
Kaltes Winterwetter mit Eis und Schnee – keine Täuschung über den Klimawandel
Einem kalten Jahr 2025 folgt ein noch kälterer Winter 2026. Zuerst blockierte ein Schneechaos in Deutschland den Zugverkehr, dann verhinderten dicke Eisschilder auf den Flughäfen Starts und Landungen und ließen große Flieger ausrutschen. Ist das nun ein Folge der Klimaerwärmung? Oder wird es einfach kälter, wie es die bekannten Zyklen der Sonne und der großen Ozeane erwarten lassen?
Im Jahr 2025 folgten einem etwas kälteren Winter ein ebenso frischer Frühling. Einem sehr kalten Mai folgte ein ebenso kalter Juni und ein noch kälterer Juli. Die Konzern- und Regierungs-Medien retteten sich damit, dass es nur gefühlt kälter gewesen sei, sonst aber das drittwärmste der letzten zehn Jahre. Allerdings gab es dann schon im Oktober, erheblich früher als sonst, gefühlt ziemlich viel Schnee und gemessene Minusgrade. Und jetzt das!
Nach einer 10 Tage dauernden Schrecksekunde sagen uns die Experten, wir sollten uns von der Kälte nicht täuschen lassen. Die Frankfurter Rundschau beeilt sich uns aufzuklären: „Das derzeitige Winterwetter täuscht über die Klimakrise hinweg. Forscher warnen: Extreme Kälteeinbrüche werden durch die Erderwärmung sogar wahrscheinlicher.“
Also, es wird wahrscheinlich sogar erheblich kälter durch die Erderwärmung! Alles klar? Man gibt dann sogar zu, einen derart kalten Jahresanfang habe es „seit anderthalb Jahrzehnten nicht mehr gegeben“.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Aber weiter: „Kalte Winter sind damit nicht komplett verschwunden, sie sind nur seltener geworden.“ Werden sie jetzt „wahrscheinlicher“ oder seltener“. Was aber eh nichts daran ändert, dass „2025 weltweit eines der drei wärmsten Jahre seit Aufzeichnung war“.
Schuld sei der „Polarwirbel, ein Starkwindband in der Stratosphäre“, der uns die Kälte bringt, weil es durch die Erderwärmung in der Arktis wärmer geworden ist.
Ursachen für kältere Winter
Genug der Propaganda, wenden wir uns den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu. Es ist keine Täuschung, das Klima wandelt sich in die kältere Richtung.
Anfang August 2025 hat TKP genau das nun zu beobachtende Wetter vorhergesagt, basierend auf den Analysen von Professor David Dilley. Bestimmend dafür sind bekannte Zyklen der Ozeane, die über mehrere Jahrzehnte laufen und sich immer wieder wiederholen.
Auch die Sonne ist von Zyklen geprägt. Drei weitere sehr wichtige Zyklen werden in den nächsten fünf Jahren ebenfalls einen Übergang vollziehen. Das Auftreten von Sonnenfleckenzyklen steht wissenschaftlich in Zusammenhang mit den globalen Erwärmungs- und Abkühlungszyklen, die in den letzten paar hundert Jahren aufgetreten sind.
Der aktuelle Sonnenzyklus erreichte seinen Höhepunkt 2024 bis Anfang 2025 mit dramatischen Sonneneruptionen, den sogenannten „Nordlichtern”. Dies signalisierte das Ende des aktiven Sonnenfleckenzyklus – ähnlich wie das Finale eines Feuerwerks. Der Sonnenzyklus schwächt sich nun ab und geht in ein Maunder-Minimum über, das historisch mit globalen Abkühlungszyklen in Verbindung gebracht wird.
Elektromagnetische Gravitationszyklen sind maßgeblich für die Entstehung von sechs globalen Erwärmungszyklen in den letzten 1.100 Jahren und fünf wiederkehrenden globalen Abkühlungszyklen verantwortlich. Die Zyklen laufen wie ein Uhrwerk ab und werden den aktuellen globalen Erwärmungszyklus ebenfalls in den globalen Abkühlungszyklus Nr. 6 überführen. Ein Abkühlungszyklus beginnt in der Regel 200 Jahre nach dem Ende des vorherigen globalen Erwärmungszyklus. Der vorherige Erwärmungszyklus endete um das Jahr 1830 – und das Jahr 2030 liegt 200 Jahre später.

Die Grafik zeigt die Zyklen der Sonnenaktivität seit etwa 1600 und die Prognosen der Astrophysiker für die nächsten Jahrzehnte.
