
Italien und Spanien stellen Milliarden Euro der EU für die Ukraine in Frage
Einige EU-Mitgliedstaaten sind es möglicherweise leid, scheinbar endlose Summen an Steuergeldern in die Ukraine zu schicken, die für ihre hohe Korruption bekannt ist.
Bekanntlich hat sich Ungarn konsequent gegen eine kontinuierliche Finanzierung der Ukraine ausgesprochen, aber aufgrund der Isolation des Landes in dieser Frage hat es sich oft den Forderungen der EU gebeugt. Doch selbst einige andere große europäische Länder zögern, die außerordentlichen Geldsummen bereitzustellen.
Die Regierungen Italiens und Spaniens haben nun signalisiert, dass sie nicht bereit sind, den Vorschlag der EU zu unterstützen, der Ukraine in diesem Jahr 40 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen, wobei jedes Land die Mittel entsprechend seiner Bevölkerungszahl beisteuern soll. Der Vorschlag stammt von der Hohen Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik Kaja Kallas, die von den nordeuropäischen und den meisten osteuropäischen Ländern nachdrücklich unterstützt wird.
Der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó sagte: „Wir werden uns nicht hineinziehen lassen und wir werden nicht zulassen, dass Waffen mit ungarischem Steuergeld in die Ukraine geliefert werden!“
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Der ungarische Außenminister erklärte, dass Budapest Friedensverhandlungen anstelle von mehr Waffen für die Ukraine unterstütze.
Kallas weist jedoch den Reuters-Bericht zurück, wonach einige Mitgliedstaaten Vorbehalte gegen die Finanzierung in Höhe von 40 Milliarden Euro äußern. Sie sagt, es gebe „eine breite politische Unterstützung“, aber „viele Details müssen noch ausgearbeitet werden“.
„Es ist wichtig, dass der Rat gesagt hat, dass wir schnell handeln müssen, und genau das tun wir“, fügte Kallas hinzu.
Unabhängig davon, wie die EU über die 40 Milliarden Euro entscheidet, scheinen die Ansichten der USA und der meisten EU-Mitgliedstaaten über den Krieg stark voneinander abzuweichen. Präsident Donald Trump bemüht sich um ein Friedensabkommen, während der Großteil der EU den Kampf gegen Russland fortsetzen will.
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Kritik an 800-Milliarden-Euro-Verteidigungsplan der EU als Machtübernahme
Deutschlands katastrophale Energiepolitik nun im Verfassungsrang?
Die Ukraine ist der Aggressor, wie von ÖRR 2014 dokumentiert und bestätigt.
https://x.com/MichaelRos16236/status/1800594359890628714
ARD 2014 https://t.co/RBFwBcwaGQ
New York Times 2024 https://t.co/mLhxLebGWI
2024_02_26
https://www.wsws.org/en/articles/2024/02/26/nrdz-f26.html
Damit man sich noch einmal klar wird was Biden für ein verdammter Kriegstreiber und wie blind sich die Europäer in diesen Stellvertreterkrieg haben treiben lassen
2014_11_18
https://x.com/FreeSpeech_on_X/status/1858408435097702589
Robert Kennedy Jr., neuer US-Gesundheitsminister, enthüllte im Tucker-Carlson-Interview, dass USAID in Wirklichkeit nur eine Tarnorganisation der CIA ist, die 2014 die demokratisch gewählte🇺🇦Regierung wegputschte.
Das Kabinett der neuen Regierung wählte 1 Monat vorher Nuland aus.
2025_01_03
https://x.com/ZentraleV/status/1886296057107153354
Donald Trump: Russland wollte die Nato nicht vor der Haustür
Trump kritisiert Biden, weil dieser einen Nato-Beitritt der Ukraine nicht ausgeschlossen habe. Der Krieg sei vermeidbar gewesen.
