Nie zuvor gesehene Fotos aus Jeffrey Epsteins unheimlicher Villa

6. August 2025von 3,7 Minuten Lesezeit

Erstmals sind Bilder der Ermittlungsbehörden aus der New Yorker Villa von Jeffrey Epstein an die Öffentlichkeit gekommen. 

Jahrelang war die Causa Epstein für den linksliberalen Mainstream kein Thema. Man schwieg über den mutmaßlich massiven Menschenhandel- und Erpressungsring innerhalb der globalen Elite. Seit aber Trump und seine Administration den Fall für beendet erklärt haben, hat sich das Blatt gedreht. Nun veröffentlichte die New York Times – das zentrale Organ eben dieser linksliberalen Elite und der Demokratischen Partei – bisher nicht gesehenen Aufnahmen aus der Manhattan-Villa von Epstein. Sechs Jahre nach seinem Tod.

Zu sehen sind bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Inneren von Jeffrey Epsteins unheimlichem siebenstöckigen Stadthaus in der Upper East Side, die Überwachungskameras in den Schlafzimmern und eine Erstausgabe von „Lolita“ zeigen, die Villa prominent ausgestellt war.

Zu den bizarren Szenen gehört eine makabre Skulptur einer Frau in einem Brautkleid, die an einem Seil baumelt und die Besucher im Eingangsbereich begrüßt, neben Dutzenden von gerahmten künstlichen Augäpfeln in einer Ausstellung. Die Bilder drängen einmal mehr zur Frage: Was ist bei Epstein wirklich passiert?

Dann wird es so offensichtlich, dass man schon wieder Zweifel bekommen kann, was die New York Times wirklich mit dieser Fotokollage erreichen will: Eine Ausgabe von „Lolita“, dem Roman aus dem Jahr 1955, in dem ein Perverser wiederholt ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt, von dem er besessen ist, ist im Büro prominent positioniert.

Es folgt ein Bild mit allerlei berühmten Persönlichkeiten. Darunter ein 1-Dollar-Schein mit einer handschriftlichen Notiz von Microsoft-Mitbegründer Bill Gates: „Ich habe mich geirrt!“, schien Gates auf die Notiz gekritzelt zu haben. Dazu gerahmte Bilder von Persönlichkeiten wie dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, Donald Trump, Bill Clinton, Papst Johannes Paul II., Richard Branson und anderen. Besonders abstrus – und vermutlich inszeniert – wirkt das Bild mit Trump im Vordergrund

Hier ein Blick ins Schlafzimmer:

Die Times berichtet weiter:

Als Geschenk zum 63. Geburtstag von Jeffrey Epstein schickten Freunde Briefe, in denen sie dem wohlhabenden Finanzier und verurteilten Sexualstraftäter Tribut zollten. Mehrere Briefe hatten ein gemeinsames Thema: Sie erzählten von den Dinnerpartys, die Herr Epstein regelmäßig in seinem palastartigen Stadthaus in Manhattans Upper East Side veranstaltete.

Ehud Barak, ehemaliger Premierminister Israels, und seine Frau hoben die große Vielfalt der Gäste hervor. „Deiner Neugier sind keine Grenzen gesetzt“, schrieben sie in ihrer Botschaft, die zusammen mit anderen im Januar 2016 zusammengestellt wurde. „Für viele von ihnen bist du wie ein geschlossenes Buch, aber du weißt alles über jeden.“

Der Medienmogul Mortimer Zuckerman schlug Zutaten für ein Essen vor, das die Kultur des Herrenhauses widerspiegeln würde: einen einfachen Salat und alles andere, was „Jeffreys sexuelle Leistungsfähigkeit steigern würde“.

Und der Regisseur Woody Allen beschrieb, wie ihn die Dinner an Draculas Schloss erinnerten, „wo Lugosi drei junge Vampirinnen hat, die dort ihren Dienst verrichten“.

