Caracas dementiert, hat Trump „frei interpretiert“?

9. Januar 2026von 9,5 Minuten Lesezeit

Nachdem in den Medien rauf und runter ging, wie die Vereinbarung mit Caracas aussähen, erklärt die Präsidentin des Landes, dass nichts davon vereinbart sei. Wenn die USA Öl wollten, könnten sie das haben, wenn sie dafür bezahlen. Die ersten Erinnerungen an frühere historische Vor-Kriegs-Entwicklungen drängen sich auf.

Die Medien waren voll von Interpretationen, was den nun vereinbart sei. Auch hier bei TKP versuchte man zu analysieren was die Äußerungen von Trump denn bedeuten und suchten nach Hinweisen auf Vertragsbedingungen, da meldet sich die Interims-Präsidentin des Lands im Fernsehen und erklärt, dass nichts vereinbart sei. Dass Venezuela natürlich bereit ist, Öl an die USA zu verkaufen, aber nur gegen Bezahlung. Von Verwaltung der Gelder durch die USA ist keine Rede.

Die Rede

Die Reaktion auf die Rede von Delcy Rodríguez ist stark polarisiert und spiegelt die tiefe Spaltung im Land sowie internationale Spannungen wider. Rodríguez, die nach der Verhaftung von Nicolás Maduro durch US-Streitkräfte am 3. Januar 2026 als „Präsidentin im Amt“ vereidigt wurde, ehrte Märtyrer, die im „Verteidigung Venezuelas“ gestorben seien (vermutlich im Kontext der US-Intervention), betonte die Souveränität des Landes und wies Vorwürfe zurück, dass externe Mächte (insbesondere die USA unter Donald Trump) Venezuela regierten. Sie forderte Einheit, kündigte wirtschaftliche Reformen an (z. B. Gesetze zur Investition in Bergbau und Export) und erklärte, dass Venezuela offen für Kooperationen sei – inklusive Energiepartnerschaften –, aber unter der Bedingung, dass Öl bezahlt werde und keine Kapitulation erfolge. Sie kritisierte die US-Intervention als „Aggression“ und „tiefe Wunde„, rief aber zu Dialog auf, ohne Krieg zu erklären.

Die Reaktionen in Medien

In den sozialen Medien teilt sich die Meinung grob in Unterstützer des Chavismus (die Rodríguez‘ Haltung als mutig und patriotisch loben) und Kritiker (die sie als heuchlerisch oder marionettenhaft sehen).

Kolumbiens Präsident Gustavo Petro schlägt einen Dreier-Dialog (Venezuela, USA, Kolumbien) vor, um Spannungen zu lösen. USA-kritische Medien (z. B. RT, CGTN) betonen den Widerstand von Rodríguez gegen „imperialistische Aggression“ und fordern die Freilassung Maduros. Westliche Medien (z. B. CNN, Univision) erkennen eine „neue politische Phase„, wobei nicht ganz klar ist, was sie damit meinen, kritisieren aber die fehlende „echte Transition“ in Trumps Sinn und sehen Rodríguez als Kontinuität der Regierungspolitik wie unter Maduro. Die Opposition in Venezuela mit María Corina Machado, die selbst Trump als von der Bevölkerung abgelehnt erkannt hat, nennen das Interimsregime „absolut vorübergehend“ und fordern Wahlen.

Die offizielle US-Reaktion

Es gibt bereits spezifische Reaktionen der US-Regierung auf das Dementi von Delcy Rodríguez in ihrer Rede, wonach Venezuela keine externen Bedingungen akzeptiert – wie den Abzug ausländischer Berater (z. B. aus China, Russland, Kuba oder Iran), und die Verwendung von Ölerlösen ausschließlich für Käufe in den USA oder die Verwaltung der Öleinnahmen durch Trump bzw. die US-Regierung. Rodríguez betonte explizit, dass „kein externer Agent Venezuela regiert“ und kritisierte die US-Intervention als „Aggression„, während sie Kooperation anbot, aber ohne Kapitulation.

