
Medizinische Belege gegen die widersinnige Hepatitis-B-Impfung für Neugeborene
Die Hepatitis-B-Impfung ist seit ihrer Einführung umstritten, insbesondere da sie mittlerweile jedem Neugeborenen verabreicht wird, obwohl weniger als eines von einer Million Kindern von dieser Maßnahme profitiert. Umgekehrt sind aber mannigfache Schäden seit Jahrzehnten schlüssig bewiesen. Diese treffen die Geimpften, die Pharmabranche verdient.
Mittlerweile sind drei Spritzen gegen Hepatitis B für Neugeborene bis zum 12ten Lebensmonat mindestens empfohlen oder sogar vorgeschrieben. Viele Kinderärzte bestehen sogar auf der potenziellen Schädigung auch durch diese Impfung in einem Lebensabschnitt, wo Impfungen generell abzulehnen sind.
Die Hepatitis-B-Impfung wird seit langem mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht, insbesondere mit demyelinisierenden Erkrankungen. Während die medizinische Fachwelt seit über 50 Jahren darauf besteht, dass dieser Zusammenhang unbewiesen ist und „weitere Forschung” erfordert, belegen die Beweise, dass dieser Prozess tatsächlich stattfindet.
Hier der aktuelle österreichische Impfplan, der nur mehr kriminell ist:

Heute, am Donnerstag, wird die pauschale Regelung, alle Neugeborenen zu impfen, von den US-Gesundheitsbehörden endlich neu bewertet,wie TKP bereits berichtete.
A Midwestern Doctor (AMD) berichtet über medizinische Erkenntniss und Studien, die klar und deutlich die Schädlichkeit dieser Impfung belegen. Denn der Hepatitis-B-Impfstoff, ist einer der umstrittensten Impfstoffe, der jedem Neugeborenen in der empfindlichsten Phase seines Lebens verabreicht wird, obwohl das Risiko, an Hepatitis B zu erkranken, vernachlässigbar ist. Er berichtt dazu über mittlerweile eine große Zahl von Berichten und medizinischer Literatur über die vielfachen und häufigen Schäden:
Bonnie Dunbar PhD hat auch Kontakt zu zahlreichen Ärzten und Forschern aus mehreren Ländern, die unabhängig voneinander Tausende identischer schwerwiegender Reaktionen bei kaukasischen Empfängern des Hepatitis-Impfstoffs beschrieben haben.
Seit seiner Markteinführung ist der Hepatitis-B-Impfstoff mit Sicherheitsbedenken behaftet:
•Bereits 1976 warnte ein Forscher, dass Autoimmunität an der Pathogenese von Hepatitis-B-Infektionen beteiligt ist und diese daher auch durch molekular ähnliche Hepatitis-B-Impfstoffe ausgelöst werden könnten. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und wichtige Nachrichtenartikel haben seitdem gezeigt, dass der Impfstoff eine Vielzahl von Autoimmunerkrankungen auslöst.
•Im Jahr 1998 hob Scientist wachsende Bedenken hervor, die das Hepatitis-B-Impfprogramm zu gefährden drohten, beispielsweise die Tatsache, dass immer mehr Menschen behaupteten, es verursache schwere Autoimmunerkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis [RA], Optikusneuritis und Multiple Sklerose [MS]), dass ein Arzt über 600 Fälle dieser Art gesammelt hatte und dass im Juli Anwälte, die 15.000 Menschen vertraten, die französische Regierung verklagten, weil sie die Vorteile des Impfstoffs übertrieben und seine Risiken heruntergespielt hatte (woraufhin Frankreich den Impfstoff in Schulen aussetzte – ein Schritt, der von den Gesundheitsbehörden weitgehend verurteilt wurde).
•Im Januar 1999 strahlte ABC News eine scharfe Kritik am Hepatitis-B-Impfstoff aus:
•Eine Anhörung des Kongresses im Mai 1999 zu diesem Impfstoff hob Folgendes hervor:
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Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen gehörten Säuglingstod, Krampfanfälle, Autismus, Dysautonomie, MS, RA-Diabetes und seltene Fälle von Leberkrebs bei Kindern nach der Impfung, wobei (weitaus zu niedrig gemeldete) VAERS-Daten über 8.000 Reaktionen zeigten, darunter 43 Todesfälle bei Kindern unter 2 Jahren im Jahr 1997. Im Gegensatz dazu gab es nur 95 (oder weniger) jährliche Fälle von Hepatitis B und keine Todesfälle bei Säuglingen, was darauf hindeutet, dass die Risiken einer Impfung von Neugeborenen die möglichen Vorteile bei weitem überwiegen.
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Es gab eine massive Untererfassung von Schäden (z. B. waren 4-5-tägige Studien zu kurz, um sie zu erkennen, und Ärzte leugneten deren Auftreten, wenn Eltern sie meldeten), und es wurden keine Anstrengungen unternommen, um die Anfälligkeit für Schäden zu ermitteln.
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Alle Langzeitstudien zur Sicherheit des Impfstoffs wurden blockiert, doch die medizinische Fachwelt argumentierte, dass das Fehlen solider Langzeitstudien zur Sicherheit tatsächlich beweise, dass die Impfstoffe „sicher” seien, versprach jedoch, in Zukunft Untersuchungen durchzuführen, um die Sicherheit der Impfstoffe zu bestätigen (was 25 Jahre später immer noch nicht geschehen ist – aber auch in diesem Jahr wurde dies wiederholt versprochen, um Vorschläge zur Einstellung der Impfung von Neugeborenen abzulehnen).
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Die Impfung von Neugeborenen mit geringem Risiko gegen eine mit Erwachsenen assoziierte Krankheit ist unangemessen, zumal die Immunität vor der Pubertät nachlassen kann und 10–30 % der Personen keine Antikörper bilden, was die Wirksamkeit in Frage stellt.
