
Kennedy lässt Kinder-Impfplan prüfen
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy wird den Kinder-Impfplan der USA umfassend prüfen, dabei wird es „keine Tabus“ geben, kündigt er an.
Der völlig entgleiste Kinder-Impfplan wird in den USA geprüft. Ein Gremium wird jede einzelne empfohlene Kinderimpfung prüfen, erklärte Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Die Prüfung des Kinder-Impfplanes war eine der großen Kontroversen rund um die Bestellung von Kennedy. Er hatte bei seiner Senats-Anhörung dann sogar erklärt, er werde ihn unberührt lassen. Nun wird er aber umfassend geprüft.
So hatte Kennedy vor dem Senat erklärt, dass er derzeitige Impfschema der USA nicht ändern werden. So sicher ist das aber nicht mehr. Am Dienstag, als er zum ersten Mal vor Tausenden von Mitarbeitern der US-Gesundheitsbehörde sprach, gelobte er, den Impfplan für Kinder untersuchen zu lassen.
Die Konzern-Presse wie etwa die Nachrichtenagentur AP erwähnt umgehend Masern oder Polio, solche Impfungen würden nun zur Disposition stehen. Daran kann man zweifeln. Kennedy sagte aber: „Nichts wird tabu sein“ und fügte hinzu, dass auch Pestizide, Lebensmittelzusatzstoffe, Mikroplastik, Antidepressiva und die von Mobiltelefonen und Mikrowellen ausgehenden elektromagnetischen Wellen untersucht werden sollen.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Kennedys Äußerungen, die in den sozialen Medien kursierten, wurden während einer Begrüßungszeremonie für den neuen Gesundheitsminister am Hauptsitz der Behörde in Washington gemacht. Dabei versprach Kennedy, , dass eine neue Kommission „Make America Healthy Again“ Impfstoffe, Pestizide und Antidepressiva untersuchen werde, um festzustellen, ob sie zu einem Anstieg chronischer Krankheiten wie Diabetes und Fettleibigkeit beigetragen haben, die die amerikanische Öffentlichkeit plagen. Die Kommission wurde in der vergangenen Woche durch einen Erlass von Donald Trump gebildet, unmittelbar nachdem Kennedy als neuer Gesundheitsminister des Präsidenten vereidigt worden war – TKP hat darüber berichtet.
In dieser Richtlinie heißt es, dass die Kommission aus Kabinettsmitgliedern und anderen Beamten der Regierung bestehen und innerhalb der nächsten sechs Monate eine Strategie für die Gesundheit von Kindern entwickeln wird. Kennedy sagte, die Kommission werde Themen untersuchen, einschließlich Impfungen im Kindesalter, die „offiziell tabuisiert oder unzureichend untersucht wurden“.
Ein aktueller Kommentar des Telegram-Kanals „Impfen Risiko Nutzen“ ist dazu lesenswert:
Man hat sich daran gewöhnt. An die ewigen „Experten“, die mit ernster Miene in die Kamera blicken und versichern, dass „alles sicher“ sei. Dass „alle Studien eindeutig“ seien. Dass „es keine Debatte gibt“. Und jetzt? Robert F. Kennedy Jr., der neue US-Gesundheitsminister, reißt den Schleier weg – und was darunter liegt, ist hässlich. Er will den Impfplan für Kinder auf den Prüfstand stellen.
Er will den Impfplan für Kinder neu untersuchen. Ohne Tabus. Ohne politische Rücksichtnahme. Und zum ersten Mal könnten durch den Einsatz künstlicher Intelligenz genau die Daten sichtbar werden, die jahrzehntelang unterdrückt wurden.
Ein Kartenhaus aus Annahmen
Jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema befasst, erkennt schnell: Die „Sicherheit“ der Impfpläne basiert auf Dogmen, nicht auf echten Untersuchungen.
– Langzeitstudien? Fehlanzeige. Wer behauptet, Impfstoffe seien über Jahrzehnte geprüft, sollte erklären, warum randomisierte Langzeitstudien mit echten Placebogruppen systematisch vermieden wurden.
– Zusatzstoffe unter der Lupe? Natürlich nicht. Aluminium, Quecksilber, Polysorbat-80 – eine explosive Mischung. Ihre Synergie mit Umweltgiften? Nie untersucht.
Vergleichsstudien zwischen geimpften und ungeimpften Kindern? Verbotene Zone. Jede Debatte darüber wird reflexartig als „wissenschaftsfeindlich“ abgestempelt. Warum wohl?
Jetzt soll dieser blinde Fleck endlich verschwinden. Kennedy will den ganzen Sumpf ausleuchten. Und das ist brandgefährlich.
Nur ganz allgemein dazu, was unser „Experte“ Drosten heute über die „Corona-Impfung“ in einem Interview der ZIB 2 sagt:
„Wie groß war der Durchbruch durch Impfung?“, will Moderator Wolf vom Experten wissen. „Die Impfung ist eine der effektivsten Maßnahmen, die man in der Medizin kennt. Es war eine Rettung!“, so der Virologe. Sie habe damals vor starken Erkrankungen sowie vor Übertragung geschützt. „Wobei manche Schutz-Komponenten aber verloren gegangen sind, wenn das Virus mutierte,“ räumt der Wissenschaftler ein. Zu jener Zeit, als es aber „besonders darauf ankam, sprich im Herbst 2021“, sei der Übertragungsschutz durch die Impfung aber noch sehr gut gewesen. „Zu sagen, dass sie keinen Sinn hatte, ist schlichtweg falsch,“ so Drosten. Wer solle sich heute noch impfen lassen? „Leute über 65, möglichst im Herbst, am besten gemeinsam mit der Impfung gegen Influenza.“ Sowie all jene, die noch nicht drei Antigen-Kontakte hatten (1 Impfung zählt wie eine durchgemachte Infektion. Anm.), rät der Experte.
Ein intelligenter Mensch packt das nicht mehr… wir brauchen jetzt nur noch die Ampel-Regierung, damit dieses staatstragende Medium bleibt wie es ist und auch die richtigen Experten mit der richtigen Meinung einlädt. Mich wundert eigentlich gar nichts mehr… Wahnsinn ist nicht heilbar…