Falls Russland zurückschlagen würde ….

23. Juni 2026von 9,5 Minuten Lesezeit

… das wäre die Zukunft, die wir unseren Kindern hinterlassen würden.

Bevor er die Downing Street Nr. 10 verließ, genehmigte Sir Keir Starmer einen weiteren groß angelegten Angriff auf Russland. Dass wir uns nicht bereits in einem Atomkrieg befinden, verdanken wir allein der Zurückhaltung Wladimir Putins. Der britische Premierminister Sir Keir Starmer trat gestern zurück. Bevor er die Downing Street Nr. 10 zum letzten Mal verließ, genehmigte er einen weiteren Angriff auf Russland. Die Ukraine, der „hundertjährige“ Verbündete Großbritanniens, führte einen der bislang größten Angriffe auf russisches Territorium durch und griff mit aus der Luft abgefeuerten Marschflugkörpern militärische Einrichtungen in der Stadt Woronesch an. In den betreffenden Einrichtungen werden Komponenten für russische Kh-101-Marschflugkörper, Iskander-K-Raketen und Pantsir-S1-Luftabwehrsysteme hergestellt.

Die Ukrainer sollen angeblich eine Version der vom Vereinigten Königreich gelieferten „Storm Shadow“-Raketen und/oder die Marschflugkörper vom Typ AGM-188A („Rusty Dagger“) eingesetzt haben, die im Rahmen des „Extended Range Attack Munition“ (ERAM)-Programms der US-Luftwaffe entwickelt wurden, um der Ukraine erschwingliche, serienmäßig hergestellte Langstrecken-Angriffswaffen zur Verfügung zu stellen.

Weitere Raketen und Drohnen richteten sich gegen Ziele im Gebiet Moskau, offenbar jedoch ohne dass größere Schäden gemeldet wurden. Heute gab Präsident Putin eine Erklärung ab, in der er die Vereinigten Staaten und Europa beschuldigte, die Angriffe direkt ermöglicht zu haben, indem sie Satellitenaufklärungsdaten, Zieldaten und Navigationsunterstützung für den Langstreckenangriff bereitstellten, und warnte, dass eine solche Beteiligung den direkten Eintritt der NATO in den Krieg bedeute. Putin sprach die Wahrheit, wie wir aus einem durchgesickerten 38-min. WebEx-Gespräch einer Gruppe deutscher Generäle.

Großbritannien ist (mindestens) seit 2024 voll involviert

Zwei der vier Teilnehmer waren hochrangige deutsche Militärs: der Kommandeur der deutschen Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz; der Leiter für Einsatz und Ausbildung der Luftwaffe, Brigadegeneral Frank Gräfe (auch Graefe geschrieben) – Leiter der Abteilung für Operationen und Ausbildung der Luftwaffe. Sie besprachen die Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine, um den deutschen Verteidigungsminister Boris „Slava Ukraini“ Pistorius über die Initiative zu informieren.

Die beiden anderen, rangniedrigeren Teilnehmer waren Oberstleutnant Florstedt und Oberstleutnant Fenske, beide vom deutschen Luftoperationszentrum. Das Gespräch, das vor mehr als zwei Jahren, am 19. Februar 2024, stattfand, enthüllte, dass Großbritannien bereits direkt an Angriffen gegen Russland beteiligt war – mit Militärangehörigen, die die Missionsplanung für die „Storm Shadow“-Raketenangriffe übernahmen und dabei halfen, „Storm Shadow“- und SCALP-Raketen in Flugzeuge zu verladen. Und die Briten wollen auf jeden Fall, dass die Welt von ihrer Beteiligung erfährt. Dieser Artikel wurde am Samstag, dem 20. Juni 2026, veröffentlicht:

Hey Russen, schaut mal her – wir sind’s! Wir machen das!

Die gestrigen Angriffe waren Teil derselben Operation. Ihre Bedeutung, die dem russischen Volk durchaus bewusst ist, liegt darin, dass es sich mit ziemlicher Sicherheit um eine kalkulierte Provokation handelte. Sie wurden am 85. Jahrestag des Beginns der Operation „Barbarossa“ durchgeführt, als Nazideutschland die größte Invasionsstreitmacht aller Zeiten aufstellte. Der Sieg über diese Streitmacht kostete letztendlich 26 Millionen Russen das Leben.

All dies erhöht den Druck auf Präsident Putin, die Samthandschuhe abzulegen und NATO-Ziele anzugreifen. Bislang hat er darauf geachtet, den Krieg nicht auf diese Weise zu eskalieren. Sollte es aus welchem Grund auch immer zu einer solchen Eskalation kommen, würde sich die Welt in einem völlig unvorhersehbaren und äußerst gefährlichen Neuland wiederfinden.

Der psychologische Phasenübergang zum Krieg

Eines der eindrücklichsten Erlebnisse meines Lebens war der Ausbruch des Krieges im ehemaligen Jugoslawien im Jahr 1991, und der Grund dafür war der fast augenblickliche Wandel in der kollektiven Psychologie, der eintrat, sobald die ersten Artilleriegeschosse in Kroatien einschlugen. Bis zu diesem Moment glaubte die überwiegende Mehrheit der Menschen – ich wage zu sagen, weit über 90 % –, dass Krieg undenkbar sei; dass er niemals stattfinden würde.