Aber zurück zu den Ozeanen
Ein wichtiger Faktor für den laufenden Winter und zukünftige Winter ist die Ausdehnung des arktischen Meereises, das entweder zur Bildung oder zur Hemmung sehr kalter arktischer Luft beiträgt. Ein zweiter sehr wichtiger Einflussfaktor ist der Zustand des ENSO-Ereignisses, also El Niño oder La Niña entlang des äquatorialen tropischen Pazifiks. Die zyklischen Schwankungen des ENSO beeinflussen in der Regel die Wetterverhältnisse in vielen Regionen der Welt. Das ENSO-La-Niña-Ereignis im Winter 2025 führte zu einem Wettergeschehen, das dazu beitrug, dass es in weiten Teilen der zentralen und östlichen Vereinigten Staaten kälter wurde – und auch in weiten Teilen Nordeuropas.- siehe oben.
Der Winter 2026 ist nun größtenteils von sogenannten ENSO-neutralen Bedingungen geprägt – also Bedingungen, die zwischen den Wetterlagen La Niña und El Niño liegen. Dies wird auch dazu beitragen, die Nordatlantische Oszillation (NAO) zu kontrollieren, die das Winterwetter in Europa beeinflusst. Genau wie die ENSO-neutralen Bedingungen wird auch die NAO im Nordatlantik überwiegend neutrale Bedingungen aufweisen (auf halbem Weg zwischen negativer und positiver NAO).
Der Nordatlantik hat in den letzten 15 bis 20 Jahren überdurchschnittlich warme Wassertemperaturen erlebt. Dies ist ein natürlicher Zyklus, der als „Nordatlantische Oszillation” (NAO) bezeichnet wird. Dieser natürliche Zyklus tritt etwa alle 70 Jahre auf und verursacht derzeit noch warme Meerwassertemperaturen in weiten Teilen des Nordatlantiks. In den nächsten 5 Jahren wird dieser Zyklus in eine „NAO-Phase mit kühlem Wasser” übergehen, die etwa 50 Jahre andauern wird.
Auch im Pazifik gibt es einen wiederkehrenden Zyklus von warmem zu kaltem Wasser, der als PDO (Pacific Decadal Oscillation Phase) bezeichnet wird. Die derzeitige warme PDO-Phase wird ebenfalls bis 2030 in eine PDO-Phase mit kühlem Wasser übergehen und etwa 30 Jahre andauern.
CO2 ist bisher nicht vorgekommen, weil es nämlich bei streng wissenschaftlicher Betrachtung keine Rolle spielt. Tatsächlich folgt seine Zunahme sogar dem Anstieg der Temperatur der Meere, da es ausgast, wenn das Wasser wärmer wird.
Und deshalb war um 1830 am Ende des letzten Erwärmungszyklus die CO2 Konzentration in der Luft etwa so hoch wie heute. Wie dem Meyers Conversationslexikon sowie dem Handwörterbuch der Chemie zu entnehmen, wurden in der Zeit um 1820 – 1830 CO2 Konzentrationen von 430 ppm von Chemikern in Europa gemessen. Wenn es wärmer wird, steigt auch der CO2-Gehalt in der Atmosphäre, da die Ozeane Kohlendioxid freigeben. Die Abkühlung des Wassers in Pazifik und Atlantik wird zur Wiederaufnahme des CO2 und zu einem Absinken in der Atmosphäre führen.
In diesem TKP-Buch findet sich alles Wissenswerte über die Schäden durch Windparks:
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Nach einem kalten Sommer folgt ein kalter Winter 2025-2026
Strom reicht in kalten Wintern nicht zum Heizen
Klimawandel: Minusgrade Anfang Oktober in Mitteleuropa und Neuschnee am Balkan
Köstlich, wieder einmal, die klimakterischen Narrativlinge. : „Genau hierzu hat Stefan Rahmstorf im letzten Jahr eine Studie veröffentlicht (mit Presseerklärung), in der gezeigt wird, dass ein neues großes Minimum maximal zu einer Abkühlung von 0,3°C im Jahr 2100 führen könnte – relativ zu einer erwarteten Erwärmung aufgrund des Klimawandels von rund 4°C wohlgemerkt. (Der Wert für den Temperaturanstieg hängt natürlich von Annahmen über zukünftige Emissionen ab.)…..😂🤣😂…..so guad ! Unglaublich wie linke Verblödung die Wissenschaft dominiert…….Fügˋ dich gefälligst in unsere teuer lancierte, inszenierte CO2-Erzählung, du blöde Sonne…..Grüße vom Märchen-Stefan und seinen Finanziers.
