
WHO-Analyse zu hochfrequenter-Strahlung: Kritik an Methodik und ICNIRP-Einfluss
Seit fast 15 Jahren bemüht sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darum, ihre Ansichten zu den gesundheitlichen Auswirkungen von hochfrequenter Strahlung darzulegen. Das lief bisher nicht gut, und jetzt ist es noch schlimmer geworden.
Die jüngste Analyse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu hochfrequenter Strahlung, basierend auf zwölf systematischen Reviews, steht massiv in der Kritik durch die ICBE-EMF (Internationale Kommission über die biologischen Auswirkungen von EMF). Nach dem Bericht von Microwave-News hat die Kommission hat das ICBE die Arbeit als so fehlerhaft eingestuft, dass sie fordert, die gesamte Untersuchung zu verwerfen und komplett neu zu beginnen.
Die Organisation ICBE-EMF ist ein multidisziplinäres internationales Konsortium von Wissenschaftlern, Ärzten und Forschern mit Fachwissen über die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen nicht-ionisierender elektromagnetischer Felder (EMF) bis 300 GHz.
Ein Hauptkritikpunkt ist die „übermäßige Abhängigkeit“ von Meta-Analysen zur Zusammenfassung der komplexen Forschungsliteratur. Die Kritiker argumentieren, dass die zusammengeführten Studien zu heterogen seien, um verlässliche Ergebnisse zu liefern; eine solche Vermischung mache die Schlussfolgerungen subjektiv und unzuverlässig.
Zudem wurden Mängel wie der Ausschluss relevanter oder die Nutzung schwacher Studien festgestellt, was die Transparenz des gesamten WHO-Prozesses infrage stellt.
Besondere Sorge bereitet der „übermäßige“ Einfluss der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection) auf die Erstellung der Reviews, da fast jede Expertengruppe ehemalige oder aktuelle ICNIRP-Mitglieder enthielt.
Da die ICNIRP-Grenzwerte nur auf thermischen Effekten basieren, bestehe ein starker Anreiz, nicht-thermische Risiken wie Krebs herunterzuspielen. Aufgrund dieser massiven Mängel können die Reviews laut den Kritikern nicht als Beweis für die Sicherheit drahtloser Kommunikationsgeräte dienen.
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Der Artikel erschien zuerst auf der Webseite www.bau-biologie.at. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Dipl.-Ing. Armin Rebernig, Ingenieurbüro für tech. Umweltschutz u. Bauphysik, www.bau-biologie.at
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Sicherheit von 5G Mobilfunk genauso unbewiesen bei bei mRNA-Präparaten
Die mRNA hat kaum Nebenwirkungen. Wird immer noch wärmstens empfohlen. Strahlung ist immer nur positiv. Alles gut, liebe Idioten. Euer Onkel Bill 😂😍
Übrigens, wenn Ihr mit 80 so fit wie Trump sein wollt…..impfen, impfen, impfen….
Trumps neuester „healthy-report“ ist mit diesen zarten „Hinweisen“ versehen….
Vielleicht gibt es bald eine Impf-Party im „WHITE“- Haus……Bourla spielt die Luftgitarre…..und bringt sein Groupie Ursel mit….