Musk und Weidel:  Politik des „gesunden Menschenverstands“ kann Deutschland „retten“

10. Januar 2025von 5,2 Minuten Lesezeit

Elon Musk und Alice Weidel diskutieren über die Vision der AfD, Deutschland durch eine wirtschaftsfreundliche Politik, ausgewogene Energielösungen und libertäre Werte wiederzubeleben, indem sie die vorherrschenden Narrative in Frage stellen und ein Ende des wirtschaftlichen und kulturellen Niedergangs fordern.

Der US-amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk diskutierte am Donnerstag in einem mit Spannung erwarteten Gespräch auf X Spaces mit Alice Weidel, Co-Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), über kritische Themen, mit denen Deutschland konfrontiert ist, und plädierte dafür, dass die Partei sowohl aus ihrer als auch aus Musks Sicht die einzige Chance sei, das Land zu „retten“.

Der breit angelegte Dialog ermöglichte es Weidel, direkt mit der Öffentlichkeit über die Politik der AfD in Bezug auf Masseneinwanderung, Libertarismus, wirtschaftsfreundliche Initiativen, Regulierungsabbau und eine ausgewogene Energiestrategie mit Schwerpunkt auf Kernenergie zu sprechen, ohne – wie sie es ausdrückte – Einmischung und Verdrehung durch die Mainstream-Medien.

Weidel kritisierte die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, bezeichnete sie als Deutschlands erste „grüne Kanzlerin“ und warf ihr vor, mit ihrer Energie- und Einwanderungspolitik die Nation „ruiniert“ zu haben.

„Sie hat unsere Grenzen für illegale Einwanderung geöffnet, ohne die Menschen zu fragen, und sie hat unser Rückgrat in Bezug auf eine widerwärtige Energiepolitik gebrochen … Deutschland ist das einzige Industrieland, das die Atomkraftwerke vom Netz genommen hat“, kritisierte Weidel die Regierung Merkel scharf.

Die AfD-Co-Vorsitzende zeigte ähnliche Verachtung für die derzeitige Regierung unter der Führung der Scholz-SPD und kritisierte deren Atomausstieg zu einer Zeit, in der der europäische Energiemarkt am verwundbarsten war.

„Sie haben das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet, um noch mehr Energieknappheit zu verursachen. Entweder muss man sehr dumm sein oder man hasst einfach sein eigenes Land“, erklärte Weidel.

Musk drückte seine Übereinstimmung mit den Positionen der AfD aus, insbesondere in Bezug auf Energiepolitik und Wirtschaftsreformen. „Deutschland sollte seine Kernkraftwerke wirklich weiterbetreiben. Ich halte das für äußerst wichtig“, sagte er.

In Bezug auf die Darstellung der AfD in den Mainstream-Medien behauptete Weidel, dass die Partei von zu Unrecht als rechtsextrem eingestuft werde. Sie betonte die libertär-konservative Haltung der AfD und distanzierte sie von extremistischen Ideologien.

Weidel wies entschieden die Vorstellung zurück, die AfD sei mit rechtsextremer Ideologie verbunden, und betonte, dass ihre Partei „das Gegenteil“ von dem vertrete, wofür die NSDAP eingetreten sei.

„Wir werden die ganze Zeit über falsch dargestellt und wir möchten die Menschen von diesem Staat befreien“, fügte Weidel hinzu.

Das Gespräch berührte auch die Herausforderungen der Bürokratie in Deutschland, wobei Musk von seinen Erfahrungen im Umgang mit umfangreichen Regulierungsverfahren berichtete. Er beschrieb das Genehmigungsverfahren für die Berliner Fabrik von Tesla als ‚eine Wagenladung Papier‘ und plädierte für eine Straffung der Vorschriften zur Förderung des industriellen Wachstums.

„Nur die AfD kann Deutschland retten, Ende der Geschichte“, sagte Musk unmissverständlich und sprach sich damit nachdrücklich für die Partei aus, die derzeit vor den Bundestagswahlen im nächsten Monat an zweiter Stelle liegt. Er bezeichnete das Parteiprogramm als ‚gesunden Menschenverstand‘ und forderte die Wähler auf, die AfD zu unterstützen, um einen weiteren Niedergang der deutschen Wirtschafts- und Kulturlandschaft zu verhindern.

In Bezug auf die Einwanderung, dem Trumpf der AfD angesichts der vermeintlichen Versäumnisse aufeinanderfolgender SPD- und CDU-geführter Regierungen in diesem Bereich, behauptete Weidel, die deutsche Regierung habe Rekordbeträge an Einkommenssteuern von den Deutschen eingenommen, um sie dann „zum Fenster hinauszuwerfen“, indem sie sie für die Unterstützung von Migranten ausgab.

„Also, 57 Prozent, fast 60 Prozent der Menschen, die über unsere offenen Grenzen kommen, werfen ihre Pässe weg“, erklärte Weidel und bezog sich dabei auf die Krise der illegalen Einwanderung in Deutschland.

Das Gespräch verlagerte sich von der Innenpolitik zu allgemeineren Themen, darunter Weidels bedingungslose Unterstützung für die Existenz des Staates Israel, obwohl sie freimütig zugab, dass sie derzeit keine Lösung für die Probleme im Nahen Osten habe. Gegen Ende des 75-minütigen Gesprächs wurden weitere unpolitische Themen wie Religion und Musks Weltraumexpeditionen ausführlich besprochen, wobei der US-Milliardär seinen Wunsch äußerte, in zwei Jahren mit einem Raumschiff auf dem Mars zu landen.

Musks Unterstützung für die AfD und sogar das Gespräch selbst haben Diskussionen über ausländischen Einfluss in der deutschen Politik ausgelöst, wobei Kritiker, vor allem aus den etablierten Parteien des Landes wie der Christlich Demokratischen Union (CDU), der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und auch den Grünen, ihre Besorgnis über sein Engagement zum Ausdruck brachten.

„Was ist mit George Soros?“, witzelte Musk und bezog sich dabei auf den US-ungarischen Milliardär, der unter dem Deckmantel der Demokratieförderung riesige Summen an liberale Parteien auf der ganzen Welt gespendet hat, scheinbar ohne große Einwände von der Mehrheit der linken Politiker, die von der großzügigen finanziellen Unterstützung seiner Stiftung profitiert haben. ‚Und Bill Gates?‘, fügte Weidel hinzu.

