
Umstrittene Obst-Beschichtung in den USA nun „bio“
Ein von Bill Gates geförderter Biotech-Konzern beschichtet seit Jahren Obst und Gemüse, um es länger haltbar zu machen. Auch in der EU ist das Mittel seit 2019 zugelassen, in den USA bekommt es nun sogar ein „Bio“-Zertifikat.
Kritiker sehen einen weiteren Schritt in Bill Gates’ Agenda zur Kontrolle der globalen Ernährung: Die FDA gab dem Unternehmen Apeel jüngst die Freigabe, die „Bio-Lebensmittel“ zu produzieren. Das Unternehmen wurde mit einem 100.000-Dollar-Grant der Gates-Stiftung 2012 gegründet. Mit einer neuartigen Methode macht es Obst und Gemüse um Wochen länger haltbar und frisch.
Apeel produziert eine unsichtbare, essbare Schicht aus Mono- und Diglyceriden, die aus Pflanzenölen gewonnen wird. Damit soll die Haltbarkeit von beispielsweise Avocados, Äpfeln oder Orangen um Wochen verlängert werden, indem es Feuchtigkeitsverlust und Oxidation verhindert. Die FDA stuft es nun als „Generally Recognized As Safe“ (GRAS) ein, und es ist seit kurzem für US-zertifizierte Bio-Produkte unter dem Namen Organipeel zugelassen.
Gates wird als Wohltäter dargestellt, der Lebensmittelverschwendung bekämpft. Kritiker sehen etwas ganz anderes dahinter: Einen Plan, die Nahrungskette zu monopolisieren. Die Beschichtung kann nicht abgewaschen werden und landet somit notwendigerweise im Körper – inklusive potenzieller Rückstände von Schwermetallen wie Arsen, Blei oder Quecksilber, die in der Herstellung vorkommen könnten. Hier ein Bericht aus dem 2023 über Apeel. Zudem enthalten Mono- und Diglyceride häufig Transfette, die von der FDA verboten sind, aber durch Schlupflöcher genehmigt werden.
Langzeitstudien fehlen, und die FDA verlässt sich auf Tests des Unternehmens selbst. Öffentlich bekannt wurde die Zulassung auch durch Hollywood-Star Michelle Pfeiffer, die auf Instagram die Nachricht teilte: „Organisches Obst ist nicht mehr sicher“, Apeel sei „sehr besorgniserregend“.
Kritiker wie die Organic Consumers Association fordern eine Rücknahme der Zulassung. Sie fragen: Was steckt wirklich in den restlichen 99,34 Prozent von Organipeel, abgesehen von der minimalen Zitronensäure? Auch das World Economic Forum ist ein Förderer des Konzerns.
In der EU ist die Beschichtung seit 2019 zugelassen. Von Apeel-beschichtete Avocados wurden erstmals in Ländern wie Deutschland und Dänemark verfügbar, unter anderem bei Ketten wie Edeka, Netto und Salling Group.
Als Bio gilt die Beschichtung in der EU aber (noch) nicht.
Bild „tropical fruit world“ by mralan is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.
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In einer Natron-Wasser-Lösung einweichen und abreiben, wodurch sich die Beschichtung abreiben ließe.
Optional die Schale vollständig durch Schälen entfernen. Zweifellos der zuverlässigste Weg, um eventuelle Rückstände zu vermeiden, der aber mit Nährstoffverlust verbunden ist, denn viele wertvolle Inhaltsstoffe sitzen in der Schale.
Wenn ersichtlich ist, dass die Ware mit diesem Mittel behandelt wurde, sollte man das Obst und Gemüse nicht kaufen. Meine Frau und ich bevorzugen diese Möglichkeit.
Zu befürchten ist, dass selbst das Abwaschen mit Natron-Wasser-Lösung nicht viel hilft, denn die (möglichen) Nanopartikel dringen ins Zellgewebe von Obst u. Gemüse ein, was hilft, wäre eine sofortige Beschlagnahmung des gesamten Vermögens solcher Dunkelkräfte (egal ob Einzelpersonen oder Konzerne) sowie eine lebenslange Inhaftierung aller Beteiligten, die Anzahl der globalen Vergehen nimmt ständig zu, wo sind die unabhängigen Staatsanwälte, die hier Gefahr in Verzug erkennen, oder wollt Ihr wirklich Eure Kinder sterben sehen!?
