Hirnschwund durch Spike-Protein erstmals bewiesen

13. Mai 2025von 2,8 Minuten Lesezeit

Hamburger Forscher haben massive Hirnveränderungen durch das Spike-Protein erstmals eindeutig beweisen – durch einen „Zufallsfund“. Schuld ist laut den Forschern „Long Covid“, nicht die Impfung.

Die Debatte um neurologische Schäden nach der Covid-Impfung wird heiß geführt – wenngleich sie im Mainstream weitgehend tabuisiert ist. Der Hamburger Neurowissenschaftler Christof Ziaja hält sich an das Tabu, deckt aber trotzdem Bahnbrechendes auf. Er spricht im Hamburger Abendblatt über massive Hirnveränderungen durch das Spike-Protein.

Hirnschwund bei „Long Covid“

Der brisanteste Satz im Interview von Mitte April könnte kaum deutlicher sein:

„Wir haben sehen können, dass ein bestimmter Teil des Gehirns massiv geschrumpft ist.“

Massive Hirnveränderungen habe man bei Patienten von „Long Covid“ festgestellt. Die Differenzierung eines Impfschadens von Long Covid ist freilich nicht einfach – vor allem wenn der Patient geimpft ist. Impfskeptiker sehen dann den Ursprung der Symptome in der Impfung, Impfbefürworter stets in der ominösen „Corona-Infektion“. Einzig bei Ungeimpften kann ein Impfschaden ausgeschlossen werden. Statistiken, wie viele Personen, die an Long Covid erkrankt und ungeimpft sind, fehlen aber. Auch die Studie von Ziaja bestimmt den Impfstatus der „Long Covid-Patienten“ nicht. 44 Patienten mit der besagten Diagnose wurden untersucht. Ob sie geimpft (wie oft) oder ungeimpft sind, ist nicht bekannt.

Ziaja und sein sein Team fanden jedenfalls auffällige Autoantikörper, die das Gehirn angreifen. Besonders betroffen ist der Hippocampus, jener Teil des Gehirns, der für Gedächtnis, Emotionen und Stressregulation zuständig ist. Bis zu 20 Prozent kann dieser Gehirnteil schrumpfen.

Die Entdeckung war ein „reiner Zufallsfund“, doch sie sorgt international für Aufsehen: „Durch die Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, gehen wir davon aus, dass wir einen Bio-Marker gefunden haben, der das Krankheitsbild quasi beweist„, dies sei ein „Durchbruch“.

Man konnte im Laufe der Beobachtung der Patienten eindeutig beobachten, dass der bestimmte Teil des Gehirns massiv geschrumpft ist. Infolgedessen tauschte sich das Hamburger Team mit Kollgen der Stanford Universität aus und arbeitete fortan eng zusammen.

Eine Online-Selbsthilfegruppe für ME/CFS, Long-Covid und Post-Vac-Patienten fasst die Erkenntnisse zusammen:

„Konkret geht es um eine Verbindung zwischen dem Stammhirn, dem Kleinhirn und dem Hirnmark, dem sogenannten vierten Ventrikel, das relevant ist für wesentliche Dinge wie: Erholung, Schlaf-Wach- Rhythmus, Herzschlag, Vitalität und vieles mehr. Diese Verbindung -eine Art Brücke (das Dach der sogenannten Rautengrube) -ist bei den Betroffenen gewissermaßen gebrochen. Und das erklärt viele Symptome. Etwa, dass Patienten eben keine Erholung mehr finden und morgens völlig gerädert aufwachen.

Wir gehen aktuell davon aus, dass Spike-Proteine des Corona-Virus [oder der Impfung?, Anm. TKP} das Immunsystem toxische Auto- Antikörper produzieren lässt, die die entzündlichen Prozesse in der Rückenmarkflüssigkeit vorantreiben. Eben diese Flüssigkeit haben wir auch in den betroffenen Hirnregionen gefunden.

Weiter gehen wir seitens der Autoren der Studie davon aus, dass die Veränderungen, die wir auch im Bereich der sogenannten weißen Substanz gesehen haben, möglicherweise mit Schädigungen entlang der Nervenfaserbahnen einhergehen.“

Die dazugehörige Studie von Ziaja und seinen Kollegen ist im Pre-Print bereits nachzulesen. Im Sommer will man die Studie breiter öffentlich präsentieren. Über die Covid-Impfung verlieren die Forscher in der Untersuchung kein Wort.

