Schock: ZDF thematisiert toxischen Schrott beim Abbau von Windrädern

14. September 2025von 5 Minuten Lesezeit

Wovor Kritiker seit eh und je warnen: Windräder bestehen aus hochtoxischen Materialien, die extrem schwer wieder loszuwerden sind. Und ZDF gibt auch zu: Windräder werden abgebaut, weil nicht mehr gefördert.

Die angebliche Energiewende ist auf einer ganzen Reihe von Schwindeleien aufgebaut. Der jüngste Schwindel sind die „Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften“, die angeblich ermöglichen sollen, dass lokal erzeugter Strom auch lokal verbraucht wird – kompletter Nonsense genauso wie die Behauptung, dass Energie erneuerbar sei, Windräder die Umwelt schützen oder billigen Strom liefern. Das Problem der Entsorgung insbesondere der Rotorblätter wird nonchalant ignoriert.

Dankenswerterweise hat nun sogar das ZDF das Thema aufgegriffen und stellt eine der vielen Fragen um die sich die Befürworter und Betreiber drücken:

„Denn um leicht und gleichzeitig stabil zu sein, bestehen sie aus verschiedenen, miteinander verklebten Materialien, die nur schwer voneinander getrennt werden können. „frontal“ fragt: Wohin mit dem Windradschrott, der nicht recycelt werden kann?“

Das Problem, das damit gleichzeitig zumindest implizit angerissen wird, ist die Kontamination durch den Abrieb von diesem toxischen Klebern und Verbundmaterialien von den Vorder- und Hinterseiten der Rotorblätter. Steht das Windrad in landwirtschaftlich genutzten Flächen, so sollten diese nach einiger Zeit nicht mehr für die Produktion von Nahrungsmitteln verwendet werden um gesundheitliche Schäden beim Verzehr der Produkte zu vermeiden. Jägern wird ja mittlerweile geraten die Leber von erlegten Wildschweinen in Regionen mit Windrädern wegen der Kontamination nicht mehr zu verzehren.

Die ausrangierten Rotorblätter werden in riesigen Deponien gelagert, egal welche Schäden dadurch möglicherweise entstehen. Die 50 bis 80 Meter langen tonnenschweren Flügel sind nicht leicht zu transportieren und werden daher oft gleich an Ort und Stelle zersägt. Die Rotorblätter bestehen aus Kunstharzen, die mit Glas- oder Carbonfasern verstärkt werden. Der Abrieb, der an der Vorder- und Hinterkante der Rotorblätter unvermeidlich ist, wird im weiten Umkreis verstreut und kontaminiert die Böden. Die freigesetzten Mikropartikel entsprechen von der Schädlichkeit etwa Asbest, enthalten PFAS, eine Reihe gefährlicher Chemikalien, u.a. Bisphenol-A, und verschiedene Metalle.

Der schädlichen Inhaltsstoffe wurden nicht nur in der Leber von Wildschweinen nachgewiesen sondern auch in Muscheln bei Offshore Windparks.

Dazu kommt das Problem der Entsorgung. Im Video von Schwarzwald TV über das Mega-Windrad Holzschlägermatte bei Freiburg berichten Anwohner, dass die riesigen Rotorblätter vor Ort einfach zersägt und liegengelassen wurden. Der hochgiftige Sägestaub hat sich dadurch in der Gegend verbreitet.

Getauscht wurde aus finanziellen Gründen. Die alten Anlagen rechneten sich nicht mehr, denn die Subventionen fielen weg. An Windrädern verdienen viele, sie werden, wie dieses Beispiel aus Niederösterreich zeigt, zur regelrechten Bonanza. Die Rechnung zahlen die Steuerzahler.

Beim Abbau entstand Betonstaub, der 3 Meter hoch an den Bäumen klebte. Bei Regen entstand eine stark ätzende Lauge mit ph-Werten über 13. Strafanzeigen wegen Umweltverschmutzung wurden der Staatsanwaltschaft in dreifacher Ausfertigung zugestellt – per Brief, Fax und Mail – waren aber bei Nachfrage nicht auffindbar.