Sollte dies mit den (hochtoxischen) Nanopartikeln (tinyurl.com/msxkhsu2) tatsächlich stimmen, ist das Ganze mit bewusster Absicht, also mit Vorsatz gemacht u. alle diese Akteure somit Todfeinde der gesamten Menschheit, also wie lange schauen wir noch (scheinbar völlig hilflos u. inkompetent) zu!?
Sehr gut. Dem kriminellen Treiben dieser Lebensmittel Lobbyisten einschließlich Bill Gates, ist ein Riegel vorzuschieben. Billi-Boy verdient wieder an den Lizenzen dieser Gifttinktur auf dem Obst. Von daher ist er als erstes in der ganzen Kette zu verhaften und sein gesamtes Vermögen zu beschlagnahmen. In China gab es mal vor paar Jahren ein giftiges Milchpulver für Babys wo es in diesem Zusammenhang direkt zu Todesfällen kam. Die Verantwortlichen wurden verhaftet und erhielten die Todesstrafe, soweit ich mich erinnern kann.
Die Frage wäre jetzt, woran erkennt man genau diese Beschichtung und welche Sorten werden damit „behandelt“?
Die behandelte Ware müsste eigentlich gekennzeichnet sein. EDEKA wirbt unter dem Link https://www.edeka.de/unsere-marken/edeka-qualitaetsversprechen/apeel/apeel.jsp für dieses Verfahren und zeigt dort auch das Apeel-Logo, mit dem sie ihr Obst und Gemüse auszeichnen.
In einer Natron-Wasser-Lösung einweichen und abreiben, wodurch sich die Beschichtung abreiben ließe.
Optional die Schale vollständig durch Schälen entfernen. Zweifellos der zuverlässigste Weg, um eventuelle Rückstände zu vermeiden, der aber mit Nährstoffverlust verbunden ist, denn viele wertvolle Inhaltsstoffe sitzen in der Schale.
Wenn ersichtlich ist, dass die Ware mit diesem Mittel behandelt wurde, sollte man das Obst und Gemüse nicht kaufen. Meine Frau und ich bevorzugen diese Möglichkeit.
„An apple a day keeps the doctor away“…klar ist dieses Obst daher B.G. ein Dorn im Auge….😉
Jetzt muss man auch Bio-Obst schälen…
Meine Oma hatte jetzt auch Äpfel gekauft bei Edeka mit einer extrem festen Wachsschicht drauf. Ich versucht das abzuwaschen, ging nicht. Dann zur Oma gegangen und gesagt:
„Hier die Äppel kannste alleine fressen, das Zeug holst du nie wieder.“
Wer das isst, landet wohl sehr bald in ein paar Jahren auf den OP-Tisch. Selber Schuld kann ich nur sagen, wenn man alles was auf ROT steht ignoriert.
Auf den OP-Tisch gehört Bill Gates und niemand anderes auf der Welt für eine gründliche Gehirnoperation.
Äpfel aus dem Supermarkt sollte man sowieso niemals kaufen! Ein normaler Apfel wird nämlich von der Blüte bis zur Erne durchschnittlich rund 25 mal mit Pestiziden bespritzt!
Naja, manche Apfelsorten erkennt man an der Oberfläche, dass die garantiert gut schmecken. Besser ist, man beißt vor dem Kauf mal hinein, dann klappt es. Die sind saftig, haben Geschmack und das braune Matsch-Gen funktioniert noch.
Andere Sorten schmecken nicht u. bleiben weiß nach dem Abbiß.
Ich habe mich lange mit alten Apfelsorten beschäftigt und selbst welche angebaut. Das sind die einzigen, die wirklich schmecken! Diese neuen Züchtungen haben weder Geschmack, noch sind sie gut für die Gesundheit! Bei den neuen Sorten hat man die Säure weggezüchtet und sie werden auch nicht mehr braun, wenn man sie anschneidet. Außerdem sehen die alle gleich aus, nämlich nach Plastikkugeln. Sie haben kaum noch Geschmack. Man hat die Käufer inzwischen an die Geschmacklosigkeit gewöhnt.
In Bezug auf ‚die alten Apfelsorten‘, stimme ich zu. Bis auf EINE Ausnahme. Die rotfleischigen, wie zum Beispiel der Baya® Marisa sind ausserordentlich gehaltvoll. Leider nicht so leicht zu bekommen…