
USA verstärken Militär im Pazifik – China alarmiert
Der Flugplatz von dem aus Japan mit Atombomben bombardiert wurde, wird von den Amerikanern wiederbelebt. Ein klares und aggressives Zeichen gegenüber China.
Am Donnerstag hat das chinesische Verteidigungsministerium zu höchster Wachsamkeit aufgerufen. Der Aufruf folgte auf zunehmende Militäraktivität der USA im asiatisch-pazifischen Raum. Zudem wurden Berichte über den US-Plan zur Wiederbelebung eines pazifischen Flugplatzes bekannt. Von dort erfolgten die beiden unprovozierten Atombombenabwürfe der USA auf Japan.
Man verfolge die Schritte „Schritte der Vereinigten Staaten mit großer Aufmerksamkeit“, erklärte das chinesische Militär. Die maritimen Rechte, die Sicherheit und die Souveränität Chinas in der Region gewährleisten, werde man „mit aller Entschlossenheit“ schützen“, erklärte der Sprecher der Volksbefreiungsarmee auf einer routinemäßigen Pressekonferenz.
Trotzdem war es der Nachrichtenagentur Reuters einen Bericht wert. Der Anlass ist wohl ein Bericht der japanischen Zeitung Nikkei. Diese hatte im Dezember berichtet, dass die US im Kampf gegen den Dschungel „erhebliche Fortschritte“ machen.
Worum geht es? Die Amerikaner wollen den Flugplatz Tinian North „zurückerorbern“ – und zwar vom Dschungel. Denn der Platz ist von der Vegetation überwuchert. Doch im Rahmen eines Plans zur Verteilung von Flugzeugen in der gesamten indopazifischen Region wird der Flugplatz aus dem Zweiten Weltkrieg wiederbelebt. Dies sei notwendig aufgrund der „wachsenden Bedrohung durch Chinas Raketen“, heißt es aus Washington.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Flugplatz verlassen worden. Er liegt auf der Insel Tinian, die etwa 200 Kilometer nördlich von Guam liegt.
Der nach dem Zweiten Weltkrieg verlassene Flugplatz liegt auf der Insel Tinian, die zu den Nördlichen Marianen, einem US-Territorium, gehört und etwa 200 Kilometer (124 Meilen) nördlich von Guam liegt. Von Beginn des Pazifikkriegs hatte die Insel große strategische Bedeutung für die Amerikaner.
Nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Flugplatz über Jahrzehnte verwildert, dass die USA den Stützpunkt nun wiederbeleben wollen. Ein US-General sprach sogar von einer „großangelegten Einrichtung“.
All das geschieht im Rahmen der „Agile Combat Employment“ (ACE) Strategie. Sie zielt explizit auf China ab. In einem Dokument der Air Force’s Air University von 2022, aus dem CNN zitiert, heißt es: „ACE trägt dazu bei, (chinesische) Bedrohungen zu entschärfen, indem es die Streitkräfte über den gesamten Einsatzraum verteilt“ und Chinas „Volksbefreiungsarmee dazu zwingt, mehr Raketen einzusetzen, um die Wirkung der Luftstreitkräfte der US Air Force zu verringern“.
Weit haben wir es gebracht, allerdings als Satire gemeint.
Die einen verleugnen die Existenz von Atombomben, die anderen verleugnen die Existenz von Viren, wieder andere sind vom Thema Graphen im Impfstoff nicht abzubringen und wieder andere glauben an Nanobots im Impfstoff.
Dazu noch diejenigen die dies ausnutzen um ihrer politischer Gesinnung Ausdruck zu geben.
Unbemerkt vom berechtigten Widerstand hat haben sich sämtliche Spinner, diesem angeschlossen, mit dem Ergebnis dass alle in einem Topf geworfen werden und pauschal als Spinner bezeichnet werden.
Weit haben wir es gebracht, aber in die falsche Richtung.
Diese Spinner ziehen den Widerstand in den Dreck und ermöglichen es den Eliten, Kritiker pauschal als Spinner abzutun.