Berichten zufolge hatte die Europäische Union vor dem Gespräch 150 Beamte damit beauftragt, das Gespräch abzuhören, um festzustellen, ob X als digitale Plattform, die dem Digital Services Act unterliegen muss, die EU-Vorschriften einhält, indem sie Weidel eine Plattform und die Möglichkeit bietet, sich auf der globalen Bühne vorzustellen.

Sozialistische Politiker haben ihre Verachtung für Musks jüngsten Vorstoß in die europäische Politik zum Ausdruck gebracht. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez warf ihm vor, „Hass“ zu schüren, während der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Store sagte, es sei „besorgniserregend, dass ein Mann mit beträchtlichem Zugang zu sozialen Netzwerken und erheblichen wirtschaftlichen Ressourcen so direkt in die inneren Angelegenheiten anderer Länder verstrickt ist“.

Ein sichtlich in Panik geratener deutscher Bundeskanzler Olaf Scholz sagte zuvor über Musk: „Man muss cool bleiben. Man darf den Troll nicht füttern.“


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42 Kommentare

  1. Pfeiffer C 12. Januar 2025 um 13:10 Uhr - Antworten

    Das Gespräch war harmlos. Die ganze Aufregung war umsonst.

    Wirklich? Weidel war sachlich und auf Augenhöhe und durfte vermutlich zum ersten Mal vor einem großen Publikum, ja einem Weltpublikum sprechen, ohne ständig von der ideologischen Sprachpolizei unterbrochen zu werden.

    Und klärte u.a. über die verzerrten und unhistorischen politischen links/rechts Klassifizierungen auf: Sie erinnerte das deutsche und amerikanische Publikum daran, dass Hitler eigentlich nicht rechts, sondern links war (darüber zerriss sich – undifferenziert – die leitmediale Einheitspresse das Maul):

    Hitler war ein Nationalsozialist. Er verstaatlichte die Industrie, enteignete vor allem die erfolgreichen jüdischen Unternehmen, legte die Presse lahm und gründete zusammen mit der Gestapo einen eigenen Verfassungsschutz, der heute in Deutschland „Verfassungsschutz“ heißt. Er zensierte jede Kritik, ließ Leute ausspionieren und verhaften, ordnete Hausdurchsuchungen an und stützte sich auf eine willfährige Kaste von Journalisten und Intellektuellen.

    Kommt das irgendwem bekannt vor? Genau…

    Weidel stellte klar, dass nicht die diffamierte AfD, sondern die Grünen die Nazis von heute seien. In ihren Methoden und ihrem Rechtsverständnis seien sie den Nazis viel ähnlicher, denn sie seien es, die die parlamentarische Opposition ausschalten und die Meinungs- und Redefreiheit ausmerzen wollten, die aber, wie beide aus ihrer jeweiligen politischen Welt heraus betonten, die Grundlage der Demokratie seien.

    Es war ironisch, dass sie dies auf X diskutierten, der Plattform, die die Grünen unter ihrem „Big Brother“ Robert Habeck, dem grünen Parteivorsitzenden, lieber schließen würden. Dieses Gespräch wurde Berichten zufolge von 150 EU-Beamten in Brüssel überwacht, um alles Anstößige oder Verbotene zu erkennen.

    Warum? Weil sie Angst vor der schockierenden Wahrheit haben, dem Zusammenbruch ihrer aufgeweckten Welt mit dem Green Deal und der Zensur. Sie zittern buchstäblich.

    Quelle – Matussek – „Glasnost in Germany- now we are waiting for the Perestroika“ – 10/01/2025

  2. cwsuisse 12. Januar 2025 um 12:45 Uhr - Antworten

    In Anbetracht der geringen Bildung der deutschen Bevölkerung und der omnipräsenten fake-news Medien wie „Die Welt“ halte ich den weiteren Absturz Deutschlands für unabwendbar.

  3. Sabine Schoenfelder 12. Januar 2025 um 10:02 Uhr - Antworten

    An Andreas den ERSTEN 😂
    An Sabine Schoenfelder Hallo,

    ,,Die Grundstoffe Uran (und Thorium), die man für die Kernspaltung benötigt, liegen in nahezu unendlichen Mengen vor.“

    Vielleicht oder auch nicht, aber wenn, dann wo?
    Vielleicht gibt es die ja irgendwo, aber solange nicht bekannt ist, wo das sein soll …
    👉👉👉👉 Ein sehr großes Potenzial besteht darüber hinaus in der Gewinnung von Uran aus Meerwasser, was als technische Möglichkeit bereits mehrfach nachgewiesen wurde. Gegenwärtig schätzt man die Uranmenge im Meerwasser auf mehrere Milliarden Tonnen.
    Ihr Problem, Sie lesen nichts, ( nach eigenen Worten 😂👍🏼) von dem Sie noch nie was gehört haben….
    Das k a n n nichts werden….🤨🤓

  4. HelmutK 11. Januar 2025 um 19:53 Uhr - Antworten

    Wenn Superman Elon Musk anstelle von Wonderwoman Alice den grünen Volltrottel Robert eingeladen hätte, dann hätten um 19:00 die Kirchenglocken in ganz Deutschland geläutet und die linksgrünen faschistischen Lügenmedien hätten Musk als die Wiedergeburt von Jesus gefeiert.

  5. audiatur et altera pars 11. Januar 2025 um 11:16 Uhr - Antworten

    Musk und Weidel sind ein sehr ungleiches Paar. Und das meine ich nicht monetär, sondern humoristisch. Weidel und Thiel würden weit besser passen. Und das meine ich nicht (homo-)sexuell, sondern vom intellektuellen Ansatz her. Mein Großvater meinte immer, dagegen helfe nur intensiver Konsum von Zwetschgen.

    Und ich bin mal ausnahmsweise ganz beim dt. Zwetschgerlkanzler!

    • audiatur et altera pars 11. Januar 2025 um 11:22 Uhr - Antworten

      …die getrockneten natürlich!

  6. Antermoya 10. Januar 2025 um 20:32 Uhr - Antworten

    Hab mir gedacht, ich schau erst mal hier, was da über das Interview geschrieben wird, bevor ich im Netz danach suche. In dem Fall spar ich mir die Zeit für anderes.
    Nicht mal die Statements geben mehr her als die Erkenntnis, daß Frau Weidel bei Goldmann Sachs mit Denglish durchgekommen ist.
    Aus Langeweile noch eine sinnbefreite ins Persönliche abgleitende Energiegewinnungsdiskussion. Endlich Wochenende!

