Illegaler Impfzwang via Kindergarten

13. September 2025von 6,4 Minuten Lesezeit

Die Pharmalobby fährt in der EU immer mehr Erfolge ein. Die Zahl der „empfohlenen“ Impfungen nimmt zu und der Zwang über die Bezahlung von Hausärzten, Kindergärten, Impfpässe und ähnliches konnte stetig gesteigert werden.

Schauen wir uns genauer an, wie das Thema Gesundheit nach und nach gegen die Menschen eingesetzt wurde. Vor allem auf die Kinder hat man es immer mehr abgesehen mit einer stetig zunehmenden Zahl von Impfungen. Die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe für Kinder wurden nie in einer RCT Studie mit echtem Placebo kontrolliert wurde. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Studien in den Zusammenhang zwischen Impfung und Autismus nicht nur nahelegen, sondern beweisen. Und es gibt immer mehr Studien, die beweisen, dass geimpfte Kinder dreimal so häufig krank sind und sich chronische Krankheiten einhandeln als ungeimpfte Kinder.

Dennoch wird Zwang ausgeübt, damit Kinder geimpft werden. Ein krasses Beispiel hat TKP gestern über Deutschland berichtet, das allerdings nicht nur Kinder, sondern die gesamte Bevölkerung betrifft.

Indirekter Impfzwang in Südtirol

Ebenso krasse von gegen die Gesundheit der Kinder gerichtete Beispiele berichtet die Rechtsanwältin und Landtagsabgeordnete DDr. Renate Holzeisen aus Südtirol. Dort werden Kinder mit Staatsanwalt und Jugendamt bedroht, denen die Gesundheit ihrer Kinder wichtiger ist, als die Wünsche von Politik und Pharma.

In einer Aussendung berichtet sie von Bürgermeistern, die Eltern von aus dem Kindergarten ausgeschlossenen Kindern mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht drohen. Sie werde seit Tagen laufend von Eltern darüber informiert, dass sie vom Bürgermeister ihrer Wohnsitzgemeinde ein Einschreiben zugestellt bekommen haben, mit dem dieser eine Unwahrheit (angeblich fehlende Einschreibung in den öffentlichen Kindergarten des 5-jährigen Kindes) „feststellend“, den Eltern völlig zu Unrecht mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht Bozen droht.

Es handelt sich dabei um Eltern, die ihre nunmehr fünfjährigen Kinder fristgerecht im öffentlichen Kindergarten angemeldet haben, und deren Kinder – weil „nicht dem nationalen Impfplan entsprechend“ – mit Dekret der Direktion des entsprechenden Kindergartensprengels der Autonomen Provinz Bozen aus dem öffentlichen Kindergarten ausgeschlossen wurden.

Diese Eltern werden in Kürze gegen diesen Ausschluss aus dem Kindergarten vor den zuständigen Gerichten ihre und die Rechte ihrer Kinder geltend machen.

Holzeisen schreibt weiter, es sei absolut inakzeptabel, dass Eltern, die ihre Kinder in den öffentlichen Kindergarten schicken wollen (was übrigens ihr gutes Recht als Steuerzahler und Bürger ist), sich mit einem solchen drohenden Einschreiben des Bürgermeisters ihrer Wohnsitzgemeinde konfrontiert sehen.

Holzeisen hat darüber den Präsidenten des Gemeindeverbandes sowie die drei zuständigen Landesräte für den Kindergarten per Einschreiben (welches auch an die Staatsanwaltschaft am Jugendgericht ging) aufgefordert, dafür zu sorgen, dass diese drohenden Aktionen der Bürgermeister nicht nur künftig unterlassen werden, sondern dass sich die entsprechenden Bürgermeister mit einem weiteren Einschreiben bei den entsprechenden Eltern umgehend entschuldigen.

Die Republik Italien gewährt jedem Kind, das schulpflichtig ist, unabhängig von dessen Impfstatuts den Zugang zur Pflichtschule, weil nur dies den Grundprinzipien der Verfassung der Italienischen Republik entspricht.

Stattdessen werden in Südtirol von der Autonomen Provinz Bozen, in offenkundiger Verletzung verfassungsrechtlicher Grundprinzipien, laut Landesgesetz kindergartenpflichtige 5-jährige Kinder nicht nur aus dem öffentlichen Kindergarten ausgeschlossen, sondern obendrein wird den Eltern auch noch mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht gedroht!

