Deutsche Panzer in Litauen und das „militärische Schengen“

3. Januar 2024von 4,7 Minuten Lesezeit

Eine deutsche Panzerbrigade in Litauen ist der erste Schritt zum „militärischen Schengen“ und regelt die deutsche Dominanz über Polen.

Sollte in den nächsten Jahren nichts Unerwartetes geschehen, wird sich die ideologische und militärische Dominanz Deutschlands gegenüber Polen voraussichtlich verstärken. Das wird auf Kosten der Souveränität Polens gehen. Deutschlands Dominanz in der EU wird aber größer.

Deutsche Führung

Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat vor kurzem eine Vereinbarung über die Stationierung einer Panzerbrigade in Litauen unterzeichnet, die in der Nähe der Grenzen des Unionsstaates stationiert werden und bis 2027 voll einsatzfähig sein soll. Einen Monat zuvor hatte er bei der Vorstellung der neuen militärstrategischen Doktrin seines Landes erklärt: „Wir brauchen eine Bundeswehr, die sich verteidigen und Krieg führen kann, um unsere Sicherheit und unsere Freiheit zu verteidigen.“ Dieses Dokument baut auf dem Hegemonialmanifest von Bundeskanzler Olaf Scholz vom Dezember 2022 auf.

Kurz nach der Veröffentlichung dieser Doktrin schlug der Logistikchef der NATO, Generalleutnant Alexander Sollfrank, die Schaffung eines so genannten „militärischen Schengen“ vor. Damit sollte die Ausrüstung innerhalb der EU optimiert werden. Der Panzerbrigadevertrag zwischen Deutschland und Litauen, der nicht überraschend kam, da er bereits seit dem Frühsommer diskutiert worden war, lieferte den Vorwand für die Beschleunigung dieser Pläne.

Der NATO-Plan des „militärischen Schengens“ zielt darauf ab, muss im Kontext des Regimewechsels in Polen gesehen werden. Die Rückkehr des ehemaligen polnischen Ministerpräsidenten und Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, an die Spitze Polens soll genutzt werden, um Polen als Stellvertreter unterzuordnen. Jaroslaw Kaczynski beschuldigte Tusk deshalb auch immer wieder ein „deutscher Agent“ zu sein, und warnte, er plane die polnische Souveränität an Deutschland abzutreten.

Beobachter sollten zur Kenntnis nehmen, dass Deutschlands Panzerbrigade-Abkommen mit Litauen erst nach Tusks Rückkehr ins Amt Mitte Dezember unterzeichnet wurde. Das lässt darauf schließen, dass Berlin diesem Abkommen nicht vorher zustimmen wollte, da es der früheren Regierung bei den Wahlen im Oktober Auftrieb hätte geben können. Kaczynski hätte behaupten, dass die 4.800 Soldaten und 200 Zivilisten, die dort bis 2027 stationiert werden sollen, nur über einen Transit durch Polen effizient versorgt werden können.

Um diese Pläne vor einer ohnehin angespannten Wahl nicht zum Gegenstand einer Kontroverse zu machen, hat Deutschland wahrscheinlich beschlossen, die Unterzeichnung dieses Abkommens bis nach Tusks Wahl zu verschieben. Einige Details könnten auch neu verhandelt werden, falls er verlieren sollte. Da jedoch alles nach Plan verlief, hat Sollfrank seinen Vorschlag für ein so genanntes „militärisches Schengen“ strategisch fast einen Monat, nachdem klar war, dass Tusk wieder an die Macht kommen würde, angesetzt.

Tusks Polen

Die militärstrategische Doktrin Deutschlands wurde unmittelbar davor veröffentlicht. Nach den polnischen Wahlen, ziemlich sicher, um Kaczynski nicht noch ein weiteres Thema zu liefern, mit dem er seine Basis gegen Tusk aufhetzen kann. Aber jetzt, da Tusk wieder im Amt ist, muss Deutschland seine hegemonialen militärischen Absichten nicht mehr verbergen. Das zeigt die Verkündung dieser Doktrin, der Vorschlag des deutschen Sollfrank und die neu vereinbarte deutsche Panzerbrigade in Litauen zeigen.

Wie bereits geschrieben, kann Deutschland seine 5.000 Mann starke Truppe in diesem baltischen Land nur über den Transit durch Polen effizient versorgen, daher die Begründung für die Beschleunigung der Pläne für ein „militärisches Schengen“. Der Gedanke, dass deutsche Waffen, Ausrüstung und Munition auf dem Weg nach Litauen durch Polen rollen, ist jedoch aus der Sicht vieler konservativ-nationalistischer Polen inakzeptabel, die dies als ein starkes Symbol der deutschen Dominanz über ihr neu unterworfenes Land ansehen würden.

