Abrechnung mit Davos

24. Januar 2025von 4,7 Minuten Lesezeit

Der Klimaschwindel ist tot, die USA geben wieder offen den Ton an. Das WEF und seine transatlantischen Eliten werden auf die Ersatzbank geschoben. So rechnete Trump vor dem Davoser Forum mit der Schwab-Truppe ab.

Via Video ist Donald Trump am WEF aufgetreten. Es war der erste internationale Auftritt des neuen Präsidenten, der die Weltpolitik gerade aufmischt – und damit auch Davos. In der Rede legte Trump seine Prioritäten in der zweiten Amtszeit dar und diese haben sehr wenig mit den Zielen des WEF zu tun. Im Gegenteil: Will das WEF eine Klima-Politik, spricht Trump vom „Green New Scam (Betrug)“, will das WEF Zensur, spricht Trump von freier Rede.

Nachdem Trump erklärte, dass sein Wahlsieg der folgenreichste seit 129 Jahren sei, erklärte er seine Initiativen. Der Trrump-naherUS-Journalist Jordan Schachtel hat die Punkte bereits zusammengefasst, dessen Zusammenfassung dürfte auch mit den Prioritäten des Trump-Teams zusammenpassen. Generell jubeln Trumpisten über den Auftritt. Trump habe der politischen Davoser-Elite „den Krieg erklärt“ konnte man da etwa lesen.

So wolle er das „wirtschaftliche Chaos“ seines Vorgängers beenden. Wie genau er die USA  „stärker, wohlhabender und geeinter“ machen will als je zuvor? Dafür greift er in die übliche liberal-libertäre Trickkiste:

Steuersenkungen: Er kündigte Pläne für die bedeutendste Steuersenkung in der amerikanischen Geschichte an und konzentrierte sich dabei auf Steuersenkungen für große Teile der Arbeitnehmer, Familien und inländischen Produzenten sowie auf die Verlängerung früherer Steuersenkungen. „Meine Botschaft an jedes Unternehmen in der Welt ist ganz einfach: Stellen Sie Ihr Produkt in Amerika her, und wir werden Ihnen mit die niedrigsten Steuern aller Nationen der Erde zahlen.“

Ob das so einfach ist, wie Trump es sich vorstellt, immerhin ist Arbeit im globalen Süden noch immer weit günstiger als in den USA; wird sich zeigen.

Zölle auf ausländische Waren – Schachtel dazu: „Trump bekräftigte seine Politik, Zölle auf Waren zu erheben, die nicht in Amerika hergestellt werden, und erklärte, dass dies Milliarden von Dollar in die US-Kasse spülen und die Wirtschaft stärken würde. Natürlich wird die Frage der Zölle in rechten Kreisen weiterhin heiß diskutiert.“

In der EU herrscht deshalb bereits ziemliche Panik, gerade als Vasall der USA kann man sich gegen die neuen Regeln schlecht wehren. Die EU hat er dabei direkt angesprochen, mit ihr habe man „große Probleme“. Die EU dürfte sich also auf eine neue, härtere Vorgabe vom Hegemon vorbereiten müssen.

Deregulierungen: Ähnlich wie Javier Milei in Argentinien will er umfassend deregulieren. Für jede neue Vorschrift sollen zehn alte gestrichen werden. Was eng verknüpft ist mit dem „Kampf gegen den Klimwaschwindel“, der die Wirtschaft massiv reguliert. Über die Klimaagenda machte er sich lustig:

„Ich habe den lächerlichen und unglaublich verschwenderischen Green New Deal – ich nenne ihn den ‚Green New Scam‘ – beendet; ich habe mich aus dem einseitigen Pariser Klimaabkommen zurückgezogen; und ich habe das wahnsinnige und kostspielige Mandat für Elektrofahrzeuge beendet. Wir werden die Menschen das Auto kaufen lassen, das sie kaufen wollen.“

Er erinnerte die Audienz daran, dass man gesagt habe, „dass alles in zehn Jahren zu Ende sein würde“, und fragte dann, was passiert sei.

