
Impfung von Hund und Katze: Immer mehr Besitzer zögern
Angesichts der zunehmenden Debatte über die Notwendigkeit von Routineimpfungen für ihre Tiere stellen Tierhalter diese zunehmend in Frage.
Eine 2024 im American Journal of Veterinary Research veröffentlichte Studie ergab, dass etwa 22 Prozent der Hundebesitzer und 26 Prozent der Katzenbesitzer als impfkritisch gelten und Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, Nebenwirkungen oder Wirksamkeit von Impfstoffen äußern. Eine weitere Studie, die 2023 von der Boston University durchgeführt wurde, ergab, dass von 2.200 Hundebesitzern fast 40 Prozent der Meinung waren, dass Impfstoffe für Hunde unsicher seien, mehr als 20 Prozent hielten sie für unwirksam und etwa 30 Prozent betrachteten sie als medizinisch unnötig. Die Forscher beschrieben diesen Trend als „Ausläufer” der Debatten über Impfstoffe für Menschen und stellten fest, dass Menschen, die Impfstoffen für Menschen skeptisch gegenüberstehen, auch eher zögern, ihre Tiere impfen zu lassen.
Dr. Michael Q. Bailey, Präsident der American Veterinary Medical Association, sagte:
Zögern ist an sich nichts Schlechtes. Es bedeutet, dass man mehr wissen möchte. Man möchte sich informieren. Daher empfehle ich dringend, sich zu informieren, und Ihr Tierarzt ist dafür der ideale Ansprechpartner.
Warum Tierhalter mehr Bedenken gegenüber Tierimpfstoffen äußern
Tierärzte beobachten, dass ihre Kunden immer mehr Fragen zur Notwendigkeit routinemäßiger Impfungen ihrer Haustiere stellen. Einige Tierhalter fragen nun, ob diese Impfstoffe noch notwendig sind, oder befürchten, dass sie Schaden anrichten könnten, selbst bei Krankheiten, die weiterhin unter Wildtieren zirkulieren. Die American Animal Hospital Association (AAHA) stellt fest, dass viele Tierhalter dazu neigen, sich mehr auf die Risiken von Impfstoffen zu konzentrieren als auf die Krankheiten, die sie verhindern sollen.
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Die Gründe für die zunehmende Besorgnis über die Sicherheit und Notwendigkeit von Impfungen für Haustiere sind vielfältig. Einige Besitzer äußern Befürchtungen hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen oder zu vieler Impfungen auf einmal, während andere glauben, dass ihre Haustiere, die ausschließlich im Haus leben, einem geringen Expositionsrisiko ausgesetzt sind. Einige Besitzer äußern auch ein allgemeines Misstrauen gegenüber medizinischen Einrichtungen, eine Stimmung, die sich während der COVID-19-Pandemie weiter verbreitet hat.
Veränderte Dynamik in der Kommunikation zwischen Tierärzten und Tierbesitzern
Tierärztliche Organisationen achten nun genauer darauf, wie Kunden sich eine Meinung über Impfstoffe bilden. Die AAHA ermutigt Tierärzte, sich die Bedenken anzuhören und zu klären, welche Impfstoffe unter Berücksichtigung der Gesundheit, der Umgebung und der Exposition des Haustieres als „grundlegend” und welche als optional gelten. Einige Kliniken berichten, dass Besitzer detaillierte Erklärungen über den Zweck und die Häufigkeit jeder Impfung wünschen, bevor sie einer Impfung zustimmen. Andere stellen fest, dass Kunden sich vor einer Entscheidung aus mehreren Quellen, darunter Websites und soziale Medien, vergewissern möchten.
Fachleute beschreiben auch Veränderungen im Tonfall während der Termine. Gespräche, bei denen es früher um die routinemäßige Einwilligung ging, beinhalten heute oft ausführliche Dialoge über Impfpläne, Nebenwirkungen und die Notwendigkeit von Impfungen. Während die meisten Kunden nach der Diskussion letztendlich einer Impfung zustimmen, stellen Tierärzte fest, dass diese Gespräche mehr Zeit in Anspruch nehmen und manchmal eine tiefere Unsicherheit gegenüber der medizinischen Autorität im Allgemeinen widerspiegeln.
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Also ich würde alle 2 Wochen kolloidales Silberwasser als Wasser reichen und gud is…
Ich benutze KS bereits seit Jahren erfolgreich gegen bakterielle Infekte, ebenfalls sehr positive Rückmeldungen aus dem Bekanntenkreis (Ohrenentzündung, Zahnfleisch, Kieferknochen). Es rentiert sich, KS selbst herzustellen (wichtig: Destilliertes Wasser verwenden! Sonst kanns wie bei Wikipedia sichtbar violett werden :-) ), Einstandskosten ca. 250 Euro, Folgekosten im Centbereich.