Wahrscheinlich hat Tusk diese Bedenken und den ebenfalls absehbaren Widerstand gegen den neuen EU-Migrationspakt im Hinterkopf, als er versuchte, die Kontrolle über die polnischen Staatsmedien zu übernehmen, nachdem die konservativ-nationalistische Opposition sie über Jahre hinweg mit ihren Kadern besetzt hatte. Polens neue kontroverse Haltung gegenüber Deutschland und illegalen Einwanderern, die sich vorhersehbar durch das „militärische Schengen“ und mehr Einwanderung nach Polen manifestieren wird, erfordert, dass er das Narrativ von oben gestaltet.

Diese Institutionen wurden gerade durch einen Streit zwischen dem liberal-globalistischen Tusk und dem konservativ-nationalistischen Präsidenten Andrzej Duda aufgelöst. Duda wird bis zu den nächsten Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2025 im Amt bleiben, aber damit ist die Opposition zumindest ihrer Sprachrohre beraubt. Der daraus resultierende Skandal um Tusks Beschlagnahmung dieser Medien (TKP hatte berichtet) lenkte die Polen auch von den beiden neuen umstrittenen Positionen seiner Regierung ab.

Er treibt also seine Agenda auf die eine oder andere Weise voran, da sich die staatlichen Medien auflösen werden, wenn Duda ihm nicht die Kontrolle über sie überlässt, während gleichzeitig mehr Einwanderung forciert wird. Und Deutschland sichert sich über ein „militärisches Schengen“-Transitrechte.

Wenn im nächsten Jahr nichts Unerwartetes passiert, wird Deutschlands ideologische und militärische Dominanz über Polen voraussichtlich noch stärker werden, was genau wie von Kaczynski vorhergesagt auf Kosten der Souveränität des Landes gehen wird.

Bild „Grenze Deutschland – Polen bei Ahlbeck – panoramio“ by Löwe 48 is licensed under CC BY-SA 3.0.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Andrew Korybko ist ein in Moskau ansässiger amerikanischer politischer Analyst, der sich auf den globalen systemischen Übergang zur Multipolarität spezialisiert hat. Er veröffentlicht auf Englisch auf seinem Substack-Blog. Auf Deutsch exklusiv bei TKP.


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20 Kommentare

  1. […] für ein „militärisches Schengen“, das deutsche Einheiten im Baltikum stationieren wird – TKP hat darüber ausführlicher berichtet. In diesem Zusammenhang muss auch die kommende NATO-Übung betrachtet […]

  2. Lawsken 5. Januar 2024 um 16:47 Uhr - Antworten

    Ach herrjé. Polen schon wieder das Opfer. Passen Sie lieber auf, dass Sie von Ihren Freunden in Übersee nicht genauso verschaukelt werden, wie die Ukrainer.

  3. Harald Eitzinger 4. Januar 2024 um 8:46 Uhr - Antworten

    Interessant, ein von den Amis seit 1945 immer noch besetztes Land stationiert in einem souveränen Staat eine Panzerbrigade für einen möglichen Angriff auf Russland, der, sollte Putin den Krieg in der Ukraine gewinnen, im Verband der Nato gar nicht so unmöglich ist!

    • Heiko S 4. Januar 2024 um 10:17 Uhr - Antworten

      Die Polen waren noch nie souverän. Nach 1990 sind sie so schnell wie möglich in den sicheren Enddarm der USA gekrochen. Russophobie war eine lukrative Krankheit.

  4. flatten_the_curve 4. Januar 2024 um 2:19 Uhr - Antworten

    Die Tusk-Partei wurde bekanntlich vom BND finanziert. Zur Belohnung für seine Kollaboration machte Merkel ihren Hiwi später zum „Präsidenten des Europäischen Rates“.
    Übrigens weigert sich die BRD bis heute, ihre Grenze zu Polen völkerrechtlich verbindlich anzuerkennen.

  5. Konrad Kugler 4. Januar 2024 um 0:12 Uhr - Antworten

    Will nicht Polen zur stärksten Militärmacht in Europa werden? Wollte es nicht einmal bis Berlin reichen?
    Woher kommt der Name „Hyäne Europas“?

  6. Andreas I. 3. Januar 2024 um 20:47 Uhr - Antworten

    Hallo,
    als ob Deutschland außenpolitisch einen Fliegenschiss selbstständig machen würde!
    Wenn USA dort soundsoviele Panzer will (und nicht selber bezahlen will), dann erfüllen die Berliner Transatlantiker den Wunsch (und bezahlen).
    Wozu sonst hat ein Imperium Vasallen?!