Energiepolitik: Trump will den Markt mit amerikanischem Öl und Gas fluten und so die Produktionskosten massiv senken.

KI und Krypto: Nach der Ankündigung des Stargate-Projekts am Mittwoch wollen die USA die Welthauptstadt der künstlichen Intelligenz und der Kryptowährung werden.

Globales Wirtschaftsvertrauen: Trump behauptet, dass ein Anstieg des wirtschaftlichen Vertrauens im In- und Ausland festgestellt worden sei, wobei nach den Wahlen bedeutende Investitionen in den USA angekündigt wurden. Den Börsen geht es seit Trumps Gewinn jedenfalls gut. Auch chinesische Aktien sind im Plus.

Inflation und Verschuldung: Die Inflationskrise und die hohe Verschuldung, die durch die frühere Politik verursacht wurden, wurden angesprochen, um diese durch wirtschaftliche Verantwortung zu kontrollieren.

Internationale Beziehungen/Außenpolitik: Präsident Trump sprach über seine Absicht, die Ölpreise durch Einflussnahme auf die OPEC zu senken, und schlug Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Reduzierung der Atomwaffen und ein Ende des Krieges in der Ukraine vor.

„Und ich werde auch Saudi-Arabien und die OPEC bitten, die Ölpreise zu senken. Sie müssen sie senken, und ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass sie das nicht schon vor der Wahl getan haben.“

Banken wie Bank of America oder JP Morgan Chase forderte er auf, „De-Banking“-Aktionen gegen Aktivisten zu stoppen. In diesem Zusammenhang argumentierte er gegen staatliche Zensur. Ein weiterer Schlag für das WEF, das den „Kampf gegen Desinformation“ als zentrale Priorität hat.

Schachtel abschließend:

„Der Präsident hat seine Prioritäten deutlich gemacht und macht sich daran, sie rasch umzusetzen. Ohne Russland-Hoax oder Covid-Hysterie wird er in der Anfangsphase seiner zweiten Amtszeit viel Spielraum haben, um sie umzusetzen.“


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29 Kommentare

  1. cwsuisse 26. Januar 2025 um 6:42 Uhr - Antworten

    Nicht die Produktionskosten, sondern die Marktpreise sollen gesenkt werden um „Russland zu schaden“. Die Explorationsindustrie soll sich also selbst ins Knie schiessen. Das klingt nicht wirklich nach Förderung der Wirtschaft.

  2. Paul 26. Januar 2025 um 5:45 Uhr - Antworten

    Trump hebt Bidens Lieferstopp schwerer Bomben an Israel auf.
    Trump will Menschen aus Gaza in arabische Länder bringen
    „US-Präsident Donald Trump hat sich dafür ausgesprochen, den weitgehend zerstörten Gazastreifen zu räumen und die dort lebenden Palästinenser in arabische Länder zu bringen.
    Man spreche von anderthalb Millionen Menschen, „und wir säubern das Gebiet einfach gründlich“.
    Wahrlich ein Mann des Friedens, ein Menschenfeund und Retter, nicht wahr !
    Ein Psychopath und Narzisst wie er im Buche steht.
    Der und seine Truppe werden die Welt in tiefstes Chaos stürtzen.

  3. rudifluegl 26. Januar 2025 um 1:10 Uhr - Antworten

    Mich erinnert dieser Typ immer mehr an den Herrn Karl den Martina Schwarzmann in ihrem Kabarettprogramm respektiert, der aber eigentlich ein absoluter „Fremdschämling“ sein müßte!
    Wenigstens ist dieser oder jener wenigstens kein Wiener „Herr Karl“!

