
Grooming Gangs: Männer, Migranten oder Islamisten? Und in Deutschland?
Wer sind die für die massenhaften Grooming-Verbrechen in England und anderen Ländern Verantwortlichen? Was sind die unterschiedlichen Aspekte von Grooming Gangs: Männer, Migranten, oder Islamisten? Und gibt es das in Deutschland auch?
Zehntausende Mädchen wurden über Jahrzehnte in England systematisch sexuell ausgebeutet. Die Täter waren überwiegend Pakistanis, ein paar Afghanen oder Iraker waren wohl auch dabei. Sie suchten sich vernachlässigte weiße Mädchen aus prekären Verhältnissen, spielten ihnen Liebe vor, um sie dann mit brutaler Gewalt in die Zwangsprostitution zu schicken. Polizei, Schulen, Krankenhäuer – die britischen Institutionen schauten weg. Angeblich, weil sie Angst hatten, sonst als Rassisten verunglimpft zu werden.
Nun brennt in England die Debatte: Waren es – wie Feministinnen betonen – in erster Linie Männer, die sich an Mädchen vergingen, weil sie keine Strafe fürchten mussten, oder waren die Taten rassistisch motiviert, weil es Migranten waren, die weiße Mädchen vergewaltigten, oder aber waren es – wie Islamkritikerinnen wie Ayaan Hirsi Ali meinen- Islamisten, deren Ideologie es ihnen geradezu erlaubt, unverschleierte und ungläubige Mädchen wie Dreck zu behandeln?
Die Tatsachen sind klar: muslimische Männer mit Migrationshintergrund haben weiße englische Mädchen missbraucht, in großem Stil und über einen langen Zeitraum. Daten gibt es dazu in mindestens 50 englischen Städten/Bezirken, vermutlich fand die Taktik aber in gesamt England statt. Junge gutaussehende Männer wurden von Hintermännern auf ein vernachlässigtes junges Mädchen angesetzt, sie überschütteten es mit Aufmerksamkeit und Geschenken, erklärten ihnen die Liebe und begannen es dann sexuell auszubeuten, herumzureichen und zu prostituieren. Die Mädchen wurden körperlich misshandelt, gebrochen, die Eltern wurden bedroht, wer zur Polizei ging, stieß dort auf Desinteresse. Systematisch. Die Presse weigerte sich, zu berichten.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Das Verhalten der britischen Institutionen macht fassungslos. Zum Beispiel schaffte es ein zwölfjähriges Mädchen, das unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden war, seinen Peinigern zu entkommen und sich in eine Polizeistation zu flüchten – um von dort abgewiesen zu werden. Es solle erst mal wieder nüchtern werden und dann zurückkommen, sagten die Polizisten und schickten das Kind zurück auf die Straße, wo die Zuhälter schon mit laufendem Motor warteten und es gleich wieder mitnahmen. Und so etwas passierte nicht nur an einem Ort, nicht nur in einem Jahr, sondern in vielen Polizeistationen.
Auch in Krankenhäusern konnten die Mädchen nicht mit Hilfe rechnen. In einem Post beschreibt eine Pflegerin, in deren Krankenhaus sie wieder und wieder mit solchen geschändeten Mädchen zu tun hatten, über all die „Awareness“-Plakate, die dort hingen. Trans-Awareness und LGBTQ-Awareness und Black-Lives-Matter-Awareness und Ramadan-Awareness und, und, und. Aber zu den Vergewaltigungen von weißen Töchtern alleinerziehender Sozialhilfeempfängerinnen haben sie geschwiegen. Jahrzehntelang. Da gab es keinerlei Awareness. Denen wurden die schlimmsten Verletzungen verbunden, Abtreibungen vorgenommen und dann wurden sie wieder zurückgeschickt auf die Straße. Mit dem Vermerk „Kinderprostituierte“.
England ist geschockt. 250.000 Mädchen? Überall verteilt in England und die Mittelschicht hatte keine Ahnung von dem Ausmaß, von der Methode?
Natürlich war in den Zeitungen immer wieder eine Notiz zu lesen. Wie im deutschsprachigen Raum auch. Erst am siebten Januar wurde in Wien ein siebzehnjähriger Syrer freigesprochen, der eine Zwölfjährige vergewaltigt hatte. Es sei nicht zweifelsfrei erwiesen, dass für den jungen Mann die Ablehnung des Kindes erkennbar war, nur weil es klar und deutlich „nein“ gesagt habe. Schließlich sei sie freiwillig mit ihm in ein Parkhaus gegangen und habe ihn dort geküsst. Die Vorsitzende des Schöffenrates bemerkte dazu: „Es passiert oft, dass man erst Nein sagt und sich dann durch Zärtlichkeiten überzeugen lässt“. Zärtlichkeiten also. Dieser Täter war übrigens nur der erste, das Kind wurde später von einer ganzen Gruppe von Männern missbraucht.
