
Bleibt Innsbruck linksextremer Hotspot?
Vergebliche Bemühungen von Polizei, Justiz und Innenministerium in Innsbruck: Anschläge auf Vereinsobjekte, Anschläge auf Parteilokale, Anschläge auf Geschäfte, öffentliche Mordaufrufe, Aktionen im schwerkriminellen und terrornahen Dunstkreis, handfeste Drohungen gegen Leib und Leben von Bürgern, in die Hunderttausende Euro gehende Sachschäden: Das alles passiert seit Jahren in der zum linksextremen Hotspot Westösterreichs verkommenen Tiroler Landeshauptstadt. Die Behörden ermitteln – zum Teil seit Jahren – ebenso fieberhaft wie erfolglos.
Ihre Ergebnisse gibt die Polizei in der Regel in Form von „entsprechenden Berichten“ (Polizeipressesprecher Christian Viehweider) an die Staatsanwaltschaft weiter. Diese kann aber offensichtlich damit gar nichts anfangen. Der Erste Staatsanwalt Mag. Hansjörg Mayr hält jedenfalls lapidar fest, das die Justiz-Ermittlungen in sämtlichen zur Debatte stehenden Fällen „leider zu keinen Ergebnissen“ führten.
Kurzum: Trotz intensivster Bemühungen um eine zielführende Auswertung verwertbarer Spuren und trotz umfangreicher Nachforschungen kommen die Ermittlungsbehörden den Tätern nicht und nicht bei. Bei ihnen handelt es sich offenbar um besonders raffinierte Kriminelle, gegen die es keine Handhabe zu geben scheint. Und mehr noch: Zynische Bekennerschreiben lassen darauf schließen, dass die Täter es geradezu zu genießen scheinen, den Fahndern auf der Nase herumzutanzen.
Innenminister Gerhard Karner, in einer parlamentarischen FP-Anfrage mit dem Problemkomplex konfrontiert, ergeht sich – wenn er sich nicht hinter der Amtsverschwiegenheit verschanzt – in der Leerformel, dass das von ihm geführte Ministerium „mit Nachdruck extremistische oder terroristische Aktivitäten jeglicher Art bekämpft und sämtliche Möglichkeiten im Rahmen der normativen Vorgaben ausschöpft, um Angriffe auf die Bevölkerung zu verhindern.“ https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/AB/16505/imfname_1606834.pdf
Karner gibt zwar zu, dass dem Innenministerium etwa nach Österreich führende ungarische Ermittlungen zur „Causa Hammerbande“ bekannt sind. Warum Karner sich aber um konkrete Antworten drückt: „Auf Grund der Verpflichtung zur Wahrung der Amtsverschwiegenheit, insbesondere auf Grund des Interesses der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, muss von einer Beantwortung dieser Frage Abstand genommen werden.“ Der Nachsatz liest sich geradezu chuzpisch: „Aus jedweder Beantwortung – und sei es auch eine verneinende – können Rückschlüsse gezogen werden. Durch das Bekanntwerden, dass in bestimmten Bereichen oder gegen konkrete Gruppierungen oder Personen Ermittlungen geführt werden oder nicht, könnten aktuelle oder zukünftige Ermittlungen konterkariert und die Aufgabenerfüllung der Sicherheitsbehörden erschwert beziehungsweise in gewissen Bereichen unmöglich gemacht werden.“
Weitere Nichtbeantwortungen begründet Karner damit, dass „der Verfassungsschutz gem. § 1 Abs. 2 Staatsschutz- und Nachrichtendienst-Gesetz u. a. dem Schutz der Bevölkerung vor terroristisch, ideologisch oder religiös motivierter Kriminalität, Gefährdungen durch Spionage und nachrichtendienstliche Tätigkeit“ diene und daher „von der Bekanntgabe spezifischer Maßnahmen aus polizeitaktischen Gründen Abstand genommen werden“ müsse.
Karners schriftliche Berufung auf Amtsverschwiegenheit ist übrigens datiert mit dem 29. Jänner 2024. Zwei Tage später beschloss das Parlament das „Aus“ für das Amtsgeheimnis.
Aktionistische Widerstandsbewegung Tirol
Ohne dass ihr die Exekutive das Handwerk legen konnte, agiert im Raum Innsbruck seit vielen Jahren z. B. die „Aktionistische Widerstandsbewegung Tirol“ („AWT“)

Laut Selbstdarstellung gründete sich diese kriminelle Gruppe im Jahr 2017 und gibt vor, gegen „Rechtspopulismus, Scheinheiligkeit und Diskriminierung“ aufzutreten. Im behördlichen Vereinsregister existiert eine Organisation dieses Namens freilich nicht. Ein erster dreister Coup gelang der Bande 2018, als sie nächtens die Außenfassade sowie den Eingang des Tiroler FP-Landesbüros in der Anichstraße mit Fäkalien beschmierte und sich obendrein noch so sicher fühlte, ein provokantes Bekenner-Drohschreiben zu hinterlassen. Obwohl der Polizei das Video einer Überwachungskamera zur Verfügung steht, auf dem drei Täter „in action“ zu sehen sind, konnte der Fall bis heute nicht geklärt werden. In Gestalt illegaler Kleber hinterlässt die „AWT“ bis heute unbehelligt und massenweise ihre „Duftmarken“ im öffentlichen Raum Innsbrucks. Zuletzt klebten in der Falkstraße im Innsbrucker Saggen AWT-Botschaften mit der Zahl 161, einem Buchstaben-Code für „AFA“ bzw. „Antifaschistische Aktion“. Neben einer zuschlagenden Faust steht der Slogan „Innsbruck nazifrei“. Neuerdings tritt die AWT offenbar mit einer Unterformation als „Gruppe schwarzer Peter“ auf.

