
Mobilfunk-Strahlung verursacht Gehirnschäden bei den zulässigen Grenzwerten – Studie
Rattenbabys, die „sicheren“ Mobilfunkstrahlungswerten ausgesetzt waren, litten unter einer beeinträchtigten neuronalen Entwicklung und einer gestörten Gehirnchemie, während parallele In-vitro-Tests DNA-Schäden in neuralen Stammzellen zeigten.
Eine neue Studie hat herausgefunden, dass die alltägliche Mobilfunkstrahlung die Gehirnentwicklung von Rattenbabys störte und DNA-Schäden in neuralen Stammzellen verursachte. Die Forscher setzten trächtige Ratten und ihre Nachkommen einer 900-MHz-Hochfrequenzstrahlung – einem Standard-Mobilfunkband – in Höhe des allgemein gültigen Ganzkörper-Sicherheitsgrenzwerts von 0,08 W/kg aus, dem von der „Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung“ (ICNIRP) empfohlenen Schwellenwert.
Die neue begutachtete Studie von Raphaël Bodin et al mit dem Titel „Altered development in rodent brain cells after 900 MHz radiofrequency exposure“ (Veränderte Entwicklung in Gehirnzellen von Nagetieren nach Exposition gegenüber 900-Mhz-Hochfrequenzstrahlung) wurde in Neurotoxicology veröffentlicht
Die jungen Ratten zeigten deutliche Anzeichen von Hirnschäden und zellulärem Stress – darunter eine geringere Anzahl proliferierender Gehirnzellen, eine verminderte Synapsenbildung und eine gestörte Gehirnchemie:
Weniger Gehirnzellen und Synapsen
Rattenbabys, die vor und nach der Geburt exponiert waren, wiesen weniger proliferierende Gehirnzellen im Hippocampus und Kortex auf, zusammen mit einer verringerten Synapsenbildung und einer veränderten Balance zwischen Erregung und Hemmung während wichtiger Entwicklungsstadien.
Die Konzentrationen von BDNF – einem für das Lernen und Gedächtnis essenziellen Protein – sanken bei den exponierten Tieren. Die Verschiebung der Synapsenbalance hin zur Hemmung steht im Einklang mit Mustern, die mit kognitiven Beeinträchtigungen und neurologischen Entwicklungsstörungen in Verbindung gebracht werden.
Stammzellen in Kultur bildeten weniger wahrscheinlich Neuronen und differenzierten sich eher zu Gliazellen (Astrozyten, Oligodendrozytenvorläufer), was auf eine lang anhaltende Verschiebung in der Entwicklung der Gehirnzellen hindeutet.
DNA-Schäden und Zelltod
Neurale Stammzellen, die der „Grenzwerte für die öffentliche Sicherheit” von 0,08 W/kg ausgesetzt waren, entwickelten DNA-Doppelstrangbrüche, erhöhte Apoptose (Zelltod) und stressbedingte Überproliferation.
Die Studie maß oxidative Stressmarker im Gehirn von Ratten, fand jedoch keine signifikanten Veränderungen, was darauf hindeutet, dass die Hauptschadenswege eher die DNA-Integrität und die veränderte Zelldifferenzierung betrafen als oxidativer Stress allein.
Alle diese Effekte wurden bei 0,08 W/kg beobachtet – dem ICNIRP-Grenzwert für die „öffentliche Sicherheit” bei Ganzkörperbelastung. In der EU wird zwischen allgemeiner Bevölkerung und anderen Gruppen unterschieden. Man geht von einer angeblichen biologischen Wirkungsschwelle von 4 W/kg aus, was längst durch zahlreiche Studien widerlegt wurde. Daraus wurden dann folgende Basisgrenzwerte festgelegt:
- Beruflich exponierte Personen 0,4 W/kg
- Allgemeine Bevölkerung 0,08 W/kg
- Teilkörpergrenzwert (SAR-Wert für Handys, PDAs usw.) 2 W/kg
Diese experimentellen Daten helfen zu erklären, warum Setia et al. wie berichtet feststellten, dass eine hohe Exposition gegenüber drahtlosen EMF das Risiko für neurologische Entwicklungsverzögerungen bei Säuglingen um mehr als das Dreifache erhöht.