  7. Dr. Rolf Lindner 10. Januar 2025 um 20:01 Uhr - Antworten

    Kreuzen an der rechten Stelle

    Retardierten Völkermord
    seh‘ ich auf Berlins Straßen.
    Den Anblick in ein sanft’res Wort
    ich kann’s leider nicht fassen.

    Seht denn ihr dummen Deutschen nicht,
    auf der Wahlurne steht geschrieben:
    Wir blasen aus das letzte Licht
    von dem, was euch geblieben.

    Frieden, Freiheit, Demokratie,
    das war alles einmal,
    der nahen Zukunft Dystopie,
    eure Entscheidung, eure Wahl.

    Ja doch, die Zukunft gibt es immer,
    Frage ist: Wer wird die gestalten?
    Hör‘ ich schon heute das Gewimmer,
    wenn Mord und Chaos walten.

    Die unbequemen Wahrheiten,
    die man euch schreit in das Gesicht,
    die Warner vor den Widrigkeiten,
    hören wollt ihr die meistens nicht.

    So geht dann hin, ihr deutschen Toren,
    und wählt den Schierlingsbecher,
    sind Land und Volk bereits verloren,
    seid ihr auch Mitverbrecher.

    Euren Enkeln, euren Kindern
    seid ihr des Leidens Quelle,
    wer das nicht will, kann es verhindern
    mit Kreuzen an der rechten Stelle.

  8. HelmutK 10. Januar 2025 um 15:10 Uhr - Antworten

    „der sehr wahrscheinlich dann noch eine Welt „dreckiger“ ist als sein Ursprung.“

    Beim Dual Fluid Reaktor können vorhandene abgebrannte Brennstäbe wiederverwendet werden. Das im Vergleich zum spaltbaren Uran 235 etwas 100 mal häufiger vorkommende, nicht spaltbare Uran 238 kann so genutzt werden.
    Nach mehreren Zyklen verbleiben nur Spaltprodukten deren Radiotoxizität nach ein paar hundert Jahren auf den von Uran sinkt.

    Die Anforderungen an die Endlagerstätten sind viel geringer, da deren Sicherheit nicht über Jahrmillionen gewährleistet sein muss.
    Und das Endlagerproblem der bereits vorhandenen abgebrannten Brennelemente wäre damit gelöst.

    • therMOnukular 10. Januar 2025 um 19:31 Uhr - Antworten

      „Die Anforderungen an die Endlagerstätten sind viel geringer, da deren Sicherheit nicht über Jahrmillionen gewährleistet sein muss.“

      Jo eh. Jahrhunderte sind da schon ein Fortschritt, das bezweifelt niemand. Aber auch Sie bestätigen damit, dass nicht nix ausser Luft & Liebe übrig bleibt. Und „ein paar 100 Jahre“ sind auch noch recht lang.

      Die Sicherheit eines Lagers über Jahrmillionen zu gewährleisten ist ohnehin ausschließlich ein Witz. Niemand kann das. Über Jahrhunderte sind wir einmal im Bereich des Möglichen – ein Klacks ist das aber noch lange nicht, wie Sie beide hier tun. Der ewige Fehler, auf Naturgesetze zu vergessen. Nichts verschwindet, alles verwandelt sich. Etwas zu 100% in Energie zu verwandeln müssen wir erst noch erfinden….;))

      • HelmutK 10. Januar 2025 um 23:18 Uhr

        @therMOnukular
        „Die Sicherheit eines Lagers über Jahrmillionen zu gewährleisten ist ohnehin ausschließlich ein Witz.“

        Und wenn dann die Lösung da ist, wie der bereits vorhandene problematische langlebige Atomabfall in kurzlebigen verwandelt werden kann, wollt ihr die Lösung nicht akzeptieren?
        Ok, wenn Haltung wie bei den Grünen wichtiger als Lösungen sind, bleibt Deutschland halt der schlechte grüne Haltungs-Witz auf den die ganze Welt lachend zeigt.

      • therMOnukular 10. Januar 2025 um 23:37 Uhr

        Manno, nur weil ich nicht an den heiligen Gral glaube, sondern einwerfe, dass leider nicht alle Probleme einfach weg sind wenn auch kleiner?

        Sie sind es hier, der ideologisch und absolut denkt. Ich finde nur das Haar in Ihrer Suppe – hineingetan hat’s aber die Natur!

    • Andreas I. 11. Januar 2025 um 9:05 Uhr - Antworten

      An HelmutK Hallo,
      ,,Und wenn dann die Lösung da ist“

      Welche ,,Lösung“?!
      Wo gibt es einen funktionierenden Dual-Fluid-Reaktor?
      So lange keiner existiert, weil es keine Materialien gibt, die das aushalten …
      Und sollte es an der Physik des Vorgangs liegen, dass es außer in Hollywood keine Materialien geben kann, die das aushalten, erübrigt sich alles weitere.

  9. Glass Steagall Act 10. Januar 2025 um 12:49 Uhr - Antworten

    Danke an TKP für die Bereitstellung des Videointerviews!

    Nachdem ich das gesamte Interview mir angehört habe muss ich sagen, Chance verpasst Frau Weidel! Es reicht nicht, wenn man die Missstände nur aufzählt, man muss auch die Ursachen erkennen und benennen! Und für die meisten angesprochen Probleme sind die USA verantwortlich! Ukraine Krieg, Flutung von Migranten nach Europa, Abzwacken von russischer Energie nach Europa/Deutschland, Erhöhung des Kriegs-Etats und vieles mehr. Wer hat denn die Kontrolle über Deutschland und damit auch über Europa? Es sind die USA mit ihren geostrategischen und hegemonialen Ansprüchen, die uns hier das Leben schwer machen! Man kann nicht einfach sagen, die AFD ist die Lösung für Deutschland. Das geht nur, wenn die USA die Kontrolle über Deutschland aufgeben!

    Dann möchte ich mal diese ganzen Marsbesiedlungs-Fantasien beenden. Wenn man sich einmal mit Planteten beschäftigt weiß man, dass die Erde ein starkes Magnetfeld hat. Diese schützt den Planeten vor dem starken Sonnenwind! Diese geladenen Teilchen zerstören problemlos unsere DNA in kurzer Zeit! Wir überleben auf der Erde nur deswegen, weil das Magnetfeld der Erde diesen Sonnenwind ablenkt! Der Mars hat hingegen ein viel zu kleines Magnetfeld, welches auch die Marsatmosphäre nicht halten konnte. Deswegen ist sie dort nur extrem schwach und wird ständig schwächer.

