Litt Beckenbauer an einem Impfschaden?

9. Januar 2024von 2,1 Minuten Lesezeit

Der Tod von Franz Beckenbauer lässt Deutschland trauern. Über seinen Gesundheitszustand seit 2022 wird im Mainstream aber geschwiegen. 

Der große Kaiser Franz Beckenbauer ist tot. Er war eine deutsche Legende, nicht nur eine Fußballlegende. Als Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wurde er 1974 Weltmeister, 1990 gewann er als Teamchef noch einmal den Weltmeistertitel mit Deutschland. Nun ist er 78-jährig gestorben.

Augeninfarkt

Am Sonntag ist Beckenbauer in Salzburg verstorben. Genaueres ist nicht bekannt. Die Familie erklärte nachvollziehbar: „In tiefer Trauer teilen wir mit, dass mein Mann und unser Vater Franz Beckenbauer am gestrigen Sonntag im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen ist. Wir bitten, in Stille trauern zu können und von allen Fragen abzusehen.“

Im Mainstream werden die verdienten Nachrufe auf die Sportlegende platziert. Über seine gesundheitlichen Probleme – just rund um die Zeit der Impfkampagne – kann man nichts lesen. Im Jahr 2022 hatte Beckenbauer gegenüber der Zeitung Bunte erklärt: „Ich hatte auf einem Auge einen sogenannten Augeninfarkt. Rechts sehe ich leider nichts mehr. Damit komme ich klar. Und mit dem Herzen muss ich aufpassen.“ Krankheitsbilder, die mRNA-Kritiker jedenfalls aufhorchen lassen sollten. Update: Der Augeninfarkt hat aber sicher nichts mit der Impfung zu tun. Denn dieser ist bereits 2019 erstmals aufgetreten, wie ein Leser ergänzt hat. Siehe hier.

Im Sommer 2023 erklärte Lothar Matthäus, dass es gesundheitlich schlecht um den Kaiser stünde:

„Wir wünschen ihm alle Gesundheit, dass er wieder der Alte wird, mit seiner Energie. Wir wünschen natürlich, dass es ihm wieder besser geht. Der Franz hat auch immer gesagt, dass Gesundheit das Wichtigste im Leben ist. Die hat er zurzeit nicht.“

Die offensichtliche Frage nimmt der Corona-Blog am Dienstag auf. Dort heißt es:

Er starb am Sonntag, wie die Medien berichten. Doch von einem möglichen Impfschaden ist hier nirgendwo die Rede. Er litt seit 2022 an einem Augeninfarkt am rechten Auge und auch eine Bypass-Operation am Herzen musste er über sich ergehen lassen. Eine Parkinsonerkrankung mit einhergehender Demenz waren Diagnosen, die ihn zuletzt begleiteten. Die Bild schreibt, er habe zuletzt sehr gelitten. Der Enkel Luca scheint an Long-Covid zu leiden – vielleicht verbirgt sich dahinter aber auch einfach nur ein normaler Impfschaden, welcher in dieser Gesellschaft nicht thematisiert werden darf. Viel Kraft den Angehörigen in dieser Zeit.

Bild „File:Muller, Beckenbauer en trainer Schon 1974.jpg“ by Verhoeff, Bert / Anefo is licensed under CC BY-SA 3.0.

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19 Kommentare

  1. LenzJ 16. Januar 2024 um 10:08 Uhr - Antworten

    Vielleicht schadete der Wohnsitz Österreich, die waren ja noch wilder mit der Spritze.
    Das ihm die Spritze körperlich den „Rest“ gegeben hat ist gut möglich.
    Statistisch starben direkt an der Spritze halt noch so extrem viele, wirklich aufgefallen ist es ja nur bei den jüngeren, die Lebensversicherungen hatten.
    Der Anstieg von Krebserkrankungen ist aber eindeutig UND medizinisch inzwischen gut erklärt.

