Umfragen zum Krieg in Österreich und Deutschland

21. Februar 2024von 2,1 Minuten Lesezeit

Sind die Deutschen schon „kriegstüchtig“, verfängt die Propaganda vom bevorstehenden Angriff Russlands? Und was denken Österreicher über die Neutralität?

Besonders resistent gegen Staatspropaganda ist der Bundesbürger nicht. Das war auch nicht zu erwarteten – angesichts der massiven Propaganda könnte es aber noch heftiger sein. 58 Prozent der Deutschen halten es demnach aktuell für möglich, dass Russland in den nächsten Jahren die NATO angreifen wird. 38 Prozent halten dagegen und halten das für ausgeschlossen. Das sagt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa.

Deutschland

Besonderes vertrauen in die Bundeswehr hat man aber nicht. Nur 27 Prozent glauben, dass das deutsche Militär in fünf Jahren kriegstauglich wird. 68 Prozent bezweifeln das. Und die große Mehrheit der Deutschen ist tatsächlich für die Aufrüstung: 46 Prozent wollen, dass zwei Prozent des BIP für Rüstung aufgewendet wird, 35 Prozent (!) wollen sogar mehr als zwei Prozent investiert sehen. Die Ampel kann sich bestätigt fühlen.

Auch aus Österreichs gibt es eine aktuelle Umfrage zum Krieg und der Militarisierung. Diese wurde vom Magazin Pragmaticus veröffentlicht. In Österreich verfängt die antirussische Propaganda etwas weniger. Nur rund 30 Prozent glauben, dass Russland in Zukunft auch Österreich angreifen könnte. Pikant: Selbst wenn Russland Österreich angreifen würde, wollen nicht sehr viele das Land mit der Waffe verteidigen.

Österreich

Hier sehen 51 Prozent der Österreicher, dass die – eigentlich immerwährende – Neutralität mittlerweile „ausgehöhlt“ sei. Gleichzeitig sehen knapp 25 Prozent auch die NATO mitschuldig und stimmen der Aussage zu, dass die „NATO Russland zum Angriff provoziert“ hat. 54 Prozent widersprechen dieser Sichtweise.

Einig ist sich die große Mehrheit in der Frage eines österreichischen NATO-Beitritts. Dieser wird nur von 15 Prozent unterstützt, 78 Prozent sind aber für die Beibehaltung der Neutralität. Bei dieser Zustimmung sollte eine Wiederbelebung der Neutralität eigentlich politisch machbar sein.

Gespalten ist das Land in der Frage der Sanktionen. 48 Prozent sind dafür am Wirtschaftskrieg gegen Russland teilzunehmen, 34 Prozent sind dagegen. Bei der Frage nach einer finanziellen Unterstützung der Ukraine ist das Land sogar noch gespaltener. Allerdings glauben nur 13 Prozent, dass die Sanktionen Russland mehr schaden würden als der EU. Es herrscht hier durchaus ein gewisses masochistisches Denken bei vielen Österreichern vor, denn trotz wollen 25 Prozent noch schärfere Sanktionen. (Sie können zufrieden sein, die EU hat heute das 13. Sanktionspaket gegen Russland erlassen.)

Bild pixabay / mwewering


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Kriegsvorbereitung: NATO-Großmanöver angekündigt

Finnland bekommt die NATO-Rechnung

19 Kommentare

  1. Ernesto 25. Februar 2024 um 0:24 Uhr - Antworten

    Das Problem ist, dass die EU-Politiker gerade jetzt Russland Gründe lieferern, warum es Sinn machen könnte, in Westeuropa einzumarschieren. Bisher war das überhaupt nicht der Fall, weil es Russland nur um einen gewissen Sicherheitspuffer hin zur NATO ging, z.B. in dem angrenzende Länder neutral bleiben oder NICHT zur NATO gehen. Aber durch die hohe Aggression der USA-NATO, sich bis an die Grenzen Russlands auszudehnen … mit dem großen Wunsch, seine Gegner schon im Vorhinein ausschalten (z.B. durch regime change etc.), weil der Gegner eventuell einmal ebenbürtig sein könnte … dadurch könnte jetzt Russland geneigt sein, einen Schwäche-Moment des Westens ebenso proaktiv auszunutzen zu wollen, z.B. wenn es in den USA gerade Chaos geben sollte und sie gerade handlungsunfähig scheinen. Und wir wissen, dass die Bevölkerung in den USA gespalten ist und es zu Chaos kommen könnte.