Bild „Kopfweh“ by pingpong 3000 is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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17 Kommentare

  1. Jurgen 14. Mai 2025 um 20:15 Uhr - Antworten

    Schrumpfhirn erinnert mich an Schrumpfkopf am Gürtel. Der Fettgehalt im Kopf nimmt ab, wenn das Gehirn schrumpft. Aber langsam wird immer klarer, warum das mit der Aufklärung über die Impfung bei den Geschlumpften überhaupt nicht (mehr) ankommen kann! qed

  2. Dr. Rolf Lindner 14. Mai 2025 um 9:12 Uhr - Antworten

    Ich habe bei Medizinern erschreckend oft Unkenntnis basaler Fachinformationen und Zusammenhänge festgestellt, besonders in den letzten Jahren bei über 90 % die Funktionsweise von m-RNA und Antikörpern betreffend. Mich würde es nicht wundern, wenn die Autoren der Studie gar nicht wissen, dass die betreffenden m-RNA-Injektionen die Produktion der giftigen Spikeproteine bewirken. Wahrscheinlicher ist jedoch in diesem Fall, dass sie wissen, dass die Wahrheit politisch unkorrekt ist und ihre Veröffentlichung schwerwiegende Folgen für sie persönlich und ihre Forschung im demokratischsten Restdeutschland aller Zeiten nach sich ziehen könnte.

  3. Oekologe 14. Mai 2025 um 6:37 Uhr - Antworten

    Es wird immer so getan, als könne man nicht (labortechnisch) zwischen Post-Covid und Post-Vac unterscheiden. Die Differentialdiagnostik zwischen Post-Vac-Syndrom und Post-COVID-Syndrom kann durch den Nachweis von Nukleokapsid-Antikörpern unterstützt werden.

    Post-COVID-Syndrom: Nach einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV-2 bildet der Körper Antikörper gegen das Nukleokapsid-Protein (Nc). Ein positiver Nachweis dieser Antikörper spricht für eine durchgemachte Infektion.

    Post-Vac-Syndrom: Impfstoffe gegen COVID-19 basieren auf dem Spike-Protein, nicht auf dem Nukleokapsid. Daher entwickeln geimpfte Personen keine Nukleokapsid-Antikörper. Ein negativer Test auf diese Antikörper kann darauf hindeuten, dass die Symptome nicht durch eine Infektion, sondern durch die Impfung verursacht wurden.

    Zusätzlich können weitere immunologische Marker wie T-Zell-Dysregulation, Autoantikörper und Entzündungsparameter zur genaueren Abklärung herangezogen werden.

    Also liebe Ärzte, jetzt hängt euch mal ins Zeug. Die Domäne der Schulmedizin ist doch – angeblich – der Laborbefunde. Also nicht Rumschwurbeln, sondern TESTEN.

    • Dr. Rolf Lindner 14. Mai 2025 um 9:29 Uhr - Antworten

      Diesen Test wird nur ein Arzt durchführen oder veranlassen, der eigentlich schon im Rentenalter und finanziell sowie sozial unabhängig ist und insgesamt seine Berufslaufbahn beenden möchte.

    • triple-delta 14. Mai 2025 um 19:19 Uhr - Antworten

      Es gibt kein Post-Covid-Syndrom, weil es keine Krankheit Covid gibt.
      Es gab und gibt grippale Infekte und das postvirale Syndrom.

  4. Jan 13. Mai 2025 um 23:34 Uhr - Antworten

    Es ist nicht der erste Hinweis dieser Art. Abgesehen von Prof Nehls, gibt es etliche Studien, die eine Neuroinflammation beweisen. Im Tierversuch ist der Mechanismus nachgewiesen, üblicherweise dauert es 10 Jahre bis man den Nachweis dann auch am Menschen erbringen kann. Dass das Tier anders reagiert, ist möglich, aber unwahrscheinlich.

    „SARS-COV-2 infection produces neuroinflammation as well as neurological, cognitive (i.e. brain fog), and neuropsychiatric symptoms (e.g. depression, anxiety), which can persist for an extended period (6 months) after the resolution of the infection. […]

    Notably, approximately one-third of Covid-19 patients develop neurological and neuropsychiatric symptoms, including anxiety, depression, PTSD, cognitive deficits, fatigue and sleep-disturbances.“

    „Here, we provide evidence that the S1 subunit function as a PAMP in the CNS to drive neuro-inflammatory processes and the behavioural consequences of those consequences, and thus play a role in the SARS-COV-2 infection.“

    SARS-COV-2 spike S1 subunit induces neuroinflammatory, microglial and behavioural sickness responses: Evidence of PAMP-like properties. Frank MG, Brain Behaviour and Immunity, 2022

    doi.org/10.1016/j.bbi.2021.12.007

    https://shorter.me/O9XOn

  5. Nurmalso 13. Mai 2025 um 22:44 Uhr - Antworten

    Die Geimpften sind mir völlig Wurscht. Die hatten vorher schon kein Gehirn, von daher ist alles als reine biologische Auslese zu betrachten.

  6. triple-delta 13. Mai 2025 um 20:42 Uhr - Antworten

    Welch ein Fortschritt. Jetzt muss man sich nicht mehr teuer mit Alkohol oder weißen Pülverchen das Gehirn wegballern, man kann es einfach und bequem beim Arzt auf Krankenkasse machen lassen. Viel ist da ja nicht mehr zu zerstören, wenn die Medien mit dem Hirn fertig sind.

