
Klimaerwärmung unter Schneebergen begraben
Nordamerika wird von Eiseskälte und Schneestürmen heimgesucht, Moskau hat so viel Schnee wie seit zwei Jahrhunderten nicht, in Europa haben sich Schnee und Kälte festgesetzt, wie seit langen nicht mehr. Wasserversorger versenden Warnmails wegen eingefrorener Leitungen.
Ein historischer und tödlicher Wintersturm hat die Vereinigten Staaten erfasst, mindestens 42 Menschenleben gefordert und Regionen mit tiefem Schnee, Eis und Rekordkälte lahmgelegt. Nach dem Durchzug des Sturms standen Hunderttausende Amerikaner, vor allem im Süden, vor einer neuen Woche ohne Strom und Heizung, da die Temperaturen gefährlich niedrig blieben. Die Krise, die seit Ende letzter Woche das Land erschüttert, macht deutlich, wie anfällig die moderne Infrastruktur gegenüber extremen Wetterbedingungen ist und welche Folgen ein Ausfall des Stromnetzes für die Menschen hat.
Eine Spur der Zerstörung und Verzweiflung
Der Sturm hinterließ eine etwa 2000 Kilometer lange Spur der Verwüstung, die sich von Arkansas bis nach New England erstreckte. Er brachte eine Kombination aus starkem Schneefall im Nordosten – New York City verzeichnete den schneereichsten Tag seit Jahren – und lähmendem Eis im Süden. Eisregen knickte Äste und Stromleitungen im Norden von Mississippi und Tennessee um und verursachte die schwersten Stromausfälle. Am Montagabend waren noch immer über 560.000 Kunden ohne Strom, und die Behörden warnten, dass die vollständige Wiederherstellung der Versorgung Tage dauern könnte.
In Mississippi bezeichnete Gouverneur Tate Reeves das Ereignis als den schlimmsten Eissturm des Bundesstaates seit 1994, mit erheblichen Schäden an Häusern, Geschäften und Straßen. In Oxford, Mississippi, bot sich ein Bild der Verwüstung. Bürgermeisterin Robyn Tannehill schrieb in den sozialen Medien, dass umgestürzte Bäume und Stromleitungen den Eindruck erweckten, „als wäre ein Tornado durch jede Straße gefegt“. Die Universität von Mississippi sagte den Unterricht für diese Woche ab, während Studenten und Einwohner sich in der Kälte verkrochen.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Eine steigende Zahl von Opfern
Die menschlichen Kosten des Sturms wurden auf tragische Weise deutlich, als die Zahl der Todesopfer in mehreren Bundesstaaten auf mindestens 42 stieg. Die Todesfälle waren unterschiedlich und verdeutlichten die vielfältigen Gefahren, die solche kalten Wetterbedingungen mit sich bringen:
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Zwei Menschen wurden in Massachusetts und Ohio von Schneepflügen überfahren.
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Teenager starben bei separaten Schlittenunfällen in Arkansas und Texas.
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Eine Lehrerin in Kansas wurde tot aufgefunden, mit Schnee bedeckt, nachdem sie eine Bar ohne ihren Mantel verlassen hatte.
In New York City wurden während des eisigen Wochenendes mindestens acht Menschen tot im Freien aufgefunden. Die Todesursachen werden noch untersucht, es wird jedoch von Unterkühlung ausgegangen.
Weitere Todesfälle durch Unterkühlung wurden aus Louisiana gemeldet, sowie weitere sturmbedingte Unfälle in mehreren anderen Bundesstaaten.
Systeme bis zum Zerreißen gespannt
Die Auswirkungen des Sturms und der Kälte reichten weit über die unmittelbaren Schnee- und Eisgebiete hinaus und legten nationale Systeme lahm. Der Flugverkehr wurde stark beeinträchtigt, allein am Montag kam es zu mehr als 12.000 Flugverspätungen und -ausfällen. Das Analyseunternehmen Cirium berichtete, dass am Sonntag 45 % der Flüge in den USA gestrichen wurden, die höchste Tageszahl seit dem Höhepunkt der COVID-19-Pandemie. Große Drehkreuze wie Dallas-Fort Worth waren betroffen, was wiederum dazu führte, dass Flugzeuge und Besatzungen im ganzen Land strandeten.
Am Boden führten gefährliche Straßenverhältnisse zu weitreichenden Schulschließungen. Der Sturm zwang auch zu einer Neubewertung moderner Notfallpläne. Das öffentliche Schulsystem von New York City, das größte des Landes, stellte für rund 500.000 Schüler auf Fernunterricht um, eine Praxis, die während der Pandemie institutionalisiert wurde und die traditionellen Schneetage weitgehend ersetzt hat.