Genau das kritisierte auch der ZDF-Beitrag:

„Umgang in Deutschland mit älteren Windrädern, älteren, wohlgemerkt, nicht funktionsuntüchtigen. Dieser Umgang steht exemplarisch für gleich mehrere Fehlentwicklungen. Dass eine Förderpolitik, die nur auf mehr ausgerichtet ist, aber nicht auf die Folgen, dass die sehr folgenreich sein kann, Dass im Bereich erneuerbare Energien, wie in jedem anderen Wirtschaftsbereich oft mehr nach Profit gestrebt wird, denn nach einem grünen Fußabdruck. Und dass die Politik mitunter wenig Bereitschaft erkennen lässt, offenkundige und selbstgeschaffene Missstände zu beheben.“

Was auch klar herauskommt ist, dass die Windparks nur mit Steuergeldern erhalten werden:

„Nach 20 Jahren läuft die Förderung aus, die Kosten für die Wartung steigen. Neue, leistungsfähigere Windräder an gleicher Stelle versprechen dem Betreiber mehr Gewinn. Vergangenes Jahr hat die Firma 120 Windräder abgerissen, dieses Jahr sollen es 200 werden.“

Und die Toxizität wird auch vom ZDF bestätigt:

„[Die Rotorblätter] bestehen aus Kunststoff, Aluminium, Holz, Klebstoffen, Glasfasern oder aus carbonfaserverstärktem Kunststoff, dem sogenannten CFK. Der ist meist fest mit den anderen Bestandteilen verklebt. Die verschiedenen Materialien lassen sich schwer voneinander trennen. Das macht das Recycling aufwendig. Werden die Blätter zersägt, entstehen Stäube und die können in die Lunge eindringen.

Sie lösen auch Krebs und andere Krankheiten, Entzündungen aus in der Lunge. Das trifft natürlich für alle anderen Lebewesen auch zu. Sie zersetzen sich auch nicht großartig. Die sind sehr resistent, sind also auch langlebig in der Umgebung. Die Gefahr besteht dann, dass sie in unserem Kreislauf wieder zurückkommen.“

Die noch größere Gefahr ist allerdings der ganz normale Betrieb. Bereits da lösen sich Mikropartikel ab. Die Rotorblätter erreichen an den Spitzen bis zu 400 km/h. Staub, Regen, Vögel, Insekten – all das führt zu Abrieb und das Gift landet im Boden. Die Kontamination ist langfristig, wie auch der ZDF Beitrag warnt.

Eine Recyclingfirma gibt zu, dass der Großteil der Windräder nicht recyclingfähig sind.

„Zwei Drittel der angelieferten Rotorblätter kann die Firma nach eigenen Aussagen nicht verwerten wegen giftiger Zusatzstoffe wie Chrom, Antimon oder Schwermetallen.“

Genau das – Chrom, Antimon und Schwermetalle – hat man in Muscheln und Austern nachgewiesen in der Nähe von Offshore-Windparks.

Sehr viele der Rotorblätter landen auf illegalen Müllhalden.

In diesem TKP-Buch findet sich alles Wissenswerte über die Schäden durch Windparks:

Stefan von Outdoor Chiemgau bringt die wichtigsten Passagen samt Kommentar – unbedingt ansehen!


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12 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 16. September 2025 um 9:58 Uhr - Antworten

    Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
    TERRA-X 26.08.2023
    24.50min-25.50min
    https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-die-jahrtausende-doku-100.html

    Global warming and carbon dioxide through sciences
    Georgios A. Florides Paul Christodoulides
    2008_05_28
    https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
    CO2 erwärmt 0,01-0,03 Grad und folgt der Temperatur (ABST / Fig. 6)
    CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)

    The Strange Case of Global Warming (02/07/2012)
    Ivar Giaever (Nobel Price for Physics)
    CO2 folgt der Temperatur
    CO2 follows temperature
    https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259

    und ZDF CO2 folgt
    https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172