    Die EU hat auf allen Linien versagt und kuscht vor den USA, anstatt das Wohl der eigenen Bürger zu verfolgen. Es ist unglaublich, denn die EU stand einst für Stärke, Frieden und Wohlstand. Aber da sind mittlerweile komplett andere Leute an den Schalthebeln … völlige Armleuchter und Handlanger der USA … in höchstem Maße inkompetent und naiv. Diese Politiker haben in diesen Positionen eigentlich nichts verloren und aufgrund deren Inkompetenz sind wir nun diesen erhöhten Gefahren ausgesetzt. Anstatt endlich ihre Arbeit zu machen fachen sie den Krieg weiter an.

    Die EU gehört mit dem Fortschreiten des Krieges zu den größten Verlieren. Deswegen wäre es Aufgabe der Politiker, die USA endlich unter Druck setzen, damit es zu Friedensverhandlungen kommt. Die Neocons sind wirklich hinterhältig. Sollten sie z.b. einen NATO-Bündnisfall auslösen … müssten alle einspringen … wenn es nach dem alten Schüssel W. gegangen wäre, auch die Österreicher.

  2. lbrecht torz 22. Februar 2024 um 12:22 Uhr - Antworten

    Solche Umfragen geben nichts weiter wieder als

    a) den Abstand zum letzten Krieg von dem die befragt Bevölkerung direkt betroffen war

    b) die Wirkstärke der aktuellen Einflussagenda der potentiellen Kriegsprofiteure

    Diese beiden Faktoren ergeben dann zusammen (plus erwünschter Beeinflussungsfaktor der Umfrage selbst) das Zahlenergebnis – das ansonsten Null und Nichts an Bedeutung hat.

  3. Jurgen 22. Februar 2024 um 11:16 Uhr - Antworten

    Warum wird Krieg gemacht? Um überteuertes militärisches Gerät zu verkaufen oder überaltertes zu entsorgen, die Leute damit großflächig auszudünnen und die Infrastruktur hinterher wieder aufbauen zu können. Wem dient es? Nur den Herstellern. Wem schadet es? Allen friedliebenden Menschen und der Natur.

  4. Taktgefühl 22. Februar 2024 um 8:35 Uhr - Antworten

    Gestern las ich, daß Russland drüber nachdenkt, den Souveränitätsvertrag, der Deutschland die Wiedervereinigung ermöglicht hat, zu kündigen. Seit 20 Jahren, seit der deusche Bundesbürger angefangen hat zu denken, überschwemmt er das Netz mit der Behauptung, Deutschland habe keine Verfassung und sei nicht souverän. Was für eine unglaubliche Hartnäckigkeit der Realitätsverleugnung dahinter steckt?
    Der Vertrag ist wichtig, damit hätte man die Amerikaner aus dem Land jagen können! Aber dafür müßte man protestieren: „Ami go home“! Da sind wir nie zu gekommen, weil der Bundesbürger seine geistige Sperrigkeit im Internet endlich befreit sieht. Jetzt kann er die ganze Welt damit blockieren. Jesus hilf!

    Und gleich darunter erschien ein alternativer Artikel, der ebenfalls an Sperrigkeit und Blockadehaltung nichts wünschen übrig ließ: angeblich sei die „Feindstaatenklausel“ noch immer aktiv.
    Was viel über die Recherchefähigkeit des Bundesbürger aussagt, die quasi gar nicht vorhanden ist, denn die Feindstaatenklausel ist mit dem Atomwaffensperrvertrag obsolet geworden!

    Schlimmer, als ein nichtdenkender Bundesbürger, ist einer, der anfängt zu denken. Enemy within, der Feind im Inneren ist viel schlimmer als der äußere Feind. Und der sitzt nicht in der Regierung.