Eine erschreckende Prognose
Der Sturm ließ die durchschnittliche Tiefsttemperatur in den angrenzenden Vereinigten Staaten auf den kältesten Wert seit Januar 2014 sinken, wobei extreme Kältewarnungen von Montana bis zum Florida Panhandle galten.
Der Nationale Wetterdienst warnte, dass ein neuer Zustrom arktischer Luft die eisigen Temperaturen in den bereits verschneiten Gebieten aufrechterhalten würde. Darüber hinaus beobachten Wetterfrösche die Möglichkeit eines weiteren Wintersturms, der am kommenden Wochenende Teile der Ostküste heimsuchen und einen erneuten Zyklus von Störungen auslösen könnte.
Europa friert und hat große Neuschneemengen
Moskau hat in diesem Monat die heftigsten Schneefälle seit mehr als 203 Jahren verzeichnet. Die „ungewöhnlich starken“ Schneefälle seien die Folge „des Durchzugs tiefer und ausgedehnter Zyklonen mit einer verstärkten Wetterfront über der Region Moskau“, erklärten Meteorologen der Staatlichen Universität Moskau vorgestern.
Der niederösterreichische Wasserversorger EVN warnt seine Kunden per Mail:
„Schäden durch Dauerfrost
Die extreme Kälte kann zu Schäden an Wasserleitungen und -zählern führen.
Anhaltender Frost führt derzeit im gesamten EVN-Wasserversorgungsgebiet vermehrt zu gefrorenen Leitungen und Zählern – auch an normalerweise unkritischen Stellen wie Wochenendhäusern oder Kellerräumen. EVN Wasser empfiehlt, alle Hausinstallationen auf Frostschäden zu prüfen,…“
Der Ausblick zeigt Kälte
Im Jahr 2025 folgten einem etwas kälteren Winter ein ebenso frischer Frühling. Einem sehr kalten Mai folgte ein ebenso kalter Juni und ein noch kälterer Juli. Die Konzern- und Regierungs-Medien retteten sich damit, dass es nur gefühlt kälter gewesen sei, sonst aber das drittwärmste der letzten zehn Jahre. Allerdings gab es dann schon im Oktober, erheblich früher als sonst, gefühlt ziemlich viel Schnee und gemessene Minusgrade.
Anfang August 2025 hat TKP genau das nun zu beobachtende Wetter vorhergesagt, basierend auf den Analysen von Professor David Dilley. Bestimmend dafür sind bekannte Zyklen der Sonne und der Ozeane, die über mehrere Jahrzehnte laufen und sich immer wieder wiederholen.
Unter dem Strich kommt heraus, dass der Höhepunkt der Klimaerwärmung 2024 mit dem Maximum des Solaren Schwabe Zyklus überschritten wurde und nun eine länger andauernde, voraussichtlich etwa 50 Jahre, Phase der Abkühlungen folgen wird. Alle Maßnahmen der „Energiewende“ um CO2 zu reduzieren, werden uns nun gewaltig in den Hintern beißen. Wenn es richtig kalt wird sind Wärmepumpen absolute Stromfresser, da sie vereisen und nur mehr elektrisch heizen können. E-Autos funktionieren in der Kälte ebenfalls mehr schlecht als recht.
Russland stellt sich offenbar auch auf ein kälteres Klima ein. „Experten sind sich uneinig darüber, wie sich die Klimasituation auf dem Planeten und in der Arktis in Zukunft verändern wird – und darüber, ob wir tatsächlich mit einer globalen Erwärmung konfrontiert sind oder, wie manche glauben, der Höhepunkt der Erwärmung bereits hinter uns liegt und nun eine Abkühlung folgen wird“, sagte der russische Staatschef Putin bei einem Treffen mit Studenten des Moskauer Instituts für Physik und Technologie (MIPT).
Mittlerweile baut Russland seine ohnehin riesige Flotte von Eisbrechern aus:
„Wir bauen Eisbrecher, die weltweit ihresgleichen suchen. Wie Sie wissen, verfügen wir über 34 Diesel-Eisbrecher und acht einsatzfähige Atom-Eisbrecher, von denen zwei – die Chukotka und die Leningrad – derzeit gebaut werden. Die Stalingrad befindet sich in der Bauphase. Und zwei weitere sind in Planung“, erklärte der Staatschef.
Abzuwarten bleibt, wann auch die Klimaalarmisten die Abkühlung bemerken werden.