Wer könnte denn schon einen Krieg führen wollen? Es schien unmöglich; nur eine kleine Handvoll Hitzköpfe sprach sich für einen Krieg aus.

Die Geschichten, die in den westlichen Medien über den Ausbruch jahrhundertealter, aufgestauter Hassgefühle kursierten, waren völliger Unsinn. Die Völker des ehemaligen Jugoslawiens waren sozial, wirtschaftlich und kulturell tief miteinander verflochten. In den meisten Fällen wussten wir nicht einmal, wer unter unseren Nachbarn Serbe, Kroate oder Muslim war, und viele Familien waren gemischt. Doch als der Krieg dann tatsächlich ausbrach, entwickelte er ein Eigenleben und brachte Tod und Zerstörung in großem Ausmaß mit sich.

Die kollektive Psychologie änderte sich schlagartig, und eine Kriegspsychologie setzte ein. Es wurde zur Mode, die Ereignisse schwarz-weiß zu betrachten und die andere Seite pauschal als Feinde zu brandmarken. Dem Feind auch nur den geringsten Vertrauensvorschuss zu gewähren und Empathie ihm gegenüber zu zeigen, galt plötzlich als unpatriotisch und verdächtig.

Die laute kleine Handvoll

Ich finde es immer noch erstaunlich, dass es zu diesem Krieg kam. Es war klar, dass einige Leute darauf drängten und dass die Medien ihnen unverhältnismäßig viel Aufmerksamkeit schenkten. Schon vor langer Zeit warnte uns Mark Twain vor solchen Menschen und davor, wie sich Kriegspsychologie in die Herzen der Menschen einschleichen kann. Seine Worte sollten uns heute noch nachhanten:

Die laute kleine Handvoll – wie üblich – wird nach dem Krieg schreien. Die Kanzel wird – vorsichtig und zurückhaltend – Einwände erheben – zunächst; die große, schwere, träge Masse der Nation wird sich die verschlafenen Augen reiben und versuchen zu verstehen, warum es einen Krieg geben sollte, und wird ernsthaft und empört sagen: ‚Es ist ungerecht und unehrenhaft, und es gibt keine Notwendigkeit dafür.‘ Dann wird die Handvoll noch lauter schreien.

Ein paar aufrichtige Männer auf der anderen Seite werden mit Wort und Feder gegen den Krieg argumentieren und begründen und zunächst Gehör finden und Beifall ernten; doch das wird nicht lange anhalten; die anderen werden sie übertönen, und schon bald wird das kriegsfeindliche Publikum schwinden und an Popularität verlieren. Es wird nicht lange dauern, bis man dieses merkwürdige Schauspiel beobachten kann: Die Redner werden von der Tribüne gesteinigt, und die Redefreiheit wird von Horden wütender Männer erstickt, die insgeheim – wie zuvor – noch immer mit diesen gesteinigten Rednern einer Meinung sind – es aber nicht zu sagen wagen.

Und nun wird die ganze Nation – Kanzel und alles – den Kriegsruf aufnehmen, sich heiser schreien und jeden ehrlichen Mann bedrängen, der es wagt, den Mund aufzumachen; und schon bald werden solche Münder aufhören, sich zu öffnen. Als Nächstes werden die Staatsmänner billige Lügen erfinden, die Schuld auf die angegriffene Nation schieben, und jeder Mensch wird sich über diese das Gewissen beruhigenden Unwahrheiten freuen, sie eifrig studieren und sich weigern, irgendwelche Widerlegungen davon zu prüfen; und so wird er sich nach und nach davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist, und Gott für den besseren Schlaf danken, den er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung genießt.

Sollte Russland zurückschlagen, sollte es auf von Großbritannien oder den USA orchestrierte Angriffe reagieren und ein NATO-Ziel treffen, würden wir diesen Prozess in kürzester Zeit eskalieren sehen. Die lautstarke kleine Handvoll unter uns wird nach Krieg schreien, bis es ihr gelingt, eine Massenpsychose zu erzeugen, die den Krieg nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich unvermeidlich machen würde – und Europa würde das tragische Schicksal der Ukraine voll und ganz teilen. Die letzten beiden Weltkriege führten zu großflächiger Verwüstung und zu Dutzenden Millionen Opfern. In der heutigen Terminologie handelte es sich dabei jedoch um konventionelle Kriege.

Ein Dritter Weltkrieg wäre ein Atomkrieg, und das Ausmaß an Zerstörung und Tod könnte um Größenordnungen größer sein. Das ist die Gefahr, in die uns die heutige „laute kleine Handvoll“ aus ihren eigenen engstirnigen, egoistischen Gründen führen könnte.

Bis heute sollten wir dankbar sein, dass uns diese Schrecken dank der Zurückhaltung von Präsident Putin erspart geblieben sind. Obwohl er sich der westlichen Beteiligung an Angriffen auf Russland bewusst war, hat er eine Eskalation bis zu dem Punkt vermieden, an dem der psychologische Phasenübergang im Westen Einzug halten könnte.