  2. Dr. Rolf Lindner 15. September 2025 um 0:38 Uhr - Antworten

    Windradblues
    (Melodie: Im Märzen der Bauer)

    Es wummert das Windrad am laufenden Band. Gerät dabei manchmal von selber in Brand. Zermatscht Vögel, Käfer und manch‘ Fledermaus, das macht wohl dem Grünen überhaupt gar nichts aus. / Ein Windrad, das baut sich nicht auf von allein. Fressen Baumaschinen sich in Wälder rein. Beton und Eisen kosten viel Energie, Propaganderknechte erwähnen das nie. / Es vibriert das Windrad bei Tag und bei Nacht. Hat mit Infraschalllärm manch Mensch umgebracht. Es fliegen Glasfasern und Gift umher weit, der Krebsdoktor sich über mehr Kundschaft freut. / Ein Windrad, das sollte sich fast immer dreh’n. Doch kommt es bei Flaute und Sturm schnell zum steh’n. Die Stromproduktion, die kommt zum Erliegen, Nachbarn die mit Kohle gern teuer aufwiegen. / Und ist eines Tages das Windrad dahin. Brachte der Windmaffia allein nur Gewinn. Die Verschrottung muss dann der Bürger bezahlen, zeigt Freude darüber bei Bundestagswahlen. / Keine Rechnung sollen Sonne und Wind schicken. Fragt man sich: Wie blöde müssen Deutsche ticken? Lassen sich von den Altparteien verhöhnen, Höchstpreise für Strom und für Wärme sie löhnen./ Und gehen in Deutschland Licht und Wärme aus, sind Verantwortliche längst nicht mehr zu Haus. Die sonnen sich an der karibischen See, wenn Deutsche gern frieren bei rieselndem Schnee. / Und ist der Wahnsinn eines Tages vorbei. Dann holen wir Grüne mit der Polizei. Die müssen zwangsweise so lange studieren, bis Mathematik und Physik sie kapieren.

  3. cwsuisse 14. September 2025 um 23:27 Uhr - Antworten

    Die grüne Revolution / Energiewende ist meines Erachtens der größte Betrug in der Menschheitsgeschichte: Windräder sind toxisch und unrentabel, Elektroautos belasten die Umwelt stärker als Verbrenner, wenn man die Herstellung des Fahrzeugs mit einberechnet, Solarenergie ist extrem teuer und destabilisiert die Stromversorgung. Das alles war von Anfang an absehbar. Das Problem ist die mangelnde Intelligenz und Bildung unserer Mitbürger, die diesem Humbug auf den Leim gehen.

  4. Gabriele 14. September 2025 um 21:45 Uhr - Antworten

    Politiker sollten zum Aufräumen dahin geschickt werden… und danach die gesunden Produkte aus der Umgebung auf ihren Tellern vorfinden und gezwungen werden, die regelmäßig brav zu essen. Dasselbe für sämtliche Kriegstreiber und Innen. Dann hätten sie was Sinnvolles zu tun.

  5. Glass Steagall Act 14. September 2025 um 21:03 Uhr - Antworten

    Hier bei uns in Nordrhein-Westfalen stehen tausende von diesen Windrädern seit Jahrzehnten mitten in landwirtschaftlichen industriellen Anbauflächen! Nicht hunderte, nein tausende! Die Landwirte scheint es nicht zu kümmern, denn sie ernten um die Windräder herum. Auch Kühe stehen dazwischen. Und die Produkte gehen überall hin, auch nach Berlin in den Bundestag! Hoffentlich haben die Grünen schon reichlich davon gegessen!

  6. triple-delta 14. September 2025 um 20:30 Uhr - Antworten

    Eigentlich müsste man eine Firma gründen, die Technologien für den Abbau und die Entsorgung von Windrädern entwickelt. Da wird in ein paar Jahren eine enormer Bedarf entstehen.