Auch die Anwendung bei Tieren speziell als Antibiotikaersatz aber auch bei äußerlichen Verletzungen halte ich für sinnvoll. Ich wäre allerdings bei dem vorsorglichen regelmäßigen Einsatz etwas vorsichtig. Auch wenn nach meinem Kenntnisstand vor allem schädliche Bakterien damit bekämpft werden (hat wohl was mit der elektrischen Ladung zu tun), kann m.E. nicht ausgeschlossen werden, dass auch nützliche Bakterien des Mikrobioms angegriffen werden. Jedenfalls scheint mir nach einer Anwendung (trinken) eine Darmsanierung sicherheitshalber angebracht zu sein (was bei Tieren nicht so ganz einfach ist; wie bekomme ich z.B. Flohsamenschalen in meinen Hund?). Die Wirksamkeit bei Pilzen scheint übrigens ebenfalls gesichert zu sein, bei Viren habe ich so meine Zweifel.
Nach reiflicher Überlegung and Abwägung der Argumente habe ich für mich entschieden, dass Impfungen bei Mensch und Tier nicht sinnvoll sind. Die bei klassischen Impfstoffen enthalten Wirkverstärker sind wirkbedingt giftig (von mRNA-Genexperimenten wollen wir mal gar nicht reden), sowas braucht mein Körper nicht. Da setze ich lieber auf eine gute Immunabwehr, die kann das besser als jeder Impfstoff. Seit ich regelmäßig insbesondere Vitamin D3/K2 und Algenöl (Omega-3) nehme, kann ich über die „bedrohlichen“ Erkältungswellen nur noch lachen. Es spricht nichts dagegen, das auch bei Tieren je nach Lebens- und Ernährungssituation zu verwenden.
PS: Ich hatte auch während der Plandemie ohne Impfung nur mal 2 Tage etwas Husten (vlt. C, ist aber egal), sonst keinerlei Probleme.
„Medizinische Autorität“ – ein Begriff, der alleine schon zum Lachen reizen sollte…
Zum letzten Mal habe ich die als Kind gegenüber bei unserer Hausärztin bemerkt. Die wusste noch genau, was sein muss und was nicht und wie sie mich wieder gesund gekriegt hat. Mehr brauchte es nicht.
Seit diese Taugenichts mRNA-Impfung an der Weltbevölkerung durchgeboxt wurde, vertraue ich keiner Impfung mehr. Meine beiden Molosser sind nun schon seit 2022 nicht mehr geimpft.
Es hat sich für mich herausgestellt, dass jegliche Impfungen am Markt nur einen Impfbetrug darstellen.
Meine Katzen, eine Siam, ein roter Peppone, haben die drei ersten Impfungen erhalten. Dann nix mehr. So habe ich das immer gemacht. Meine letzte Siam wurde 18.
Die nächsten Katzen, die ich mir zulege – meine beiden sind jetzt ca. 5 – werde ich gar nicht mehr impfen lassen. Das hat hoffentlich noch viel Zeit. Mein Cousin hat mich hängen lassen. Egal, die schwersten Schnitte sind erledigt und die hätte ich ihm sowieso nicht zumuten können, denn er ist sehr potschat und a bissal bled ;-) Von nun stell ich um auf steter Tropfen hôhlt den Stein, kein Stress mehr. Ich habe einen elektrischen Holzspalter und zwei Kettensägen.. ja, eine Bekannte, die ich aber schon seit vielen Jahren nimma gsehn hab, ging dauernd zum Tierarzt mit ihren beiden Katzen. Beide starben nach 7-8 Jahren an Krebs… ich hab nix gsagt.
Ach ja, und mein Cousin ist mit seinem geliebten Hund auch jedes Jahr impfen gegangen und auch er wurde nicht alt, auch Krebs. Meine beiden Lieblinge…:-)
https://ibb.co/ZzgcjYL4
…liegt aber zum Teil auch am „gesunden“ Tierfutter…. Krebs ist bei Tieren jetzt schon so üblich wie bei Menschen. Warum wohl…
Ja, das kann sein. Meine Siam (wurde von der Züchterin ausrangiert), mag nur Snacks und Soups. Ergo geb ich ihr getrocknetes Huhn oder Garnelen. Sie ist sehr schwierig. Sie mag auch Faschiertes usw. Peppone hingegen ist nicht heikel.
Meine Schätze mit Ablaufdatum – sie ist Old Style, Thai-Siam. Meine vorherige Generation wurde wie gesagt sehr alt…ich hoff, ich krieg das wieder hin. Die Fiv-Impfung ist gefährlich. Pepe hatte schlimme Nebenwirkungen…
https://ibb.co/PvgD4WNm