  5. Saltysailor 21. Februar 2024 um 23:39 Uhr - Antworten

    Wenn die Õsterreicher Verstand hätten, dann hätten sie begriffen, dass Österreich nur den Weg der absoluten und immerwährenden Neutralität gehen kann und diesen auch mit allen Mitteln verteidigen muss. Österreich muss dann aber auch alle Politiker unverzüglich entfernen, die am verfassungsmässigen Weg zweifeln!
    Neutralität ist eine harte und extrem wichtige Arbeit. Sie ist auch essentiell für nicht neutrale Staaten, da eine sachliche Haltung immer notwendig ist und weitere Optionen anbieten kann. Dazu und zur immerwährenden Neutralität hat sich Österreich verpflichtet! Deshalb zogen die Besatzungsmächte 1955 ab. – Die US-Army fährt trotzdem seit 15 Jahren quer durchs Land, weil Schleimscheißerpolitiker nicht mehr wissen, was Neutralität bedeutet oder weil sie korrupt sind.
    Es ist nicht zu verstehen, weshalb Österreich sich von korrupten und verräterischen Elementen von seiner Neutralitätspolitik abbringen lässt. – Eines ist klar: Wer eine Raketenabschußrampe plus US-Besatzungspersonal aufstellt, ist nicht mehr neutral und muss letztlich auch mit der Bombardierung genau jener Raketenabschußrampe plus US-Ar…personal rechnen. – Verhindere das, Österreich! Bleib ganz neutral und schmeiß alle fremden Armeen raus! Oder deine Kinder werden in einem nächsten Krieg verbrennen. – Denn siegen kannst du nicht. Und vergiß den Wiederaufbaukuchen in der Ukraine, von dem die WEF-Eliten träumen. Woher weißt du, dass in der Ukraine noch etwas vom Westen aufzubauen sein wird? Du, felix Austria, zahlst aber immer die Rechnung des Krieges, die Gewinne gehen aber nur in private Taschen.

  6. Jan 21. Februar 2024 um 21:58 Uhr - Antworten

    Die USA drosseln ihre LNG-Liefermenge. Immerhin liefert Putin noch brav Gas an Österreich. Nehammer kam aus Katar mit leeren Händen. So ist das bei einem Verkäufermarkt.

    Liest man MSM, dann wollen die Genies der Einheitspartei aus Sonnenenergie im Winter und Bergschatten Strom machen, diesen in Batterien speichern, durch die halbe Republik leiten, in Wasserstoff verwandeln, daraus eine Art Benzin machen und daraus Dünger.

    Putin muss nur warten, bis die Österreicher untertänigst „Freundschaft“ rufen. Falls er dann noch Lust hat.

    Ach, ja, „Freundschaft“ heisst mittlerweile, die Untertanen meistbietend an Konzerne zu verkaufen. Unpassender Vergleich von mir, sorry!

  7. wellenreiten 21. Februar 2024 um 20:06 Uhr - Antworten

    Putin statt Nehammer? Ja bitte! Lawrow statt Schallenberg? Ja bitte. Die Gartenzwerge der österreichischen Politik würden im Kreml vielleicht als Türsteher (Nehammer) oder Stallbursch (Schallenberg) einen Job finden und Kogler als Sommelier.

    • helmutmichael 21. Februar 2024 um 20:58 Uhr - Antworten

      Kogler als Sommelier, das wäre ja wie wenn der Hund auf den Schweinsbraten aufpassen soll ;-)

  8. Fritz Madersbacher 21. Februar 2024 um 20:05 Uhr - Antworten

    Umfragen zur Neutralität werden in Österreich regelmäßig durchgeführt, um in Erfahrung zu bringen, wieweit es dem Propaganda-Bombardement bereits gelungen ist, die Zustimmung zur Neutralität aufzuweichen und einen NATO-Beitritt schmackhaft zu machen. Die NATO-Quislinge unseres Landes in Politik und Medien werden regelmäßg enttäuscht. Ihre Versprechungen von mehr „Sicherheit“ werden instinktiv als das Hineinziehen in Kriegsabenteuer interpretiert, was nach den Erfahrungen zweier Weltkriege nur mehr eingefleischte Westler und nostalgische Militärschädel für erstrebenswert halten …

