
Impfzwang-Journalist stirbt unerwartet mit 33 Jahren
Ein junger kanadischer Journalist, der für seine extremen Covid-Impf-Positionen bekannt war, ist sehr jung verstorben.
Der für seine polarisierenden Positionen bekannte kanadische Journalist Ian Vandaelle ist mit nur 33 Jahren gestorben. Das hat seine Partnerin Stephanie Hughes per Posting in den sozialen Medien bekannt gemacht.
Überraschend verstorben
Vandaelle war als Wirtschaftsjournalist, Reporter und Redakteur bei der kanadischen Financial Post tätig. Zuvor hatte er als Produzent bei BNN Bloomberg gearbeitet. Sein Tod sorgt gerade für viel Aufsehen, da er sehr radikal für die Covid-Behandlung geworben und extreme Positionen vertreten hatte. Manche sprechen nun von „Karma“, besser man wünscht den Hinterbliebenen Beileid.
Über die Todesursache ist nichts Genaueres bekannt. SNBC – ein Konzern-Medium – berichtet über den Tod und über seine Karriere allerdings kein Wort über die Hintergründe seines extrem jungen Ablebens.
Am 18. November wurde Vandaelle ins Krankenhaus eingeliefert, am 5. Dezember wurde er für neurologisch tot erklärt und die lebenserhaltenden Maßnahmen eingestellt. Vier Tage vor seiner Einlieferung ins Krankenhaus hatte er seine Freundin auf Twitter/X noch geteilt.
I haven’t been on Twitter for a while because my partner, @IanVandaelle, has been in the hospital since Nov. 18.
It’s with a heavy heart today that I say he was declared neurologically deceased this week and taken life support this morning. He was 33 years old. pic.twitter.com/OvoVjvU8l8
— Stephanie Hughes (@StephHughes95) December 5, 2023
Noch bei Bloomberg hatte er in einem Kommentar im März 2021 für die „Impfung“ geworben. Nur diese würde Covid-19 wirtschaftlich bekämpfen.
Auf Twitter war Vandaelle als Verfechter des Covid-Zertifikats bekannt und sprach sich für die Entlassung von Ungeimpften aus. Das sei, so der Journalist, ethisch korrekt, erklärte er im August 2021.

Mehrfach forderte er auch mehr Anreize zur Spritze und sprach sich für 2G-Regeln im öffentlichen Leben aus.
Leider weiß man auch nicht, ob Vandaelle obduziert wird, um die Todesursache festzustellen.
Der Post von Canadian Independent zum Tod des jungen Journalisten wurde mehr als eine halbe Million Mal gesehen und wird entsprechend kontrovers diskutiert. Manche sprechen von ihren eigenen Impfschäden und freuen sich, diese überlebt zu haben, andere kritisieren, dass der Tod für Anti-Vax instrumentalisiert werde.
33-year-old Canadian MSM journalist who heavily promoted the Covid-19 vaccine, advocated for vaccine passports, and the firing of those who refused the jab has died after being hospitalized and “declared neurologically dead.”
Ian Vandaelle, a 33-year-old Canadian business… pic.twitter.com/0npsspUdeV
— The Canadian Independent (@canindependent) December 7, 2023
Der Instrumentalisierung, die zweifellos passiert, könnte man relativ leicht zuvorkommen, indem Hintergründe über den Tod veröffentlicht werden. Solange das aber nicht geschieht, bleibt der Raum für Spekulation, der in Zeiten des Internets unweigerlich gefühlt wird.
[…] Vandaelle war als Wirtschaftsjournalist, Reporter und Redakteur bei der kanadischen Financial Post tätig. Zuvor hatte er als Produzent bei BNN Bloomberg gearbeitet. Sein Tod sorgt gerade für viel Aufsehen, da er sehr radikal für die Covid-Behandlung geworben und extreme Positionen vertreten hatte. Manche sprechen nun von „Karma“, besser man wünscht den Hinterbliebenen Beileid, schreibt tkp.at […]
Todesfälle aus unbekannter Ursache in 2022 in Kanada verdreifacht und an die 5. Stelle als Todesursache vorgerückt, vor Schlaganfall, Aneurysmen, chronische Bronchitis, Lungenembolien, Asthma, Diabetes, Grippe und Lungenentzündung, chronische Lebererkrankungen und Zirrhose, Alzheimer und Selbstmord.
Fachleute rätseln über die Ursache. Wie überall.