Die US-Reaktionen, die unmittelbar nach der Rede (am 6.–8. Januar 2026) erfolgten, ignorieren oder übergehen dieses Dementi weitgehend: Die Trump-Administration behauptet stattdessen Kooperation, übt weiter Druck aus und skizziert Pläne, als ob die Bedingungen bereits akzeptiert wären.

Trotz der klaren Ablehnung externer Kontrolle kündigte Trump Stunden nach ihrer Rede an, dass Venezuela 30–50 Millionen Barrel Öl an die USA übergeben werde, um „den Menschen beider Länder zu nutzen„. Er behauptete, Rodríguez kooperiere „voll und ganz“ und tue „alles, was wir für notwendig halten„, und betonte, die USA würden das Land „profitabel wiederaufbauen“ – inklusive langfristiger Öl-Kontrolle („wir werden Öl nutzen und nehmen„). Trump warnte erneut, dass sie ein „schlimmeres Schicksal als Maduro“ erleiden könne, falls sie nicht kooperiert, und ignorierte ihr Dementi, indem er ihre Worte als bloße Rhetorik abtat. Überheblichkeit die grenzenlos erscheint.

In einem Interview mit der New York Times soll er gesagt haben, die USA würden sogar die Ölverwaltung „viel länger als ein Jahr“ übernehmen, und behauptete, Rodríguez habe signalisiert: „Wir tun, was ihr braucht.“

Außenminister Marco Rubio führte angeblich Gespräche mit Rodríguez und stellte Forderungen wie den Abzug von durch die USA als feindlich angesehene Berater, exklusive Öl-Partnerschaften mit den USA und Stopp von Verkäufen an US-Gegner (z. B. China). Was also wieder das Gegenteil von dem ist, was Trump sagte, als er behauptete, China könne weiter sein Öl aus Venezuela beziehen.

Als Reaktion auf ihr Dementi betonte das Außenministerium, dass Venezuela nur „wenige Wochen“ ohne US-Kooperation überleben könne, und skizzierte drei Phasen (Stabilisierung, Erholung, Transition), in denen diese Bedingungen erfüllt werden müssten – inklusive Sanktionserleichterungen als „Karotte„. Beamte bezeichneten Rodríguez als „fügsam“ und sagten, die USA seien in „aktiven Dialogen“ mit PDVSA (Venezuelas Staatsölkonzern) über Ölverkäufe, trotz des Widerstands der Regierung gegen eine externe Verwaltung. Das Weiße Haus ignorierte das Dementi, und tat es als „harten Ton“ ab, der die „Verhandlungen“ nicht behindere.

Ein hochrangiger Beamter der Regierung soll gesagt haben, die USA forderten „totalen Zugang“ zu Venezuelas Ölindustrie und planten, Erlöse zu kontrollieren, bis eine „ordentliche Übergabe“ erfolgt. Als Reaktion auf die Betonung der Souveränität durch die Präsidentin (z. B. „mein Schicksal wird nicht von ihnen bestimmt„) wurde dies als „Trotz“ gewertet, aber mit Drohungen konterkariert, ohne auf Details einzugehen. Das Justizministerium und das Finanzministerium bereiten Sanktionsanpassungen vor, falls die Bedingungen (inkl. Berater-Abzug und Öl-Kontrolle) erfüllt werden.

Kurz gesagt, die USA tun so, als ob bereits alles in trockenen Tüchern sei, und die Unterwerfungsverträge nur noch unterschrieben werden müssten.

Reaktionen im Globalen Süden und Russland

Russland kritisiert die US-Aggression als „gesetzlos“ und destabilisierend, betont die  Solidarität mit Venezuela und sieht die Amtsübernahme von Rodriguez als „Demonstration der Einheit„. Die Ignoranz der USA wird als Versuch gewertet, Venezuela zu kontrollieren.

Chinesische Medien reagieren mit starker Verurteilung der US-„Erpresser„-Taktik und sehen die Ignoranz des Dementis als Verstoß gegen internationale Normen. Sie fordern die Freilassung von Maduro und respektieren die Position von Rodríguez, während sie US-Forderungen (z. B. Abzug chinesischer Berater) als „unakzeptabel“ ablehnen. CGTN und andere meinen, Chinaexplodiert vor Wut“ über die US-Gewalt und lehnt die Forderungen ab, Venezuela von China zu isolieren. Sie unterstützen ausdrücklich die Souveränität von Venezuela. Allgemein liegt die Betonung darauf, dass „kein Land als Weltgericht agieren darf„.

In Indien sind die Medienreaktionen, ähnlich wie in den arabischen Ländern neutral bis vorsichtig kritisch gegenüber den Aktionen der USA. The Hindu hat „große Sorge“ wegen des Verstoßes der USA gegen das Völkerrecht. Aber die Kritik ist zurückhaltend. Die Times of India fordert „Zurückhaltung und Dialog“ und hat „Sorge“ wegen den Luftschlägen der USA.

Man will offensichtlich weder in den mit den USA kooperierenden Länder im Nahen Osten, noch in Indien die Gefahr sehen, die in der offen gezeigten Verachtung der USA für die UNO und das Völkerrecht, und dem Vorgehen der USA gegen Venezuela für die ganze Welt entsteht.

Afrika

Viele Länder und die African Union (AU) sehen die US-Aktionen als Verstoß gegen das Völkerrecht, als Aggression oder „neokoloniale Intervention und drücken Solidarität mit Venezuela aus. Der Fokus liegt auf der Forderung nach der Freilassung von Maduro, Dialog und Respekt vor der Souveränität, während der von Widerstand geprägte Ton der Präsidentin (z. B. Ablehnung externer Kontrolle) oft als positives Zeichen für venezolanischen Widerstand gewertet wird. Die US-Ignoranz des Dementis wird implizit als weitere Eskalation kritisiert.

Historische Einordnung

Einige Kritiker ziehen trotz „Godwin’s Law“ tatsächlich Vergleiche zwischen US-Interventionen (einschließlich hypothetischer wie dieser) und nazi-deutschen Politiken der 1930er Jahre, insbesondere im Hinblick auf Expansionismus, Ressourcenaneignung und das Ignorieren internationaler Normen.
Die Nazis unter Hitler verfolgten eine Politik der „Lebensraum„-Expansion, beginnend mit dem Anschluss Österreichs (1938), der Annexion des Sudetenlands (Münchner Abkommen 1938) und der Zerschlagung der Tschechoslowakei (1939). Diese Schritte wurden oft als „Schutz“ deutschsprachiger Minderheiten oder wirtschaftliche Notwendigkeit gerechtfertigt, ignorierten aber die Souveränität anderer Staaten. Ähnlich wird die US-Intervention in Venezuela (in diesem Szenario) von Kritikern als Verletzung der Souveränität dargestellt: Die Verhaftung eines gewählten (wenn auch umstrittenen) Führers, Forderungen nach Abzug ausländischer Berater (z.B. aus Russland, China) und Kontrolle über Ölressourcen werden als neokoloniale Aneignung gesehen. Ein Kommentar beschreibt Trumps Vorgehen als „direkt aus dem Nazi-Handbuch“ für erwzungene Politik vor dem Krieg, da es auf Ressourcen (Öl statt „Lebensraum“) abzielt und internationale Proteste ignoriert.
Andere sehen Parallelen zur Nazi-Doktrin der 1930er, wo Hitler unilaterale Aktionen als „notwendig“ für die nationale Sicherheit darstellte, ähnlich wie US-Statements zur „Bekämpfung von Drogen und Instabilität“ in Venezuela.

Die Propaganda-Parallele

Die Nazis nutzten Propaganda, um ihre Aggressionen als defensiv oder humanitär zu tarnen (z.B. „Schutz vor Bolschewismus„). In der Venezuela-Debatte werfen Kritiker der USA vor, ähnliche Narrative zu verwenden: Die Intervention wird als „Befreiung vom Diktator“ oder „Hilfe für das venezolanische Volk“ präsentiert, während wirtschaftliche Interessen (Öl) im Vordergrund stehen. Einige Analysen vergleichen dies mit der Nazi-Annexion, wo wirtschaftliche Motive (z.B. Ressourcen in Osteuropa) hinter ideologischen Fassaden verborgen wurden.
Zudem gibt es Vergleiche zu Deportationen: Ein US-Richter bemerkte 2025, dass Nazis während des Zweiten Weltkriegs bessere Rechte bei US-Deportationen hatten als venezolanische Migranten unter Trump, was auf eine harte Einwanderungspolitik hinweist.

Das Ignorieren der UNO durch die USA

Die Nazis ignorierten das Völkerbund-Abkommen und internationale Proteste (z.B. Appeasement-Politik). In diesem Szenario ignoriert die USA das Dementi der Präsidentin ebenso wie die Verurteilung des Vorgehens durch die UNO, und globale Verurteilungen (z.B. von Russland, China, Afrika), was als „Bullying“ und Verstoß gegen UN-Charta gesehen wird, gekrönt durch den Austritt aus über 60 internationalen Organisationen. Ähnlich wie Hitlers Vorgehen vor 1939. 

Neueste Entwicklungen

Der Sohn des entführten Präsidenten Maduro, Nicolas Maduro, der auch Abgeordneter der Nationalversammlung ist, erklärte am 8. Januar, dass die Opferzahl nach dem Angriff vom 3. Januar inzwischen auf über 100 gestiegen sei. Der Grund für die fehlende koordinierte Reaktion sei ein EMP-Schlag der USA gewesen, der die Kommunikationsmittel lahmgelegt habe. Dies bedeutet, dass der Verrat durch einen General, der verhaftet wurde, die Antwort zwar zusätzlich erschwert hatte, aber nicht entscheidend war, sondern die elektronischen Möglichkeiten der USA. Er forderte alle Menschen Venezuelas auf sich nicht gegeneinander ausspielen zu lassen, sondern sich in diesem Krieg hinter die Regierung zu stellen.
Der US-Senat hat mit 52 gegen 47 Stimmen eine „War-Powers-Resolution“ zu Venezuela vorangebracht.Diese Resolution (S.J.Res. 98) soll Präsident Trump daran hindern, weitere militärische Aktionen gegen oder in Venezuela ohne explizite Zustimmung des Kongresses durchzuführen. Dies hat noch keinen unmittelbaren Einfluss auf die Geschehnisse, könnte aber, wenn endgültig verabschiedet, Trump zwingen auf einen FalseFlag auszuweichen, um weitere Luftangriffe gegen Venezuela zu veranlassen. Auch die Blockade, wenn nicht ausgenommen, könnte betroffen sein, da sie völkerrechtlich ein kriegerischer Akt ist.
Bild: Screenshot von Rede der Präsidentin Venezuelas

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10 Kommentare

  1. Varus 9. Januar 2026 um 12:19 Uhr - Antworten

    Podoljaka zitiert heute auf Telegramm Seine Trumpigkeit: „… „Wir haben 97 % des Drogenhandels über das Wasser abgeschnitten, und jetzt werden wir anfangen, die Kartelle an Land anzugreifen. Drogenkartelle beherrschen Mexiko. Es ist sehr traurig zu sehen, was mit diesem Land passiert ist.“ – Donald Trump… … Mexiko muss sich auf US-Angriffe vorbereiten. Meiner Meinung nach wird alles klar und verständlich gesagt. …“
    Dann Guerilla direkt an der US-Grenze? Bald dürfen wir uns auf Berichte aus der Texanischer Front freuen?

  2. Jan 9. Januar 2026 um 9:23 Uhr - Antworten

    „direkt aus dem Nazi-Handbuch“

    WK1 war Peak-Coal UK und WK2 war Peak-Coal Deutschland. Nach Stalingrad zog Hitler zu Pferd, weil das Öl aus Rumänien nicht kam, darunter 300.000 knapp volljährige Österreicher.

    Aber die Welt hat sich darauf geeinigt, dass Küchenpsychologie die Welt regiert. Fundierte psychiatrische Untersuchungen, von ein paar Ferndiagnosen abgesehen, habe ich dabei noch keine gesehen.

  3. Varus 9. Januar 2026 um 8:38 Uhr - Antworten

    Was also wieder das Gegenteil von dem ist, was Trump sagte, als er behauptete, China könne weiter sein Öl aus Venezuela beziehen.

    Der US-Diktator verstrickt sich in seinen eigenen Lügen. Kommt demnächst in den USA eine Interimsregierung unter Mamdani, wenn der gestürzte Diktator nach Israel flieht?

    • Daisy 9. Januar 2026 um 9:14 Uhr - Antworten

      Oreschnik-Schläge auf wichtige Einrichtungen in der Ukraine als Rache für den Angriff auf Putins Residenz.
      „Es wurden Produktionsstätten für Drohnen, die bei dem Terroranschlag eingesetzt wurden, und Objekte der Energieinfrastruktur, die den Betrieb des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine gewährleisten, getroffen.“

      Warum keine symmetrische Reaktion? Warum nicht auf einen von S.s vielen Palästen mit den goldenen WC-Muscheln?

  4. Daisy 9. Januar 2026 um 7:42 Uhr - Antworten

    No-na, bestreitet sie das. Sie wird nicht sagen, ja, ich habe euch verraten und dabei geholfen, dass Maduro ohne Widerstand verhaftet werden konnte…
    Sie will sich eine gute Position für Neuwahlen schaffen. Diese müssen einen Monat, nachdem Maduro nicht mehr Präsidet ist, stattfinden. Damit diese Zeit verlängert wird, hat sie erklärt, dass Maduro weiterhin Präsident sei.

    Trump plans to meet with Venezuela opposition leader Maria Corina Machado next week.

    • Jakob 9. Januar 2026 um 7:54 Uhr - Antworten

      Ist alles ihre Meinung.
      Die dürfen Sie auf dieser Plattform ganz frei äußern.
      Es gibt allerdings berechtigterweise auch andere Meinungen.

      • Daisy 9. Januar 2026 um 8:28 Uhr

        Die reine Logik wiegt genausoviel wie Fakten, wird auch vor Gericht anerkannt. Der Rest meines Postings sind Fakten, keine Meinung. Dass die Neuwahlen in Venezuela einen Monat nach Abwesenheit des Präsidenten zu erfolgen haben, steht so in der venezolan. Verfassung.

        Laut der venezolanischen Verfassung übernimmt bei einer dauerhaften Abwesenheit des Präsidenten zunächst die Vizepräsidentin die Amtsgeschäfte und setzt innerhalb von 30 Tagen Neuwahlen an.“ swissinfo.ch. Habe das woanders gelesen. Link folgt.

        Dass Trump sich mit der Oppositionsführerin treffen wird, ist auch keine Meinung.
        Mich stören andere Meinungen nicht. Dieses Thema bewegt sich im spekulativen und subjektiven Bereich. Ich trage etwas zur Klärung bei. Wie es sich entwickelt, wird man sehen.

        Weiterer Fakt ist, dass die Amis auf wenig bis gar keinen Widerstand gestoßen sind. Hier ist mMn, das ist jetzt eine Vermutung, Verrat im Spiel gewesen. Oder aber sie waren wirklich hollywoodlike Superhelden… muss man glauben.

      • Daisy 9. Januar 2026 um 8:29 Uhr
  5. OMS 9. Januar 2026 um 7:36 Uhr - Antworten

    Die Welt hat ein Problem mit den USA und dieses Problem ist größer als das dritte Reich es je war. Dabei ist es jedoch gleichgültig ob Demokraten oder Republikaner am Präsidentensessel sitzen. Die Raubtierkapitalisten nehmen sich was sie können, und wenn es nicht reicht, kommt das US-Militär um Beihilfe zu leisten.

    • Varus 9. Januar 2026 um 8:40 Uhr - Antworten

      und wenn es nicht reicht, kommt das US-Militär um Beihilfe zu leisten.

      Sofern es demnächst nicht im Inland benötigt wird, was der übrigen Welt Erleichterung bringen könnte.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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