Die Strafe? Zur Wiedergutmachung überreichte der junge Mann dem Mädchen im Gerichtssaal einen 100-Euro Schein. Wie einer Prostituierten. Und bleibt auf freiem Fuß. (1) Über diesen einen Vorfall haben viele Zeitungen berichtet, zu krass ist das junge Alter, die Aussage mit der „Zärtlichkeit“ und der überreichte Hunderter.
Wäre das Kind vierzehn gewesen und die Richterin hätte vier Monate auf Bewährung gegeben – der Fall hätte es vermutlich nicht mal in die Lokalpresse geschafft.
Aber obwohl viele Zeitungen über diesen speziellen Fall berichteten, eine Methode hinter den Vorgängen wurde in der Berichterstattung nicht im Ansatz erkennbar. Hat man den Grooming-Skandal im Hinterkopf, fallen viele Dinge auf. Gut integriert ist der Täter laut Beschreibung, spricht ausgezeichnet deutsch, es begann mit Liebesgesäusel. Der Täter wird als „unbescholten“ beschrieben. (2) Das Mädchen habe eine „Ich-Schwäche“, die der Täter ausgenutzt habe, so ihr Anwalt. Es wird nirgendwo explizit erwähnt, aber der Eindruck ist deutlich: das Kind kam aus prekären Verhältnissen. Sie konnte sich nicht wehren. Und wurde später weitergereicht zu weiterem sexuellen Missbrauch. Methode?
All die Leute, die über diese Notiz gestolpert sind, in der Bild, im Stern, in der Welt, haben sie verstanden, was sie da gelesen haben? Oder geht es ihnen wie den Leuten in England, die die einzelnen Ereignisse nie wirklich zu einem Gesamtbild fügen konnten? Weil ihnen die verdammten Fakten vorenthalten wurden? Weil die Journalisten sie nicht sehen wollten?
In England tobt jetzt die Frage der Deutung. Die Tatsachen sind klar, aber die Perspektiven sind unterschiedlich:
Julie Bindel, eine linke, feministische Journalistin, war die erste, die über den Grooming-Skandal schrieb. Sie hat sich ein Leben lang mit männlicher Gewalt gegen Frauen und Mädchen beschäftigt. Prostitution, Missbrauch, Sexismus, das sind ihre Themen. Und unter dieser Perspektive betrachtet sie auch die Vorkommnisse. Ihre These: Wenn man es Männern ermöglicht, Mädchen sexuell auszubeuten und die Täter wissen, dass ihnen dafür keinerlei Strafverfolgung droht, so führt das zu Vergewaltigungsringen. In jeder Gesellschaft, gleich welcher Ethnizität. Den Rassismus-Vorwurf sieht sie – wenn überhaupt – eher andersherum. Aus Polizeiprotokollen geht hervor, dass diese die Opfer regelmäßig als Pki-Schlampen oder Pki-Flittchen bezeichneten. (2) Die Mädchen seien für die Polizei unwichtiger Müll gewesen, eben weil sie sich mit Ausländern eingelassen hatten. Sie hätten die Hände nicht in den Schoß gelegt, weil sie Angst vor Rassismusvorwürfen hatten, sondern weil sie fanden, die Mädchen seien selbst verantwortlich, wenn sie mit solchen dunkelhäutigen Männern rumzögen.
Zudem hätten die britischen Institutionen die Mädchen als Kinderprostituierte geführt, als ob die Kinder aus freien Stücken heraus beschlossen hätten, sich missbrauchen zu lassen. Täter kamen in den Berichten gar nicht vor, nur Mädchen, die sich selbst prostituieren.
Insgesamt ist Bindels Eindruck, dass den Mädchen die Schuld an ihrer Lage gegeben wurde. Kinder aus schwierigen Verhältnissen. Sozial Schwache. Desinteressierte Eltern. Die sich mit den falschen Jungs einlassen. Die Drogen nehmen. Und dann eben „abrutschen“.