    Ein Mensch würde auf dem Mars in kurzer Zeit sterben, weil die geladenen Teilchen der Sonne seine gesamte DNA zerschlagen! Somit würde eine Reise zum Mars und ein Aufenthalt dort nur Schwerkranke und Tote produzieren! Eine Marsreise wäre praktisch ein One-Way-Ticket. Es ist nur möglich dort langfristig unter der Oberfläche zu leben, also unterirdisch! Geschützt von massivem Gestein. Aber wer will denn nur noch im Dunkeln leben? Ohne Sonnenlicht? Deswegen werden alle Versuche von bemannten Marsprojekte scheitern!

  10. therMOnukular 10. Januar 2025 um 11:33 Uhr - Antworten

    Endlich ein Platzerl, wo ich auf die (Senf-)Tube drücken kann….danke für den Artikel.

    Was war das denn nun? Eine Revolution? Die Abschaffung der Demokratie? Oder einfach nur ein schlechtes Interview von einem Schnösel ohne journalistisches Know how mit einer international unerfahrenen (und int. recht unbekannten – daher relativ wenig Views) Politikerin, die hoffentlich andere Talente hat, denn ihr (D)Englisch ist keines.

    Soll so sein, MSM kann im Kreis hüpfen, alles erlaubt und ja auch sinnvoll. Habe zwar nur streckenweise gelauscht (das meiste konnte man sich ja denken – auch, dass MSM jetzt auf den „Sozialisten AH“ aufspringt), aber ich mag solche Ereignisse, wo die Inszenierung noch große Lücken hat, durch die man hinter den Vorhang blicken kann.

    Ich beobachte noch viel lieber die MSM, das hat deutlich mehr Unterhaltungswert als dieses Interview. Der unbändige Wille zu hyperventilieren, aber gleichzeitig nichts sagen/schreiben zu können, das einen nicht selbst entblättert und peinlich übrig lässt, ist schon sehr erheiternd. Man hat exorbitanten Lärm um nichts gemacht – und ist jetzt in der Not den angekündigten Skandal zu finden/erklären. Man scheint sein Glück darin zu suchen, aus dem Elektromobilität-Helden und Weltenretter-Philanthropen einen Oligarchen zu framen. Viel Glück.

    Ich gönne den MSM ihre Panik!

    • Sabine Schoenfelder 10. Januar 2025 um 15:41 Uhr - Antworten

      „ Oder einfach nur ein schlechtes Interview von einem Schnösel ohne journalistisches Know how mit einer international unerfahrenen (und int. recht unbekannten – daher relativ wenig Views) Politikerin, die hoffentlich andere Talente hat, denn ihr (D)Englisch ist keines.“
      …ja Thermonukel, wenn man nicht a l l e s selbst macht.😂👍🏽 Wenn Sie nach politischen Sprachtalenten Ausschau halten, kann ich Ihnen Baerbock w ä r m s t e n s empfehlen. 😝

      • therMOnukular 10. Januar 2025 um 17:15 Uhr

        Als hätte ich Sie damit persönlich gekränkt…..;)))

        War zwar nicht der Zweck, aber von mir aus.

      • Sabine Schoenfelder 10. Januar 2025 um 19:44 Uhr

        „War zwar nicht der Zweck, aber von mir aus.“
        👉 Genau diese Ihre Einstellung sollten Sie überdenken, bevor Sie wahl- und zwecklos in den Tag hinein kommentieren…✌️

    • Andreas I. 10. Januar 2025 um 20:46 Uhr - Antworten

      An therMOnukular Hallo,
      vor allem, wovor hatte das politische Establishment denn eigentlich Angst?
      Jeder blamiert sich, so gut er kann.
      Solche Leute wie diese Alice W. muss man nur reden lassen, dann erledigen die sich ganz von selbst.

      • therMOnukular 10. Januar 2025 um 21:51 Uhr

        Die haben Angst vor dem (medialen) Machtverlust. Funfact: der hat längst stattgefunden.

        Da gab es vor kurzem ein bezeichnendes Straßeninterview von Don Lemon, ehemals CNN. Er konfrontierte einen anderen Blogger mit seiner Theorie und wunderte sich, warum dieser alternative Blogger diese latest News nicht kennt. Er zählt ihm also alle „Medien“ auf, MSNBC, NY Times, etc., aber der Blogger zuckt nur mit den Achseln und meint, „das liest doch niemand, das glaubt keiner mehr“…. Dem entgegen ein Tweet von Musk in Bezug auf X: „WE are the new media“ – was bei „the media“ natürlich gar nicht gut ankommt. So, wie sich auch Killary vor einigen Wochen verplappert hat: „…we will loose total control…“, sollte man das Internet nicht in den Griff bekommen……so wie auch irgend ein Medien-Mogul kürzlich auf einer Tagung meinte „nein, WIR sind die Medien“ (ich konnte aber nicht verifizieren, ob er dabei mit dem Fuß aufgestampft hat)….;)))

        Ist grad so ein Pingpong ;))

        Eine aktuelle Medienanalyse in D hat ergeben – Überraschung!! – dass die AfD extrem unterrepräsentiert ist. Der Vorwurf, sie absichtlich zu meiden, hat neue Grundlagen erhalten.
        Und wenn man sich solche Mühe gibt, die Reichweite von „dem Bösen“ zu begrenzen, dann fuchst es einen natürlich doppelt, wenn „das Böse“ dann ausweicht und andernorts Reichweite erzielt. Und dann liefert diese „blöde Kuh“ nicht einmal den erhofften Skandal, sondern ein schlichtes Kamingespräch…..da ist jetzt die Propaganda sprachlos….;))

        Und man muss wieder eine Schippe drauflegen – und demaskiert sich damit noch mehr.

  11. Kinesiologie Köhn Potsdam 10. Januar 2025 um 10:02 Uhr - Antworten

    Alice Weidel im Interview – Kniefall vor dem Milliardär, Apartheidstaat Israel trotz Völkermord absichern und Hitler als Linken oder gar als Kommunisten bezeichnen, keine Corona-Aufarbeitung. Bei der US-Oligarchie ist sie angekommen, bei mir ist sie durchgefallen.

    Es war eine Unterwerfung unter den Besatzer.

    Elon Musk sprach Alice Weidel auf Israel an. Sie sagt, es sei für sie zu komplex. Sie versteht Völkermord und Apartheid nicht? Sichert aber das Existenzrecht zu?

    Dann meint Weidel die Nazis und Hitler seien Linke gewesen. So eine Geschichtsverdrehung. Sie benutzt Goebbelspropaganda. Die Nazis haben sich die Finanzierung des WK2 von den US+UK-Finanzmonopolen abgeholt und zu Hause behauptet sie seien Links. Der Auftrag aus USA+UK war die UdSSR zu besiegen. Ich glaub Frau Weidel erzählte nur was die US-Oligarchie hören wollte.