    • Bernhard 22. Februar 2024 um 18:00 Uhr - Antworten

      @Fritz Madersbacher
      Sehr treffsicher!
      Was natürlich bei solchen Umfragen nie gefragt wird:
      Sind Sie für den Frieden?
      Ist es gut, wenn eine Minderheit in dieser Frage – noch dazu öffentlich subventioniert – die Mehrheit ständig einseitig bombardiert?
      Die Rand Corporation denkt immerhin in vier Szenarien, was die Zeit nach dem Krieg in der Ukraine betrifft.
      Das offizielle Europa dagegen kennt nur mehr das eine, das den USA am besten gefällt, sich selbst aber schadet.
      Das inoffizielle Österreich wiederum ist viel besser als sein Ruf. Und hat aus den vielen Kriegslektionen gelernt.
      Ein Unentschieden ist die einzige Chance, langfristig etwas zu gewinnen.

  9. Pfeiffer C 21. Februar 2024 um 18:42 Uhr - Antworten

    Besonders resistent gegen Staatspropaganda ist der Bundesbürger nicht. Das war auch nicht zu erwarteten – angesichts der massiven Propaganda könnte es aber noch heftiger sein.

    Heftiges Propaganda heute, Ö1 Punkt eins, Anmoderation:

    Zitat:
    Russland zwei Jahre nach Beginn des Überfalls auf die Ukraine. Gast: Dr. Alexander Dubowy, Universität Wien. Moderation: Philipp Blom. Anrufe 0800 22 69 79 | punkteins(at)orf.at
    Zitat Ende

    Etliche Live-Anrufer mit einer nicht dem Narrativ entsprechender Meinung wurden angefeindet der Russlandpropaganda verfallen zu sein. Auf Argumente wurde nicht eigegangen.

    Philipp Blom, der den klassischen Russenfresser gab und mit seinem Propagandaduktus mit hochkultivierter Stimme die personifizierte Gegenaufklärung spiegelt. Der Mann hat ein Buch mit dem Titel „Aufklärung in Zeiten der Verdunkelung“ geschrieben. – „Dieses Buch ist der Aufruf zu einer neuen Klarheit des Denkens.“ sagt er. – Das tue ich und habe deshalb diesen Absatz über ihn, Blom, verfasst.

    Dr. Alexander Dubowy, der auch den klassischen Russenhasser gab, wurde als Russlandexperte vorgestellt. Daß er „in der globalen Expertengemeinschaft für Forschung und Beratung zur Fragen internationaler Politik- und Sicherheitsangelegenheiten sowie mit nationalen und internationalen Think Tanks, Forschungs- und Bildungseinrichtungen hervorragend vernetzt ist, wurde vergessen zu erwähnen. (Ein kurzer Blick auf Dubowys gesamten Russland-Artikel-Elaborate seit Februar 2022 in der Berliner Zeitung spiegelt seine ideologisch einseitige Vernetzung).

    Anmerkung Das Wort USA kam während inkriminierten Ö1-Sendung von beiden Herrn nicht zur Sprache.

    Ein Anrufer, der monierte, daß es gut wäre, in der Sendung einen Gegenmeinungsexperten zu Wort kommen zu lassen, wurde vom Moderator mit der Rosamunde-Pilcher-Synchronstimmenanmutung verbal niederkartätscht.

    Von wegen „Aufklärung in Zeiten der Verdunkelung“ in einer Ö1-Livesendung…

    • Hasdrubal 21. Februar 2024 um 20:05 Uhr - Antworten

      Philipp Blom, der den klassischen Russenfresser gab

      Russophobie mit Anhimmelung der Kiewer Russen ist absurd, wenn man bedenkt, wie fließend die Übergänge sind: Aktueller Ukro-Oberbefehlshaber, General Syrski, wurde 1965 in einem Dorf bei Moskau geboren, wo seine Eltern und sein Bruder weiterhin leben. Seine Mutter soll glühende Putin-Anhängerin sein, in den sozialen Medien sehr aktiv.