„Canada Reports 300% Increase in ‘Unspecified Causes’ of Death, Sparking Calls for Investigation
A new Canadian government report reveals a 300% rise in “unspecified causes” of death from 2019-2022 as unknown causes climbed to the fifth leading cause of death in Canada. Some health experts said the stark increase should trigger an investigation into whether the deaths are linked to COVID-19 vaccines.“
https://childrenshealthdefense.org/defender/canada-300-percent-increase-unspecified-cause-death/
„Bei-leid“ bedeutet soviel wie „ich leide mit Ihnen“. Wenn sich die Familie von dem Typen aber nicht distanziert hat, fühle ich da absolut gar nichts mit. Wer sich selber unbedingt dieses Zeug injizieren wollte – von mir aus. Aber andere dazu zwingen, da fällt mir nur ein „gut dass er weg ist“.
[…] Vandaelle war als Wirtschaftsjournalist, Reporter und Redakteur bei der kanadischen Financial Post tätig. Zuvor hatte er als Produzent bei BNN Bloomberg gearbeitet. Sein Tod sorgt gerade für viel Aufsehen, da er sehr radikal für die Covid-Behandlung geworben und extreme Positionen vertreten hatte. Manche sprechen nun von „Karma“, besser man wünscht den Hinterbliebenen Beileid, schreibt tkp.at […]
„Impfzwang-Journalist stirbt unerwartet mit 33 Jahren“
Wer andere in den Tod quälen will, sollte auch selbst dranglauben müssen – ist nur gerecht…
Ist schon seltsam … man hört so gut wie nichts davon, dass einer der Eliten plötzlich und unerwartet den Löffel abgibt (außer der Heini von Liechtenstein letztens erst – aber evtl. hat der gestört ?) … oder haben die sich etwa nicht impfen lassen … ??? Kann ja wohl nicht wahr sein … !!! Sowas von unsolidarisch, die … !!!
Ein (nützlicher) Idiot/AL/Faschist/Fanatiker weniger, also passt’s …
Schon wieder so ein Fall von „plötzlich und unerwartet“ verstorben – und das mit 33 Jahren! Es werden immer mehr, und es wird immer offensichtlicher. Doch niemand will den riesigen Elefanten im Raum gesehen haben! Betrachtet man Ian Vandaelles unerträgliche Hetze gegen Ungeimpfte, könnte man natürlich argumentieren: Das geschieht ihm recht. Aber dennoch wünsche ich niemandem den Tod, sondern würde es lieber sehen, wenn sich diese Hetzer eines Besseren belehren ließen und sich für all das entschuldigen würden, was sie anderen Menschen angetan haben. Den Angehörigen wünsche ich trotz allem ein herzliches Beileid. Und ich könnte fast wetten, dass die wahre Todesursache wieder einmal verschwiegen bzw. vertuscht wird. Sollte es überhaupt noch jemals eine Meldung darüber geben, wird mit Sicherheit wieder ein anderer Grund als Todesursache angegeben – und das wohl wieder mit dem gebetsmühlenartigen Zusatz, dass sein Tod nichts mit der „Impfung“ zu tun habe. Erschreckend nur, dass die meisten Menschen immer noch nicht aufgewacht sind und den Blödsinn glauben, der ihnen von den Medien vorgesetzt wird!
Manchmal – aber leider eben nur manchmal – trifft es auch die Richtigen.
Hätte es ihn so getroffen, dass Einsicht möglich gewesen wäre, hätte es gepasst!
Entlassung von Ungeimpften… „Das sei, so der Journalist, ethisch korrekt, erklärte er im August 2021.“ Ähnliche Ansichten hat unser deutscher „Ethikrat“ ja auch. Kranke bezahlte Individuen ohne jeglichen Anstand und Moral. Solche Soziopathen haben schon bei verschieden historischen Begebenheiten ihr Unwesen getrieben und dabei Menschen gequält. Scheinbar erzeugt das bei ihnen eine Art morbide Lust.
Trotzdem: Jeder Tote ist einer zu viel. Dies gilt natürlich auch für diesen Journalisten.
Die Wege des Herrn sind unergründlich aber gerecht!
Über den Tod von M. Perry (Star aus Friends) wird in den MSM mit der Wahrheit „gegeizt“:
Zuvor hatte der Schauspieler wiederholt öffentlich über seinen Kampf gegen die Sucht unter anderem nach Alkohol und Drogen gesprochen.
https://de.nachrichten.yahoo.com/matthew-perry-starb-ketamin-auswirkungen-020312648.html
Hier was eine andere Quelle berichtet (9. Video):
https://uncutnews.ch/neue-videos-am-montag-18/
Der Schauspieler Matthew Perry
schwor, den Pädophilenring in Hollywood zu entlarven, bevor er tot aufgefunden wurde.
