Covid-Impfung und Krebs: Cyberattacke gegen Studie

13. Januar 2026von 2,9 Minuten Lesezeit

Anfang des Jahres erschien in der Fachzeitschrift Oncotarget eine begutachtete Studie, die gemeldete Krebsfälle nach Covid-Impfungen untersucht hatte. Danach wurde die Zeitschrift Ziel einer massiven Cyberattacke.

Die Studie erschien am 3. Januar in der Fachzeitschrift Oncotarget und wurde von Krebsforschern der Tufts University in Boston und der Brown University in Rhode Island verfasst. Dabei analysierten die Forscher 69 zuvor veröffentlichte Studien und Fallberichte aus aller Welt und identifizierten 333 Fälle, in denen innerhalb weniger Wochen nach der Covid-Impfung Krebs neu diagnostiziert wurde oder sich rapide verschlimmerte.

Studien umfassten die Jahre 2020 bis 2025 und Berichte aus 27 Ländern, darunter die USA, Japan, China, Italien, Spanien und Südkorea. Es ging um eine globale Untersuchung, kein einziges Land dominierte – ein Zeichen, dass die beobachteten Muster weltweit gemeldet worden waren. Die Autoren betonten, dass die Untersuchung Muster hervorhebt, die in bestehenden Berichten beobachtet wurden, jedoch keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und Krebs herstellt.

Einige Tage nach der Veröffentlichung war die Website von Oncotarget nicht mehr erreichbar und zeigte einen „Bad Gateway”-Fehler an, den die Zeitschrift auf einen laufenden Cyberangriff zurückführte. Die Zeitschrift meldete den Vorfall dem FBI und wies auf Störungen ihres Online-Betriebs hin.

Mittlerweile ist die Seite wieder online, allerdings mit einem Hinweis.

Im Dezember 2025 und Januar 2026 war unser Server Ziel böswilliger Cyberangriffe, die zu Störungen der Online-Veröffentlichungen und des Website-Zugangs führten.

Die dunkle Seite von PubPeer: Es besteht der Verdacht, dass bestimmte mit PubPeer in Verbindung stehende Personen an cyberkriminellen Aktivitäten beteiligt waren, darunter das Hacken von Servern, das Offline-Schalten von Zeitschriften-Websites und die Verwendung illegaler Praktiken, um die Google-Suchergebnisse für Zeitschriften und Wissenschaftler zu beeinflussen.

PubPeer ist eine Online-Plattform, auf der Forscher anonym Kommentare zu begutachteten wissenschaftlichen Artikeln abgeben können, nachdem diese bereits in Zeitschriften erschienen sind.

Auch einer der Autoren, Dr. Wafik El-Deiry von der Brown University, ging an die Öffentlichkeit. Er äußerte seine Sorge darüber, dass der Angriff den Zugang zu neu veröffentlichten Forschungsergebnissen beeinträchtigte: „Zensur ist in den USA nach wie vor lebendig und hat auf schreckliche Weise Einzug in die Medizin gehalten”, schrieb El-Deiry in einem Beitrag auf X.

Auch die Studie mit dem Titel „COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms“ ist abrufbar. E-Deiry hat wenige Tage später am selben Portal ein Thesenpapier mit dem Titel „Hypothesis: HPV E6 and COVID spike proteins cooperate in targeting tumor suppression by p53“ veröffentlicht. Darin heißt es im Abstract:

„Die vorliegende Hypothese lautet daher, dass viral kodierte Proteine wie HPV-E6 oder SARS-COV-2 Spike möglicherweise bei der Unterdrückung der Abwehrkräfte des Wirts, einschließlich der Tumorsuppressormechanismen, an denen p53 beteiligt ist, zusammenwirken. Die Hypothese kann durch epidemiologische und Laborstudien weiter untersucht werden.“

Die Studie zur Covid-Impfung deckt auch plötzliche Ausbrüche von langsam wachsenden Krebsarten auf, die vor der Covid-Impfung stabil gewesen waren, sowie Fälle, in denen der Impfstoff bestimmte Viren, die zu Krebs führen können, wie das humane Herpesvirus 8, „aufgeweckt” zu haben schien.

„Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit strenger epidemiologischer, longitudinaler, klinischer, histopathologischer, forensischer und mechanistischer Studien, um zu beurteilen, ob und unter welchen Bedingungen eine COVID-19-Impfung oder -Infektion mit Krebs in Verbindung gebracht werden kann“, heißt es im Paper.


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4 Kommentare

  1. Gabriele 14. Januar 2026 um 8:00 Uhr - Antworten

    Es werden ohne Zweifel alle – wirklich alle – Register gezogen werden, um die Tatsache der Schädlichkeit dieser Gensuppen in die breite Öffentlichkeit oder ins Bewusstsein sämtlicher Ärzte und Wissenschaftler zu bringen. An dieser Hybris hängt das Überleben der Pharma-Großindustrie, ein anderes Motiv gibt es nicht.

    • Gabriele 14. Januar 2026 um 9:15 Uhr - Antworten

      Sorry – es sollte natürlich heißen NICHT…in die breite Öffentlichkeit….zu bringen!

  2. EarlGrey 13. Januar 2026 um 22:43 Uhr - Antworten

    Und auch noch mal zur Erinnerung:
    „Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor der Corona-Enquetekommission im Bundestag:
    »Die Impfstoffe werden bis heute im Markt getestet. (…) Es war nie Ziel der Impfung, daß es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.« – siehe Video unter:
    https://t.me/koppreport/102377

  3. Jan 13. Januar 2026 um 11:26 Uhr - Antworten

    Big Pharma führt jetzt auch noch Cyberangriffe durch, damit ihr Geschäftsmodell nicht beschädigt wird?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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