Lehren aus der EU-Wahl in Österreich  

10. Juni 2024von 4,2 Minuten Lesezeit

Herbert Kickl steht wenige Monate vor der Nationalratswahl in der Poleposition. Maria Hubmer-Mogg feiert einen Achtungserfolg, die Altparteien bluten aus.

Es war (von der Präsidentenwahl abgesehen) die erste bundesweite Wahl in Österreich seit 2019. Seither ist viel passiert, darüber brauchen wir nicht reden, jeder weiß es. Entsprechend mit Spannung wurde die Wahl erwartet. Der große FPÖ-Erdrutschsieg blieb aus, trotzdem konnten die Freiheitlichen die Wahl gewinnen. Aber auch dahinter kam einiges in Bewegung.

Kurswechsel

25 Prozent für die FPÖ sind auch über 70 Prozent für die „Einheitsparteien“ (O-Ton Kickl). Natürlich ist der erste Sieg einer bundesweiten Wahl ein großer Prestigeerfolg für die FPÖ, das Ergebnis blieb aber unter den Erwartungen. Denn dafür waren die Umfragen zu gut. Das ganze Potential dürfte die FPÖ also noch nicht ausgeschöpft haben. Das lag wohl am farblosen, nicht sehr beliebten Spitzenkandidaten Harald Vilimsky, der de facto die letzten 5 Jahre in EU-Parlament untergetaucht war (wie auch SPÖ-Pendant Andreas Schieder), aber auch daran, dass für die EU-Wahl schwer zu mobilisieren ist. Die Wahlbeteiligung zeigt es. Nur knapp über 50 Prozent gingen zur Wahl. Und wem kann man es verübeln. Was die Kommission betrifft, hat der Wähler ohnehin nichts mitzureden. Die österreichischen Abgeordneten im EU-Parlament sind zudem bisher meist äußerst unbedeutend, und verschwinden meist nach der Wahl von der Bildfläche.

Die ÖVP nach Sebastian Kurz lebt noch immer und hat weit weniger verloren, als man denken hätte können. Das trifft den EU-weiten Trend, wonach die EVP sogar Mandate dazu gewinnen konnte. Das ist eine massive Bestätigung für den Kurs der EU-Kommission und auch für von der Leyen. Green Deal und NATO sind die Gewinner: Man wird sehen, dass es nicht die „Linken“ (die Grünen und Sozialdemokraten) sind, die den Ton in Brüssel angeben, sondern die EU-Volkspartei, die angeblichen „Konservativen“. Damit beschäftigt sich auch die heutige Analyse von Jan Müller bei TKP. 

Die SPÖ erzählte seiner Gefolgschaft seit der Übernahme durch Andreas Babler von einer Aufbruchstimmung. Jetzt hat es ein Minus gesetzt, die angebliche neue Bewegung wird mehr und mehr zum Phantom. Es gibt sie nicht. Die SPÖ kommt nicht vom Fleck. Warum ist schnell erklärt: Sozialdemokratische Parteien gewinnen aktuell nur, wenn sie sich gegen Waffen an die Ukraine und für eine EU-kritische Haltung (Slowakei) einsetzen oder für eine restriktive Migrationspolitik stehen (Dänemark). Die Babler-SPÖ will dagegen die „bessere“ Grün-Partei werden. Davon hat das Wahlvolk aber genug. Um den Kanzler wird Babler nicht mitspielen können.

Die Grünen sind endgültig eine Altpartei und haben sogar die seltsame Telenovela (Ausdruck von Grabenkämpfen zwischen der Partei und der „außerparlamentarischen NGO-Zivilgesellschaft) um ihre Spitzenkandidaten ohne allzu großes Minus überstanden. Logischerweise: Für die große Mehrheit der Bevölkerung kommt ein Kreuz bei den Grünen seit Jahrzehnten nicht infrage.

Man ist mittlerweile eine Stammwählerpartei. Dafür sorgen die Leute in Wien mit Eigentumswohnungen und Green-Deal-Aktien, sowie ein Anteil an jüngeren Menschen, die dem Klimawahn verfallen sind. Eine „Sekte“, wie viele Kritiker die Grünen immer wieder bezeichnen, ist die Partei nicht – auch wenn sie sich vielleicht teilweise so gebärt. Die Grünen sind eine gestandene parlamentarische Partei mit allem Drum und dran. Eine echte Altpartei eben. Sie wird nicht so schnell weggehen, aber zumindest bald nicht mehr regieren.  Das wird aber egal sein. Die Grünen dürften ihren Zweck für die herrschende Klasse vorerst erfüllt haben.