Wollen wir an dieser Stelle a bisserl FRAU Maunder und ihren Beitrag zum Maunder- Minimum würdigen, 👉 die Annie 🥰…..die das Schicksal so vieler Frauen in der Wissenschaft teilte und gehörig ignoriert wurde. Annie war eine hervorragende Mathematikerin, die an der Universität Cambridge studierte, was sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts netterweise durfte. Einen würdigenden Abschluß und ein Forschungserfolg war allerdings allein den Männer vorbehalten….heute wird man nur noch als Frau 👉 Chef : innen..😂
So ändern sich die Zeiten …..und auch wieder n i c h t……
Diskussionen sinnlos – bald kommen neue Gesetze, wonach jeder „Klimaleugner“ eine Hausdurchsuchung mit nachfolgender Anklage und härteste Strafe bekommt… so ist es geplant und so wollen es unsere EU-Politiker und Innen samt „Leitmedien“…
Das sind sehr schwierige Vorhersagen, da im letzten Maunder-Minimum sehr viele Menschen gestorben sind.
Wenn wir ein Minimum um 2042 plusminus 11 Jahre erwarten, also ab 2031 und es ist jetzt bereits sehr kalt, welche Pflanzen wird es in 5 Jahren noch geben? Die meisten Kulturpflanzen schaffen bis minus 15 Grad, aktuell haben wir bis minus 25 Grad in Österreich.
Gräser wachsen immer, daher kann sich der Mensch von Grasfressern ernähren. Aber die Haltung wird immer stärker erschwert und die alten Rassen, die mit Kälte umgehen können und keinen vollklimatisieren (mit Öl beheizten) Stall brauchen, sind kaum noch vorhanden.
Glashäuser basieren auf Kohlenwasserstoffen und können uns kaum ernähren, bestenfalls mit etwas Grün. Dh, die Feldfrüchte werden nicht ausreifen und die Sträucher und Kulturbäume erfrieren.
Hat jemand in letzter Zeit mit einem österreichischen Weinbauern gesprochen, also mit jemandem, der Reben anbaut?
Und die Politik kreischt hysterisch, man müsse Saatgut verhindern (neue Richtlinie), Fleisch- und Milchkonsum einschränken (obwohl es gerade eine Studie gegeben hat, dass nur 1/3 der Amis die tägliche Empfehlung für „diaries“ einhält und damit Mineralstoffmängel entstehen) und Baumbestand umhacken (und durch Solar oder geförderte, viel zu eng gesetzte Fichten ersetzen).
Wenn Öl/Gas weiter zurückgehen, werden wir unsere 100qm-Wohnungen kaum mit Holz heizen können, soviel steht nicht im Alpenraum.
Und dazwischen, ab 2029, ist noch ein Krieg geplant! Und eine neue Pandemie?
Ein wunderbarer Artikel. FAKTEN statt Propaganda ‼️Wer viel unterwegs ist, erlebt es
l i v e. Wer mit den ortsansässigen Menschen kommuniziert, hört es mit eigenen Ohren.
ES WIRD KÄLTER. 😎
Der Winter dehnt sich aus, die Sommermonate verlieren an Gluthitze.
Meteorologische Beobachtungen der unabhängigen Art auf EIKE bestätigen des Autors exakte Beobachtung. 👉 Kältereporte 👍🏼 Auch Asien bibbert…🥶
Im Grunde kann es jedermann beobachten, so er sich s e l b s t ein einfaches Thermometer zulegt, und „Wetter“ bzw. die Temperaturen mit der offiziellen Agitation vergleicht…..
Die Meßdaten werden „örtlich verzerrt“, ….Wärmeinseln, Bodenabstand, Halbschatten…. und der Rest wird „gefühlt“…..😂
Wat für die Doofen. Selbst Bill Gates, größter Panikguru der angeblichen Klimaerwärmung, 🫵 rudert zurück. Die Propaganda wird einfach zu teuer, um gegen die anwachsende Kälte zu bestehen…
Ich bitte Klimaschützenwollende immer, mir doch das Klima mal zu zeigen, denn was man schützen will, muss man doch sehen können.