…von denen, die sich an Kindern vergreifen, sie vergewaltigen, sie als Zahlungsmittel benutzen und ihr Blut trinken, um ein ‚Adrenochrom-High‘ zu bekommen.
Eine Instrumentalisierung hätte es nie geben können, wenn man nicht absichtlich ein unreifes, nahezu wirkungsloses, aber lebensgefährliches Produkt der Bevölkerung als Gentherapie aufgezwungen hätte.
So etwas produziert auch immer verirrte Priester eine vermeintlich heilbringenden Religion und spaltet die Gesellschaft.
DAS war vermutlich der tatsächliche Grund für dieses Verbrechen an der Menschheit!
Er hat doch genau bekommen, was er wollte – im Nachhinein ist er nun klüger geworden. Und er ist beileibe nicht der erste Impffanatiker, der dafür mit seinem eigenen Leben bezahlt hat. Mir tut keiner von denen leid, denn ich kann sie nur als Täter betrachten, die mit ihrer Hetze gegen Nichtgeimpfte viel Schaden und Leid angerichtet haben. Ein Segen für die Menschen also – sie sind nun befreit von ihm.
[…] 15.12.2023 Impfzwang-Journalist stirbt unerwartet mit 33 Jahren […]
Simpsons Nelson „….“
Karma is a bitch! ((c) Dalai Lama)
Stellt sich natürlich noch die Frage ob man dann als Impfdosis wiedergeboren wird
Die Impfjunkies werden uns entgegenhalten:
Hauptsache, er hatte nur einen leichten Verlauf – und außerdem hat der letzte Booster gefehlt!
++++++‘
Wer das für übertrieben hält, der höre sich die Argumente der Mehrfachgeimpften an, wenn sie zum x-ten Mal an Corona erkranken. Das ist genau deren Argumentationslinie, die ja auch von unseren Expertenschwachköpfen vertreten wird, die diesen Quargel ernsthaft glauben.
Man kann auch vor den Bus laufen und jung sein Leben beenden. Manche Entscheidungen sind mitunter tödlich.
Dabei gibt es welche, die immer wieder davon kommen! Mit hat ein alter Mann von zwei Brüdern aus seiner Jugend erzählt, die ständig vom Berg gefallen sind und der Mutter die blauen Flecken damit erklärt haben, dass sie sich geprügelt hätten…
ich sammle genugtuungen wie früher den guten alten schilling…
Es ist sehr ungewöhnlich, wenn man so jung an einem Herzkasper verendet. Nun sterben ständig Jugendliche und junge Erwachsene, was sehr verdächtig ist. Früher starben auch junge Leute mit angeborenem Herzfehler, aber das wurde auch extra untersucht und veröffentlicht, bei Fußballprofis beispielsweise, wenn es eine öffentliche Person war. Und ich kenne auch nur einen, der mit Anfang 30 an einem Herzinfarkt starb: Werner Wichtig („Pump ab das Bier.“). Bei den Fußballprofis wie bei Werner Wichtig dürfte die Belastung enorm sein. Bei den Fußballer aufgrund der körperlichen Anforderungen und bei Werner Wichtig vermutlich der Lebensstil mit Alkohol und Tabak. Dieser kanadische Journo sah aber nun nicht aus wie einer, der ständig einen gehoben hätte.
Rein statistisch stirbt ein Mensch in diesem Alter nicht. Wenn es tatsächlich die Impfung war, hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen.
Viele Menschen haben die Spritze genommen, obwohl sie nicht wollten, weil die Umgebung es erzwang, weil sie panisch gemacht worden sind – und haben sehr schwere Schäden davon getragen.
In meinem nur noch sehr kleinen Umfeld (alles nach den Covid-Spritzen, alles bis zum Namen nachweisbar): 2 x Schlaganfall, 2 x Massenblutung ins Gehirn bei jungen Frauen mit Wachkoma, 1 x halbseitige Gesichtslähmung (mein Cousin), 1 x verbluten nach der Spritze binnen 24 Stunden, 1 x Hirnentzündung (Frau meines Cousins, wird wohl sterben), 1 x Small Fiber disease (Sportlehrer), 1 x Herzmuskelentzündung seit 2 Jahren, bildet weiter Spikeproteine (sein Sohn), dreimal 3 By-Pässe, obwohl vorher kaum kardiologisch krank (Frau mit 70, Cousin mit 70, Kollege mit 60 -alle ohne Alkohol und ohne Zigaretten), tiefe Beinvenenthrombose (1 Kollege, der Mann einer Cousine), Cousine und ihr Mann haben auch erhöhte Leberwerte „ohne Ursache“.