Die NEOS, die offen einen NATO-Beitritt Österreichs fordern, profitieren von medialem Rückenwind. In den Umfragen wurden sie auf bis zu 15 Prozent hochgeschrieben. Das war weit weg von der Realität und grenzt eigentlich an Wahlmanipulation. Mit rund 10 Prozent wird man das Potenzial ausgeschöpft haben. Die NATO und somit auch die NEOS sind in Österreich alles andere mehrheitsfähig, ebenso wenig eine totale EU ohne Nationalstaaten. Der streitlustige Spitzenkandidat wird nun ebenfalls in den Untiefen der EU und aus dem Blickfeld Innenpolitik verschwinden.

Warum man die NEOS so hoch schreibt? Hinter den Kulissen wird an einer Koalition aus ÖVP/SPÖ/NEOS gearbeitet, die nach der Wahl übernehmen und die FPÖ auf der Oppositionsbank halten soll.

Bei der Nationalratswahl wird auch die KPÖ mitreden. Die glaubhaft für Neutralität und Frieden stehen, allerdings auch nicht das Klima- und Regenbogennarrativ durchschauen. Größter Konkurrent wird die Bier-Partei sein – eine andere grünliberale Erscheinung.

Einen absoluten Achtungserfolg lieferte DNA von Maria Hubmer-Mogg. Die es fast ohne Budget zu fast 100.000 Stimmen geschafft hat. Hubmer-Mogg wurde am Sonntag zu einer politischen Marke. Man wird sehen, wie ihre Entwicklung weitergeht, ob weiter als eigene Liste oder angedockt an eine andere Partei.

Ihr Erfolg zeigt aber jedenfalls, dass Covid ein Thema bleibt und viele Regime-Kritiker nur höchst ungern die FPÖ wählen würden. Das wird auch bei der Nationalratswahl so sein und könnte einige Prozent ausmachen.


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23 Kommentare

  1. Martin Mair 12. Juni 2024 um 10:25 Uhr - Antworten

    Super demokratisch war ja, dass in den Medien die neu kandidierenden Listen fast nie erwähnt wurden und es daher streng genommen keine faire Wahl war. Bei Wahldiskussionen werden ja fast immer nur die etablierten Parteien eingeladen. Von wegen umfassende Entscheidungsgrundlage und freie Meinungsbildung …

    Die Aktionskunstliste „Betty Baloo Bande“ hat bei den Grazer Gemeinderatswahlen erfolgreich bei der Kleinen Zeitung reklamiert, dass ALLE wahlwerbenden Listen eingeladen werden. Allerdings waren die „Ameisen“ nicht am Podium der „Elefanten“ vertreten und durften nur vom Publikum aus, 2 min etwas sagen.

    WER setzt sich schon noch für wirklich faire Wahlen, für einen gleichberechtigten Zugang zur Wahlöffentlichkeit ein? Das wäre Demokratie, wenn ALLE gleiche Chancen bekommen!

    Da ist ja das autoritäre Russland formell/punktuell etwas weiter, wo ALLE wahlwerbenden Parteien gleich viel kostenlosen Inseratenplatz bekommen (allerdings werden unliebsame, prowestliche Oppositionsgruppen mit dubiosen Tricks ausgeschlossen und ist die sonstige Medienberichterstattung alles andere als ausgewogen).

  2. Sofie Kampulek 11. Juni 2024 um 14:53 Uhr - Antworten

    Europas Grün ist wahrlich eine Telenova. Von den ehemaligen demokratischen Parzifisten zu den faschistoiden Kriegstreibern. Der alte braune Herr, aus der Telenovela, den die grüne Bitch so verachtet hat, wird nun ihr angehimmelter Bettgenosse. Das alte Kreuz wird zum Windradl und die SA zur Antifa. Aber was hat sich geändert? Nun früher mussten sich die Grünen selbst sponsern aber heute werden sie wie die alte NS von der US Hochfinanz motiviert.

  3. Bergfan Max 11. Juni 2024 um 9:38 Uhr - Antworten

    es gibt keine Lehre aus der Wahl außer der, dass die Europäer (speziell Deutsche und Österreicher) mit hochkriminellen Regierungen zu frieden sind und der Untergang gut geheißen wird, oder es hat die Degeneration ein Niveau erreicht, wo es auch kein Zurück mehr gibt.

    • Saltysailor 11. Juni 2024 um 22:39 Uhr - Antworten

      Hat die Dame die Pubertät tatsächlich schon hinter sich? Oder schleppt sie alles noch zehn Jahre mit sich? – Wieso gibt es kein Gesetz, dass Politiker mindestens 40 Jahre alt sein müssen und irgendetwas privat geschaffen haben müssen? Familie, Firma, irgendwas, was mit der Gesellschaft, dem Volk, konkret korrespondiert! – Sogar die Römer hatten so ein Prinzip vor 2000 Jahren! Seid ihr alle zu blöd dafür?

