
Dänemark: Wehrpflicht auch für Frauen
Gleichberechtigung, wie sie in der EU angestrebt wird? In Dänemark werden künftig auch Frauen zum Wehrdienst verpflichtet. Das Land benötigt mehr Soldaten.
Das kleine Dänemark unterstützt die Ukraine entschieden und liefert Kiew nahezu alles verfügbare Rüstungsmaterial. Die diplomatischen Beziehungen zu Russland sind eisig. Die Ausgaben für die Aufrüstung hat Dänemark schnell auf über drei Prozent des BIP gesteigert, mit steigender Tendenz. Nun wird der Fokus auf mehr Personal gelegt: Ab 2026 werden auch Frauen zum Militärdienst eingezogen.
Die Wehrpflicht wird ausgeweitet. Männer und Frauen können sich weiterhin freiwillig zum Dienst melden, sofern sie mindestens 18 Jahre alt sind. Der Rest wird per Losverfahren zwangsverpflichtet – und in dieses Losverfahren werden nun auch Frauen einbezogen. Bisher konnten sich Frauen nur freiwillig melden; künftig werden sie vom Staat verpflichtet.
Die Presse berichtet über diesen „progressiven Schritt“. So sieht fortschrittliches Aufrüsten aus [Hervorhebung TKP]:
Nach den neuen Regeln, die das dänische Parlament Anfang Juni verabschiedet hat, nehmen dänische Frauen, die nach Dienstag 18 Jahre alt werden, gleichberechtigt mit ihren männlichen Mitbürgern am Lotteriesystem teil. Die Änderung erfolgt vor dem Hintergrund der russischen Aggression und wachsender militärischer Investitionen in allen NATO-Ländern.
Dänemarks geschlechterparitätische Reformen waren ursprünglich für das Jahr 2024 als Teil eines großen Verteidigungsabkommens geplant. Das Programm sollte ursprünglich bis Anfang 2027 umgesetzt werden, wurde aber auf den Sommer 2025 vorgezogen.
Oberst Kenneth Strøm, Leiter des Wehrpflichtprogramms, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AP, der Schritt basiere auf der „aktuellen Sicherheitslage“.
„Sie könnten sich an der kollektiven Abschreckung der NATO beteiligen“, so Strøm weiter. „Die Erhöhung der Zahl der Wehrpflichtigen würde einfach zu mehr Kampfkraft führen.“
Dänemark, ein Land mit sechs Millionen Einwohnern, verfügt über etwa 9.000 Berufssoldaten. Mit der neuen Regelung sollen bis 2033 jährlich bis zu 6.500 Wehrpflichtige eingezogen werden, gegenüber 4.700 im letzten Jahr.
Nach dänischem Recht sind alle körperlich tauglichen Männer über 18 Jahre zum Militärdienst verpflichtet. Da sich jedoch in der Regel ausreichend Freiwillige melden, werden nicht alle jungen Männer eingezogen, sondern es wird ein Losverfahren angewendet. Frauen konnten sich bisher nur freiwillig melden und stellten etwa ein Viertel des Jahrgangs 2024.
Auch die Dauer des Wehrdienstes wird von vier auf elf Monate verlängert. Die Wehrpflichtigen absolvieren zunächst eine fünfmonatige Grundausbildung, gefolgt von einem sechsmonatigen Einsatzdienst sowie zusätzlichem Unterricht.
Deutschland benötigt ebenfalls mehr Soldaten. Insbesondere die NATO fordert von Berlin eine deutliche Aufstockung der Truppen. Wird man sich an Dänemarks Vorbild orientieren?
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Wenn Wehrpflicht für Frauen das Ergebnis der Frauenemanzipation ist, so ist hier gründlich etwas schiefgelaufen, denn da wird das Weibliche ins Perverse gedreht. Na, gut, es gab bei den Griechen auch Amazonen. Aber den Verdacht habe ich eh schon lange, siehe GBTQIA+.
Man kann nur hoffen, daß die Dialektik bald bei der Synthese anlangt, und dem Überschießenden einen Riegel vorschiebt.
Wunderbar ! …..und nach einer 4- wöchigen Ausbildung direkt AN DIE FRONT. Länger brauchtˋs n i c h t, um sterben zu lernen…..
Alle wissen, die Ukraine braucht jeden Soldat : innen 😂. Mette als leuchtendes Beispiel. Groß und kräftig unterstützt die Sozialistin des Schreckens den NATO-Rutte, und ist dicke mit klein Erna….sorry, EU- Uschi !🤓
Wie sie bereits in der Corona-Zeit Millionen von NERZEN töten ließ, vorsichtshalber, da angeblich alle Corona-positiv, das war schon klasse, – besonders wissenschaftlich und wohl überlegt. Anschließend wurden diese Millionen tote Tiere so schlampig vergraben, daß der Gestank und die zersetzten Tierkadaver die ganze Umwelt vergifteten. Das ist unsere Mette. Kriegstüchtig und umweltfeindlich. Angeblich gegen Migranten, aber relativ betrachtet, gibt es kaum weniger im kleinen Dänemark als bei uns !
Da ist etwas F A U L im Staate Dänemark ‼️
Europa rüstet für den Krieg gegen Russland! Man kann es überall sehen. Auch v. d. Leyen hat es jetzt zugegeben! Noch werden überall junge dumme Bürger gesucht, die freiwillig ihr Leben für amerikanische Finanzinvestoren opfern wollen! Bald kommt aber die Pflicht auch zu uns. Dänemark wird kein Einzelfall bleiben, sondern führt nur den kommenden EU-Befehl im vorauseilenden Gehorsam aus! Europa soll praktisch dem Vorbild der Ukraine folgen! Zerstören und wieder aufbauen, damit die Investoren überall verdienen! Menschenopfer werden bewusst eingeplant!
Wenn man die westlichen Gesellschaften wirklich ausrotten will, dann ist dieser Schritt nur konsequent. Es gibt keine sichererere Empfägnisverhütung als die physische Vernichtung der potentiellen Mutter. Was die mRNA-Brühe nicht schafft, erledigen dann 7.62mm.
Erzwungener Kriegsdienst für Frauen ist ein überfälliger Schritt!
Es ist aktuell auffällig, wieviele Damen in der Öffentlichkeit fordern, Putin „Moral“ beizubringen. Es ist anzunehmen, dass viele Wählerinnen den aktuellen Kriegskurs mittragen. Dann mögen sie bitte auch auf offener Straße zwangsrekrutiert und an die Front geschickt werden, an der man 4 bis 10 Stunden überlebt!
Die jungen Männer auf die Schlachtfelder schicken und sich dann auf junge, testosterongesteuerte Migranten freuen, ist eine Perversität, die sich noch niemand getraut hat anzusprechen.
Frau Baerbock hat mit der Erfindung „Feministischer Außenpolitik“ die Diplomatie abgeschafft, die traditionell darauf ausgerichtet war, Krieg zu vermeiden. Stattdessen bricht man das Gastrecht und erklärt, China möge eine andere Frauenpolitik machen.
Man darf annehmen, dass Frau Baerbock auch maßgeblich von Frauen gewählt worden ist. Dann mögen diese von den Konsequenzen nicht abgeschirmt werden! Vielleicht ändern sie ihre Wahlentscheidung, wenn Mütter, Schwestern und Freundinnen auf Minen treten oder ihnen das Hirn weggeschossen wird?
Kriegsdienst für Frauen ist eine sinnvolle Feedbackschleife. Man soll Frauen von diesen Erfahrungsraum nicht ausschließen!