Datensicherung, und wenn es zum Ernstfall kommt

4. Dezember 2025von 4 Minuten Lesezeit

Also natürlich macht jeder Datensicherung. Aber funktioniert die auch? Macht man sie oft genug? Was passiert, wenn die Geräte beschlagnahmt werden?

Nachdem ich in den letzten Tagen die Arbeit von fast drei Wochen verloren habe. (Das Update unseres Buches über die Menschenrechtsindustrie war fast zur Hälfte und mit 300 Linkupdates fertig.) Will ich an diesem Tag noch einmal daran erinnern, dass Fehler meist in einer Art und Weise auftreten, die man eben NICHT berücksichtigt hat beim Sicherungskonzept.

Was war passiert?

Also plötzlich wollte mein Windows, dass ich mich mit „Ctrl. Alt Del“ anmelde. Nur war mir schon früher aufgefallen, dass das komischerweise nicht mehr funktionierte, aber ich habe es schleifen lassen, man ist ja immer so beschäftigt. Ich kam also nicht mehr an meinen Computer. Aber der hat mehrere Festplatten und ich klone immer wieder die Boot-Festplatte auf eine zweite Festplatte. Damit ich in dem Fall, dass die Bootfestplatte das Leben aushaucht, eben in solchen Fällen auch von einem anderen Laufwerk booten kann.

Das hatte auch geklappt. Und so konnte ich über dieses Laufwerk nun auch auf das eigentliche Bootlaufwerk zugreifen. Dann versuchte ich die Registry zu kopieren, um den Fehler zu beheben und da, wo eine 1 aus unerfindlichen Gründen steht, eine 0 einzutragen. Aber das ließ Windows verdammt noch mal einfach nicht zu. Also, denke ich kopiere ich die Dateien von der Boot-Festplatte schnell auf eine Externe Sicherungsfestplatte, die ich immer mal wieder extra für Sicherungen einsetze. Und das ging auch ganz einfach. Dann denke ich, schnell die neue Festplatte mit dem Betriebssystem zurückklonen auf die C:.

Das war dann etwas tricky, weil ich musste die Software erst auf einen bootbaren Stick laden, weil aus irgendwelchen Gründen wollte sie einfach nicht. Aber dann ging es. Fertig. Dachte ich.

Dummerweise hatte ich nicht genau hingeschaut, was denn nun an Daten gesichert worden war. Und aus Gründen fehlte ein Verzeichnis, und zwar ausgerechnet das mit den neuesten Dateien, an denen ich 3 Wochen gearbeitet hatte.

Zusammenarbeit mit KIs

Die Zusammenarbeit mit KIs bei der Erstellung von Batch-Files und Bedienung von Windows ist natürlich wesentlich einfacher, als sich durch die Foren und Hilfeseiten von Windows zu schlagen. Aber auch KIs machen Fehler. Und was ich in vielen Stunden gelernt habe: Sie sind stur. Sie verfolgen immer das gleiche, ohne rechts oder links zu schauen. Also bremst sie und wechselt den Fokus. Beispiel: Ich wollte E-Mails an mich selbst über Erfolg oder Misserfolg der täglichen Sicherung schicken. Aber das scheiterte immer an einem Fehler, der nicht behoben werden konnten. Allerdings funktionierte der normale E-Mail-Versand. Die KI war stur, und versucht immer wieder das Gleiche, komplexe Nachrichten zu erstellen über Erfold oder Misserfolg des Backup-Vorgangs,  bis ich die Reißleine zog und sagte: „Wir schicken nur eine E-Mail zur Erinnerung, dass ich auf das Log-File schauen soll.“ Und so war es dann auch. Morgen geht es weiter mit der Automatisierung des Backups beim Ausschalten des Computers.

Traut euch Windows zu bedienen mit Hilfe von KIs aber … besser geht nicht an die Registry. Dazu habe ich leider auch schlechte Erfahrungen sammeln müssen.

