„Kriegs-Spiel“ Iran – Israel: Schnelle nukleare Eskalation

10. April 2024von 6,1 Minuten Lesezeit

Ende 2023 spielte Politik und Militär der USA eine Eskalation zwischen Iran und Israel durch. Man rechnet mit einer schnellen nuklearen Eskalation. 

Was würde passieren, wenn die beiden Erzfeinde und regionalen Mächte Westasiens, Iran und Israel, tatsächlich in einen direkten militärischen Konflikt geraten würden? Jahrzehntelang gingen die meisten Sicherheitsanalysten davon aus, dass Israels nicht deklarierte Atomwaffen nur zur Abschreckung eingesetzt werden würden und dass der Iran es nicht wagen würde, Israel direkt anzugreifen. Doch diese Annahmen sind mit dem Krieg in Gaza ins Wanken geraten.

Simulation

Vor einigen Monaten „spielte“ das Policy Education Center einen Krieg zwischen Iran und Israel durch. Fünf Sitzungen von November bis Dezember 2023 wurden abgehalten, dabei waren Mitarbeiter der beiden US-Parteien, Beamte und Analysten der US-Exekutive, Wissenschaftler, „Experten“ für nationale Sicherheit und den Nahen Osten und natürlich US-Militärs.

Aus drei „Spielzügen“ bestand die Kriegssimulation. Erstens: Nach Erhalt eines Kriegsberichts und von Anweisungen des israelischen Premierministers formulierten Teams aus Vertretern des israelischen Verteidigungsministeriums, des Außenministeriums und der Geheimdienste ihre bevorzugten Optionen für einen Atomschlag gegen den Iran. Der Premierminister wählte eine davon aus. Zweitens: Nachdem der Schlag ausgeführt worden ist, wurden die „Teams“ zusammengestellt, um die jeweiligen Verbündeten zusammenzubringen. Israel wird von den USA, „ihren europäischen Verbündeten“ und „befreundeten arabischen Nationen“ unterstützt. Auf der anderen Seite ist der Iran, der von Russland und China unterstützt wird. Die beiden Teams reagierten auf zwei Ebenen auf den atomaren Erstschlag Israels: diplomatisch und militärisch. Drittens: Es folgte ein sogenannter „Hot Wash“, die Diskussion der Erkenntnisse.

Schnelle Eskalation

Die Simulation beginnt im Jahr 2027. Der israelische Geheimdienst berichtet, dass der Iran seine Langstreckenraketen mit Atomsprengköpfen bestückt habe. Daraufhin bittet Israel Washington um Zusammenarbeit bei einem konventionellen Militärschlag gegen wichtige iranische Atomanlagen und Raketenbasen. Um nicht in einen größeren Krieg mit dem Iran hineingezogen zu werden, lehnen die Vereinigten Staaten ab und bieten Israel stattdessen US-Abstandsraketen mit Hyperschallantrieb an.

Israel setzt diese ein, um die wichtigsten iranischen Nuklear- und Raketenbasen anzugreifen. Fast sofort antworten die Stellvertreter Teherans – die Hisbollah und die Houthi-Rebellen – mit verheerenden konventionellen Raketenangriffen auf Israel. Mindestens Tausend israelische Zivilisten kommen ums Leben. Wieder reagiert Israel und versucht, Luftangriffe auf stellvertretende Militärstützpunkte fliegt. Bei diesen Angriffen werden mehr als 2.000 Araber getötet.

Darauf reagiert wiederum der Iran und versucht, die Schwächung der israelischen Raketenabwehr auszunutzen, indem es „wichtige Gebäude des israelischen Atom- und Verteidigungsministeriums in Tel Aviv“ angreift. Gleichzeitig tritt der Iran aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen aus.

Dann der atomare Erstschlag Israels: Der Geheimdienst erfährt, dass die Angriffe auf iranische Atom- und Raketenstandorte die Integration von Atomsprengköpfen in iranische Raketen nicht aufhalten konnten. Israel gibt diese Information an die USA weiter, fordert erneut einen gemeinsamen US-israelischen Angriff auf den Iran. Doch Washington lehnt ab. Die Simulation geht dann so weiter: „In dem Bewusstsein, dass es (Israel) nun isoliert ist und dass es unwahrscheinlich ist, dass weitere konventionelle israelische Angriffe einen iranischen Atomschlag verhindern können, beschließt der israelische Premierminister, dass ein Angriff auf den Iran mit Atomwaffen die einzige Option für Israel ist.“

Der Premierminister genehmigt eine „nicht tödliche nukleare Demonstrationsdetonation über einem abgelegenen Ort im Iran in Kombination mit konventionellen Angriffen auf die wichtigsten iranischen Nuklearanlagen und Militärstandorte.“ Dazu kommen großflächige Cyberangriffe und die Anzapfung geheimer diplomatischer Kanäle nach Teheran, um das Ende von iranischen Offensivmaßnahmen gegen Israel zu verlangen.

Doch der Plan Israels geht nicht auf: „Schlimmer noch, die Vereinigten Staaten drängen Israel nun, sich zurückzuziehen. Isoliert und verzweifelt kommt Israel zu dem Schluss, dass es keine andere Wahl hat: Es führt einen „Präzisions“-Nuklearschlag mit 50 Waffen gegen 25 iranische Militärziele (einschließlich russisch gesteuerter Luftabwehranlagen) durch. Ziel ist es, die iranischen Offensivkräfte zu lähmen und vielleicht so viel Chaos zu stiften, dass das iranische Revolutionsregime zusammenbricht. Fast unmittelbar nach dem israelischen Angriff startet der Iran jedoch einen eigenen Nuklearangriff auf einen israelischen Luftwaffenstützpunkt, auf dem sich auch amerikanisches Militär befindet.“

Damit ist das Spiel zu Ende. Die nukleare Eskalation ist geschehen. Nur kurz, nachdem es zum offenen Konflikt zwischen den beiden Regionalmächten gekommen ist.

Henri Sokolski, der die Simulation Ende Februar (also vor Israels Angriff auf ein iranisches Konsulat) diskutiert hat, analysiert:

Wie viel Schaden könnte ein israelischer Nuklearschlag der iranischen Bevölkerung und den unterirdischen militärischen Anlagen zufügen? Würden die wichtigsten Atom- und Raketenfähigkeiten des Irans ausgeschaltet oder sind sie tief genug vergraben, um einem Atomschlag zu widerstehen? Welche politischen, diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Auswirkungen könnten solche Atomschläge haben? Würden die Volkswirtschaften der Welt dadurch „ausgeschaltet“ oder nur „durchgerüttelt“ werden? Wie würden die Vereinigten Staaten, Russland, China und andere nuklear bewaffnete Länder auf einen israelischen oder iranischen Atomschlag reagieren? Würden sie in den Konflikt hineingezogen werden? Würden sich die USA und ihre Verbündeten bei ihren Reaktionen von der Forderung nach Verhältnismäßigkeit leiten lassen? Wie wahrscheinlich wäre es, dass Israel Einzelheiten darüber, welche Ziele es mit genau welchen Waffen getroffen hat, an Außenstehende weitergibt, auch an seine engsten Verbündeten? Nach dem Spiel fühlte sich keiner der Teilnehmer sicher, dass er eine dieser Fragen beantworten könnte. Um diese „Unbekannten“ einzugrenzen, sind Simulationen möglicher Atomkriege im Nahen Osten – sowohl öffentlich als auch in geheimen Räumen – erforderlich. Idealerweise würden solche Simulationen Beamte und externe Experten aus Israel und den Nachbarstaaten des Nahen Ostens einbeziehen. Ein ausdrückliches Ziel dieser Spiele wäre es, Möglichkeiten zur Abschreckung von nuklearen Erst- und Vergeltungsschlägen zu entwickeln. Solche offiziellen Spiele haben jedoch noch nicht öffentlich stattgefunden. Und es ist auch nicht klar, ob sie in einem geheimen Rahmen durchgeführt wurden.

[..]