  4. Daisy 25. Januar 2025 um 6:56 Uhr - Antworten

    Wurde mir auf YT vorgeschlagen (fire stick TV). Putin freut sich auf ein Gespräch mit Trump. In einem Interview macht er ihm auch einige Komplimente, so, dass, hätte man ihm die Wahl nicht gestohlen, es unter Trump wohl keinen Konflikt gegeben hätte, da stimme er ihm zu. Er sei ein kluger Mann. Man müsse auch über die wirtschaftlichen Folgen sprechen. Russland wäre immer gesprächsbereit gewesen, aber Selenskis Finanziers lehnten dies ab. Es gäbe ein Dekret, das es S. ausdrücklich untersage, in Verhandlungen einzutreten.
    Putins Augen lachten. Ich schätze, er freut sich darauf, endlich mit einem anständigen und gescheiten Vertreter des Westens reden zu dürfen. Er ist keineswegs bös wegen Trumps Gepoltere. Das ist ihm klar, er ist ja auch klug… :-)

    PS: Russland ist durch die Suizidsanktionen von China abhängig. Denn China ist nun der größte Energieimporteur. Ich denke, deswegen kann Russland nicht aus WHO und CO2-Schwindel heraus, um China das Geschäft damit nicht zu vermiesen. China ist WHO-Land mit vielen Frankensteineinrichtungen. Trump nannte ja das Virus zunächst „China-Virus“, worüber die woken gekauften Betroffenheitstussis damals sehr empört waren. Es sei rxassistisch und Bla. Wahr ists aber. Auch die Masken und die Idee der Lockdowns, um Menschen in die Nadel zu zwingen, stammten aus China, übrigens auch die totale Überwachung und das Sozialkreditsystem, das es auch dem WEF sehr angetan hat.

    Wenn der Westen die Sanktionen aufheben könnte, wäre die Abhängigkeit von China nicht mehr gegeben. Das wird glaube ich der schwierigste Punkt, denn die EU-Granden, die mutwillig und auf Geheiß der irren Milliardärs-Clique unsere Zivilisation zerstören, werden keinen cm nachgeben. Darum wird es Zeit, dass Leyen & Co abdanken. Schleichz eich endlich…!

    • Varus 25. Januar 2025 um 10:38 Uhr - Antworten

      Ich denke, deswegen kann Russland nicht aus WHO und CO2-Schwindel heraus, um China das Geschäft damit nicht zu vermiesen. China ist WHO-Land mit vielen Frankensteineinrichtungen

      Umso mehr können Trump und Milei entsprechend vorgehen – dass Trump China hasst, könnte auch mal nützlich sein. Wenn die Wokeness Westeuropas politisch vernichtet wird, verliert die Kabale um CO2 und WHO eine große Bastion. Jetzt ist die Frage, was man dafür unternehmen könnte – das Bloßstellen der Banderas-Unterstützung würde auch Russland nützen.

  5. Andreas I. 24. Januar 2025 um 22:58 Uhr - Antworten

    Hallo,
    „Und ich werde auch Saudi-Arabien und die OPEC bitten, die Ölpreise zu senken. Sie müssen sie senken, und ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass sie das nicht schon vor der Wahl getan haben.“

    ähh
    ,, Sie müssen sie senken“ ?!
    Das wird unterhaltsam.

  6. Sabine Schoenfelder 24. Januar 2025 um 19:07 Uhr - Antworten

    Trump. Was wurde bereits alles über ihn visioniert und lamentiert. Es existiert eine wahre Trumphysterie.😂
    Natürlich gehört er zum System, wie wir alle. Welche Möglichkeiten stehen uns denn zur Verfügung ?
    Österreich und Deutschland sind mit vielen anderen Ländern der europäischen NGO-EU ausgeliefert. Was passierte unter den Demokraten, unter Gates, Soros, und dem Rocke- Larry ?
    Unser Leben, unsere Gesundheit, unser Eigentum wurden ständig bedroht.
    Trump ist die einzige, reale Alternative hinsichtlich der schlimmen Entwicklungen der letzten Jahre. Er wird die Welt nicht verändern, aber vielleicht verbessern. Keine dämliche Genderei, Schluß mit der Öko-Scheis.e, kein Impfzwang und eventuell Kriegsende und stagnierende Lebensmittelpreise…ist das nichts ? Andere Frage, was war denn die Alternative ?

