Wie Information zu Falsch- und Desinformation wurde

9. Juli 2025von 5,5 Minuten Lesezeit

Die UNO hat gerade eine Taskforcee eingerichtet die alle Opposition zur globalistischen Agenda 2030 bekämpfen soll. Müssen Mainstream Medien jetzt alte Artikel löschen?

Wie TKP soeben berichtete, soll eine Taskforce sich damit befassen, wie unangenehme Narrative, unpassende Positionen und Kritik an der UN die Umsetzung der Agenda 2030 stören, isoliert und verhindert werden können. Sie wird nach dem typischen Muster der neuen Globalen Governance mit tri-sektoralen Netzwerken eingerichtet, die aus Regierungen, Unternehmen und NGOs bestehen. Bei Benito Mussolini nannte die Verschmelzung von Regierungsmacht mit Konzernmacht Faschismus. Nun kommen noch die NGOs der Milliardäre wie Soros, Rothschild, Rockefeller und Co hinzu. Mehr über die Rolle der tri-sektoralen Netzwerke ist hier zu Finden.

Die Agenda 2030 umfasst die Sustainable Development Goals, die mit einer Reihe von Indikatoren mit erwarteten Wertebereichen verknüpft sind und dann eine Untergruppe der menschlichen Existenz anhand der Abweichung von der Norm bewertet. Klima und Gesundheit sind unter den wichtigsten dazu.

Nach den neuen Definition stellen die folgen Artikel im Spiegel klar Dis- und Falschinformationen dar.

So schrieb der Spiegel am 28.3.2004 unter dem Titel Der Einfüsterer:

Der Kölner Professor Karl Lauterbach ist der wichtigste Berater von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Für den politischen Kampf setzt er schon mal seinen Ruf als Wissenschaftler aufs Spiel. …

Dabei war er vor wenigen Jahren noch dafür bekannt, dass er im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchführte. Über 800.000 Euro an Drittmitteln heimste er dafür allein im Jahr 2000 ein.

So war er auch an einer Studie über den Fettsenker Lipobay beteiligt – jenem Medikament, das die Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle im Jahr 2001 vom Markt nahm. Die frühen Hinweise darauf, dass Lipobay möglicherweise gefährlich war, nahm Lauterbach damals ebenso wenig wahr, wie es seine Auftraggeber taten.

Helmar Schmundt schrieb im Spiegel Nr 21 im Jahr 2005:

Vor dem Tschiervagletscher im Schweizer Engadin, auf 2200 Meter Höhe, reiben sich die beiden Männer die klammen Finger. Über sich hören sie eine Lawine, die vom Biancograt herabdonnert. Vor sich spähen sie in eine Wüste aus Fels und Eis.

Und doch sind sie auf der Suche nach dem Sommer. »Vor ein paar tausend Jahren gab es hier keine Gletscher«, sagt Ulrich Jörin, ein drahtiger Schweizer Ende zwanzig, der statt eines Eispickels eine Schaufel geschultert hat. »Damals hätten wir hier mitten im Wald gestanden. Und hier ist der Beweis.« Mit den Bergstiefeln scharrt er im Schnee, bis etwas Dunkles zum Vorschein kommt: ein alter Baumstamm, eisüberzogen, glatt geschliffen vom Wasser und fast schwarz vor Feuchtigkeit.“

Und weiter:

Der Baumstamm im Eis ist für ihn Teil eines gigantischen Klimapuzzles, dessen erste Umrisse nun erkennbar werden – und Erstaunliches offenbaren: Dass derzeit die Alpengletscher abschmelzen, ist offenbar gar nichts Besonderes, sondern vielmehr Teil eines jahrtausendelangen Kommens und Gehens von Firn und Eis.