    Beide meinten, sie könnten keine „JA – Sager“ vertragen. Aber Weidel war die Ja – Sagerin. Es war mir zu kriecherisch.

    Menschen die führen wollen, müssen einen sichtbaren Wertekanon haben und nicht danach suchen. Frau Weidel ist die Wiederholung von Scholz. Der sucht auch noch.

    • Daisy 11. Januar 2025 um 8:07 Uhr - Antworten

      Was Weidel betrifft, bin ich auch nicht begeistert. Sie ist toll goschert, wie man bei uns sagt, große Klappe. Aber bei der AfD weiß man es nicht, bei den anderen schon. Daher ist sie doch die letzte Hoffnung, meine ich.

      Die Ideologiesache: So einfach ist es nicht und lässt sich nicht an einem Beispiel analysieren, weil man nicht vom Besonderen aufs Allgemeine schließt. Weidel hat eine Debatte angestoßen, für die es höchste Zeit war, den Nationalsozialismus als Ideologie offen und ehrlich zu analysieren – ohne ideologischer Befangenheit und Scham!

      H. war kein Kummerlist, denn dazu passt der Rxssenwahn nicht, meint man.

      Aber mit dem Sozialismus gab es viele Überschneidungen, meint der selbe. ZB war er Antikapitalist und schätzte die Planwirtschaft. Er bewunderte die UdSSR auch dafür, dass es dort keine Arbeitlosen gab.
      Reitschuster beruft sich auf eine Analyse vom Fokus:
      Link Reitschuster:
      https://tinyurl.com/rj84pw4t

      Link Fokus:
      https://tinyurl.com/46fpxff9

      Link Welt „Hitlers politische Karriere begann im Linksextremismus“

      https://tinyurl.com/nhaumz6j

      Ein Leitspruch der H-Jugend war: „Der Feind steht rechts“. Und tatsächlich führten die Nationsozialisten einen „Kampf gegen rechts“…
      Interessant, oder?

      • Daisy 12. Januar 2025 um 11:53 Uhr

        Weitere Parallelen: Die Verstaatlichung großer Konzerne, die nicht nur der Rüstung gedient haben, sondern den sicheren Einnahmen für den Staat und der Schaffung sehr vieler Arbeitsplätze, ist der Wesenskern des Sozialismus. Die Privatisierung wird den Rechten á la VP zugeordnet, den Vertretern des Kapitalismus, die wirtschaftliches Arbeiten nur dort verorten, wo es Selbstverantwortung gibt. Was mittlerweile auch in privaten Konzernen, die noch staatsnahe sind, auch nicht mehr der Fall ist.

        „Um 1980 bestand die verstaatlichte Industrie aus: VOEST-Alpine AG (mit der Vereinigten Edelstahlwerke AG als Tochterunternehmen), Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf AG (VMW), Elin-Union AG, Simmering-Graz-Pauker AG, Österreichische Mineralölverwaltung (ÖMV), Chemie Linz AG (vorher Österreichische Stickstoffwerke AG), Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG (WTK), Bleiberger Bergwerksunion AG (BBU), Siemens AG Austria.“

        ÖBB, Kasino Austria und Telekom/Post waren natürlich auch verstaatlicht. All diese Konzerne waren rot geführt. Als KH Grasser die Austria Tabak 2000 verkaufte, den letzten Teil mit Sperrminorität, jammerten die Sozialisten, er verkaufe das „Familiensilber“, ja ihres, mit den Zigaretten war immer ein Geschäft zu machen. Als der ÖGB mit seinem Bawag Skandal aufflog, mit ihren Karibikgeschäften, verkaufte man übrigens Bösendorfer, das auch dem Gewerkschaftsbund gehörte, an Yamaha…. also die Geschichte Sozialismus und Industrie ist lang und so verstand sie auch der N-Sozialismus durch starke Fôrderung und Aufträge de facto zu verstaatlichen und an sich zu binden, natürlich besonders die Rüstungsindustrie, aber auch zB Volkswagen, das der Arbeitsplatzbeschaffung diente oder Oetker. Weswegen es große Sympathien für diese Betriebe gab, etwa für Krupp-Stahl oder IG Farben. Der Krieg wirkte wie überall wie ein Katalysator in den Laboren dieser Betriebe. So wurde die Raketentechnik entwickelt unter Wernher von Braun, später bei der NASA, oder das Internet war eine Erfindung des amerikanischen Militärs…

    • Andreas I. 12. Januar 2025 um 9:38 Uhr - Antworten

      Hallo,
      Frau Weidel ist liberal.
      Einen idealtypischen freien Markt gab es im Dritten Reich nicht, was aber daran lag, dass es eine Kriegswirtschaft war.
      Trotzdem war es astreiner Kapitalismus.
      Zitat Wikihausen:
      ,,Die I. G. Farbenindustrie AG war ein deutscher Chemie- und Pharma-Konzern, der Ende 1925 aus der Fusion von sechs deutschen Unternehmen entstand – Agfa, BASF, Bayer, Hoechst, Chemische Fabrik Griesheim-Elektron und Chemische Fabrik vorm. Weiler-ter Meer“
      Zitat Ende
      Nur um mal ein prominentes Beispiel zu nehmen, das könnte man weiterführen mit Krupp, sämtlichen Waffenherstellern usw., alles Privatwirtschaft, also Kapitalismus.
      So.
      Nun ist nicht jeder Kapitalismus liberal, aber Liberalismus setzt Kapitalismus voraus. Kapitalismus ist notwendige Voraussetzung für Liberalismus, für unregulierten Markt.
      Für eine Liberale, und Frau Weidel ist wie gesagt eine Liberale, dürfte es ein wenig das Weltbild irritieren, dass Kapitalismus zu Faschismus führen kann und nicht nur theoretisch, sondern dass das historisch so war, real, in echt, praktisch.
      Mussolinis Definition ist ja auch die Verschmelzung von Hochfinanz und Staat.

  12. Jan 10. Januar 2025 um 10:00 Uhr - Antworten

    Mit Kernkraft alleine wird man das deutsche Energieproblem kaum lösen können. Als Teil eines Mixes, vielleicht, aber man muss dann klären, wo das Uran herkommt und wo man die sehr schmutzige Aufbereitung machen möchte.