    • Der Zivilist 25. Januar 2025 um 6:39 Uhr - Antworten

      Die Alternative war in den USA und bleibt es noch eine Weile in der EU: Reich ohne zum Gemeinwohl beizutragen.

      @ apolut Markus KRALL

    • OMS 25. Januar 2025 um 7:13 Uhr - Antworten

      Andere Frage, was war denn die Alternative ?
      Die Alternative wäre gewesen wenn Europa sich Russland zugewandt hätte, die NATO wie der Warschauer Pakt aufgelöst worden wäre und die USA alle Stützpunkte in Europa verlassen hätte müssen. Ami go home und nimm deinen grünen Fetzen genannt $ mit! Denn die US-Politik ist ein Garant für Krieg und Unterdrückung. Die Machtposition der USA beruht nur auf WK1 und WK2, wo Europa zerstört worden ist und die US-Wirtschaft die Weltführung übernehmen konnte. Der geisteskranke Anspruch der Weltführung wird untermauert, indem man 900 Milliarden € und mehr an Militärausgaben in den USA hat. Wer so viel Geld für Kriegswirtschaft verpulvert, will keinen Frieden! Wenn Europa wieder in Schutz und Asche liegt, reiben sich die Aasgeier in den USA die Hände! Denn Krieg ist die einfachste Lösung um Gewinn zu machen. Das beste Beispiel ist Rheinmetall, der Vorgänger war ja schon für das Reich führend tätig, welche eine Rüstungsfirma in der Ukraine baut. Der Kapitalismus lebt nun einmal von Zerstörung und nicht von Nachhaltigkeit!

      • Sabine Schoenfelder 25. Januar 2025 um 12:51 Uhr

        „ Andere Frage, was war denn die Alternative“.
        Die Alternative kennen Sie doch. Impfrestriktionen, Gendern, Energiewahnsinn, Great Reset und Ende Gelände.
        Wer soll denn Ihre Vorstellungen umsetzen ?
        Ohne Kapitalismus gab es auf dieser Welt auch schon jede Menge Faschismus und Leichen…unter antikapitalistischer Führrrung……Sie sollten sich an den Realitäten orientieren…🤓🥂

    • Paul 25. Januar 2025 um 7:55 Uhr - Antworten

      @Sabine Schoenfelder
      Unter Trump wird sich nichts verbessern, ganz im Gegenteil.

      • Sabine Schoenfelder 27. Januar 2025 um 16:05 Uhr

        Abwarten, Paul……und argumentieren. ✌️Nennt sich Diskurs.

  7. Varus 24. Januar 2025 um 18:37 Uhr - Antworten

    Putin gab ein Interview über Themen, die er mit Trump ansprechen will – darunter Energiesicherheit. Werden sie über die Globale Klimadings-Kabale reden, die samt Windräder-Pflicht jedem Land des Planeten aufgezwungen werden sollte? Ganz ist der Unfug noch nicht tot – Sicherheit erreichen die USA und Russland erst dann, wenn sie Klimagedöns entschieden zerschlagen.

    • Der Zivilist 25. Januar 2025 um 6:36 Uhr - Antworten

      Ru & China bauen weltweit die AKWs, und treiben die Technik voran, klein AKWs ohne ‚Brennstoffkreislauf‘, die auf dem Wasser kommen, Ru bietet bereits 50MW an und 10 MW sind in der Pipeline. Rosatom versorgt auch die US AKWs mit Brennstoff. D verschläft seine Atommüllverbrennungsanlage DFR.

