
Jugend lehnt Bargeld ab
Die Jugend lehnt Bargeld immer mehr ab. Eine aktuelle Umfrage aus den USA zeigt, dass mehr als die Hälfte nicht mehr mit Cash zahlen wollen.
Die Mehrheit der Personen unter 30 Jahren greift immer weniger zu Bargeld und findet es nicht mehr von Bedeutung. Das zeigt eine aktuelle Umfrage aus den USA. Demnach verwenden mehr als die Hälfte der Menschen geboren nach 1996 nur noch als „letzte Option“. Fast ein Drittel hält Menschen, die bar zahlen, für „out of touch“ oder gar „cringe“, ein Jugendwort, mit dem ein Gefühl der Fremdscham beschrieben werden soll.
Die Studie, durchgeführt von der Harris Poll im Auftrag eines Finanzdienstleisters, basiert auf einer Befragung von 2.080 US-amerikanischen Erwachsenen über 18 Jahren. Sie untersuchte Einstellungen, Verhaltensweisen und Motivationen im Umgang mit Sparen, Investieren und den Umgang mit Zahlungsmethoden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Generation Z nicht nur Bargeld meidet, sondern es als altmodisch empfindet.
Laut der Umfrage greifen 53 Prozent der Gen Z-Mitglieder zu Bargeld nur, wenn keine andere Zahlungsoption verfügbar ist. Lieber zahlen sie mit Debitkarten oder Apps auf dem Smartphone. Besonders auffällig: 29 Prozent der Befragten aus dieser Generation finden es peinlich oder veraltet, wenn jemand bar zahlt. „Sie sagen ’nein‘ zu Dollarscheinen“, fasst die Studie es zusammen. Die schwierigere Nachvollziehbarkeit durch Bargeld scheint der jungen Generation nicht besonders wichtig.
Begründet wird die Ablehnung von Bargeld unter anderem mit Budgetkontrolle. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Gen Z gibt zu, dass sie mit Bargeld in der Tasche eher impulsiv ausgeben – ohne groß nachzudenken. Digitale Zahlungen hingegen fördern eine bewusste Ausgabenplanung, zumindest scheinen das viele zu glauben.
Dem Klischee der sogenannten „Doom-Spender“ – also junger Leute, die aus Frust über die Wirtschaft und der düsteren gesellschaftlichen Situation Geld ausgeben –widerspricht die Umfrage:46 Prozent sparen für Notfälle, 39 Prozent für finanzielle Sicherheit. 37 Prozent legen Geld für Erlebnisse wie Reisen oder Events zurück, 34 Prozent für große Anschaffungen wie Autos, Elektronik oder Designerkleidung. Und 36 Prozent sparen für Meilensteine wie den Auszug aus dem Elternhaus.
Bargeld ist unter jungen Menschen jedenfalls wenige beliebt als unter älteren Generationen, das spielt einer elitären Agenda, die auf die Abschaffung von Bargeld ausgerichtet ist, in die Hände. Diese Erkenntnisse stammen aus einer US-Umfrage, doch sie spiegeln globale Verschiebungen wider: Die Jugend hat die Digitalisierung internalisiert, mit allem was dazugehört. Bargeld wird langsam aber stetig zum Relikt der Vergangenheit.
Bild „Money Count“ by free pictures of money is licensed under CC BY 2.0.
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Dazu muss man ja Kopfrechnen können. Dank allgemeiner Volksverblödung haben Jugendliche nicht nur Schiss vor Mathematik, sondern generell vorm Rechnen. Tja…wenn das Konto überzogen ist, freut sich die Bank wegen der Zinsen und ärgern sich Mama und Papa, weil sie dem Youngster wieder aus der Patsche helfen müssen. Was kümmerts den Spross? Kann ihm ja nix passieren. Hollodaro. Manchmal meldet das Handy halt, dass die Zahlung nicht bewilligt wird, Achselzucken… Im Schlaraffenland ists so schôn…
In manchen Fächern (tinyurl.com/9tv43y3f) wurden/werden sie auch unvollständig unterrichtet …
Das ist das, vor dem ich schon vor Jahren gewarnt habe.
Es ist immer eine Sache der eigenen Wahrnehmung. Die Generationen der neuesten Zeit, kennen es nicht anders und akzeptieren am Ende diese gemachte Matrix.
So wie wir eben auch das alte Systemmodell geschluckt haben, drin geboren und aufgewachsen und nie hinterfragt. Und da gabs die Herrschenden natürlich ebenso und ihre bis dato System.
Daher, wenn wir nicht möchten, dass unsere Jugend wieder in der noch schlimmeren Matrix leben sollen, und sollten wir mal wiedergeboren werden, auch nicht darin enden, dann sind es eben die ü30 Generationen, die hier den Karren ziehen müssen, so leid es mir tut.
Eigentlich sagt man ja die Jungen räumen auf, aber dieses Mal sind diese Jungen schon zu weit vom technologischen System indoktriniert.