  4. Andreas N. 11. Juni 2024 um 7:11 Uhr - Antworten

    Der Ukraine-Krieg wirkt. Solange man alle politischen fehl- und nichtentscheidungen als antwort auf die russische Aggression verkaufen kann, lebt es sich politisch komfortabel. Corona wirkt nach, aber nur bei einem geringen Anteil der Bevölkerung, der Rest verschließt die Augen und ist froh über jeden weiteren Tag, an dem ihm niemand einen Spiegel vorhält. Die Presse macht nichts, um den lebenserhaltenden fluss des fördergeldes zu gefährden. Was unsereins für eine Trendwende hält, entpuppt sich stets als feigenblatt.
    Siehe Ignoranz dna und kpö: erstkontakt für den durchschnittswähler am wahlzettel, dort: kenn ich net, wöhl i net. Einem erweiterten Personenkreis werden diese loser erst am wahlabend zugeführt. Jetzt aber plötzlich: Anerkennung, Überraschung, über den Erwartungen liegend. Was für eine ekelige Show!
    Was für ein erbärmliches berufsethos da sichtbar wird!!! Also würde, Konjunktiv.

    Der neos raufschreib-diagnose stimme ich zu. Nirgendwo lagen die Prognosen so falsch.
    Der nichtwähleranteil ist enorm, diesem Umstand wird nicht Rechnung getragen. Warum? Ö1 präsentierte sinngemäß die hochweise aussage: wählen sei schließlich wichtig, um das eu -Parlament zu legitimieren. Ich wüsste nur zugern die untergrenze der Wahlbeteiligung, ab welcher ö1 selbigem die Legitimation aberkennt?
    Letztlich geht es allerdings in diese Richtung, das kommt vielleicht davon wenn man Parlament nennt was keines ist. Wenn wir wenigstens den eigenen Eu-Kommisar wählen könnten, unabhängig von der Parteistimme, wär es schon mal besser als jetzt.

  5. Hasdrubal 11. Juni 2024 um 4:05 Uhr - Antworten

    25 Prozent für die FPÖ sind auch über 70 Prozent für die „Einheitsparteien“

    Mich würde freuen, wenn in Buntschland die Alternative zum Spekulantengesindel (AzS) nicht 16%, sondern 25% bekommen hätte. 32% wie RN in Frankreich wären natürlich noch besser.

  6. Bernhard 10. Juni 2024 um 22:08 Uhr - Antworten

    Rot und Schwarz können fast nur mehr bei den Pensionisten ernten. Darum auch die angstgesteuerte Politik.
    Bei den 30- bis 59-Jährigen würden sie sogar mit den Neos unter 50 % liegen. Nimmt man jetzt noch die 46 % Nichtwähler und die Nicht-Wahlberechtigten dazu (in Wien ein Drittel), dann wäre eine rotschwarze Regierung mit den Neos ein absolutes Minterheitenprogramm. Nicht viel mehr als ein Seniorenverein mit pinkem Mäntelchen. Die permanente Angst neu neu gestylt zum Programm erhoben.
    Darum her mit direkter Demokratie! Bürgerrat per Zufallsprinzip statt Bundesrat als Ergänzung zum Parlament.
    Wer ständig von Demokratie faselt, soll halt das Volk endlich auch zu den wesentlichen Fragen zu Wort kommen lassen.
    Wenn jetzt Kriegstreiber wie Macron und inzwischen – etwas wider Willen – leider auch Scholz auf 15 % zurückgepfiffen werden, ist das auch für Österreich erfreulich.
    Es zeigt nur, dass auch noch so viel Geld nicht Demokratie herbeischießen kann.
    Und dass Frieden und Neutralität die Werte sind, die dem Volk tatsächlich etwas wert sind.

  7. rudi fluegl 10. Juni 2024 um 21:51 Uhr - Antworten

    Irgend etwas stimmt entweder mit diesem Mail nicht oder mit dem Blog?
    Auch die Korrektur ist von meinen Laptop verschwunden?
    Also zum 4ten mal als Antwort für jemanden, der sich offenbar vor Persönlichkeiten fürchtet, die sich nicht von der Ph… beeinflussen lassen! Ansonsten wäre der Kommentar gar nicht erst geschrieben worden!