    • Daisy 25. Januar 2025 um 7:04 Uhr - Antworten

      Ah, Sie haben es auch angesprochen, Varus. Ich habs auch gesehen, s.o. Putin ist sehr positiv gestimmt. Man muss die Daumen drücken. Wichtig wäre, Russland käme aus der Abhängigkeit von China heraus. Da Trump es primär auf China abgesehen hat, könnte sich da etwas ergeben.

      • Varus 25. Januar 2025 um 8:48 Uhr

        Für mich ist Hauptsache, dass ich endlich in Westeuropa lebend die Wokeness mit Klimadings und Verarmung vom Hals habe. Böses Medium bringt neulich viele Artikel über die Popanze Westeuropas – heute „Warum europäische Politiker wieder nach Kiew greifen“, wie Starmer und Pistorius Trumps Friedenspolitik in Banderastan sabotieren wollen. Wenn die Euro-Typen:innen sich Trump ständig quer stellen, müsste er doch alles tun, sie aus dem Weg zu räumen. Meine Empfehlung: Endlich offen lautstark über Natsismus bei den Banderas reden, mit den sich Euro-Popanzende:innen so eng fraternisieren. Das wird sie bestimmt schnell demontieren.

      • Daisy 25. Januar 2025 um 9:00 Uhr

        Ja, das könnte Trump auch einmal zur Sprache bringen oder Musk. Was für ein Witz, dass man Musk den H-Gruß unterstellt hat (wie selten dämlich muss man sein!), aber Selenskis Asow-Regiment sind waschechte Nasos mit Verherrlichung der alten N-Deutschen und Verwendung ihrer Symbole. Gehts noch?

  8. federkiel 24. Januar 2025 um 15:38 Uhr - Antworten

    Also Abrechnung mit Davos sehe ich hier keine, verkündet er doch die gleichen Vorhaben, wie bei seiner Inauguration, nämlich US-Protektionismus auf allen Ebenen. Außerdem ist Blackrock eh schon aus der grünen Agenda ausgestiegen. Also vielleicht hält der WEF nach Außen hin noch an der Grünen Agenda fest, die Finanzoligarchie jedenfalls nicht mehr.
    Gelockt mit Steuervorteilen hat ja bereits Biden europäische Investoren, das setzt Trump jetzt fort, den USA ist Europa völlig egal und offenschichtlich meint man, Europa schröpfen zu können, damit auch die europäische Wirtschaft zum Erliegen zu bringen. Denn hierorts scheint ja keiner Manns genug zu sein, und diesen maßlosen Forderungen die Stirn zu bieten.
    Trump scheint sich sich selbst mit Amerika zu verwechseln, wenn er sagt, Europa sei schlecht zu den USA gewesen, was ist denn das für ein Lüge, Vorwand, um daraus Ansprüche generieren zu können? So verhalten sich Komplexler, vorallem sind immer die anderen schuld. Selbstreflexion ist nicht.

    • Glass Steagall Act 24. Januar 2025 um 19:50 Uhr - Antworten

      Bei all ihren negativen Empfindungen …. wir haben keinen besseren Machthaber zur Zeit, der sich gegen die Globalisten stemmt.

    • Andreas I. 24. Januar 2025 um 23:05 Uhr - Antworten

      An federkiel Hallo,
      ,,Denn hierorts scheint ja keiner Manns genug zu sein, und diesen maßlosen Forderungen die Stirn zu bieten.“

      Selbst ist der Mann.
      Und da muss man(n) nichtmal ,,die Stirn bieten“, man muss nur das Monster nicht füttern. Krieg ist Ökonomie.

  9. Varus 24. Januar 2025 um 14:47 Uhr - Antworten

    Der Klimaschwindel ist tot, die USA geben wieder offen den Ton an. Das WEF und seine transatlantischen Eliten werden auf die Ersatzbank geschoben.

    So weit waren wir bereits 2016-2020 – und dann kam Biden. Trump muss vor allem in Westeuropa die Wokeness restlos zerschlagen – das ginge am effizientesten gemeinsam mit Russland (sofern Putin wirklich gegen WEF ist).

