
Studie: Impfrate erhöht Sterblichkeit
Ein neues Paper stellt eine erhöhte Covid-Sterblichkeit bei erhöhter Covid-Impfquote fest, betont aber, dass dies die Auswirkung anderer Faktoren und nicht die Impfung sei.
Eine frisch erschienene sozialwissenschaftliche Studie aus Italien konnte nicht beweisen, dass ein Zusammenhang zwischen Covid-Impfquote und Covid-Sterblichkeit besteht. Die Untersuchung, die auf Stichproben aus 151 Ländern basiert, konnte nicht beweisen, dass die Covid-Impfung einen Schutz bietet.
Das Pre-Print, das am 3. April veröffentlicht wurde hat den Titel „The Paradox between Vaccination Rate and COVID-19 Mortality: Numerous Socioeconomic and Environmental Elements that Promote Spread”. Schon der Titel zeigt das „Problem“ das der Autor in den Ergebnissen findet: Zwischen der Impfquote und der Covid-Sterblichkeit besteht ein „Paradox“. Durch den Verweis auf ein „Paradox“ kann die wesentliche Erkenntnis des Ergebnisses nämlich verschleiert werden.
Die offensichtliche Erkenntnis, dass die COVID-19-Impfstoffe die Bevölkerung laut dieser Untersuchung von Daten aus 151 Ländern nicht vor Covid-Sterblichkeit geschützt haben, kann man nirgends lesen. Stattdessen sieht man sozioökonomische Faktoren und Umwelteinflüsse, die dazu führen, dass kein Zusammenhang zwischen Impf- und Sterblichkeitsquote herausgearbeitet werden kann. Dabei zeigt sich sogar eine Erhöhung der Sterblichkeit bei steigender Impfquote.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Hier das Abstract der Untersuchung (Hervorhebungen TKP):
In dieser Studie wird die Wirksamkeit der Impfung als Hauptstrategie zur Verringerung der COVID-19-Todesfälle in über 150 Ländern untersucht. Bei der Analyse der Korrelation zwischen vollständigen Impfraten und Sterblichkeitsraten im Januar 2022 wird zunächst ein positiver Zusammenhang festgestellt (r = 0,65, p-Wert < .01). Eine weitere Regressionsanalyse offenbart jedoch eine komplexere Beziehung. Ein Anstieg der Vollimpfung um 1 % ist überraschenderweise mit einem Anstieg der erwarteten Todesfälle pro 100 000 Personen um 0,7 % verbunden (p-Wert < .001), selbst wenn man die Unterschiede im BIP berücksichtigt. Dies deutet darauf hin, dass neben der Impfung auch andere Faktoren wie sozioökonomische Bedingungen, Virusmutationen und Ressourcen im Gesundheitswesen (z. B. Beatmungsgeräte pro Kopf) eine wesentliche Rolle bei der Bestimmung der Sterblichkeitsrate spielen. Die Ergebnisse der Studie stellen die Vorstellung in Frage, dass COVID-19 allein durch Impfung ausgerottet werden kann. Die Impfung ist zwar ein wichtiges Instrument, doch müssen auch die umfassenderen Faktoren berücksichtigt werden, die zur Ausbreitung des Virus und seinen wirtschaftlichen Auswirkungen beitragen, insbesondere in Ländern mit hohen Impfraten, aber anhaltender Sterblichkeit. Dieser umfassende Ansatz ist von entscheidender Bedeutung, um die Pandemie wirksam zu bekämpfen und ihre langfristigen Folgen zu minimieren.
Die Ergebnisse müssen im Kontext orthodoxer Corona-Wissenschaft gelesen werden, wo angenommen wird, dass die Impfung wirkt, das ein positiver PCR-Test gleich einer „Corona-Infektion“ ist und das die herkömmliche Behandlung (unter anderem mit Beatmungsgeräten) richtig und notwendig gewesen wäre. Trotzdem kommt die Untersuchung zum Ergebnis, dass es nicht die „Impfung“ war, die das „Virus ausgerottet“ hat (zugleich ist das Virus auch nicht „ausgerottet).