Die große Täuschung

Im Jahr 2017 veröffentlichte ich mein zweites Buch mit dem Titel „Grand Deception“. Ich fühlte mich dazu gezwungen, es zu schreiben, weil mir klar wurde, dass ein sehr mächtiges Netzwerk in westlichen Finanzzentren damit beschäftigt war, den Grundstein für einen zukünftigen großen Krieg gegen Russland zu legen, und ich hatte das Gefühl, dass ihre Agenda der Öffentlichkeit offenbart werden musste. Natürlich sahen sie das anders, weshalb mein Buch bereits nach fünf Wochen verboten wurde. Es wurde einige Monate später von Red Pill Press unter einem anderen Titel neu veröffentlicht, überlebte aber nur sechs Wochen.

Dennoch darf das Anliegen, den Frieden zu verteidigen, niemals vernachlässigt werden. Sicherzustellen, dass ein solcher Krieg niemals zustande kommt, sollte für jeden denkenden Menschen oberste Priorität haben. Wenn wir wie Schlafwandler in den dritten großen Krieg auf dem europäischen Kontinent hineinschlittern, könnten die meisten unserer Lebensbestrebungen, unsere Träume und Hoffnungen keine große Rolle mehr spielen. Der Weg, dem Marsch in den Krieg Widerstand zu leisten, besteht in erster Linie darin, die Wahrheit zu suchen und es zu wagen, sie frei und mutig auszusprechen. Wir müssen die Kriegstreiber unter unseren Führern zurückweisen und sie wegen der Lügen entlarven, mit denen sie Zustimmung zum Krieg erzwingen wollen. Kriege werden immer mit Lügen begonnen.

Unser Widerstand darf nicht schüchtern oder unterwürfig sein: Er muss mutig, entschlossen und unerbittlich sein. Wir täten auch gut daran, uns unseren russischen Mitmenschen zuzuwenden und ihnen laut und deutlich zu sagen, dass wir Frieden wollen, keinen Krieg. Das deutsche Volk hat dies getan, obwohl seine eigenen Politiker zu den aggressivsten Kriegstreibern überhaupt gehören. Am Samstag, dem 20. Juni 2026, versammelten sich Hunderte von ihnen am Brandenburger Tor in Berlin, um zu bekräftigen: „Russland ist NICHT unser Feind“, und legten Blumen am sowjetischen Kriegsdenkmal nieder. Wir brauchen Millionen von Menschen, die diesem Beispiel folgen.

Wir müssen unverzüglich damit beginnen, in unseren Herzen und Köpfen die Grundlagen für den Frieden zu schaffen. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, dass wir wie Schlafwandler in einen weiteren Krieg schlittern. Neben einem beispiellosen Ausmaß an Zerstörung und Tod wären die wirtschaftlichen, sozialen und psychologischen Schäden eines solchen Konflikts so groß, dass es viele Generationen dauern könnte, sie wieder zu beheben.

Der Artikel erschien zuerst auf Englisch in Alex Krainers Blog. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier auf Deutsch.

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Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Alex Krainer ist Gründer, KRAINER ANALYTICS, I-System Trend Following Autor von: „Alex Krainer’s Trend Following Bible“, „Mastering Uncertainty“, „Grand Deception“ (verboten).


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35 Kommentare

  1. cwsuisse 24. Juni 2026 um 12:38 Uhr - Antworten

    Leider wurde der Bevölkerung in den deutschsprachigen Ländern durch die unaufhörliche Ukraine-Propaganda in den Lügenmedien die Möglichkeit genommen sich ein realistisches Bild von den Risiken zu machen.

  2. sisp01 24. Juni 2026 um 8:21 Uhr - Antworten

    Die NATO-Denkweise wird sich rächen. Wenn Russland zurückschlägt, dann mit einem Vernichtungsschlag gegen Polen, Deutschland, Rumänien und GB. Damit zu rechnen, dass Russland das konventionell versucht, ist ein Irrglaube.
    Russland wird gegen die Europäische Nato nicht mit Panzern und Artillerie kämpfen. Möglicherweise ein paar Warnschüsse konventionell – mehr nicht.
    Die USA werden, weil sie wissen, dass es ihr Ende bedeuten würde, keinen Finger rühren. Europa und da vor allem die Staaten der EU und GB sind wirtschaftlich und gesellschaftlich am Ende. Russland weiß das.

    Die europäischen NATO-Staaten haben nichts, was Russland brauchen könnte. Was soll Russland mit den Billionenschulden der EU-Staaten und GB ? Die Schulden übernehmen? Was soll Russland mit einer Gesellschaft, die glaubt, mit dem Fahrrad und Insektenessen das Klima ändern zu können ? Ressourcen, Bodenschätze, Wissenschaft – Fehlanzeige. Die Distanz zwischen Afrika und Europa wird verständlicherweise immer größer.
    Russland hat bereits jetzt die globale Mehrheit hinter sich. Für einen Atomschlag gegen Westeuropa aber ist das derzeit noch zu wenig.
    Ein Rechtsruck in der EU wird nur so weit etwas ändern, dass halt die Rechten schuld sind, an der Zerstörung, welche die Linksliberalen (wieder einmal) in den letzten Jahrzehnten angerichtet haben. Die EU und GB sehen ihre einzige Chance, ihr Totalversagen kaschieren zu können, darin, einen Krieg anzuzetteln und den Russen dafür die Schuld zu geben.
    Das gesamte westlich geprägte Wirtschaftssystem braucht einen Neustart von Null auf. Das Wirtschaftsmodell beruht auf Wachstum. Wenn es nichts mehr zu wachsen gibt, hilft nur noch Zerstörung, um danach neu aufbauen zu können.
    Wenn dann alles in Schutt und Asche liegt, werden die Linksliberalen wieder den Rechten die Schuld geben. Wie gehabt. Geschichte wiederholt sich.