Mindestens zehnmal, so besagt die neue Hypothese, schrumpften die Gletscher seit dem Ende der letzten Eiszeit vor 10 000 Jahren teilweise fast bis zu ihrem völligen Verschwinden. »Zur Zeit der Römer zum Beispiel lagen die Gletscherzungen etwa 300 Meter höher als heute«, so Jörin. Möglicherweise habe Hannibal auf seinem Heerzug über die Alpen nie selbst eine größere Eismasse zu sehen bekommen.“

Sehr wahrscheinlich hat Hannibal in den Alpen kein Eis zu Gesicht bekommen, war es doch in der antiken Warmzeit erheblich wärmer als jetzt. Diese Wärme war übrigens einer der Gründe für die kulturelle und wirtschaftliche Hochblüte des römischen Reiches.

Schmundt schreibt weiter:

Besonders drastisch war die Landschaft vor rund 7000 Jahren verändert: Damals war das Gebirge fast gänzlich gletscherfrei – und zwar wahrscheinlich nicht aus Schneemangel, sondern weil die Sonne das Eis schmelzen ließ. Denn auch die Baumgrenze lag höher als derzeit.

Das Fazit der Forscher rückt den Gletscherschwund der letzten 150 Jahre in einen völlig neuen Kontext: »Über die letzten 10 000 Jahre gerechnet, ergibt das etwas über 50 Prozent der Zeit mit kleineren (kürzeren) Gletschern als heute«, schreibt Jörin in einem Aufsatz, den er gemeinsam mit seinem Doktorvater Christian Schlüchter verfasst hat. »Grüne Alpen« wird diese Theorie auch genannt.“

Die Thesen von Schlüchter fand damals offenbar von einem der heute rabiatesten Klimaalarmisten Zustimmung:

Auch in der Fachwelt stößt die These von den Grünen Alpen auf Interesse. Stefan Rahmstorf vom renommierten Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung zum Beispiel hat Schlüchters Befunde studiert und findet es durchaus denkbar, dass die Alpengletscher früher kleiner waren als heute.“

Heute findet Rahmstorf das überhaupt nicht mehr, er verbreitet zb in X-Postings jetzt die radikal falsche „Hockeystick“-These, die aber längst widerlegt ist.

Beide Artikel würden vermutlich von „Faktencheckern“ wie Correctiv niedergemacht werden und dann gemäß UNO Wunsch der Zensur anheim fallen.

Die Frage ist nur, wie weit man zu gehen willens ist. Müssen die Artikel gelöscht werden bei sonstiger Strafe? Oder wird man von Plattformen entfernt? Orwells „1984“ scheint nicht mehr fern. Die Rolle globalistischer Organisationen wie UNO, WHO oder EU wird dabei immer offensichtlicher.

Bücherverbrennung

Der Bücherverbrennung anheim fallen müsste auch Meyers Konversationslexikon:

Und zwar die 1. Auflage, die zwischen 1857-61 erschien, ebenso wie die 2., 3. und 4. Auflage und die nullte Auflage des Lexikons von 1840 bis 1852.

Sie enthalten nämlich etwas, was die gesamte Behauptung über die durch menschengemachtes CO2 verursachte Klimaerwärmung ad absurdum führt. Denn im 19. Jahrhundert wurden in vielen Messungen CO2 Werte von 420 bis 430 ppm festgestellt, also genauso viel wie heute.

Denn Faktum ist– die CO2-Werte steigen nachdem die Temperaturen gestiegen sind und sie fallen nachdem es kälter geworden ist. Die Änderung von Temperaturen verändern auch die Konzentration des CO2 in der Atmosphäre. Mehr dazu und über den Inhalte der verschiedenen Auflagen von Meyers Konversations-Lexikon in diesem TKP-Artikel.

Auch dieses altehrwürdige Chemiebuch müsste verbrannt werden:

Tatsächlich bestätigt das vom Chemiker Professor Ladenburg Handwörterbuch der Chemie den Rückgang der CO2 Konzentration von 1827 mit 415 ppm über 401 ppm in den Jahren 1847 und 1848 zu etwa 280 bis 300 ppm in den Jahren 1873 bis 1879. mehr dazu hier in diesem TKP-Artikel.