Es kann keine Pflicht zum Kindergartenbesuch auferlegt und gleichzeitig eine drastische Diskriminierung (Ausschluss aus dem öffentlichen Kindergarten) von Kindern aufgrund ihres Impfstatus vorgenommen werden, mit Androhung der Involvierung der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht!

Wie generell in der EU, in Deutschland und in den meisten Ländern weigern sich Politiker aber auch Ärztekammern und viele Ärzte entgegen den eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen Impfungen von Kindern zu unterlassen.

Auch das abrupte Absinken der Geburtenrate in Südtirol ist den Politikern egal, wie die Landtagsabgeordnete früher berichtete.

Die Vorgeschichte der Impfzwänge und angeblichen Pandemien

Was als angebliche Sorge um das Wohlergehen der Menschen begann, wurde über nicht weniger als sechs Jahrzehnte hinweg nach und nach zu einer weitläufigen Infrastruktur technokratischer Regierungsführung umgestaltet. Diese Chronologie zeigt, wie „Gesundheit“ – einst die Domäne von Ärzten und Patienten – zu einem weltweiten System der Verhaltenssteuerung, Risikomodellierung und programmierbaren Compliance wurde.

Der Analyst der unter dem Pseudonym @escapekey auf Substack publiziert, schreibt über die Chronologie dieser Entwicklungen folgendes:

Von der Ausweitung der Gesundheitsplanung unter dem US-Präsidenten Johnson im Jahr 1966 über die Alma-Ata-Erklärung von 1978 bis hin zur Neudefinition von Gesundheit als „Menschenrecht“ verwandelte sich die öffentliche Gesundheit in ein sektorübergreifendes Governance-Instrument. Berichte wie der kanadische Lalonde-Bericht trugen dazu bei, die Verantwortung von medizinischen Einrichtungen auf individuelles Verhalten und soziale Bedingungen zu verlagern – was wiederum nicht-medizinische Einrichtungen, Unternehmen und transnationale Akteure dazu veranlasste, Gesundheitsergebnisse neu zu definieren und zu verwalten.

In den 1980er und 1990er Jahren wurden globale Impfprogramme als logistische Plattformen operationalisiert, die Krankheitsüberwachung in militärische Bereitschaftsprotokolle integriert und Pandemien als Sicherheitsbedrohungen – nicht nur als biologische Ereignisse – neu definiert, was auch eine sofortige Keulung von Tieren auf der Grundlage der geringsten denkbaren Beweise rechtfertigte. Zu Beginn der 2000er Jahre war eine komplexe rechtlich-finanzielle Architektur geschaffen worden: Vorhersagemodelle konnten Notstandsbefugnisse auslösen, und die Einhaltung der WHO-Richtlinien wurde zur Voraussetzung für Hilfe, Handel und Legitimität.

Nach einem Fehlstart im Jahr 2009 war das System bis 2020 einsatzbereit. Die Reaktion auf COVID-19 demonstrierte die Funktionsfähigkeit eines planetarischen Kommando- und Kontrollapparats: algorithmisch begründete Beschränkungen, biometrische Zugangssysteme, globale Rechtsharmonisierung und nahtlose Integration zwischen privaten Unternehmen, Gesundheitsbehörden und internationalen Gremien.

Heute, da der Pandemievertrag der WHO nun gesetzlich verankert ist – bald gefolgt von globalen Rahmenwerken für digitale Identitäten und dem Abkommen über den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich – ist die Gesundheit zum zentralen Vektor für die globale Regierungsführung geworden. Sie vereint nun Biologie, Verhalten, Ökologie, Ökonomie und Moral in einer einzigen Kontrollschicht, in der Vorbeugung statt Behandlung die operative Logik ist. Dies ist keine öffentliche Gesundheit als Fürsorge. Es ist öffentliche Gesundheit als Konformität.

Die folgende Zeitleiste zeigt, wie wir hierher gekommen sind – Schritt für Schritt, Krise für Krise, immer vorwärts.

Wir werden parallele Entwicklungen, wie beispielsweise Rockefellers Fokus auf Bevölkerungskontrolle, der bereits 1927 begann, nicht untersuchen. Zumindest nicht direkt. Sicherlich könnte man noch weiter zurückgehen, aber das ist nicht notwendig, um ein fast vollständiges Bild zu zeichnen.