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Das nationale Entschädigungsprogramm für Impfschäden lehnte die meisten Anträge ab, sodass geschwächte Opfer trotz eines Treuhandfonds in Höhe von 1 Milliarde Dollar keine Unterstützung erhielten, wobei die Antragstellung für Schäden durch Hepatitis-B-Impfungen eingeschränkt war.
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Es gab keine Einwilligung nach Aufklärung, da die Eltern keine Informationen über die Risiken des Impfstoffs erhielten, Neugeborene ohne elterliche Zustimmung geimpft wurden und die Eltern unter Druck gesetzt wurden, einschließlich der Androhung von Eingriffen durch das Sozialamt, wenn sie nicht impfen ließen.
Der direkt oder indirekte Impfzwang ist auch in vielen europäischen Ländern immer häufiger oder weiter reichender festzustellen. Die Pharmalobby wirkt dafür sehr erfolgreich, selbst gegen offensichtliche Belege von Schädigungen.
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USA vor Änderung des Kinder-Impfplans
US-Behörde: Mindestens 10 Kinder durch mRNA-Covid-Behandlung getötet
Studie aus Italien bestätigt: Mehr Kinder-Impfungen – mehr Autismus
Auch Meryll Nass hat einen kurzen Artikel dazu verfasst. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: „Da die Hepatitis-B Impfung von Erwachsenen abgelehnt wird impfen wir die Neugeborenen“ – New York Times 1991..
Man kann nur hoffen dass der Riesen Impfbetrug seit über einem Jahrhundert als das was es ist aufgedeckt wird. Betrug eben. Die unzähligen Menschen- und Kinderopfer werden entweder in Kauf genommen oder bewusst generiert. Letzeres ist wahrscheinlich.
Die Hoffnung ist vermutlich vergeblich. Milliardenumsätze und -zig tausende von Arbeitsplätzen hängen an der Impfindustrie. Laut G ergibt ein investierter $ ein return von 20. Besser geht’s nicht. An der Behandlung der Folgeerkrankungen das ganze noch mal um den Faktor 10 oder 100 gesteigert. Das wird man sich nicht kaputtmachen lassen. Das Instrumentarium hierzu ist über Jahrzehnte erprobt und ausgebaut worden und braucht hier nicht weiter kommentiert zu werden.
Meryl Nass – Dec 05, 2025
„IMPORTANT: 1991 NYT admits why the Hep B was given to newborns: we couldn’t convince the adults to take it!!!
And here we are with all PHarma’s munitions arrayed against us to stop the Hep B abomination.“
https://merylnass.substack.com/p/important-1991-nyt-admits-why-the
Mein Mitgefühl für den Erstkommentierer. Auch in userer Familie mindestens 1 massiver Impfschaden. Lebenslang.
So sieht ein Opfer der Impfmafia aus:
Ian Gramowski.
https://www.facebook.com/linda.traitz/posts/in-2007-scott-and-deanna-gromowskis-lil-sunshine-ian-larsen-gromowski-died-of-an/10232359563952300/
https://avn.org.au/blog/2012/baby-ians-death-inspires-others-to-learn-about-hepatitis-b-vaccine-risks-miami-healthy-living-examiner-com/
Ich bin sicher, die Täter halten sich für menschliche Wesen.
Dafür braucht es aber mehr als auf zwei Beinen zu gehen,
eine Sprache zu beherrschen und zu wissen, wie man Menschen auf grausame Weise tötet.
Das konnten die Mengeles im Geiste nämlich auch.
Ich wurde als Kind selbst geimpft, im Vertrauen auf meine Mitmenschen, die aus meiner damaligen unversauten Sicht auf die Welt, also Naivität, für mich das Gute wollten.
Das war zu DDR Zeiten und da ging es nicht um Profite. Aber leider sind Impfungen nicht schützend.
Ich hatte hier schon mal erzählt, dass ich im Anschluss mit 41° Fieber und Fieberwahn ums Überleben kämpfte mit meinen ca. 7 Jahren nach der Schulimpfung. Im Anschluss stotterte 4 Jahre, Schuhe nicht mehr richtig binden konnte und unglaublich schlecht in Kunst war, also alles was mit Handkoordination zu tun hatte. Vorher war ich überall problemfrei bis der Beste…
Weitere 4 Jahre lang bekam ich dann die Worte nicht richtig heraus. Erst nach 8 Jahren war es soweit weg, aber ich habe noch immer sprachliche Defizite, bin kein guter Redner, bin sehr schlecht in Zeichnen und sehr ungeduldig in Fummelarbeiten, weil irgendwas im Oberstübchen beschädigt wurde…
Der Körper und damit die Natur, haben uns nicht fehlerhaft erschaffen. Artengerechte Ernährung und das ist nunmal eher roh und Früchte basiert, Lebensweise inkl. Sport Sonne und saubere Luft, und du wirst nicht krank werden. Arbeite gegen die Natur und sie wird dich mit Krankheit und zeitigen Alterserscheinungen eines Besseren belehren. Die meisten Leute wissen gar nicht, wie gesund und fit man sich fühlen kann, weil sie in der permanenten Selbstvergiftung stecken und in der gewollten und gemachten Fremdherrschaft, weil es angeblich normal ist.. Nein es ist dem System dienlich, aber nicht unseren Leben..
So ist es – wenn man viel Glück hat – , nachzulesen u.A. hier (Netzfund, 50 Jahre alt): Jackson, G – Nie mehr krank sein
https://epdf.tips/nie-mehr-krank-sein89bbd7bfa8b142338e54f2caab1f4f2172264.html