Image by Amy from Pixabay

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8 Kommentare

  1. Wolliku 11. Juli 2025 um 11:16 Uhr - Antworten

    Damit die Narrative stimmen, muss man die Wissenschaft opfern, denn Konsens statt Wissenschaft ist der Wert der Zeit. Nirgendwo tritt es deutlicher zutage als in der Klimakirche, selbst dann, wenn Bäume aus dem Gletschereis auftauchen, die vor tausenden Jahren fröhlich bei wärmeren Temperaturen als heute wachsen durften (im Atlantikum, neudeutsch HTM). Lieber wurden Wisssenschaftler vom IPCC beauftragt, Klimadaten zu „homogenisieren“, was weltweit geschah (auch NASA, NOAA etc.). Damit keine politischen Unbillen passieren, werden jetzt massiv durch „Volksparteien“ konträre Positionen und Parteien bekämpft. Bestes aktuelles Beispiel kommt aus der Landesregierung in Rheinlandpfalz vom Innenminister (SPD). Der will keine Beamte mehr einstellen, die der AfD angehören, weil er die Partei als „extremistisch“ bewertet. Der Minister bewertet sich als allmächtige Instanz und will sogar das Grundgesetz aushebeln. Das regelt: niemand darf aufgrund seines Geschlechts…..und seiner politischen Auffassung diskriminiert werden. Pustekuchen?! Unsere rechtstaatliche Demokratie wird wegen „unserer Werte“ – fixiert von extremistischen Demokraten im Rang von allmächtigen Ministern – in eine Demokratur überführt. Zumindest in östlichen Teilen von Deutschland erkennen die Menschen, wenn sie nicht aufwachen und wieder kundtun „Wir sind das Volk“, passiert erneut das was der alte Gorbatschow so formulierte: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

  2. Dr. Rolf Lindner 9. Juli 2025 um 23:32 Uhr - Antworten

    In der DDR wurden „nur“ die Gesetze der Ökonomie negiert und die Kritik an der Negation verboten, was aber nicht heißt, dass die Masse der Bürger so blöd war, den ökonomischen Unsinn nicht wahrzunehmen, sondern nur der Zwang der sowjetischen Maschinenpistolen die Wahrnehmung unter Decke hielt. Jetzt werden zusätzlich sogar Naturgesetze negiert und Massen von Bürgern sind so blöd, den Negierern per Wahl ihr Vertrauen auszusprechen. Diesen Massen kann man einen grünen Himmel aufoktroyieren und dass sie dafür Heimat, Vermögen, Familie, Sicherheit und Kultur opfern müssen – und sie opfern.

  3. Thomas Moser 9. Juli 2025 um 17:15 Uhr - Antworten

    So kreativ wie unten Herr PeRu bin ich nicht. Aber ich probiers mal mit LLM-Hilfe mit meinen Inputs (Large Language Model):

    Was längst jenseits Orwellscher Prognostik wütet, entfaltet sich nunmehr als ideologische Heilsarchitektur aus Gesundheitskommandokratie und KlimaAblassÖkonomie.

    Was einst Dystopie war, ist nun Verwaltungswirklichkeit mit Nachhaltigkeitssiegel.
    Die Agenda 2030 – als sakrosankte Schrift der neuen Weltmoral – duldet keine Ketzerei. Kritik?
    Nur dann, wenn sie sich selbst vorher entschärft, relativiert und bürokratisch kastriert hat.

    Natürlich geht es – wie könnte es anders sein – um Gesundheit und Klima.
    Die zwei goldenen Kälber des säkularen Zeitalters. Gesundheit – quantifiziert, zertifiziert, verimpft.
    Klima – berechnet, modelliert, monetarisiert. Und immer gilt: Wer nicht glaubt, muss zahlen. Ein thermisch aufgeladener Ablasshandel, gespeist aus algebraisch gesättigten Wahrscheinlichkeitsabsolutismen.