Wer neue Ideen abtut, vergibt sich die Chance, relevante Erkenntnisse zu erlangen. Die Implantation von Chips unter die Haut galt als böses Science Fiction-Märchen bzw. „1984“-like und Verschwärungstheorie. Aber schon 2010-2014 waren Berichte aus der realen Welt von gechipten Menschen bekannt und ab 2015 schafften es Berichte über chip-implantierte Menschen in Schweden, (Daumen-Zeigefinger-Beuge), Versuchsgruppen mit Amazon-Mitarbeitern in Irland (Hals), USA und anderswo in die Mainstream-Presse. In Dt.ld. kann man in Geschäften und Supermärkten bisweilen Personen in der Kassenschlange vor einem sehen, die den Zeigefinger statt des Smartphones über die Scanner-Kasse halten. Bei einschlägiger Suche waren es lt. Google-Eintrag schon 2021 50.000 Personen (sic!). Brave New Cyborg-World.
Daher finde ich Berichte über angeblich übertriebene und schadende Berichte über Details aus von Ihnen genannten „falschen Richtungen“ zumeist interessant.
Alex ist doch der Pro,,,Tro…
Das US-Militär nennt das „setting the theatre“. Taiwan darf sich schon auf „protecting democracy and freedom“(US-Abgeordneter Michael McCaul) freuen. Die sind bereits vom US-Imperium als Kanonenfutter beim „setting the theatre“ vorgesehen, um „the level of success we’ve achieved in Ukraine“(US-Militär laut Financial Times) zu wiederholen.
Mit genügend Grips im Kopf könnten die Taiwan-Chinesen die Kanonenfutter-Rolle verweigern. Einfach die nächsten Jahre jegliches Provozieren des Festland-Chinas vermeiden.
Wir sollten in Buntschland zusehen, aus der Krieg-Nummer komplett auszusteigen, möglichst schnell. Nicht einen Krieg gegen Weihnachtsmärkte mit Waffen beliefern (gestern in Belgorod wurden tschechische Raketen mit Streubomben eingesetzt – 14 tote Zivilisten).
@Streubomben: Die „Guten“ dürfen das. Man muss das so sehen: So „arbeitet“ die NATO, denn die Ukraine dient ihr ja. Es ist schäbig.
Der Begriff „Wertewesten“ wird immer mehr zum Hohn und Schimpfwort. Mittlerweile steht er für Ar…loch.
Hiroshima und Nagasaki wurden mit Napalm niedergebrannt. Atombomben waren und sind ein Angstporno, eine Mondlandung 2.0 oder dass Öl ein fossiler und endlichen Rohstoff wäre und welche Lügen auch sonst noch im Umlauf sind.
Zumindest der zweite Atombombenabwurf auf Nagasaji war bestätigterweise nicht notwendig um die Kapitulation Japans herbeizuführen. Bezeichnend finde ich allerdings das von den Japanern immer wieder unterstrichene Szenario, dass in Hiroshima ganz schnell nach dem Bombenabwurf veine Menge US Personal anwesend war, das allerdings nicht zum Ziel hatte den schwerst geschädigten Zivilisten zu helfen, sondern zu forschen was für Auswirkunen/Nachwirkungen Bombe und Verstrahlung auf die Bevölkerung hatte. Krieg ist die ultimative Testmöglichkeit für neue Massenvernichtungswaffen und dass die US Mentalität solche Testmöglichkeiten nicht nur wahrnimmt, sondern auch willkürlich herbeiführt ist seither klar.
Schon der erste Abwurf war nicht notwendig. Japan hatte längst die Kapitulation angeboten, aber zur Bedingung gemacht, dass der Kaiser nicht angerührt wird. Das hätte die japanische Gesellschaft atomisiert. Die USA haben einfach nicht geantwortet, weil die Bombe noch nicht fertig war.