Ungesühnte Pflasterstein- und Grablichtaktionen
Bereits beim 2018 verübten Anschlag, dem Drohmails an freiheitliche Nationalrats- und Bundesratsabgeordnete sowie Pflasterstein- und Grablichter-„Aktionen“ vorangegangen waren, ortete FP-Landesparteisekretär Patrick Haslwanter eine „galoppierende Radikalisierung des linken Spektrums“. Die Attacken setzten sich fort. Im Folgejahr zählte die FP bereits den fünften Anschlag auf eines ihrer Büros. „Offenbar scheinen sich linksextreme Kräfte unter der derzeitigen politischen Konstellation – vor allem in Innsbruck – wohl zu fühlen“, resümiert FP-Chef Markus Abwerzger. Abwerzger vermisst auch eine deutliche Distanzierung der Polit-Mitbewerber. Eine unmissverständliche Verurteilung der Taten und eine scharfe Abgrenzung von Grünen und SPÖ zum linksextremen Rand blieben jedenfalls aus. Die Aufklärungsbemühungen der Behörden blieben erfolglos, auch die Aussetzung einer Ergreifungsprämie (5.000 Euro) half nicht weiter.
Die linksextremen Attacken nahmen kein Ende. In den Folgemonaten wurde bereits der neunte Angriff auf FP-Institutionen gezählt. Auch schärfste Corona-Lockdownmaßnahmen stoppten die linksextreme Szene nicht. Abwerzger forderte, dass „Polizei und Verfassungsschutz endlich vermehrt Ressourcen in die Aufklärung dieser Taten stecken“ müssten. Das politische Umfeld, das vor allem Grüne in Innsbruck geschaffen hätten, lade anscheinend radikale Linke dazu ein, ihre Gewaltfantasien gegen Andersdenkende auszuleben. Die „Antwort“ war – wenige Tage später – der zehnte Anschlag: Der FP-Eingang in der Leopoldstraße wurde mit linken Kampfparolen beschmiert. Wieder blieben die Ermittlungen der Polizei ergebnislos.
Kurz darauf erreichte das Gewaltniveau eine neue Dimension: Am Firmenfahrzeug eines FPÖ-Mitarbeiters wurden in Rum von unbekannten Tätern die Radmuttern gelockert. Zum Glück kam der Lenker mit einem Schock davon. Die Polizei stellte „Fremdeinwirkung“ fest, konnte aber auch in diesem Fall keine Täter ermitteln.
Die Serie der Angriffe setzte sich unvermindert fort. Es folgte ein mitternächtlicher Anschlag auf das „Blaue Haus“. Weder eine neuerlich ausgesetzte Ergreiferprämie noch die Spurenauswertungen der Überwachungskamera, noch das gesamte in die Schlacht geworfene kriminaltechnische Arsenal der Polizei führten zu brauchbaren Ergebnissen. Es folgten ein Einbruchsversuch ins Bürgerservice und ein weiterer gegen die FP-Landeszentrale gerichteter Vandalenakt. Auf einem Video sind drei Täter – darunter eine Frau – zu erkennen. Bei einer weiteren nächtlichen Attacke wurden rot gefärbte Tampons verstreut. Mit einem umfunktionierten Feuerlöscher wurde grüne Farbe auf den Eingang „geschossen“. Die Überwachungskamera wurde mit einem Farbstrahl „blind“ gesprüht.
Mit Schneestangen in luftige Höhen
Als wenig später ein Drohbrief an die private e-Mail-Adresse von FP-Chef Abwerzger einging, wurde die Causa offiziell ein Fall für den Verfassungsschutz. Und das blieb er bis heute. Vor knapp einem Jahr setzte sich der „Reigen“ mit Angriff Nr. 15 fort: Das FP-Bürgerservice wurde mit Drohungen und linksextremen Parolen beschmiert. Laut Haslwanter ist Innsbruck unter dem grünen Bürgermeister „längst zum linksextremen Hotspot Westösterreichs verkommen“. Und weiter ging’s: Im Juni 2023 wurde die Landeszentrale neuerlich beschädigt. Wieder wurde – abermals vergeblich – der Verfassungsschutz eingeschaltet. Die Täter können es sich leisten, die Ermittler buchstäblich zu verhöhnen: Zur „Abwechslung“ war vor wenigen Tagen die VP-Parteizentrale in der Fallmerayerstraße das Anschlagsziel https://kurier.at/chronik/tirol/tirol-farbe-parteizentrale-oevp-beschmiert-femizide-innsbruck-fassade-autos/402798538 . Aufgrund des „besonderen Erfolges“ legten die Terroristen sieben Tage später mit einem neuerlichen Farbanschlag nach – diesmal mit mehreren (!) „offiziellen“ Bekennerschreiben. In „einem Abwaschen“ wurde auch wieder das FP-Bürgerbüro beschmiert. Die Farbe traf auch fünf geparkte Autos, einen Parkautomaten und ein Hinweisschild. Der Innsbrucker Kripo-Chef Christoph Kirchmair geht von einem Zusammenhang mit vorangegangenen Farbanschlägen auf das ehemalige Riesenrundgemälde und die VP-Zentrale aus. VP-Landesgeschäftsführer Sebastian Kolland vermutet im „Kurier“, dass „augenscheinlich linke Aktivisten“ dafür verantwortlich seien. Die Polizei meldet zudem, zeitgleich auch mit der Auswertung jenes Videos beschäftigt zu sein, auf dem sich acht (!) – nächtens mit der Demolierung von 11 Überwachungskameras beschäftigte – Vollvermummte im berüchtigten Rapoldipark „verewigt“ und dabei Riesenschäden verursacht hatten. Nach der ersten Tatserie musste Kripochef Kirchmair zugeben: „Wie das gemacht wurde, wissen wir nicht. Die Kameras hängen ja relativ hoch und sind nicht so ohne Weiteres erreichbar.“ Erst nach dem dritten Anschlag gelang es der Polizei, sich Klarheit zumindest über die Methode der Kriminellen zu verschaffen: „Die Täter verwendeten Schneestangen, um die Kameras zu beschädigen“, stellt Kirchmair fest.