- Nochmals die von den Forschern zusammengefassten Highlights
Die In-vivo-Exposition reduzierte die Proliferation der Kortexzellen, den BDNF und das Gleichgewicht der Synapsen. - Die In-vivo-Exposition reduzierte die Dichte und das Gleichgewicht der Synapsen im Hippocampus.
- Die Proteomanalyse zeigte eine Dysregulation der an der synaptischen Signalübertragung beteiligten Proteine.
- Die In-vitro-Exposition erhöhte die Apoptose, die DNA-Schädigung und die Verschiebung der Gliazelldifferenzierung.
- Eine Exposition mit 900 MHz beeinträchtigt die neurologische Entwicklung von Nagetieren bei regulatorischen Schwellenwerten.
Und wohlgemerkt, dabei geht es nur um die älteste Mobilfunktechnologie und das alte 900 MHz Band. Mittlerweile halten wir bei 5G und Frequenzen bis in den Bereich von 6 GHz. Geplant ist die Ausweitung auf 6G und einer Interaktion mit in den Körper eingeführten Graphen-Nanobots. Angeblich zum Schutz der Gesundheit.
Die wichtigsten Erkenntnisse und Studien zum 5G-Mobilfunk sind in diesem TKP-Buch zusammengefasst:
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5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse 2. Auflage
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Deutschland forscht am „Internet of Bio Nano Things“ mit 6G und Graphen-Nanobots
Big Pharma verkauft Medikamente – die Mobilfunkindustrie verkauft Strahlung
Sammelklage: US-Anwalt Todd Callender gegen Gesundheitsrisiken durch 5G-Mobilfunk
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„Mobilfunk-Strahlung verursacht Gehirnschäden…“
Um eine katastrophale neuronale Entwicklung und eine gestörte Gehirnchemie zu verursachen, benötigt es zuerst einmal neuronal entwicklungsgestörte Forscher, deren Auftraggeber sowie WHO und andere Schurkenvereinigungen, die unter einer erheblich gestörten Gehirnchemie leiden… also transformierte Zombies…
Das erinnert mich irgendwie an das Spiel:
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl
Der „Hirnschmelzer“.
Schuld ist der Klimawandel und das Coronavirus….und Putin!
Diese Vertuschung seitens des Bundesamts für Strahlenschutz (Äquivalent zum RKI) sowie des Nichtwissenwollens der akademischen Intelligenzia ist angesichts der nun belegten Schadwirkung von gepulster Hochfrequenzstrahlung unwürdig für jeden redlichen Wissenschaftler.
Noch können wir vermeintlich schlafen. Aber man wird sehen: Das Aufwachen aus dem drahtlos vernetzten Funktraum wird umso unangenehmer sein.
Das heisst, die Dumpfbacken schädigen nicht nur Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit ihrer Kinder, sondern machen sie zu Vollidioten und psychiatrischen Deppen?
Großartig! Weiter machen, weiter machen! Können wir G7 und G8 fordern?
Es geht nur, dass die Dumpfbacken unter der Last ihrer eigenen Blödheit zusammen brechen. Eine andere Möglichkeit besteht nicht, sie sind ja beratungsresistent. Und dass sie von selbst drauf kommen, ist auszuschließen!
Es wäre auch mal gut zu wissen, welchen Mindestabstand man von den normalen Mobilfunksendemasten haben sollte, die so standardmäßig in Städten und Wohngebieten stehen. Manche wohnen direkt daneben oder unter einem. Ich weiß nicht, ob die sich keine Gedanken darüber machen.
Nein – aus Erfahrung machen solche Leute sich keine Gedanken. Höchstens darüber, ob sie immer „ein gutes Netz“ haben… Die meisten würden auch einen Sender schlucken, wenn es dabei hilft. Und nicht wenige Bauern kassieren ordentlich dafür, dass ein Sender auf ihrem Acker steht.