Der aktive Part von Seiten der pakistanischen Männer habe die Polizei wenig interessiert. Schlampen halt und ein Schulterzucken. Für Bindel also vornehmlich ein Vergehen von Männern an Mädchen in einer sexistischen Gesellschaft. Anschauen muss man ihrer Meinung nach, wie die britischen Institutionen so versagen konnten. Warum Zeitungen, warum Richter, warum Ärzte weggeschaut haben. Wie man zehntausende von Mädchen Vergewaltigern überlassen konnte, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Weil sie aus der Unterschicht kamen. Weil sie weiblich waren. Weil sie sich nicht wehren konnten.
Ganz anders Ayaan Hirsi Ali, eine Somali-stämmige Islamkritikerin. Sie sieht die Gruppenvergewaltigungen als ein typisch islamisches Problem. In einem Interview mit Bari Weiss nennt sie als das Grundproblem die selbstmörderische Empathie von westlichen Institutionen mit Islamis. (3)
Ihrer Schilderung nach würde ein Imam von Männern niemals sexuelle Selbstkontrolle fordern – es sei an den Frauen, sich zu bedecken und nur unter männlichem Schutz das Haus zu verlassen. Die Ehre der Männer, der Familie hänge davon ab, die eigenen Töchter und Schwestern zu tugendhaftem Verhalten anzuhalten und sie zu schützen.
Ein echter Mann, so Hirsi Ali, würde es nach islamischer Lesart niemals dulden, dass eine weibliche Verwandte angegriffen würde. So etwas könne zu Mehrgenerationen-Fehden führen. Männer, die aus islamischen Ländern kommen, würden die westlichen Männer als Schlappschwänze ohne Stolz wahrnehmen. Und die Frauen als Schlampen. Warum auch schauen sie Männer an? Wieso kleiden sie sich so? Und wieso sind die Männer so ehrlos?
In islamischen Ländern sei es üblich, ungeschützt herumlaufende Frauen anzugehen, wie das auch auf der Kölner Domplatte passiert ist. Schuld daran seien nach dieser Sichtweise die Frauen selbst. Oder deren Väter. Es stelle für Männer kein moralisches Problem dar, dreckige, schweinefleischessende, ungläubige Mädchen zu missbrauchen.
Das Erleben, dass sie in England schalten und walten konnten, wie sie wollten, hätten die Immigranten aus muslimischen Ländern laut Hirsi Ali als eine unglaubliche Schwäche von westlichen Männern wahrgenommen. Und als moralisch niedrigstehend. Sie würden sich als Muslime den westlichen Memmen vollkommen moralisch überlegen fühlen. Hirsi Ali betont, dass nicht alle Muslime so denken. Aber doch eine sehr große Anzahl von Immigranten. Hirsi Ali zieht damit völlig andere Schlüsse aus dem Skandal als Bindel:
Es sei ein Unding, dass der Westen nicht eintrete für Frauenrechte und von Immigranten nachdrücklich Assimilation fordere. Dass jeder Mensch im Westen, der islamische Täter verurteile, sich heute fürchten müsse, als Rassist oder als Nazi beschimpft zu werden. Und dass es kein Wunder sei, dass es ausgerechnet Elon Musk war, der sich getraut habe, das Problem zu benennen. Weil er in den USA sitzt und nicht fürchten muss, von politisch Korrekten in England niedergemacht zu werden. Niemand sonst hätte das wagen können in England, meint sie.
Liest oder hört man Interviews mit Betroffenen, so erzählen sie, dass es ihre weiße Hautfarbe war, die die Täter anzog. Die Bezeichnung für zwangsprostituierte Mädchen hatte immer das Adjektiv „weiß“ vorneweg gestellt. Anders als die Polizei, die sie als Pki-Schlampen und Pki-Flittchen bezeichneten, wurden sie von den Tätern eben als weiße Schlampen oder weiße Flittchen bezeichnet.
Das war offenbar wichtig. Immigranten, die es den Weißen mal so richtig geben konnten. Aber auch, dass sie als unwert, ungläubig und schmutzig bezeichnet wurden, kommt immer wieder vor in den Berichten. Sie seien eben deshalb nichts wert, weil sie nicht rein, keusch und jungfräulich seien und auch kein Kopftuch trügen. Außerdem, so wurde ihnen erzählt, würde sich der Vater um sie kümmern, wenn sie wertvoll wären. Manche der Mädchen waren erst neun Jahre alt, als der Missbrauch begann. Und sie schämten sich für das, was ihnen angetan wurde.