    Nach meinem Verständnis sinkt die Verfügbarkeit von Uran, vielleicht kann man Nuklearwaffen zweckentfremden, und die meiste Aufarbeitung erfolgt im russischen Mayak, das entsprechend verseucht ist.

    Plant man vielleicht die Aufarbeitung an der Spree?

    • Sabine Schoenfelder 10. Januar 2025 um 10:22 Uhr - Antworten

      Die Grundstoffe Uran (und Thorium), die man für die Kernspaltung benötigt, liegen in nahezu unendlichen Mengen vor. Die Kernkraftwerke der neuesten 5. Generation (dual fluid Reaktoren, inhärent sicher) nutzen den bislang angefallenen “Atmommüll” als Rohstoff, hinten kommt nur noch ein bisschen H2O raus ! => Endlagerung obsolet, “Atommüll” = ROHSTOFF
      Zur “Fossilen Endlichkeit”. Informieren Sie sich mal zur ABIOTISCHEN Theorie: Öl & Gas als Restprodukte der massiven Hitze (bis 2500°C) im Erdinneren … es wurde bereits festgestellt, daß sich abgezapfte Ölfelder wieder füllen….

      • therMOnukular 10. Januar 2025 um 11:49 Uhr

        Die nächste „absolute Lösung“ die es nicht gibt, gn. Frau.

        Nix gegen die neuen Reaktoren, ein bisschen etwas habe ich auch schon darüber gelesen. Aber ohne es genauer zu wissen würde ich viel darauf wetten, dass von dem verarbeiteten Atommüll dann doch wieder ein Rest Müll übrig bleibt, der sehr wahrscheinlich dann noch eine Welt „dreckiger“ ist als sein Ursprung. Nichts im Universum löst sich in Luft auf, alles ist relativ, wie uns Albert lehrte….;))

        AmS ist die Antwort hier genauso simpel wie meistens: der Mix macht das Menu.

        Ein Aspekt, der gerne übersehen wird: Atomkraft braucht viel Wasser. Sein Vorteil darin ist lediglich, dass auch stilles Wasser genügen würde, es muss nicht zwingend fließen (also eigene kinetische Energie besitzen). Dh erstens, dass man die Dinger nicht überall bauen kann und zweitens, dass dort vlt auch die Möglichkeit zu einem reinen Wasserkraftwerk besteht – für mich immer noch die ökologischste Form der Energiegewinnung per se..

      • Sabine Schoenfelder 10. Januar 2025 um 13:46 Uhr

        Windkraft und Solarenergie werden in 70 Jahren bereits belächelt werden. Warum ?
        Ineffizient und umständlich. Allenfalls ein „Sparten“-Produkt.
        Atomkraft ist die Zukunft und natürlich bleibt der fossile Mix 🤓, gn. Herr.
        Ein Aspekt, der gerne übersehen wird, Uran kommt aus unserer Erde und dahin kehrt es auch wieder zurück. Wie wir……😁 Was „Dreck“ bedeutet, ist reine Ansichtssache und das mit dem Wasser, das müssen Sie noch einmal nachlesen….

      • therMOnukular 10. Januar 2025 um 19:22 Uhr

        Windkraft und Solar habe ich mit keinem Wort erwähnt, also auch nicht beworben.

        Uran wird angereichert, um im Kraftwerk verarbeitet werden zu können – weil es in der Form in der Natur eben NICHT vorkommt (und verbrauchter Brennstoff wird wiederaufbereitet). Dass unsere Prozesse der Verarbeitung und Nutzung den Stoff in etwas anderes umwandeln, als in der Erde lag, dürfte sogar Ihr Prinzessinnen-Hirn verstehen.

        Kernkraft ist ein kalorisches Kraftwerk, das Wasser in Dampf umwandelt um Turbinen anzutreiben – eine moderne Dampfmaschine also. Wasser wird ergo zur Kühlung und für den Antrieb der Turbinen gebraucht. Und das ist viel, darum sind ja auch die Kühltürme so groß und die AKWs stehen gern an einem Fluss, gell…..

        Ich hatte einmal das Vergnügen einen Steuerungs-PC des Wiener Forschungsreaktors zu reparieren – bei der Gelegenheit durfte ich alles genau inspizieren und mir erklären lassen. Ein winziges Ding (vlt 2m im Durchmesser) und trotzdem „furchterregend“ viel Energie darin – wenn man so über dem Wasserbehälter mit den Kernstäben steht, das Wasser durch die Strahlung farblich schimmert und nichts mehr zwischen einem ist als dieser Gitterbodenrost aus Alu…..(genau dort stand der PC und hätte ich ihn auch dort repariert, wäre jede verlorene Schraube ins Reaktorwasser gefallen….)

      • Sabine Schoenfelder 10. Januar 2025 um 20:05 Uhr

        Sie müssen nicht gleich die Contenance verlieren, und „annagrün“ werden..😂, nur weil Sie ahnungslos sind.
        Informieren Sie sich über die 5. Generation, sie wird kommen, statt über verlorene oder „lockere“ Schrauben zu visionieren.
        Uran wurde lange vor der Kernspaltung verwendet und liegt in der Natur meistens als Uranmineral vor. Jede Industrie „reichert“, ihren Interessen entsprechend, Uran an oder ab….mein kleiner Prinz. 😁

      • Andreas I. 10. Januar 2025 um 22:42 Uhr

        An Sabine Schoenfelder Hallo,
        ,,Die Grundstoffe Uran (und Thorium), die man für die Kernspaltung benötigt, liegen in nahezu unendlichen Mengen vor.“

        Vielleicht oder auch nicht, aber wenn, dann wo?
        Vielleicht gibt es die ja irgendwo, aber solange nicht bekannt ist, wo das sein soll …

        ,,Die Kernkraftwerke der neuesten 5. Generation“

        Haha, die sind eine ,,neue“ Theorie aus den 60er Jahren und es gibt Gründe, warum die bis heute nicht praktisch umsetzbar ist. Mit anderen Worten: Phantasterei.

        ,,es wurde bereits festgestellt, daß sich abgezapfte Ölfelder wieder füllen“

        Und wozu bräuchte man dann radioaktive Wasserkocher?
        Woher kommt diese Sehnsucht nach Krebs?!

      • HelmutK 10. Januar 2025 um 23:10 Uhr

        @therMOnukular
        „Uran wird angereichert, um im Kraftwerk verarbeitet werden zu können – weil es in der Form in der Natur eben NICHT vorkommt“

        Nein, in Dual Fluid Reaktoren wird Uran 238 verwendet. Das ist ja gerade der Vorteil der Dual Fluid Reaktor das die nicht das seltene Uran 235 als Brennstoff nutzen.
        Irgendwie habe ich den Eindruck das ihr die Lösung des Endlagerproblems nicht wahrhaben wollt.