    • triple-delta 24. Juni 2026 um 8:53 Uhr - Antworten

      Linksliberale und Rechte sind nur unterschiedliche Farben ein und der selben Herkunft. Das Kapital hat seine Hausaufgaben gemacht.

      • Daisy 24. Juni 2026 um 9:12 Uhr

        Falsch, es war der Marsch durch die Institutionen. Nunmehr sind auch die ehemals „konservativen“ Parteien unterwandert. Mörkl, Örschi, Mörds, Gurz, Macarone…alles Linke…alles klar. Das Mörkl ist eine K-istin, die einen Zusammenbruch erleidet, wenn sie die dt. Hymne hört und die das dt. Flaggerl scheut wie der Txufel das Weihwasser. Schon bemerkt? Weil die CDU immer mehr woke-gaga wurde, entstand die Alternative. Die AfD kam aus der CDU heraus.
        Das mag der eine Grund sein, der andere aber ist, dass die repräsentative Demokratie immer nur sozialistische Parteien zulässt, vernunftige werden nämlich nicht gewählt. Auch die FPÖ zB ist eine sozialistische Heimatpartei. Und der von den anderen Linken so angefeindete Haider war ein Linksextremer, wie übrigens auch der Ansichtskartenmaler…..und genau deshalb kriegen wir jetzt die Sowjetunion 2.0. und unweigerlich ruiniert das die Wirtschaf5, die Menschen werden immer mehr geschröpft etc. bis zum Zusammenbruch. Dann dürfen wir wieder alles aufbaun und dann kommen wieder die Sozislisten, die dein Geld haben wollen, um es umzuverteilen und den größten Happen behalten sie sich selbst…es ist pulsierend. Es hôrt nie auf. Es geht ewug so dahin. Die wenigsten Menschen haben ausreichend Verstand und zugleich genug Anstand…

  3. local.man 23. Juni 2026 um 23:48 Uhr - Antworten

    Wenn ich so einige Kommentare so lese, denke ich mir immer, viele meinen so einen Krieg dann vom Balkon aus zu beobachten wie ein vorbei ziehendes Gewitter und dann geht man schlafen und morgen gehts weiter..

    Wir können sehr froh sein, wenn keine Bomben geworfen werden und müssen hier den Krieg beenden durch Politikwechsel und das geht nur von „Unten“.

    Sollten die Herrschenden hier wie dort anfangen sich die Raketen und Bomben auf unsere Köpfe zu werfen, weil wir am Ende auch noch verkleidet als Soldaten da mitmachen, dann ist das Leben von jetzt definitiv vorbei und zwar länger als wie in einem Kinofilm mit Abspann und Happy End…

    Kein Preppern, kein Goldvorrat, wird irgendjemanden was bringen, es sei denn es bleibt bei einer Atombombe irgendwo bei z.B. München oder Hamburg und kann dann an die Grenze auf der anderen Seite des Landes ziehen.
    Dennoch wird Angst, ständige Unruhe, Hilflosigkeit usw. das prägnante Gefühl in einem sein.
    Selbst wenn wir keine A-Bomben geworfen bekommen, sondern moderne Drohnenkriege, Hyperschallwaffen, Streubomben usw. ist das Leben dann zu Ende und eben kein Computerspiel.

    Irgendwie haben die Leute wohl keine Ahnung was das bedeutet über Jahre hinweg.. Putin der Schlappschwanz soll also mal eben Bomben schicken.. Ich danke Herrn Putin und seinen Beratern und Landsleuten, dass sie nicht den Wahnsinn des Westens mitmachen.. denn diese Bande gibt auf uns gar nichts.. Wir können sterben, bluten, egal was.. da gehts um Geld, Macht und Systemwandel in deren Sinne.

    Aber man muss auch realistisch sein..
    Warum sollten die russischen Herrschenden warten bis die westlichen Herrschenden aufgerüstet haben, um dann ihre Angriffe maximiert vollziehen zu können?
    Diese westlichen kriminellen Machteliten, zündeln wie besessen, gehen immer weiter.. Was wird übrig bleiben für den der einsteckt?
    Wir hier das Volk werden logischerweise zu nichts befragt, weil wir es ablehnen würden, schon als Eigeninteresse.
    Also bleibt nur diese Bande absetzen zu gehen und hier haben wir keine Einheit..