  2. audiatur et altera pars 11. Januar 2024 um 14:42 Uhr - Antworten

    Eine etwaige kürzere Lebenserwartung von Leistungssportlern dürfte weniger mit Leitungssport an sich zu tun haben, als mit dem Drogenkonsum, den das Geschäft eben so in sich hat. Ich darf an den deutschen „Bode Miller“ des Fußballs erinnern (ein „gebranntes Kind“), der seinen Job als ÖRR-Pausenclown sausen ließ, weil ihm die himmelschreiende Medienheuchelei im Vorfeld der Russland-WM schlicht zu sehr gestunken hatte…

  3. niklant 9. Januar 2024 um 22:25 Uhr - Antworten

    Die Corona Hetze hat auch vor Leuten wie Beckenbauer kein Halt gemacht! Jerder der geimpft wurde, hat diese Erfahrung entweder bereits erlebt oder wird es noch erleben! Krebs gibt es beim Arzt in der Spritze.

  4. Daisy 9. Januar 2024 um 20:30 Uhr - Antworten

    Tja, die Zeit vergeht, die Leit wern älter….

  5. Steve Acker 9. Januar 2024 um 19:27 Uhr - Antworten

    sein Kamerad Gerd Müller, gleicher Jahrgang, vestarb vor 2 Jahren, litt an Alzheimer

    • Andreas 10. Januar 2024 um 7:50 Uhr - Antworten

      Müller war jahrelang schwer alkoholkrank gewesen.

  6. Jurgen 9. Januar 2024 um 18:09 Uhr - Antworten

    Seit der Fifa hatte er einen Dachschaden!

  7. Hans im Glück 9. Januar 2024 um 17:43 Uhr - Antworten

    Na ja. Das ist schon ziemlich spekulativ.

  8. Gabriele 9. Januar 2024 um 17:33 Uhr - Antworten

    Ich denke, es reicht völlig, wenn die „Impfung“ als „Wirkverstärker“ bei psychischen Traumata und schon bestehenden Krankheiten gut wirkt. Bei dieser Wirkung dürfte es dann aber auch bleiben. Die Perversität besteht eher darin, sie gerade schwer kranken Menschen auch noch dringend zu empfehlen.
    Schade um jeden Menschen, der sinnloserweise zu früh sterben muss – sei es aus Ignoranz, Dummheit oder den berühmten „Zufall“. Und wer selbst nachhilft, weil ihm die „Gesundheit“ ja so wichtig ist, welche „die“ Wissenschaft uns verspricht, dann muss man es gut sein lassen. Requiescat in pace – obwohl ich nicht glaube, dass „drüben“ irgendjemand einfach nur ruht oder mit der Harfe auf einer Wolke sitzt. Aber das ist eine andere Geschichte.

  9. andi pi 9. Januar 2024 um 17:02 Uhr - Antworten

    ich würde mich bei solchen spekulationen doch eher auf die altersgruppen <65/70 fokussieren. beckenbauer war 78 und bereits vor den corona-zeiten vorerkrankt. in dem fall kann also von „plötzlich und unerwartet“ kaum die rede sein. so wie die mainstream-statistiken alle 80jährigen mit positivem corona-test, von denen die meisten eigentlich an ihren vorerkrankungen verstorben sind, automatisch als corona-tote gezählt haben, so sollte man nicht den fehler begehen, eine derartige zählweise (nur halt spiegelverkehrt) auf das gen-experiment anzuwenden. der fokus sollte eher auf den plötzlichen todesfällen bei zuvor gesunden 20, 30, 40jährigen verstorbenen liegen – denn dort ist ein zusammenhang mit der spritze um einiges wahrscheinlicher.

    (um nicht missverstanden zu werden: fälle von erblindungen in unmittelbarer zeitlicher nähe zur c-impfung – habe selber von einer altenpflegerein von einem solchen fall gehört – sind auch bei älteren, vorerkrankten menschen näher zu erforschen, nur finde ich diesbezügliche spekulationen bei einem menschen, bei dem man das genaue impfdatum gar nicht kennt, für die sache an sich eher kontraproduktiv)

    • rudifluegl 10. Januar 2024 um 15:35 Uhr - Antworten

      Es ist genau anders herum!
      Für die ältesten ist die Spritze um nichts weniger riskant, bis bezüglich Letalitä,t riskanter.
      Nur sind Spekulationen in einer normalen Welt, darüber schwierig bis obsolet.
      Wenn man sich aber an das „Geschwafel“ -im Prinzip richtig- bezüglich Durchschnittsalter der Covidtrauerfälle– 85— in Erinnerung ruft, „es ist um jeden Tag schade ist welchen wer früher stirbt, daher „Impfen, Impfen, Impfen““, kann gar nicht der Fehler darüber auch zu sprechen, begangen werden°!
      Das Einstellen der Giftspritze für besonders gebrechlich kam erst mit den 23 Opfern aus Norwegen.
      Hiesige wollten das Zeug auch dann in jede/jeden reinjagen!
      Ausschlusskriterien gab es fast keine!