      • therMOnukular 10. Januar 2025 um 23:33 Uhr

        Ach Prinzessin, wenn Sie nur sinnerfassend lesen würden…..

        Ich habe nie ein Wort gegen die 5. Generation gewagt und nicht einmal die Kernkraft selbst delegitimiert – aber schon darauf hinzuweisen, dass es da noch Naturgesetze gibt, die dann doch am Ende wieder Probleme bereiten könnten und nicht alles so einfach ist, wie man es sich zunächst vorstellt, scheint Ihr Krönchen zu gefährden.
        Nochmal zum Mitschreiben: ja, eh alles ganz toll, was sich weiterentwickelt hat und welche Fortschritte man mittlerweile gemacht hat. Aber deshalb hat man weder das Energieproblem endgültig gelöst noch das Problem mit zunächst einmal allen derzeit zirkulierenden Mengen und Altlasten. Es macht jedenfalls auch einen Unterschied, ob natürliches Uran in natürlicher Konzentration „in der Gegend herumliegt“, oder für Kernspaltung aufbereitet/verdichtet/verwertet wird/wurde. Solche Unterschiede lassen sich nunmal nicht wegzaubern. Genauso wenig, wie man die Kraftwerke selbst wegzaubern kann, die, egal wie effizient gelaufen, ebenfalls strahlende Altlasten darstellen, die auf mind. 100e Jahre nicht in die Natur/Gesellschaft gelangen sollten…..

        Vielleicht wäre selbst ein bisschen Kühlwasser für das erhitze Gemütchen ganz gut?

      • HelmutK 10. Januar 2025 um 23:50 Uhr

        @therMOnukular
        „dass es da noch Naturgesetze gibt, die dann doch am Ende wieder Probleme bereiten könnten und nicht alles so einfach ist, wie man es sich zunächst vorstellt, scheint Ihr Krönchen zu gefährden.“
        Deshalb bauen weise Ingenieure erstmal Versuchsreaktoren um Probleme zu erkennen und Lösungen zu finden.
        Nur die total bekloppten grünen Pseudoexperten von der Agora-Energiewende sind so bescheuert, das ganze Land mit ihrem Unsinn vollzupflastern und nachdem Billionen Euro sinnlos verschwendet wurden zu erkennen das alles nur grosser Murks ist. Die Grünen Haltungs-Vollidioten haben ja auch noch alles funktionierende absichtlich zerstört, damit der Deutsche Michel auch sicher ruiniert wird.
        Das passiert halt, wenn Haltung (Wir Grünen wracken Deutschland im Auftrag der USA ab, weil wir das Deutsche Volk hassen) wichtiger als Verstand ist.

    • Andreas I. 10. Januar 2025 um 22:27 Uhr - Antworten

      Hallo,
      wer weiß schon, wie groß oder klein die Uran-Vorkommen sind? Jedenfalls zeigte die politische Aufmerksamkeit für den Regierungswechsel in Niger, dass es wohl nicht so unendlich vorhanden sein kann wie Sand in der Sahara.
      Für radioaktiv bedingten Krebs gibt es Chancen, trotzdem noch einige Jahre zu leben, wie hier auf tkp von der Gruppe auf der südlichsten griechischen Insel beschrieben wurde. Aber wenn Deutschland verseucht wäre, gäbe es nicht genug griechische Inseln. Und besser wäre allemal, gar nicht erst Krebs zu erzeugen.
      Das Problem ist und bleibt kein energiepolitisches, sondern ein gesundheitspolitisches; künstliche Radioaktivität erzeugt Krebs.

      Und seit den 1960ern gibt es die Idee von Flüssigreaktoren und dass angeblich kein strahlender Müll übrig bliebe. In der Theorie soll das wohl möglich sein.
      Aber es gibt keine Materialien für die Reaktorwände usw., mit denen das praktisch möglich ist.
      Und ich bin beileibe kein Experte, aber wenn es an der Art und Intensität der freigesetzten Energien liegt, dass dem aus physikalischen Gründen kein Material standhält, könnte es dann sein, dass diese in der Theorie mögliche Technik einfach praktisch illusorisch ist, weil es schlicht an der Physik scheitert?! Das bleiben Phantastereien.

      • Sabine Schoenfelder 12. Januar 2025 um 10:10 Uhr

        Si tacuisses philosophus mansisses.

  13. Daisy 10. Januar 2025 um 9:48 Uhr - Antworten

    Das Gespräch war harmlos. Die ganze Aufregung war umsonst.

    • Sabine Schoenfelder 10. Januar 2025 um 10:08 Uhr - Antworten

      👍🏼exakt. Interessant sind n u r die Begleiterscheinungen. 😂 Sämtliche Heuchler, genau genommen die Anhänger des Deep State, echauffierten sich im Vorfeld. Wie Glühbirnen, auf einer Europa-Karte installiert, leuchten D I E Staatschefs im Empörungsmarathon auf, deren Länder die alten Globos besetzt halten….😂🤣
      Welch ein entsetzlicher Zustand der freien Meinungsäußerung, wenn ein einfaches Interview auf einem „sozialen“ Medium“ zur globalen Katastrophe erklärt wird.
      Vor Corona noch unvorstellbar !

    • Gabriele 10. Januar 2025 um 10:37 Uhr - Antworten

      Sicher, aber Hauptsache, man hat sich das Maul zerrissen…
      Wie auch jetzt angeblich gestern in Ö „Zehntausende“ gegen Schwarz-Blau demonstriert haben… wieder einmal haben die Qualitätsmedien starke Augenprobleme…. Es muss echt Spaß machen, ständig derart unverschämt und folgenlos lügen zu dürfen. Die Panik um den Futtertrog ist voll ausgebrochen. Und dazu ganz am Rande die Warnung, dass 2 (!) Personen durch die Grippe in Lebensgefahr schweben… blöder geht es nicht mehr.

  14. Daisy 10. Januar 2025 um 9:46 Uhr - Antworten

    Gute Milliardäre, schlechte Milliardäre…

    Es war harmlos, eher wie ein bisschen Smalltalk über Gott und die Welt.