Diese drei Perspektiven – Männer, Islamis oder Migranten– schließen sich gegenseitig nicht aus. Die Frage, warum so viele Pakistanis zu Tätern wurden, kommt zusammen mit der Frage, warum die britische Polizei die Täter so lange gewähren ließ. Ob es daran lag, dass sie Angst davor hatten, als Rassisten benannt zu werden, oder ob ihnen die Unterschicht-Mädchen einfach nicht wichtig genug waren oder auch eine Mischung aus dem Ganzen: Sicher ist es weder ein Zufall, dass alle Täter männliche Migranten muslimischer Herkunft waren, noch dass die Opfer zum allergrößten Teil weibliche Engländerinnen waren. Es ist einfach nur unglaublich.
Besonders schockierend an dem Interview mit Hirsi Ali ist, dass sie mehrmals weitere europäische Länder benennt, in denen islamischen Männern in ihrem Treiben nichts entgegengesetzt würde: Holland (Hirsi Ali war Niederländerin, bevor sie die US-Staatsbürgerschaft annahm), Schweden und – Deutschland.
Wäre so etwas tatsächlich möglich in Deutschland? In großem Stil? Grooming in Sozialvierteln, großes Schweigen bei der Polizei und in den Medien? Und wir sitzen gemütlich am Frühstückstisch, beißen in unser Brötchen und schütteln entsetzt den Kopf über das, was da vorgefallen ist bei den Engländern? Eine viertel Million Mädchen? Und keiner will etwas gemerkt haben? Und dann trinken wir einen netten Schluck Kaffee. Bei dieser Vorstellung kann einem richtig schlecht werden.
Referenzen
- https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article255064202/Freispruch-in-Wien-Syrer-muss-fuer-Missbrauch-von-zwoelfjaehrigem-Maedchen-100-Euro-Wiedergutmachung-zahlen.html; https://wien.orf.at/stories/3287900/
- Dass es bei diesem netten, unbescholtenen jungen Mann noch Vorfälle mit Kreditkartendiebstahl gab, kommt nur in einer Zeitung zum Tragen.
- Das * steht für ein „a“. Mit diesem wäre es ein rassistisches Schimpfwort, das in England dem N-Wort gleichkommt.
- https://www.youtube.com/watch?v=Vt_Hb_UYG5k
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Anne Burger ist Hochschullehrerin für Mathematik und Logik. Sie lebt mit Mann und Kindern in Süddeutschland.
Hallo,
für das Wegschauen könnte es eine tiefenpsychologischer Erklärung geben, nämlich dass all diese Polizisten, Ärzte, Journalisten … alle seelisch traumatisierte Kinder sind, Stichwort normopathische Gesellschaft.
Davon abgesehen sind Menschen generell nichts wert. Wenn es bei Banküberfällen noch was zu holen gäbe, da rotiert die gesamte Polizei.
Menschen sind (auch) spirituelle Wesen (Existenz zw. Gut und Böse), während einer solchen Schandtat wird unweigerlich auch die (ihre) Seele massiv deformiert (tinyurl.com/454a337h), mit nachhaltigen Folgen …
Wir verdanken vermutlich den Musk-Vorwürfen gegen Starmer, dass das Thema medial beachtet wurde. Ich hoffe, dass Musk sich ähnlich die Banderas vorknüpft mit all den Wolfsangeln und Hakenkreuzen – mit den sich dennoch etliche Woken so gerne fraternisieren. Inklusive Starmer, Johnson und „Oaf Schitz“.
Alleine schon die Ankündigung Budanows (Ukro-Geheimdienstchef), nach der erträumten Rückeroberung von Neurussland und Krim dortige Bevölkerung als „zivile Besatzer“ zu genozidieren. Selbstbestimmungsrecht zählt den Heilhitlernden:innen nichts, wenn es „Slawa Ukraini“ im Wege steht. Wenn es Musk paarmal anspricht, erleben die Woken Westeuropas ein politisches Erdbeben der Stärke 99.
Harter Missbrauch betrifft nicht erst knapp Vierzehnjährige, sondern beginnt ab 4 Jahren.
Die Tauschringe laufen so, dass jeder Teilnehmer ein Foto zulassen muss, dass ihn gut erkennbar mit dem Geschlechtsteil eines Kindes zeigt. Diese Fotos werden gegenseitig getauscht. Damit sind sie Mitglieder der Ringe gegenseitig erpressbar.
Diese Strukturen sind in Wirtschaft, Politik und Militär von Interesse.
