
Österreich erhöht Impf-Budget
Österreich erhöht die Ausgaben im Rahmen der Impf-Agenda 2030 und steigert das öffentliche Impfbudget um weitere 90 Millionen Euro. Zugleich werden Leistungen bei der Krankenversicherung gekürzt.
Österreich wird noch mehr Impfungen durch den Steuerzahler finanzieren. Am Mittwoch wurde vom Pharma-Konzern GlaxoSmithKline Pharma bekannt gegeben, dass Österreich sein öffentliches Impfprogramm um 90 Millionen ausweiten wird. Dies geschieht im Rahmen der „Immunization Agenda 2030“.
Zusätzliche „Gratis“-Impfungen für Österreich
Die Agenda, die eng mit der WHO abgestimmt ist, ist logisch: „Jeder Mensch soll – unabhängig von Alter oder Herkunft – umfassend von Impfstoffen profitieren.“ Impfungen sollen also vom Staat finanziert werden und nicht vom privaten Geld. Ob man dann auch noch per Zwang und Impfpflicht dafür sorgt, dass jeder Mensch „profitiert“, ist auch nicht auszuschließen.
Laut GlaxoSmith hat Österreich noch einiges zu tun, da „nicht alle Impfungen, die das Nationale Impfgremium im Österreichischen Impfplan empfiehlt, kostenfrei zur Verfügung gestellt“ werden. Ende 2024 wurde im Rahmen des Finanzausgleichs beschlossen, pro Jahr 90 Mio. EUR zusätzlich in den Ausbau des öffentlichen Impfprogrammes fließen zu lassen.
90 Millionen zusätzlich für Impfungen sind eine Menge Geld. Zum Vergleich: Das öffentliche Grippe-Impfprogramm des Bundes kostete 2023 17,5 Millionen Euro. Eine Gesamtsumme für das Impfbudget 2025 ist aktuell nicht verfügbar – das wäre eine einfache Aufgabe parlamentarischer Kontrolle – doch 90 Millionen zusätzlich dürften keine geringfügige Erhöhung sein.
Welche Impfungen künftig „kostenfrei“ angeboten werden, wird „aktuell evaluiert“, berichtet der Pharmakonzern.
Der britische Pharmakonzern weist darauf hin, dass die Impfung gegen Gürtelrose nicht öffentlich finanziert wird, obwohl sie „allen Menschen ab 60 empfohlen und für Personen mit besonders hohem Risiko“ vom Impfgremium empfohlen wird. GlaxoSmith stellt selbst einen solchen Impfstoff her.
Anlass der Aussendung des Impfherstellers war eine Veranstaltung in der britischen Botschaft in Wien im Rahmen der World Health Organization (WHO) – World Immunization Week 2025. Inhalt der Veranstaltung? Wie ein „verbesserter Zugang zu Impfungen die Gesundheitsversorgung in Österreich weiter optimieren kann.“
Die Erkenntnisse laut GlaxoSmith:
„Ein wichtiger Faktor wird sein, das Bewusstsein für die Bedeutung der Immunisierung zu schärfen und das Potential von Impfungen auf die öffentliche Gesundheit in Österreich hervorzuheben. Gemeinsam sollen auch in Österreich neue Wege gefunden werden, der Vision der Immunization Agenda 2030 näherzukommen.“
„Wenn das Volk kein Brot hat, soll es sich doch impfen lassen.“
Eine Frau aus der Gewerkschaft hat keine Ahnung wie es den Bürgern geht.
Das Körberlgeld für Bill Gähts wurde u.a. damit hereingeholt, dass Patienten in Zukunft den Rettungswageneinsatz selbst bezahlen müssen. Also in etwa so: Liegst nach Unfall am Straßenrand, muss du der Rettung zuerst bestätigen, dass du zahlst, sonst fahren die wieder. Oder sie nehmen dich mit, nachher wirst du halt gepfändet… Alles, damit die Pharmaindustrie nicht darben muss und natürlich muss auch das GeburtenkontroIIprogramm von B.G. fortgesetzt werden… das sind die Dinge, die der Bürger primär braucht. Deswegen haben wir doch die Regierung gewählt, oder etwa nicht??
Wir, also unser(e) Staat(-sdiener), sollten, wollten doch sparen und nicht unnütze Dinge finanzieren… ;-0