    Hu Mg hätte ich gewählt wenn ich mir nicht noch eine Diskussion zwischen ihr und Sch…ng angehört hätte. Vor allem durch Abwesenheit der Grünen für Grundrechte und Informationsfreiheit!
    Für Sc….ng gilt was ich einem Freund der mich vor fast einem Monat befragte, gesagt habe. Ansonsten hätte ich mich kaum mit der beschäftigt!
    „Wenn ich der Vater wäre würde ich ihr eine fünfjährige Radreise um die Welt finanzieren- Dann könnte sie wieder versuchen für die Allgemeinheit da zu sein.“
    Nach dem Gespräch, würde ich das auf zehn Jahre ausweiten! Mit langem Aufenthalt im „Down under“ !
    Um ausgleichend das von unten nach oben treten, zu üben!
    H – M hätte es nicht nötig gehabt auf die Unreife, auf die Stereotypie der Schi…gschen Aussagen hin zu weisen! Die persönlichen Untergriffe hätte sie sich auch sparen können!
    Als ob der Hörer zu blöde ist, das zu merken?
    Als Person, die Notärztin in Flüchtlingslager war, wäre ein hinweisen auf sehr viel selber verschuldete Problematik, passender gewesen, als das Hass und Hetze Potential, verursacht durch verrückte oder verrückt gemachte, noch weiter auf zu blähen. Mäßigung anhand der vielen, die mit verurteilt werden, wäre angebracht!
    Mord und Totschlag, Messerattacken sind die eine extreme Seite! Die andere, bereits vollzogene an der noch viel mehr, etwas zumindest, leiden! Zum Beispiel durch die Unvernunft der jungen bereits hier geborenen und zum aller größten Teil bereits mit einer Staatsbürgerschaft versehenen, und deren größtes Faible für teure schnelle Autos und Raserei. Mit solchen habe ich viel zu tun und schätze eigentlich deren Nettigkeit gegenüber älteren. Aber es gilt auch hier auf zu arbeiten, um Sozialisierung, Integration und Chancengleichheit bei denen die eigentlich einen großen Teil der neuen Generation ausmachen, zu fördern.
    Hier alleine sieht man schon die vielen Fehler. Die neu gemachten, das viele unterlassene, führt meiner Meinung nach direkt in umfangreiche organisierte Kriminalität. Zu deren Vermeidung haben wir schon vor Jahrzehnten, anhand von hundertausend Illegaler Immigranten, diskutiert. Jetzt ist die Gemengelage viel unüberschaubarer geworden und das „Lösungsunorientierte Wüten“ nur lauter dafür hilfloser!
    Siehe als Blaupause USA in den 20ern!
    So etwas an komplexer Kritik – die kann man auch kurz anreißen, mittels Beispielen- geht mir bei einer Frau, die derart Vernunft ausstrahlt wie H – M, völlig ab!
    Ich sehe die Unterwerfung unter dem Mob. Das sich ausliefern an sogenannte Polit – Berater,
    Etwas das mir völlig gegen den Strich geht! Partei Räson schon bei den allerneuesten Quereinsteigern, die Querdenken noch hoch halten sollten!
    Ich weiß das ich mit früheren Aussagen, alles was über 10% bringt erinnert eher an Fehler, verstörte!
    Politik als Langzeitprojekt gesehen, braucht das aber!

  8. Unglaublich 10. Juni 2024 um 20:40 Uhr - Antworten

    Wer nimmt das Ergebnis dieser EU-Kriegs-Wahlen ernst?

    Hat es Wahlbeobachter gegeben?

    EVP hat Sitze dazu gewonnen?

    Echt jetzt?

    • Daisy 10. Juni 2024 um 21:35 Uhr - Antworten

      unglaublich, ja…
      allein der Absturz der FPÖ durch die Wahlkarten um fast 3% ist sehr unglaubwürdig. Fellner (OE24 = APA, CNN) hat sehr rasch was von Auslandsösterreichern gefaselt. Und die fast alle, auch die Briefwähler haben dann Türkis, Grün und Pink gewählt? Ich glaubs nicht. Die Briefwähler allein wählen immer total anders als die Urnenwähler, als die Exit Polls, als die Umfragen, als die Trends….und bei jeder Wahl werden sie mehr.

      Aber auch die Urnenwahl wurde wohl manipuliert…

      • Unglaublich 10. Juni 2024 um 21:58 Uhr

        Die ö NR-Wahl ist bereits entschieden:
        Die FPÖ aber sowas von gar nie nie

        Die rotzfrechen Manipulationen und Lügen werden gar nicht mehr versteckt, sondern ungeniert ausgelebt

        DIE tanzen den Völkern auf der Nase rum, dass es die Sau graust, und die Mehrheit checkt’s immer noch nicht was hier abgeht

        Aber EU-Wahlbeobachter nach Russland schicken

  9. therMOnukular 10. Juni 2024 um 20:14 Uhr - Antworten

    Schwer vorstellbar, dass solche „Roten“ noch 23% bekommen, „Schwarze“ ähnlich viel. Sogar die 10 für Grün oder Neos sind in Wahrheit viel zu viel.

