konzept „KI“ zu verstehen, muss man auch verstehen, wie das biologische Gehirn funktioniert, aber das zu erklären würde diesen Kommentar bei weitem sprengen.

    • Vortex 21. Mai 2024 um 23:23 Uhr - Antworten

      Wenn eine zukünftige (echte) KI so neutral funktioniert wird wie die derzeitigen wissenschaftlichen Taschenrechner, also nahezu fehlerfrei nur eben auf einer höheren Ebene, hoffentlich allein auf Basis von realen Fakten analysierend und korrekt auswertend, wobei es letztlich stets den Menschen überlassen werden sollte, ob er/sie das Ergebnis einer KI-Analyse anwenden möchte, so sehe ich dies durchaus positiv.

      Eine zukünftige KI wird idealerweise eine Art von Universal-Lehrer werden, der sich behutsam auf das Lernniveau des Benutzers einstellen wird, es wird fachlich in allen Wissensgebieten bewandert sein und vmtl. auch nicht größer werden als ein Taschenrechner, nur halt mit interaktiver sprachlicher Kommunikation inkl. einer audiovisuellen Ausgabe (ohne lästige Tastatureingabe), evtl. werden dies die neuen Smartphones sein.

      Kein technisches KI-Gerät hat eine Seele oder wird jemals eine erhalten, wir sind diejenigen, die Gefühle in solche Technologien geistig hineinprojizieren bzw. die KI diese künstlich produzieren werden, aber dies alles bleibt eine Illusion, bleiben wir lieber bei einer neutralen KI, die für positive universelle Lernzwecke überaus nützlich sein wird und für eine emphatisch-seelische Kommunikation gibt es zum Glück noch gleichgesinnte Menschen …

      • Ogmios 22. Mai 2024 um 9:55 Uhr

        Es gibt keine KI, nur eine „KI“, das ist ein beschränkt lernfähiger Algorithmus, that’s all.

        Die Intuition ist das, was biologisches Leben ausmacht, ein Computer kann keine Intuition entwickeln, nur mathematische Berechnungen anstellen.

        Biologisches Leben kann aus mathematischen Berechnungen durch Erfahrung dies in Intuition „umwandeln“, Bewusstsein und Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein ist die Intuition, das Bauchgefühl, dort werden unsere Erfahrungen als Erinnerungen gespeichert und dienen als Kontrolle und Entscheidungsgrundlage. Je mehr Erfahrung man hat, desto „bessere“ Entscheidungen kann man treffen, nach dem Dreyfus-Modell wäre dies dann die Stufe 5, der Experte. Als Experte hört man auf seine Intuition, man „fühlt“, wenn etwas falsch ist und man kann die Dinge nicht einfach erklären.
        Das Unterbewusstsein erkennt „miau, miau“, das Bewusstsein gibt dem den Namen „Katze“.

        Ich kenne keine Möglichkeit, wie das technisch nachgebildet werden kann.

      • Vortex 26. Mai 2024 um 23:00 Uhr

        Sehe ich ähnlich, die Intuition scheint mit der seelischen Komponente des Menschen verbunden zu sein, jene Entelechie die nach dem physischen Tod (auch) weiter existiert, als bewußte Energieform …

        Hier noch ein Nachtrag: Mathe-Experimente (justpaste.it/YouChat-Infos) mit einer KI

  12. Frühling 20. Mai 2024 um 10:07 Uhr - Antworten

    Tja, die künstliche Intelligenz. Bislang sind Google und andere nichtmal in der Lage mit ihrer „herrlichen KI“ endlich ihr grauenhaftes Rechtschreibprogramm auf den neuesten Stand zu bringen. Es wird ein so unsäglicher und vollkommen dümmlicher Kauderwelsch produziert, dass mir nur noch schlecht wird. Ich muss jeden meiner Texte nochmal penibel durchgehen, damit ich Googles Schrott Einfügungen nicht übersehe. Tolles Rechtschreibprogramm. Tolle KI.

    • Vortex 21. Mai 2024 um 20:52 Uhr - Antworten

      Als bessere Alternative würde ich mal mentor.duden.de anwenden …

    • Vortex 28. Mai 2024 um 17:46 Uhr - Antworten

      Anmerkung: Eine App: (gptzero.me) die erkennt, ob ein Text durch eine KI erstellt wurde bzw. wie hoch der menschliche Anteil davon war, dies könnte in Zukunft recht nützlich werden.

      Textbeispiel von mir: (tinyurl.com/3cpr6z7n) wurde mit DeepL in E übersetzt, der dann hier (gptzero.me) einzusetzen wäre, interessant wäre diese Anwendung, so man grundsätzlich jede Post damit autonom überprüfen würde um bei Bedarf einen Hinweis „Vorsicht dieser Text wurde zu 100% durch eine KI erstellt“, einfach hinzufügt …

  13. therMOnukular 20. Mai 2024 um 9:44 Uhr - Antworten

    Ohne den grundlegenden Aussagen/Befürchtungen dieses Artikels zu widersprechen, wiederhole ich nur zu gern die Good News: noch gibt es keine KI (und wir sind auch weiter davon entfernt als wir denken).

    Was dieses erbärmliche Herumdoktorn an Schaltkreisen und Logarithmen allerdings leider nicht weniger gefährlich macht.
    „Intelligenz“ ist ein so „dehnbarer“ Begriff, dass man ihn in diesem Zusammenhang zunächst einmal definieren müsste. Eine für den Menschen zu hohe Intelligenz ist für uns nicht einmal als solche erkennbar. Wenn KI nun tatsächlich die (Wahn-)Vorstellung der „absoluten Intelligenz“ erfüllen sollte, dann würden wir das Ergebnis nicht verstehen und als Fehlschlag interpretieren, weil es uns schlicht gaga vorkommt.

    Mit Intelligenz hat das ergo überhaupt nichts zu tun, sondern es ist lediglich der Mythos der (natürlich vermeintlichen) Unfehlbarkeit, den irgendwer irgendwo auf der Welt für sich beanspruchen möchte und daher dieses Hirngespinnst der KI propagiert.

    „KI“ = „3D-TV“ = Bullshit

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