Die Täter steigerten in den jüngsten Tagen ihre Dreistigkeit aber noch weiter: Selbst die Polizeiinspektion Innsbruck-Pradl wurde mit Farbbeuteln beworfen. Die Kripo ermittelt „in alle Richtungen“, wohl aber auch „in Richtung der jungen linken Szene, die immer wieder mit Anschlägen auf Polizeieinrichtungen in Verbindung gebracht wird.“

Immerhin ging vor drei Jahren dort sogar ein Polizeiauto in Flammen auf. Beim Tatort handelt es sich um jenes Wachzimmer, von dem aus die Videokameras im Rapoldipark gesteuert werden. Ermittler werten den Anschlag als „Racheakt für die Auflösung einer illegalen linken Grenzen-töten-Demo“.
Linke Angst vor Rechtsruck
In Wahlzeiten wie diesen besonders „beliebt“ sind Plakat-Verunstaltungen. Konterfeis von Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl (ÖVP) wurden mit Hitlerbart versehen.


Der Stadtteil Hötting, wo in der Sonnenstraße 7 die feudale Residenz des grünen Bürgermeisters Georg Willi steht, wurde in den letzten Nächten mit Aufklebern vollgepflastert, die Willis schärfsten und ihn in Umfragen derzeit bei weitem in den Schatten stellenden Konkurrenten, den Polizeibeamten Markus Lassenberger (FP) zeigen – verzerrt mit Hitlerbart, SS-Runen und dem Text „AWT – Lassenberger Nazibulle – niemals FPÖ“. 
Der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi zeigt sich freilich, was deutliche Distanzierungen gegenüber linksextremistischen Aktionen anlangt, nicht nur weiterhin auf dem linken Auge blind, sondern nimmt auch noch für das rechte Auge ein Vergrößerungsglas zur Hand: „Zukunft statt Rechtsruck“ postuliert das grüne Stadtoberhaupt auf seinen aktuellen Plakaten für die Bürgermeisterwahl am 14. April 2024.
Russisches Geschäft verwüstet
Auf Sachschäden bleiben die Opfer in der Regel sitzen. So auch Olga Dubrovin, eine seit 30 Jahren in Tirol lebende gebürtige Russin mit österreichischer Staatsbürgerschaft. Nachdem nächtliche „Besucher“ ihr kleines Geschäft für russische (und ukrainische) Lebensmittelspezialitäten und Souvenirs heimgesucht hatten, erwiesen sich Beschädigungen an der geschnitzten Holzfassade als irreparabel. Auch an den Vitrinen blieben untilgbare Spuren zurück. Die Ermittlungen der Polizei gingen wie gewohnt ins Leere, die Tat blieb ungesühnt.
Burschenschafts-Objekte im Visier der Attentäter
Auf Innsbrucker Burschenschafts- und Sängerschafts-Objekte verübte Anschläge sind Legion. Zuletzt wurde in der Nacht zum 12. Jänner 2024 wieder einmal das Haus der akademischen Burschenschaft „Suevia“ beschmiert. Zuvor waren die als „Schwabendenkmal“ bekannte Gedenkstätte auf dem Innsbrucker Westfriedhof mit Farbe angeschüttet und das Haus der Burschenschaft Brixia mehrmals mit Farbbeuteln beworfen sowie mit Gewaltparolen wie „Faschos boxen“, „Fuck off nazis“ und Anarcho-Symbolen beschmiert worden.


Im Fall der „Brixia“ wurden nicht nur großflächig Hausfassaden devastiert, sondern auch parkende Autos angezündet. Wegen starker Rauchentwicklung musste das Objekt evakuiert werden. Auch hier zeigte sich die völlige Ohnmacht der Ermittler des Landeskriminalamtes, der Stadtpolizei und des Verfassungsschutzes: Zwar wurden die ausgebrannten Pkws sichergestellt und genau untersucht, zwar fanden Kriminalisten eindeutig Brandbeschleuniger, aber es gelang dennoch nicht, eine heiße Spur zu den Tätern zu finden.
Mordaufrufe auch in anderen Bundesländern und im Ausland
Neben Innsbruck gerieten zuletzt Wien (hier wurde im Jänner die Fassade der Burschenschaft „Moldavia“ mit der Drohung „Nazis töten“ versehen, zuvor war das Denkmal für die Gründer des Deutschen Schulvereins bzw. der Österreichischen Landsmannschaft verunstaltet und ein Lokal der „Teutonia“ beschädigt worden) sowie Graz (Burschenschaften Alemannia und Arminia) und Salzburg (Gothia) ins Visier der Kriminellen. In Deutschland gab es Anti-Burschenschaft-Anschläge u. a. in Berlin, München, Leipzig, Mainz, Hamburg, Marburg, Bonn, Kassel, Erlangen, Würzburg, Köln, Greifswald, Passau, Halle, Düsseldorf, Dresden, Eisenach, Bielefeld, Braunschweig, Osnabrück, Kiel und Coburg.
Der Fall „Café Lotta“
Eine internationalen Gewaltspur, der die patriotische Plattform „Heimatkurier“ in akribischer Recherche auf die Schliche kam, führt über Deutschland und Ungarn direkt nach Innsbruck. https://heimatkurier.at/linksextremismus/brisante-fpoe-pk-spur-der-terroristischen-hammerbande-fuehrt-bis-nach-oesterreich/
Wie der „Heimatkurier“ herausfand, hatte im Dezember 2022 der ungarische Extremist Andras Egyed im linksautonomen und mit österreichischen Steuergeldern geförderten (!) Innsbrucker „Café Lotta“ in der Haller Straße 1 – er war auch dort angestellt (!) – zu linken Protesten in Budapest mobilisiert.