ZeroHedge hat weiteren Kontext:

Die kürzlich veröffentlichten Fotos sind im Laufe der Jahre nach und nach als Teil der zahlreichen Beweise aufgetaucht, die ans Licht kamen, als Epstein 2019 schließlich wegen Kinderhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung verhaftet wurde.

Die Fotos sind die neueste Entwicklung in der anhaltenden Epstein-Saga, die weiterhin für Kontroversen sorgt, nachdem das Justizministerium und das FBI letzten Monat ein gemeinsames Memo veröffentlicht hatten, in dem sie behaupteten, dass eine „erschöpfende Überprüfung” der Beweise aus Epsteins Tod einen Mord definitiv ausschließe.

„Nach einer gründlichen Untersuchung kamen die Ermittler des FBI zu dem Schluss, dass Jeffrey Epstein am 10. August 2019 in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center in New York City Selbstmord begangen hat”, heißt es in dem Memo.

Die Behörden bestritten auch die Existenz einer „Kundenliste” im Zusammenhang mit Epstein, was in direktem Widerspruch zu früheren Äußerungen von Generalstaatsanwältin Pam Bondi steht. Bondi hatte zuvor bei Fox News angedeutet, dass eine solche Liste zur Überprüfung „auf meinem Schreibtisch liege”, was Spekulationen über eine mögliche Erpressung globalistischer Eliten durch Epstein auslöste.


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8 Kommentare

  1. Stunning Greenhorn 7. August 2025 um 11:42 Uhr - Antworten

    Ehrlich gesagt, ich kann auf den Bildern so gut wie nichts erkennen. Bin ich blind? Bin ich allein? Bei der Vorstellung, dass jemand Bilder und eine Behauptung veröffentlicht, die sich anhand der Bilder nicht nachvollziehen lässt, aber verlangt, dass sich die Leser auf Kommando entrüsten und die Leser entrüsten sich auch brav, will sich ein maliziöses Grinsen auf mein Gesicht schleichen.

  2. Daisy 7. August 2025 um 7:52 Uhr - Antworten

    Das sind eindeutig S@tanisten.

  3. Jan 6. August 2025 um 22:21 Uhr - Antworten

    „in dem ein Perverser wiederholt ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt“

    In dieser zarten Andeutung dürfte das erste Mal so etwas wie Ehrlichkeit liegen. Wer Material zur Erpressung herstellt, kann keine Bilder brauchen, die eine Interpretation benötigen.

    Man wird daher ein bekanntes Gesicht an einem Geschlechtsteil herstellen, bei dem keine Fragen möglich sind, ob dies einer oder einem Unter- oder Über-14jährigen gehört – jenem Alter, ab dem konsensueller Sex legal wird. Außerdem muss auf einen Blick erkennbar sein, dass dieser Sex nicht konsensuell ist.

    Ein reicher Mann in den Vierzigern und eine arme Frau knapp unter der Volljährigkeitsgrenze auf einer gelassenen Gartenparty – Bilder, die uns vorgelegt werden, zB mit dem Bruder des Britischen Königs, erfüllen diese Kriterien nicht.

    Die Vergewaltigung und Körperverletzung einer oder eines Fünfjährigen schon. Man muss die Nicht-Konsensualität sehen können.

    Die Idee, Epstein könnte irgendwen erpresst haben, ist so entsetzlich naiv, dass einem die Worte fehlen!

    Angenommen, es gäbe einen Mann, der die Führung eines 350-Mio-Staates erpressen könnte, weil diese aus geistig gestörten, sadistischen Pädophilen besteht, die er servisiert – was würde passieren? Richtig: Der nächstbeste Geheimdienst würde seinerseits diesen Mann erpressen und die Chose übernehmen.

    Hinter Epstein müssen Mächte stecken, die mächtiger sind als diese Dienste. Dazu darf man auch ein wenig an den rituellen Charakter der Ausstattung denken, obwohl dies auch eine Finte sein kann.

    Man darf annehmen, dass die Täter einander mit einschlägigen Bildern erpressen können. Das führt zu einer nicht kündbaren gegenseitigen Verpflichtung.