Jetzt hat die Gesellschaft die Folgen der ewigen Spalterei zu tragen ‼️
Mann ist nicht gleich Mann. Ein Migrant steht unter Welpenschutz, kann vergewaltigen, morden und Zuhälterei betreiben, a l l e s Folklore, bis in die höchste Judikative ‼️
Und alle machen unbewußt mit. Es S P A L T E N a u c h DIE, welche kriminelle Migranten mit Haß belegen, sich utilisieren lassen , denn dann wird die NACHSICHT auf der anderen „Seite“ großzügig nachjustiert. 😳
Alle müssen in eine ! Gesellschaft gezwungen werden, in UNSERE ! Wer sich nicht an unsere GESETZE hält geht in den Knast, oder verläßt das Land.
Wie gut staatliche Restriktionen funktionieren, sah man bei den übergriffigen Coronamaßnahmen. Die POLITIK TRÄGT DIE SCHULD. Sie holt den gesellschaftlichen Bodensatz anderer Nationen bewußt ins Land zur Destabilisierung. Wer rechtschaffen arbeitet, auch bei Migranten, sündigt nicht.
Es ist maßlos traurig wie mit Kindern umgegangen wird! Ja diese vernachlässigten und geschändeten Mädchen sind Kinder. Kinder die Schutz brauchen. Die Schlampen sind die Vergewaltiger, sind die Polizei, die aus Angst, als Rassisten bezeichnet zu werden, wirklich Rassisten sind.
Kinder bedürfen unseres Schutzes! Wir verurteilen heute die pakistanischen Grooming-Gangs und sehen nicht was bei uns in Österreich passiert. Wir wollen ja keine Rassisten sein! Schande über uns, Schande über die Gerichtsbarkeit!
Der Polizei sind doch die Hände gebunden. Die Gesetze machen die Politiker und die Polizei richtet sich danach. Wo kein Wille, da kein Weg! Und was nutzt die beste Polizeiarbeit, wenn die Justiz dann bei bestimmten Klientel nicht durchgreift, da auch hier politisch es nicht gewollt ist. Sieht man ja bei den hoch kriminellen Clans in Deutschland und es folgt immer ein „dudu“! Die Macht des Staates wird nur gegen C-Maßnahmengegner und angeblichen Beleidigungen von Politiker ausgespielt!
Es stimmt theoretisch schon, was Sie schreiben. Andererseits ist es auch eine „Festigung“, eine Bestätigung zum Zuschauen und Nichtstun.
Jeder Einzelne trägt a u c h Verantwortung, (die ja jeder so gerne WILL), aber das ist eben oft auch mit Unannehmlichkeiten verbunden.
Verweigerung, Eigeninitiative, notfalls Berufswechsel usw.
Bei Corona bedeutete Eigenverantwortung potenziell mehr Gesundheit und längeres Leben.
Das lohnt sich doch ! 🤓👍🏼
Das „Netz“ warnt vor folgender Nummer.
Ein kleiner Junge steht mit einem Zettel auf der Straße und weint. Es ist ein süßes Migrantenkind, das den Heimweg nicht findet. Er spricht junge Frauen um Hilfe an und wer ihn begleitet führt sich selbst dabei in große Unannehmlichkeiten…..
Frech und abgezockt. Mein Tipp : das Kind bei der Polizei abliefern…..hier werden sie geholfen. 😂
Omas gegen rechts, haben eine andere Meinung! Noch mehr Täterschutz und keine Abschiebungen von Tätern in deren Herkunftsländer, keine Aberkennung der erworbenen Staatsbürgerschaft, usw. usf. Täterschutz als oberste Priorität! Es ist einfach nur zum Kotzen, was die Politik an der Bevölkerung verbricht. Hinzu kommen dann noch die Gewalttaten gegen männliche Personen, welche im Rudel überfallen werden, weil diese auch für schwach und unrein gehalten werden. Die Almosen aus Steuergeld der Ungläubigen wird aber gerne genommen. Weiteres darf ich gar nicht ausführen!
Wenn ich mal derartige Natsi-Omas auf der Straße sehe, muss ich mich beherrschen, nicht selber tätig zu werden. Der Fall zeigt deutlich die Woke Verlogenheit – falsche Ansprache kann einen in den Knast bringen oder zumindest um den Job (wie eine Verkäuferin vor einigen Monaten in Spanien – in ihrem Fall gab es bereits Proteste). Massenvergewaltigungen und Sklaverei werden aber jahrelang verschwiegen und praktisch gesellschaftlich akzeptiert.
Demenz arbeitet für den „tiefen Staat“…..😂🤣….kennt man schon, paßt doch.
Die Omas sind nicht das Problem. Es ist die Presse, die aus 8 Omas eine Rollator-Revolution zaubert…..oder Reichsbü.ger…..oder Messerstecher auf Weihnachtsmärkten…je nach dem….oder eine „Umweltsau“.😵💫😳