    • Glass Steagall Act 14. September 2025 um 21:05 Uhr - Antworten

      Es wie bei Asbest, Recycling ist immer noch nicht möglich.

      • triple-delta 15. September 2025 um 9:47 Uhr

        Weiß ich doch. Aber in Deutschland reicht doch ein Zertifikat und schon in alles in Butter.

  7. Jan 14. September 2025 um 18:03 Uhr - Antworten

    Ist Deutschland ein Rechtsstaat? Es muss doch wohl möglich sein, dass Strafanzeigen und Gerichtsprozesse öffentlich geführt werden? Und dass Demonstranten, die Aufklärung verlangen, nicht wegen Terrorismus und „Delegitimation“ weggesperrt werden?

    Wenn Deutschland kein Rechtsstaat mehr sein möchte, hat das diverse Folgen auch für andere Staaten und für die EU.

    • cwsuisse 14. September 2025 um 23:29 Uhr - Antworten

      Deutschland möchte ein Rechtsstaat sein, ist dies aber bereits seit Längerem nicht mehr uneingeschränkt. Deutschland möchte eine Demokratie sein, ist auch dies aber nicht mehr uneingeschränkt. Deutschland möchte ein Migrantenland sein. Das funktioniert.

      • W. Baehring 15. September 2025 um 13:47 Uhr

        Zitat:
        „Deutschland möchte ein Rechtsstaat sein, ist dies aber bereits seit Längerem nicht mehr uneingeschränkt. Deutschland möchte eine Demokratie sein, ist auch dies aber nicht mehr uneingeschränkt. Deutschland möchte ein Migrantenland sein. Das funktioniert.“

        Erlauben Sie bitte, dass ich präzisiere (obwohl ich mich damit noch weiter vom eigentlichen Thema entferne, man möge es mir nachsehen):

        Deutschland möchte NACH AUßEN ein Rechtsstaat sein. Es will ja zu den Guten des alten „Wertewesten“ dazugehören, ist dies aber bereits seit Gründung der Bundesrepublik bzw. dem Inkrafttreten des Grundgesetzes nicht (Stichwort: Prozedere der Bestellung der Verfassungs – und Bundesrichter: siehe Art 60, 94, 95 GG).
        Unabhängigkeit der Judikative von Legislative und Executive sieht allerdings anders aus.
        Und spätestens 2019 wurde Deutschland durch den EuGH ja auch fehlende Gewaltenteilung (eine wichtige Bedingung für das Vorliegen eines Rechtsstaates) attestiert.

        Bei der Durchsetzung der Innenpolitik ist rechtsstaatliche Gewaltenteilung aber eher hinderlich.
        Sehr anschaulich konnte man das daran messen, was das Bundesverfassungsgericht und das Grundgesetz GERADE in MENSCHENGEMACHTEN Krisenzeiten (wie z.B. der Corona-Krise) noch wert sind: Mehr noch, man konnte es mit dem Durchwinken der grundrechtsbrechenden Maßnahmen während der menschengemachten Corona-Krise sogar am eigenen Leibe verspüren, z.B.:
        – Körperliche Unversehrtheit (Art 2 (2) GG) kontra (hochtoxische und pandemisch unwirksame ) Gentherapie-Pflicht (zumindest für ausgewählte Berufsgruppen) : Gerichtlicher Sieg für (hochtoxische und pandemisch unwirksame) Gentherapie-Pflicht (zumindest für ausgewählte Berufsgruppen).
        – Freie Berufsausübung (12 (1) GG) kontra (deshalb irrrelevanter) Gentherapie -Status: Gerichtlicher Sieg für (irrrelevanten) Gentherapie-Status zur weiteren Berufsausübung

        Und das grundrechtsverletzende, russophobe Kriegstreiber und Kriegshetzer aus der Politik heute rechtlich völlig ungeschoren im ÖRR und den „Qualitäts“-Medien den überwunden geglaubten „kalten Krieg“ auf eine neue Stufe, nämlich die des „heißen Krieges“ heben können, statt sämtliches diplomatisches Geschick in diesem BILATERALEN KONFLIKT in die Waagschale zu werden, spricht auch nicht gerade für eine auf dem Grundgesetz (Art 26 (1) GG) basierende Rechtsstaatlichkeit, die das unter Strafe stellen würde.