    Aber es muss wohl noch schlimmer werden, vlt sogar von selbst zusammenfallen, bis die Menschen etwas tun….

  10. Horizon 10. Juni 2024 um 19:38 Uhr - Antworten

    Zwar Nettozahler aber mitbestimmen darf man aber nichts?

  11. randy andy 10. Juni 2024 um 19:12 Uhr - Antworten

    Und wie immer, seit Einführung der Briefwahl, eine faszinierende „Veränderung“ nach deren Auszählung. Aber nur ein Schelm würde Böses dabei vermuten ;-)

  12. rudi fluegl 10. Juni 2024 um 19:08 Uhr - Antworten

    Hubmer Mogg hätte ich gewählt wenn ich mir nicht noch eine Diskussion zwischen ihr und Schilling angehört hätte. Vor allem durch Abwesenheit der Grünen für Grundrechte und Informationsfreiheit!
    Für Schilling gilt was ich einem Freund der mich vor fast einem Monat befragte, gesagt habe. Ansonsten hätte ich mich kaum mit der beschäftigt!
    „wenn ich der Vater wäre würde ich ihr eine fünfjährige Radreise um die Welt finanzieren- Dann könnte sie wieder versuchen für die Allgemeinheit da zu sein.“
    Nach dem Gespräch, würde ich das auf zehn Jahre ausweiten! Mit langem Aufenthalt im „Down under“ !
    Um ausgleichend das von unten nach oben treten, zu üben!
    Hubmer – Mogg hätte es nicht nötig gehabt auf die Unreife, auf die Stereotypie der Schillingschen Aussagen hin zu weisen! Die persönlichen Untergriffe hätte sie sich auch sparen können!
    als ob der Hörer zu blöde ist, dass zu merken?
    Als Person, die Notärztin in Flüchtlingslager war, wäre ein hinweisen auf sehr viel selber verschuldete Problematik, passender gewesen, als das Hass und Hetze Potential verursacht durch verrückte oder verrückt gemachte, noch weiter auf zu blähen. Mäßigung anhand der vielen, die mit verurteilt werden, wäre angebracht!
    Mord und Totschlag, Messerattacken sind die eine extreme Seite! Die andere, bereits vollzogene an der noch viel mehr etwas zumindes,t leiden! Zum Beispiel durch die Unvernunft der jungen bereits hier geborenen und zum aller größten Teil bereits mit einer Staatsbürgerschaft versehenen, und deren größtes Faible für teure schnelle Autos und Raserei. Mit solchen habe ich viel zu tun und schätze eigentlich deren Nettigkeit gegenüber älteren. Aber es gilt auch hier auf zu arbeiten, um Sozialisierung, Integration und Chancengleichheit bei denen die eigentlich einen großen Teil der neuen Generation ausmachen, zu fördern.
    Hier alleine sieht man schon die vielen Fehler. Die neu gemachten, das viele unterlassene, führt meiner Meinung nach direkt in umfangreiche organisierte Kriminalität. Zu deren Vermeidung haben wir schon vor Jahrzehnten, anhand von hundertausend Illegaler Immigranten, diskutiert. Jetzt ist die Gemengelage viel unüberschaubarer geworden und das „Lösungsunorientierte Wüten“ nur lauter dafür hilfloser etc. geworden! Siehe als Blaupause USA in den 20ern!
    So etwas an komplexer Kritik – die kann man auch kurz anreißen, mittels Beispielen- geht mir bei einer Frau, die derart Vernunft ausstrahlt wie Hubmer – Mogg, völlig ab!
    Ich sehe die Unterwerfung unter dem Mob. Das sich ausliefern an sogenannte Polit – Berater,
    Etwas das mir völlig gegen den Strich geht! Partei Räson schon bei den allerneuesten Quereinsteigern, die Querdenken noch hoch halten sollten!
    Ich weiß das ich mit früheren Aussagen, alles was über 10% bringt erinnert eher an Fehler, verstörte!
    Politik als Langzeitprojekt gesehen, braucht das aber!

  13. Georg Uttenthaler 10. Juni 2024 um 18:20 Uhr - Antworten

    Sicherlich tragen Nehammer, Babler, Kogler und deren Parlaments- „Narrenschiff“ die große Schuld an dieser Katastrophe, in der wir uns gerade befinden. Wie kann es sein, dass die 4 System-Parteien Grünrotrostürkis immer noch bei rund 50 % liegen, obwohl die sich seit 5 Jahren bemühen, Österreich zu RUINIEREN!!!

    Grundsätzlich liegt die Hauptschuld an jedem einzelnen Wähler, der mit seinem Kreuz auf dem Wahlzettel es erst ermöglicht hat, das ein völlig überfordertes und an Inkompetenz nicht mehr zu toppendes traurig beschämendes Häuflein von selbstgerechten Vollidioten schon vor 5 Jahren an die Macht kam.