  7. Ulrich Springer 3. Januar 2024 um 19:44 Uhr - Antworten

    Also, die ganze Argumentation des Artikels ist höchst fragwürdig. Deutschland, Polen und Litauen sind alles NATO-Staaten, also Verbündete. Inwiefern sollte Polen ein Problem damit haben, dass eine in Litauen stationierte Brigade der Bundeswehr durch polnisches Gebiet hindurch versorgt werden muss? Und inwiefern soll das eine „militärische und ideologische Dominanz“ Deutschlands gegenüber Polen darstellen? Ganz abgesehen davon, dass die polnische Armee deutlich kampfstärker ist als die Bundeswehr, warum sollte ein Verbündeter es als Bedrohung und Einschränkung seiner Souveränität empfinden, wenn ein anderer Verbündeter ihm zuhilfe kommt und zu seinem Schutz eine Militäreinheit entsendet? Oder gibt es irgendwo einen Hinweis, dass die deutsche Regierung plant, die Brigade statt zur Abschreckung eines eventuellen Gegners im Osten in Wirklichkeit zur Eroberung Polens einzusetzen? Mir ist so etwas nicht bekannt. Wird auch vom Autor nicht erwähnt. Ohne solch eine Annahme macht die ganze Argumentation überhaupt keinen Sinn!

    • Hasdrubal 4. Januar 2024 um 8:55 Uhr - Antworten

      Das ist der einzige und alleinige Sinn aller Artikel hier.

      Sicherlich werden wir von Ihnen nichts mehr hören, nachdem Sie sich solchen Qualitätsmedien wie „Zeit“ und „Spiegel“ zuwenden mit der einzig wahren Wahrheit über den Weltuntergang durch furzende Kühe und den bösen Putin, der die bösen furzenden Kühe in Russlands Weiten verteidigt. Wie Blinken letztes Jahr sagte, „Klimakatastrophe“ sei schlimmer als ein Nuklearkrieg – werden die USA nuklear gegen die drohende Katastrophe der fallenden Klimaindustrie-Aktienkurse kämpfen? Ob Soros und Gates genau das erwarten?

    • Hasdrubal 4. Januar 2024 um 9:33 Uhr - Antworten

      Oder gibt es irgendwo einen Hinweis, dass die deutsche Regierung plant, die Brigade statt zur Abschreckung eines eventuellen Gegners im Osten in Wirklichkeit zur Eroberung Polens einzusetzen?

      Das ganze läuft etwas komplexer – polnische „EU“-kritische Kreise behaupten Schland hinter der „EU“, was schon lustig ist, wenn die Deutschen sich ähnlich unterjocht fühlen. In Deutschland werden eher die USA und WEF hinter der Brüsseler Statthalterei vermutet.

      Die gefühlte oder reale Unterjochung läuft aber auch in die andere Richtung – Polen wollte durch das Zudrehen der Öl-Pipeline zur Raffinerie Schwedt Schland zwingen, den Laden dem russischen Besitzer zu klauen (derzeit wird die Raffinerie kommissarisch verwaltet) und an den polnischen Konzern Orlen zu verkaufen. Eine Masche, die man vom richtigen Verbündeten nicht erwarten würde. Dazu die 1,3 Billionen „Reparationen“, von den PiS die gesamte Regierungszeit träumte, als ob die Weltkrieg-Folgen nicht längst geregelt wären.

      Etwas militärisch erobern, schafft Buntschland alleine wohl nie mehr – was die Woken Kreise aber nicht hindert, von stellvertretend durchgeführten Eroberungen an der Ostfront zu träumen. Ähnlich übrigens wie der neue alte polnische Kriegsminister Sikorski, der gerne an der Ostfront eskalieren würde, mit Langstreckenwaffen etwa. Die würde das Nazistan garantiert vorwiegend gegen zivile Ziele wie Belgoroder Weihnachtsmarkt einsetzen, wie bisher – so hat Sacharowa gewarnt, dass solche Waffen durchaus auch vom Ukrostan nach Polen fliegen könnten.

    • Heiko S 4. Januar 2024 um 10:16 Uhr - Antworten

      Die Polen sind Slawen und gehören damit nicht zum arischen Westen. Man brauchte sie, um eine Front gegen Russland aufzubauen. Aber wenn die USA das mittels Deutschland erledigen können, so ist ihnen das sicherer. Die Polen tappen in die gleiche Falle wie in den 30er Jahren.

  8. therMOnukular 3. Januar 2024 um 17:51 Uhr - Antworten

    „Deutschlands Dominanz in der EU wird aber größer.“

    Hm, ich würde meinen, diese Dominanz hätte auch etwas mit Wirtschaftsmacht zu tun – und da sehe ich für Deutschland über kurz oder lang tiefschwarz. Wer sich derart selbst entleibt, der wird in Zukunft ganz sicher niemanden herumkommandieren (können)….