        Deutschland möchte NACH AUßEN eine Demokratie sein (auch das ist wichtig, um als den Guten des alten „Wertewestens“ zugehörig zu erscheinen), errichtet aber nach innen mittels subtiler oder ganz offen falsch-pauschaler Unterstellungen von „Demokratie- und Verfassungsfeindlichkeit“ ideologische „Brandmauern“ gegen politische Konkurrenten, um damit zu begründen, dass diese im „demokratischen Diskurs“ nicht toleriert werden dürfen und damit deren Teilhabe an der politischen Willensbildung verhindert werden muß, um „unsere“ Demokratie zu schützen.
        Deutschland möchte ein Einwanderungsland (Migrantenland) sein.
        Das zählt allerdings schon zu den „Werten“ des NEUEN, „WOKEN“ Wertewestens.
        Die Anhänger des neuen woken Wertewestens haben aber einen solchen Hass auf ihre eigene Nation und ihre eigene Nationalität, dass sie diese der woken Dreifaltigkeit aus „Buntheit“ , „Vielfalt“ und „Toleranz“ bedingungslos opfern. Die großzügige Toleranz vervielfältigter Messergewalt in der Öffentlichkeit ist da nur ein Beispiel.
        Und das funktioniert, weil die Anhängerschaft dieser „Wokeness“ –Sekte durch Bildung mehrheitsfähiger Bündnisse mit anderen Wahlverlierern trotzdem politische Macht ergaunert hat.
        Das allein macht deutlich, dass die sog. „parlamentarische“ Demokratie nicht der Garant für freiheitlich-demokratische und rechtsstaatliche Verhältnisse ist.

        Und nun komme ich noch ganz kurz zum eigentlichen Thema zurück:

        Wenn das ZDF plötzlich den toxischen Schrott beim Abbau von Windrädern thematisiert, so ist das kein wirklicher Schock, sondern lediglich gleichbedeutend mit einer Situation, bei der die Ratten das (sinkende) Schiff verlassen oder mit anderen Worten: ein 180°- Wendemanöver, um nicht auf den Felsen der Tatsachen aufzulaufen.

  8. Fritz Madersbacher 14. September 2025 um 17:18 Uhr - Antworten

    „Das Problem … ist die Kontamination durch den Abrieb von diesen toxischen Klebern und Verbundmaterialien von den Vorder- und Hinterseiten der Rotorblätter. Steht das Windrad in landwirtschaftlich genutzten Flächen, so sollten diese nach einiger Zeit nicht mehr für die Produktion von Nahrungsmitteln verwendet werden um gesundheitliche Schäden beim Verzehr der Produkte zu vermeiden“

    Es ist die Frage, wie lange diese schlimmste Eigenschaft von Windanlagen noch unter den Tisch gekehrt werden kann. Windanlagen werden verharmlosend als Landschaftsverschandelung diskutiert, z. B. in Tirol, wo eine „IG Windkraft“ Wind macht für Windanlagen, „die das Klima retten helfen“.
    Landschaftsverschandelung ist noch das Harmloseste, was über die Windanlagen gesagt werden kann. Wirklich gefährlich ist der Abrieb der Rotorblätter, die aus Faserverbundwerkstoffen bestehen: Glas- und Karbonfasern, imprägniert mit Epoxidharzen, die das hochtoxische Bisphenol A und andere Giftstoffe enthalten. Wer will seine nähere und weitere Umgebung mit diesen Mikrofasern verseucht wissen, die ringsum verschleudert werden?
    Wenn diese Eigenschaft einmal ruchbar wird und nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden kann, dann wird sehr schnell Schluß sein mit jeder weiteren Diskussion über die „klimaschonenden“ Windanlagen …

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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