    Und dann stellt sich immernoch die Frage nach dem größeren Plan des Great Resets… Was sind schlussendlich die eigentlichen Ziele und warum sind sie das?
    Wer steckt da wirklich alles mit drin und erleben wir nur ein Theaterstück, egal wie verheerend es am Ende sein wird?
    Wenn die aktuell Herrschende Klasse, ihre Macht erhalten kann und keinen echten Schaden nimmt, sondern sogar ihre Pläne umsetzen kann, was werden die dann wohl tun, gestört wie sie nunmal sind?

    Diese Frage besteht aber auch für eine KI und Roboterzukunft… Sobald die Herrschenden keine Angst mehr vor den 8 Milliarden haben muss, oder wieviele es auch sein mögen, weil sie die Technik soweit haben uns zu unterwerfen…. was werden diese Gestörten und Machtirren dann wohl tun?

    Es läuft so oder so immer aufs Selbe hinaus.. Dieses System und die darin befindliche Machtpyramide muss beendet werden und das System in Einklang des Fortschritts passend für alle vernünftig, oder nennt es neu von mir aus erschaffen und umgebaut werden.. so oder so.. es führt kein Weg daran vorbei, sonst gibt es nur Dystopie in welcher Ausprägung auch immer…
    Man kann gerne auf KI hoffen, die uns davon befreit.. Aber die liegt ja in den Händen der Besitzenden.. Was wird da wohl passieren, bevor es dazu kommen könnte?

    • Daisy 24. Juni 2026 um 8:35 Uhr - Antworten

      Sie haben recht. Wir können nur hoffen, dass Putin sich nicht provozieren lässt.
      Aber er sollte sein Ziel in der Ukraine endlich erreichen und sich dann um Frieden bemühen. Dann könnten wir alle aufatmen. In diesem Sinne: Zah au, hopp, hopp, sonst wird uns no die Zeit zu knopp…;-)

      • triple-delta 24. Juni 2026 um 8:54 Uhr

        Nach welcher gewonnenen Schlacht hätte denn Stalin sich um Frieden mit Hitler bemühen sollen?

      • Daisy 24. Juni 2026 um 9:02 Uhr

        Ach so, Putin soll halt weitermachen. Vielleicht ist Russland dann 2050 in London…

  4. Jurgen 23. Juni 2026 um 23:33 Uhr - Antworten

    Beim finalen Zurückschießen gegen Britannien wird der Atlantik oder die Nordsee kochen und ein Tsunami die Insel versumpfen. Wenn man das Szenario kennt, wartet man geduldig auf den geeigneten Anlaß… weil davon könnte sich sogar die Erdachse verschieben… Tip: man erinnere sich an den Test der Zar-Bombe…

  5. Andreas N. 23. Juni 2026 um 23:22 Uhr - Antworten

    Diese Atomwaffen-prophezeiungen teile ich nicht. Egal worum es geht, es geht zuvorderst um waffen- und munitionsverkäufe sowie das ganze IT brimborium aufklärung/zielerfassung/abwehr. Möglichst lang, möglichst lukrativ, möglichst schmiergeldreich. Warum hier die atomare Abkürzung wählen? Diese terroristischen, staatlichen Scharmützel ziehen sich ergebnislos über extrem lange zeiträume (aus vielen gründen) und anschließend kommen die investmenthaie der bau- und immobranche.
    Wie Russland mit dieser Provokation umgeht weiß ich nicht, der Einstieg in die „Spezialoperation“ war bereits eine erste, unglückliche Reaktion auf Dauerprovokation.

    • audiatur et altera pars 24. Juni 2026 um 11:24 Uhr - Antworten

      Klingt klug! Dennoch ist Kontrolle eine Illusion für Kontrollfreaks. Und davon handelt das oben im Kern. Ich sehe den Autor und seine Arbeit sehr kritisch. Aber hysterische Übertreibungskünstler haben dort ihren unbezahlbaren Wert, wo sie aus eigener, schmerzlicher Erfahrung sprechen. Und allein dadurch Dinge sehen, für die andere blind sind.

  6. Nurmalso 23. Juni 2026 um 22:47 Uhr - Antworten

    Putin ist doch ne Pfeife. Der macht doch nüscht und wird auch nüscht machen. Ich hätte bei solchen Actionen auf Moskau schon lange den Nachbarn tot gebombt. Gibt zwar zivile Opfer, aber dann herrscht Ruhe.
    So läßt Putin aber sich demütigen und denkt lieber an seine Wirtschaft. Die paar Opfer in Moskau interessieren wenig. Die Bewohner fangen schon an aus Moskau zu fliehen. Ist auch richtig so !!!! Putin wartet lieber auf die 1. Atombombe die in Moskau hoch geht, das nimmt er jedenfalls billigend in Kauf. Der westliche Feind darf seelenruhig weitere Rote Linien überschreiten. Dafür sorgt Putin. Seine Reden sind für den Papierkorb.
    Tut leid, aber von Putin halte ich nicht mehr viel. Mag sein, dass sein Weg der richtige ist. Ich würde aber in Moskau nicht mehr wohnen wollen oder es besuchen. Mir zu gefährlich.