    Bei Gelegenheit ein sehr kritischer Artikel über Tusk und Schnorrlensky – über Natsismus bei den Banderas, den der Woke Globalist Tusk eifrig dient: https://myslpolska.info/2025/01/21/biernacki-zelenski-i-tusk-czyli-sierotki-po-odchodzacych-totalistach/

    • cwsuisse 26. Januar 2025 um 6:45 Uhr - Antworten

      Moskau hat kein Interesse an Feldzügen jedweder Art. Sie wollen nur Ruhe in Ukraine und Georgien. Das ist alles.

  10. cwsuisse 24. Januar 2025 um 13:51 Uhr - Antworten

    Als treue Vasallen der USA müssen jetzt die ganzen transatlantisch aufgestellten Politiker in Berlin und Brüssel die 180 Grad Wende von Präsident Trump nachkaspern. Die Belegungsquoten in den Irrenanstalten werden ansteigen.

  11. Glass Steagall Act 24. Januar 2025 um 11:42 Uhr - Antworten

    Ich habe mir mal die originale Rede Trumps im Artikel angesehen. Mein Fazit, Klaus Schwab hätte eigentlich einen Herzinfarkt bekommen müssen, was Trump alles von sich gegeben hat, denn nichts passt in die Agenda 2030 … NICHTS! Von allem was dem WEF heilig ist, sagte er genau das Gegenteil! Und an den entscheidenden Stellen wiederholte er sich, was wie ein Vorwurf und eine Warnung an die Globalisten klingen sollte!
    Ich weiß gar nicht, warum er per Videokonferenz sprechen durfte? Eigentlich hätte Trump noch zum Schluss sagen sollen: „Tschüss, macht euren Mist alleine weiter“.

    • Daisy 24. Januar 2025 um 12:38 Uhr - Antworten

      Als sie zu ihm sagten, sie hofften, er käme im nächsten Jahr wieder persönlich nach Davos, drehte er mit einer Floskel ab und die Mimik verriet: „lma“ (lick my ass ;-)

    • Vortex 24. Januar 2025 um 14:57 Uhr - Antworten

      Er durfte per Videokonferenz sprechen, weil dies zum globalen Spiel dazu gehört, wohin der Zug abgeht (tinyurl.com/2jpt72k7), wird die Menschheit in den nächsten Jahren schon hautnah mitbekommen …

      • Glass Steagall Act 24. Januar 2025 um 19:46 Uhr

        Wenn er aber deren Visionen zerstört, ist er wahrscheinlich nächstes Mal nicht willkommen, egal wie wichtig er ist. Normalerweise werden Leute eingeladen, die man die nächsten Jahre lenken kann. Das klappt weder bei Trump, noch bei Milei.

  12. Sabine Schoenfelder 24. Januar 2025 um 11:33 Uhr - Antworten

    Zu den Zöllen.
    Beispiel Auto.
    Wenn Sie ein amerikanisches Auto nach Europa importieren, zahlen Sie 10% Zollgebühr.
    Führen Sie ein deutsches Auto nach Amerika ein, zahlen Sie 2,5% Zollgebühr. Bis jetzt.
    Da gibt es noch 7,5% Spielraum.
    Über diese 7,5% m e h r beklagt sich kein Mensch. 😳….vor allem kein Amerikaner u n d kein Europäer. 😂

    • Der Zivilist 25. Januar 2025 um 6:48 Uhr - Antworten

      Auf einen Xiaomi Su-7 kann man ziemlich viel Zoll packen, und er kostet immer noch weniger, als vergleichbare Produkte von Tesla oder Porsche. Und der Xiaomi ist besser, so sehr, daß er ein Produkt werden könnte, das nicht gekauft wird, weil es wenig kostet, sondern weil es viel kostet. Und das ist ja erst Xiaomis erstes Auto.

      Zölle können eine nachholende Industrialisierung schützen. Aber da müssen die Amis mächtig Gas geben.

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