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Nach einem kalten Sommer folgt ein kalter Winter 2025-2026
Kaltes Winterwetter mit Eis und Schnee – keine Täuschung über den Klimawandel
Klimawandel: Minusgrade Anfang Oktober in Mitteleuropa und Neuschnee am Balkan
Solares Maximum im 11-jährigen Schwabe Zyklus ist erreicht
Die Sonne hat maximale Aktivität erreicht – Kleine Eiszeit folgt
Vor allem sollte man unbedingt den CO2-Gehalt in der Atmosphäre erhöhen, bis der Pflanzenwuchs wieder so üppig wird wie zu Zeiten der Bildung von Kohlelagerstätten, die dazu führten, dass der gebildete Sauerstoff nicht mehr in der Verrottung verschwand. Vielleicht sollte man es nicht ganz so weit treiben, aber deutlich mehr Grün wäre mit Sicherheit ein Segen für die Menschheit und die Temperatur der Atmosphäre war damals auch heimelig.
Am Klimahype ist das absurde,
gefährlich war’s, wenn’s kälter wurde.
Will kaltes Klima man erreichen,
dann heißt das, man geht über Leichen.
Der Wahn in Deutschland galoppiert,
der Stromkunde wird abkassiert,
als Masochist liebt er die Qualen,
bedankt sich bei den nächsten Wahlen.
Mir erscheint auch vieles übertrieben an den Darstellungen des Klimawandels, vor allem die vorgegebene Gewissheit und die Ausmaße. Das ist unwissenschaftlich, so weit es mir nachvollziehbar ist, alarmistisch, basierend auf wechselseitiger Echo-Bestätigung statt auf ernsthaften Analysen und Untersuchungen.
ABER: Bei uns sind die Eistage viel weniger als noch vor dreißig Jahren; Schlittschuhlaufen auf Naturflächen kaum mehr drin; die Hänge, wo vor vierzig Jahren noch Skilifte liefen, den ganzen Winter aper; und die Bäume marod zum Dazuweinen.
Das als reine medial-politisch-manipulative Irreführung abzutun, ist auch nicht besser als die gegenteilige Hysterie.
NUTS 🤪
Klimaveränderungen gab es im Verlaufe der Erdgeschichte immer wieder. Dabei handelt es sich um ein ganz natürliches Ein- und Ausatmen in wiederkehrenden Intervallen & (Welt)Zyklen.
Das ist demnach absolut im grünen Bereich. Was jedoch definitiv nicht normal ist, dürfte die komplett durchgeknallte, bizarre Reaktion der Menschen in der Gegenwart darauf sein. Diese ist vollkommen grotesk. Tiere würden sich niemals so verhalten. Ausgeschlossen. Das sagt schon einiges aus. Die Menschen in der Vergangenheit hätten es vermutlich auch eher als „gottgegeben“ hingenommen und sich mit einem Schulterzucken an die neuen Bedingungen angepasst. Der Irrsinn, mit welchem Heutzutage darauf reagiert wird, zeigt recht deutlich, wie kaputt und degeneriert die (vornehmlich westliche) Gesellschaft mittlerweile ist. Obwohl …, wenn ich so darüber nachdenke … Es fanden durchaus auch in der Vergangenheit gelegentliche Entgleisungen – wie Menschenopfer um Regen zu erbitten, oder um mehr Sonne zu erflehen usw. – statt. Insofern ist ein gewisses Maß an Torheit bei der Menschheit wohl unvermeidlich. Nun, aber zumindest war es bisher noch (relativ) überschaubar, regional begrenzt und nicht so global orchestriert. Also ja…, das ist schon eine ganz neue Stufe von eskalierendem Wahnsinn …
Die links ideologisierten Schreiberlinge von NTV haben heute die Schlagzeile geschrieben: „Trotz vieler Schneetage im Januar in Deutschland, war der Monat deutlich zu warm.“ Die drehen die Wahrheit immer so, dass sie eine Lüge wird!
Was werden uns die grünen Ideologen selbst zum strengsten Winter (auch in den USA) erklären? Es war immer der Klimaschwindel. Was sonst?
Die links ideologisierten (und damit desinformierten) Schreiberlinge von N-TV sollten dem lieben Gott (oder besser Petrus?) dafür danken, dass angeblich „trotz vieler Schneetage im Januar der Monat deutlich zu warm war“.
Denn wäre er (noch) kälter gewesen, dann hätte es durchaus im Bereich des Möglichen gelegen, dass auch N-TV wegen Strom-und Gas-Rationierung seinen Sendebetrieb bereits hätte einstellen müssen. Warum?
Ganz einfach: Da, wo das (ohnehin unzureichend importierte) Gas vermehrt oder vollständig fehlt, versuchen die Leute, mit Strom zu heizen. Und da dank schwarz –rot-grüner Energiewende die Leute auch noch verstärkt mit Wärmepumpen (also auch mit Strom!) heizen (sollen) und bereits einige fossile und nukleare Gundlastkraftwerke OHNE „grünen“ Ersatz abgeholzt wurden, kann Deutschland nun auch seinen Strombedarf nicht mehr autark decken, sondern ist auch da auf Importe angewiesen (erst recht im dunkelflauten-anfälligen Winter).