    Die Täter wurden nicht erpresst, weil sie in hochrangigen Positionen waren. Sie kamen in hohe Positionen, weil sie erpressbar sind. Gleichzeitig haben sie bewiesen, dass sie keine Grenzen kennen und zu allem – allem! – fähig sind.

    Sollten die Texte authentisch sein, legen sie nahe, dass es ihm als Zeremonienmeister besonderen Genuss bereitet hat.

    Etwa fünf Prozent der Menschen sind schwere Sadisten. Das ist eine krankhafte Persönlichkeitsstörung. Sie kennen keine Empathie. Ein extrem hoher Wert. Die Gesellschaft sollte sicherstellen, dass diese Leute keine Führungsposition bekommen. Leider passiert häufig das Gegenteil – siehe oben!

    Wem eigentlich hat die Pandemie besonderen Spass gemacht? Und die Spritzen, deren Schadpotential ja von Anfang an bekannt war?

    • rudifluegl 6. August 2025 um 23:12 Uhr - Antworten

      Wo bitte haben sie die 5% her?

    • Varus 7. August 2025 um 7:05 Uhr - Antworten

      Die Täter wurden nicht erpresst, weil sie in hochrangigen Positionen waren.

      Ob Tucker Carlson, Larry Johnson (Ex-CIA) oder etliche andere Experten – in den unabhängigen Medien vermuten sie längst den Geheimdienst eines kleinen Landes, für das die USA so gerne Kriege führen. Bevorzugt im Nahen Osten, wo dieses Land ansässig ist und ein Jhw der Entität vor Tausenden Jahren Ländereien versprochen haben sollte.

    • Daisy 7. August 2025 um 7:42 Uhr - Antworten

      Ich vermute, dieser Prozentsatz liegt höher. Hinzu kommt, dass man dieses Verhalten um Zuge des Mitläufertums wohl auch wecken kann. Minderjährige zu missbrauchen, ist zudem schon recht häufig ein Wunsch alter Männer., s. Lolita-Thema. Die Dichte dieser Unmenschen ist besonders hoch nicht nur bei den Entscheidungsträgern aus der Politik, sondern auch in den Institutionen wie zB WHO, Gerichtshöfe, Geheimdienste usw. Es dürften ca. 10% sein, die das immer wieder tun und mind. 50% wurden nicht nein sagen, eher mehr s. Milgram Experiment.

      Für die Geheimdienste ist die Erpressbarkeit wohl das Hauptgeschäft. Man hilft auch nach mit solchen Fallen. Epstein war ein Zubringer. Wie Varus sagte, besonders der von „da unten“ ist involviert, höchstwahrscheinlich auch der amerikanische.
      Bill G. war auch Kunde. Schade, dass Trump diese Schw. verschont hat. Entweder ist er selbst betroffen oder er wurde extrem bedroht.

  4. Sabine Schoenfelder 6. August 2025 um 16:11 Uhr - Antworten

    Ist Epstein überhaupt tot ? Der Dreck schwimmt doch eh schon oben….und will man das was dort geschah wirklich genau wissen…🤮?
    War Epstein nicht nur ein Vermittler ? Die wahren Kinderschänder und Perversen können nur gemutmaßt werden…insgesamt entsteht ein abgründiges, ekelhaftes Bild einer korrupten, degenerierten, reichen Elite, DIE Moral predigt und Unzucht betreibt…widerlich und geheuchelt….

    • BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 6. August 2025 um 18:37 Uhr - Antworten

      Ich empfehle in diesem Kontext, die Dokumentationsreihe 👉 „The Fall of the Cabal“ von der ‚verselbstmordeten‘ niederländischen Forscherin und Autorin Janet Ossebaard (†16.11.2023) Besonders die Teile um Pädophilie ( 5 | 7 | 8 – wenn ich mich richtig erinnere 🤔 ).

      Schlüsselwort 👉 PIZZAGATE❗

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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