Zweimal plötzlich aufgetretene Tumore, die miserabel behandelbar sind. Mehrere Infektionsausbrüche direkt nach der Impfung (3 x schwerer Zoster, 1 x Masern bei geimpftem Erwachsenen). Verschlechterung einer präleukämischen Leukozytose … und so weiter, und so weiter ……
Wieso sollte es dann einen Impf-Fanatiker nicht erwischen? Das ist doch nur gerecht.
In meinem eigenen, ebenfalls sehr überschaubaren sozialem Umfeld, zeitlich eng nach der Impfkampagne / unmittelbar nach der Impfung: 1x Tod durch Turbokrebs (Ende 60), 1x Schlaganfall (80), 2x Tod durch Herzinfarkt (40, „einfach so“ und 50, dort lt. Angehörigen „ein bisher unbemerkter früherer erblicher Herzschaden“), 1x 1 Jahr lang andauernde Schäden („knapp vor Ende“), neurologisch et al, jetzt besser (Mitte 50).
Von der einen Hälfte weiß ich, daß sie gespritzt waren, von der anderen vermute ich es stark. Der Rest (meist jünger) hat die Spritze teilweise gut, teilweise weniger gut vertragen, und die sind seit dem dauerkrank. Nichts spezifisches, sie sind nur dauernd krank, fangen sich jedes, aber auch jedes respiratorische Virus ein und leiden; mind. 25% Arbeitsausfall.
Selbst wenn man davon 50% wegnimmt als „normal“ wäre das zu viel.
Das deckt sich genau mit den Beobachtungen in meinem eigenen persönlichen Umfeld. Und das sind auch genau jene Konsequenzen, vor denen Prof. Bhakdi und andere seriöse Wissenschaftler schon seit 2020 gewarnt hatten! Bei vielen Geimpften machen sich die Spätfolgen erst jetzt, etwa nach 2 Jahren, bemerkbar. Einer meiner Bekannten (3 x geimpft) konnte vor wenigen Wochen per Not-Operation von einem lebensgefährlichen Blutgerinnsel befreit werden, das erst sehr spät diagnostiziert wurde. Einen Zusammenhang mit der Gentherapie erkennt er aber immer noch nicht. Es gibt leider immer noch viele Leute, die wohl niemals aufwachen werden.
Rumpelstilz
16. Dezember 2023 at 11:52
Das klingt richtig spannend. Bitte noch mehr solche Geschichten, ich lese die ALLE und leider zieht dann so ein leichtes Grinsen über mein Gesicht. Haargenau die selben Beobachtungen mache ich in meinem Umfeld auch. Plötzlich Krebs, plötzlich schwere Erkrankung mit Todesfolge, aber das Häufigste, ständig krank. Selbst meine Oma deren Betreuer ich bin, noch nie ne Erkältung gehabt die die ins Bett gefesselt hat. Nun 2x mRNA geimpft und die 3. Impfung habe ich verboten und das Schreiben der Landesregierung Sachsen ihr weg genommen „impfen hilft etc.“ Nun nach der mRNA-Impfung vor fast 2 Jahren, einmal mit Rollator vorige Woche in die Kaufhalle, es war naß kalt, und nicht richtig warm angezogen (hat sie mir erzählt), plötzlich im Bett liegend sterbends krank. OMG dachte ich, die Scheixx Impfung, aber zum Glück ging es nach 2 Tagen wieder besser. Wie gesagt, das hatte sie noch nie ! Und sie hat nach der mRNA-Impfung auch mit der Haut, wo sie jetzt überall rum kratzt. Das hatte sie vor der Impfung auch nicht.
… alles Humbug … alles nur Verschwörungszeugs … Covid unser, geheiligt werde dein Gift … du bist gebenedeit unter den Biowaffen … Amen …
Dieses Beispiel sollte unter den Journalisten Schule machen, damit auch noch ein paar Impfbefürworter aufwachen.
Aufwachen oder Sterben. Beides ok für mich.
Ich vergesse nicht, ich verzeihe nicht.
Another one bites the dust….