  9. Jan 3. Januar 2024 um 17:38 Uhr - Antworten

    Leyen soll neuer NATO-Generalsekretär werden. Alles, was diese Dame anfasst, verwandelt sich zu Asche!

    Nach freihändiger Vergabe des Russischen Militärbudgets an Pfizer für ablaufende ‚risky and ineffective‘ Spritzen und eines weiteren Russischen Militäretats als Geschenk für Selenski, kann Deutschland die geplante Investition in die Energiewende nicht mehr aufbringen, es fehlen 250 Mrd Euro, 40-50% des US-Militäretats. Ein failed state, eine failed union und eine failed Nato.

    Die USA haben in 6 Jahren kein Öl mehr. Man stelle sich vor, der EU ginges es gut, die Bürger wären zufrieden und Putin lieferte Energie in Freundschaft. Kann man erahnen, was das mit dem Dollar machte, wohin das Geld fließen würde?

  10. suedtiroler 3. Januar 2024 um 15:18 Uhr - Antworten

    wie haben sich die Teutschen Wunderwaffen in der Ukraine bisher denn so bewährt?

    • therMOnukular 3. Januar 2024 um 17:51 Uhr - Antworten

      BESTENS……
      gebrannt….;))))

    • 4765 4. Januar 2024 um 20:18 Uhr - Antworten

      Piefke-Wehrtechnik ist halt auch nicht mehr das was sie mal war.

      „Ukraine’s Leopard 2 Tanks Are Nearly All Destroyed Or Broken
      Of the 18 German-made Leopard 2AG main battle tanks sent to Ukraine, only a few are still in operation, with the rest either destroyed or broken, according to German Green MP Sebastian Schäfer, who serves as the defense expert for the party.
      “The situation in Ukraine is very difficult at the moment. We need to do more at all levels; the government and industry are called upon to do more,” he wrote on the X social network.

      https://www.zerohedge.com/geopolitical/ukraines-leopard-2-tanks-are-nearly-all-destroyed-or-broken

  11. Max Stirner 3. Januar 2024 um 14:29 Uhr - Antworten

    Ich würde erstmal beim nächsten Boostern prüfen, wieviele von den Soldaten sich da überhaupt noch hingeschleppt gekriegt haben

  12. Hasdrubal 3. Januar 2024 um 13:41 Uhr - Antworten

    @„Wenn im nächsten Jahr nichts Unerwartetes passiert, wird Deutschlands ideologische und militärische Dominanz über Polen voraussichtlich noch stärker werden, was genau wie von Kaczynski vorhergesagt auf Kosten der Souveränität des Landes gehen wird.“

    Und ich habe bisher Takatuka-Buntschland als unterwürfige US-Kolonie betrachtet, welchen USA Kaczynskis PiS zuletzt begeistert diente. So können höchstens zwei Kolonien wetteifern, wer denn der Lieblingssklave ist – souverän ist sowieso weder Schland noch Polen.

    • oHenri 3. Januar 2024 um 15:00 Uhr - Antworten

      Bereits nach 9/11 hat sich Polen bereit erklärt (oder sich darum bemüht), für die CIA Foltergefängnisse zu errichten und zu führen. Von daher denke ich, Polen ist der unterwürfigere, speichelleckendere, schleimigere Sklave der USA. Damals wie auch heute.
      Aber insgesamt begrüsse ich es, wenn sich die Speichellecker gegenseit austricksen, am besten sollen sie die komplett verrückten und durchgeknallten Balten auch gleich einbeziehen.

      • Hasdrubal 3. Januar 2024 um 15:23 Uhr

        Polen hat wiederum unter PiS zaghaft beim Green Deal gezögert, was immerhin das wichtigste Projekt der US-Oligarchen und US-Finanzkonzerne ist. Buntschland bemüht sich hier, jeden Abzocke-Plan zu übertreffen und das Mehrfache an Tributen zu liefern.

        BTW: Der in Moskau lebende Artikel-Autor könnte gerne aufklären, wie eigentlich sein Land mit den WEF-Kabalen verfährt? Wenn WHO doch noch zur absoluten Macht kommen sollte, wird Putin brav jede Anweisung ausführen? Und wenn CO2 vom Krieg zur Gesundheitsgefahr erklärt wird (was Greta schon mal anhand einer „Studie“ einer Soros-NGO beim Kiewer Besuch verkündete), wird er wie befohlen für Russland kapitulieren? Das dürfte wichtiger sein als eine Brigade irgendwo in der Pampa.

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