    Denn Wahrheit wird heute nicht mehr gesucht, sondern programmiert. Modellannahmen – nicht verifiziert, nicht falsifizierbar – werden zum Evangelium der CO₂-Besteuerung, zur Legitimation planetarischer Erziehungsprogramme.
    Daten, die nicht ins Dogma passen, werden vom Diskurs exorziert. Etwa die unerhörte Tatsache, dass im 19. Jahrhundert bereits CO₂-Werte auf heutigem Niveau gemessen wurden – ganz ohne SUVs, Flugreisen und Kohleausstieg. Dass diese Fakten im Meyers Konversationslexikon festgehalten sind,
    macht sie nur noch verdächtiger – schließlich hat man dort noch gedacht, nicht modelliert.
    Doch wehe, der Archivstaub weht ins Heute. Dann heißt es: „Fake News“, „fehlender Kontext“, „nicht autorisierte Historie“. So wird Aufklärung zur Selbstverleugnung, Wissenschaft zur Liturgie, und Kontrolle zur Fürsorge erklärt – mit Zensur als präventiver Schutzhandlung.
    Dies ist nicht Fortschritt, dies ist Rückschritt mit solarbetriebener Verwaltungssoftware. Zensur nennt sich Plattformpolitik, Dogma nennt sich Konsens, und Denkverbot tarnt sich als Resilienzförderung.

  4. Pfeiffer C 9. Juli 2025 um 14:33 Uhr - Antworten

    …unangenehme Narrative, unpassende Positionen und Kritik die stören…

    Im „Besten Deutschland aller Zeiten“ © W. Steinmeier / einst Chef des Bundeskanzleramtes unter Gerhard Schröder, genau, damals, wie die anti-sozialdemokratische Abwärtssprirale der einst stolzen Sozialdemokraten in Abfahrts-position ging = Abräumung des Sozialstaates = Hartz-Gesetze, benannt nach dem Erfinder & verurteilten Wirtschaftskriminellen Peter Hartz / Steinmeier, dann Deutschlands Außenminister – sprich Ja-Sager-Wackeldackelfunktion für die transatlantischen Geo-Strategie-Vernichtungsprofiteure / Steinmeier der aktuelle Bundespräsidentendarsteller = Radikaler „Zeuge Coronas“: Hier, 19.1.2022 RND:

    „Radikale Corona-Leugner wollen „vergifteten Stachel“ in unsere Demokratie treiben“ – (Anmerkung: Propaganda für die toxische Gen-Spritze, die unzähligen Opfern leichte bis schwere Gesundheitsprobleme zeitigten und Unzähligen mit sehr schweren Folgeschäden oder gar den Tod – vergifteter Stachel, wie bizarr…)

    In Steinmeiers „Unserer Demokratie“, also „Im Besten Deutschland aller Zeiten“ berichtet Alexander Wallscha aktuell auf seinem Blog über ein – alle nur denkbaren rechtsstaatlichen Linien pulverisiertes – aktuelles deutsches Beispiel:

    Die Betroffene berichtet:

    Das ist mein persönlicher Erfahrungsbericht aus einem Land, das sich selbst nicht mehr erkennt. Ich wusste zu der Zeit davon nichts … Keine Vorladung … Kein Hinweis … Kein Anruf … bis zwei Beamte plötzlich bei mir auf der Arbeit auftauchten, mit mehr oder weniger ernster Miene und einem kurzen Satz, der mein Vertrauen in den Rechtsstaat auf einen Schlag zerstörte: „Ihre Wohnung wurde bereits durchsucht.“

    „Ich war fassungslos“ zu sagen wäre ein Witz … ich war … es gibt keinen richtigen Begriff dafür, denn ich war … erstarrt zuerst. Was hatte ich getan? Keine Waffe, keine Bedrohung, kein Aufruf zur Gewalt, ich hatte lediglich ein Meme weitergeleitet, ein satirisches Bild, das über das politische Versagen unserer Regierung spottete, und es war sinngemäß wiedergegeben!