  10. marrx 9. Januar 2024 um 16:24 Uhr - Antworten

    es ist nicht mehr möglich, unter den teppich zu kehren was dieses biotechexperiment angerichter hat. allein der blick in die eigene verwandtschaft und familie läßt einen erschaudern. was den beckenbauer ereilt hat kann man sich fragen.
    die braven.bürger stolpern nun über die realität, soviel steht fest. wie das wajrgenommen wird, steht auf einem anderen blatt. heute wieder von einem freund erfahren, daß er schwere grippe hat … zuletzt als kind… der fand den pfizer spannend und innovativ.
    tja…

    • marrx 9. Januar 2024 um 22:18 Uhr - Antworten

      noch eine.anmerkung:
      meine großmutter hatte nach der staraugenop ein ausgezeichnetes sehvermögen für über 90….. seit der pfizerung ist das wieder anders. sie blinzelt sich jetzt langsam in den himmel.
      contergan war kinderkacke gegen diesen raubzug! ich bin fast soweit, böswilligkeit zu unzerstellen.
      wer sich für philpsophie interessiert….. utilitarismus nachschlagen.
      cheerss! und bitte schmerlos.

      • marrx 9. Januar 2024 um 22:48 Uhr

        idiotische kinderpfotentastatur….
        schmerZlos…. und alle anderen tippfehler bitte ebenfalls geistig ausblenden! die großkleischreibung ignoriere ich absichtlich. nach 3 recht(s)schreibreformen hab ich genug. das sog. hochdeutsch ist ohnehin sächsich und luther geschuldet. als angehöriger des alemannischen sprachraums wurde ich ohnehin diskriminiert. als schüler wurde mir meine eigene sprache in den pausen zu sprechen verboten. insofern…. wenn sich alles auflöst… das hoffentlich auch. liebe schwule schwänzInnen! :-)

  11. euoia 9. Januar 2024 um 16:14 Uhr - Antworten

    Daran habe ich auch sofort gedacht, aber den Augeninfarkt hatte er schon 2019 und die Herzprobleme wohl auch. Sein Gesundheitszustand soll sich nach dem Tode seines Sohne 2015 verschlechtert haben. Von daher kann man die Impfung als Ursache ausschließen. Allenfalls als Verstärker, aber das wäre reine Spekulation.

    https://www.stern.de/sport/franz-beckenbauer-spricht-ueber-augeninfarkt-8797906.html

  12. Anna Schneider 9. Januar 2024 um 16:13 Uhr - Antworten

    War doch glatt mein erster Gedanke!

  13. Nurmalso 9. Januar 2024 um 16:08 Uhr - Antworten

    So was wie Franz, absolut sportlich und gesund gelebt, stirbt nicht einfach mit 78 Jahren. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Er hätte locker bis 85 Jahre überstanden, danach weiss man nicht wie die Gene eingestellt sind bezüglich zum Alterungsprozess. Und seine Kids mussten auch aufhören mit dem Fußball wegen Herzproblemen. Das ist alles sehr schade um Franz. 1990 den WM-Titel, hab ich noch sehr in Erinnerung. Man hatte im gesamten Spiel mehr auf körperlichen Einsatz gesetzt, was sich merkwürdigerweise ausgezahlt hat. Das Franz an die Impfung geglaubt hatte, hätte ich für seine Intelligenz ihm nicht zugetraut. Sehr schade ! Natürlich weiss ich es nicht, aber die Indizien deuten darauf hin.

    • wellenreiten 9. Januar 2024 um 19:38 Uhr - Antworten

      Profisport ist alles andere als gesund.

  14. Thomas Nagel 9. Januar 2024 um 15:42 Uhr - Antworten

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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