Jede Niederlage ich eine Chance

Aber zurück zur Lösung meiner Probleme. Nachdem ich mich ausgiebig aufgeregt hatte, begriff ich, dass es nun eine Chance war, das Sicherungskonzept neu aufzusetzen. Und so bin ich nun fast fertig mit einem Umbau, der so aussieht: morgens beim Anmachen kopiert der Desktop erst mal alle veränderten wichtigen Daten vom Desktop zum Notebook. Und wenn ich abends ausmache, kopiert robocopy alle geänderte Daten vom Desktop auf ein externes Sicherungssystem. Und alle paar Wochen mache ich nach wie vor einen Klon vom Bootlaufwerk auf ein zweites Laufwerk. Ebenso auf dem Notebook.

Tipp für Dissidenten

Bei den ganzen Überlegungen fiel mir ein, dass ich ja nicht in Deutschland bin. Wäre ich dort, würde ich die abendliche Sicherung über das Internet auf einen Computer machen, der bei einem Freund steht. Denken Sie mal drüber nach, was passiert, wenn bei einer Hausdurchsuchung ihre elektronischen Geräte beschlagnahmt werden, und sie plötzlich wieder „auf Papier“ arbeiten müssen! Ähnliches gilt für Mobiltelefone. Besprechen Sie doch mal mit der KI ihres Vertrauens, wie man seine Mobilfunkgeräte-Daten außerhalb seiner Wohnung sicher aufbewahren kann. Dann müssen Sie zwar auch Monate auf die Rückgabe ihrer Geräte warten, aber mit einem kleinen Kredit können sie neue anschaffen und die Daten aufspielen.

Und glauben Sie nicht, es könnte Sie nicht treffen!

 


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15 Kommentare

  1. Verschwoerungspraktiker 4. Dezember 2025 um 11:46 Uhr - Antworten

    Eine Lösung: dezentrale Datenspeicherung per NAS Server (Network Attached Storage). Alle Rechner und auch die Smartphones legen dort automatisiert die Daten ab. Über getunnelte Verbindung auch Zugriff von außen über z.B. Smartphone App und 2 Faktoren Authentifizierung.
    Auf den angebundenen Rechnern liegen keine lokalen Daten mehr.
    Im NAS werkeln 2 Festplatten mit RAID 1 und Hotplug. Das heißt, alle Daten werden parallel auf beide Platten geschrieben und sind während des Betriebs austauschbar.
    Eine der Platten wird regelmäßigan einem anderen Ort gesichert und einmal im Monat wieder gesteckt, damit die Daten wieder synchronisiert werden.

    Die Kosten liegen bei ein paar hundert Euro, aber man sollte jemanden haben, der das einrichtet.

  2. Christine 4. Dezember 2025 um 11:45 Uhr - Antworten

    Ich glaube keiner KI irgendwas. Ich fuchse mich selbst in die Sache rein. Und teste dann auch mal den Ernstfall. Man lernt unglaublich viel dabei, wenn man das mal einmal (ohne Not und den einhergehenden Zeitdruck) gemacht hat.

    Beispiel: Betriebssystemwechsel bei meinem Smartphone (von einem Custom-ROM auf ein anderes). Hat ziemlich gut funktioniert, aber es gab zwei kleine Handhabungsfehler, die mich ein paar Dateien kosteten. Nichts Wildes. Aber jetzt weiß ich besser, worauf es ankommt, wenn der Ernstfall eintritt.

    Einen Rechner, auf den man übers Internet Sicherungen speichert, kann man bei einem Freund hinterlegen – er ist ja hoffentlich wie alle zu Hause aufbewahrten Rechner und Festplatten verschlüsselt (auch, um den Leuten, die Geräte beschlagnahmen wollen, keinen leichten Zugriff zu bieten).

    Ideen gibt es bei https://www.kuketz-blog.de/ bzw. dem zugehörigen Forum. Dort wird auch Anfängern geholfen.

