
Rückruf von Babynahrung mit Wuhan-Verbindung
Massenhafter Rückruf von Babynahrung, da sie mit Gift kontaminiert ist. Allein was offiziell gesagt wird, ist bereits schockierend. Doch die Wahrheit ist noch schlimmer – die Spur führt bis nach Wuhan.
Der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé musste kürzlich einen der größten Rückrufe in seiner Geschichte durchführen. Betroffen sind zahlreiche Chargen von Babynahrung der Marken SMA, NAN, BEBA und Alfamino. Auslöser ist eine mögliche Verunreinigung mit dem hitzebeständigen Toxin Cereulide, das vom Bakterium Bacillus cereus produziert wird.
Das Toxin übersteht Pasteurisierung und Kochen und kann bereits nach 30 Minuten schwere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfe auslösen – für Säuglinge besonders riskant. Der Rückruf betrifft über 60 Länder weltweit und wurde vorsorglich eingeleitet, nachdem das Problem bei einem Zulieferer entdeckt wurde, so die offizielle Erklärung.
Die Kontamination geht auf Arachidonsäure-Öl (ARA-Öl) zurück, einen Omega-6-Bestandteil, der Babynahrung zugesetzt wird. Lieferant war das chinesische Unternehmen Cabio Biotech aus Wuhan. Auch andere Konzerne wie Danone (Aptamil, Cow & Gate) und Lactalis waren betroffen, da sie denselben oder ähnliche Lieferanten nutzten.
Nestlé hält über 20 % des globalen Marktes für Säuglingsnahrung, Danone mehr als 10 %. In Großbritannien zeigten mindestens 36 Babys Vergiftungssymptome. In Frankreich untersuchen Behörden den Tod von zwei Säuglingen, die betroffene Produkte konsumiert hatten – ein direkter Zusammenhang mit dem Toxin ist jedoch noch nicht bestätigt.
Nestlé erklärte, der Rückruf sei präventiv erfolgt, und entschuldigte sich öffentlich für die entstandene Sorge. Freilich nur, um hinzuzufügen, dass die Gesundheit der Konsumenten oberste Priorität habe. Wie genau chinesische Biotechunternehmen kontrolliert werden, bleibt allerdings offen. Zugleich fragt sich, warum das Unternehmen nicht früher und umfassender informiert hat.
In den letzten Tagen hat sich die Rückrufaktion immer weiter ausgeweitet. Danones Rückruf vom Donnerstag betrifft mehr als 120 Produktionschargen von Aptamil und Milumil mit verschiedenen Verpackungsgrößen und Mindesthaltbarkeitsdaten.
Nestlé und andere Hersteller werden nun transparenter über Zutaten und Lieferanten berichten – das passiert aber nur langsam, wie für Großkonzerne üblich. Medien stellen kaum unangenehme Fragen. Eltern sollten den Fall vermutlich zum Anlass nehmen, um sich zu fragen, ob man diese Produkte dem Baby wirklich geben will. Und klar ist auch: Egal ob Nestlé oder Danone, beide beziehen Zutaten ihrer Produkte aus Wuhan.
Bild „Anderson eating baby food“ by mightyb is licensed under CC BY-NC 2.0.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Wie die EU Covid-Impfinformation zensieren ließ
Ich finde, dass der Artikel etwas maßgebliches unter den Teppich kehrt:
Man liest, dass Nestle von den chinesischen Labors getäuscht wurde. Böse Chinesen.
Was immer Nestle und andere von chinesischen Labors bekommen, ist genau das, was bestellt wurde.
Und nichts anderes. Auch alles, was Pfizer et al. in China bestellt haben, war Teil des Auftrags. Es wurde nur ausgelagert, weil es verboten ist, Kampfstoffe (wie es sich inzwischen herausgestellt hat) auf amerikanischem Boden zu erzeugen.
Aber der Import und die (zwangsweise) Weitergabe offenbar nicht.
Wenn man in China einen Schraubenzieher bestellt, bekommt man einen Schraubenzieher und keinen Holzbohrer. So ist es mit allem anderen auch.
Ja, ja…. „entschuldigte sich“… als ob es solchen Konzernen nicht gleich wäre, wen sie schädigen. Das war schon vor Jahrzehnten nicht anders und diese Milch kam nicht aus China.
Man muss sich auch fragen, wie schwer oder leicht es ist, noch ganz andere „Sachen“ der Babynahrung zuzufügen – vielleicht geht „impfen“ demnächst auch schon auf diese Art – und niemand wird dann vorher fragen. Würden die Frauen mehr und länger stillen, sähe es auch ganz anders aus. Aber die müssen ja möglichst früh wieder „arbeiten“ – als Rädchen fürs Getriebe, damit ihr Steuergeld – eh schon wissen, wohin – geschickt wird und gewisse Welcome-Familien mit 6 bis 10 Kindern es gut haben. Deren Mütter können und dürfen natürlich gar nicht „im Erwerb“ stehen.
Bei Lebensmittel und schon gar nicht Babynahrung würde ich auf chinesische Produkte zurückgreifen.
Nestle und Danone sind dabei nicht die billigsten Anbieter, das die China Sachen verwursten, halte ich für den größeren Skandal.
@,
ob diese °°nahrung°° wirklich aus china kommt, sei dahingestellt. versandpapiere sind geduldig.
es kann genauso gut auch eine propagandamasche aus einem der vielen ngo maschinenräume sein,
um die latent dahin köchelnde angst vor der gelben gefahr zu schüren und einen sündenbock zu haben.
blackrocks pekuniäre verluste werden eh‘ sozialisiert und durch steuermittel ersetzt.
vielleicht wurde auch schon xi’s pass in einem versandkarton gefunden, wer weiss das schon …….