    Wie stehen denn jetzt all die Türkis- Grün-Bescheuerten woken Gender- Deppen der oberen Mittelschicht da? All (nicht alle!) diese hippen Konzernchefs, Zahn und andere Ärzte, Anwälte, Hochschul Doktoren und Professoren, all die hochbezahlten zeitgeistigen Mainstream Propagandagandisten, Redakteure, Kommentatoren, die schleimig unterwürfigen rückgratlosen „Künstler“ in diesem Land usw, usw.

    Jeder einzelne dieser Grünen Traumtänzer und NACH-Tänzer sieht nun Tag für Tag wie sein Kartenhaus in Wolkenkuckucksheim (Österreich) zusammenfällt. Braucht es noch mehr Beweise, das genau diese o.g. Klientel die eigentlichen und wahrhaftigen Idioten in diesem Land sind?

    Aber die Bürger haben den Schuss gehört und sie haben verstanden, dass es nur ein „demokratisches Mittel gibt, diese LINKEN Wirtschafts- VERNICHTER mit ihrer kostbarsten Wahlstimme zum AMS zu entsorgen. Nicht in die Wüste deshalb, weil wir sie noch für die Corona- Tribunale brauchen!!!

  14. andi pi 10. Juni 2024 um 17:57 Uhr - Antworten

    als DNA-wähler von gestern und wohl ziemlich sicherer liste-petrovic-wähler im september fühle ich mich durch den letzten absatz sehr angesprochen.

    und ja, auch ich finde, dass man das ergebnis der DNA durchaus als erfolg bezeichnen kann – wobei ich glaube, dass sogar der einzug möglich gewesen wäre (nach meinen eigenen berechnungen wären dafür 4,23% notwendig gewesen). vielleicht war es strategisch nicht ganz klug, allzu nahe an FPÖ-positionen heranzurücken. das könnte manche menschen aus dem „linken“ flügel des corona-widerstandes vielleicht doch zu sehr abgeschreckt haben. ich denke, das wird die liste petrovic anders machen, weshalb ich auch recht fix mit ihren einzug in den nationalrat rechne, weil sie auch diese wählergruppen erreichen wird können.

    die meisten parteien haben an sich so abgeschnitten, wie ich sie eingeschätzt hätte. nur bei der ÖVP (hätte ich tiefer geschätzt) und den NEOS (hätte ich höher geschätzt) lag ich etwas daneben.

    übrigens: es gibt interessanterweise ein (ich glaube, einziges) land, in dem gestern sozialdemokraten UND grüne dazugewonnen haben. es ist ausgerechnet schweden, wo in den jahren 2020-22 eine rot-grüne regierung als einzige in der ganzen EU bezüglich corona human und menschenrechtskonform agiert hat. zufall? wohl kaum…

    • rudi fluegl 10. Juni 2024 um 19:45 Uhr - Antworten

      Was ist da los!
      Nochmals mit Korrekturen, als Antwort an jemanden, welcher sich offenbar
      vor nicht käuflichen Persönlichkeiten fürchtet!