Man kann die Leute, die sich boostern ließen, mit denen gleichsetzen, die auch an den menschenverursachten Klimawandel/Erderwärmung glauben, zumind. auf jeden Fall jene, die sich mehrfach boostern ließen und denken, ihr immer schlechter werdender Gesundheitszustand – Thrombosen, Dauerschnupfen, Krebs, Hirnnebel etc. – käme vom Coronavirus, weswegen nur Weiterimpfen helfe…
Es ist unmöglich, ihnen zu erklären, dass das Klima nichts mit CO2 zu tun hat und dass es auch Sonnenzyklen gäbe. Sie halten das für Verschwörungsgeschwurbel. Mich wollte man zuletzt sogar mit dem Argument überzeugen, dass es ja immer mehr Menschen gäbe und die heizen ein, kochen usw. Da sei es kein Wunder, dass es wärmer werde. Ich sagte ihm, dass die Biomasse der Ameisen höher sei als die der Menschheit und dass wir, um das Klima regulieren zu können, einfach Vandal einsetzen müssten, denn die geben auch CO2 ab. Er wusste nicht, ob das was zum Lachen ist. Der Mann ließ sich eine teure Klimaanlage einbauen, doch wars auch im Sommer oft kalt und regnerisch, weswegen ich für Spott sorgte.
Für solche Menschen sind kalte Tage im Winter mit Schnee absolut unverständlich und sie glauben natürlich, dass das mit der Erderwärmung zu tun hat, irgendwie. Diesen Leuten kann der Mainstream jeden Mist erzählen. Sie glauben es. Wer nichts weiß, muss glauben.
Oder prinzipiell, wenn es warm ist, ist das das Klima, ists kalt, ist das das Wetter.
Das IPCC, der UN Weltklimarat, aus dem die USA gerade ausgetreten ist, beschäftigt primär Politiker und keine Wissenschaftler. Sie haben bei ihren Modellen von Anfang an die Sonne nicht berücksichtigt.
Ich sage immer – schau dir diesen Klimawandel an: Die vier Jahreszeiten – eine Schwankung von bis zu 40° C… Dafür ist nicht das CO2 verantwortlich, sondern die Sonne. Wir passen uns übrigens locker an. Auch gibt es auf der Welt unterschiedliche Klimazonen. Überall leben Menschen. Wir sind sehr anpassungsfähig.
Wozu zerstören wir unseren gesamten Wohlstand, weil irgendwelche windigen Börsensoekulanten davon profitieren und Narren an den Weltuntergang und die totale Überwachung glauben? Es kostete weit weniger, wenn wir uns einfach anpassten, wie die Menschheit das immer getan hat… Anpassen heišt nicht, dass wir unsere Häuser so abdichten, dass man darinnen keine Luft mehr bekommt oder mit blödsinnigen E-Autos herumfährt, wofür man die Umwelt mit Windrädern ruiniert. Mit CO2-Reduktion nimmt man keinen Einfluss aufs Klima, sondern aufs Pflanzenwachstum. Anpassen hieße – every day siesta, every day fiesta.
Übrigens ist der Mensch in warmen Gegenden entstanden, denn er kommt ohne Pelzmantel auf die Welt. Was für uns schwerer zu ertragen ist, ist Kälte. Wir kriegen kein Winterfell.
Besonders kritisch ist die Lage, wenn Brennstoffe künstlich verknappt werden und daher entweder gar nicht oder nur zu horrenden Preisen erworben werden können. Oder man muss rein elektrisch heizen, was dann Blackouts verursacht. Das ist die Energiepolitik Deutschlands. In der Zeit der Dunkelflaute sind die Gas-Tanks fast leer, die AKWs wurden zerstôrt…und dann gibts auch noch Terroristen, die die Stromversorgung Berlins lahmlegen…alles, um das CO2 zu reduzieren, das ein lebensnotwendiges ungiftiges Gas ist.
Wenn man dem mysteriösen Berliner Anschlag bzw. der folgenden Behebungsinkompetenz irgendetwas unbeabsichtigt Gutes abgewinnen kann, dann, dass wieder ein paar mehr Leuten die uralte Wahrheit bewusst geworden ist, dass niemand die Erde vor dem Menschen zu schützen braucht, sondern umgekehrt. Die hier verbreitete gesellschaftliche Mentalität beruht nicht auf Fiesta, sondern dem jährlich-winterlichen Kampf ums bloße Überleben. Und es zahlten und zahlen nach wie vor die Schwächsten immer zuerst den höchsten Preis des schieren Erfrierens. Bei den „empathischen“ Klimaschützern aus wohlbetuchtem Hause ist das gar nicht mehr am Schirm. Sie müssen schließlich den sommerlichen Südseeurlaub vorm Untergang retten. Und dass in der Ukraine jetzt auf Teufel kommt raus zu Tode gefroren wird, ja, das ist doch auch alles sooo weit weg. Oder doch nicht? Der ach so arg bedrängte Zarewitsch wehrt sich doch nur, nicht wahr? Oder will er auch nur unbeabsichtigt Sachsens Klimaschwäche aufklären?