So wird eine Kausalität zwischen höherer Impfquote und höherer Sterblichkeit quasi ausgeschlossen. Der Autor betont deutlich, dass Impfungen die Sterblichkeit nicht direkt verursachen. Stattdessen verweist man auf andere Faktoren wie sozioökonomische Bedingungen, Virusmutationen (z. B. Delta- und Omicron-Varianten), Umweltfaktoren (z. B. Luftverschmutzung) und die Verfügbarkeit von Gesundheitsressourcen (z. B. Beatmungsgeräte), die die beobachtete Korrelation überlagern und erklären sollen.
Methodisch untersuchte man die Daten vom Jänner 2022 aus 151 Ländern. Als Hauptvariablen dienten Impfabdeckung (Anteil vollständig Geimpfter), die Sterblichkeitsrate (Todesfälle pro 100.000 Personen) und das BIP pro Kopf (2020) als Indikator für wirtschaftliches Wohlergehen.
Wie verschränkt die heutige akademische Wissenschaft Schlüssen ziehen muss zeigen die beiden Erkenntnisse. So heißt es im Paper einerseits eindeutig: „Die Impfung ist möglicherweise nicht die einzige Lösung zur Verringerung der Sterblichkeit.“ Trotzdem hält man eindeutig fest: „Diese Ergebnisse stellen eine kritische Botschaft dar: Die Erhöhung der COVID-19-Impfraten bleibt eine wichtige Strategie für die öffentliche Gesundheit.“
Trotz eines kontraintuitiven Ergebnisses von mehr Todesfällen bei höherer Impfquote, wird hervorgehoben, dass die Impfung weiterhin ein wesentliches Instrument zur „Ausrottung“ war.
Ausführlicher formuliert die Studie es so:
„Diese Studie macht deutlich, dass künftige Forschungsarbeiten neue Daten einbeziehen müssen, sobald diese verfügbar sind, um das Zusammenspiel zwischen Impfquoten, Sterblichkeitsraten und verschiedenen sozioökonomischen Faktoren in verschiedenen Ländern umfassend zu untersuchen.
Auch wenn die aktuelle Forschung ihre Grenzen hat, deuten die Ergebnisse darauf hin, dass eine alleinige Konzentration auf die Impfung als gesundheitspolitische Maßnahme möglicherweise nicht ausreicht, um die COVID-19-Sterblichkeit wirksam zu senken, die Ausbreitung der Pandemie zu kontrollieren und die nachfolgenden negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft.“
So wird zwar weitere Forschung gefordert, allerdings nicht hinsichtlich der Wirkung der Covid-Impfung. Dies steht außer Frage. Hinter der ausgearbeiteten Korrelation besteht keine Kausalität. Dazu gibt es auch keine Forderung nach mehr Forschung.
Aha, der Herr „Experte“ ist also „überrascht“, denkt aber nicht daran, dem Gefundenen nachzugehen….
So geht „Wissenschaft“ heute. Bei Auftauchen einer hartnäckigen Korrelation einfach selbst entscheiden, ob man sie für das geforderte Narrativ als vermeintliche Kausalität nutzen kann, oder sie einfach weg-brabbelt, damit sie das Narrativ nicht gefährdet..
„Die Wissenschaft“ ist mausetot, so wie „der Qulitätsjournalismus“. Nur noch eine gegen Geld gezimmerte Fassade zur Steuerung der Massen.
Ich weiß jetzt wirklich nicht, ob ich in einen Lachkrampf verfallen soll über die Formulierungs-Eskarpaden des Autors, der nur versucht, der drohenden Zensur bei einem eventuellen Peer Review -Verfahren zu entkommen oder in einen Weinkrampf, weil der Autor trotz gegenteiliger Erkenntnisse bewußt mit aller Macht versucht, diese weiterhin in den Dienst des Covid19-Impf-Narrativs zu stellen, das da lautet:
“ Die Erhöhung der COVID-19-Impfraten bleibt eine wichtige Strategie für die öffentliche Gesundheit“.