Dort hatte die berüchtigte „Hammerbande“ eine kriminelle Menschenjagd veranstaltet, nachdem sie zuvor in Deutschland eine Serie von Terrorakten verübt hatte Deren Mitglieder wurden dafür bekannt, dass sie mit Hämmern und Stöcken die Schädel oder die Sprunggelenke von Menschen, die sie als rechtsextremistisch bezeichnen, zertrümmerten. Laut ungarischen Medien soll der später als Kinderschänder aufgeflogene und nach Suizid verstorbene Egyed intensive Kontakte zur Hammer-Terrorgruppe gepflegt haben.
Um die Antworten weiterer freiheitliche Parlamentsanfragen, etwa zum „Café Lotta“, dessen Vorgängerlokal „Café Decentral“, zu einschlägigen Förderungen aus dem Steuer-Füllhorn, zu allfälligen pädophilen Netzwerken rund um den Innsbrucker „Lotta“-Referenten Andras Egyed (er besaß über 70.000 Dateien von minderjährigen Missbrauchs-Opfern), aber auch rund um den „Kinderporno-König“ Florian Teichtmeister (mit 76.000 „einschlägigen“ Dateien), drückten sich die von FP-Generalsekretär Christian Hafenecker angefragten Regierungsmitglieder (Karner als Innenminister und Vizekanzler Kogler als Kulturressortchef) einmal mehr um klare Antworten – wieder unter Berufung auf die „Verpflichtung zur Wahrung der Amtsverschwiegenheit“.
Journalistenfragen knallhart abgeblockt
Hartnäckige Journalistenfragen, etwa von der Tiroler Tageszeitung, dem linksgebürsteten medialen Platzhirsch in Tirol, scheinen örtliche Polizei und Justiz in heiklen Themenbereichen wohl kaum gewöhnt zu sein. Daher ließ Polizeipressechef Oberst Manfred Dummer mit dem lapidaren Satz „…ersuchen wir um Verständnis, dass wir keine derartigen Detailauskünfte geben können…“ ließ aber auch Polizeipressechef Oberst Manfred Dummer einen untergebenen Mitarbeiter eine Journalistenanfrage knallhart abblocken, in der Auskunft erbeten worden war über
- allfällige Zusammenhänge und Personalüberschneidungen zwischen dem „Café Lotta“ und dem nur wenige Straßen entfernten Lokal „Il Corvo“ in der Mozartstraße, zumal dort einerseits direkte Programm-Querverweise zum „Café Lotta“ ausgehängt sind und andererseits dort Spenden für die internationale „Anarchistische Föderation“ akquiriert werden,
-
über den im „Café Lotta“ beworbenen „Anarchist Bar Evening“ sowie
-
den unweit der beiden Lokale ergangenen Mordaufruf „Burschis töten!!!“ und den diesbezüglichen Polizeiakt vom August 2016

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Bernd Stracke ist freier Journalist und lebt in Innsbruck.
Die Cafes und Treppunkte sind bekannt. Rundherum ist alles mit Parolen vollgeklebt und vollgeschmiert und verwüstet.
Innsbruck hat einen grünen Bürgermeister. Das ideologische Problem sitzt in der Mitte. Das Zentrum ist dann auch oft mit einschüchternden grünen Parolen und möglicherweise feministischen Plakatwänden besetzt.
Die Bürgerlichen wehren sich nicht. Die laufen mit Scheuklappen rum, als ginge sie das alles nichts an.
Man muß einen Punkt finden, den man bekämpfen kann und gegen den man demonstriert. Am besten holt man sich die Friedensbewegung zurück.
Vor allem muß man als bürgerliche Gegenbewegung die Grabesstille durchbrechen und irgendwie sichtbar werden.
Ein ANGRIFFSPUNKT ist im Link!
Hallo,
wogegen sollen denn die Bürgerlichen konkret ankämpfen?!
Was im Artikel beschrieben wird, das ist nichts besonderes, sondern das ist in jeder Universitätsstadt so. Und so lange die Sachschäden eher optischer Natur sind (Aufkleber kleben und Parolen sprühen), hält sich die Aufregung in überschaubaren Grenzen. Wer in einer Universitätsstadt lebt, ist das gewohnt.
Und wer in einer Universitätsstadt lebt, die gleichzeitig noch eine Fußballmannschaft hat, wo regelmäßig „Fußballfans“ auflaufen, der ist noch ganz anderes gewohnt, wogegen die „linken“ Studenten niedlich sind.
Und wer es absolut nicht erträgt, der kann in irgendein beschauliches Städtchen mit Altersdurchschnitt > 60 ziehen, wo es keine jungen Leute gibt, da gibts auch keine Schmierereien, allerdings auch keine zeitgenössische Kultur wie in einer Universitätsstadt; Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Theater, Programmkino … gibt es da dann halt auch nicht. Muss jeder wissen, in welcher Art Stadt er leben will.
Aber der eigentliche Witz ist:
Wer neben dem Studium arbeiten muss, hat kaum Zeit und Energie zum Parolen-Sprühen. Die Möchtegern-Revoluzzer sind die, die von Mamas und Papas Geld studieren.
Das sind die Kinder der Bürgerlichen.
@Andreas I.
17. März 2024 at 11:27
„Bleibt Innsbruck linksextremer Hotspot?“
Leider ist mein (etwas länglich geratener) Kommentar dazu irgendwo versandet, der auf die Übertreibung hinweist, aber auch das „Schwabendenkmal“ behandelt ebenso wie den infantil-aktionistischen folgenlosen „Antifaschismus“, der mehr der Gegenseite dient …
Die Politik zeigt sich nicht „auf dem linken Auge“ blind, die Politik lenkt diese Gruppen und flankiert damit den „Umbau der Gesellschaft“. Man kann leicht feststellen, daß nicht die herrschenden Organe und Parteien in Frage gestellt werden, sondern immer die Kritiker und Feinde der herrschenden Parteien.
„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“ Warren Buffet NYT 26.11.2006
Die Kampagnen tauchen immer zuerst auf der Straße auf, um kurze Zeit später von der Politik in Gesetze gegossen zu werden. Das ist ganz auffällig.
Ausserdem stecken im „Kampf gegen Rechts“ immer mehr Auswärtige drinnen. Die werden versorgt und angeleitet.
Die Innenminister stellen sich dumm, zum einen könnten die Wandschmierereien und Aufkleber unter strenge Strafe gestellt werden, zum anderen die kriminellen Aufrufe. Da der Kampf gegen Rechts aber eine Kampagne der hohen Politik ist, und die mit Geldmitteln und Äusserungen den „Straßenkampf“ legitimiert, ist das alles sehr schwierig, worin ohnehin zuerst die Absicht vorherrscht, die wahren Strippenzieher zu verschleiern.
Ich weiß sogar, wer dahinter steckt. Und die Innenminister wissen das nicht? Aua!
Der bürgerliche „Widerstand“ hat erstmal solange gewartet, bis er die Genehmigung zum Widerstand eingeholt hatte, und das war 2004, um dann in die falsche Richtung abzubiegen. Und er findet nur im Internet statt, auf der Straße ist der unsichtbar.
Praktisch müßten wir zurück auf Null, um uns neu zu organisieren. Der bürgerliche Widerstand weiß weder, was genau er will, und er greift nicht an. Er analysiert nur den Fortschritt des Unheils. Wer angreift, ist verdächtig, und wird auch da zensiert.
Die haben nichts zu tun, fad im Schädel. Es handelt sich vermutlich um NC Flüchtlinge aus Deutschland, die jahrelang an der Innbrucker Uni als Bummelstudenten herumlungern. So haben sie eine antifa-artige Organisation gegründet und machen Jagd auf Menschen. Das ist typisch linksextrem. Der Russenhass ist reiner Ra s s ismus. Auch der Hass auf Andersdenkende ist ra ss istisch. Es gibt ja auch den R. auf Andersgläubige, der besonders viele Opfer gekostet hat. Der Begriff lässt sich ausweiten auf alle Arten von Menschengruppen, nicht nur auf Völker. Menschenr a s sen gibt es ja lt. P.C.Wissenschaft nicht. Doch kann man mit Hilfe der Gentechnik heute schon feststellen, ob ein 5.000 Jahre eingefrorener Bergsteiger Anatolier war…
Sag einem Antifanten, dass jemand rechts wäre, schon sieht er Rot…und verfolgt den vermeintlichen „Natsi“ Tag und Nacht…bis der sich schleicht. Sonst muss er am Ende noch um sein Leben bangen. Die Antifanten haben mAn viele Parallelen mit den Islamisten, nämlich vor allem gelingt es beiden Gruppen zumeist, nicht von der Polizei geschnappt zu werden und falls doch, werden sie sofort wieder auf freien Fuß gesetzt…
„Bleibt Innsbruck linksextremer Hotspot?“
Das ist wohl leicht übertrieben. Aber der Artikelschreiber deklariert sich eindeutig, wenn er sich für deutschnationale Burschenschaften ins Zeug wirft:
„Zuletzt wurde in der Nacht zum 12. Jänner 2024 wieder einmal das Haus der akademischen Burschenschaft „Suevia“ beschmiert. Zuvor waren die als „Schwabendenkmal“ bekannte Gedenkstätte auf dem Innsbrucker Westfriedhof mit Farbe angeschüttet und das Haus der Burschenschaft Brixia mehrmals mit Farbbeuteln beworfen … worden“.
Die angeführte „Gedenkstätte“ enthält unter anderem die Namen von Leuten, die im in Innsbruck besonders brutalen Novemberprogrom 1938 („Reichskristallnacht“) führend an der grausamen Ermordung jüdischer Innsbrucker beteiligt waren. Aber:
„Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem dies kroch“ (B. Brecht)
Es ist nicht die erste Generation, die – ziemlich infantil – aktionistisch mit Farbbeuteln um sich wirft, aber die Ursachen von Faschismus und Krieg unangetastet läßt, nämlich die bürgerliche Gesellschaft und ihre herrschende (kapitalistische) Klasse, die zu Gewalt greift, wenn ihre Interessen auf dem Spiel stehen. Und dieser oberflächliche, folgenlose Umgang mit der eigenen Vergangenheit ist symptomatisch für unsere jahrzehntelang systematisch mit den Ideen der Herrschenden gefütterte und dadurch politisch völlig verdummte und selbst in ihren „Wutanfällen“ (geistig) gefügige Gesellschaft: sie wiederholt eine fatale Vergangenheit (siehe „Pandemie“-Tyrannei, Kriegshetze) in der Einbildung, sie jetzt dadurch bewältigt zu haben, dass sie sich arrangiert hat mit jenen, die mit ihrem Hegemoniestreben in die blutigen Fußstapfen des besiegten deutschen Faschismus und Imperialismus getreten sind, dass sie damit nun endlich auf der richtigen Seite steht und – im Besitz der Wahrheit – über die gleich gearteten – ebenso auf dem Boden des Kapitalismus stehenden – „Rechten“ herfallen kann.
