
Heidelberger Corona-Krisenstab-Protokolle: Maßnahmen waren das Problem, nicht ein Virus
Was Kritiker der Corona Maßnahmen immer wieder erklärt haben: Die Politiker und die führenden Behörden wussten, dass das Corona Virus sich nicht von einer Grippe unterschieden hat. Das zeigten die RKI-Protokolle und das zeigen die Protokolle des „Krisenstabs“ von Heidelberg.
Die RKI Protokolle haben gezeigt, dass die Fachleute an sich Bescheid wussten, sich aber an Vorgaben der Politik halten mussten. Die wiederum weltweit mit wenigen Ausnahmen nach dem gleichen Skript handelten, oder handeln mussten. Bestimmte Nachrichten zur Eskalation der Maßnahmen erschienen weltweit wortident in den Konzern- und ÖRR-Medien gleichzeitig. Politiker verlasen gleichlautende Erklärungen.
Aber auch Protokolle von untergeordneten Behörden zeigen das gleiche Bild wie denen des „Krisenstabes“ der Stadt Heidelberg. Denn wie die Initiative für Demokratie und Aufklärung e.V. (IDA) in einer Pressemitteilung berichtet, hat die Stadt Heidelberg der IDA die internen Krisenstab-Protokolle der Corona-Jahre 2020 bis 2022 zur Verfügung gestellt. IDA-Stadtrat Dr. Gunter Frank hatte ihre Herausgabe auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes beantragt.
Die nun vorliegenden Dokumente zeigen: Die Stadt Heidelberg beschränkte sich nicht darauf, staatliche Vorgaben umzusetzen – sie verstand sich als aktiver Akteur bei der Gestaltung von Corona-Maßnahmen. Dabei ging sie zum Teil über gesetzliche Anforderungen hinaus. Kritische Rückfragen zur Wirksamkeit oder Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen finden sich in den Protokollen nicht.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Heidelbergs Entscheidungsträger ließen sich unter anderem von Fachleuten der Universität beraten. Bereits damals zeigten jedoch die verfügbaren Zahlen aus den Kliniken: Die Darstellung einer gefährlichen, exponentiell wachsenden Pandemie mit drohender Überlastung des Gesundheitssystems entsprach auch in Heidelberg nicht der Realität. Das eigentliche Problem war nicht ein Mangel an Betten – sondern der Ausfall von Personal.
Der Heidelberger Immunologe Dr. Kay Klapproth erklärt hierzu: „Die Protokolle zeigen eindeutig: Es gab nie zu wenig Betten in den Kliniken. Die angespannte Situation vieler Krankenhäuser war eine direkte Folge der Quarantäneanordnungen – und später auch der Schulschließungen.“
Auch der Mediziner Dr. Gunter Frank, Mediziner und IDA-Stadtrat, zieht ein klares Fazit: „Die Maßnahmen schufen genau die Probleme, vor denen sie eigentlich schützen sollten.“
Trotz offenkundiger Widersprüche hielt die Stadt an ihrer Linie fest. Schon im Frühjahr 2020 war intern bekannt, dass es zu einem Versorgungsnotstand bei pflegebedürftigen Menschen kam – nicht wegen vieler schwer Erkrankter, sondern als direkte Folge der verordneten Schutzmaßnahmen. Dennoch wurden die Maßnahmen weiter verschärft.
Besonders gravierend: Die Stadt warb aktiv für die Impfung von Kindern – noch bevor eine Zulassung oder STIKO-Empfehlung vorlag. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt war, dass Kinder nicht gefährdet waren und Geimpfte das Virus weiterhin übertragen können.
Eine politische oder gesellschaftliche Aufarbeitung dieser Entscheidungen hat in Heidelberg, wie in anderen Kommunen, bislang nicht stattgefunden. Es gibt keine Analyse, wie viele Menschen von den Maßnahmen betroffen waren. Keine Untersuchung der entstandenen Schäden. Grundrechtseinschränkungen wurden beschlossen – aber niemand fühlt sich heute zuständig für ihre Folgen.
Die Initiative für Demokratie und Aufklärung fordert deshalb eine unabhängige, umfassende Untersuchung der politischen Entscheidungen in der Corona-Zeit – und ihrer Konsequenzen.
Die IDA wird in den kommenden Wochen die Protokolle aus Heidelberg weiter auswerten und Hintergründe und Zusammenhänge offenlegen. Die Bürger dieser Stadt haben ein Recht auf Transparenz.
„Dass uns die Stadt Heidelberg die Protokolle zur Verfügung gestellt hat, ist ein erster Schritt. Aber er darf nicht der letzte bleiben“, erklärt der IDA-Vorsitzende Kay Klapproth, „Wir fordern den Heidelberger Stadtrat und die Landesregierung dazu auf, den Weg für eine unabhängige Untersuchung der Corona-Politik frei zu machen.
Die vollständigen Protokolle sind hier zu finden.
Am Mittwoch werden der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth in der IDA-Sprechstunde über den Inhalt der Protokolle und die daraus resultierenden Konsequenzen sprechen:
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Wie sprach unser Kurzzeitkanzler? „Koste es was es wolle“ – Laut Presse.com hat der Bund 50 Milliarden Euro für Corona Maßnahmen ausgegeben. 50 Milliarden, welche jetzt überall fehlen. Von den wirtschaftlichen und sozialen Schäden gar nicht mehr zu schreiben! Und die verantwortlichen Politiker von ÖVP, SPÖ, Neos und Grün sonnen sich weiter und sind sich keiner Schuld bewusst! Das dumme Stimmvieh wird halt weiter gemolken und die Autofahrer abgezockt wo es nur geht! Schnitzel, Alkohol und Zigaretten sind wohl auch noch viel zu billig, darum dürfen wir bald bis 70 arbeiten, sofern die NATO nicht doch noch den 3 WK vom Zaun brechen kann um die junge Generation zu verheizen und die Alten unterm Bombenteppich zu entsorgen.