  3. local.man 4. Dezember 2025 um 10:26 Uhr - Antworten

    Kleine täglichen Backups, die nur das Neueste, also die Änderungen erfassen, gehen flott, benötigen aber dann die Hauptdaten sowie alle Sicherungen die danach täglich gemacht wurden, um ein Zurücksetzen aller Daten bis zur letzten Hauptsicherung zu ermöglichen, was lange dauert je nach dem wie weit man zurücksetzen will. Nennt man in der Fachsprache inkrementelle Sicherung.
    Hauptsicherung->inkrementelle Sicherungen z.B. tägl. Mo-Sa, Sonntag dann wieder Hauptsicherung usw.

    Das vollständige Backup könnte man dann am Montag z.B. in ein Bankschliessfach schaffen und die dort liegende bisherige Sicherung für die nächste wieder mitnehmen.
    Man verliert also im schlimmsten Falle alle neuen Daten von Mo-Sa, es sei denn die Bank inkl. des Schliessfaches, brennen auch mit ab zur selben Zeit.

    Methode 2 wäre die differenzielle Sicherung. Diese funktioniert ähnlich, sichert aber seit der letzten Hauptsicherung, auch alle anderen Tage in der Woche z.B. mit. Also Mo alle Änderungen die Mo gemacht wurden, Dienstag alle Änderungen von Mo und Di usw.
    Braucht länger und vergrößert die Sicherung. Geht beim Wiederherstellen der Daten aber schneller und man benötigt nur die Hauptdaten+die letzte differenzielle Sicherung.

    Methode 3 immer alles sichern jeden Tag. Vollbackups brauchen lange, sind große Datenberge. Man sichert also auch jeden Mist mit, der vor 2 Jahren das letzte Mal angefasst wurde. Dafür setzt man dann eben alles 1x zurück und fertig.

    Als private Person, wird man je nach Datenmenge Methode 3 nutzen. Den Ordner 1x sichern, und außer Haus schaffen. Von mir aus das 2. Backup im Haus noch platzieren. So hat man dann die Daten, und 2 Backups, eines daheim, ein zweites, falls man den Hausbrand überlebt.

    Für Firmen sieht es hier anders aus. Alleine schon, wenn im Geschäftsbetrieb gesichert werden muss, oder wenn die Vollbackups viel zu lange brauchen würden, wofür die Nacht nicht reicht, sondern das Wochenende.

    Und dann vergessen wir mal nicht die Cloud-Sicherungen. Ab ins Netz damit irgendwo anders hin. Aber die Daten sind dann potentiell in fremder Hand. Nicht nur wegen, die schauen da auch mal drauf weil VS das verlangt, sondern auch, wenn die Pleite gehen, oder die Daten blockieren warum auch immer, dann sind die auch weg.

    Sie haben in der Windoof Registry gefummelt.. Ich rate dann noch davor zu mind. einem Wiederherstellungspunkt in Windows, also eine Momentaufnahme des Systems, natürlich die Platte wählen, auf der Windows installiert ist.
    Win11: Start->Einstellungen->System->Info->Systemschutz und dort erstellen lassen von der Systemplatte, Name rein. Dort findet man dann auch ua. die Wiederherstellungsoption genau dieser Wiederherstellungspunkte.

  4. Patient Null 4. Dezember 2025 um 9:51 Uhr - Antworten

    Mein Ansatz ist etwas anders. Statt mich mit Windows rumzuärgern, mache ich die Datensicherung nur von Dokumenten. Windows wenns kaputt ist im Zweifel neu installieren. Da sollte man natürlich alles gesichert haben was man dann wieder braucht.

    Für Dokumente empfehle ich auch eine Cloudsicherung mit reinzunehmen, evtl mit vorheriger Verschlüsselung. Zudem einen Git Account (muss man sich in Git mal einarbeiten), gibts auch kostenlos für kleine Sachen, der hat den Vorteil das man alle Versionen der Dokumente immer zur Verfügung hat. Sprich wenn man vor 2 Wochen was rausgelöscht hat, findet man das wieder. Oder wenn das Dokument mal kaputt ist und die Datensicherung das gute Dokument mit dem kaputten überschrieben hat. ;)

  5. Andrea Drescher 4. Dezember 2025 um 9:40 Uhr - Antworten

    Für Dissidenten gibt es nur eine Lösung: Geräte-Klone (am PC gleiches Betriebssystem, gleiche Dateistrukturen, beim Handy alle wichtigen Apps) ausser Haus bei Freunden lagern. Kontinuierliche Online-Sicherung der PC- und Handy-Daten.