Nur: der „Erfolg“ gibt allen diesen Vorspiegelungen und Gaukeleien – gleich auf welcher Seite – nicht recht. Der Niedergang dieser psychisch und physisch angeschlagenen, konformistisch ein banal deformiertes geistloses, egoistisch bürgerliches „Individuum“ vergötternden, nunmehr in Zersetzung übergehenden kapitalistischen Gesellschaft(en) ist unübersehbar. Vielleicht ist das sogar gut so: bei der stattfindenden permanenten abscheulichen Kriegshetze wären wir schon längst im Krieg, wenn genug Soldaten da wären, um verheizt zu werden wie in den Weltkriegen des vorigen Jahrhunderts …
Hallo,
m.E. täte es dem Artikel gut, wenn der Verfasser in der Lage wäre Außenstehende, die nicht in Innsbruck leben, zunächst mal möglichst sachlich zu informieren.
Da ist zunächst dramatisierend von „Anschlägen“ die Rede, bis später im Artikel das Wort „Farbanschläge“ verwendet wird.
Geht doch! Warum nicht gleich konkret und sachlich?
Dann werden Graffitis mit „töten“ zu „Morddrohungen“ hochstilisiert, nun ja. Man stelle sich vor, Berliner oder Hamburger Polizisten würden den Artikel lesen und die Entrüstung des Artikelautors darüber, dass die Polizei sowas nicht aufklärt. Ja selbstverständlich nicht, die Polizei hat besseres zu tun, nämlich sich mit echten ernsten Straftaten zu befassen.
Und apropos ernste Angelegenheiten:
Da tut der Artikelautor seinem Anliegen keinen Gefallen, wenn er alles beliebig vermischt, die „Anschläge“ und „Morddrohungen“, die nüchtern betrachtet höchstens Grober Unfug sind, mit der einen ernst zu nehmenden Tat (Radmuttern lösen) und der Sachbeschädigung (Autos, Kameras).
Farbanschläge sind ärgerlich aber harmlos, Radmuttern lösen ist ernst, da wäre Differenzieren angesagt, aber Irgendwie regt sich der Artikelautor über alles gleichermaßen auf, er scheint emotional zu beteiligt, einen sachlichen Artikel zustande zu bringen.
Und dann gab es noch einen Kriminellen, der in einem Cafe gearbeitet hatte und Suizid beging. Spektakulär! Für das beschauliche Österreich mag das aufregend sein, sorry für den Sarkasmus, nur ist das erstens nichts besonderes und zweitens, was soll die Polizei da noch tun, wenn der eh schon tot ist?!
Im übrigen ist es so eine Sache, wenn auf Festplatten Kinderfotos gefunden werden, sowas ist in Deutschland auch schon Politikern passiert, die in Ausschüssen Fragen stellten, also da könnte man vorsichtig sein.
Aber ein Satz in dem Artikel ist gelungen:
„Auch schärfste Corona-Lockdownmaßnahmen stoppten die linksextreme Szene nicht.“
Nein. Doch! OHH!!!
bumm, aufkleber, beschmierte mistkübel und allerlei andere farbattacken, die (wem?) wehtun?
was ist los in innsbruck? wer sucht da (auf tkp) stimmvieh?
Wenn es einen selbst nicht betrifft…
Typisch links-grünes Gehabe. In ALLEN Bereichen des Alltags festzustellen. Wer wählt sowas?
Hallo,
vielleicht ist der Artikel ja auch eine Satire? Ein bisschen zum Lachen ist es ja schon, wie Farbanschläge und Aufkleber dramatisiert werden.
typisches idioten, welche einen „rechten“ kickel mehr fürchten als kriminelle messerstecher,
vergewaltiger und mörder, die man nach tatbegehung wieder laufen lässt oder psychiatriert.
ein allgemeines versagen der legislative, executive und justiz wird stillschweigend toleriert
So lange diese Farbanschläge einen nicht selbst betreffen ist es „Satire“. Wenn man selbst nichts besitzt oder man zu diesen „tollen“ Hechten gehört ist es lustig. Aber wenn einem ein so „dekoriertes“ Haus gehört ,ist es Sachbeschädigung, teuer zu entfernen und strafbar.
„hatte die berüchtigte „Hammerbande“ eine kriminelle Menschenjagd veranstaltet, nachdem sie zuvor in Deutschland eine Serie von Terrorakten verübt hatte Deren Mitglieder wurden dafür bekannt, dass sie mit Hämmern und Stöcken die Schädel oder die Sprunggelenke von Menschen, die sie als rechtsextremistisch bezeichnen, zertrümmerten.“
Diese regimetreuen „Gegen-Rechts“ Idioten radikalisieren sich und sind dann keinesfalls mehr nur harmlose Klebekiddies. Die wollen jeden der ihren Gewaltphantasien nicht zustimmt terrorisieren und letztendlich töten.
An 1150 Hallo,
die einen haben Angst vor „Rechten“, die anderen haben Angst vor „fremden Messerstechern“, dann ist auch noch im Angebot Angst vor einem Virus, Angst vor Russen, Angst vor CO2 … jedem Tierchen sein Pläsierchen, da ist für jeden, der Angst haben will, eine Angst dabei..
An Gue Hallo,
“ Aber wenn einem ein so „dekoriertes“ Haus gehört“
Dann kann sich glücklich schätzen, keine ernsteren Probleme zu haben.
„Sachbeschädigung, teuer zu entfernen und strafbar.“
Das kann man sachlich diskutieren, als das, was es ist:
Es ist die unterste Stufe strafbarer Taten, weil eben als Sachbeschädigung eingestuft. Es ist einfach nur ärgerlich, überflüssiger Stress für Hausbesitzer und ein Problem in jeder Stadt.
In jeder nicht völlig vergreisten Stadt gibt es besprühte Wände und in jeder Universitätsstadt dazu auch noch Farbbeutel auf Burschenschaftshäuser.
Das ist blöd, aber es ist seit Jahrzehnten so und vor allem macht es doch nicht Innsbruck zum „linksextremen Hotspot“, gute Güte! Diese Dramatisierung ist lächerlich.
Apropos „linksextremer Hotspot“, der Artikelautor soll erstmal deutsch!