Ich war heute wieder in einer Großstadt unterwegs und die Köpfe in Bus und Straßenbahn gesenkt Richtung Kleinbildschirm. Man wird kaum wahrgenommen, weil viele Leute nicht mehr in der Realität mit ihrer Aufmerksamkeit sind.
Diese Leute auch ältere leben in dieser Welt und meinen gerade eben mit jemanden verbunden zu sein, dabei sind sie ganz alleine. Und genauso so kühl ist auch die Gesellschaft und entsprechend sehr vereinsamt.
Die Gesichter verraten das.
Und die Stadt war voll mit Migranten, die Deutschen waren arbeiten, bis auf die Schüler und paar Ältere. Ich habe ziemlich oft kein Wort mehr verstanden, weil kaum noch einer Deutsch gesprochen hat, zumindest unterwegs und rund um den Bahnhof in den Läden…
Und mir ist aufgefallen, dass ich nun im Zug aufpasse, was die jungen Herren aus dem Süden so treiben. Vor allem, wenn sie mal in ihre Tasche greifen.
Wir haben ja eine Waffenverbotszone, aber ich überlege mir, mir eine Schusswaffe zuzulegen. Sollte mal einer austicken, kann man wenigsten Gegenwehr leisten und sich und andere retten.
Und ich bin eigentlich gegen Waffe und will auch keine.. Aber bei der Menge an Fremden, die offenbar stetig durchdrehen könnten.. Das kannn so nicht weitergehen.
Wahrscheinlich eines der Ziele der Herrschenden, genau solche Szenarien zu erzeugen.. Tja..
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Die Jugend von heute hat ihr Gehirn längst ins Smartphone ausgelagert. Wenn sie das (allgegenwärtige) Handy ausstellt, geht auch sie simultan mit ihm in den Standby-Modus. Da gibt es eine ganz klare Korrelation. Tja, und im Wachzustand bewegt sie sich unbekümmert im Mainstream. Genau dort, wo es den geringsten Widerstand gibt. Sie werden ALLES akzeptieren, egal was man ihnen als Weg vorgibt…
(Ausnahmen bestätigen hier nur die Regel).
Aber auch unter den „Wachsenen“ greift die Verdummung und Gleichgültigkeit immer weiter um sich.
Man steht nur noch mit offenem Mund staunend daneben…
Darum werden die meisten auch mit der digitalen ID (tinyurl.com/ycx2fyza) gekapert oder gezielt eingefangen, weil es ja sooo bequem ist, damit zu agieren …
Die Gen-Z ist klug und hängt ihr Geld in Form von Gold und Silber den Schwiegermüttern um. Schwiegermütter sind wehrhaft, an denen beißt sich jeder Tunichtgut die Zähne aus. Besser als jede Bank! Vermutlich war diese Option nicht abgefragt?
Als Teenager dachte ich auch noch, daß jeder Mensch, dem i c h freundlich begegne, es mir gleich tun würde….😂
Eine Umfrage unter Internet – sozialisierten Gehirn-Beginners spiegelt die politischen Absichten wider, aber keinesfalls eine absolute Notwendigkeit für eine freie Gesellschaft der Zukunft…..
Den Befragten sind weder die Folgen noch Auswirkungen ihres Handels bewußt. Solche Umfragen dienen n u r zur Bestätigung der Geld-Digitalisierung…der allgemeinen Kontrolle, Zentralisierung und Abschaffung der Selbstbestimmung und Individualität.
…gar VIELES galt bereits als altmodisch, was nur kurze Zeit später wieder absolut HIPP war und zum „MUST HAVE“ transformierte….😂🤣🥂
Die Handy-Generation ist mit Computern, Handys und elektronischen Geräten aufgewachsen. Diese Entwicklung ist für sie normal. Somit haben die Mächtigen diese weitgehend unkritische Generation, die weder Kriege noch Krisen erlebt haben, bereits in der Tasche. Allerdings teilen sie sich eine Eigenschaft mit der älteren Generation. Beide glauben noch in ihrer Naivität, dass die Herrscher nicht so böse sein können, wie in alternativen Medien dargestellt. „Wird schon alles nicht so schlimm kommen“. Sie leben vom Prinzip Hoffnung, aber dafür wird dann später die Überraschung umso größer sein!
„ Allerdings teilen sie sich eine Eigenschaft mit der älteren Generation. Beide glauben noch in ihrer Naivität, dass die Herrscher nicht so böse sein können,…“.
Da ist mir beim Lesen Ihres Textes eingefallen, dass am Anfang von Corona gesagt wurde, dass ab 50 Jahre „geimpft“ werden soll und jetzt wolle man eine Wehrpflicht ab 18 Jahre haben …
Dieser Irrtum lässt sich durch die Geschichte hindurch beobachten. Allerdings ist es so, dass mit knappen Ressourcen, sei sie echt oder inszeniert, der Mitmensch zum Nahrungsmittelkonkurrent wird.