    Sind die Geräte weg, dauert es nur die Zeit, die es braucht, neue SIM-Karten zu organisieren und man ist wieder online. So gehen weder Dateien noch Kontaktdaten verloren bzw. je nach Häufigkeit der Online-Sicherung maximal ein paar Stunden.

  6. Konrad Kugler 4. Dezember 2025 um 9:39 Uhr - Antworten

    Die Unfähigkeit ist so groß, daß sie nicht einmal einen anständigen Schauproz hinkriegen.

  7. Gabriele 4. Dezember 2025 um 8:42 Uhr - Antworten

    Sorry, aber ich kann da nur sagen: Selber schuld, wenn man sich der Digitalisierung derart ausliefert… Was hindert einen daran, die wichtigsten Daten außerhalb zu speichern und dieses Medium ist dann bei jemand anderem oder irgendwo, wo man es nicht findet… aber ich „verstehe“ wahrscheinlich zu wenig davon.

  8. Messhut Oesiehl 4. Dezember 2025 um 8:04 Uhr - Antworten

    Was ist, wenn man eine virtuelle Maschine bei einem schweizer Anbieter wie mydrive nutzt? Da kann man doch entspannt sein, wenn einem der Rechner bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmt wird oder übersehe ich da was?

    • Patient Null 4. Dezember 2025 um 9:41 Uhr - Antworten

      Ne passt. Für erhöhte Sicherheitsanforderungen kann man die Sachen auch vorher nochmal verschlüsseln. Da gibts auch Tools für.

    • K Kaefer 4. Dezember 2025 um 12:12 Uhr - Antworten

      Cloud VM hat halt den Nachteil – ohne Internet kein Rechner. Nicht jedermanns Sache. Und die Schweiz ist auch nicht mehr das was sie mal war. Protonmail zieht ihr RZ nach D um, aus Datenschutzgründen!

      Das Grundproblem des Autors war ja Windows gewesen. Von dem man sich asap verabschieden sollte. Auch wenn der Linux-Weg mühsam ist, mit KI support hat man die Problemchen schnell aus dem Weg geräumt und wenn es mal läuft, läuft es bombenstabil. Ohne laufende Meldungen nach Redmond. Ohne reboot nach jedem wöchentlichen Zwangs-update. Ohne Anmeldung/account für jeglichen erdenklichen Mist. UVM.
      Gutes Einstiegsdokument: https://helmuthinterthuer.de/index.php?view=article&id=52:umstieg-von-windows-auf-linux-mint-22-
      Einen alten notebook hat jeder rumliegen. In maximal 40 Minuten läuft das mit Firefox, Thunderbird und Office Paket inklusive. Letzteres allerdings mit Umstellungsaufwand.

      Backups in die Cloud absolut sinnvoll – wobei es schon schwierig wird AWS oder Azure zu vermeiden, CIA liest ziemlich sicher mit, also verschlüsseln oder gleich z.B. zu hosting.de oder mailbox.org gehen und hoffen dass es da keine backdoors gibt. 3.90 EUR/Monat muss man dann halt investieren. Im Geiz-ist-geil-Land Vielen zu viel.

      • max_user 4. Dezember 2025 um 13:02 Uhr

        Ich teile die unbedingte Umstellungsempfehlung weg von Windows oder MacOS auf ein Linux-basiertes OS wie zB Mint.

        Zur Datensicherung empfiehlt sich der Kauf eines Start9-Nodes (Node One z.B.), der schnell und einfach eingerichtet ist, und z.B. bei einem vertrauenswürdigen Familienmitglied aufgestellt werden kann – welches idealer Weise in einer anderen Jurisdiktion lebt.

        Sodann greift man via TOR remote von überall auf diesen eigenen Node zu, bzw. auf seine dort selbst-gepflegten, bombensicher abgelegten Backup- und Kennwortdaten.

        Start9 bietet hierfür speziell kuratierte State-Of-The-Art-Software, wie z.B. Vaultwarden, Nextcloud und Self-Hosted-Messenger-Applikationen. Der sichere Betrieb eines eigenen Bitcoin-Fullnode ist auf dem Weg übrigens auch jedem kinderleicht möglich.

      • Jochen Mitschka 4. Dezember 2025 um 14:07 Uhr

        Räusper ich wollte schon vor 10 Jahren von Windows weg. Aber ist irgendwie bei einer Ehe. Windows ist unattraktiv, betrügt und kostet Nerven und sogar Geld, aber irgendwie kommt man nicht los davon.

        Ich hatte es eine Weile auf ein Gerät meiner Frau aufgespielt. Die Installation war einfach. Aber die Wartung …. Wenn man so viele Jahre mit Windows verwachsen ist, ist das echt wie wenn man im Alter noch mal versucht eine junge Göre aufzureißen.

      • maxstirner 5. Dezember 2025 um 10:16 Uhr

        Ich bin auch seit 2002 auf Linux, primär weil ich Bill G und das Softwaremonopol schon aus ästhetischen Gründen nicht ertragen konnte. Meinen lieben greisen Eltern habe ich das auch installiert. In den letzten Jahren gabs da nicht viel an „Wartung“ zu tun, das ist robust, stabil, läuft einfach. Das Gebastel am perfekten Desktop ist für mich eher Zeitvertreib auf dem Niveau von Innenarchitektur.

        Die Datensicherung betreibe ich ähnlich wie einige Vorredner hier separat per google docs/dropbox/cloud. PCs, Laptops, Festplatten neigen dazu, den Geist aufzugeben, bzw manchmal habe ich keinen Zugriff darauf. Ich kann so an einem beliebigen bzw neuen Gerät innerhalb von zwanzig Minuten an meinen Daten (weiter) arbeiten.

    • K Kaefer 4. Dezember 2025 um 14:49 Uhr - Antworten

      Kann ich verstehen. Hat mich nach einem halben Jahrhundert Win auch Überwindung gekostet. Eine gewisse IT-Affinität sollte vorhanden sein oder man hat support (friends & family). Aber man kann das auch wie das Erlernen einer neuen Fremdsprache sehen – macht Spaß. Und Mint macht es dem Win-Umsteiger leicht. Mit Win_E wird sogar der Explorer aufgerufen (der halt Nemo heisst), vernünftige W7 taskleiste und viele goodies mehr. Dafür ist Anderes mühsam, z.B. bis der alte Drucker wieder läuft. Zum Warten gibt’s eigentlich nichts, wenn mal alles läuft. Die Systemsicherung läuft geräuschlos und zuverlässig vor sich hin und Datensicherung ist wie bei Win auch. Und im Alter kann man sich ja immer noch am Anblick erfreuen, immerhin..

  9. kbv 4. Dezember 2025 um 7:01 Uhr - Antworten

    moin, moin,
    dieses Theater wäre nicht wirklich nötig gewesen. Zum Einen empfehle ich für derart sensible Arbeiten ein System auf Basis von Linux zu benutzen, für die Sicherung zum Anderen eine NAS (Netzwerkfestplatte). Dafür reicht ein günstiger Rechner auf dem z.B. Linux Mint läuft. Linux Mint ist recht einfach zu bedienen und lässt sich sehr einfach installieren. Für die Sicherung dann eine NAS (z.B. Synology) die man dann bei Bedarf auf eine entfernt stehende zweite NAS sichern kann. Wenn dann ALLE wichtigen Daten, Dokumente Bilder etc. auf der NAS liegen und nicht mehr lokal auf dem PC habe ich auch noch die Möglichkeit von verschiedenen Geräten darauf zuzugreifen. Das Ganze OHNE (Ge) Cloud Dienste. Für mich seit Jahren eine gute Lösung.
    Und ist mal der PC kaputt, kein Problem, neu aufsetzen und mit der NAS verbinden. Alles wieder da.
    Toll oder?

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