      Hu Mo hätte ich gewählt wenn ich mir nicht noch eine Diskussion zwischen ihr und Sch…ng angehört hätte. Vor allem durch Abwesenheit der Grünen für Grundrechte und Informationsfreiheit!
      Für Sc–ng gilt was ich einem Freund der mich vor fast einem Monat befragte, gesagt habe. Ansonsten hätte ich mich kaum mit der beschäftigt!
      „Wenn ich der Vater wäre würde ich ihr eine fünfjährige Radreise um die Welt finanzieren- Dann könnte sie wieder versuchen für die Allgemeinheit da zu sein.“
      Nach dem Gespräch, würde ich das auf zehn Jahre ausweiten! Mit langem Aufenthalt im „Down under“ !
      Um ausgleichend das von unten nach oben treten, zu üben!
      Hu – Mo hätte es nicht nötig gehabt auf die Unreife, auf die Stereotypie der Sch…..gschen Aussagen hin zu weisen! Die persönlichen Untergriffe hätte sie sich auch sparen können!
      Als ob der Hörer zu blöde ist, das
      zu merken?
      Als Person, die Notärztin in Flüchtlingslager war, wäre ein hinweisen auf sehr viel selber verschuldete Problematik, passender gewesen, als das Hass und Hetze Potential verursacht durch verrückte oder verrückt gemachte, noch weiter auf zu blähen. Mäßigung anhand der vielen, die mit verurteilt werden, wäre angebracht!
      Mord und Totschlag, Messerattacken sind die eine extreme Seite! Die andere, bereits vollzogene an der noch viel mehr etwas zumindest, leiden! Zum Beispiel durch die Unvernunft der jungen bereits hier geborenen und zum aller größten Teil bereits mit einer Staatsbürgerschaft versehenen, und deren größtes Faible für teure schnelle Autos und Raserei. Mit solchen habe ich viel zu tun und schätze eigentlich deren Nettigkeit gegenüber älteren. Aber es gilt auch hier auf zu arbeiten, um Sozialisierung, Integration und Chancengleichheit bei denen die eigentlich einen großen Teil der neuen Generation ausmachen, zu fördern.
      Hier alleine sieht man schon die vielen Fehler. Die neu gemachten, das viele unterlassene, führt meiner Meinung nach direkt in umfangreiche organisierte Kriminalität. Zu deren Vermeidung haben wir schon vor Jahrzehnten, anhand von hundertausend Illegaler Immigranten, diskutiert. Jetzt ist die Gemengelage viel unüberschaubarer geworden und das „Lösungsunorientierte Wüten“ nur lauter dafür hilfloser etc. geworden! Siehe als Blaupause USA in den 20ern!
      So etwas an komplexer Kritik – die kann man auch kurz anreißen, mittels Beispielen- geht mir bei einer Frau, die derart Vernunft ausstrahlt wie H – M, völlig ab!
      Ich sehe die Unterwerfung unter dem Mob. Das sich ausliefern an sogenannte Polit – Berater,
      Etwas das mir völlig gegen den Strich geht! Partei Räson schon bei den allerneuesten Quereinsteigern, die Querdenken noch hoch halten sollten!
      Ich weiß das ich mit früheren Aussagen, alles was über 10% bringt erinnert eher an Fehler, verstörte!
      Politik als Langzeitprojekt gesehen, braucht das aber!

    • andi pi 10. Juni 2024 um 21:26 Uhr - Antworten

      @ Ingo Souviron
      10. Juni 2024 at 19:18

      also gerade in einem land wie österreich, in dem so viel „taktisch“ gewählt wird wie fast nirgendwo und wo neue kleinparteien im vergleich mit anderen ländern recht wenig chancen haben, finde ich 2,7% ganz sicher nicht „grottenschlecht“. zum vergleich: piraten, wandel, gilt oder christenpartei sind bei bundesweiten wahlen stets unter 1% geblieben.

      „Mit dem Thema Corona ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen.“

      ich schätze, für ca. 10% der menschen war das DAS hauptausschlagende thema (ich würde sagen: für 100% der DNA-wählerschaft und für 30% der FPÖ-wählerschaft). und 10% sind nicht nichts bzw. wird das auch für die nationalratswahl durchaus mitentscheidend sein, wenn es um einzelne zu verteilende prozentpunkte geht. wenn FPÖ und liste petrovic zusammengerechnet über ein viertel der mandate schaffen, gibt es fix nächsten herbst/winter einen parlamentarischen corona-untersuchungsausschuss, welcher die ganzen verbreiteten lügenmärchen aufdecken wird.

      „Ursprünglicher Beruf scheidet aus“

      falsch. dr. hubmer-mogg ist nie die approbation entzogen worden. sie hat sich nur bei der ärztekammer abgemeldet. das heißt, sie kann sich jederzeit wieder zurück anmelden (wurde ihr übrigens auch von der ärztekammer bestätigt).

      „C Schwurbelveranstaltungen sind auch nicht mehr der Bringer“

      jene z.b. des RKI (massenhafte schwurblerei mittels protokollen eindeutig nachgewiesen)?

      ein armin thunher hat es echt nicht verstanden, wenn er heute schreibt:
      „Ich bin gegen jenen Revisionismus, der meint, Corona nachträglich zum Gripperl umlügen zu müssen, nur weil die Freiheitlichen damit punkten. Die punkten nur damit, weil die Regierung nach anfangs angemessenem Autoritarismus später versuchte, politischen Profit aus der Epidemie zu schlagen, auf Aufklärung verzichtete und auf Propaganda setzte. Vor den Revisionisten ins Knie zu gehen, fällt mir nicht einmal im Traum ein. Außerdem kommt die nächste Pandemie bestimmt.“

      ein seit 1945 nie auch nur annähernd dagewesener autoritarismus war also ANGEMESSEN? und das ausgerechnet von einem alt-68er wie thurnher? geht’s noch??? und das aufdecken der wahrheit soll also ein „umlügen“ sein? und ein in die knie gehen? und wenn man sich im standard-forum so manche postings durchliest: die scheinen nicht nur nicht begreifen können/wollen, wieso so viele menschen die FPÖ wählen – die wollen diese menschen auch für immer und ewig aus der gesellschaft ausschließen. völlige realitätsverweigerung aus irgendeinem bobo-blase-paralleluniversum heraus…

    • rudi fluegl 10. Juni 2024 um 21:53 Uhr - Antworten

      Test?– schaun ma mal ob der durchgeht?