  7. Daisy 13. Mai 2025 um 20:23 Uhr - Antworten

    Naja, ich dachte zunächst, welches Hirn kann da schrumpfen bei jemandem, der sich boostern ließ? So gesehen, kanns die Impfung ja eigentlich nicht gewesen sein, oder? ;-)
    Aber Spaß beiseite..
    interessant ist bei diesen Studien auch immer, dass sie offensichtlich nie Vergleiche mit Ungeimpften anstellen. Sonst könnten sie sehr rasch nachweisen, wer da nun Long Covid kriegt und wessen Hirn geschrumpft ist….

  8. rudifluegl 13. Mai 2025 um 19:59 Uhr - Antworten

    Man lese Michael Nehls und die Einflüsse auf den Hippocampus!

    • rudifluegl 13. Mai 2025 um 20:04 Uhr - Antworten

      03.03.2025
      Im TKP-Artikel zu der Studie kommt Nehl zum Schluss, dass die gentechnische Modifikation des Menschen mittels Spike-mRNA führt zu ernsthaften neuropsychiatrischen Störungen und Erkrankungen, die sehr wahrscheinlich auf eine Neuroinflammation zurückzuführen sind.

  9. HelmutK 13. Mai 2025 um 18:42 Uhr - Antworten

    In den Veröffentlichungen der Inpffanatiker heißt es ja immer „das Spike-Protein kann die Blutgehirnschranke überwinden“ und sie brabbeln danach irgend etwas von Long-Covid.

    Aber bevor bei einer natürlichen Infektion der ganze Virus (nicht nur das winzige Spike-Protein) vor der Blutgehirnschranke anklopft und um Einlass bitten, muss es sich um einen eher seltenen schweren Verlauf handeln.

    Die Blutgehirnschranke sagt dann: Nö du bist zu pummelig, hier kommt nur das schlanke Spike von der Biowaffe rein.

    Wurde man geimpft erhält man immer die volle Dröhnung und es wird nicht der ganze Virus, sondern nur das winzige Spike-Protein milliardenfach produziert.
    Und ganz im Gegensatz zum riesigen Virus geht das Spike-Protein leicht durch die Blutgehirnschranke und wer weiß wo überall sonst noch hin.

    Wer erfahren möchte was die Geimpften noch alles an netten Überraschungen erwartet kann sich Dr. Sabine Stebel anhören (ca. ab Minute 40):
    Klare Sicht:Dr.Sabine Stebel – Das PEI, Shedding und die Wissenschaft

  10. fdik 13. Mai 2025 um 16:32 Uhr - Antworten

    “Long Covid” hat keine vernünftige Definition. Wenn man feststellt, dass man nach der “Impfung” einen gebrochenen Arm hat, und es ist unklar, weshalb, dann ist das auch “Long Covid”.

    Anders formuliert: “Long Covid” ist ein Deckmantel für Impfschäden.

    • Vortex 13. Mai 2025 um 17:01 Uhr - Antworten

      Wichtig dabei ist doch, dass eine seriöse fachlich kompetente Forschungsarbeit offiziell anerkannt wird, deren wissenschaftliche Aufarbeitung sowie deren globale Akzeptanz vmtl. noch einige Jahre benötigen wird …

      Anmerkung: Ungeimpfte sind denoch betroffen, da die Spike Proteine über Shedding ebenso übertragen werden, was man dann selbst am veränderten Körpergeruch feststellen kann …
      https://tkp.at/2024/12/10/shedding-uebertragung-von-corona-impf-spikes-durch-studie-neuerlich-belegt/

    • Karsten Mitka 13. Mai 2025 um 17:10 Uhr - Antworten

      „Anders formuliert: “Long Covid” ist ein Deckmantel für Impfschäden.“ – So wie ein Unfalltoter mit „positivem Test“ ein Coronatoter war.

    • Der Zivilist 13. Mai 2025 um 17:14 Uhr - Antworten

      Es ist völliger Blödsinn, von ‚long Covid‘ wurde schon geschwurbelt, als Covid noch gar nicht ‚long‘ war. Das Wissen um Phänomene, das man überhaupt erst in der Zukunft haben kann, fällt definitiv nicht unter Wissenschaft !

  11. Gabriele 13. Mai 2025 um 15:42 Uhr - Antworten

    Das ist doch perfekt. Da kann sicher innerhalb weniger Monate eine neue „Impfung“ hergestellt werden, die das Hirn wieder „auffüllt“. Haben wir denn gar kein Vertrauen in „die“ Wissenschaft? Und wenn die Ergebnisse stimmen, liegt der Zustand der EU vielleicht daran, dass dort alle diese Form von „Long Covid“ haben, weil die Impfung verhindert ja keine Infektion – nur der milde Verlauf erstreckt sich halt nur auf etwas anderes, nicht aufs Hirn. Großes Pech. Lösung: Weiterimpfen!!

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