      Der Stiefsohn des General Syrski lebt in Australien – heute hat er den Moskauer Russen gratuliert, die Truppen von Papa aus Avdejevka vertrieben zu haben. Fast könnten die eine Münze werfen. Es ist wie Geschlechter bei den Grün:innen – rein soziales Konstrukt, ob man gerade Kiewer oder Moskauer Russe sein möchte.

  10. Pierre 21. Februar 2024 um 18:00 Uhr - Antworten

    Russland hat erstmal gar kein Interesse daran, in Westeuropa einzumarschieren. Es hat mehr als genug eigene Bodenschätze und Flächen. Im Gegensatz zu Westeuropa.

    Es reibt sich schon genug an der Ukraine auf und kann ja nichtmal ohne weiteres die gesamte Ukraine besetzen. Ganz Westeuropa zu unterjochen und zu kontrollieren ist eine völlig absurde Vorstellung.

    Dass Russland aber bei Ausbruch eines offenen Konfliktes gezielt die militärische Infrastruktur angreift, ist realistisch. Mit ihren Hyperschallwaffen wäre das für sie vermutlich kein Problem und wäre kaum abzuwehren. Das allein ist schon Argument genug, mit Russland auszukommen. Denn der Westen würde dem ja nur Kernwaffen entgegensetzen können. Und das wollen wir alle nicht erleben.

    Verteidigungsfähig sein zu wollen ist an sich nicht falsch, aber NUR in Verbindung mit dem ernsthaften Bemühen, diplomatische Lösungen anzustreben und auf lange Sicht gemeinsam abzurüsten.
    Und das ist in der deutschen Regierung nicht vorhanden.

  11. I.B. 21. Februar 2024 um 18:00 Uhr - Antworten

    Zu Titos Zeiten schürte die Politik die Angst, dass die Sowjetunion Österreich überrrennen werde, sobald Tito stirbt. So gesehen war Tito damals unser Garant für unsere Freiheit und Demokratie. Die Sowjetunion hat uns 1980 nicht überrant. Aber es ist wichtig, eine normopathische Angstgesellschaft aufrecht zu erhalten, sonst hätten unsere Nichts an PolitikerInnen ihre Posten schon längst verloren.

  12. Anna Schneider 21. Februar 2024 um 16:59 Uhr - Antworten

    Solange Putin, den ich als besonnenen Menschen einschätze, russischer Präsident ist und bleibt, habe ich keine Angst vor einem Krieg

    • Mathias Pol 21. Februar 2024 um 18:39 Uhr - Antworten

      Solange Scholz, Baerbock, Habeck, Lindner, Özdemir, Lauterbach und Co., die ich allesamt als Kriegstreiber einschätze (jeder auf seinem Gebiet), in Deutschland das Sagen haben, habe ich sehr große Angst vor einem Krieg.

      • therMOnukular 21. Februar 2024 um 19:58 Uhr

        Ich finde beide Aussagen richtig……

      • Vortex 22. Februar 2024 um 2:23 Uhr

        Ein Psycho & Informationskrieg (tinyurl.com/mfnm6kc3) läuft ja bereits auf nahezu allen Ebenen!

    • Bruce Pascal 21. Februar 2024 um 20:40 Uhr - Antworten

      Sollte Deutschland wie anscheinend geplant, tatsächlich Mittelstrecken Raketen vom Typ Taurus an Russland liefern, die ins Hinterland Ruisslands fliegen können, dann wird sich Putin das sicher nochmal überlegen… Man könnte zB eine kleine taktische Atomrakete auf Rammstein schmeissen….

      Der britische TV Sender itv 1 hat einen Mann in die Ost-Ukraine geschickt um dort einen 100 Minuten Film zu drehen und dieser lief vor kurzem zur Hauptsendezeit unter dem Titel „Ukraine’s War, The Other Side „.
      Ganz hervorragend und informativ! Z.B. sprechan alle dort Wohnenden ausnahmslos dass dieser Krieg, wie es ja korrekt ist, 2014 bereits angefangen hat…
      Wer die Möglichkeit hat soll ihn sich ansehen, es lohnt sich wirklich!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge