Britische Truppen für Ukraine – Falle um Ausweitung des Kriegs zu erzwingen?

18. März 2025von 5,7 Minuten Lesezeit

Die britische Regierung unter Keir Starmer hat die „Führung an der Front“ übernommen, wie der US-Verteidigungsminister Hegseth beim letzten NATO-Treffen in Brüssel gefordert hatte. Nach Medienberichten plant man Truppen in die Ukraine zu entsenden, sobald es einen Waffenstillstand gibt. Ein Spiel mit dem Feuer.

Ukraine und die USA wollten zunächst einen auf 30 Tage befristeten Waffenstillstand erreichen. Russland sprach sich zwar grundsätzlich dafür aus, stellte aber ebenfalls Bedingungen wie Vereinbarungen zur Überwachung und Regeln was während des Waffenstillstands passieren darf und was nicht. Die Briten und die Franzosen gaben bekannt „Peacekeeper“, also Friedenstruppen in die Ukraine entsenden zu wollen.

Sowohl Großbritannien als auch Frankreich beliefern die Ukraine laufend mit Waffen. Darunter auch solche, die für Angriffe auf russisches Territorium gedacht sind, nämlich die Storm Shadow und Scalp Rakten, die auch mit Zustimmung und der Hilfe von Personal der beiden Geberländer auf Russland abgeschossen wurden. Großbritannien und Frankreich sind damit aktive Kriegsteilnehmer.

Es wäre einmalig in der Geschichte, dass Kriegsteilnehmer Friedenstruppen stellen.

Was die Briten aber wirklich vorhaben enthüllte ein Times Artikel.

Großbritannien plant unbefristeten Einsatz von Friedenstruppen in der Ukraine

Die Times berichtet, dass Großbritannien sich darauf vorbereitet, bis zu 10.000 Soldaten im Rahmen einer langfristigen Friedensmission in die Ukraine zu entsenden, ohne eine klare Rückzugsstrategie zu haben. Laut Quellen in London wird das britische Militärkontingent jahrelang bleiben und die Aufgabe haben, „das Friedensabkommen aufrechtzuerhalten“ und „Russland in Schach zu halten“.

Der britische Premierminister Keir Starmer hat sich Berichten zufolge die Unterstützung mehrerer Länder für diesen Plan gesichert, was ernste Fragen über die wahre Natur dieser „Friedenstruppe“ aufwirft.

Friedenssicherung oder Besatzung?

Russland hatte immer wieder erklärt, dass sie derartige Truppen als Kombattanten ansehen und bekämpfen würden.

Gut möglich, dass die Briten damit ein Eingreifen der USA erzwingen wollen, was sich aber sehr rasch zu einem größeren Konflikt bis hin zu einem nuklearen Schlagabtausch entwickeln könnte.

Die Aufgabenstellung für die EU, die der US-Verteidigungsminister Hegseth in Brüssel verkündete, ist hier im Video zu hören und im Transkript nachzulesen.

Ein konventioneller Krieg ist für die NATO in den nächsten 5 bis 10 Jahren nicht gewinnbar. Das legt der pensionierte britische Navy Kommodore Steve Jermy in einem Beitrag in Responsible Statecraft dar. Jermy war Mitglied in NATO-Führungsstäben und kommandierte unter anderem einen Luftabwehr-Zerstörer der Royal Navy. Er ist also auch Experte auf dem Gebiet der Raketenabwehr.

Er analysiert:

Sind wir wirklich sicher, dass die NATO in der Lage ist, das demokratische Europa vor einem angeblich expansionistischen Russland zu verteidigen, und zwar im Weltuntergangsszenario eines konventionellen NATO-Russland-Krieges?

Das Weltuntergangsszenario eines NATO-Russland-Krieges ist der entscheidende Weg, um diese Frage zu untersuchen. „Amateure sprechen über Taktik, Profis studieren Logistik“, und unsere strategische Analyse muss ganz hinten in den logistischen Rückzugsgebieten der NATO beginnen und sich dann bis zu einer zukünftigen Kampflinie auf dem europäischen Kontinent vorarbeiten.

Erstens ist im Gegensatz zu Russland keine der großen NATO-Nationen industriell auf einen Krieg vorbereitet, was sich darin zeigt, dass Russland die NATO bei 155-mm-Granaten für die Ukraine immer noch übertrifft. Was übrigens die Ansicht Lügen straft, dass Russland bereit ist, sich weitere Teile Europas einzuverleiben – wenn wir in der NATO das wirklich glauben würden, würden wir alle schnellstens mobilisieren.

Noch wichtiger ist, dass nicht klar ist, ob die NATO in der Lage wäre, so schnell und in so großem Umfang Ausrüstung, Munition und Personal zu produzieren, um mit Russland mithalten zu können. Und schon gar nicht ohne einen langen Aufbau, der unsere Absicht signalisieren würde. Es geht nicht nur um verlorene industrielle Kapazitäten, sondern auch um verlorene finanzielle Kapazitäten. Von den größten NATO-Staaten hat nur Deutschland eine Schuldenquote von unter 100 %.

Zweitens müssten die US-Streitkräfte in großem Umfang in Kontinentaleuropa stationiert werden, um auch nur die geringste Chance auf Erfolg in diesem Weltuntergangsszenario eines NATO-Russland-Krieges zu haben. Selbst wenn die US-Armee in der erforderlichen Größe aufgestellt würde – mit einer Aufstellung von 473.000 im Jahr 2023, was weniger als einem Drittel der derzeitigen russischen Armee entspricht, ist dies nicht der Fall – müsste der überwiegende Teil der amerikanischen Ausrüstung und Logistik auf dem Seeweg transportiert werden.

Dort wären sie anfällig für russische, von U-Booten abgefeuerte Torpedos und Minen. Als ehemaliger Spezialist für Unterwasserkriegsführung glaube ich nicht, dass die NATO derzeit über die erforderlichen U-Boot-Abwehr- oder Minenkriegsführungskräfte verfügt, um die europäischen Seewege zu schützen.

Diese Streitkräfte wären auch nicht in der Lage, die Kohlenwasserstoffimporte Europas, insbesondere Öl und Flüssiggas, die für das wirtschaftliche Überleben Europas von entscheidender Bedeutung sind, erfolgreich zu schützen. Verluste aufgrund unserer Verwundbarkeit bei der Versorgung auf dem Seeweg würden nicht nur die militärische Produktion beeinträchtigen, sondern auch die NATO-Bürger in immer größere wirtschaftliche Not bringen, da steigende Preise und Energieknappheit bei einem Kriegsausbruch den politischen Druck, sich zu einigen, rasch erhöhen würden.

Drittens wären unsere Flughäfen, Seehäfen, Ausbildungs- und Logistikstützpunkte Angriffen mit konventionellen ballistischen Raketen ausgesetzt, gegen die wir nur über äußerst begrenzte Verteidigungsmöglichkeiten verfügen. Im Falle der Oreshnik-Rakete gibt es sogar überhaupt keine Verteidigung.

Eine Oreshnik-Rakete, die mit Mach 10+ eintrifft, würde eine NATO-Waffenfabrik oder einen Marine-, Armee- und Luftwaffenstützpunkt verwüsten. Wie in der Ukraine würde Russlands ballistische Kampagne auch unsere Transport-, Logistik- und Energieinfrastruktur ins Visier nehmen. Im Jahr 2003, als ich für die Planungsstäbe des britischen Verteidigungsministeriums arbeitete, deutete unsere Bedrohungsanalyse nach dem 11. September darauf hin, dass ein erfolgreicher Angriff auf ein Flüssiggasterminal wie Milford Haven, Rotterdam oder Barcelona subnukleare Folgen haben würde. Die daraus resultierenden wirtschaftlichen Schockwellen würden sich rasch über den europäischen Kontinent ausbreiten, der inzwischen zunehmend von Flüssiggas abhängig ist.

Hier eine Video Diskussion mit Kommodore Steve Jermy in der er seinen Artikel weiter erläutert:

Photo: LA(Phot) Nicky Wilson/MOD, OGL v1.0OGL v1.0, via Wikimedia Commons


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Die USA ordnen an und die EU folgt gehorsam

EU will auch bei Waffenstillstand weiter Waffen an Ukraine liefern

Analysen des „Waffenstillstand“ Pokers zwischen USA-Ukraine und Russland

Die wahren Hintergründe und Ursachen des Krieges in der Ukraine

14 Kommentare

  1. Jurgen 19. März 2025 um 13:06 Uhr - Antworten

    Deutschlands (alliiert installierter und kontrollierter) Bund wird zum Glück bereits abgewickelt bis 2030. Ich sehe die Kriegsbegeisterung daher lediglich als ein sich heraus stehlen der Alliierten aus den Abwicklungskosten, z.B. des Rentensystems und der ganz neu aufgenommenen „Sondervermögen“. Das ehemalige Deutschland soll wieder zum alleinigen Sündenbock gemacht werden, nachdem es zuvor außenpolitisch abhalftert wurde durch 360° Wenden. Deutschland ist in 6 Jahren bereits Geschichte. Bald ist Zeit zum Aufatmen!

  2. Fritz Madersbacher 18. März 2025 um 15:25 Uhr - Antworten

    „Die Briten und die Franzosen gaben bekannt „Peacekeeper“, also Friedenstruppen in die Ukraine entsenden zu wollen. Sowohl Großbritannien als auch Frankreich beliefern die Ukraine laufend mit Waffen … Großbritannien und Frankreich sind damit aktive Kriegsteilnehmer“

    „In a broad-ranging interview with the Russian media outlet Izvestia that made no reference to the ceasefire proposal, Deputy Foreign Minister Alexander Grushko said that any long-lasting peace treaty on Ukraine must meet Moscow’s demands … Moscow is categorically against the deployment of NATO observers to Ukraine, Grushko also reiterated the Kremlin’s position.
    Britain and France both have said that they were willing to send a peacekeeping force to monitor any ceasefire in Ukraine. Australian Prime Minister Anthony Albanese said his country was also open to requests.
    „It does not matter under what label NATO contingents were to be deployed on Ukrainian territory: be it the European Union, NATO, or in a national capacity,“ Grushko said. „If they appear there, it means that they are deployed in the conflict zone with all the consequences for these contingents as parties to the conflict“
    („The New Arab“ following „Reuters“, 17 March, 2025)

  3. therMOnukular 18. März 2025 um 14:53 Uhr - Antworten

    So auf den allerersten Blick, ist das für mich eine gute Nachricht. Denn:

    welches Land auch immer da mitmacht, es wird anschließend im Regen stehen. Es werden sich andere Nahtod-Staaten weigern, in die Presche zu springen und das „Bündnis“ wird endgültig in seine Einzelteile zerfallen, bis nur noch eine Hand voll der hasserfülltesten Extremisten übrig bleibt.

    Die Briten scheinen zu glauben, sie bräuchten sich nur eine blutige Nase zu holen und die ganze Nahtod würde ihnen zur Seite stehen, Artikel 5 wäre endlich gelungen…..
    Ich glaube nicht daran. Ich glaube an ein zertrümmertes Nasenbein, einen Tritt in Eier und Arsch mit abschließendem Genickbruch.

  4. Daisy 18. März 2025 um 12:31 Uhr - Antworten

    Es sind halt wieder mal viele Geschichten im Umlauf – sowohl vom Mainstream, der Krieg will, als auch von den 7-Tages-Adventisten des echten S., die es stört, dass ein „Rechter“ die Welt rettet, sowie auch der stets hoffenden Seite der Befürworter der ganz normalen Normalität…

    GB war immer „willig“, schon damals beim Irak-Krieg, der ebenso auf Fake Geschichten basierte. Natürlich wollen die den Waffenstillstand, der ganz ohne sonstige Bedingungen erfolgen soll (was es auch noch nie gab), dazu nützen, ihre orwellesken „Friedenstruppen“ in die Ukraine zu schicken.

    Nur, solange es keinen Frieden gibt, sind das schlichtweg NATO-Truppen, sonst nix. Damit tritt GB in den Krieg ein. Und der WK III beginnt. Macron hat das auch vor, bloß die Franzosen wollen nicht. Deutschland würde gerne, aber das Einhorn-Heer ist wirklich nur ein Witz..das kapiert sogar Annalena Märds, dass das nicht geht.

    Für alle gilt, solange kein Frieden vereinbart ist, bedeuten ihre offiziellen Truppen Kriegseintritt und somit sind sie selbst offiziell im Krieg mit Russland und Russland knallt als nächstes ihre Aufklärungsflieger über dem schwarzen Meer ab und danach trudelt die Haselnuss ein.

    Man sollte abwarten, was Trump selbst mit Putin vereinbart. Alles andere sind nur Geschichten von Leuten, die es nicht gut meinen…

    • Varus 18. März 2025 um 13:20 Uhr - Antworten

      Man sollte abwarten, was Trump selbst mit Putin vereinbart.

      Juri Podoljaka meldet auf Telegramm, dass die Ukros heute in die Oblast Belgorod einwandern möchten, nachdem die gerade erst wenige Kilometer weiter nördlich aus der Oblast Kursk abgeschoben wurden. Ob es Trump überzeugt, wieder mal Waffen und Aufklärung zu kappen?

      Trump und Vance sollten sich etwas mehr um den Krieg gegen die Euro-Woken kümmern – in Rumänien wurde noch eine Kandidatin abgelehnt, da sie Zuwenig Begeisterung für die EUdSSR und die NATO zeigt. Die Vance-Rede in München hat bisher reale Wirkung einer Karnevalsverein-Rede – wenn Trump so gerne starken Macher spielen möchte, wie lange will er sich so etwas gefallen lassen?

      • Daisy 18. März 2025 um 14:13 Uhr

        Und der Mut ist so müde geworden und die Sehnsucht so groß…
        Die beiden brauchen halt unsere Unterstützung. Die D-Wahl war ein Schummel, unsere wurde ignoriert bzw. hat Kickl wegen eines Amtes hingeworfen, in Rumänien darf kein NATO-kritischer Kandidat gewählt werden, in Polen auch nicht, man wünscht sich die Atombombe usw. Was sollen die beiden da jetzt noch tun? Die Marionetten sind vollkommen gaga und das Volk ist wie gelähmt. Putin will offenbar keinen Frieden. Er trödelt herum, lässt die Ukros immer wieder aufkommen – ein Schritt vorwärts, zwei zurûck. Schaun wir halt, was Trump noch schafft.

      • Daisy 18. März 2025 um 14:45 Uhr
  5. OMS 18. März 2025 um 12:24 Uhr - Antworten

    Großbritannien und Frankreich sind damit aktive Kriegsteilnehmer. – RICHTIG und alle anderen NATO-Länder auch! Beide genannten Länder haben sowohl im ersten als auch im zweiten WK keine ruhmreiche Geschichte gespielt und kräftig einen auf den Popo bekommen. Und es ist abermals GB, welches Europa in einen Weltkrieg führen will. Meine Hoffnung liegt in den Oreshnik-Raketen, damit die Kriegstreiber gleich am ersten Tag wissen, dass es für sie vorbei ist bevor es begonnen hat und die Amis mit vollen Hosen auf ihrem Kontinent bleiben. Leider versteht der Wertewesten es nicht anders und sie wollen keinen Frieden. 1938-45 haben sie schon lange vergessen.

  6. Pfeiffer C 18. März 2025 um 12:19 Uhr - Antworten

    Die britische Regierung unter Keir Starmer hat die „Führung an der Front“ übernommen, wie der US-Verteidigungsminister Hegseth beim letzten NATO-Treffen in Brüssel gefordert hatte.

    Betrachtet man das Artikelbild mit dem riesigen schwimmenden Kriegsklumpat und als Kontrast dieses hier:

    https://overton-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/protest.jpg

    dämmert das gegenwärtige Kräfteverhältnis zwischen Wahnwitz und friedensdemonstrierender Stimme der Vernunft.

    Der Mann heisst Stefan Nold und hielt die im link stehende Rede auf einer Friedenskundgebung gegen Aufrüstung und Krieg des Antikriegsbündnis FFM in Frankfurt an der Hauptwache:

    https://overton-magazin.de/top-story/no-money-no-die/

  7. cwsuisse 18. März 2025 um 12:04 Uhr - Antworten

    Die Position der UK hat das Zeug Moskau den Abschluss eines Waffenstillstands-Vertrages unmöglich zu machen, denn nach Abschluss eines solchen und nach dem Einmarsch britischer Truppen wäre Moskau gezwungen, diese entsprechend ihrer eigenen Logik zu vernichten. Es ist auffällig das deutsche Medien, wie das Fake – News – Blättchen „Die Welt“, welches aus dem Ausland finanziert wird, über die einzelnen Entwicklung dieser Tragödie nicht berichten.

    • Varus 18. März 2025 um 12:37 Uhr - Antworten

      Diese Wirkung haben genauso die neulich verkündeten „roten Linien“ der Banderas, die genauso territoriale Zugeständnisse wie Neutralität ausschließen – worüber sollte also Putin noch verhandeln? Dann ist der Ball wieder mal auf der NATO-Seite, mit modischen Formulierungen geschrieben – Russland muss erst mal weiter vorankommen. In den letzten Tagen ist dies u.a. bei Saporosche passiert – hoffentlich ist das nervige Trödeln vorbei.

  8. Varus 18. März 2025 um 12:02 Uhr - Antworten

    Gut möglich, dass die Briten damit ein Eingreifen der USA erzwingen wollen, was sich aber sehr rasch zu einem größeren Konflikt bis hin zu einem nuklearen Schlagabtausch entwickeln könnte.

    Möglich auch, dass sie sich Odessa und verschiedene Bodenschätze sichern wollen, die Schnorrlensky nach unabhängigen Medien genauso den Briten wie Trump versprochen hat. Spannende Frage: Wie wollen Trump und Starmer entscheiden, wer was bekommt?

    Könnte sein, dass Trump auf die Idee kommt – wenn er schon Odessa nicht bekommt, dann besser Russland als Wokes Großbritannien, was automatisch die Wokeness stärken würde? NYT soll neulich Spekulationen veröffentlicht haben, ob Trump Odessa Putin zusagen könnte.

  9. Varus 18. März 2025 um 11:51 Uhr - Antworten

    Es wäre einmalig in der Geschichte, dass Kriegsteilnehmer Friedenstruppen stellen.

    Nur der Name – wenn die Welt inzwischen Orwell-Like wurde… Krieg ist Frieden, liest man in „1984“.

    Böses Medium tröstet heute: „Vorzeitige Kapitulation: Zur Kriegsführung fehlen der NATO die ausreichenden Streitkräfte“ – Wenn die bald kapitulieren, dann ist Euro-Dysotopiestan vorbei?

    Was wurde aus den 30 umzingelten „Frieden“-Offizieren der NATO in der Oblast Kursk?

    • Daisy 18. März 2025 um 12:16 Uhr - Antworten

      Zum Teil zu finden unter „Moskau kontaktiert Herkunftsländer von Söldnern, die im Gebiet Kursk kämpfen“. Die 30 wurden wohl hopsgenommen und werden jetzt verhört. Das wäre ja ein brisanter Fang…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge