
Neues TKP-Buch: Auswirkungen des 5G Mobilfunks auf unser Gesundheit
Seit 2020 wird der Ausbau des 5G-Mobilfunks von der EU massiv vorangetrieben. Es ist Voraussetzung für viele Anwendungen wie etwa die digitale ID. Die TKP-Artikel über die Gefahren der Technologie sind nun auch zusammengefasst in einem Buch erhältlich.
Den Eurokraten war durchaus bewusst, dass Gefahren mit der 5G-Technologie verbunden sein könnten, was sie jedoch nicht an der Forcierung des massiven Ausbaus hinderte. TKP hat immer wieder über Studien und Untersuchungen berichtet, die die recht vielfältigen gesundheitlichen Schäden für die Gesundheit mittlerweile zweifelsfrei nachgewiesen haben.
Auswirkungen der drahtlosen 5G Kommunikation auf die menschliche Gesundheit
So lautet auch der Titel des EU Briefings, in dem festgestellt wird: „Vor dem Hintergrund, dass höhere Frequenzen und Milliarden zusätzlicher Verbindungen wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge eine Dauerexposition der gesamten Bevölkerung einschließlich der Kinder bedeuten, wirft dies die Frage auf, ob negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu erwarten sind. Zwar geht die Forschung allgemein davon aus, dass solche Funkwellen keine Gefahr für die Bevölkerung darstellen, jedoch fehlen bislang Untersuchungen zu der Dauereinwirkung, die sich aus der Einführung von 5G ergeben würde. Dementsprechend ist ein Teil der Wissenschaftsgemeinde der Ansicht, dass die möglichen negativen biologischen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern (EMF) und 5G weiter erforscht werden müssen, insbesondere was die Häufigkeit des Auftretens einiger schwerer Krankheiten beim Menschen anbelangt.“
Diese Erforschung hat die EU jedoch nicht betrieben, sondern bestenfalls behindert und die Ergebnisse zensiert.
Deshalb gibt es jetzt in einem Buch alle TKP Artikel über die Studien unter dem Titel:
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5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse 2. Auflage
Hier noch der Klappenteext:
Seit es Mobilfunk gibt, gibt es Diskussionen über die Auswirkungen auf die Gesundheit. Mit der neuen 5G Technologie, die seit 2020 massiv ausgerollt und beworben wurde, scheint die Frage der Schädlichkeit und der negativen Auswirkungen nun immer klarer bestätigt zu sein. Dazu kommen laufend mehr WLAN-Netze, die im höheren Frequenzband von 5 Ghz strahlen. Wir sind also mittlerweile mit einer Flut von elektromagnetischen Feldern mit immer höheren Frequenzen umgeben und durchdrungen. Die Vermutung liegt nahe, dass dies Einfluss auf die mannigfachen elektrischen Signalisierungen in Gehirn, Nervensystem und den Zellen haben muss. Die alte Theorie, dass nur ionisierende Strahlungen Schäden anrichten, wurden längst widerlegt.
Bisher erschienen ist das Buch mit den TKP-Artikeln zu Heilpilzen:
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Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen 2. Auflage
und zu Windkraft:
Schon früher erschienen sind die Jahrbücher aller TKP-Artikel der Jahre 2020 bis 2023, zusammengestellt von Jochen Mitschka. Die TKP-Jahrbücher über Corona sind ein zeitgeschichtliches Dokument, das hoffentlich noch in vielen Jahren den Menschen zeigen wird, dass Vertrauen in Politik und Medien gut, aber Überprüfung der Narrative und selbständiges Denken besser ist.
Chronologie einer Plandemie: Jahr 2020
Chronologie einer Plandemie: Jahr 2021 – Januar bis Juni
Chronologie einer Plandemie: Jahr 2021 – Juli bis Dezember
Chronologie einer Plandemie 2022-1: Jahr 2022 – Januar bis Juni
Chronologie einer Plandemie 2022-2: Jahr 2022 – Juli bis Dezember
Chronologie einer Plandemie: Jahr 2023
und schließlich alle 6 Bände:
Chronologie einer Plandemie (Serie mit 6 Büchern)
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In städtischen Bereichen kann man mittlerweile verbreitet Mobilfunk-Immissionen von mehreren zig- bis hunderttausend µW/m2 messen. Zum Vergleich: Bereits ab 1000 µW/m2 tritt im Blut oxidativer Stress auf, mit allen bekannten Folgewirkungen. Ebenso wissenschaftlich belegt: Ab einigen wenigen tausend µW/m2 erfolgen DNA-Doppelstrangbrüche (gilt u.a. als Vorstufe zu Krebs).
Aus umweltmedizinischer Sicht sind die derzeitigen EMF-Belastungen (unabhängig davon, ob 5G oder sonstige Frequenz) reiner Wahnsinn. Aber die (aus dem vorigen Jahrhundert stammenden und der Industrielobby ICNIRP festgesetzten) offiziellen Grenzwerte ignorieren die aktuellen Forschungsergebnisse vollständig. Sie stufen Mobilfunkstrahlung erst ab einer solchen Intensität als schädlich ein, wenn – gemessen an einem toten Körper – signifikante Gewebeerwärmung, also der von Mikrowellenherden bekannte „Schnitzeleffekt“ eintritt. Und von diesem ist man bei 100.000 µW/m2 noch weit entfernt, auch wenn unter solchen Intensitäten die Genstränge brechen, diverse neurologische Störungen eintreten und das Blutbild präkanzerogene Zustände einnimmt.
Wer in einer Wohnung mit einer solchen Funkbelastung einen Techniker des TÜV oder der Telekom kommen lässt, bekommt nach der Kontrollmessung die lapidare Antwort: „Die Belastung liegt unterhalb der Grenzwerte und ist daher zulässig.“
Aber zum Glück tut sich auf dem Gebiet auch gerade einiges. Viele führende Wissenschaftler (eigentlich sogar die Mehrheit) fordert aufgrund der nunmehr belegten Schädlichkeit von gepulster Hochfrequenzstrahlung – siehe auch NIS Studie des US Bundesgesundheitsamtes – eine grundlegende Neubewertung der Grenzwerte.