    … Es war als Kommentar zu einer Politik, die für viele Menschen längst den Bezug zur Realität verloren hat. Und nun, eine Hausdurchsuchung … Ohne mein Wissen … In meiner Abwesenheit … Mit Beschlagnahmung sämtlicher Geräte, inklusive des Laptops meines Sohnes. Der Tatvorwurf könnte an Lächerlichkeit kaum noch übertroffen werden…

    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/traumatische-erfahrung-ihre-wohnung-wurde-bereits-durchsucht

    „Der wiedergekehrte Faschismus sagt nicht: ‚Ich bin der Faschismus‘, sondern ‚Ich bin der Antifaschismus'“.

    Einmal mehr – © Fast Ignazio Silone – war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller

    Wo sind sie heute? Die politisch engagierten Schriftsteller? Künstler? Akademiker? „Stimme der Vernunft – Organisationen“ ???

    Weltraumstille – – –

  5. Gabriele 9. Juli 2025 um 13:36 Uhr - Antworten

    Ja, wir können uns schon mal warm anziehen…. und im Bibliotheksbereich versucht man bereits, diese insofern zu gängeln (vorerst noch durch gezielte Artikel oder Nudging), dass man Bücher von Autoren, die „Falsch- oder Desinformation“ verbreiten, nicht kaufen bzw. im Sortiment lassen soll. Der Index feiert bald fröhliche Urständ…und ungehorsame Bibliothekare wird man künftig „intern“ zurechtweisen (?)
    In Deutschland gab es schon in den Regalen „Red Flags“ für solche Bücher, damit potenzielle Leser gewarnt sind vor der neuen „Pandemie“ an Desinformation. Beliebteste Themen: Corona und Klima, hier muss das Narrativ stimmen, sonst…
    Dazu passt, dass man sogar bei Thrillern oder Belletristik neuerdings kaum noch welche findet, in denen nicht zumindest eine LGBTQAI-plus-Person erwähnt wird. Ob Verlage oder die Autoren selbst das wollen, mag dahingestellt bleiben…(man will ja keine Kunden und -innen etc. verärgern).
    Oft will man es kaum noch glauben, was bereits im Gange ist.

    • Vortex 9. Juli 2025 um 19:59 Uhr - Antworten

      Erst kürzlich konnte ich selbst überprüfen, dass weder in Krankenhäusern noch in Pflegeheimen gewisse öffentliche TV-Sendungen für Patienten bzw. pflegebedürftige Personen zugänglich sind, so ist z. B. der TV-Sender: (oe24.at), wo Gerald Grosz nahezu täglich wichtige Aufklärungsarbeit leistet, an diesen politisch kontrollierten Orten praktisch überhaupt nicht einsehbar …

      • Gabriele 9. Juli 2025 um 20:47 Uhr

        Glaube ich sofort und sagt alles… begründet wird es vermutlich damit, dass die armen Alten und Kranken „sich nicht zu sehr aufregen dürfen“. Sollen lieber Kasperlfilme und das Wetter schauen…
        Es ist niederträchtig.

  6. Peter Ruzsicska 9. Juli 2025 um 13:29 Uhr - Antworten

    Orwells 1984 hat sich längstens nicht bloß nur übertroffen…

    Die Substanz jedweder Herrschaft, mit dem Wahnkonzepte der Unendlichkeit vorgeburtlichst grundvermählet, selbstgefangen in sämtlichen Zirkelschlussgefängnissen allprächtigsten Überlebenswillens in Totalste Nichtung Aller Zeiten – Sie war sich immer schon selbst das Schwärzeste Loch grundkollateralst erweitertst fundamentalstsuizidalster Generalnichtungsbegierde sämtlichster Gezeiten aller Universen gleichzeitiglichst.

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