    • Varus 24. Juni 2026 um 5:41 Uhr - Antworten

      Vielleicht wendet auch sie Stimmung westlich von Russland. Ungeschnittene-Newsticker: „… 24. Juni 03:18 … Ein Artikel der polnischen Zeitung Myśl Polska warnt, Polen müsse sich nach dem Ukrainekrieg eher auf einen möglichen Konflikt mit einer bewaffneten Ukraine als auf einen „mythischen Krieg mit Russland“ vorbereiten. …“ – Den Artikel habe ich gelesen – das Medium ist Konfederacja-nah, etwas konservativer als PiS. Wieso macht man sich solche Gedanken nicht in den anderen Ländern, die bisher fröhlich den Banderas Waffen liefern?

  7. 1150 23. Juni 2026 um 22:37 Uhr - Antworten

    also, wenn starmer, vor seinem abgang, einen weiteren angriff auf russland °°genehmigt°° hat,
    hat er damit auch zugegeben, dass das piratennest sich bereits im kriegszustand mit russland befindet.
    ergo kann moskau die insel doch engültig nachhaltig plätten oder verstehe ich da was falsch?
    abgesehen, laut 2+4 vertrag darf sich ja auch kein nato stützpunkt oder militärische einheit
    auf dem gebiet der ehemaligen ddr befinden.
    also ein grund, mit prallgefüllten haselnüssen, via rotterdam die lichter in europa ausgehen zu lassen …..
    ich denke, eine kriegsbegeisterungsmassenpsychose wird sich in westeuropa kaum entwickeln,
    da sich die autochthonen seit 2015 zusehends mit fremden invasionsarmeen im kriegszustand befinden.

  8. triple-delta 23. Juni 2026 um 21:06 Uhr - Antworten

    Russland und China könnten ganz einfach asymmetrisch den Westen ausnocken. Beide müssten nur ein Totalembargo gegen den Westen verhängen und im Westen würden nach 2 Wochen die Lichter ausgehen. Dafür aber müssten sie sich vom wirtschaftlichen Opportunismus verabschieden, wie in einem interessanten Beitrag zu lesen war. Dieser wirtschaftliche Opportunismus ist eine Folge der stark kapitalistischen Ausrichtung der Volkswirtschaften beider Länder. Unter den Bedingungen der Marktwirtschaft kann der Staat nicht so ordnend eingreifen, wie bei einer Planwirtschaft. Nur hier könnten die Auswirkungen eines Totalembargos effektiv abgefangen werden.

  9. Hausmann_Alexander 23. Juni 2026 um 20:36 Uhr - Antworten

    Es gibt Straftaten die nicht verjähren und jemand will das aufarbeiten und jemand will aber
    keine Haft oder Todesstrafe antreten und so wird Chaos gestiftet, damit jemandes Imperium nicht untergeht
    (gilt weltweit).

    Jeder sollte mitbekommen haben,
    dass man AUF dem Schlacht nichts verloren hat („Fleischwolf“).

  10. Daisy 23. Juni 2026 um 20:06 Uhr - Antworten

    Putin denkt sich hoffentlich was Schlaues aus. Es ist klar, dass diese indirekten Angriffe der NATO dazu dienen, zu provozieren und den Krieg zu eskalieren.
    Man sollte evtl. die Lieferwege zerstören und die Depots dieser Raketen ausfindig machen. Aber scheinbar sind sie gut getarnt, sonst hätte man das wohl schon getan. Ich würde der Ukr. sämtliche Brücken und wichtige Verkehrswege ruinieren.

    Putin soll bitte nicht in die Falle tappen und GB und D direkt beschießen.
    Dann ist die NATO offiziell drinnen und wir haben den Salat. Zudem werden sie sagen, Russland hätte damit angefangen.

    Ich schlage eine Cyberattacke vor. ZB dass im Buckingham Palace der Strom ausfällt und dort dann die Toiletten nicht mehr funktionieren oder sowas. Was ist mit Kaspersky Lab? Das sind doch Spezialisten.

    Ich denke an Scotty…in „Das unentdeckte Land“…als sie die Enterprise flauchten und damit abrauschten, erwartete man, dass die viel raschere modernere „USS Excelsior“ die Verfolgung aufnehmen würde. Scott war aber zuvor zur Besichtigung auf dem neuen Schiff. Die Excelsior startete und erstarrte mit Ächzen und Krächzen (was im Weltraum/Vakuum natürlich nicht zu hören wäre)..Scotty präsentierte Kirk dann eine große Schraube und hielt triumphierend den Schraubenschlüssel hoch…das war cool :-)
    Irgend sowas könnten sie tun. Oder sie hacken sich in die BBC ein und verbreiten Fake News…

    Alles, aber bitte keine Raketen. Ich bin sicher, Putin bleibt besonnen.

    Man sollte endlich die Sonder OP beenden und sich dann mit Trump/Vance verständigen. Wie weit Trump noch ansprechbar ist, lässt sich allerdings schwer sagen. Er ist jetzt anscheinend total gaga. Permanent behauptet er Dinge, die überhaupt nicht stimmen… Ich tippe auf KO Tropfen…

    • Varus 24. Juni 2026 um 4:14 Uhr - Antworten

      Putin denkt sich hoffentlich was Schlaues aus.