Über fast sechs Jahrzehnte hinweg folgte die Transformation der öffentlichen Gesundheit einem klaren und ununterbrochenen Bogen: von der Planung (1966–1980er Jahre) über die technokratische Koordination (1980er–2000er Jahre) bis hin zur rechtlichen Kodifizierung (2005–2015) und schließlich zur Simulation und Aktivierung (2016–2025). Auf diesem Weg wurde Gesundheit systematisch mit Klimapolitik, Biodiversitätsmanagement und globalen Entwicklungszielen verschmolzen – und wurde so zum Konvergenzpunkt für das Management von Verhalten, Mobilität, Ressourcen und Risiken.

Was als „moralische Verpflichtung“ zur Behandlung von Krankheiten begann, entwickelte sich zu einem planetarischen System programmierbarer Konformität. Gesundheit wurde zu einer Kontrollschnittstelle: gesteuert durch Messwerte, verwaltet durch Algorithmen und durchgesetzt durch digitale Infrastruktur. Diese Chronologie zeigt nicht nur ein Muster auf, sondern dokumentiert auch den bewussten Aufbau eines kybernetischen Regimes, in dem Krisen andauern, die Teilnahme an Bedingungen geknüpft ist und die Kontrolle total ist.


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5 Kommentare

  1. Satya 14. September 2025 um 7:44 Uhr - Antworten

    Erinnert mich an die grausamsten Zeiten aus meiner frühen Schulzeit ab 1961 in der DDR. In bestimmten Abständen kamen die Schwestern in Oberschwestermanier in die Schule / Klasse, und schon ihre Art & Weise ihrer dringenden Entschlossenheit ließen uns vor der Spritze erzittern. Da gab es kein Ausweichen, so eingeschüchtert wie wir waren. Bei einem Schüler gab es einen Zwischenfall, der musste nach der Spritze vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. Solche grausamen und totalitären Verhaltenweisen müssen wir unbedingt verhindern und das nicht nur durch Gerede!

  2. Nurmalso 13. September 2025 um 21:38 Uhr - Antworten

    Da die Mehrzahl der Wähler das so will, werden diese Kinder einfach krank gespritzt. Das ist der Plan, die Ausrottung alles Lebens.

  3. Pfeiffer C 13. September 2025 um 18:29 Uhr - Antworten

    …wird Zwang ausgeübt, damit Kinder geimpft werden.

    Erinnerung an den sogenannten deutschen Bundesgesundheitsminister Spahn inmitten der Corona-Betrugs-Impf-Epoche:

    „Spahn drohte an, auf die ausbleibende STIKO-Empfehlung (Anm.: Eine eigene Kriminalgeschichte) zu pfeifen und die Kinder einfach so zu spritzen (das heißt, im Mafiajargon: „ein Angebot zu machen). Das war ein bißchen gewagt. Zwar verfügte Spahn über quasidikatorische Vollmachten, solange ihm der Bundestag artig alle drei Monate die „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“ (die nie bestand) verlängerte, und konnte theoretisch auf Empfehzlungen irgendwelcher Kommissionen pfeifen“.

    Aus Michael Sailer „Was ist passiert?“ Notate aus Zeiten von Lüge und Krieg – Band eins 2020/2021 – S372

    Ergänzung meinerseits: Seit damals zirkuliert das Gift – STIKO-nicht und dann doch empfohlen, scheißegal – unnötig in den Körpern der betroffenen Kinder!!!

    In diesem Zusammenhang reisst es einem mit Blick auf das oben platzierte Artikel-Foto das Herz heraus!

  4. BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 13. September 2025 um 17:12 Uhr - Antworten

    AUF DER ANDEREN SEITE DES SPIEGELS 🌈

    Dies alles ist kein Resultat chaotischer, zufälliger Entwicklungen, sondern einer systematischen Herangehensweise. Jeder, der etwas anderes glaubt, lebt entweder in einer fernen Parallelwelt, oder träumt unter einem großen, flachen Stein, auf der Rückseite des Mondes, der Realität völlig entrückt, einsam vor sich hin… (und ist dort ironischerweise, vermutlich wesentlich besser dran, als wir hier unten…)❗

  5. Jan 13. September 2025 um 16:40 Uhr - Antworten

    Jene Leute, die diese Probleme mit ihrem Bürgermeister haben, werden aber just diesen Bürgermeister wieder wählen. Und zwar solange, bis sie physisch den Stift nicht mehr führen können.

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