Man verliert völlig den Überblick über das plötzliche und unerwartete Ärztesterben – fast alle im besten Alter – in Kanada. Im April 2023 waren es noch 150 Hinweggeraffte seit dem großen toxischen Geininjektions-Biowaffen-Rollout gewesen. Was von der Ärztekammer mit einer ganzseitigen Pfizer-Anzeige „honoriert“ wurde.
Arzt sein in Kanada ist heutzutage scheinbar hochgefährlich. Nicht gerade das empfehlenswerte Land zum Auswandern für hiesige Mediziner…
„Trudeau knows“
22 APR 2023 – DR. WILLIAM MAKIS MD
„Canadian doctor sudden deaths have reached 150 since COVID-19 vaccines rolled out – our Canadian Medical Association celebrates the occasion with a full page Pfizer ad..“
https://makismd.substack.com/p/canadian-doctor-sudden-deaths-have
30 NOV 2022 – THE VIGILANT FOX
„Death Signal: Canadian Doctors Are Dying at 4x Prior Rate Under 40, 8x Prior Rate Under 30
“Most doctors by now have had four COVID shots — some have even had five.”
https://vigilantfox.substack.com/p/death-signal-canadian-doctors-are
„Was ist Karma einfach erklärt Das Wort Karma stammt aus der altindischen Sprache Sanskrit und bedeutet: „Tat“, „Wirkung“ und „Rad“. Karma beschreibt einen spirituellen Zusammenhang von Ursache und Wirkung: Jede physische und geistige Handlung hat eine Folge, die auch erst im nächsten Leben eintreffen kann.“
Mit genau 33 Jahren. Schon interessant, ich will ja keine Verschwörung vermuten, aber ist nicht bei den Freimaurern 33 der höchste Grad. Aber wäre nicht das erste Mal, das ähnlich Zahlen aufkommen. 666 oder 33 usw.
Sorry, aber soviel Schwachsinn in ein paar Zeilen… Respekt!
Und an ihrem Kommentar merkt man, das Sie keine Ahnung von den symbolischen Zahlen der Geheimgesellschaften haben. Genauso wie noch immer von einem noch nie gefunden Virus, der mit unwissenschaftlichen Methoden erfunden wird. Sämtliche Institutionen sind durch Geld korrumpiert. Es wird deshalb nie aufhören und mit dem Mord an den Menschen weitergehen.
Geimpfte Menschen können natürlich auch an „was ganz Normalem“ sterben, das nichts mit der Impfung zu tun hat. Wenn dem aber so wäre, könnte man es ja auch veröffentlichen.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf …
Da kommen noch mehr. Die Sache ist damit nicht ausgestanden. Es geht erst richtig los. Das überbelastete Immunsystem versagt mit der Zeit und genauso schreitet die schleichende Bildung von Blutgerinnseln voran. Blutgerinnsel die sich mit Blutverdünner nach Einlieferung eines „Medizinischen Notfalls“ nicht auflösen lassen.
https://www.tag24.de/unterhaltung/musik/gospel-saenger-30-bricht-auf-buehne-zusammen-wenig-spaeter-ist-er-tot-3041246
sicher werden es mehr – nur keiner schaut genau hin / will hinschauen. Dieser Zusammenbruch war sehr „publikumswirksam“ – gibt irgendwo ein Video auf Twitter. Für manche ist das halt wie eine tickende Zeitbombe. Mit Karma hat das – siehe oben – nichts zu tun – ist halt ein Zufallsprozess, je nach verabreichter Charge, persönlicher Konstitution usw. Viele jüngere Leute haben gedacht – ich bin ja jung, ich stecke das schon weg – klappt halt bei vielen nicht. Und im Alter von 20 – 35 Jahren geht man an so etwas doch naiver ran. Als Journalist mit allen möglichen Recherchemöglichkeiten sollte man jedoch schon mal mindestens einmal um die Ecke denken, aber wenn man halbwissend denkt die Wahrheit gepachtet zu haben……
Genau das ist in meinem persönlichen Umfeld erst vor wenigen Wochen passiert. Mehrmals Blutgerinnsel im Gehirn, die sich mit Blutverdünnern einfach nicht auflösen ließen. Erst eine Not-Operation und dann noch einmal ein invasiver Eingriff über die Leiste konnte vorläufig eine Rettung herbeiführen. Ich habe ihn mehrfach vor der Impfung gewarnt, dringe aber bis heute bei ihm nicht durch. Er sieht immer noch keinen Zusammenhang mit der sogenannten „Impfung“.