
Stress- und Müdigkeitsepidemie in Österreich
Die Österreicher sind chronisch gestresst und ermüdet. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich zumindest einmal pro Woche ausgelaugt.
Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt kein gesundes Land: Stress und Erschöpfung sind für viele Österreicher alltägliche Begleiter. Ein Fünftel fühlt sich sogar täglich so. Österreich, eine gestresste Nation? Die Erhebung umfasst 1.026 Personen im Alter von 16 bis 85 Jahren und wurde von einem Pharmaunternehmen durchgeführt. Erschöpfung ist jedenfalls ein weit verbreiteter Zustand unter den Österreichern und trifft alle Gesellschaftsschichten. Als Faktoren werden Schlafmangel (56 Prozent), Stress (54 Prozent), mangelnde Bewegung (55 Prozent), Überforderung im Alltag (42 Prozent) und hoher Leistungsdruck (40 Prozent) angeführt. Darunter leidet das gesamte Leben; der Stress kommt oft aus dem Beruf, belastet aber dann auch das Privatleben.
Mittel, um Erschöpfung zu stoppen, sind offensichtlich: ausreichend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und in der Sonne (Vitamin D!), eine gesunde und ausgewogene Ernährung. All das fördert auch das Immunsystem, was den Körper robuster macht. Laut der Umfrage versucht nur ein Drittel (32 Prozent) aktiv, Stress zu vermeiden.
Die Umfrage wirft einen Blick auf die Ernährung. Nur 13 Prozent bewerten ihre eigene Ernährung als „sehr gut“, 51 Prozent als „gut“. Ob diese Selbsteinschätzung aber stimmt, ist eine andere Frage. Oft fallen bei der Ernährung Selbstwahrnehmung und Realität auseinander. Viele halten ihre Ernährung für ausgewogen, bis eine Analyse ein anderes Bild zeigt. Jedoch ist klar: Gesunde Ernährung muss man sich auch leisten können – sowohl finanziell als auch zeitlich. Sofern man überhaupt die entsprechenden Prioritäten gesetzt hat. Pharmaunternehmen wollen hier mit Nahrungsergänzungsmitteln zuschlagen. In der Regel ist eine vollwertige Ernährung aber keinesfalls durch diese Mittel zu ersetzen – maximal zu ergänzen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Der Alltag wird immer schneller und hinterlässt deutlich spürbare Spuren. Psyche und Physis hängen zusammen. Eine gestresste Psyche macht den Körper anfälliger für Krankheiten und Verletzungen. Eine Krankheit drückt wiederum auf die Psyche. Ein negativer Kreislauf. Bei der Präsentation der Umfrage wurde zu einem ganzheitlichen Blick geraten: Nicht nur Symptome bekämpfen, sondern Ursachen angehen. Ob durch besseren Schlaf, mehr Bewegung oder gezielte Ernährung – kleine Veränderungen könnten den Unterschied machen.
Bild „Stress“ by topgold is licensed under CC BY 2.0.
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So war es schon vor Corona, weil fast niemand mehr mit diesem irren „Lebenstempo“ mithalten kann und immer stärker durch digitalen Kram und Strahlung durch die ganzen „Devices“ belastet ist. Da wollte man auch behaupten, Burnout gäbe es nicht…dann kam Corona und hat alles auf die Spitze getrieben. Hausverstand reicht, um sich vorzustellen, dass der finale Zusammenbruch für einen großen Teil der Menschen vor der Tür steht. Also nur brav weiterimpfen – die Variante „Frankenstein“ ist ganz gefährlich und macht „Rasierklingen“ im Hals. Spritzen Sie ihn weg!! Die Regierung muss Impfungen kaufen, also nehmen wir sie gefälligst an und helfen unserer Ösi-Gesundheitsministerin, die sonst ganz ganz traurig ist….außerdem helfen wir dadurch, das Budget zu sanieren. Auch damit, dass der Friedhof attraktiver wird und die Pensionsbezieher sich verringern… Kommen Sie her! Helfen Sie mit! Seien Sie solidarisch!
Und das ist nicht nur in Österreich so. Allerdings steckt pure Absicht dahinter! Gestresste Menschen lassen sich leichter Manipulieren, sind folgsamer, protestieren weniger und dulden mehr! Sie sind weniger Aufmerksam was politische Ziele angeht, stimmen Kriegen leichter zu, lassen sich finanziell leichter ausbeuten und lassen alle möglichen medizinischen Experimente mit ihrem Körper anstellen. Der Zweitnutzen ist noch, die Pharmaindustrie kann an ihnen bis zum Tode viel Geld verdienen! Leider bemerken nur die wenigsten, dass man einen regelrechten Krieg gegen sie betreibt, den sie nicht gewinnen können, solange sie alles mitmachen, was man ihnen in ihre Köpfe indoktriniert! Gefangen im sogenannten „Hamsterrad“, trifft auf sehr viele Menschen zu, denn man hat ihnen bereits in der Schule erzählt, dass nur Leistung zählt und dass sie glücklicher werden, je mehr sie sich kaufen können! Auch Anerkennung gehört zu diesem Belohnungsprinzip! Wenn man es ihnen nimmt, werden sie krank. Die Psychologen der Think Tanks der Eliten wissen das alles und nutzen genau diese Schwächen der Massen aus! Dumm nur, dass kaum einer es wirklich bemerkt oder dagegen agieren kann.
Es gibt eine Reihe von Ursachen, die zu chronischen Erschöpfungssymptomen führen können, unter anderem nachts verlegte Atemwege. Stress lässt sich ausgezeichnet mit Vagusstimulation behandeln, beispielsweise durch Atemübungen.
Bine Stebel argumentiert, dass die Glücksspritze zu einer verringerten Leistung der Ribosomen führen kann, also der Energieproduzenten der Zelle. Dann wäre einfach nicht mehr genug Energie da. Die Glücksspritze führt außerdem über die Subunit1 bei 30% der Solidarischen zu kognitiven Problemen, einschließlich Angstörungen und Depressionen, das subjektive Erleben von Erschöpfung könnte auch ein Antriebsmangel sein.
Dies alles ist extrem schwierig nachzuweisen und Personen, die chronisch Kriegstreiber und Zwangsimpfer wählen, werden sich kaum gegen die herrschende Front selbstverschuldeter Ignoranz auflehnen können.
Sämtliche dieser Kausalketten nehmen ihren Ausgangspunkt beim Spike-Protein, das nun einmal giftig ist. Man könnte als Surrogatparameter die Antikörper bestimmen lassen. Dann hätte man ein Indiz.
Man könnte aber auch etwas viel Einfacheres tun. Es gibt nicht so viele Substanzen, die das Spike-Protein unschädlich machen können. Als solche gelten Nattokinase, Huaier, Kurkuma NAD+, Chlorella und Löwenzahnwurzeln – jeweils einzeln, nicht als Kombination. Das sind keine hochtoxischen Substanzen. Man könnte einmal ausprobieren, obs besser wird, bevor man eine langwierige Analyse startet.
Wen sollte das bei der Pharma interessieren? Die will keine gesunden Menschen oder solche, die wissen, wie man ihren Gendreck umgeht.