Wenn man allein die Tendenz der deutschen Gasspeicher-Leerung von ca. 1% täglich weiter linear fortschreibt (bei ähnlichen Wetterbedíngungen), dann kommen wir ca. Mitte Februar an die kritische Füllstands-Untergrenze von ca. 20%, unterhalb der wegen des dann fehlenden Drucks keine Entnahme mehr möglich ist.
Wir haben also bezogen auf den aktuellen Füllstand von knapp über 30% (Brutto) nicht mehr 30 % Reserve, sondern bereits aktuell nur noch knapp über 10 % (Netto) zur praktischen Verfügung!
Pessimisten nennen so etwas freundlich „Mit spitzem Bleistift geplant“.
„Moderne Infrastruktur“ bei den Amis, ich lach mich schlapp.
Wer einmal, die dort normale, oberirdische Stromverlegung gesehen hat wundert sich über nichts mehr. Das ist 3. Welt Niveau. Nicht weit entfernt von Affenschaukeln.
Auch bei meinem Cousin in einem Vorort von Huston war tagelang der Strom weg, sind jetzt in ein Hotel gezogen….
Zitat: „Abzuwarten bleibt, wann auch die Klimaalarmisten die Abkühlung bemerken werden“.
Ach was!
Das ist doch überhaupt kein Problem, denn unter dem „menschengemachten Klima-Wandel“ lassen sich doch ALLE Arten von „Extremwetter-Ereignissen“ subsumieren (zu kalt, zu warm, zu feucht, zu trocken, zu windig usw.).
Nur ausschließlich und ganzjährig Umgebungsbedingungen von 22° C mit einer relativen Luftfeuchte von 50% und einem lauen Lüftchen würden den eindeutigen Beweis erbringen, dass wir uns NICHT mitten im „menschengemachten Klimawandel“ befinden.
Wenn wir eine Verkochung der Erde erwarten, tatsächlich aber in eine kleine Eiszeit eintreten, scheint das lustig, hat aber katastrophale, tötliche Auswirkungen.
Ein kaltes Jahrhundert benötigt entweder mehr Kohlenwasserstoffe für Heizung, Gewächshäuser, Dünger, Lebensmittelimporte oder es benötigt eine angepasste Landwirtschaft oder es kommt zu Hungersnöten.
Die Forstwirtschaft pflanzt gerade wärmeresistente Bäume. Die werden eine Abkühlung natürlich nicht überleben.
Angepasste Landwirtschaft heisst, dass kälteresistentere Nutzpflanzen über mehrere Jahrzehnte ausselektiert werden müssen. Ebenso müssen kälteresistente Nutztiere ausgelesen werden. Die Zeitspannen bis zur Amortisation sind aber derart groß, dass hier der Kapitalismus nicht als Anreiz ausreicht. Es gibt fast keine Firmen, die älter als hundert Jahre sind.
Hobbyisten oder Personen, die aus religiösen Gründen sich für den Erhalt von wärme- bzw. kälteresistenten Pflanzen einsetzen, werden hohnlachend Steine von der Verwaltung in den Weg gelegt. Die Universitäten und die Gates Stiftung können das ebenfalls nicht leisten. Die letzte Fixierung der genetischen Eigenschaften liegt meist weniger als 100 Jahre zurück.
Eine Schweinezucht auf Fließbändern mit einem Tier, dass statt Fett magere Kotletts produziert und zeitgesteuert mit Brasilianischem Soja gefüttert wird, kann ohne Kohlenwasserstoffe nicht im Hinterhof von Abfällen eines Bauernhofes überleben. Es ist auch nicht möglich, ein derart resistentes Tier innerhalb weniger Jahre rückzuzüchten. Verkürzt sich die Vegetationsperiode, kann der Mensch nur noch von Tieren überleben, insbesondere solchen, die Gräser unter dem Schnee hervorkratzen können.
Selbstverständlich können Dumpfbacken das nicht verstehen, die über Rräächtss!!! und ihre Hinternvergrößerung nachdenken und hochemotional Insekten im Brot verlangen. Das erwartet ja auch niemand.
Aber die Verantwortlichen verstehen und tun das vorsätzlich. Wir können also nur schließen, dass eine tötliche Hirnerweichung den Menschen befallen hat, er nicht mehr in der Lage ist, die Realität in seine Planung einzubeziehen, und dass er versucht, seine eigene Ausrottung voranzutreiben.
Das ist nicht mehr demokratisch legitimierbar.
besonders weibliche °°klimaaktivistinnen°° kennen nur einen zyklus.
wie ein freund immer böswillig-missmutig bemerkt, den der monatlichen gehirnblutung
Ja gut, aber irgendwann so ab Mitte *zig fällt auch der aus…