2025_01_10
https://www.infosperber.ch/politik/welt/donald-trump-russland-wollte-die-nato-nicht-vor-der-haustuer/
EU-Gericht verurteilt Ukraine für Massaker von Odessa
2025_03_14
https://tkp.at/2025/03/14/eu-gericht-verurteilt-ukraine-fuer-massaker-von-odessa/
Die Abwicklung des Euro kann man auch einfacher haben und das ganz ohne Krieg!
„Es ist wichtig, dass der Rat gesagt hat, dass wir schnell handeln müssen, und genau das tun wir“, fügte Kallas hinzu.“
Tausche Rat gegen „Oberster Sowjet“.
Warum liefert er dann wieder den Banderas Waffen und Aufklärung, nachdem das einmal schon gekappt wurde? Der Rutube-Blogger Aleksandr Semtschenko fragte rhetorisch, wieso es keinen Waffenstillstand mit dem Bandera-Chef 1943, 1944 oder 1945 gab?
Nicht zuletzt der gestrige Eskalation-Versuch an der Belgorod-Grenze zeigt, dass man den Banderas nicht trauen kann.
Putin hat im Telefonat die banderistischen Verbrechen in der Oblast Kursk angesprochen – was meint Trump dazu?
Vermutlich wissen beide, dass die 31 NATO-Offiziere und NATO-Söldner daran beteiligt waren. Sobald das offiziell wird, bedeutet das auch offiziell Krieg mit der NATO. Vermutlich hat Annalena Märds deswegen gestern gesagt, Deutschland befinde sich im Krieg gegen Russland, weil bei den Kriegsverbrxchern von Kursk auch deutsche Offiziere dabei waren?
Die Weiterführung der von Biden zugesagten Versorgung wurde damit verbunden, dass S. Friedensbereitschaft zeigt. Aus Rubios Sicht war sie damit gegeben, dass die U. einer bedingungslosen Waffenruhe zwecks Aufrüstung (u.a. durch die Taurus Langstreckenraketen) und britischer und franz. Truppenverlegung an die Front zustimmt. So gesehen hat die neuerliche Waffenlieferung durch die USA auch einen Sinn….
Insgesamt verlief das gestrige Gespräch ganz gut. Vielleicht hat Trump wieder was gelernt? Ich unterstelle ihm nach wie vor, dass er gute Absichten hat und ernsthaft einen Frieden und bessere Beziehungen zu Russland wünscht. Und Putin unterstelle ich, dass er immer noch nicht fertig ist mit seiner „OP“.
Beweist die gestrige Eskalation Richtung Belgorod (von den Russen abgewehrt) nicht das Gegenteil? Oder ständige Angriffe auf russische zivile Ziele? Wenn Schnorrlensky während der aktuellen Energieanlagen-Waffenpause wieder eine russische Raffinerie angreift – wird Trump die Versorgung kappen; diesmal endgültig?
Ich hoffe, Trump stellt die Unterstützung baldigst ein. Damit könnte er zeigen, dass er es ehrlich meint… aber vielleicht weiß er das noch nicht?
„Einige EU-Mitgliedstaaten sind es möglicherweise leid, scheinbar endlose Summen an Steuergeldern in die Ukraine zu schicken, die für ihre hohe Korruption bekannt ist“
Der größte Teil dieser Steuergelder geht an die US-amerikanischen und (zum geringeren Teil) an die europäischen Rüstungskonzerne …
Der größte Teil geht an Mercedes!
Sehr viel bleibt bei den Bandera-Popanzen hängen.
Böses Medium zitiert gewisse künftige UNO-Prominente vom Mai 2021, wie die Kanzlerkandidatende:in für ihren Großvater schwärmt: „… mein Großvater kämpfte dort im Winter 1945 an diesem Fluss, an dieser Grenze. …“ – Nach etlichen Berichten war Waldemar Baerbock glühender Anhänger der Ideologie, die heute die Banderas anhimmeln und hat besonders eifrig „Mein Kampf“ studiert.