    • rudi fluegl 10. Juni 2024 um 21:58 Uhr - Antworten

      Ok! Ich überlasse die Tipperei in Zukunft dem Tr…!

    • Peter Ruzsicska 11. Juni 2024 um 10:10 Uhr - Antworten

      @ rudi fluegl
      10. Juni 2024 at 19:45

      Da Core.

      Als Ergänzung meine Einschätzung des „Duells“ Mogg – Schilling, welches ich bereits in Telegram postete und mir dort meine Watschen bereits abholte, was zusätzlich meine beschiedene Substantiierung bestätigt:

      Mein Senf zu dieser Kampfdiskussion:

      Ohne daß ein „Konsument“ sich vorher möglichst umfassend gut informiert, ist jede
      Öffentliche Kampfdiskussion solcher Art vollkommen Kontraproduktiv.

      Solche Art von Maschinengewehrargumentation ist schlicht purer Wahnsinn.
      Schon alleine deshalb weil Frau Mogg ihr Pulver vollkommen sinnlos verschießt – Auch ein für mich wesentlicher Grund Mogg niemals zu unterstützen.
      Wer sich überhaupt zu solcher Kampfdiskussionsakrobatik hingibt, befeuert schlicht den Krieg.
      Klar, daß in solchen Szenarien jedwede Art von fundierter Argumentation im Maschinengewehrstakkato sprachlichen Kampfes gnadenlosest versinkt.
      Schon allein die Inszenierung dessens ist pure Kognitive Kriegsführung in reinster Kultur, um jede Art von Klarheit über ein Thema zu zerreden.
      Beide Kontrahentinnen sind schlicht als Waffentaugliche Nutzobjekte selbstverschuldet grundmissbraucht im schändlichsten Rahmen dieser geradezu peinlich offensichtlich kriegslistigen Inszenierung prächtigst grundniederträchtigsten Selbstzerstörung.
      Rein wenn man die Emotionslage der Stimmklänge der Kontrahentinnen analysiert, gewinnt eindeutig Schilling, da diese ihre Emotionen völlig gleichmäßig unterschwellig kommuniziert.
      Mogg ist sachlich fundiert, ist jedoch zu sehr damit beschäftigt, ihre Argumente in den Zeitslots unterzubringen – Das gelingt ihr zwar hervorragend, jedoch ihre Emotion spricht eine wertende Sprache dem Unterbewußten in Richtung des Zuhörers.
      Schilling, welche faktisch ihre „auswendig gelernten“ Argumentationsstrategeme routiniert abarbeitet, ist emotional vollkommen unbeirrt zielgerichtet und gewinnt den Kampf im Unterbewußtsein des bereits sozial längstens „präparierten“ Zuhörers als Zielobjekt kognitiver Kriegsführung ab der ersten Sekunde des Interviews.

      Conclusio:
      Bevor man sich in die Politik begiebt, sollte man genau solche „Diskussionsrunden“ im Hinblick auf ausgiebiges Training in Taktik soziopsychologischer kognitiver Kriegsführung praktiziert haben, sonst wird das nix.
      Schilling scheint diesbezüglich ein Naturtalent zu sein, was die Bestialität dieser Person sehr brauchbar ins Szenario zu wuchten vermag.

      Es handelt sich um eine Kampfdiskussion im taktischen Rahmen Kognitiver Kriegsführung, wobei irgendwelche „menschliche“ Qualitäten sämtlicher Teilnehmenden überhaupt kein Gewicht haben.
      Es geht niemals um die Kontrahenten als auch um jedwede Argumentation selbst, sondern Zweck solcher Kampfveranstaltungen ist es allein, die Emotionstrigger in den Zielobjekten der emotionalen Manipulation, welche dabei ausgesendet werden, zu platzieren (zu inoculieren, zu impfen) – Dabei registriert das Unterbewußte im Zielobjekt (= Diskussionskonsumenten) jede emotionale Nunce dahingehend, was tiefenpsychologisch gesehen Sicherheit und Stärke von Überlegenheit anspricht (diese seelischen Muster sind z. B. im Rahmen der angelsächsischen empirischen Psychologie etc. seit ca. einhundertfünfzig Jahren erforscht) – Völlig unabhängig davon ob der Inhalt wahr oder falsch etc. ist.

      (06.-07.06.2024)

  15. Saltysailor 10. Juni 2024 um 17:53 Uhr - Antworten

    Die grünen Eigenheimbesitzer im urbanen Raum mit den Green-deal-Aktien werden bald feststellen, was ein Short ist. Dann werden sie sich bei der Partei bedanken.

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