      Britische Schulen bestehen zur Hälfte aus nichtweißen Schülern – in London sogar mehrheitlich, in einigen Stadtteilen 85-90%. Ich erinnere – Ungeschnittene am 22.06, „Großbritanniens Bevölkerungsentwicklung – ist es schon zu spät?“. Da laut The Felix Project 1/4 der ARBEITENDEN Londoner nicht mal satt essen und das Establishment das Fussvolk stur verappelt, vielleicht wäre die Zeit reif für Stadtguerilla gegen White Power? (All die Oxford-Cambridge-Popanze). Die wokisierte Obrigkeit würde es vermutlich eh lange verschweigen, da PoC-Aufbegehren im Prinzip ja gutmenschlich sein soll. Putin muss sich nur an die Pläne allerlei Revolutionen im Westen seiner alten Firma erinnern, spiegelbildlich zu den westlichen Farbrevolutionen.

      • Daisy 24. Juni 2026 um 8:03 Uhr

        Es sind nicht die Menschen, es ist die „Elite“. Auch in England ist die Regierung nicht vom Volk gewählt. Auch dort wird gegen den Willen des Volkes regiert. Immerhin aber haben die Briten mehr Mum als der dt. Michel und gehen auf die Straße. Es gab Großdemos mit Mio von Teilnehmern, Starmer musste zurücktreten auf den Druck der Menschen in UK hin. Jetzt diesem gequälten Volk auch noch etwas Böses zu wünschen, bringt doch nichts. Ihre „Eliten“ setzen sich ab und treiben ihr böses Spiel halt dann anderswo. Es ist das Banken- und Globalistenpack. Die Royals erscheinen mir schon wie Echsen.

        Aus England kommen auch viele gute Dnge wie zB die Beatles oder Pink Floyd. Ich möchte mal klar sagen, dass man die Bürger eines Landes nicht gleichsetzen kann mit der Regierung. Schaun Sie, von der Logik her, wenn Sie die Briten so hassen, dann müssten Sie doch Starmer lieben, denn der hasst die Briten auch. Er tat alles, sie zu vernichten. Gleiches gilt auch für Mörds oder Macron, auch für die österr. Loser-Ampel usw. Sie hassen glaube ich die Falschen…;-)

      • Varus 24. Juni 2026 um 10:19 Uhr

        Jetzt diesem gequälten Volk auch noch etwas Böses zu wünschen, bringt doch nichts.

        Wieso Böses, die können sich gerne von den „Eliten“ befreien. Zunehmend sind nicht die Michels-Nachfahren das eigentliche Volk, sondern andere, hoffentlich nicht derart sedierte.
        Die wokisierte blaublütige Sippe können die gleich zurück nach Hannover schicken – Böses Medium berichtete kürzlich, dass unter den Jungen kaum noch wer Monarchie wünscht. Wohin die allerlei Oxford-Cambridge-Typen schicken, möchte ich nicht reinreden.

      • Varus 24. Juni 2026 um 10:30 Uhr

        Aus England kommen auch viele gute Dnge wie zB die Beatles oder Pink Floyd.

        Freddie Mercury von Queen war kein „Bio-Engländer“, sondern kam aus Indien/Sansibar. Aus nichtwestlicher Welt, wie mittlerweile die Hälfte der Schüler (in Großstädten sogar die Meisten). Diese Welt auf den Inseln sollte den Anspruch aufbringen, das Ruder zu übernehmen und mit dem Dekadenten Westen zu brechen.

      • Daisy 24. Juni 2026 um 10:48 Uhr

        Den Freddy Mercury und Queen mochte ich auch sehr. Es störte mich auch nicht, dass er schwxl war, denn ich war nicht in den ihn verliebt, sondern er war einfach nur ein extrem guter Sänger. Einfach überirdisch :-)
        Er war natürlich Brite. Ich bin ja auch Österreicherin, obwohl ich kaum dt. Wurzeln habe…die haben übrigens mal gegen Österreich gekämpft. Sie waren Freiherren… :-)

  11. MDGerlach 23. Juni 2026 um 19:52 Uhr - Antworten

    Für mich spiegelt der Artikel genau das wieder was ich genauso sehe und empfinde…das sagen auch die russischen Freunde die diese Eigenschaft von Putin noch intern zu deeskalieren auch immer wieder neu in dessen Reden ja verstehen können und nicht mit der Veränderung in einer Übersetzung leben müssen….warum können wir uns nicht mit Frieden beschäftigen und eine bessere Zukunft mit Russland ein gehen wollen..
    Wir beim 2.weltkrieg auch, die Engländer sind immer wieder treibende Kraft…

    • Daisy 23. Juni 2026 um 20:09 Uhr - Antworten

      Ja, es geht immer wieder von England aus. Seltsam…

      • Varus 24. Juni 2026 um 4:26 Uhr

        Ja, es geht immer wieder von England aus.

        So gesehen, es hat schon positive Aspekte, wenn die jetzige Bevölkerung (Angelsachsen seit dem 5. Jahrhundert, normanische „Eliten“ etwas später) demographisch (wieder mal) ausgetauscht wird, was praktisch schon weitgehend geschah – die neuen Fußvölker müssen aber den Brit-Laden übernehmen. Die halten ja eh die Old Briten für „kulturell minderwertig“ – wie lange sollen die sich noch schubsen und ausplündern lassen?