Auf Deutsch heißt das „linksextremer Brennpunkt“ :-D
Fassaden beschmieren hat mit links nichts gemein. So etwas nennt man: Vandalismus! Wer jedoch der Meinung ist, daß eine KPÖ etwas mit links zu tun hat, der vertuscht damit, daß diese Gruppe die Politik der herrschenden Klasse – mitträgt oder belügt das Publikum absichtlich? Im Parteiprogramm ist nichts, aber schon gar nichts, drinnen was auch nur entfernt an Politik im Interesse der Proletarier wäre; aber alles was der „(Spieß-)Bürger gerne hört! In Österreich wird von allen Parteien ein „Eintopf“ serviert. Wichtig: am ehesten spricht noch Herbert Kickl die Arbeiterklasse an, und wenn er sie verraten „muß“ macht er nur was SPÖ und Konsorten seit über hundert Jahren, oft blutig-brutal, tun!!!
Österreich braucht keine raumgreifenden, nationalen, sozialen oder grünen «Visionen» und Konzepte. Österreich braucht einfach mehr Pragmatismus in der Politik, mehr Demokratie, mehr Bereitschaft, auch Andersdenkenden zuzuhören. Leider versagen viele Medien. Sie verfehlen ihren Auftrag, wenn sie sich zu sehr mit den grünen OKÖ- Kommunisten- Regierenden verfilzen.
Der reflexhafte «Nazi»-Vorwurf ist ohnehin ein Missbrauch der Geschichte. Es gibt heute in Österreich keine relevanten «Nazis» mehr, die Europa erobern, Angriffskriege entfesseln und sechs Millionen Juden abschlachten wollen. Wer so etwas nur schon andeutet oder unterstellt, beleidigt die „NORMALEN Österreicher“. Politiker, die die «Nazikeule» schwingen, sind Betrüger, pfeifen aus dem letzten Loch und haben keine Argumente. Darauf sollte man sich gar nicht einlassen. Demokratien sind allen autoritären Systemen überlegen.
Demokratie bedeutet, dass man miteinander redet, dass man zuhört, Argumente austauscht, und am Ende entscheidet die Mehrheit, ohne die Minderheit zu unterdrücken oder auszugrenzen. Nach dieser Methode lassen sich mit Bestimmtheit auch die heutigen Probleme Österreichs lösen.
Grüne Politiker in Stadt oder Land pfeifen aus dem letzten Loch und schlagen wild um sich. Wer also in Innsbruck grünrot wählt, ist verantwortlich für die Masseninvasion und Gefährdung durch meist ISlamistisch verhetzte gewaltaffine „junger Männer“?
Wer ist verantwortlich für die Milliarden-Verschleuderung für ein als Impfung getarntes, unwirksames, schwer gesundheitsschädliches Gen-Gebräu?
Wer forciert Zensur und Meinungs-Terror, Diffamierung und Verfolgung von Kritikern ? Die Antidemokraten, die Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat sollte der Verfassungsschmutz bei den schwarz-rot-grünen ReGIERenden suchen! SOFORT ABWÄHLEN !!!
Diese ganzen regimetreuen „Gegen Rechts“-Vereine agieren wie beseelt vom Geist der faschistischen SS-Sturmtruppen.
Es gibt ja auch Aussagen von der damaligen Führungsriege, dass sie sich als Sozialisten, also Linke gesehen haben. Die Steigerung vom Nationalen Sozialismus ist dann wohl der Internationale Sozialismus. Oder etwa nicht? Wenn man sich das Parteiprogramm der verbotenen Partei ansieht, wird man feststellen, dass dort eindeutig sozialistische Punkte sich neben abscheulich rassistischen befinden. Leider wird heute schon jeder der bürgerlichen Mitte oder Menschen mit anderer Meinung als Na.. betitelt und bedacht, was eigentlich eine eindeutige Verharmlosung darstellt. Mal sehen, wo dieses noch hinführen wird.
Hallo,
wie sich Leute selber sehen, das ist besonders dann mit Vorsicht zu genießen, wenn Symptome psychischer Defizite erkennbar sind.
So endeten diejenigen, die sich für nationaler Sozialisten hielten, als nützliche Idioten für die Großkapitalisten.
Da war Mussolini mit seiner Definition durchaus noch klarer im Kopf, zumindest was das betraf.
korrekt! bis 2020 hielt ich mich für „links“. so kann man sich täuschen.
es gibt nur eine richtige seite, die menschlichkeit! freiheit, gleichheit brüderlichkeit! der humanistische anarchist ist die brutstätte der obrigkeitsverhassten demokratie.
venceremos!
Schon verloren und auf die Propaganda reingefallen. Ich bin seit über 25 Jahren links und das auch noch heute, denn alles, was gerade passiert ist nichts weiter als Kapitalismus in seiner Reinform. Und Kapitalismus ist rechts, nämlich ausbeuterisch, hierarchisch, ungleichmachend in jeglicher Hinsicht. Und die Kapitalisten haben in den vergangenen Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten immer mehr dazugelernt sowie die passenden finanziellen und technischen Mittel dazubekommen, um ihre Propaganda zur Statussicherung durchzusetzen. Der einzige Feind des Kapitalismus steht links und diesen Feind haben sie über Jahrzehnte lang zersetzt, indem sie Politclowns wie die Grünen, die sog. Linken und die SPD als „links“ darstellen, indem sie sie linke Themen aufgreifen lassen und sie ins Lächerliche verdrehen, um die Leute davon zu überzeugen, dass links schlecht sei (Schwulenbewegung –> queer, Feminismus –> Transgender, Antirassismus –> Wokeness, Umweltbewegung –> Klimawandel, Frieden –> Demokratiesicherung durch Krieg usw.). Das alles hat mit links nichts zu tun, sondern ist alles kalkulierte PsyOp, um die Menschen zu verarschen und von ursprünglich linken Weltanschauungen abzustoßen bzw. diejenigen, die da als „brave Linke“ (Gehirngewaschene) mitgehen, auf ein Abstellgleiß zu manövrieren, auf dem nicht mal mehr das Wort „Klassenkampf“ bekannt ist, sondern wo – ganz nach Wünschen des rechten Systems – sich gegenseitig gecancelt und denunziert wird. Wer auf solche Tricks reinfällt und meint, das wäre tatsächlich links, der ist politisch leider überhaupt nicht sattelfest. Dieses Gelaber von der „Menschheitsfamilie“ spielt wie immer denselben Steigbügelhaltern des Systems in die Hände, die sich auch sonst immer irgendwo ranwanzen, nämlich der als „rechts“ bekämpfte Opposition. Ein Witz, wenn eine rechte Regierung eine rechte Oppoisition bekämpfen möchte (wie in Deutschland) – oder vielmehr eine weitere PsyOp, um die Leute zu verarschen und von eigenen zutiefst rechten Umtrieben (Rechteentzug, Ausgrenzung, Kontrolle und Überwachung der Menschen usw.) abzulenken.