    Man stelle sich aber vor, Gxtes und Uschi gäben so ein offenherziges Gespräch auf YT/X/FB. Oder Merkel und Sxrosch, Sebastian Kurz und Sxros, Schnallenzwerg und Alexander, Lxuterbxch und Gets…
    Undenkbar – denn diese Leute haben alle was zu verbergen! Was gelogen, vertuscht und manipuliert wird, braucht eben viel Tsenzuhr.

    Man konstatiert also, diese Liberal-Rechten stehen für Freiheit, Offenheit, Ehrlichkeit, Meinungsfreiheit, Frieden und Demokratie. Und sieht man Trumps Wirken, so meinen sie das absolut echt und ernst.

    Der Schuldenberg, den der Wokeismus angehäuft hat, ist riesig. Der Krieg kommt wieder nach Europa. Kämen jetzt die Freiheitlichen ran, müssten sie sich durch die Sanierungsmaßnahmen sehr unbeliebt machen. Detto gilt das für Deutschland. Die Wirtschaft zu sanieren, ist auch insofern schwer, weil die Konzerne fast alle linkswoke geführt werden. Sie sind wie verstaatlichte Betriebe mit Beamtenmentalität der Mitarbeiter und Gagaflausen im Management. Günstigere Energie allein wird diese A-Partie auch nicht dazu bewegen, mehr zu tun oder gar im Sinne des Unternehmen innovativ zu werden. Da waren ja früher die echten Beamten noch fleißiger und gewissenhafter.

    Auf der anderen Seite warten immer mehr Empfänger von Sozial- und Transferleistungen. Die natürlich demonstrieren gehen, denn sie haben Angst, sich um einen Job umsehen zu müssen oder wenigstens Kurse zu besuchen. Dafür hat man in den Führungsebenen jetzt noch bessere Ideen. Die Senioren sind ihnen sowieso ein Dorn im Auge. Sie sammeln Leerflaschen (der „Reibach“, den sie damit machen, wird in Deutschland besteuert), sie wohnen in zu großen Wohnungen, sie werden aus den Heimen rausgeworfen, weil man mit Flüchtlingen höhere Zuschüsse erhält, sie erhalten Renten => Sterbehilfe und Genspritzen… und jetzt sollen sie die Aufrüstung finanzieren, indem man es von ihren Renten abzwackt. Der Vorschlag kam vom IfW-Präsidenten. Das ist total unmenschlich.

    Den wirklich Armen werden die Freiheitlichen nie etwas wegnehmen, der Wirtschaft und dem fleißigen Mittelstand auch nicht… das wird sehr schwierig, wo man sparen kann. Ich zB hätte nichts gegen eine temporäre Anhebung der Massensteuern, denn das bringt rasch sehr viel. Besonders eine Luxussteuer würde ich hinzufügen – ganz besonders auf Zucker und Fleisch, auf Klamotten sowieso. Die CO2-Steuer und die Haushaltsabgabe für den Staatsfunk ist aber sofort zu streichen. Mit billiger Energie und niedrigen Unternehmerssteuern (im KMU-Bereich) kommt rasch Aufwind. Sofort alle überflüssigen Gesetze streichen, ausmisten, Arbeitgeberanteil gehört längst abgeschafft, damit der Arbeitnehmer endlich kapiert, was der Staat ihm wegnimmt, Lohnnebenkosten senken, Subventionen streichen….alles, nur keine Belastungen für die Bürger, stattdessen ausmisten und Ballast abwerfen (zB heißt es: „Kogler bangt um Kulturbudget und kündigt „Ramba-Zamba“ an“… Künstler, die nichts können, sollen sich bitte private Mäzene suchen! Wie komme ich als Steuerzahler dazu, solchen Sch…und finanzieren zu müssen?). Die totale Überwachung und irre Bürokratie muss weg. Zerschlagt endlich den Paragraphendschungel…

    Ja, jetzt kommen wieder die Liberalen und werden sich dabei, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, wieder sehr unbeliebt machen müssen, besonders bei den DO-Dodeln, linken Staatsgünstlingen, Pflastersteinwerfern und Turnpatscherlmarschierern…:-)
    Sobald der Staatshaushalt halbwegs saniert sein wird, kommen wieder die anderen und machen sich beliebt und alles kaputt… when will they ever learn?

    • HelmutK 11. Januar 2025 um 0:18 Uhr - Antworten

      @Daisy
      „Arbeitgeberanteil gehört längst abgeschafft, damit der Arbeitnehmer endlich kapiert, was der Staat ihm wegnimmt, Lohnnebenkosten senken,“

      Genau, die Bürger haben heute eine deutlich höhere Steuerlast als im Mittelalter. Der heutige Staat ist unser Feind. Obwohl er bereits mehr als die Hälfte der Wertschöpfung der arbeitenden Bevölkerung kassiert ist er unersättlich.
      Der Staat erlässt ständig neue gegen uns gerichtete Gesetze um die Bürger zu schikanieren, Gehorsam zu erzwingen, Bußgelder zu kassieren und seine schäbigen, für die Gesellschaft nutzlosen Gehilfen in Saus und Braus leben zu lassen.

      Die einzige Möglichkeit den gierigen Staat die kommenden Zwangsenteignung zu verunmöglichen, ist es sein Eigentum dann komplett zu zerstören.

      • Daisy 11. Januar 2025 um 5:48 Uhr

        @ Enteignungen. Da rauchen seit Jahren die Köpfe der „Elite“, die ja auch aus diesem Grund unser Geld beim Fenster rauswirft – für die Ukraine, für Pharma-Gates, für Open Border Soros, für die Klimamilliardäre… – weil sie fix mit den Ersparnissen der Menschen rechnet. Ich meine, sie denken, das gehört ihnen schon. Bestimmt hat Nehammer Babler immer wieder gesagt, wir brauchen keine Vermögenssteuerrn, das macht eh unsere EU-Uschi, dann können wir nichts dafür, du Blxdl. Aber Babler fand vor allem die Idee der rückwirkenden Erschaftssteuer so toll. Schließlich ist das eine ganz klassische sozialistische Herzensangelegenheit, Besitzsteuern, Steuerhöhungen… Die FPÖ liegt jetzt bei 40%. Die gescheiterte Ampel liegt unter 50%. Die (V)P grundelt bei 17% herum. Das ist ihnen alles wurscht, wenn man die Figuren betrachtet, die von der P für die Koalitionsverhandlungen ausgewählt wurden. Dass zB diese Edtstadler, die den Ungeimpften die Staatsbürgerschaft aberkennen und sie des Landes verweisen wollte, ungewählter Landeshauptmann von Salzburg wird, ist ein weiterer Affront. Dort müsste es unbedingt Neuwahlen geben!

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