      • Daisy 24. Juni 2026 um 8:13 Uhr

        Ach, meine obige Antwort an Varus hätte auch hierher gepasst. PS, auch Örschi hasst uns, und tut alles, unseren Wohlstand zu vernichten, ergo müssten Sie die doch auch lieben…;-)

    • Wolliku 24. Juni 2026 um 0:22 Uhr - Antworten

      Die englische Führungselite um Starmer meinte mit nahezu unverhohlener Dreistigkeit beim Krieg machen gegen Russland von heimischen Problemen ablenken zu können. Aktuell stellt man aber fest, der britischen Wirtschaft ist der Brexit nicht gut bekommen und Krieg machen gegen Russland wird auch nicht helfen, selbst wenn man damit spielt, man wäre auf der Insel relativ sicher vor direkten militärischen Konfrontationen. Man hat ja dafür die willigen Ukrainer, Polen und Balten. Merz und Macron sind aber politisch ebenfalls total schwach auf der Brust, aber der offene Kriegseintritt muss für sie vermieden werden. Vermutlich würden beide sofort inhaftiert oder in die Zwangsjacke kommen. Es gibt auch in den politischen Gemeinschaften hier absolut keine Mehrheiten für Krieg. Vielmehr glaube ich, die Bevölkerungen in Frankreich und Deutschland sehen heute sogar klarer: sie hätten sich im Bruderzwist der Ostslawen seit 2014 nie auf eine Seite schlagen dürfen und schon mal gar nicht auf die Seite des kleinen korrupten Bruders. Die USA und GB haben die Europäer mit ihrer aggressiven Russophobie total überrumpelt, an unsere niederen Instinkte appelliert und jetzt müssen wir den ganzen „Kriegsscheiß“ auch noch komplett bezahlen, haben als Deutsche sogar unseren vielleicht wichtigsten Rohstoffpartner verloren. Und die genannten schwachen Führer sind eigentlich nur mehr für diplomatische Fettnäpfchen zu gebrauchen, die schlimmstenfalls nukleare Folgen haben. Ich bin froh, wenn bislang Putin noch klaren Verstand walten lässt, obwohl die vom Westen militärisch gepimpte Ukraine tut sicher auch Russland mittlerweile gehörig weh.

      • Varus 24. Juni 2026 um 4:37 Uhr

        selbst wenn man damit spielt, man wäre auf der Insel relativ sicher vor direkten militärischen Konfrontationen.

        Aber nicht vor wütender Bevölkerung – „Bio-Briten“ mögen sediert still sitzen wie die Michels, doch andere Völker haben andere Sitten und mittlerweile fast Mehrheit, bis auf die Rentner. Aus dem darüber zitierten Ungeschnittene-Artikel: „… Mit Blick auf das Jahr 2025 zeigen Regierungsstatistiken, dass Geburten weißer Briten nur 52,9 Prozent aller Lebendgeburten in England und Wales ausmachen. Die Gesamtzahl der Lebendgeburten betrug 558.195, und von diesen Lebendgeburten wurden 295.493 als weiße Briten registriert. …“ – davon aber noch viele Polen und andere Völker. Möchten die sich wirklich der suizidalen dekadenten Bande aus Oxford und Cambridge verheizen lassen?

  12. Konrad Kugler 23. Juni 2026 um 19:15 Uhr - Antworten

    Ein sehr mächtiges Finanzsystem, dafür eine Oreschnik in die City of London. Das würde voraussichtlich erheblich mehr Tote ergeben wie im Bereich des Hagenauer Forstes „im dünn besiedelten Gebiet“ um Schrobenhausen.

    • Jurgen 23. Juni 2026 um 23:34 Uhr - Antworten

      Die Oreschnik ist überbewertet und noch in der Testphase…

  13. Waldgaengerin 23. Juni 2026 um 18:40 Uhr - Antworten

    Habe ich doch richtig getippt: Alex Krainer, der Name kam mir bekannt vor. Wikipedia Eintrag, auch auf „Unser Mitteleuropa“ (kontrollierte Oppositions-Webseite), Marketing-Analyst und sonstiges, was vom System zugelassen wird, sonst wäre der Mann niemals medial erfolgreich.

  14. Waldgaengerin 23. Juni 2026 um 18:20 Uhr - Antworten

    Schon wieder Russenpropanda.
    Putin wird nie was tun weil er dazu gehört.
    Aufwachen!

    • Glass Steagall Act 23. Juni 2026 um 19:23 Uhr - Antworten

      Wo bleibt die Begründung?
      Wozu gehört Putin?
      Wofür aufwachen?

      • Waldgaengerin 23. Juni 2026 um 21:42 Uhr

        Ach Gottchen
        Ich habe euch freundlich angeboten auf meinem blog zu lesen, da steht das alles. Das wurde abgelehnt.

        Links sind hier verboten. Suchen müßt ihr schon selber.

    • Jakob 23. Juni 2026 um 20:29 Uhr - Antworten

      Vorsicht vor Spaziergängen im unbekannten Wald, es könnten sehr sehr leicht Bären gereizt werden.

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