Locker bleiben. Die USA suchen jemanden, der ihnen den Vorwand für den großen Knall liefert. Die Russen wollten nicht, die Araber bis jetzt auch nicht, jetzt sollen die Chinesen liefern. Die Amis haben nur immer noch nicht begriffen, dass alle wissen, dass sie ein Glaskinn haben.
Die Chinesen sollten den angelsächsischen Massenmördern mit der totalen Vernichtung drohen, sollten sie anfangen zu ballern – eine andere Sprache versteht diese Mörderbande nicht.
Sorry, bei mir sind die Sicherungen im Öberstübchen durchgebrannt.
Herr Oysmüller,
Sie sind wahrlich einer der größten Schmierfinken in dieser Szene.
Unteririsch schlecht, alles irgenwo abgeschieben und umgemodelt, null eigene Recherche.
Kein Wunder dass Sie für diese Seite schreiben müssen.
„Kein Wunder dass Sie für diese Seite schreiben müssen.“
Abgesehen davon, was ich von Herrn Oysmüller halte, frage ich Sie, warum Sie diese Seite lesen, wenn Sie sie für so schlecht halten.
I.B
31. Dezember 2023 at 13:13
„Abgesehen davon, was ich von Herrn Oysmüller halte, frage ich Sie, warum Sie diese Seite lesen, wenn Sie sie für so schlecht halten.“
Um mich über den geistigen Zustand der Bevölkerung zu informieren.
Ja. Ich konsumiere auch MSM und alternative Medien.
Deshalb weiß ich dass die Artikel des Schmierfinken, Herr T. Oysm. samt und sonders, geklaute umgemoldelte Artikel aus den Tiefe(st)n alternativ Universum sind.
Was ich lese und welche Meinung ich habe, geht Sie im Grunde überhaupt nichts an.
Ob ich meine Meinung kundtue, hat Sie nicht zu kümmern, ich bin Ihnen keine Rechenschaft schuldig.
Sie können meinen Meinung, ja gerne ignorieren.
Sie brauchen sich aber weder als Wächter noch als Hüter aufzuspielen.
In aller Klarheit: Es geht Sie nichts an.
@Otmar
31. Dezember 2023 at 14:40
Warum so aggressiv?
Sie kommentieren hier und geben somit Ihre Meinung der Öffentlichkeit preis. Wie jede/r andere/r auch, habe ich die Möglichkeit und das Recht, auf Ihren Kommentar zu reagieren und Sie auch etwas zu fragen. Antworten müssen Sie mir nicht. Sie haben es schon oft kundgetan, dass Sie mit mir nicht diskutieren, freilich unter den verschiedensten Namen. Warum also halten Sie sich nicht daran?
Über Ihren geistigen Zustand allerdings haben Sie hiermit – wahrscheinlich höchst unfreiwillig – Klarheit geschaffen.
ach, wie schön, dass niemand weiß, dass ich rumpelstlizchen heiß‘. gleich sechs aliasnamen in fünf tagen. läuft auf.
Meine eigene aufklärende Antwort vom Nachmittag an den erbosten Otmar wird wohl – aus mir unerklärlichen Gründen – erst im nächsten Jahr oder gar nicht erscheinen.
…und ob Sie mich angehen!
Gratuliere das schaffen wenige!
zhong guo de yuan zi dan gei mei guo
Hat man schon ‚mal von chinesischen Terroristen in den Vereinigten Staaten gehört? Chinesen treten zumeist als Restaurantbesitzer, Wäschereiinhaber oder als Minenarbeiter auf (oder als chinesische Mafia). Vielleicht könnte das Reich der Mitte auf diese Weise eine Benachrichtung im Reich des Bösen deponieren.
„Diesen “Artikel” hätte man besser nicht veröffentlicht. Unausgegoren, oberflächlich, in sich Wiederholend (vermutlich zur “Streckung”). Da wurde weniger gedacht und reflektiert, aber dafür umso mehr geplappert.“
Wie aller Artikel von Herrn Oysmüller.