Die Marxisten sind die nützlichen Idioten der Kapitalisten…
So eine niveaulose Räuberpistole habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Das sollte nicht Stil von TKP.at sein. Da stimme ich den Leserkommentaren hier voll zu.
Aufkleber = Terroranschlag? So was schreibt nicht mal die Bildzeitung, jenes Blatt von dem man sagte, man müsse es waagerecht halten, damit das Blut nicht rausläuft.
Gar nicht wert, dass man näher auf Herrn Strackes Geschreibe eingeht.
In Innsbruck gibt es sehr viele deutsche Studenten.
Das sind NC Flüchtlinge…
Könnte es nicht sein, dass die Menschen echt links wählen, weil sie wissen, dass die Kriminalität ein Produkt des Kapitalismus ist? Aber davor schütze uns der heilige Antikommunismus. Was kann denn ein linker Bürgermeister ernsthaft an den Verhältnissen im Land ändern?
wenn der faschismus wiederkehrt…..
ignazio siloni war ein weiser mann
Was ist denn das für ein rechtes Rumgeheule, das mehr Polizei und mehr Durchgreifen verlangt? Nichts gelernt aus den letzten Jahren. tkp muss man offenbar auch langsam mit Vorsicht genießen. Echt schade.
sehr schade, dass dieser in sachen corona (bzw. auch digitalisierung und KI) sehr wertvolle blog zunehmend eine immer deutlichere FPÖ-nahe schlagseite bekommt…
Ja, echt nicht schön, wie das hier zum rechten Spießerparadies für Staatsgläubige umgebaut wird.
Innsbruck wurde vor einigen Jahren die zweithöchste Kriminalitätsrate (nach Wien) aller österreichischen Landeshauptstädte nachgesagt
Vor dem Rapoldipark wurde in einer Telefonzelle die 19jährige Studentin Daniela Kammerer erstochen, bis heute ist der Mord ungeklärt.
Ein junger Vorarlberger wurde in der Innsbrucker Bogenmeile hinterrücks erdolcht
In der ehemaligen Disco Dorian Grey in der Rossau wurde ein britischer Eis-Bobfahrer von einer Gruppe attackiert, mit Fußtritten gegen seinen Schädel zu Tode malträtiert
Drogenhandel, Prostitution, Raub, Mord, Vergewaltigungen, Diebstähle…sind an der Tagesordnung, die im Artikel angeführten Delikte ergänzen das Innsbrucker Kriminalitätsportfolio nur um eine weitere Facette, und es scheint, als gäbe es in dieser Stadt keine Exekutive. Besonders nachts
Es wurden dort, soweit ich mich erinnern kann, Polizeiwachstuben geschlossen, um 2 Jahre später wieder, nach Protesten seitens der Bevölkerung, wieder geöffnet werden zu müssen
Während der Covidjahre zeigte sich eine ungeheure Polizeipräsenz nicht nur in Innsbruck, nein, in Tirol und ganz Österreich.
Die größte Gefahr ging nicht von oben genannten Verbrechern und Delikten aus, sondern von Ungeimpften, die gnadenlos gejagt und bestraft werden mussten
Würde die Exekutive österreichweit die selbe Leidenschaft gegenüber Kriminellen und deren Banden beim Jagen, Bestrafen und Dingfestmachen aufbringen, wäre nicht nur das Innsbrucker Pflaster wieder sicherer
Was hat ein Bericht über Sachbeschädigungen und Drohungen mit Schlagseite zur FPÖ zu tun? Haben sie leicht eine Schlagseite zum Linksextremismus? Wollen sie mit ihrem Posting Straftaten verharmlosen? Anders kann ich mir ihr Posting ansonsten nicht erklären.
Ist der Hannes Mitterer zum Dieter Schmidt mutiert?
„… zum Dieter Schmidt mutiert?“
ja, derselbe stil. schon heute mittag unter
tkp.at/2024/03/14/die-wirksamkeit-von-vitamin-c-und-wie-pharma-dagegen-kaempft/
„Dieter Schmidt 14. März 2024 at 15:07
…“
der unverwechselbare ausdruck klebt an uns allen wie pech und schwefel oder der fingerabdruck.
da führt einer wohl einen infantilen kleinkrieg gegen gegen die herren mayer / oysmüller
Hallo,
man höre immer auch die andere Seite.
Es wäre ja journalistisch gut, FPÖ-nahe Meinungen abzubilden.
Dabei wäre allerdings wünschenswert, dass so ein Artikel dann auch journalistischen Standards genügen sollte.
Aber naja, ich vermute, so lange Oysmüller externe Autoren auswählt, ist die Ausschussquote entsprechend.