In der heißen Phase des Spiels wurde Israel aufgefordert, seine Entscheidung für einen zweiten Atomschlag mit 50 Waffen zu überdenken. Dem israelischen Team wurde eine andere iranische diplomatische Antwort auf Israels Schritt gegeben, nämlich die Forderung, dass Teheran alle offensiven Aktionen gegen Israel einstellt. Das israelische Team wurde gefragt, was es tun würde, wenn der Iran im Gegenzug für eine israelische Zusage zur Aufnahme von Gesprächen über die Abschaffung iranischer und israelischer Atomwaffen anbieten würde, seine Offensivaktionen einzustellen. Diese sanftere Antwort machte einen bedeutenden Unterschied: Das israelische Team sagte, wenn es diese Antwort erhalten hätte, hätte es das iranische Angebot akzeptiert und auf einen zweiten Atomschlag verzichtet.

[…]

In Anbetracht der strategischen Risiken und Unsicherheiten, die ein möglicher nuklearer Schlagabtausch zwischen Israel und dem Iran in diesem Spiel offenbart hat, erscheint die Formulierung einer angemessenen militärischen, politischen und wirtschaftlichen Politik zur Abschreckung vor einem nuklearen Einsatz von entscheidender Bedeutung. Dies erfordert ein Spiel und eine sorgfältige Planung – beides Bemühungen, die durch die überholte Politik der Vereinigten Staaten in Bezug auf Israels nukleare Einstufung so gut wie ausgeschlossen sind.

Bild „Streetart Berlin by Plotterroboter KEN“ by ChaosHusky is licensed under CC BY-NC 2.0.

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Was Israel wirklich will

Krieg in Israel

16 Kommentare

  1. Sofie Kampulek 11. April 2024 um 11:32 Uhr - Antworten

    Ich glaube dass die Zionisten wieder ein Genocid planen. Damals vermutlich um Israel zu legitimieren heute um Großisrael zu ermöglichen. Gewundert hat mich woher dieses Interesse kam. Aber dann stellte ich durch Recherge fest, dass vermutlich etwa 80% des Landes der Familie Rothschild gehören.

  2. I.B. 10. April 2024 um 17:54 Uhr - Antworten

    @Theo Noestonto
    10. April 2024 at 16:56
    Ich habe Sie vor Kurzem über meine Schreibweise unterrichtet, aber leider scheint auch das erst überprüft werden zu müssen.

  3. I.B. 10. April 2024 um 16:17 Uhr - Antworten

    Br ut aler, ch a o tischer K r i eg – Nor men, Ko nventionen und Verh altens re geln werden ausgelöscht. Von A l a s tair C r o o ke (8.4.2024)
    Übersetzug auf
    ()https://seniora.org/politik-wirtschaft/brutaler-chaotischer-krieg-normen-konventionen-und-verhaltensregeln-werden-ausgeloescht()
    Bin gespannt, ob das durchgeht.

    • Theo Noestonto 10. April 2024 um 16:56 Uhr - Antworten

      Verwechseln Sie das Forum hier mit einem Kindergarten oder wäre es möglich für Sie, zu einer zivilisierten Schreibweise zurückzufinden?

      • Tom Freyher 10. April 2024 um 19:18 Uhr

        Verwechseln Sie das Forum hier mit einer Blogwartschule oder wäre es möglich für Sie, zu einem respektvollen Miteinander zurückzufinden?
        So Sie denn dazu generell überhaupt in der Lage sind.

  4. Sofie Kampulek 10. April 2024 um 13:16 Uhr - Antworten

    Der Iran braucht so schnell wie möglich Atomwaffen für den Ernstfall. Sonst ist Russland gezwungen Israel total zu vernichten falls es Atombomben einsetzt. Was wiederum die USA dazu bewegen könnte Atomwaffen gegen Russland einzusetzen, das im Endeffekt zur Auslöschung der gesamten westlichen Zivilation führen würde. Nun, schad drum wäre es nicht wirklich. Außer für die guten Menschen. Aber die Umwelt wäre für Jahrzehnte zerstört.

  5. Andreas I. 10. April 2024 um 12:21 Uhr - Antworten

    Hallo,
    real sieht es bisher so aus:

    Erstens
    USA (mit Proxy Israel) demonstriert regelmäßig ihre Fähigkeit zu Luftschlägen, von der Tötung Soleimanis bis jetzt zur Zerstörung des iranischen Konsulats in Damaskus.
    Iran demonstrierte nach dem Anschlag auf Soleimani, wie genau iranische Raketen Ziele innerhalb eines USA-Militärstützpunktes im Irak treffen können. Außerdem hatte Iran eine Reaper-Drohne abgeschossen, also in iranischem Luftraum zu operieren würde nicht allzueinfach werden.

    Zweitens
    Nach jedem israelischen Luftschlag aller vierzehn Tage auf Ziele in Syrien folgten Raketen/Drohnenangriffe auf USA-Militärstützpunkte in Syrien, ausgeführt von lokalen pro-iranischen Milizen (und die haben zwar nichts getroffen, aber die Botschaft war klar und für einige USA-Soldaten soll allein der psychische Stress schon zu viel gewesen sein).

    Drittens
    Ab der Eskalation im Oktober 2023 läuft es etwas anders, wobei da auch eine Konfrontation USA – Houthis stattfindet (und man die Houthis in diesem Zusammenhang als Proxy des Iran betrachten kann, so wie Israel als Proxy der USA).

    Viertens
    Die Antwort auf die Zerstörung des iranischen Konsulats steht noch aus. Auf politischer Ebene verlautbarte Iran, dass es USA als mitverantwortlich sieht.

    Also kann man davon ausgehen, dass Iran in jedem Fall USA-Militär in der Region angreifen würde.

  6. therMOnukular 10. April 2024 um 10:53 Uhr - Antworten

    Beeindruckt mich nicht.

    In solchen Simulationen ist es ja so, dass eine Seite (und somit eine Art zu Denken) die Reaktionen beider Seiten „simuliert“.
    Wenn man also nicht weiß, wie der Gegner tickt – und darüber hinaus man selbst dermaßen selbstgerecht die eigenen Destruktionsphantasien auf den Gegner projiziert – dann kommen solche Ergebnisse heraus. Bei dieser Simulations-Konfiguration natürlich umso mehr und umso schneller – wenn man schon mit einem Atomschlag beginnt (der von isr. Seite allerdings erheblich wahrscheinlicher ist als irgendwo sonst auf dem Planeten – die sehen gerade keinerlei rote Linien mehr)…..

    Ich bin mir da allerdings grad nicht so sicher, ob der Iran überhaupt einen „großen Schlag“ unternimmt. Könnte mir gut vorstellen, man hört auf Russland und bleibt „still“ – und verweigert Israel somit seinen Willen bzw die Hilfe einiger Verbündeter.
    Israel will definitiv diese Eskalation – weil es den direkten Kriegseintritt der Verbündeten braucht, um nicht militärisch und strategisch unterzugehen. Wenn der Iran Israel schaden will, dann bleibt man jetzt besonnen und sonnt sich im Rechtsempfinden der Weltöffentlichkeit (abseits des Westens, also grob 80%).

    Man bedenke zudem, dass mit Iran, Russland und China 3 ziemlich unterschiedliche Weltanschauungen und Denkarten gemeinsam entscheiden, wie der Iran auf Israel reagieren sollte. Spätestens da steigen die empathielosen Westler aus und haben keine Ahnung, was kommt…..

    • Hein Kaputtnik 10. April 2024 um 11:42 Uhr - Antworten
      • therMOnukular 10. April 2024 um 12:31 Uhr

        Eben gelesen, danke seeehr für den Link und Hinweis!!

        „vom Iran gesteuerte Milizen“ finde ich allerdings nicht. Unterstützt, abgestimmt,….sicherlich. „Steuern“ lassen sich weder die Houtis noch sonst wer in der Region so ohne weiteres….(würde ich meinen).
        Ansonsten amS eine gute These des „boiling frogs“. (hoffentlich nicht nur, weil sie in dieselbe Richtung meiner diesbezgl. rudimentären Intuition geht…;))

        BTW: ich habe schon länger das Gefühl, dass alle (gegen Isr.) Beteiligten in der Region (die Kämpfer in Gaza selbst einmal ausgenommen) nicht alles zeigen, was sie könnten. Eine innere Stimme sagt mir, die heben sich das für was auf…..(so wie Russland lieber auch erst mal das ältere Zeug in der Ukraine verbraucht, damit man den derzeit neu gebauten Scheizz dann zur Verfügung hat, sollte die Nato tatsächlich all-in gehen)

        Die mit Abstand größte Gefahr für die Welt sehe ich daher in der westlichen Ignoranz. Wer kann schon abschätzen, wie weit solche 24/7-Psychotiker dann tatsächlich gehen werden….? Meine Faustregel dazu meint 20-30% mehr als meine Vorstellung hergibt – und ich kann mir bereits ziemlich viel vorstellen, das mir Angst macht.

    • Andreas I. 10. April 2024 um 12:53 Uhr - Antworten

      Hallo,
      mir gefällt an der Simulation ja am besten, dass 2027 USA/Israel Hyperschallwaffen einsetzt.

      Es mag ja durchaus realistisch sein, dass USA bis dahin Hyperschallwaffen hat, denn sicherlich arbeitet USA schon seit einer Weile daran, den Rückstand (gegenüber Russland) aufzuholen.
      Nur könnte Iran ja bis 2027 auch Hyperschallwaffen haben.

      • therMOnukular 10. April 2024 um 13:13 Uhr

        Auch hallo!

        Iran behauptet ja, dass man bereits solche Raketen besitzt (was ich für sehr wahrscheinlich halte, schon alleine durch die gute Basis mit Russland – vlt ein quid pro quo mit u.a. den Shahed, die Russland nun nachbaut).

        Ich würde zudem sagen, wenn Israel jetzt Atomwaffen einsetzt, dann würde der Konflikt niemals noch 3 Jahre dauern……(und definitiv das politische Ende Israels bedeuten)

        Mein Fazit: diese Simulation ist Schrott und zur Manipulation für die „breite Masse“ bestimmt.
        Der Einsatz dieser Waffen soll amS vorbereitet werden, damit die Menschen dann weniger geschockt sind und für gute Taktik halten. Der Wunsch, diese Waffen endlich einzusetzen, gärt amS schon ziemlich deutlich unter der Oberfläche. Auch in den USA („make it quick, like in Hiroshima and Nagasaki….“ wie der US-Abgeordnete neulich).

  7. Jan 10. April 2024 um 10:27 Uhr - Antworten

    Die Möglichkeit, dass der US-Präsident zum Telefon greift und den chinesischen Präsidenten anruft, um „die Kinder zur Räson zu bringen“, besteht nicht, da die Gutmenschen darauf bestehen, einen Mann zu Präsidenten zu machen, der seine eigene Frau nicht erkennt. Oder Tochter, je nachdem wie ernst man deren Anschuldigungen nimmt.

    • therMOnukular 10. April 2024 um 10:55 Uhr - Antworten

      „der seine eigene Frau nicht erkennt. Oder Tochter, “

      Sie sehen das völlig falsch – einmal geschnüffelt und schon ist er wieder im Bilde….;)))

    • Andreas I. 10. April 2024 um 13:15 Uhr - Antworten

      Hallo,
      und selbst wenn USA einen Präsident hätte, der ein Telefon von einem Schuhkarton unterscheiden kann, das würde auch nichts ändern.

      China will Handelsrouten ausbauen, die „Neues Seidenstraße“ bzw. „Road and Belt“. Dabei spielen die Routen nach Westeuropa eine wichtige Rolle (logisch, die EU insgesamt ist die drittgrößte Wirtschaft nach China und USA).
      Nun kann man auf die Landkarte schauen, wo die Handelsrouten verlaufen würden – und wo die USA Kriege und Konflikte angezettelt haben.
      So.
      Aus welchem Grund sollte China der USA helfen?!
      Da könnte ein USA-Präsident in China anrufen, wie er will …

      • therMOnukular 10. April 2024 um 15:36 Uhr

        Hahahaha……
        Haben Sie mitbekommen, dass Yellen gerade in China war? Lawrow war auch am selben Tag dort. Und während Yellen irgendwelchen Abgesandten versuchte zu erklären, was China tun solle, hatte Xi viel Zeit für Lawrow.

        Die US-Administration wird zunehmend ignoriert. BRICS ist jetzt die 1. Welt und wir nur die 2.

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