Unterster Standard
„Von dort erfolgten die beiden unprovozierten Atombombenabwürfe der USA auf Japan.“
Sorry, aber nach dieser MSM-Mode der „unprovozierten Angriffe“ habe ich die Lust verloren, weiterzulesen. Denn schon aus dem Gesichtspunkt heraus, dass Krieg die chronologisch nachfolgende Periode von Politik (mit anderen Mitteln) darstellt, ist jede Aussage von „unprovoziert“ mindestens vereinfachend, wenn nicht sogar manipulativ verzerrend.
Da Dinge doch immer etwas komplexer gestaltet sind, als sie auf den ersten Blick wirken, lese ich u.a. solche Blogs, um diese Komplexität zu erfahren und zu „erforschen“. Formulierungen wie diese machen amS mein Bemühen um Differenzierung zunichte – und das kann ich schon mal persönlich nehmen…;))
Diesen „Artikel“ hätte man besser nicht veröffentlicht. Unausgegoren, oberflächlich, in sich Wiederholend (vermutlich zur „Streckung“). Da wurde weniger gedacht und reflektiert, aber dafür umso mehr geplappert.
Zum einen war es ein Bericht über eine „Wieder in Betriebnahme“!
Zum anderen herrschten bei der Atombombe wohl jede Menge Zweifel.
Der Standpunkt, den Deutschen zu vor zu kommen, den Krieg ab zu kürzen und damit Leben zu retten, gibt es!
Die strategischen Überlegungen bezüglich Russland, Weltmacht etc. wird es auch gegeben haben haben.
Vor allem gab es die Möglichkeit es zu tun. Es zu probieren. Und es bei bewohnten Städten zu probieren.
Eine tödliche Macht/ Waffendemonstration!
Es gab aber niemand der sagte „Mache es“ ! Niemand der außer Hauptbeteiligter an Kriegsverbrechen zu sein, auch diesen Vorgang „bewusst“ provozierte.
In wie weit den Japanern diese Möglichkeiten im Vorfeld „bewusst“ sein mussten ist mir nicht bekannt!
Ob es eine Erpressung, einen Hinweis “ Entweder Aufgabe oder Atombombeneinsatz“ gegeben hat ist mir auch nicht „überliefert“. Daher kann von „unprovoziert“ (nicht nur von mir aus) geschrieben werden!
Ähnlich den Ideen von“ Bomber Harris“ die Teutonen durch Bombardierung von Zivilgesellschaften zu zerbrechen.
Oder der Bombardierung Guernicas durch die Legion Condor. Oder der Bombardierung polnischer Städte oder Londons.
Der endgültige Bruch in der Geschichte. Kriege werden fälschlicherweise durch die Vernichtung von Zivilbevölkerungen gewonnen.
Ach Rudi, irgendwie tangiert nichts von dem, was Sie schreiben, den Kern meiner Aussage. Wie unnötig es war, zB die Atombomben auf Städte abzuwerfen ist eine Sache – da aber seit Jahren davor bereits Kriegszustand herrschte muss man davon ausgehen, dass man sich in dieser Zeit (und auch schon davor) gegenseitig nichts geschenkt hat. Der Abwurf ist ergo die Folge einer bereits sehr langen Kette an beidseitiger Eskalation. Solche komplexen Umstände mit „unprovoziert“ abzukürzen halte ich nunmal für journalistische Unredlichkeit, wie man sie im Mainstream täglich zu Hauf finden kann, der ich hier auf tkp aber eben eigentlich entfliehen wollte.
Kleiner Nachtrag:
Das „Argument“ durch mehr Krieg den Krieg abzukürzen und Leben zu retten, verfängt bei mir nicht. AmS setzt man sich an den Verhandlungstisch, wenn man ernsthaft den Krieg verkürzen will……
„…setzt man sich an den Verhandlungstisch, …“
yes!
Danke für die Antwort!
Die nächste wichtigere Stufe wären Bücher!
Auch über das Prinzip „Schwerter zu Pflugscharen“!
Mehr als Denkanstöße gehen hier kaum.